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            <title>Bundesrat will administrativen Aufwand für Bauern reduzieren</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat will die Ernährungssicherheit der Schweiz erhöhen. Zu diesem Zweck sollen Landwirtinnen und Landwirte administrativ entlastet werden und mehr Handlungsspielraum erhalten. Zudem will die Landesregierung unter anderem die Marktbeobachtung ausbauen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-administrativen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/123726532/89f3ef4e0af7273f94b318d9b3e5e903/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:38:43 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will administrativen Aufwand für Bauern reduzieren</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat will die Ernährungssicherheit der Schweiz erhöhen. Zu diesem Zweck sollen Landwirtinnen und Landwirte administrativ entlastet werden und mehr Handlungsspielraum erhalten. Zudem will die Landesregierung unter anderem die Marktbeobachtung ausbauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teil des Pakets ist unter anderem, Direktzahlungen stärker auf Ergebnisse auszurichten. Eine Erhöhung der Stützung des Milchpreises soll die wirtschaftliche Situation der Bauernbetriebe verbessern. Vorgesehen sind zudem eine ganze Reihe weiterer Massnahmen. Dabei geht es zum Beispiel um Zielvereinbarungen mit dem Detailhandel, einen besseren Schutz der Kulturen und Insektenpopulationen und die Förderung der Anwendung nachhaltiger Produktionsmethoden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/123724546/81a2458d7858aa65573eb9a5ceb150f8/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:54:09 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat will administrativen Aufwand für Bauern reduzieren</media:title>
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            <title>CLEANFEED: NR/Wintersession: Archivmaterial Ernährungsinitiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Nationalrat debattiert an zwei Sitzungstagen über die Volksinitiative "Für eine sichere Ernährung - durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser" oder kurz Ernährungsinitiative. Die zuständige Kommission und der Bundesrat empfehlen ein Nein. Müsste die Initiative umgesetzt werden, bedeutete dies massive staatliche Eingriffe in die Produktion von Lebensmitteln und in den Konsum. Die Wahlfreiheit würde drastisch eingeschränkt. Eine rot-grüne Minderheit im Nationalrat beantragt einen alternativen Verfassungsartikel, der sich auf die Erhaltung der Ökosysteme und der Biodiversität sowie den Schutz von Gewässerqualität, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität beschränkt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nrwintersession-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/118947836/1aa429f2d9a311515a2c14fbdc179611/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Obwohl es etwas weniger Milchkühe in der Schweiz gibt und die Zahl der Milchproduktionsbetriebe zurückgeht, ist die Produktion von Milch im vergangenen Jahr stabil geblieben. Nicht nur bei Milchbetrieben, sondern in der Landwirtschaftgenerell setzt sich die Konzentration fort.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-sinkender-kuhbestande-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/118625357/83020dca5de5e90d73d29e53882511b4/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:50:32 GMT</pubDate>
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            <title> CLEANFEED Cut: Trotz sinkender Kuhbestände bleibt die Milchproduktion stabil</title>
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            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:42:51 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Trotz sinkender Kuhbestände bleibt die Milchproduktion stabil</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Obwohl es etwas weniger Milchkühe in der Schweiz gibt und die Zahl der Milchproduktionsbetriebe zurückgeht, ist die Produktion von Milch im vergangenen Jahr stabil geblieben. Nicht nur bei Milchbetrieben, sondern in der Landwirtschaftgenerell setzt sich die Konzentration fort.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trotz-sinkender"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/118624361/d528344f58ec0b9f7c50f4667534cc24/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:29:33 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Trotz sinkender Kuhbestände bleibt die Milchproduktion stabil</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Obwohl es etwas weniger Milchkühe in der Schweiz gibt und die Zahl der Milchproduktionsbetriebe zurückgeht, ist die Produktion von Milch im vergangenen Jahr stabil geblieben. Nicht nur bei Milchbetrieben, sondern in der Landwirtschaftgenerell setzt sich die Konzentration fort.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trotz-sinkender"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/118624361/d528344f58ec0b9f7c50f4667534cc24/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter eröffnet mit Paola die Olma</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit Ferkel Paola auf dem Arm hat Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter (FDP) am Donnerstag die 82.&amp;nbsp;Olma&amp;nbsp;in St. Gallen eröffnet. Berührungsängste zeigte Keller-Sutter dabei nicht, im Gegenteil. Sie herzte Paola innig.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Die violette Schürze, welche die FDP-Bundesrätin für den traditionellen Ferkel-Auftritt trug, war ein Geschenk der ehemaligen Bundesrätin Viola Amherd (Mitte). Diese hatte die "Just a Girl who loves Pigs"-Schürze bei der&amp;nbsp;Olma-Eröffnung im letzten Jahr getragen.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Das diesjährige Bundesratssäuli ist nach der St. Galler Sängerin und Moderatorin Paola Felix benannt, die am 5. Oktober 75 Jahre alt wurde. Am gleichen Tag kam Ferkel Paola zur Welt. "Zufälligerweise hat auch mein Mann an diesem Tag Geburtstag", sagte Keller-Sutter.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Viele Programmpunkte der&amp;nbsp;Olma&amp;nbsp;sind Tradition und werden nie geändert. Dazu gehört der Umzug des Gastkantons - dieses Mal ist es das Wallis - am ersten Samstag der elftägigen Veranstaltung. Unter dem Titel "Wow Wow Wallis" präsentiert sich der Kanton in einer der Messehallen auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesprasidentin-karin-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/117236905/219d6a440eeb705be0857e4fb58e3d8a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:49:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Mit Ferkel Paola auf dem Arm hat Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter (FDP) am Donnerstag die 82.Olmain St. Gallen eröffnet. Berührungsängste zeigte Keller-Sutter dabei nicht, im Gegenteil. Sie herzte Paola innig.Die violette Schürze, welche die...</itunes:subtitle>
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            <category>Christophe Darbellay</category>
            <category>Karin Keller-Sutter</category>
            <category>Landwirtschaft</category>
            <category>Mathias Reynard</category>
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            <title>Behörden und Bauernbetriebe spannen für weniger Bürokratie zusammen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Landwirtschaftsminister Guy Parmelin hat den Aktionsplan zu Kontrollen auf Bauernbetrieben am Donnerstag in Bern unterzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel des Aktionsplans ist es, die Zahl der Grund- respektive Standardkontrollen von mehreren auf höchstens eine Kontrolle im Jahr und pro Betrieb zu senken. 3288 Kontrollpunkte gebe es mittlerweile, sagte Parmelin nach der Unterzeichnung vor den Medien. Koordination sei das Mittel, um die Zahl der Kontrollbesuche zu senken.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/behorden-und-bauernbetriebe-spannen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/115857692/f3e2ad19088334a8935ee9a88a1736d1/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 18:21:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Landwirtschaftsminister Guy Parmelin hat den Aktionsplan zu Kontrollen auf Bauernbetrieben am Donnerstag in Bern unterzeichnet.Ziel des Aktionsplans ist es, die Zahl der Grund- respektive Standardkontrollen von mehreren auf höchstens eine Kontrolle im Jahr und pro Betrieb zu senken. 3288 Kontrollpunkte gebe es mittlerweile, sagte Parmelin nach der Unterzeichnung vor den Medien. Koordination sei das Mittel, um die Zahl der Kontrollbesuche zu senken.</itunes:summary>
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            <category>Bundesrat</category>
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            <title>CLEANFEED: Impfpflicht gegen Rinderseuche auch im Wallis</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nach Genf und Waadt müssen nun auch im Kanton Wallis mehr als 2000 Rinder gegen die ansteckende virale Hautknotenkrankheit geimpft werden. Betroffen sind die Regionen Champéry, Finhaut und Ferret.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) schreibt die Impfung aller Rinder, Büffel und Bisons in diesen drei Regionen vor. Das BLV weist darauf hin, dass die Impfung die einzige wirksame Massnahme ist, um die auch&amp;nbsp;Lumpy-Skin-Disease genannte Krankheit zu stoppen und die Tiere bestmöglich zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Die&amp;nbsp;Lumpy-Skin-Disease betrifft nur Rinder. Ziegen und Schafe sind von der Krankheit nicht betroffen. Für den Menschen ist die Krankheit harmlos. Auch der Verzehr von Produkten infizierter oder geimpfter Tiere stellt für die menschliche Gesundheit kein Risiko dar.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-impfpflicht-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/114875025/7ea75e32dbdcb065c9ff7a13278e2e93/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 13:50:49 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Impfpflicht gegen Rinderseuche auch im Wallis</media:title>
            <itunes:summary>Nach Genf und Waadt müssen nun auch im Kanton Wallis mehr als 2000 Rinder gegen die ansteckende virale Hautknotenkrankheit geimpft werden. Betroffen sind die Regionen Champéry, Finhaut und Ferret.Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) schreibt die Impfung aller Rinder, Büffel und Bisons in diesen drei Regionen vor. Das BLV weist darauf hin, dass die Impfung die einzige wirksame Massnahme ist, um die auchLumpy-Skin-Disease genannte Krankheit zu stoppen und die Tiere bestmöglich zu schützen.DieLumpy-Skin-Disease betrifft nur Rinder. Ziegen und Schafe sind von der Krankheit nicht betroffen. Für den Menschen ist die Krankheit harmlos. Auch der Verzehr von Produkten infizierter oder geimpfter Tiere stellt für die menschliche Gesundheit kein Risiko dar.</itunes:summary>
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            <category>Hautknochenkrankheit</category>
            <category>Impfen</category>
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            <category>Krankheit</category>
            <category>Landwirtschaft</category>
