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            <title>CLEANFEED: B-Roll Mediengesetz Teil 2</title>
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            <description>&lt;p&gt;B-Roll zur Volksabstimmung über das Massnahmenpaket zugunsten der Medien
&lt;p&gt;05.01.2022: Abstimmungsplakat NEIN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;28.02.2019: Bundesrat will Zeitungen und Online-Medien unterstützen: Der Bundesrat will Zeitungen stärker unterstützen - und neu auch Online-Medien. Auf das geplante neue Mediengesetz verzichtet er aber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;02.12.2021: Sommaruga: "Mediengesetz sorgt dafür, dass weiterhin über alle Regionen berichtet wird": Die Schweizer Medien stehen finanziell unter Druck, namentlich wegen verlorenen Werbeeinnahmen. Mit bis zu 151 Millionen Franken zusätzlich pro Jahr will der Bund die Medien fördern. Am 13. Februar stimmt die Bevölkerung über das Mediengesetz ab. An einer Medienkonferenz am Donnerstag präsentierte Simonetta Sommaruga die Argumente, die aus Sicht des Bundes für eine Annahme des Gesetzes sprechen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;06.12.2021: Komitee für Medienförderung will unabhängige und vielfältige Medien: Das überparteiliche Ja-Komitee zum Medienförderungspaket "Die Meinungsfreiheit" macht sich für unabhängige und vielfältige Medien in allen Regionen der Schweiz stark. Das Komitee hat am Montag seine Argumente für ein Ja bei der Abstimmung vom 13. Februar präsentiert. Das Plakat für den Abstimmungskampf zeigt denn auch den Nationalhelden Wilhelm Tell, der mit einer Zeitung in der Hand als Waffe für die Meinungsfreiheit und gegen "Fake News" kämpft. "Es fliesst kein Geld in die Kassen der Verlage, sondern an die Post und andere Zustellunternehmen, womit die Zustellung von Zeitungen und Zeitschriften in die Haushalte verbilligt wird", sagte der Luzerner GLP-Nationalrat Roland Fischer. Für den Urner FDP-Ständerat Josef Dittli ist das Medienpaket "eine liberale Lösung", denn es orientiere sich daran, wie die Unternehmen am Markt bestünden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;05.01.2022: Nein-Komitee sieht durch Medienförderung Unabhängigkeit in Gefahr: Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird.&lt;br&gt;
Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie.&lt;br&gt;
Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-b-roll-mediengesetz-teil"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74082834/beb38b3ff8de0c73bd4bbb4ccc4613c2/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 06:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>B-Roll zur Volksabstimmung über das Massnahmenpaket zugunsten der Medien
05.01.2022: Abstimmungsplakat NEIN
28.02.2019: Bundesrat will Zeitungen und Online-Medien unterstützen: Der Bundesrat will Zeitungen stärker unterstützen - und neu auch Online-Medien. Auf das geplante neue Mediengesetz verzichtet er aber.
02.12.2021: Sommaruga: "Mediengesetz sorgt dafür, dass weiterhin über alle Regionen berichtet wird": Die Schweizer Medien stehen finanziell unter Druck, namentlich wegen verlorenen Werbeeinnahmen. Mit bis zu 151 Millionen Franken zusätzlich pro Jahr will der Bund die Medien fördern. Am 13. Februar stimmt die Bevölkerung über das Mediengesetz ab. An einer Medienkonferenz am Donnerstag präsentierte Simonetta Sommaruga die Argumente, die aus Sicht des Bundes für eine Annahme des Gesetzes sprechen
06.12.2021: Komitee für Medienförderung will unabhängige und vielfältige Medien: Das überparteiliche Ja-Komitee zum Medienförderungspaket "Die Meinungsfreiheit" macht sich für unabhängige und vielfältige Medien in allen Regionen der Schweiz stark. Das Komitee hat am Montag seine Argumente für ein Ja bei der Abstimmung vom 13. Februar präsentiert. Das Plakat für den Abstimmungskampf zeigt denn auch den Nationalhelden Wilhelm Tell, der mit einer Zeitung in der Hand als Waffe für die Meinungsfreiheit und gegen "Fake News" kämpft. "Es fliesst kein Geld in die Kassen der Verlage, sondern an die Post und andere Zustellunternehmen, womit die Zustellung von Zeitungen und Zeitschriften in die Haushalte verbilligt wird", sagte der Luzerner GLP-Nationalrat Roland Fischer. Für den Urner FDP-Ständerat Josef Dittli ist das Medienpaket "eine liberale Lösung", denn es orientiere sich daran, wie die Unternehmen am Markt bestünden.
05.01.2022: Nein-Komitee sieht durch Medienförderung Unabhängigkeit in Gefahr: Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird.
Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie.
Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>B-Roll zur Volksabstimmung über das Massnahmenpaket zugunsten der Medien
05.01.2022: Abstimmungsplakat NEIN
28.02.2019: Bundesrat will Zeitungen und Online-Medien unterstützen: Der Bundesrat will Zeitungen stärker unterstützen - und neu auch...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;B-Roll zur Volksabstimmung über das Massnahmenpaket zugunsten der Medien
&lt;p&gt;05.01.2022: Abstimmungsplakat NEIN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;28.02.2019: Bundesrat will Zeitungen und Online-Medien unterstützen: Der Bundesrat will Zeitungen stärker unterstützen - und neu auch Online-Medien. Auf das geplante neue Mediengesetz verzichtet er aber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;02.12.2021: Sommaruga: "Mediengesetz sorgt dafür, dass weiterhin über alle Regionen berichtet wird": Die Schweizer Medien stehen finanziell unter Druck, namentlich wegen verlorenen Werbeeinnahmen. Mit bis zu 151 Millionen Franken zusätzlich pro Jahr will der Bund die Medien fördern. Am 13. Februar stimmt die Bevölkerung über das Mediengesetz ab. An einer Medienkonferenz am Donnerstag präsentierte Simonetta Sommaruga die Argumente, die aus Sicht des Bundes für eine Annahme des Gesetzes sprechen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;06.12.2021: Komitee für Medienförderung will unabhängige und vielfältige Medien: Das überparteiliche Ja-Komitee zum Medienförderungspaket "Die Meinungsfreiheit" macht sich für unabhängige und vielfältige Medien in allen Regionen der Schweiz stark. Das Komitee hat am Montag seine Argumente für ein Ja bei der Abstimmung vom 13. Februar präsentiert. Das Plakat für den Abstimmungskampf zeigt denn auch den Nationalhelden Wilhelm Tell, der mit einer Zeitung in der Hand als Waffe für die Meinungsfreiheit und gegen "Fake News" kämpft. "Es fliesst kein Geld in die Kassen der Verlage, sondern an die Post und andere Zustellunternehmen, womit die Zustellung von Zeitungen und Zeitschriften in die Haushalte verbilligt wird", sagte der Luzerner GLP-Nationalrat Roland Fischer. Für den Urner FDP-Ständerat Josef Dittli ist das Medienpaket "eine liberale Lösung", denn es orientiere sich daran, wie die Unternehmen am Markt bestünden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;05.01.2022: Nein-Komitee sieht durch Medienförderung Unabhängigkeit in Gefahr: Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird.&lt;br&gt;
Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie.&lt;br&gt;
Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-b-roll-mediengesetz-teil"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74082834/beb38b3ff8de0c73bd4bbb4ccc4613c2/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bürgerliche Parlamentarier unterstützen Referendum gegen Medienförderungsgesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Verschiedene bürgerliche Politiker aus Kreisen
der SVP, FDP und Mitte unterstützen das letzte Woche lancierte Referendum gegen
das Medienförderungsgesetz. Die Bürgerlichen befürchten, dass durch die
zusätzlichen Förderungsgelder die Medien ihre Unabhängigkeit verlieren würden.
Ein besonderer Dorn im Auge ist ihnen die Förderung der Onlinemedien. Nach
Ansicht von Ruedi Noser, FDP-Ständerat aus dem Kanton Zürich, sei dies
"komplett innovationsfremd", da davon vor allem die bestehenden
Grosskonzerne profitieren würden statt neue, regionale Angebote.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/burgerliche-parlamentarier-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/69864874/edf64916d8e016101fa737f67e643bce/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 13:49:10 GMT</pubDate>
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der SVP, FDP und Mitte unterstützen das letzte Woche lancierte Referendum gegen
das Medienförderungsgesetz. Die Bürgerlichen befürchten, dass durch die
zusätzlichen Förderungsgelder die Medien ihre Unabhängigkeit verlieren würden.
Ein besonderer Dorn im Auge ist ihnen die Förderung der Onlinemedien. Nach
Ansicht von Ruedi Noser, FDP-Ständerat aus dem Kanton Zürich, sei dies
"komplett innovationsfremd", da davon vor allem die bestehenden
Grosskonzerne profitieren würden statt neue, regionale Angebote.</itunes:summary>
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das Medienförderungsgesetz. Die Bürgerlichen befürchten, dass durch die
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der SVP, FDP und Mitte unterstützen das letzte Woche lancierte Referendum gegen
das Medienförderungsgesetz. Die Bürgerlichen befürchten, dass durch die
zusätzlichen Förderungsgelder die Medien ihre Unabhängigkeit verlieren würden.
Ein besonderer Dorn im Auge ist ihnen die Förderung der Onlinemedien. Nach
Ansicht von Ruedi Noser, FDP-Ständerat aus dem Kanton Zürich, sei dies
"komplett innovationsfremd", da davon vor allem die bestehenden
Grosskonzerne profitieren würden statt neue, regionale Angebote.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/burgerliche-parlamentarier-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/69864874/edf64916d8e016101fa737f67e643bce/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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