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            <title>QR-Codes statt Packungsbeilagen von Medikamenten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Seit Jahren gibt es in der Arzneimittelversorgung immer wieder Engpässe. Betroffen sind vor allem günstige, aber nicht ohne Weiteres zu ersetzende Medikamente. Der&amp;nbsp;Bundesrat&amp;nbsp;will mit kurz- und mittelfristigen Massnahmen sowie einem Verfassungsartikel Abhilfe schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzfristig ansetzen will der&amp;nbsp;Bundesrat&amp;nbsp;bei den Verpackungen, wie er am Freitag schrieb. Zum Beispiel sollen die heute mehrsprachigen Packungsbeilagen durch einen QR-Code ersetzt werden. Arzneimittel, die in der Schweiz und in der EU zugelassen sind, sollen auch keine schweiz-spezifische Verpackung mehr benötigen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/qr-codes-statt-packungsbeilagen-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/124973964/36464eec05b918dda62827ffbd1f4c2b/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:19:49 GMT</pubDate>
            <media:title>QR-Codes statt Packungsbeilagen von Medikamenten</media:title>
            <itunes:summary>Seit Jahren gibt es in der Arzneimittelversorgung immer wieder Engpässe. Betroffen sind vor allem günstige, aber nicht ohne Weiteres zu ersetzende Medikamente. DerBundesratwill mit kurz- und mittelfristigen Massnahmen sowie einem Verfassungsartikel Abhilfe schaffen.Kurzfristig ansetzen will derBundesratbei den Verpackungen, wie er am Freitag schrieb. Zum Beispiel sollen die heute mehrsprachigen Packungsbeilagen durch einen QR-Code ersetzt werden. Arzneimittel, die in der Schweiz und in der EU zugelassen sind, sollen auch keine schweiz-spezifische Verpackung mehr benötigen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Seit Jahren gibt es in der Arzneimittelversorgung immer wieder Engpässe. Betroffen sind vor allem günstige, aber nicht ohne Weiteres zu ersetzende Medikamente. DerBundesratwill mit kurz- und mittelfristigen Massnahmen sowie einem...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Seit Jahren gibt es in der Arzneimittelversorgung immer wieder Engpässe. Betroffen sind vor allem günstige, aber nicht ohne Weiteres zu ersetzende Medikamente. Der&amp;nbsp;Bundesrat&amp;nbsp;will mit kurz- und mittelfristigen Massnahmen sowie einem Verfassungsartikel Abhilfe schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzfristig ansetzen will der&amp;nbsp;Bundesrat&amp;nbsp;bei den Verpackungen, wie er am Freitag schrieb. Zum Beispiel sollen die heute mehrsprachigen Packungsbeilagen durch einen QR-Code ersetzt werden. Arzneimittel, die in der Schweiz und in der EU zugelassen sind, sollen auch keine schweiz-spezifische Verpackung mehr benötigen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/qr-codes-statt-packungsbeilagen-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/124973964/36464eec05b918dda62827ffbd1f4c2b/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Initiative fordert Sicherheit bei der Versorgung mit Medikamenten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Initiative "Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit" ist am Donnerstag mit 131'542 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Initiative fordert die Stärkung der Forschung, Entwicklung, Produktion und Lagerhaltung von Medikamenten in der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Mit dem Anliegen soll die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln gewährleistet werden, wie das Initiativkomitee am Donnerstag mitteilte. Aktuell würden hierzulande gegen 600 Medikamente fehlen. Deshalb bestehe dringender Handlungsbedarf, und die Gesundheit der Bevölkerung sei gefährdet. Ferner habe sich in der Corona-Pandemie gezeigt, dass teilweise medizinisches Material fehlte.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initiative-fordert-sicherheit-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/105034329/681140503147dd4d919a2b64ebe115c9/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 12:19:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Initiative fordert Sicherheit bei der Versorgung mit Medikamenten</media:title>
            <itunes:summary>Die Initiative "Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit" ist am Donnerstag mit 131'542 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Initiative fordert die Stärkung der Forschung, Entwicklung, Produktion und Lagerhaltung von Medikamenten in der Schweiz.

Mit dem Anliegen soll die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln gewährleistet werden, wie das Initiativkomitee am Donnerstag mitteilte. Aktuell würden hierzulande gegen 600 Medikamente fehlen. Deshalb bestehe dringender Handlungsbedarf, und die Gesundheit der Bevölkerung sei gefährdet. Ferner habe sich in der Corona-Pandemie gezeigt, dass teilweise medizinisches Material fehlte.
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            <itunes:subtitle>Die Initiative "Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit" ist am Donnerstag mit 131'542 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Initiative fordert die Stärkung der Forschung, Entwicklung, Produktion und Lagerhaltung von Medikamenten in...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Initiative "Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit" ist am Donnerstag mit 131'542 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Initiative fordert die Stärkung der Forschung, Entwicklung, Produktion und Lagerhaltung von Medikamenten in der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Mit dem Anliegen soll die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln gewährleistet werden, wie das Initiativkomitee am Donnerstag mitteilte. Aktuell würden hierzulande gegen 600 Medikamente fehlen. Deshalb bestehe dringender Handlungsbedarf, und die Gesundheit der Bevölkerung sei gefährdet. Ferner habe sich in der Corona-Pandemie gezeigt, dass teilweise medizinisches Material fehlte.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initiative-fordert-sicherheit-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/105034329/681140503147dd4d919a2b64ebe115c9/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Initiative fordert Sicherheit bei der Versorgung mit Medikamenten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Initiative "Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit" ist am Donnerstag mit 131'542 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Initiative fordert die Stärkung der Forschung, Entwicklung, Produktion und Lagerhaltung von Medikamenten in der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Mit dem Anliegen soll die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln gewährleistet werden, wie das Initiativkomitee am Donnerstag mitteilte. Aktuell würden hierzulande gegen 600 Medikamente fehlen. Deshalb bestehe dringender Handlungsbedarf, und die Gesundheit der Bevölkerung sei gefährdet. Ferner habe sich in der Corona-Pandemie gezeigt, dass teilweise medizinisches Material fehlte&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-initiative-fordert-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/105032422/91393bf5ca5d35f23d91835e5bd802c5/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 11:42:15 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Initiative fordert Sicherheit bei der Versorgung mit Medikamenten</media:title>
            <itunes:summary>Die Initiative "Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit" ist am Donnerstag mit 131'542 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Initiative fordert die Stärkung der Forschung, Entwicklung, Produktion und Lagerhaltung von Medikamenten in der Schweiz.