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            <title>Erste Kuhtoilette der Schweiz steht in Hellbühl LU im Einsatz</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Einsatz einer Kuhtoilette sollen die Ammoniakemissionen pro Kuh um rund 15 Prozent sinken. Auf einem Hof in Hellbühl LU ist die schweizweit erste Toilette dieser Art in Betrieb.&amp;nbsp;Die Anlage verhindert die Vermischung von Harn und Kot, was zur Reduktion der Ammoniakemissionen führt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erste-kuhtoilette-der-schweiz-steht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/113785774/8c0d2812c486767cf88f54ca45a1230a/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:47:48 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Einsatz einer Kuhtoilette sollen die Ammoniakemissionen pro Kuh um rund 15 Prozent sinken. Auf einem Hof in Hellbühl LU ist die schweizweit erste Toilette dieser Art in Betrieb.&amp;nbsp;Die Anlage verhindert die Vermischung von Harn und Kot, was zur Reduktion der Ammoniakemissionen führt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erste-kuhtoilette-der-schweiz-steht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/113785774/8c0d2812c486767cf88f54ca45a1230a/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT:  Erste Kuhtoilette der Schweiz steht in Hellbühl LU im Einsatz</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Einsatz einer Kuhtoilette sollen die Ammoniakemissionen pro Kuh um rund 15 Prozent sinken. Auf einem Hof in Hellbühl LU ist die schweizweit erste Toilette dieser Art in Betrieb.&amp;nbsp;Die Anlage verhindert die Vermischung von Harn und Kot, was zur Reduktion der Ammoniakemissionen führt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-erste-kuhtoilette"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/113786009/104f692a8872cf88c6cfb9d791cb12af/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:45:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mit dem Einsatz einer Kuhtoilette sollen die Ammoniakemissionen pro Kuh um rund 15 Prozent sinken. Auf einem Hof in Hellbühl LU ist die schweizweit erste Toilette dieser Art in Betrieb.Die Anlage verhindert die Vermischung von Harn und Kot, was zur Reduktion der Ammoniakemissionen führt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit dem Einsatz einer Kuhtoilette sollen die Ammoniakemissionen pro Kuh um rund 15 Prozent sinken. Auf einem Hof in Hellbühl LU ist die schweizweit erste Toilette dieser Art in Betrieb.Die Anlage verhindert die Vermischung von Harn und Kot, was...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Einsatz einer Kuhtoilette sollen die Ammoniakemissionen pro Kuh um rund 15 Prozent sinken. Auf einem Hof in Hellbühl LU ist die schweizweit erste Toilette dieser Art in Betrieb.&amp;nbsp;Die Anlage verhindert die Vermischung von Harn und Kot, was zur Reduktion der Ammoniakemissionen führt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-erste-kuhtoilette"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/113786009/104f692a8872cf88c6cfb9d791cb12af/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 15:36:40 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mit dem Einsatz einer Kuhtoilette sollen die Ammoniakemissionen pro Kuh um rund 15 Prozent sinken. Auf einem Hof in Hellbühl LU ist die schweizweit erste Toilette dieser Art in Betrieb.Die Anlage verhindert die Vermischung von Harn und Kot, was zur Reduktion der Ammoniakemissionen führt.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Einsatz einer Kuhtoilette sollen die Ammoniakemissionen pro Kuh um rund 15 Prozent sinken. Auf einem Hof in Hellbühl LU ist die schweizweit erste Toilette dieser Art in Betrieb.&amp;nbsp;Die Anlage verhindert die Vermischung von Harn und Kot, was zur Reduktion der Ammoniakemissionen führt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-erste-kuhtoilette-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/113784012/7fadd58beb9ac708412f84fe9002b82c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zehn tote Schafe nach Wolfsattacke in der Waadt</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In der Waadt haben ein oder mehrere Wölfe zehn Schafe gerissen. Der Angriff ereignete sich in der Nacht auf Dienstag in Valeyres-sous-Rances im nördlichen Teil des Kantons. Es handle sich um den ersten Wolfsangriff auf eine Herde im Jahr 2025, teilte der Kanton mit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zehn-tote-schafe-nach-wolfsattacke"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/111937810/5961dc0c8b900422cf8234681a95f047/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 12:27:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>In der Waadt haben ein oder mehrere Wölfe zehn Schafe gerissen. Der Angriff ereignete sich in der Nacht auf Dienstag in Valeyres-sous-Rances im nördlichen Teil des Kantons. Es handle sich um den ersten Wolfsangriff auf eine Herde im Jahr 2025,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;In der Waadt haben ein oder mehrere Wölfe zehn Schafe gerissen. Der Angriff ereignete sich in der Nacht auf Dienstag in Valeyres-sous-Rances im nördlichen Teil des Kantons. Es handle sich um den ersten Wolfsangriff auf eine Herde im Jahr 2025, teilte der Kanton mit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zehn-tote-schafe-nach-wolfsattacke"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/111937810/5961dc0c8b900422cf8234681a95f047/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Anhaltende Trockenheit bis Ostern</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Gemäss dem Wetterdienst Meteonews soll es bis Ostern trocken bleiben. Schweizer Seen und Flüsse führen einen rekordtiefen Wasserpegel. Und die Acker müssen bewässert werden, so etwa ein Feld mit Frühlingszwiebeln  in Bad Ragaz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-anhaltende-trockenheit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/111766575/08ddcac8705c23ec72e252cf30bd8e07/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 10:10:17 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Gemäss dem Wetterdienst Meteonews soll es bis Ostern trocken bleiben. Schweizer Seen und Flüsse führen einen rekordtiefen Wasserpegel. Und die Acker müssen bewässert werden, so etwa ein Feld mit Frühlingszwiebeln  in Bad Ragaz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-anhaltende-trockenheit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/111766575/08ddcac8705c23ec72e252cf30bd8e07/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat will Pflanzen aus neuen Züchtungstechnologien zulassen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat will mit neuen Technologien gezüchtete Pflanzen künftig zulassen, aber gleichzeitig den verbreiteten Bedenken zur Gentechnologie Rechnung tragen. Er hat ein neues Gesetz über Pflanzen aus neuen Züchtungstechnologien in die Vernehmlassung gegeben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-pflanzen-aus-neuen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/111593576/6574c2cc394f53f1be85e1578479f06e/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 15:24:12 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will Pflanzen aus neuen Züchtungstechnologien zulassen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat will mit neuen Technologien gezüchtete Pflanzen künftig zulassen und gleichzeitig den Bedenken zur Gentechnologie Rechnung tragen. Er hat am Mittwoch ein neues Gesetz über Pflanzen aus neuen Züchtungstechnologien in die Vernehmlassung gegeben, im Auftrag des Parlaments.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-pflanzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/111593485/294edc098bfa03360941f35802c05188/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 15:19:21 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat will Pflanzen aus neuen Züchtungstechnologien zulassen</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat will mit neuen Technologien gezüchtete Pflanzen künftig zulassen und gleichzeitig den Bedenken zur Gentechnologie Rechnung tragen. Er hat am Mittwoch ein neues Gesetz über Pflanzen aus neuen Züchtungstechnologien in die Vernehmlassung gegeben, im Auftrag des Parlaments.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat will mit neuen Technologien gezüchtete Pflanzen künftig zulassen und gleichzeitig den Bedenken zur Gentechnologie Rechnung tragen. Er hat am Mittwoch ein neues Gesetz über Pflanzen aus neuen Züchtungstechnologien in die Vernehmlassung gegeben, im Auftrag des Parlaments.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-pflanzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/111593485/294edc098bfa03360941f35802c05188/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Albert Rösti</category>
            <category>Bundesrat</category>
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            <category>Landwirtschaft</category>
            <category>Züchtungstechnologie</category>
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            <title>CLEANFEED: Frühjahrssession Ständerat: Budget Landwirtschaft</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Ständerat entscheidet, ob die Bundesmittel für die Landwirtschaft in den kommenden vier Jahren gekürzt werden oder nicht. Geht es nach der Mehrheit der zuständigen Kommission, soll für 2026 bis 2029 gleich viel Geld zur Verfügung stehen wie heute, nämlich gegen 14,2 Milliarden Franken. Die vom Bundesrat beantragte Kürzung um 1,6 Prozent soll es nicht geben. Der Nationalrat wollte für die Förderung von Produktion und Absatz sowie für Direktzahlungen an die Bauernbetriebe 100 beziehungsweise 261 Millionen Franken mehr bereitstellen; die Mehrheit der vorberatenden Ständeratskommission will es ebenso halten.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fruhjahrssession-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/110198341/a5373009d60c89af00f6a66887e08fd0/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Frühjahrssession Ständerat: Budget Landwirtschaft</media:title>
            <itunes:summary>Der Ständerat entscheidet, ob die Bundesmittel für die Landwirtschaft in den kommenden vier Jahren gekürzt werden oder nicht. Geht es nach der Mehrheit der zuständigen Kommission, soll für 2026 bis 2029 gleich viel Geld zur Verfügung stehen wie heute, nämlich gegen 14,2 Milliarden Franken. Die vom Bundesrat beantragte Kürzung um 1,6 Prozent soll es nicht geben. Der Nationalrat wollte für die Förderung von Produktion und Absatz sowie für Direktzahlungen an die Bauernbetriebe 100 beziehungsweise 261 Millionen Franken mehr bereitstellen; die Mehrheit der vorberatenden Ständeratskommission will es ebenso halten.
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            <itunes:subtitle>Der Ständerat entscheidet, ob die Bundesmittel für die Landwirtschaft in den kommenden vier Jahren gekürzt werden oder nicht. Geht es nach der Mehrheit der zuständigen Kommission, soll für 2026 bis 2029 gleich viel Geld zur Verfügung stehen wie...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Ständerat entscheidet, ob die Bundesmittel für die Landwirtschaft in den kommenden vier Jahren gekürzt werden oder nicht. Geht es nach der Mehrheit der zuständigen Kommission, soll für 2026 bis 2029 gleich viel Geld zur Verfügung stehen wie heute, nämlich gegen 14,2 Milliarden Franken. Die vom Bundesrat beantragte Kürzung um 1,6 Prozent soll es nicht geben. Der Nationalrat wollte für die Förderung von Produktion und Absatz sowie für Direktzahlungen an die Bauernbetriebe 100 beziehungsweise 261 Millionen Franken mehr bereitstellen; die Mehrheit der vorberatenden Ständeratskommission will es ebenso halten.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fruhjahrssession-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/110198341/a5373009d60c89af00f6a66887e08fd0/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Uniterre präsentiert Forderungen für die künftige Agrarpolitik</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Garantierte und höhere Preise, eine lokale und diversifizierte Lebensmittelproduktion und ein versichertes Recht auf qualitativ gute Nahrungsmittel: Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat in Bern Forderungen zur Schweizer Agrarpolitik ab 2030 präsentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Mit gegen eine symbolische Wand gefahrenen Spielzeugtraktoren auf dem Bundesplatz untermalte Uniterre am Dienstag die Forderungen nach neuen politischen Regeln im Agrarmarkt. Darunter sind garantierte Preise, nie unter den Produktionskosten. Uniterre geht dabei von einem Stundenlohn von 40 statt der heutigen 15 bis 17 Franken aus.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uniterre-prasentiert-forderungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/106985323/8f3f0573075cec3a1d88393cdf54122f/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 15:11:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Uniterre präsentiert Forderungen für die künftige Agrarpolitik</media:title>
            <itunes:summary>Garantierte und höhere Preise, eine lokale und diversifizierte Lebensmittelproduktion und ein versichertes Recht auf qualitativ gute Nahrungsmittel: Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat in Bern Forderungen zur Schweizer Agrarpolitik ab 2030 präsentiert.
Mit gegen eine symbolische Wand gefahrenen Spielzeugtraktoren auf dem Bundesplatz untermalte Uniterre am Dienstag die Forderungen nach neuen politischen Regeln im Agrarmarkt. Darunter sind garantierte Preise, nie unter den Produktionskosten. Uniterre geht dabei von einem Stundenlohn von 40 statt der heutigen 15 bis 17 Franken aus.
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            <itunes:subtitle>Garantierte und höhere Preise, eine lokale und diversifizierte Lebensmittelproduktion und ein versichertes Recht auf qualitativ gute Nahrungsmittel: Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat in Bern Forderungen zur Schweizer Agrarpolitik ab 2030...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Garantierte und höhere Preise, eine lokale und diversifizierte Lebensmittelproduktion und ein versichertes Recht auf qualitativ gute Nahrungsmittel: Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat in Bern Forderungen zur Schweizer Agrarpolitik ab 2030 präsentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Mit gegen eine symbolische Wand gefahrenen Spielzeugtraktoren auf dem Bundesplatz untermalte Uniterre am Dienstag die Forderungen nach neuen politischen Regeln im Agrarmarkt. Darunter sind garantierte Preise, nie unter den Produktionskosten. Uniterre geht dabei von einem Stundenlohn von 40 statt der heutigen 15 bis 17 Franken aus.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uniterre-prasentiert-forderungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/106985323/8f3f0573075cec3a1d88393cdf54122f/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Agrarpolitik</category>
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            <category>Landwirtschaft</category>
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            <title>CLEANFEED: Uniterre präsentiert Forderungen für die künftige Agrarpolitik</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Garantierte und höhere Preise, eine lokale und diversifizierte Lebensmittelproduktion und ein versichertes Recht auf qualitativ gute Nahrungsmittel: Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat in Bern Forderungen zur Schweizer Agrarpolitik ab 2030 präsentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit gegen eine symbolische Wand gefahrenen Spielzeugtraktoren auf dem Bundesplatz untermalte Uniterre am Dienstag die Forderungen nach neuen politischen Regeln im Agrarmarkt. Darunter sind garantierte Preise, nie unter den Produktionskosten. Uniterre geht dabei von einem Stundenlohn von 40 statt der heutigen 15 bis 17 Franken aus.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uniterre-prasentiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/106983569/0827ca63568c899bd05e3d771174cc57/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 14:52:59 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Uniterre präsentiert Forderungen für die künftige Agrarpolitik</media:title>
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Mit gegen eine symbolische Wand gefahrenen Spielzeugtraktoren auf dem Bundesplatz untermalte Uniterre am Dienstag die Forderungen nach neuen politischen Regeln im Agrarmarkt. Darunter sind garantierte Preise, nie unter den Produktionskosten. Uniterre geht dabei von einem Stundenlohn von 40 statt der heutigen 15 bis 17 Franken aus.
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            <itunes:subtitle>Garantierte und höhere Preise, eine lokale und diversifizierte Lebensmittelproduktion und ein versichertes Recht auf qualitativ gute Nahrungsmittel: Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat in Bern Forderungen zur Schweizer Agrarpolitik ab 2030...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Garantierte und höhere Preise, eine lokale und diversifizierte Lebensmittelproduktion und ein versichertes Recht auf qualitativ gute Nahrungsmittel: Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat in Bern Forderungen zur Schweizer Agrarpolitik ab 2030 präsentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit gegen eine symbolische Wand gefahrenen Spielzeugtraktoren auf dem Bundesplatz untermalte Uniterre am Dienstag die Forderungen nach neuen politischen Regeln im Agrarmarkt. Darunter sind garantierte Preise, nie unter den Produktionskosten. Uniterre geht dabei von einem Stundenlohn von 40 statt der heutigen 15 bis 17 Franken aus.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uniterre-prasentiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/106983569/0827ca63568c899bd05e3d771174cc57/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Blauzungenkrankheit auf jedem vierten jurassischen Bauernhof</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Blauzungenkrankheit breitet sich im Kanton Jura weiter aus. Mittlerweile sind mindestens 250 der rund 1000 landwirtschaftlichen Betriebe im Kanton betroffen und daher gesperrt. Die Krankheit hat emotionale und finanzielle Auswirkungen für die jurassischen Bauern.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blauzungenkrankheit-auf-jedem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/106259956/76bca6f75aba2085091504f498b5098a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 18:04:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Blauzungenkrankheit auf jedem vierten jurassischen Bauernhof</media:title>
            <itunes:summary>Die Blauzungenkrankheit breitet sich im Kanton Jura weiter aus. Mittlerweile sind mindestens 250 der rund 1000 landwirtschaftlichen Betriebe im Kanton betroffen und daher gesperrt. Die Krankheit hat emotionale und finanzielle Auswirkungen für die jurassischen Bauern.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Blauzungenkrankheit breitet sich im Kanton Jura weiter aus. Mittlerweile sind mindestens 250 der rund 1000 landwirtschaftlichen Betriebe im Kanton betroffen und daher gesperrt. Die Krankheit hat emotionale und finanzielle Auswirkungen für die jurassischen Bauern.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blauzungenkrankheit-auf-jedem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/106259956/76bca6f75aba2085091504f498b5098a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bauernhof</category>
            <category>Blauzungenkrankheit</category>
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            <category>Landwirtschaft</category>
            <category>Rind</category>
            <category>Tierarzt</category>
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            <title>CLEANFEED: Ein Viertel der jurassischen Bauernhöfe von Blauzungenkrankheit...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Blauzungenkrankheit breitet sich im Kanton Jura weiter aus.&amp;nbsp;Mittlerweile sind mindestens 250 der rund 1000 landwirtschaftlichen Betriebe im Kanton betroffen und daher unter Zwangsverwaltung gestellt worden.&amp;nbsp;Die Krankheit hat emotionale und finanzielle Auswirkungen auf die jurassischen Landwirte.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ein-viertel-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/106251632/a48c2946e59753d628a82971a2555579/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 17:36:21 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Ein Viertel der jurassischen Bauernhöfe von Blauzungenkrankheit...</media:title>
            <itunes:summary>Die Blauzungenkrankheit breitet sich im Kanton Jura weiter aus.Mittlerweile sind mindestens 250 der rund 1000 landwirtschaftlichen Betriebe im Kanton betroffen und daher unter Zwangsverwaltung gestellt worden.Die Krankheit hat emotionale und finanzielle Auswirkungen auf die jurassischen Landwirte.
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            <itunes:subtitle>Die Blauzungenkrankheit breitet sich im Kanton Jura weiter aus.Mittlerweile sind mindestens 250 der rund 1000 landwirtschaftlichen Betriebe im Kanton betroffen und daher unter Zwangsverwaltung gestellt worden.Die Krankheit hat emotionale und...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Blauzungenkrankheit breitet sich im Kanton Jura weiter aus.&amp;nbsp;Mittlerweile sind mindestens 250 der rund 1000 landwirtschaftlichen Betriebe im Kanton betroffen und daher unter Zwangsverwaltung gestellt worden.&amp;nbsp;Die Krankheit hat emotionale und finanzielle Auswirkungen auf die jurassischen Landwirte.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ein-viertel-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/106251632/a48c2946e59753d628a82971a2555579/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Blauzungenkrankheit</category>
            <category>Jura</category>
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            <title>CLEANFEED: Runder Tisch zu Kontrollen in landwirtschaftlichen Betrieben</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wirtschaftsminister Guy Parmelin lädt zu einem Runden Tisch, um Lösungsansätze zu finden, wie die administrative Belastung der Bauernbetriebe durch Kontrollen verringert werden kann. Am Treffen nehmen Vertreterinnen und Vertreter von Label-Organisationen, des Schweizerischen Bauernverbandes, der Kontrollorganisationen, des Detailhandels, des Bundes und der Kantone teil.&amp;nbsp;Im Anschluss an den Runden Tisch gibt es einen Point de Presse. Bundesrat Parmelin wird dann über den weiteren Verlauf des Prozesses informieren.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-runder-tisch-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/105971509/3424e6d296a7c1c9f9ac5cf590b70745/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 13:20:31 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Runder Tisch zu Kontrollen in landwirtschaftlichen Betrieben</media:title>
            <itunes:summary>Wirtschaftsminister Guy Parmelin lädt zu einem Runden Tisch, um Lösungsansätze zu finden, wie die administrative Belastung der Bauernbetriebe durch Kontrollen verringert werden kann. Am Treffen nehmen Vertreterinnen und Vertreter von Label-Organisationen, des Schweizerischen Bauernverbandes, der Kontrollorganisationen, des Detailhandels, des Bundes und der Kantone teil.Im Anschluss an den Runden Tisch gibt es einen Point de Presse. Bundesrat Parmelin wird dann über den weiteren Verlauf des Prozesses informieren.
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            <itunes:subtitle>Wirtschaftsminister Guy Parmelin lädt zu einem Runden Tisch, um Lösungsansätze zu finden, wie die administrative Belastung der Bauernbetriebe durch Kontrollen verringert werden kann. Am Treffen nehmen Vertreterinnen und Vertreter von...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wirtschaftsminister Guy Parmelin lädt zu einem Runden Tisch, um Lösungsansätze zu finden, wie die administrative Belastung der Bauernbetriebe durch Kontrollen verringert werden kann. Am Treffen nehmen Vertreterinnen und Vertreter von Label-Organisationen, des Schweizerischen Bauernverbandes, der Kontrollorganisationen, des Detailhandels, des Bundes und der Kantone teil.&amp;nbsp;Im Anschluss an den Runden Tisch gibt es einen Point de Presse. Bundesrat Parmelin wird dann über den weiteren Verlauf des Prozesses informieren.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-runder-tisch-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/105971509/3424e6d296a7c1c9f9ac5cf590b70745/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>bauern</category>
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            <title>CLEANFEED: Der Reisanbau expandiert weiter in der Schweiz </title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Durch die Klimaerwärmung begünstigt, wächst der Reisanbau in der Schweiz weiter. Die Freiburger Léandre und Maxime Guillod, die grössten Produzenten nördlich der Alpen, rechnen in diesem Jahr mit einer Ernte von fast 40 Tonnen auf ihren Reisfeldern im Seeland.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die beiden Brüder legten ihr erstes Reisfeld 2019 in Lugnorre FR an, ein zweites folgte vor zwei Jahren in Kappelen BE. Sie gehören zu den ersten Schweizer Produzenten, die auf Initiative von Agroscope in den sogenannten Flutreisanbau eingestiegen sind. Bisher wurde im Tessin nur Trockenreisanbau betrieben.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-der-reisanbau-expandiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/105088164/ba0f17e73d2f53268e9f269c18b5aaa8/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 10:37:26 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Der Reisanbau expandiert weiter in der Schweiz </media:title>
            <itunes:summary>Durch die Klimaerwärmung begünstigt, wächst der Reisanbau in der Schweiz weiter. Die Freiburger Léandre und Maxime Guillod, die grössten Produzenten nördlich der Alpen, rechnen in diesem Jahr mit einer Ernte von fast 40 Tonnen auf ihren Reisfeldern im Seeland.
Die beiden Brüder legten ihr erstes Reisfeld 2019 in Lugnorre FR an, ein zweites folgte vor zwei Jahren in Kappelen BE. Sie gehören zu den ersten Schweizer Produzenten, die auf Initiative von Agroscope in den sogenannten Flutreisanbau eingestiegen sind. Bisher wurde im Tessin nur Trockenreisanbau betrieben.