Mit dem Anliegen soll die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln gewährleistet werden, wie das Initiativkomitee am Donnerstag mitteilte. Aktuell würden hierzulande gegen 600 Medikamente fehlen. Deshalb bestehe dringender Handlungsbedarf, und die Gesundheit der Bevölkerung sei gefährdet. Ferner habe sich in der Corona-Pandemie gezeigt, dass teilweise medizinisches Material fehlte
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            <itunes:subtitle>Die Initiative "Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit" ist am Donnerstag mit 131'542 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Initiative fordert die Stärkung der Forschung, Entwicklung, Produktion und Lagerhaltung von Medikamenten in...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Initiative "Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit" ist am Donnerstag mit 131'542 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Initiative fordert die Stärkung der Forschung, Entwicklung, Produktion und Lagerhaltung von Medikamenten in der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Mit dem Anliegen soll die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln gewährleistet werden, wie das Initiativkomitee am Donnerstag mitteilte. Aktuell würden hierzulande gegen 600 Medikamente fehlen. Deshalb bestehe dringender Handlungsbedarf, und die Gesundheit der Bevölkerung sei gefährdet. Ferner habe sich in der Corona-Pandemie gezeigt, dass teilweise medizinisches Material fehlte&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-initiative-fordert-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/105032422/91393bf5ca5d35f23d91835e5bd802c5/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat will neue Massnahmen gegen Heilmittel-Engpässe treffen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln stärken und plant dazu neben den bisherigen noch weitere Massnahmen. Ansetzen will er bei den Pflichtlagern, beim vereinfachten Import und bei den Preisen.&lt;br&gt;
Der Bundesrat hat dazu Umsetzungsaufträge erteilt, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mitteilte. Der Bundesrat strebt unter anderem an, die Pflichtlager zu erweitern und Importe bei Bedarf zu vereinfachen. Auch Anreize zur Produktion sowie zur Eigenherstellung gewisser Medikamente soll es geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-neue-massnahmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103814376/1b8c9a839ed03377c3bc7c7bec81b6ae/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 15:37:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will neue Massnahmen gegen Heilmittel-Engpässe treffen</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat will die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln stärken und plant dazu neben den bisherigen noch weitere Massnahmen. Ansetzen will er bei den Pflichtlagern, beim vereinfachten Import und bei den Preisen.
Der Bundesrat hat dazu Umsetzungsaufträge erteilt, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mitteilte. Der Bundesrat strebt unter anderem an, die Pflichtlager zu erweitern und Importe bei Bedarf zu vereinfachen. Auch Anreize zur Produktion sowie zur Eigenherstellung gewisser Medikamente soll es geben.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat will die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln stärken und plant dazu neben den bisherigen noch weitere Massnahmen. Ansetzen will er bei den Pflichtlagern, beim vereinfachten Import und bei den Preisen.
Der Bundesrat hat dazu...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat will die Versorgung der Schweiz mit Heilmitteln stärken und plant dazu neben den bisherigen noch weitere Massnahmen. Ansetzen will er bei den Pflichtlagern, beim vereinfachten Import und bei den Preisen.&lt;br&gt;
Der Bundesrat hat dazu Umsetzungsaufträge erteilt, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mitteilte. Der Bundesrat strebt unter anderem an, die Pflichtlager zu erweitern und Importe bei Bedarf zu vereinfachen. Auch Anreize zur Produktion sowie zur Eigenherstellung gewisser Medikamente soll es geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-neue-massnahmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103814376/1b8c9a839ed03377c3bc7c7bec81b6ae/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Médicaments, pharmacie, pilules, cachets, santé, soins&lt;br&gt;
Medikamente, Apotheke, Pillen, Tabletten, Gesundheit, Pflege&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-roll-medikamentemedicaments"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/101757207/b71a7d5be2030f6a3ae7ec72bc749841/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 15:32:17 GMT</pubDate>
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Medikamente, Apotheke, Pillen, Tabletten, Gesundheit, Pflege&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-roll-medikamentemedicaments"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/101757207/b71a7d5be2030f6a3ae7ec72bc749841/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Medikamentenpreise sind im Vergleich zum Ausland teurer geworden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Preisdifferenz bei Medikamenten zwischen der Schweiz und dem Ausland hat zugenommen. In der Schweiz kosten patentgeschützte Medikamente im Vergleich zum europäischen Ausland im Durchschnitt 8,9 Prozent mehr. Vor einem Jahr lag der Preisunterschied hier noch bei 5,4 Prozent.&lt;br&gt;
Die Preisunterschiede seien wie bereits seit Jahren vor allem bei Generika und Biosimilars markant, hiess es. Im Ausland sind laut den Angaben Generika um rund die Hälfte günstiger (45,3 Prozent) und Biosimilars kosten 29,9 Prozent weniger. Beim Auslandpreisvergleich wurden im Zeitraum Januar bis April 2024 aktuelle Fabrikabgabepreise von Medikamenten mit denjenigen des europäischen Auslands verglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/medikamentenpreise-sind-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/101488043/caff21ebdf6faa1f5e1cf2bdf5ed338f/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 31 May 2024 13:14:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Medikamentenpreise sind im Vergleich zum Ausland teurer geworden</media:title>
            <itunes:summary>Die Preisdifferenz bei Medikamenten zwischen der Schweiz und dem Ausland hat zugenommen. In der Schweiz kosten patentgeschützte Medikamente im Vergleich zum europäischen Ausland im Durchschnitt 8,9 Prozent mehr. Vor einem Jahr lag der Preisunterschied hier noch bei 5,4 Prozent.