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            <itunes:subtitle>Durch die Klimaerwärmung begünstigt, wächst der Reisanbau in der Schweiz weiter. Die Freiburger Léandre und Maxime Guillod, die grössten Produzenten nördlich der Alpen, rechnen in diesem Jahr mit einer Ernte von fast 40 Tonnen auf ihren...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Durch die Klimaerwärmung begünstigt, wächst der Reisanbau in der Schweiz weiter. Die Freiburger Léandre und Maxime Guillod, die grössten Produzenten nördlich der Alpen, rechnen in diesem Jahr mit einer Ernte von fast 40 Tonnen auf ihren Reisfeldern im Seeland.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die beiden Brüder legten ihr erstes Reisfeld 2019 in Lugnorre FR an, ein zweites folgte vor zwei Jahren in Kappelen BE. Sie gehören zu den ersten Schweizer Produzenten, die auf Initiative von Agroscope in den sogenannten Flutreisanbau eingestiegen sind. Bisher wurde im Tessin nur Trockenreisanbau betrieben.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-der-reisanbau-expandiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/105088164/ba0f17e73d2f53268e9f269c18b5aaa8/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Durch die Klimaerwärmung begünstigt, wächst der Reisanbau in der Schweiz weiter. Die Freiburger Léandre und Maxime Guillod, die grössten Produzenten nördlich der Alpen, rechnen in diesem Jahr mit einer Ernte von fast 40 Tonnen auf ihren Reisfeldern im Seeland.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die beiden Brüder legten ihr erstes Reisfeld 2019 in Lugnorre FR an, ein zweites folgte vor zwei Jahren in Kappelen BE. Sie gehören zu den ersten Schweizer Produzenten, die auf Initiative von Agroscope in den sogenannten Flutreisanbau eingestiegen sind. Bisher wurde im Tessin nur Trockenreisanbau betrieben.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-reisanbau-expandiert-weiter-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/105322791/5bc2b8f6ef4ec0f5fe316032b567977d/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 10:37:23 GMT</pubDate>
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Die beiden Brüder legten ihr erstes Reisfeld 2019 in Lugnorre FR an, ein zweites folgte vor zwei Jahren in Kappelen BE. Sie gehören zu den ersten Schweizer Produzenten, die auf Initiative von Agroscope in den sogenannten Flutreisanbau eingestiegen sind. Bisher wurde im Tessin nur Trockenreisanbau betrieben.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Durch die Klimaerwärmung begünstigt, wächst der Reisanbau in der Schweiz weiter. Die Freiburger Léandre und Maxime Guillod, die grössten Produzenten nördlich der Alpen, rechnen in diesem Jahr mit einer Ernte von fast 40 Tonnen auf ihren Reisfeldern im Seeland.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die beiden Brüder legten ihr erstes Reisfeld 2019 in Lugnorre FR an, ein zweites folgte vor zwei Jahren in Kappelen BE. Sie gehören zu den ersten Schweizer Produzenten, die auf Initiative von Agroscope in den sogenannten Flutreisanbau eingestiegen sind. Bisher wurde im Tessin nur Trockenreisanbau betrieben.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-reisanbau-expandiert-weiter-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/105322791/5bc2b8f6ef4ec0f5fe316032b567977d/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Klimaerwärmung</category>
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            <category>Reisanbau</category>
            <category>Reisernte</category>
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            <title>CLEANFEED: Ernte von THC-haltigem Cannabis</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im September und Oktober wird im Seebezirk des Kantons Freiburg Cannabis geerntet. «Cannabis ist eine einfache und dankbare Pflanze mit kaum Pilzbefall», sagt Stefan Strasser von Swissextract bei der Ernte in Ried bei Kerzers. Beim Anbau dürfen keine Pestizide eingesetzt werden. Die Pflanzen erhalten aber Stärkungsmittel: «Es ist wie beim Menschen, wenn das Immunsystem stimmt, kann der Käfer nicht angreifen.»&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Der biozertifizierte Cannabis wird für Pilotprojekte kontrolliert zu Genusszwecken verkauft.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ernte-von-thc-haltigem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/105036818/18357e78639ce75e940b6376e820bade/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 13:10:08 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Ernte von THC-haltigem Cannabis</media:title>
            <itunes:summary>Im September und Oktober wird im Seebezirk des Kantons Freiburg Cannabis geerntet. «Cannabis ist eine einfache und dankbare Pflanze mit kaum Pilzbefall», sagt Stefan Strasser von Swissextract bei der Ernte in Ried bei Kerzers. Beim Anbau dürfen keine Pestizide eingesetzt werden. Die Pflanzen erhalten aber Stärkungsmittel: «Es ist wie beim Menschen, wenn das Immunsystem stimmt, kann der Käfer nicht angreifen.»
Der biozertifizierte Cannabis wird für Pilotprojekte kontrolliert zu Genusszwecken verkauft.
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            <itunes:subtitle>Im September und Oktober wird im Seebezirk des Kantons Freiburg Cannabis geerntet. «Cannabis ist eine einfache und dankbare Pflanze mit kaum Pilzbefall», sagt Stefan Strasser von Swissextract bei der Ernte in Ried bei Kerzers. Beim Anbau dürfen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p style="text-align: start"&gt;Der biozertifizierte Cannabis wird für Pilotprojekte kontrolliert zu Genusszwecken verkauft.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ernte-von-thc-haltigem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/105036818/18357e78639ce75e940b6376e820bade/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Neue Volksinitiative fordert Wahlfreiheit für oder gegen Gentechnik</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine neue Volksinitiative fordert Wahlfreiheit für Konsumentinnen und Konsumenten und für Produzenten für oder gegen mit Gentechnik hergestellte Lebensmittel. Die Initiantinnen und Initianten fordern eine Regelung, die dereinst das Gentech-Moratorium ablösen soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-neue-volksinitiative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/104127202/8be88abcd7c9e9ec191883f93909f1a2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 12:55:04 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Neue Volksinitiative fordert Wahlfreiheit für oder gegen Gentechnik</media:title>
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            <title>Tierseuchenübung: Der Kanton Aargau probt den Ernstfall</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg in Gränichen AG findet eine Tierseuchenübung statt. Das Kantonale Veterinäramt des Kantons Aargau probt dabei Massnahmen, die bei einem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche nötig wären. Trainiert wird unter anderem das Treiben von Schweinen und Rindern in Fanggitteranlagen. Dort würden – im Ernstfall – die infizierten Tiere getötet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tierseuchenubung-der-kanton-aargau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/103990277/29cae537ee99f7d2b5e2270c682e6f2a/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 16:57:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Tierseuchenübung: Der Kanton Aargau probt den Ernstfall</media:title>
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            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 16:56:09 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Tierseuchenübung: Der Kanton Aargau probt den Ernstfall</media:title>
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            <itunes:subtitle>Im Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg in Gränichen AG findet eine Tierseuchenübung statt. Das Kantonale Veterinäramt des Kantons Aargau probt dabei Massnahmen, die bei einem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche nötig wären. Trainiert wird unter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg in Gränichen AG findet eine Tierseuchenübung statt. Das Kantonale Veterinäramt des Kantons Aargau probt dabei Massnahmen, die bei einem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche nötig wären. Trainiert wird unter anderem das Treiben von Schweinen und Rindern in Fanggitteranlagen. Dort würden – im Ernstfall – die infizierten Tiere getötet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-tierseuchenubung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/103990472/a03b9ff892fed76418a4ad9e66d32c3e/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Initiative für sichere Ernährung bei Bundeskanzlei eingereicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Lebensmittelproduktion in der Schweiz soll vermehrt auf pflanzliche Kost ausgerichtet werden, zugunsten einer höheren Selbstversorgung und sauberem Trinkwasser. Das verlangt eine am Freitag in Bern eingereichte eidgenössische Volksinitiative.&lt;br&gt;
Die Initiative mit dem Titel "Für eine sichere Ernährung - durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)" wurde mit 113'103 Unterschriften der Bundeskanzlei übergeben.&lt;br&gt;
Hinter der Initiative stehen Franziska Herren vom Verein "Sauberes Wasser für alle" und sechs weitere Personen. Herren war bereits treibende Kraft der im Juni 2021 an der Urne abgelehnten Trinkwasserinitiative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initiative-fur-sichere-ernahrung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/103637496/bc6447f505633bbffcace91ab3bf05c1/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 16:04:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Initiative für sichere Ernährung bei Bundeskanzlei eingereicht</media:title>
            <itunes:summary>Die Lebensmittelproduktion in der Schweiz soll vermehrt auf pflanzliche Kost ausgerichtet werden, zugunsten einer höheren Selbstversorgung und sauberem Trinkwasser. Das verlangt eine am Freitag in Bern eingereichte eidgenössische Volksinitiative.
Die Initiative mit dem Titel "Für eine sichere Ernährung - durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)" wurde mit 113'103 Unterschriften der Bundeskanzlei übergeben.
Hinter der Initiative stehen Franziska Herren vom Verein "Sauberes Wasser für alle" und sechs weitere Personen. Herren war bereits treibende Kraft der im Juni 2021 an der Urne abgelehnten Trinkwasserinitiative.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Lebensmittelproduktion in der Schweiz soll vermehrt auf pflanzliche Kost ausgerichtet werden, zugunsten einer höheren Selbstversorgung und sauberem Trinkwasser. Das verlangt eine am Freitag in Bern eingereichte eidgenössische Volksinitiative....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Lebensmittelproduktion in der Schweiz soll vermehrt auf pflanzliche Kost ausgerichtet werden, zugunsten einer höheren Selbstversorgung und sauberem Trinkwasser. Das verlangt eine am Freitag in Bern eingereichte eidgenössische Volksinitiative.&lt;br&gt;
Die Initiative mit dem Titel "Für eine sichere Ernährung - durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)" wurde mit 113'103 Unterschriften der Bundeskanzlei übergeben.&lt;br&gt;
Hinter der Initiative stehen Franziska Herren vom Verein "Sauberes Wasser für alle" und sechs weitere Personen. Herren war bereits treibende Kraft der im Juni 2021 an der Urne abgelehnten Trinkwasserinitiative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initiative-fur-sichere-ernahrung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/103637496/bc6447f505633bbffcace91ab3bf05c1/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bundeskanzlei</category>
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            <title>Bundesrat Parmelin zeigt Verständnis für unzufriedene Landwirte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut Landwirtschaftsminister Guy Parmelin haben die Bauernfamilien mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Während eines Besuchs auf einem Betrieb im Berner Mittelland zeigte er am Freitag Verständnis für die friedlichen Proteste der Landwirte.&lt;br&gt;
Der Jungbauer Christoph Herren zählte Herausforderungen auf, mit denen viele Bauernfamilien konfrontiert sind: Verwaltungsaufwand, Klimawandel, Investitionen in die Strukturen, Ausbildung, Schutz der Kulturen seien nur einige Beispiele. Sein Hauptanliegen sei es, die zwar notwendigen Kontrollen in einem vernünftigen Rahmen zu halten.&lt;br&gt;
Der Bundesrat sei sich bewusst, dass die administrative Belastung in der Landwirtschaft hoch sei. Deshalb sei es eines der zentralen Ziele der künftigen Agrarpolitik, die administrative Belastung der Landwirte und Landwirtinnen zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-parmelin-zeigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/103635367/6bd60108bf43acb4d515524434975467/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 14:26:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat Parmelin zeigt Verständnis für unzufriedene Landwirte</media:title>
            <itunes:summary>Laut Landwirtschaftsminister Guy Parmelin haben die Bauernfamilien mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Während eines Besuchs auf einem Betrieb im Berner Mittelland zeigte er am Freitag Verständnis für die friedlichen Proteste der Landwirte.
Der Jungbauer Christoph Herren zählte Herausforderungen auf, mit denen viele Bauernfamilien konfrontiert sind: Verwaltungsaufwand, Klimawandel, Investitionen in die Strukturen, Ausbildung, Schutz der Kulturen seien nur einige Beispiele. Sein Hauptanliegen sei es, die zwar notwendigen Kontrollen in einem vernünftigen Rahmen zu halten.
Der Bundesrat sei sich bewusst, dass die administrative Belastung in der Landwirtschaft hoch sei. Deshalb sei es eines der zentralen Ziele der künftigen Agrarpolitik, die administrative Belastung der Landwirte und Landwirtinnen zu reduzieren.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Laut Landwirtschaftsminister Guy Parmelin haben die Bauernfamilien mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Während eines Besuchs auf einem Betrieb im Berner Mittelland zeigte er am Freitag Verständnis für die friedlichen Proteste der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut Landwirtschaftsminister Guy Parmelin haben die Bauernfamilien mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Während eines Besuchs auf einem Betrieb im Berner Mittelland zeigte er am Freitag Verständnis für die friedlichen Proteste der Landwirte.&lt;br&gt;
Der Jungbauer Christoph Herren zählte Herausforderungen auf, mit denen viele Bauernfamilien konfrontiert sind: Verwaltungsaufwand, Klimawandel, Investitionen in die Strukturen, Ausbildung, Schutz der Kulturen seien nur einige Beispiele. Sein Hauptanliegen sei es, die zwar notwendigen Kontrollen in einem vernünftigen Rahmen zu halten.&lt;br&gt;
Der Bundesrat sei sich bewusst, dass die administrative Belastung in der Landwirtschaft hoch sei. Deshalb sei es eines der zentralen Ziele der künftigen Agrarpolitik, die administrative Belastung der Landwirte und Landwirtinnen zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-parmelin-zeigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/103635367/6bd60108bf43acb4d515524434975467/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat Parmelin zeigt Verständnis für unzufriedene Landwirte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut Landwirtschaftsminister Guy Parmelin haben die Bauernfamilien mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Während eines Besuchs auf einem Betrieb im Berner Mittelland zeigte er am Freitag Verständnis für die friedlichen Proteste der Landwirte.&lt;br&gt;
Der Jungbauer Christoph Herren zählte Herausforderungen auf, mit denen viele Bauernfamilien konfrontiert sind: Verwaltungsaufwand, Klimawandel, Investitionen in die Strukturen, Ausbildung, Schutz der Kulturen seien nur einige Beispiele. Sein Hauptanliegen sei es, die zwar notwendigen Kontrollen in einem vernünftigen Rahmen zu halten.&lt;br&gt;
Der Bundesrat sei sich bewusst, dass die administrative Belastung in der Landwirtschaft hoch sei. Deshalb sei es eines der zentralen Ziele der künftigen Agrarpolitik, die administrative Belastung der Landwirte und Landwirtinnen zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-parmelin-zeigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/103632658/edafe25582fa2b2b129e34e5f28f02dd/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 12:24:23 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat Parmelin zeigt Verständnis für unzufriedene Landwirte</media:title>
            <itunes:summary>Laut Landwirtschaftsminister Guy Parmelin haben die Bauernfamilien mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Während eines Besuchs auf einem Betrieb im Berner Mittelland zeigte er am Freitag Verständnis für die friedlichen Proteste der Landwirte.
Der Jungbauer Christoph Herren zählte Herausforderungen auf, mit denen viele Bauernfamilien konfrontiert sind: Verwaltungsaufwand, Klimawandel, Investitionen in die Strukturen, Ausbildung, Schutz der Kulturen seien nur einige Beispiele. Sein Hauptanliegen sei es, die zwar notwendigen Kontrollen in einem vernünftigen Rahmen zu halten.
Der Bundesrat sei sich bewusst, dass die administrative Belastung in der Landwirtschaft hoch sei. Deshalb sei es eines der zentralen Ziele der künftigen Agrarpolitik, die administrative Belastung der Landwirte und Landwirtinnen zu reduzieren.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut Landwirtschaftsminister Guy Parmelin haben die Bauernfamilien mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Während eines Besuchs auf einem Betrieb im Berner Mittelland zeigte er am Freitag Verständnis für die friedlichen Proteste der Landwirte.&lt;br&gt;
Der Jungbauer Christoph Herren zählte Herausforderungen auf, mit denen viele Bauernfamilien konfrontiert sind: Verwaltungsaufwand, Klimawandel, Investitionen in die Strukturen, Ausbildung, Schutz der Kulturen seien nur einige Beispiele. Sein Hauptanliegen sei es, die zwar notwendigen Kontrollen in einem vernünftigen Rahmen zu halten.&lt;br&gt;
Der Bundesrat sei sich bewusst, dass die administrative Belastung in der Landwirtschaft hoch sei. Deshalb sei es eines der zentralen Ziele der künftigen Agrarpolitik, die administrative Belastung der Landwirte und Landwirtinnen zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-parmelin-zeigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/103632658/edafe25582fa2b2b129e34e5f28f02dd/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Administrativer Aufwand</category>
            <category>Agrarpolitik</category>
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            <category>Guy Parmelin</category>
            <category>Kontrollen</category>
            <category>Landwirtschaft</category>
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            <title>Komitee startet Abstimmungskampagne für Biodiversitätsinitiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schutz der Lebensgrundlagen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das verlangt die Biodiversitätsinitiative. Das Komitee hat am Dienstag mit einem Medienauftritt in Bern die Abstimmungskampagne für den 22. September lanciert.&lt;br&gt;
Die Initiative fordert, dass genügend Flächen und ausreichend finanzielle Mittel für den Erhalt der Lebensgrundlagen reserviert werden. Zahlen nennt sie nicht. Ausserdem will sie erreichen, dass die Natur, vielfältige Landschaften und schöne Ortsbilder erhalten bleiben, auch ausserhalb von Schutzgebieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-startet-abstimmungskampagne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/102429576/39a65bbab7fc16318b57fd36bb076aac/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 13:35:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Komitee startet Abstimmungskampagne für Biodiversitätsinitiative</media:title>
            <itunes:summary>Der Schutz der Lebensgrundlagen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das verlangt die Biodiversitätsinitiative. Das Komitee hat am Dienstag mit einem Medienauftritt in Bern die Abstimmungskampagne für den 22. September lanciert.
Die Initiative fordert, dass genügend Flächen und ausreichend finanzielle Mittel für den Erhalt der Lebensgrundlagen reserviert werden. Zahlen nennt sie nicht. Ausserdem will sie erreichen, dass die Natur, vielfältige Landschaften und schöne Ortsbilder erhalten bleiben, auch ausserhalb von Schutzgebieten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schutz der Lebensgrundlagen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das verlangt die Biodiversitätsinitiative. Das Komitee hat am Dienstag mit einem Medienauftritt in Bern die Abstimmungskampagne für den 22. September lanciert.&lt;br&gt;
Die Initiative fordert, dass genügend Flächen und ausreichend finanzielle Mittel für den Erhalt der Lebensgrundlagen reserviert werden. Zahlen nennt sie nicht. Ausserdem will sie erreichen, dass die Natur, vielfältige Landschaften und schöne Ortsbilder erhalten bleiben, auch ausserhalb von Schutzgebieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-startet-abstimmungskampagne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/102429576/39a65bbab7fc16318b57fd36bb076aac/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Komitee startet Abstimmungskampagne für Biodiversitätsinitiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schutz der Lebensgrundlagen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das verlangt die Biodiversitätsinitiative. Das Komitee hat am Dienstag mit einem Medienauftritt in Bern die Abstimmungskampagne für den 22. September lanciert.&lt;br&gt;
Die Initiative fordert, dass genügend Flächen und ausreichend finanzielle Mittel für den Erhalt der Lebensgrundlagen reserviert werden. Zahlen nennt sie nicht. Ausserdem will sie erreichen, dass die Natur, vielfältige Landschaften und schöne Ortsbilder erhalten bleiben, auch ausserhalb von Schutzgebieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-startet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/102429113/29dc2618b3630b952774e7de120b82c4/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 13:04:20 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Schutz der Lebensgrundlagen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das verlangt die Biodiversitätsinitiative. Das Komitee hat am Dienstag mit einem Medienauftritt in Bern die Abstimmungskampagne für den 22. September lanciert.
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            <itunes:subtitle>Der Schutz der Lebensgrundlagen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das verlangt die Biodiversitätsinitiative. Das Komitee hat am Dienstag mit einem Medienauftritt in Bern die Abstimmungskampagne für den 22. September lanciert.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schutz der Lebensgrundlagen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das verlangt die Biodiversitätsinitiative. Das Komitee hat am Dienstag mit einem Medienauftritt in Bern die Abstimmungskampagne für den 22. September lanciert.&lt;br&gt;
Die Initiative fordert, dass genügend Flächen und ausreichend finanzielle Mittel für den Erhalt der Lebensgrundlagen reserviert werden. Zahlen nennt sie nicht. Ausserdem will sie erreichen, dass die Natur, vielfältige Landschaften und schöne Ortsbilder erhalten bleiben, auch ausserhalb von Schutzgebieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-startet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/102429113/29dc2618b3630b952774e7de120b82c4/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Die Schweiz ist Europameisterin im Konsum von Bio-Produkten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit durchschnittlichen Ausgaben von 454 Franken pro Kopf ist die Schweiz Europameisterin im Konsum von Bio-Produkten. Im europäischen Vergleich liege sie auf Platz eins vor Dänemark, Österreich, Luxemburg und Schweden, teilte Biosuisse am Mittwoch mit. Deutschland belegt auf dieser Rangliste Platz sechs und Frankreich folgt knapp dahinter auf Platz sieben. Die Kaufbereitschaft der Konsumentinnen und Konsumenten von Bio-Produkten führe zu einem Wachstum des Bio-Markts trotz Inflation, teilte der Dachverband Biosuisse anlässlich seiner Jahresmedienkonferenz mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-schweiz-ist-europameisterin-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/102217788/091b68cfdc72ed87bb4a891f82ecdf9a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 13:56:08 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 13:13:33 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Komitee lanciert Kampagne gegen Biodiversitätsinitiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Biodiversitätsinitiative würde nach Ansicht des Nein-Komitees die Lebensmittelproduktion stark einschränken. Ausserdem mache die Schweizer Landwirtschaft bereits jetzt viel für die Biodiversität. Mit diesen Argumenten lancierte das Nein-Komitee am Donnerstag die Kampagne gegen die Volksinitiative.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Initiative aus Kreisen des Natur-, Landschafts- und Heimatschutzes fordert einen stärkeren Schutz von Natur und Landschaft sowie mehr Flächen und Geld zur Stärkung der Biodiversität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit würden 30 Prozent der Landesfläche praktisch unantastbar, hiess es vom Nein-Komitee vor den Medien in Bern. Diese Zahl werde zwar in der Initiative nicht genannt, sei als Zielgrösse der Initianten aber eindeutig.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-lanciert-kampagne-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/102049310/b3ab55f4ac51db665ac49dd50ff0252e/standard/download-23-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 15:10:57 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Komitee lanciert Kampagne gegen Biodiversitätsinitiative</media:title>
            <itunes:summary>Die Biodiversitätsinitiative würde nach Ansicht des Nein-Komitees die Lebensmittelproduktion stark einschränken. Ausserdem mache die Schweizer Landwirtschaft bereits jetzt viel für die Biodiversität. Mit diesen Argumenten lancierte das Nein-Komitee am Donnerstag die Kampagne gegen die Volksinitiative.
Die Initiative aus Kreisen des Natur-, Landschafts- und Heimatschutzes fordert einen stärkeren Schutz von Natur und Landschaft sowie mehr Flächen und Geld zur Stärkung der Biodiversität.