Die Preisunterschiede seien wie bereits seit Jahren vor allem bei Generika und Biosimilars markant, hiess es. Im Ausland sind laut den Angaben Generika um rund die Hälfte günstiger (45,3 Prozent) und Biosimilars kosten 29,9 Prozent weniger. Beim Auslandpreisvergleich wurden im Zeitraum Januar bis April 2024 aktuelle Fabrikabgabepreise von Medikamenten mit denjenigen des europäischen Auslands verglichen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Preisdifferenz bei Medikamenten zwischen der Schweiz und dem Ausland hat zugenommen. In der Schweiz kosten patentgeschützte Medikamente im Vergleich zum europäischen Ausland im Durchschnitt 8,9 Prozent mehr. Vor einem Jahr lag der Preisunterschied hier noch bei 5,4 Prozent.&lt;br&gt;
Die Preisunterschiede seien wie bereits seit Jahren vor allem bei Generika und Biosimilars markant, hiess es. Im Ausland sind laut den Angaben Generika um rund die Hälfte günstiger (45,3 Prozent) und Biosimilars kosten 29,9 Prozent weniger. Beim Auslandpreisvergleich wurden im Zeitraum Januar bis April 2024 aktuelle Fabrikabgabepreise von Medikamenten mit denjenigen des europäischen Auslands verglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/medikamentenpreise-sind-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/101488043/caff21ebdf6faa1f5e1cf2bdf5ed338f/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Medikamentenpreise sind im Vergleich zum Ausland teurer geworden</title>
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            <pubDate>Fri, 31 May 2024 12:13:06 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Medikamentenpreise sind im Vergleich zum Ausland teurer geworden</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/88917911/90bdd4088f36503ffe42310925125e25/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:05:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</media:title>
            <itunes:summary>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/88917911/90bdd4088f36503ffe42310925125e25/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-mit-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88917830/47ef528dadcfdf0c1845ee41c19edf6a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:04:31 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</media:title>
            <itunes:summary>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-mit-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88917830/47ef528dadcfdf0c1845ee41c19edf6a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Pfizer wird in 45 Ländern Impfstoffe und Medikamente zum...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der US-Pharmakonzern Pfizer wird mehr als 20 in den USA und der EU erhältliche Impfstoffe und Medikamente zum Selbstkostenpreis an 45 arme Länder liefern. Bis zu 1,2 Milliarden Menschen könnten von diesem Abkommen profitieren, das am Mittwoch in Davos GR bekannt gegeben wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pfizer-wird-in-45-landern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/75933478/9d57b0e98a0e1a51ecbef10cabdb03e4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 May 2022 10:04:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Pfizer wird in 45 Ländern Impfstoffe und Medikamente zum...</media:title>
            <itunes:summary>Der US-Pharmakonzern Pfizer wird mehr als 20 in den USA und der EU erhältliche Impfstoffe und Medikamente zum Selbstkostenpreis an 45 arme Länder liefern. Bis zu 1,2 Milliarden Menschen könnten von diesem Abkommen profitieren, das am Mittwoch in Davos GR bekannt gegeben wurde.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der US-Pharmakonzern Pfizer wird mehr als 20 in den USA und der EU erhältliche Impfstoffe und Medikamente zum Selbstkostenpreis an 45 arme Länder liefern. Bis zu 1,2 Milliarden Menschen könnten von diesem Abkommen profitieren, das am Mittwoch in...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der US-Pharmakonzern Pfizer wird mehr als 20 in den USA und der EU erhältliche Impfstoffe und Medikamente zum Selbstkostenpreis an 45 arme Länder liefern. Bis zu 1,2 Milliarden Menschen könnten von diesem Abkommen profitieren, das am Mittwoch in Davos GR bekannt gegeben wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pfizer-wird-in-45-landern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/75933478/9d57b0e98a0e1a51ecbef10cabdb03e4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bill Gates</category>
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            <title>CLEANFEED: Apotheker überreicht medizinische Hilfsgüter an ukrainische Botschaft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Thuner Apotheker überreicht der ukrainischen
Botschaft in Bern am Mittwochmorgen medizinische Hilfsgüter im Wert von 60'000 Franken. Diese
Waren würden&amp;nbsp;in einer kleinen Privatklinik für eine Woche reichen. Bei der
Botschaft in Bern treffen nach und nach weitere private Spenden ein. Sie werden
dort sortiert, auf Lieferwagen verteilt und in den kommenden Tagen in die
Ukraine geliefert.&amp;nbsp;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-apotheker-uberreicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/74442714/58ff4aab3134f51ba0517ce38c2e8bbe/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 12:08:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Apotheker überreicht medizinische Hilfsgüter an ukrainische Botschaft</media:title>
            <itunes:summary>Ein Thuner Apotheker überreicht der ukrainischen
Botschaft in Bern am Mittwochmorgen medizinische Hilfsgüter im Wert von 60'000 Franken. Diese
Waren würdenin einer kleinen Privatklinik für eine Woche reichen. Bei der
Botschaft in Bern treffen nach und nach weitere private Spenden ein. Sie werden
dort sortiert, auf Lieferwagen verteilt und in den kommenden Tagen in die
Ukraine geliefert.