Damit würden 30 Prozent der Landesfläche praktisch unantastbar, hiess es vom Nein-Komitee vor den Medien in Bern. Diese Zahl werde zwar in der Initiative nicht genannt, sei als Zielgrösse der Initianten aber eindeutig.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Biodiversitätsinitiative würde nach Ansicht des Nein-Komitees die Lebensmittelproduktion stark einschränken. Ausserdem mache die Schweizer Landwirtschaft bereits jetzt viel für die Biodiversität. Mit diesen Argumenten lancierte das Nein-Komitee am Donnerstag die Kampagne gegen die Volksinitiative.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Initiative aus Kreisen des Natur-, Landschafts- und Heimatschutzes fordert einen stärkeren Schutz von Natur und Landschaft sowie mehr Flächen und Geld zur Stärkung der Biodiversität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit würden 30 Prozent der Landesfläche praktisch unantastbar, hiess es vom Nein-Komitee vor den Medien in Bern. Diese Zahl werde zwar in der Initiative nicht genannt, sei als Zielgrösse der Initianten aber eindeutig.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-lanciert-kampagne-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/102049310/b3ab55f4ac51db665ac49dd50ff0252e/standard/download-23-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweizer Bauernbetriebe setzen weniger Pflanzenschutzmittel ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bund will über Direktzahlungen erreichen, dass die Landwirte und Landwirtinnen in der Schweiz weniger Pflanzenschutzmittel einsetzen. Anfang 2023 wurden dazu freiwillige Programme eingeführt. Der Bund zieht eine erste positive Bilanz. 2023 bewirtschafteten Bauernbetriebe ein knappes Fünftel aller Acker-, Reb- und Obstflächen ohne Herbizide, wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) am Dienstag mitteilte. Und auf mittlerweile 102'000 Hektaren Ackerfläche verzichteten 14'000 Betriebe auf Fungizide und Insektizide.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-bauernbetriebe-setzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/100593070/57d2b7cdaad986124bc9b57bdee46310/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 May 2024 11:02:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweizer Bauernbetriebe setzen weniger Pflanzenschutzmittel ein</media:title>
            <itunes:summary>Der Bund will über Direktzahlungen erreichen, dass die Landwirte und Landwirtinnen in der Schweiz weniger Pflanzenschutzmittel einsetzen. Anfang 2023 wurden dazu freiwillige Programme eingeführt. Der Bund zieht eine erste positive Bilanz. 2023 bewirtschafteten Bauernbetriebe ein knappes Fünftel aller Acker-, Reb- und Obstflächen ohne Herbizide, wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) am Dienstag mitteilte. Und auf mittlerweile 102'000 Hektaren Ackerfläche verzichteten 14'000 Betriebe auf Fungizide und Insektizide.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bund will über Direktzahlungen erreichen, dass die Landwirte und Landwirtinnen in der Schweiz weniger Pflanzenschutzmittel einsetzen. Anfang 2023 wurden dazu freiwillige Programme eingeführt. Der Bund zieht eine erste positive Bilanz. 2023 bewirtschafteten Bauernbetriebe ein knappes Fünftel aller Acker-, Reb- und Obstflächen ohne Herbizide, wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) am Dienstag mitteilte. Und auf mittlerweile 102'000 Hektaren Ackerfläche verzichteten 14'000 Betriebe auf Fungizide und Insektizide.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-bauernbetriebe-setzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/100593070/57d2b7cdaad986124bc9b57bdee46310/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweizer Bauernbetriebe setzen weniger Pflanzenschutzmittel ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bund will über Direktzahlungen erreichen, dass die Landwirte und Landwirtinnen in der Schweiz weniger Pflanzenschutzmittel einsetzen. Anfang 2023 wurden dazu freiwillige Programme eingeführt. Der Bund zieht eine erste positive Bilanz. 2023 bewirtschafteten Bauernbetriebe ein knappes Fünftel aller Acker-, Reb- und Obstflächen ohne Herbizide, wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) am Dienstag mitteilte. Und auf mittlerweile 102'000 Hektaren Ackerfläche verzichteten 14'000 Betriebe auf Fungizide und Insektizide.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-bauernbetriebe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/100588155/51fde552538fe9fa8277cb1c5c1b7434/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 May 2024 09:49:04 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Schweizer Bauernbetriebe setzen weniger Pflanzenschutzmittel ein</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bund will über Direktzahlungen erreichen, dass die Landwirte und Landwirtinnen in der Schweiz weniger Pflanzenschutzmittel einsetzen. Anfang 2023 wurden dazu freiwillige Programme eingeführt. Der Bund zieht eine erste positive Bilanz. 2023 bewirtschafteten Bauernbetriebe ein knappes Fünftel aller Acker-, Reb- und Obstflächen ohne Herbizide, wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) am Dienstag mitteilte. Und auf mittlerweile 102'000 Hektaren Ackerfläche verzichteten 14'000 Betriebe auf Fungizide und Insektizide.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-bauernbetriebe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/100588155/51fde552538fe9fa8277cb1c5c1b7434/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Die Sondiergrabungen im Munitionslager Mitholz sind abgeschlossen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bund hat die Sondiergrabungen im Bahnstollen des ehemaligen Munitionslagers bei Mitholz im Berner Oberland abgeschlossen. Für den Einbau von Steinschlagschutzmassnahmen müssen ab Ende Juni elf Personen temporär ihre Häuser jeweils nachts verlassen.&lt;br&gt;Für den Bauernhof "Meiermatte", der am nahesten beim ehemaligen Munitionslager gelegene Betrieb, wurde bereits eine Lösung gefunden. Die Familie übernimmt einen Landwirtschaftsbetrieb in Kühlewil in der Berner Gemeinde Wald. Das VBS bezeichnete diese Lösung als "einen Meilenstein".&lt;br&gt;Bis 2026 müssen weitere 20 Personen aus dem Evakuationsperimeter in Mitholz weggezogen sein, wobei deren zwölf das Dorf bereits verlassen haben, wie es hiess. Bis spätestens 2033 müssen weitere 51 Personen (Stand 2022), deren 20 Liegenschaften sich im Sicherheitsperimeter befinden, aus Mitholz weggezogen sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-sondiergrabungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/98741551/1b619d7882e884669ada69e7743af42b/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 16:44:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Die Sondiergrabungen im Munitionslager Mitholz sind abgeschlossen</media:title>
            <itunes:summary>Der Bund hat die Sondiergrabungen im Bahnstollen des ehemaligen Munitionslagers bei Mitholz im Berner Oberland abgeschlossen. Für den Einbau von Steinschlagschutzmassnahmen müssen ab Ende Juni elf Personen temporär ihre Häuser jeweils nachts verlassen.Für den Bauernhof "Meiermatte", der am nahesten beim ehemaligen Munitionslager gelegene Betrieb, wurde bereits eine Lösung gefunden. Die Familie übernimmt einen Landwirtschaftsbetrieb in Kühlewil in der Berner Gemeinde Wald. Das VBS bezeichnete diese Lösung als "einen Meilenstein".Bis 2026 müssen weitere 20 Personen aus dem Evakuationsperimeter in Mitholz weggezogen sein, wobei deren zwölf das Dorf bereits verlassen haben, wie es hiess. Bis spätestens 2033 müssen weitere 51 Personen (Stand 2022), deren 20 Liegenschaften sich im Sicherheitsperimeter befinden, aus Mitholz weggezogen sein.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bund hat die Sondiergrabungen im Bahnstollen des ehemaligen Munitionslagers bei Mitholz im Berner Oberland abgeschlossen. Für den Einbau von Steinschlagschutzmassnahmen müssen ab Ende Juni elf Personen temporär ihre Häuser jeweils nachts verlassen.&lt;br&gt;Für den Bauernhof "Meiermatte", der am nahesten beim ehemaligen Munitionslager gelegene Betrieb, wurde bereits eine Lösung gefunden. Die Familie übernimmt einen Landwirtschaftsbetrieb in Kühlewil in der Berner Gemeinde Wald. Das VBS bezeichnete diese Lösung als "einen Meilenstein".&lt;br&gt;Bis 2026 müssen weitere 20 Personen aus dem Evakuationsperimeter in Mitholz weggezogen sein, wobei deren zwölf das Dorf bereits verlassen haben, wie es hiess. Bis spätestens 2033 müssen weitere 51 Personen (Stand 2022), deren 20 Liegenschaften sich im Sicherheitsperimeter befinden, aus Mitholz weggezogen sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-sondiergrabungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/98741551/1b619d7882e884669ada69e7743af42b/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bauern protestieren in Kirchberg BE für gerechte Entschädigungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bauernbewegung hat sich am Freitag erneut mit Aktionen stark gemacht für eine gerechte und angemessene Entschädigung ihrer Produkte und ihrer Arbeit. Den Auftakt machten am Freitagabend Aktionen im bernischen Kirchberg und im freiburgischen Estavayer-le-Lac. Mit Traktoren bilden die Bäuerinnen und Bauern auf einem Feld in Kirchberg den Schriftzug "Dialog", wie Urs Haslebacher, einer der Sprecher der Bewegung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Mit einem "Weckruf" starteten vor einigen Wochen die Bauernproteste in der Schweiz. Zahlreiche Aktionen fanden statt. Die Bäuerinnen und Bauern betonen, dass die Stimmung in den Landwirtschaftsbetrieben nach wie vor angespannt sei. Auf den "Weckruf" müsse nun ein "Dialog auf Augenhöhe" mit Politik, Verwaltung und insbesondere den Grossverteiler mit ihren Verarbeitungsbetrieben erfolgen. Geschätzt 650 Traktoren nahmen in Kirchberg an der Aktion teil.&lt;br&gt;
Am Samstag ist eine Aktion im Tessin geplant. Am Montag dann in Gossau SG, Uster ZH und Eschenbach LU.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bauern-protestieren-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/96026597/df8ead4f1c1240904e4b8b7015293fad/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 21:58:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bauern protestieren in Kirchberg BE für gerechte Entschädigungen</media:title>
            <itunes:summary>Die Bauernbewegung hat sich am Freitag erneut mit Aktionen stark gemacht für eine gerechte und angemessene Entschädigung ihrer Produkte und ihrer Arbeit. Den Auftakt machten am Freitagabend Aktionen im bernischen Kirchberg und im freiburgischen Estavayer-le-Lac. Mit Traktoren bilden die Bäuerinnen und Bauern auf einem Feld in Kirchberg den Schriftzug "Dialog", wie Urs Haslebacher, einer der Sprecher der Bewegung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Mit einem "Weckruf" starteten vor einigen Wochen die Bauernproteste in der Schweiz. Zahlreiche Aktionen fanden statt. Die Bäuerinnen und Bauern betonen, dass die Stimmung in den Landwirtschaftsbetrieben nach wie vor angespannt sei. Auf den "Weckruf" müsse nun ein "Dialog auf Augenhöhe" mit Politik, Verwaltung und insbesondere den Grossverteiler mit ihren Verarbeitungsbetrieben erfolgen. Geschätzt 650 Traktoren nahmen in Kirchberg an der Aktion teil.