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            <itunes:subtitle>Ein Thuner Apotheker überreicht der ukrainischen
Botschaft in Bern am Mittwochmorgen medizinische Hilfsgüter im Wert von 60'000 Franken. Diese
Waren würdenin einer kleinen Privatklinik für eine Woche reichen. Bei der
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Botschaft in Bern am Mittwochmorgen medizinische Hilfsgüter im Wert von 60'000 Franken. Diese
Waren würden&amp;nbsp;in einer kleinen Privatklinik für eine Woche reichen. Bei der
Botschaft in Bern treffen nach und nach weitere private Spenden ein. Sie werden
dort sortiert, auf Lieferwagen verteilt und in den kommenden Tagen in die
Ukraine geliefert.&amp;nbsp;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-apotheker-uberreicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/74442714/58ff4aab3134f51ba0517ce38c2e8bbe/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Verkaufsstart Selbsttests in Apotheken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit Mittwoch gibt es in Apotheken in der ganzen Schweiz kostenlose Selbsttests. So auch in der Apotheke Stadelhofen in Zürich. Keystone-SDA war beim Verkaufsstart vor Ort.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
0.00-7.10 Interview Ruedi Andres, Apotheker 7.10-8:17 B Roll Corona Selbstest von Roche&lt;br&gt;
8:17-9.48 B Roll Apotheker Ruedi Andres verkauft Selbsttest an Kundin&lt;br&gt;
9.48-12.29 weiteres B Roll Apotheke Stadelhofen Innen- und Aussenaufnahmen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-verkaufsstart-selbsttests"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/68087026/93d41cec62df5aae3eb0b22ad19de3da/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 10:17:33 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Verkaufsstart Selbsttests in Apotheken</media:title>
            <itunes:summary>Seit Mittwoch gibt es in Apotheken in der ganzen Schweiz kostenlose Selbsttests. So auch in der Apotheke Stadelhofen in Zürich. Keystone-SDA war beim Verkaufsstart vor Ort.

0.00-7.10 Interview Ruedi Andres, Apotheker 7.10-8:17 B Roll Corona Selbstest von Roche
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            <itunes:subtitle>Seit Mittwoch gibt es in Apotheken in der ganzen Schweiz kostenlose Selbsttests. So auch in der Apotheke Stadelhofen in Zürich. Keystone-SDA war beim Verkaufsstart vor Ort.

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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit Mittwoch gibt es in Apotheken in der ganzen Schweiz kostenlose Selbsttests. So auch in der Apotheke Stadelhofen in Zürich. Keystone-SDA war beim Verkaufsstart vor Ort.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
0.00-7.10 Interview Ruedi Andres, Apotheker 7.10-8:17 B Roll Corona Selbstest von Roche&lt;br&gt;
8:17-9.48 B Roll Apotheker Ruedi Andres verkauft Selbsttest an Kundin&lt;br&gt;
9.48-12.29 weiteres B Roll Apotheke Stadelhofen Innen- und Aussenaufnahmen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-verkaufsstart-selbsttests"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/68087026/93d41cec62df5aae3eb0b22ad19de3da/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Apotheke</category>
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            <title>Roche-VRP: Die Zukunft gehört personalisierten Medikamenten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Pille für alle - damit ist es im Gesundheitswesen laut dem Pharmakonzern Roche de facto schon bald vorbei. Die Zukunft gehöre individualisierten, personalisierten Medikamenten, sagte Verwaltungsratspräsident Christoph Franz am Donnerstag am WEF in Davos. Medizin und Pharmaindustrie müssten neue Wege beschreiten. Früher sei das Motto der Medizin gewesen: "Eine Pille für alle". Das ergebe oftmals keinen Sinn - gerade bei Krebs könne sich die gleiche Art aufgrund von Mutationen von Patient zu Patient unterscheiden, sagte Franz im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-vrp-die-zukunft-gehort"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/59820812/dad31ad739a6d6c4ea99a3e82de0e2cb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Jan 2020 12:26:02 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Interpharma: „Zulassung von Medikamenten ist verzögert“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Verband Interpharma hat eine Strategie für den Pharma-Standort Schweiz mit Zeithorizont 2030 ausgearbeitet. „Wir müssen sicherstellen, dass die Schweiz als Entwicklungs- und Forschungsstandort führend bleibt. Zudem braucht es attraktive Rahmenbedingungen“, sagt Geschäftsführer René Buholzer.