Am Samstag ist eine Aktion im Tessin geplant. Am Montag dann in Gossau SG, Uster ZH und Eschenbach LU.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bauernbewegung hat sich am Freitag erneut mit Aktionen stark gemacht für eine gerechte und angemessene Entschädigung ihrer Produkte und ihrer Arbeit. Den Auftakt machten am Freitagabend Aktionen im bernischen Kirchberg und im freiburgischen Estavayer-le-Lac. Mit Traktoren bilden die Bäuerinnen und Bauern auf einem Feld in Kirchberg den Schriftzug "Dialog", wie Urs Haslebacher, einer der Sprecher der Bewegung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Mit einem "Weckruf" starteten vor einigen Wochen die Bauernproteste in der Schweiz. Zahlreiche Aktionen fanden statt. Die Bäuerinnen und Bauern betonen, dass die Stimmung in den Landwirtschaftsbetrieben nach wie vor angespannt sei. Auf den "Weckruf" müsse nun ein "Dialog auf Augenhöhe" mit Politik, Verwaltung und insbesondere den Grossverteiler mit ihren Verarbeitungsbetrieben erfolgen. Geschätzt 650 Traktoren nahmen in Kirchberg an der Aktion teil.&lt;br&gt;
Am Samstag ist eine Aktion im Tessin geplant. Am Montag dann in Gossau SG, Uster ZH und Eschenbach LU.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bauern-protestieren-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/96026597/df8ead4f1c1240904e4b8b7015293fad/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bauern im Kanton Zürich protestieren auch nach Milchpreiserhöhung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Kanton Zürich haben sich am Freitagabend mehrere hundert Bauern an drei Kundgebungen versammelt. Wie bereits zuvor ihre Kollegen in der Romandie fordern sie höhere Preise für ihre Produkte. Beim Milchpreis wurden ihre Forderungen nur teilweise erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bauern-im-kanton-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/95225126/79ee8676b3f22f82a98f84e7c38db5ad/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 21:58:05 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 21:54:40 GMT</pubDate>
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            <title>Schweizer Bauern demonstrieren für höhere Preise</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Bauern protestieren am Donnerstagabend an mehreren Orten, so etwa in Gossau SG und Goumoens-la-Ville VD. Mit Traktorversammlungen in SOS-Form zeichnen sie einen symbolischen Hilferuf. Im Vordergrund steht der Milchpreis. Die Forderung der Bauern: In Zukunft sollen die Preise auf der Grundlage der Produktionskosten und der eingegangenen Risiken festgelegt werden, um ein angemessenes Einkommen zu ermöglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-bauern-demonstrieren-fur-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/95195433/052e41b6fd218c82277487efec1e7687/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 22:27:46 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 22:22:04 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 21:18:11 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Bauern protestieren am Donnerstagabend an mehreren Orten, so etwa in Gossau SG und Goumoens-la-Ville VD. Mit Traktorversammlungen in SOS-Form zeichnen sie einen symbolischen Hilferuf. Im Vordergrund steht der Milchpreis. Die Forderung der Bauern: In Zukunft sollen die Preise auf der Grundlage der Produktionskosten und der eingegangenen Risiken festgelegt werden, um ein angemessenes Einkommen zu ermöglichen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-bauern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/95194591/a57184fc9bea9e22bb462bc546b105eb/standard/download-23-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: SVP weibelt weiter gegen das neue Rahmenabkommen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Noch bevor sich die Kommission für Wirtschaft und
Abgaben des Nationalrates (WAK-N) am späteren
Dienstagnachmittag zum neuen Entwurf für das EU-Verhandlungsmandat äussert, bringt
sich die SVP bereits in Stellung. Das neue Verhandlungsmandat sei teilweise
sogar noch schlechter als das institutionelle Abkommen, meint Nationalrätin und
WAK-N-Mitglied Magdalena Martullo-Blocher im Interview mit Keystone-SDA: „Es passt uns nicht!“.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-svp-weibelt-weiter-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/94533563/fd05f5540a40fa57802ad77f7c74a9b0/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 16:34:04 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: SVP weibelt weiter gegen das neue Rahmenabkommen</media:title>
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sich die SVP bereits in Stellung. Das neue Verhandlungsmandat sei teilweise
sogar noch schlechter als das institutionelle Abkommen, meint Nationalrätin und
WAK-N-Mitglied Magdalena Martullo-Blocher im Interview mit Keystone-SDA: „Es passt uns nicht!“.





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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Noch bevor sich die Kommission für Wirtschaft und
Abgaben des Nationalrates (WAK-N) am späteren
Dienstagnachmittag zum neuen Entwurf für das EU-Verhandlungsmandat äussert, bringt
sich die SVP bereits in Stellung. Das neue Verhandlungsmandat sei teilweise
sogar noch schlechter als das institutionelle Abkommen, meint Nationalrätin und
WAK-N-Mitglied Magdalena Martullo-Blocher im Interview mit Keystone-SDA: „Es passt uns nicht!“.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-svp-weibelt-weiter-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/94533563/fd05f5540a40fa57802ad77f7c74a9b0/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweizer Bauernverband lehnt Biodiversitätsinitiative ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Bauernverband (SBV) hat die Forderungen der Biodiversitätsinitiative an seiner Jahresmedienkonferenz abgelehnt. Über die Initiative wird dieses Jahr abgestimmt. Ausserdem fordert der SBV höhere Produzentenpreise. Der SBV engagiere sich zusammen mit weiteren betroffenen Branchen für ein Nein zur Biodiversitätsinitiative. Zum einen sehe man keinen weiteren Bedarf für neue Regelungen, und zum anderen stellten die Naturschutzorganisationen völlig unverhältnismässige Forderungen, teilte der SBV am Mittwoch mit. Der SBV fordere auch eine Erhöhung der Produzentenpreise zwischen fünf und zehn Prozent. Faire und kostendeckende Preise seien die Grundlage für weitere Verbesserungen im Bereich Tierwohl, Klimaschutz oder Biodiversitätsförderung, hiess es weiter. Grund für die Forderung sei die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage der Schweizer Bauernbetriebe. Die Abnehmer seien nun gefordert, den nötigen Mehrpreis zu bezahlen und sich beim Absatz zu engagieren, so der SBV.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-bauernverband-lehnt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/92145816/0f256cafd8403739b701f742db46ed31/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 14:12:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweizer Bauernverband lehnt Biodiversitätsinitiative ab</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Bauernverband (SBV) hat die Forderungen der Biodiversitätsinitiative an seiner Jahresmedienkonferenz abgelehnt. Über die Initiative wird dieses Jahr abgestimmt. Ausserdem fordert der SBV höhere Produzentenpreise. Der SBV engagiere sich zusammen mit weiteren betroffenen Branchen für ein Nein zur Biodiversitätsinitiative. Zum einen sehe man keinen weiteren Bedarf für neue Regelungen, und zum anderen stellten die Naturschutzorganisationen völlig unverhältnismässige Forderungen, teilte der SBV am Mittwoch mit. Der SBV fordere auch eine Erhöhung der Produzentenpreise zwischen fünf und zehn Prozent. Faire und kostendeckende Preise seien die Grundlage für weitere Verbesserungen im Bereich Tierwohl, Klimaschutz oder Biodiversitätsförderung, hiess es weiter. Grund für die Forderung sei die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage der Schweizer Bauernbetriebe. Die Abnehmer seien nun gefordert, den nötigen Mehrpreis zu bezahlen und sich beim Absatz zu engagieren, so der SBV.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Bauernverband (SBV) hat die Forderungen der Biodiversitätsinitiative an seiner Jahresmedienkonferenz abgelehnt. Über die Initiative wird dieses Jahr abgestimmt. Ausserdem fordert der SBV höhere Produzentenpreise. Der SBV engagiere...</itunes:subtitle>
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            <title>CLEANFEED / B-Roll: Wintersession: Zurückgezogene Landschaftsinitiative hat...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die bedingt zurückgezogene&amp;nbsp;Landschaftsinitiative&lt;span&gt;&amp;nbsp;hat im Nationalrat einen schweren Stand. Einen indirekten Gegenvorschlag zum Volksbegehren haben die Räte mit dem zweiten Teil der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes schon im Herbst verabschiedet.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;0:00 - 1:58 Lancierung der Landschaftsinitiative (26. März 2029)&lt;br&gt;
1:58 - 3:58 Der Bauernverband stellt sich gegen die Landschaftsinitiative (3. Januar 2023)&lt;br&gt;
3:58 - 6:38 Themenvideos Grosses Moos, Bournens, Oberburg&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-b-roll-wintersession"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/91250338/0bd358e852c08323202cc0285d2dfc98/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 09:30:01 GMT</pubDate>
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            <title>Schweiz hat momentan noch genügend gute Ackerböden</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz stehen genügend gute Ackerböden zur Verfügung. Mit 445'680 Hektar wird das Mindestziel um knapp zwei Prozent übertroffen, wie ein erstmals publizierter nationaler Überblick zeigt. Gleichwohl stehen die Fruchtfolgeflächen unter Druck.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-hat-momentan-noch-genugend"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/91118138/fb07d5ce5ec53f4307d71495a3475d02/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:59:21 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Schweiz hat momentan noch genügend gute Ackerböden</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz stehen genügend gute Ackerböden zur Verfügung. Mit 445'680 Hektar wird das Mindestziel um knapp zwei Prozent übertroffen, wie ein erstmals publizierter nationaler Überblick zeigt. Gleichwohl stehen die Fruchtfolgeflächen unter Druck. Dabei handelt es sich um diejenigen Böden mit dem höchsten landwirtschaftlichen Ertragspotenzial. Sie sollen die Selbstversorgung bei schweren Mangellagen sicherstellen und sind zentral für die Ernährungssicherheit in der Schweiz. Im Fall einer schweren Mangellage soll der Bedarf durch vier Kulturen gedeckt werden: Kartoffeln, Getreide, Raps und Zuckerrüben. Mindestens 438’460 Hektar Fruchtfolgeflächen muss die Schweiz gemäss dem Sachplan Fruchtfolgeflächen sichern. Laut der ersten Statistik des Bundes erfüllt die Schweiz den vorgegebenen Mindestumfang um 7220 Hektar, wie das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) am Dienstag vor den Medien in Bern bekanntgab. Das entspricht rund der Fläche der Gemeinde Frutigen im Kanton Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweiz-hat-momentan-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/91115968/50f9ab26b9fc47c20686873bfd146e30/standard/download-21-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:37:37 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Schweiz hat momentan noch genügend gute Ackerböden</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweiz stehen genügend gute Ackerböden zur Verfügung. Mit 445'680 Hektar wird das Mindestziel um knapp zwei Prozent übertroffen, wie ein erstmals publizierter nationaler Überblick zeigt. Gleichwohl stehen die Fruchtfolgeflächen unter Druck. Dabei handelt es sich um diejenigen Böden mit dem höchsten landwirtschaftlichen Ertragspotenzial. Sie sollen die Selbstversorgung bei schweren Mangellagen sicherstellen und sind zentral für die Ernährungssicherheit in der Schweiz. Im Fall einer schweren Mangellage soll der Bedarf durch vier Kulturen gedeckt werden: Kartoffeln, Getreide, Raps und Zuckerrüben. Mindestens 438’460 Hektar Fruchtfolgeflächen muss die Schweiz gemäss dem Sachplan Fruchtfolgeflächen sichern. Laut