&lt;p&gt;Handlungsbedarf sieht Interpharma vor allem beim Zulassungsprozess: „Neue Medikamente müssen schnell zu den Patienten gelangen“, so Buholzer. In der Schweiz dauert die Zulassung länger als im Ausland. Warum sich dies ändern muss, sagt der CEO von Interpharma im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/interpharma-zulassung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/58371383/8f61eed9acaf7f006e44bc2ebfe9dd87/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:22:22 GMT</pubDate>
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Handlungsbedarf sieht Interpharma vor allem beim Zulassungsprozess: „Neue Medikamente müssen schnell zu den Patienten gelangen“, so Buholzer. In der Schweiz dauert die Zulassung länger als im Ausland. Warum sich dies ändern muss, sagt der CEO von Interpharma im AWP-Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Handlungsbedarf sieht Interpharma vor allem beim Zulassungsprozess: „Neue Medikamente müssen schnell zu den Patienten gelangen“, so Buholzer. In der Schweiz dauert die Zulassung länger als im Ausland. Warum sich dies ändern muss, sagt der CEO von Interpharma im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/interpharma-zulassung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/58371383/8f61eed9acaf7f006e44bc2ebfe9dd87/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Big Data</category>
            <category>Interpharma</category>
            <category>Medikamente</category>
            <category>Pharmaindustrie</category>
            <category>Standort Schweiz</category>
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            <title>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi</title>
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            <description>&lt;p&gt;CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
&lt;p&gt;1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi&lt;br&gt;
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.&lt;br&gt;
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.&lt;br&gt;
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-besuch-recyclingcenter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49629823/1b0efb42f41a604a507112151d5fcfe4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:17:53 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi</media:title>
            <itunes:summary>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
&lt;p&gt;1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi&lt;br&gt;
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.&lt;br&gt;
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.&lt;br&gt;
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-besuch-recyclingcenter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49629823/1b0efb42f41a604a507112151d5fcfe4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Roche-CEO: "Werden immer über Preise verhandeln müssen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-werden-immer-uber-preise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56756601/d89c925e84ffdd41c957a70730fa3df2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 11:33:58 GMT</pubDate>
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 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-werden-immer-uber-preise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56756601/d89c925e84ffdd41c957a70730fa3df2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed: Alain Berset sur les mesures de réduction des coûts de santé</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;Projets-pilotes, baisse des prix des médicaments génériques, création 
d'une organisation tarifaire nationale. Le Conseil fédéral a transmis 
mercredi au Parlement un premier paquet de neuf mesures visant à réduire
 la hausse des coûts de la santé. Le conseiller fédéral Alain Berset
 explique pourquoi une baisse des prix des génériques est nécessaire et 
les conséquences financières qu'il espère atteindre avec ces mesures.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ITW DE bis 1:45&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ITW FR 01:45 - 03:49&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-sur-les"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/54969335/698953743db3883a612df613e2c378b8/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 16:36:36 GMT</pubDate>
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Projets-pilotes, baisse des prix des médicaments génériques, création 
d'une organisation tarifaire nationale. Le Conseil fédéral a transmis 
mercredi au Parlement un premier paquet de neuf mesures visant à réduire
 la hausse des coûts de la santé. Le conseiller fédéral Alain Berset
 explique pourquoi une baisse des prix des génériques est nécessaire et 
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&lt;/p&gt;Projets-pilotes, baisse des prix des médicaments génériques, création 
d'une organisation tarifaire nationale. Le Conseil fédéral a transmis 
mercredi au Parlement un premier paquet de neuf mesures visant à réduire
 la hausse des coûts de la santé. Le conseiller fédéral Alain Berset
 explique pourquoi une baisse des prix des génériques est nécessaire et 
les conséquences financières qu'il espère atteindre avec ces mesures.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ITW DE bis 1:45&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ITW FR 01:45 - 03:49&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-sur-les"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/54969335/698953743db3883a612df613e2c378b8/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweiz mit idealen Voraussetzungen für Suchtmittelkonsum</title>
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            <description>&lt;p&gt;Es brauche viel Wissen, um die Marktdynamik zu begreifen und Mut, suchtmittelbedingte Probleme anzugehen, schreibt Sucht Schweiz in ihrem Suchtpanorama 2019, das einen Überblick über den Konsum von Suchtmitteln gibt. Die Forschung zeige aber klar: Ein freier Markt - ob legal oder illegal - vergrössere das Risiko von Suchtproblemen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-mit-idealen-voraussetzungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/43904718/bf117f74d9de6b69592b84a5f4d81e95/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Feb 2019 19:30:35 GMT</pubDate>
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            <title>Novartis-CEO: "Einwanderungsgesetze müssen vorteilhaft bleiben"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/28201831</guid>
            <pubDate>Wed, 18 Jul 2018 10:47:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Einwanderungsgesetze müssen vorteilhaft bleiben"</media:title>
            <itunes:summary>Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.
Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.
Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.
Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Interview</category>
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            <category>Novartis</category>
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            <title>Mit Zwangslizenzen gegen exorbitante Medikamentenpreise</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;In der Schweiz sind die Medikamentenpreise für viele Patienten zu hoch. Am Dienstag lancierte die Nichtregierungsorganisation Public Eye in Anwesenheit von alt Bundesrätin Ruth Dreifuss ihre Kampagne für tiefere Medikamentenpreise. Public Eye fordert die&amp;nbsp;&lt;br&gt;Schweizer Behörden auf, Zwangslizenzen einzuführen. Dieses Instrument des internationalen Patentrechts erlaubt es WTO-Mitgliedstaaten, Dritte mit der Produktion und dem Vertrieb eines ähnlichen Produkts zu beauftragen. Patrick Durisch, verantwortlich für die Gesundheitspolitik bei Public Eye, erklärt im keystone_sda-Interview die Forderung nach Zwangslizenzen, die trotz Patentschutz Konkurrenz und damit tiefere Preise ermöglichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mit-zwangslizenzen-gegen-exorbitante"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27580444/1acfbada8f3c70612c110971eb7ee533/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 May 2018 16:05:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Mit Zwangslizenzen gegen exorbitante Medikamentenpreise</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweiz sind die Medikamentenpreise für viele Patienten zu hoch. Am Dienstag lancierte die Nichtregierungsorganisation Public Eye in Anwesenheit von alt Bundesrätin Ruth Dreifuss ihre Kampagne für tiefere Medikamentenpreise. Public Eye fordert dieSchweizer Behörden auf, Zwangslizenzen einzuführen. Dieses Instrument des internationalen Patentrechts erlaubt es WTO-Mitgliedstaaten, Dritte mit der Produktion und dem Vertrieb eines ähnlichen Produkts zu beauftragen. Patrick Durisch, verantwortlich für die Gesundheitspolitik bei Public Eye, erklärt im keystone_sda-Interview die Forderung nach Zwangslizenzen, die trotz Patentschutz Konkurrenz und damit tiefere Preise ermöglichen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;In der Schweiz sind die Medikamentenpreise für viele Patienten zu hoch. Am Dienstag lancierte die Nichtregierungsorganisation Public Eye in Anwesenheit von alt Bundesrätin Ruth Dreifuss ihre Kampagne für tiefere Medikamentenpreise. Public Eye fordert die&amp;nbsp;&lt;br&gt;Schweizer Behörden auf, Zwangslizenzen einzuführen. Dieses Instrument des internationalen Patentrechts erlaubt es WTO-Mitgliedstaaten, Dritte mit der Produktion und dem Vertrieb eines ähnlichen Produkts zu beauftragen. Patrick Durisch, verantwortlich für die Gesundheitspolitik bei Public Eye, erklärt im keystone_sda-Interview die Forderung nach Zwangslizenzen, die trotz Patentschutz Konkurrenz und damit tiefere Preise ermöglichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mit-zwangslizenzen-gegen-exorbitante"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27580444/1acfbada8f3c70612c110971eb7ee533/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>B-Roll/Archiv: Markenartikel / Fälschungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 23.4.18 - Der Verein Stop Piracy macht mit einem Informationsstand am Flughafen Zürich auf das Problem von Fälschungen aufmerksam.&lt;br&gt;
0:00 - 1:25 diverse Fälschungen von Markenartikeln (Gucci, Louis Vuitton, Hublot, Adidas)&lt;br&gt;
1:25 - 1:41 Grenzwachtkorps am Flughafen Zürich&lt;br&gt;
1:41 - 1:57 Fälschungen von Medikamenten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-markenartikel-falschungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27377039/db8f07acc3fe10b97bd638131a84cc29/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 May 2018 13:15:44 GMT</pubDate>
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            <title>Zur Rose-CEO: "Gutes Momentum im E-Commerce"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Versandapotheke&amp;nbsp;Zur Rose profitiert im&amp;nbsp;ersten Halbjahr 2017 besonders von ihrem starken Wachstum in Deutschland,&amp;nbsp;&lt;span&gt;wo das Tochterunternehmen Doc Morris den Umsatz deutlich steigern konnte. Daher sieht Zur Rose&amp;nbsp;dort auch weiteres Marktpotenzial. "Der E-Commerce-Anteil in Deutschland ist im internationalen Vergleich noch sehr tief. Daher sehen wir hier ein gutes Momentum&amp;nbsp;nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs", wie CEO Walter Oberhänsli am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch im Schweizer Geschäft gibt es &amp;nbsp;eine&amp;nbsp;Innovation in Zusammenarbeit mit dem Detailhändler Migros. "Mit dieser ersten&amp;nbsp;Shop-in-Shop-Apotheke in Bern&amp;nbsp;testen wir eine&amp;nbsp;Omi-Channel-Strategie, wie sie bereits in anderen Märkten üblich ist und sind mit den ersten Ergebnissen zufrieden", so Oberhänsli weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin der Trend bei den rezeptpflichtigen Medikamenten geht und&amp;nbsp;welche&amp;nbsp;Investitionen dank des IPO's möglich nun im Fokus stehen, das erläutert der Zur Rose-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zur-rose-ceo-gutes-momentum-im-e-commerce"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18782730/c279f3525ad74036b77a44ef67ec613e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Aug 2017 13:56:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Zur Rose-CEO: "Gutes Momentum im E-Commerce"</media:title>
            <itunes:summary>Die VersandapothekeZur Rose profitiert imersten Halbjahr 2017 besonders von ihrem starken Wachstum in Deutschland,wo das Tochterunternehmen Doc Morris den Umsatz deutlich steigern konnte. Daher sieht Zur Rosedort auch weiteres Marktpotenzial. "Der E-Commerce-Anteil in Deutschland ist im internationalen Vergleich noch sehr tief. Daher sehen wir hier ein gutes Momentumnach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs", wie CEO Walter Oberhänsli am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Auch im Schweizer Geschäft gibt es eineInnovation in Zusammenarbeit mit dem Detailhändler Migros. "Mit dieser erstenShop-in-Shop-Apotheke in Berntesten wir eineOmi-Channel-Strategie, wie sie bereits in anderen Märkten üblich ist und sind mit den ersten Ergebnissen zufrieden", so Oberhänsli weiter.Wohin der Trend bei den rezeptpflichtigen Medikamenten geht undwelcheInvestitionen dank des IPO's möglich nun im Fokus stehen, das erläutert der Zur Rose-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Walter Oberhänsli</category>
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            <title>Novartis-Angestellte wehren sich gegen Stellenabbau</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere Dutzend Personen haben am Mittwoch über Mittag vor dem Novartis-Hauptsitz in Basel gegen Entlassungen im Zuge eines Stellenabbaus protestiert. Dazu aufgerufen hatte die Gewerkschaft Unia.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-angestellte-wehren-sich-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18613001/f85124afe84aabecdda7e4c13d7c02d7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Aug 2017 14:30:37 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere Dutzend Personen haben am Mittwoch über Mittag vor dem Novartis-Hauptsitz in Basel gegen Entlassungen im Zuge eines Stellenabbaus protestiert. Dazu aufgerufen hatte die Gewerkschaft Unia.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-angestellte-wehren-sich-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18613001/f85124afe84aabecdda7e4c13d7c02d7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Preisüberwacher hat Gesundheitswesen und Digitalisierung im Fokus</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 24.2.17 - Der Preisüberwacher Stefan Meierhans setzt den Fokus für dieses Jahr auf das Gesundheitswesen und die Digitalisierung. Im Gesundheitswesen müsse die Politik nun endlich handeln, um die hohen Kosten zu senken. Im Bereich der Digitalisierung müssten grosse Player wie Google oder die Hotelbuchungsplattform booking.com genauer unter die Lupe genommen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/preisuberwacher-hat-gesundheitswesen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15730207/c40898a8f3982a778c192b9a809c5318/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Feb 2017 12:34:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Preisüberwacher hat Gesundheitswesen und Digitalisierung im Fokus</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 24.2.17 - Der Preisüberwacher Stefan Meierhans setzt den Fokus für dieses Jahr auf das Gesundheitswesen und die Digitalisierung. Im Gesundheitswesen müsse die Politik nun endlich handeln, um die hohen Kosten zu senken. Im Bereich der Digitalisierung müssten grosse Player wie Google oder die Hotelbuchungsplattform booking.com genauer unter die Lupe genommen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/preisuberwacher-hat-gesundheitswesen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15730207/c40898a8f3982a778c192b9a809c5318/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wie Bundesrat Berset die Medikamentenpreise senken will</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 1.2.17 - Der Bundesrat führt die dreijährige Überprüfung der Medikamentenpreise wieder ein und sieht Massnahmen zur Senkung der Generikapreise vor. Alain Berset erklärt im Interview, wie diese Massnahmen aussehen und wie hoch die Einsparungen sein werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-bundesrat-berset-die-medikamentenpreise-senken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15482536/be79d62a1258d16fd9eca8fa56828ed7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2017 15:50:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern - 1.2.17 - Der Bundesrat führt die dreijährige Überprüfung der Medikamentenpreise wieder ein und sieht Massnahmen zur Senkung der Generikapreise vor. Alain Berset erklärt im Interview, wie diese Massnahmen aussehen und wie hoch die Einsparungen sein werden.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 1.2.17 - Der Bundesrat führt die dreijährige Überprüfung der Medikamentenpreise wieder ein und sieht Massnahmen zur Senkung der Generikapreise vor. Alain Berset erklärt im Interview, wie diese Massnahmen aussehen und wie hoch die Einsparungen sein werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-bundesrat-berset-die-medikamentenpreise-senken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15482536/be79d62a1258d16fd9eca8fa56828ed7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Actelion: "Schauen, was das Beste für jedes unserer Produkte ist"</title>
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            <description>&lt;p&gt;27.01.2017 - Allschwil (AWP) - In der Medienkonferenz von Actelion und Johnson &amp;amp; Johnson erklärt CEO Jean-Paul Clozel, welche Strategie er für die Zukunft jedes einzelnen Actelion-Produktes nach der Übernahme durch Johnson &amp;amp; Johnson sieht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/actelion-schauen-was-das-beste-fur-jedes-unserer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15443416/877644edd385fe97399e7bd51068b197/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Jan 2017 16:23:32 GMT</pubDate>
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            <title>Clozel: "Vollständige Integration von Actelion würde zu Redundanzen führen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;27.01.2017 - Allschwil (AWP) - In der Medienkonferenz zur Übernahme von Actelion durch den US-Konzern Johnson &amp;amp; Johnson erklärt Actelion-CEO Jean-Paul Clozel, welche Vorteile&amp;nbsp;die Strategie,&amp;nbsp;ein neues Unternehmen aus der abgespaltenen Sparte von Actelion zu gründen, für alle Beteiligten hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clozel-vollstandige-integration-von-actelion-wurde"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15442679/fdfbfcb17a6fac93553ebd46815e7735/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Jan 2017 15:06:26 GMT</pubDate>
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            <title>Novartis-CEO: "Zwei langweilige Jahre, dann neues Wachstum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Patentablauf von Glivec, die Probleme in der kriselnden Augensparte Alcon sowie die nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführung von Entresto haben das Jahresergebnis von Novartis belastet. Dennoch sieht die Konzernleitung des Pharmariesen die grössten Schwierigkeiten beim Herzmedikament Entresto in diesem Jahr überwunden. "Alles was wir derzeit bei Entresto sehen, verstärkt unser Vertrauen in dieses Medikament", sagte CEO Joseph Jimenez am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Vor allem die Zugangshürden des vergangenen Jahres würden allmählich fallen, so der Novartis-Chef weiter. "Alle Indikatoren für Entresto sind positiv."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum ihn die Kampfansagen des neuen US-Präsidenten Trump an die Pharmaindustrie bezüglich Preispolitik nicht beunruhigen, was dran ist an möglichen Rücktrittsplänen, wie sie zuletzt in der Schweizer Sonntagspresse kursierten und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert Jimenez im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-zwei-langweilige-jahre-dann-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/15432901/2f3d98b44e5a4457e5cabb91a5ad4070/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 11:25:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Zwei langweilige Jahre, dann neues Wachstum"</media:title>
            <itunes:summary>Der Patentablauf von Glivec, die Probleme in der kriselnden Augensparte Alcon sowie die nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführung von Entresto haben das Jahresergebnis von Novartis belastet. Dennoch sieht die Konzernleitung des Pharmariesen die grössten Schwierigkeiten beim Herzmedikament Entresto in diesem Jahr überwunden. "Alles was wir derzeit bei Entresto sehen, verstärkt unser Vertrauen in dieses Medikament", sagte CEO Joseph Jimenez am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Vor allem die Zugangshürden des vergangenen Jahres würden allmählich fallen, so der Novartis-Chef weiter. "Alle Indikatoren für Entresto sind positiv."
Warum ihn die Kampfansagen des neuen US-Präsidenten Trump an die Pharmaindustrie bezüglich Preispolitik nicht beunruhigen, was dran ist an möglichen Rücktrittsplänen, wie sie zuletzt in der Schweizer Sonntagspresse kursierten und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert Jimenez im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Patentablauf von Glivec, die Probleme in der kriselnden Augensparte Alcon sowie die nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführung von Entresto haben das Jahresergebnis von Novartis belastet. Dennoch sieht die Konzernleitung des Pharmariesen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Patentablauf von Glivec, die Probleme in der kriselnden Augensparte Alcon sowie die nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführung von Entresto haben das Jahresergebnis von Novartis belastet. Dennoch sieht die Konzernleitung des Pharmariesen die grössten Schwierigkeiten beim Herzmedikament Entresto in diesem Jahr überwunden. "Alles was wir derzeit bei Entresto sehen, verstärkt unser Vertrauen in dieses Medikament", sagte CEO Joseph Jimenez am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Vor allem die Zugangshürden des vergangenen Jahres würden allmählich fallen, so der Novartis-Chef weiter. "Alle Indikatoren für Entresto sind positiv."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum ihn die Kampfansagen des neuen US-Präsidenten Trump an die Pharmaindustrie bezüglich Preispolitik nicht beunruhigen, was dran ist an möglichen Rücktrittsplänen, wie sie zuletzt in der Schweizer Sonntagspresse kursierten und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert Jimenez im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-zwei-langweilige-jahre-dann-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/15432901/2f3d98b44e5a4457e5cabb91a5ad4070/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-Neurologe: "Digitalisierung beschleunigt Entwicklung und klinische...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In der Neurowissenschaft dauern Forschung und Entwicklung neuer Medikamente oft länger als in anderen Therapiebereichen. Daher können digitale Innovationen den Arbeitsprozess mit grossen Datenmengen erheblich beschleunigen, um Krankheiten wie Multiple Sklerose (MS) oder Alzheimer besser zu verstehen, wie Norman Putzki, Global Program&amp;nbsp;Head of Neuroscience beim Basler Pharmakonzern Novartis am Montag im Rahmen eines Medienanlasses&amp;nbsp;gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;"Auf der anderen Seite gibt es mit der Digitalisierung viele&amp;nbsp;Möglichkeiten, Verbesserungen in der&amp;nbsp;klinischen Praxis einzuführen, zum Beispiel durch&amp;nbsp;Subtypisierungen bei Erkrankungen wie&amp;nbsp;Demenz"&amp;nbsp;, so Putzki weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Trends er im Bereich Neuroscience er in den kommenden Jahren sieht, welche Bedeutung Basel in diesem Forschungs- und Entwicklungsbereich für Novartis&amp;nbsp;&amp;nbsp;hat und welche Aussichten es für MS-Patienten gibt, dazu äussert sich Putzki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-neurologe-digitalisierung-beschleunigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14381492/7e53e5a3bd36b904dca8d2a5a64516e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Aug 2016 14:10:26 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>In der Neurowissenschaft dauern Forschung und Entwicklung neuer Medikamente oft länger als in anderen Therapiebereichen. Daher können digitale Innovationen den Arbeitsprozess mit grossen Datenmengen erheblich beschleunigen, um Krankheiten wie Multiple Sklerose (MS) oder Alzheimer besser zu verstehen, wie Norman Putzki, Global ProgramHead of Neuroscience beim Basler Pharmakonzern Novartis am Montag im Rahmen eines Medienanlassesgegenüber AWP Video erklärte."Auf der anderen Seite gibt es mit der Digitalisierung vieleMöglichkeiten, Verbesserungen in derklinischen Praxis einzuführen, zum Beispiel durchSubtypisierungen bei Erkrankungen wieDemenz", so Putzki weiter.Welche Trends er im Bereich Neuroscience er in den kommenden Jahren sieht, welche Bedeutung Basel in diesem Forschungs- und Entwicklungsbereich für Novartishat und welche Aussichten es für MS-Patienten gibt, dazu äussert sich Putzki im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;In der Neurowissenschaft dauern Forschung und Entwicklung neuer Medikamente oft länger als in anderen Therapiebereichen. Daher können digitale Innovationen den Arbeitsprozess mit grossen Datenmengen erheblich beschleunigen, um Krankheiten wie Multiple Sklerose (MS) oder Alzheimer besser zu verstehen, wie Norman Putzki, Global Program&amp;nbsp;Head of Neuroscience beim Basler Pharmakonzern Novartis am Montag im Rahmen eines Medienanlasses&amp;nbsp;gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;"Auf der anderen Seite gibt es mit der Digitalisierung viele&amp;nbsp;Möglichkeiten, Verbesserungen in der&amp;nbsp;klinischen Praxis einzuführen, zum Beispiel durch&amp;nbsp;Subtypisierungen bei Erkrankungen wie&amp;nbsp;Demenz"&amp;nbsp;, so Putzki weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Trends er im Bereich Neuroscience er in den kommenden Jahren sieht, welche Bedeutung Basel in diesem Forschungs- und Entwicklungsbereich für Novartis&amp;nbsp;&amp;nbsp;hat und welche Aussichten es für MS-Patienten gibt, dazu äussert sich Putzki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-neurologe-digitalisierung-beschleunigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14381492/7e53e5a3bd36b904dca8d2a5a64516e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Generika-Preise: "Kein 'Geiz-ist-geil-Prinzip' in der Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erhebliche&amp;nbsp;Preisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten.&amp;nbsp;"Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche es&amp;nbsp;Beipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.&amp;nbsp;Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse&amp;nbsp;nicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/generika-preise-kein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Dec 2015 16:03:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erheblichePreisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten."Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche esBeipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.
Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuissenicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erhebliche&amp;nbsp;Preisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten.&amp;nbsp;"Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche es&amp;nbsp;Beipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.&amp;nbsp;Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse&amp;nbsp;nicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/generika-preise-kein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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