der ersten Statistik des Bundes erfüllt die Schweiz den vorgegebenen Mindestumfang um 7220 Hektar, wie das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) am Dienstag vor den Medien in Bern bekanntgab. Das entspricht rund der Fläche der Gemeinde Frutigen im Kanton Bern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In der Schweiz stehen genügend gute Ackerböden zur Verfügung. Mit 445'680 Hektar wird das Mindestziel um knapp zwei Prozent übertroffen, wie ein erstmals publizierter nationaler Überblick zeigt. Gleichwohl stehen die Fruchtfolgeflächen unter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Schweiz stehen genügend gute Ackerböden zur Verfügung. Mit 445'680 Hektar wird das Mindestziel um knapp zwei Prozent übertroffen, wie ein erstmals publizierter nationaler Überblick zeigt. Gleichwohl stehen die Fruchtfolgeflächen unter Druck. Dabei handelt es sich um diejenigen Böden mit dem höchsten landwirtschaftlichen Ertragspotenzial. Sie sollen die Selbstversorgung bei schweren Mangellagen sicherstellen und sind zentral für die Ernährungssicherheit in der Schweiz. Im Fall einer schweren Mangellage soll der Bedarf durch vier Kulturen gedeckt werden: Kartoffeln, Getreide, Raps und Zuckerrüben. Mindestens 438’460 Hektar Fruchtfolgeflächen muss die Schweiz gemäss dem Sachplan Fruchtfolgeflächen sichern. Laut der ersten Statistik des Bundes erfüllt die Schweiz den vorgegebenen Mindestumfang um 7220 Hektar, wie das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) am Dienstag vor den Medien in Bern bekanntgab. Das entspricht rund der Fläche der Gemeinde Frutigen im Kanton Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweiz-hat-momentan-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/91115968/50f9ab26b9fc47c20686873bfd146e30/standard/download-21-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Die 80. Olma in St. Gallen ist gestartet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Beisein von Bundesrätin Karin Keller-Sutter (FDP) ist am Donnerstagmorgen die 80. Olma in St. Gallen eröffnet worden. Keller-Sutter betonte in ihrer Rede unter anderem den Beitrag der Landwirtschaft zur Ernährungssicherheit. Die Ostschweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung sei ein Ereignis, auf das die Ostschweiz zu Recht stolz sei, so Finanzministerin Keller-Sutter an der offiziellen Eröffnung in der Tonhalle in St. Gallen. Die Bundesrätin nahm in ihrer Rede auch Bezug zu den Bundesfinanzen. Analog zu einem Speck gebe es Jahre, in denen diese fett oder mager ausfielen. Dass nun magerere Jahre folgen müssten, liege nicht am Bund. "Sondern in erster Linie, weil zu viele Ausgaben beschlossen wurden, ohne sich über die Finanzierung Gedanken zu machen", mahnte Keller-Sutter. Die Olma dauert noch bis zum 22. Oktober. Der diesjährige Gastkanton ist Zürich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-80-olma-in-st-gallen-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/89545213/53d253760c54c25dbf70fd972ed8b0ef/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 15:43:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im Beisein von Bundesrätin Karin Keller-Sutter (FDP) ist am Donnerstagmorgen die 80. Olma in St. Gallen eröffnet worden. Keller-Sutter betonte in ihrer Rede unter anderem den Beitrag der Landwirtschaft zur Ernährungssicherheit. Die Ostschweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung sei ein Ereignis, auf das die Ostschweiz zu Recht stolz sei, so Finanzministerin Keller-Sutter an der offiziellen Eröffnung in der Tonhalle in St. Gallen. Die Bundesrätin nahm in ihrer Rede auch Bezug zu den Bundesfinanzen. Analog zu einem Speck gebe es Jahre, in denen diese fett oder mager ausfielen. Dass nun magerere Jahre folgen müssten, liege nicht am Bund. "Sondern in erster Linie, weil zu viele Ausgaben beschlossen wurden, ohne sich über die Finanzierung Gedanken zu machen", mahnte Keller-Sutter. Die Olma dauert noch bis zum 22. Oktober. Der diesjährige Gastkanton ist Zürich.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Beisein von Bundesrätin Karin Keller-Sutter (FDP) ist am Donnerstagmorgen die 80. Olma in St. Gallen eröffnet worden. Keller-Sutter betonte in ihrer Rede unter anderem den Beitrag der Landwirtschaft zur Ernährungssicherheit. Die Ostschweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung sei ein Ereignis, auf das die Ostschweiz zu Recht stolz sei, so Finanzministerin Keller-Sutter an der offiziellen Eröffnung in der Tonhalle in St. Gallen. Die Bundesrätin nahm in ihrer Rede auch Bezug zu den Bundesfinanzen. Analog zu einem Speck gebe es Jahre, in denen diese fett oder mager ausfielen. Dass nun magerere Jahre folgen müssten, liege nicht am Bund. "Sondern in erster Linie, weil zu viele Ausgaben beschlossen wurden, ohne sich über die Finanzierung Gedanken zu machen", mahnte Keller-Sutter. Die Olma dauert noch bis zum 22. Oktober. Der diesjährige Gastkanton ist Zürich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-80-olma-in-st-gallen-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/89545213/53d253760c54c25dbf70fd972ed8b0ef/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Die 80. Olma in St. Gallen ist gestartet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Beisein von Bundesrätin Karin Keller-Sutter (FDP) ist am Donnerstagmorgen die 80. Olma in St. Gallen eröffnet worden. Keller-Sutter betonte in ihrer Rede unter anderem den Beitrag der Landwirtschaft zur Ernährungssicherheit. Die Ostschweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung sei ein Ereignis, auf das die Ostschweiz zu Recht stolz sei, so Finanzministerin Keller-Sutter an der offiziellen Eröffnung in der Tonhalle in St. Gallen. Die Bundesrätin nahm in ihrer Rede auch Bezug zu den Bundesfinanzen. Analog zu einem Speck gebe es Jahre, in denen diese fett oder mager ausfielen. Dass nun magerere Jahre folgen müssten, liege nicht am Bund. "Sondern in erster Linie, weil zu viele Ausgaben beschlossen wurden, ohne sich über die Finanzierung Gedanken zu machen", mahnte Keller-Sutter. Die Olma dauert noch bis zum 22. Oktober. Der diesjährige Gastkanton ist Zürich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-die-80-olma-in-st-gallen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/89542620/e96e1f3e9175fa81cfdf35fe75a8af65/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 14:45:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im Beisein von Bundesrätin Karin Keller-Sutter (FDP) ist am Donnerstagmorgen die 80. Olma in St. Gallen eröffnet worden. Keller-Sutter betonte in ihrer Rede unter anderem den Beitrag der Landwirtschaft zur Ernährungssicherheit. Die Ostschweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung sei ein Ereignis, auf das die Ostschweiz zu Recht stolz sei, so Finanzministerin Keller-Sutter an der offiziellen Eröffnung in der Tonhalle in St. Gallen. Die Bundesrätin nahm in ihrer Rede auch Bezug zu den Bundesfinanzen. Analog zu einem Speck gebe es Jahre, in denen diese fett oder mager ausfielen. Dass nun magerere Jahre folgen müssten, liege nicht am Bund. "Sondern in erster Linie, weil zu viele Ausgaben beschlossen wurden, ohne sich über die Finanzierung Gedanken zu machen", mahnte Keller-Sutter. Die Olma dauert noch bis zum 22. Oktober. Der diesjährige Gastkanton ist Zürich.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Bauernorganisationen kritisieren Sparpläne des Bundes scharf</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit einer übergrossen Schere haben der Schweizer Bauernverband (SBV), der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) und die Junglandwirtekommission (JULA) in Bern Kritik an Sparplänen des Bundes zulasten der Landwirtschaft geübt. Auflagen an die Produktion und die zugesicherte Entschädigungen dafür würden immer weiter auseinanderklaffen. Besonders unfair sei der Sparplan des Bundes, weil die Landwirtschaft keinerlei Schuld am Finanzloch trage, teilten die beteiligten Bauernorganisationen am Mittwoch mit. Während die Gesamtausgaben des Bundes in den letzten 12 Jahren um 40 Prozent gestiegen seien, sei das Agrarbudget seit 20 Jahren stabil. Aktuell liege der Anteil noch bei 4,5 Prozent der Bundesausgaben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bauernorganisationen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/88179617/e78d3f334eb3f994d03b3c33029b95fd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 13:50:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mit einer übergrossen Schere haben der Schweizer Bauernverband (SBV), der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) und die Junglandwirtekommission (JULA) in Bern Kritik an Sparplänen des Bundes zulasten der Landwirtschaft geübt. Auflagen an die Produktion und die zugesicherte Entschädigungen dafür würden immer weiter auseinanderklaffen. Besonders unfair sei der Sparplan des Bundes, weil die Landwirtschaft keinerlei Schuld am Finanzloch trage, teilten die beteiligten Bauernorganisationen am Mittwoch mit. Während die Gesamtausgaben des Bundes in den letzten 12 Jahren um 40 Prozent gestiegen seien, sei das Agrarbudget seit 20 Jahren stabil. Aktuell liege der Anteil noch bei 4,5 Prozent der Bundesausgaben.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Im Drei-Seen-Land sollen mehr Biotope und Flachmoore entstehen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im Drei-Seen-Land rund um Murten-, Neuenburger- und Bielersee sollen Fliessgewässer und ihre Auen renaturiert werden. Zudem sollen weitere Biotope in Form von Hecken und Tümpeln entstehen. Dies fordern fünf nationale Organisationen in einer&amp;nbsp;Vision. Im Drei-Seen-Land seien die Umweltprobleme viel grösser als bisher bekannt. Dies schreiben fünf Umweltorganisationen in einer gemeinsamen Mitteilung vom Donnerstag: Birdlife, Pro Natura, Stiftung Landschaftsschutz, Fischereiverband und WWF Schweiz. Zu den Problemen zählen sie etwa abgesackte Äcker, belastetes Trinkwasser, verbaute Gewässer, schwindende Biodiversität und eine eintönige Kulturlandschaft. Die bisherige Bewirtschaftung führe in eine Sackgasse. Dem wollen die Organisationen mit einer "Vision&amp;nbsp;3-Seen-Land&amp;nbsp;2050" entgegentreten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-im-drei-seen-land-sollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/88007675/2af01c94ff23e453a7f66574363358d9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 12:20:09 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Im Drei-Seen-Land sollen mehr Biotope und Flachmoore entstehen</media:title>
            <itunes:summary>Im Drei-Seen-Land rund um Murten-, Neuenburger- und Bielersee sollen Fliessgewässer und ihre Auen renaturiert werden. Zudem sollen weitere Biotope in Form von Hecken und Tümpeln entstehen. Dies fordern fünf nationale Organisationen in einerVision. Im Drei-Seen-Land seien die Umweltprobleme viel grösser als bisher bekannt. Dies schreiben fünf Umweltorganisationen in einer gemeinsamen Mitteilung vom Donnerstag: Birdlife, Pro Natura, Stiftung Landschaftsschutz, Fischereiverband und WWF Schweiz. Zu den Problemen zählen sie etwa abgesackte Äcker, belastetes Trinkwasser, verbaute Gewässer, schwindende Biodiversität und eine eintönige Kulturlandschaft. Die bisherige Bewirtschaftung führe in eine Sackgasse. Dem wollen die Organisationen mit einer "Vision3-Seen-Land2050" entgegentreten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im Drei-Seen-Land rund um Murten-, Neuenburger- und Bielersee sollen Fliessgewässer und ihre Auen renaturiert werden. Zudem sollen weitere Biotope in Form von Hecken und Tümpeln entstehen. Dies fordern fünf nationale Organisationen in einer&amp;nbsp;Vision. Im Drei-Seen-Land seien die Umweltprobleme viel grösser als bisher bekannt. Dies schreiben fünf Umweltorganisationen in einer gemeinsamen Mitteilung vom Donnerstag: Birdlife, Pro Natura, Stiftung Landschaftsschutz, Fischereiverband und WWF Schweiz. Zu den Problemen zählen sie etwa abgesackte Äcker, belastetes Trinkwasser, verbaute Gewässer, schwindende Biodiversität und eine eintönige Kulturlandschaft. Die bisherige Bewirtschaftung führe in eine Sackgasse. Dem wollen die Organisationen mit einer "Vision&amp;nbsp;3-Seen-Land&amp;nbsp;2050" entgegentreten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-im-drei-seen-land-sollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/88007675/2af01c94ff23e453a7f66574363358d9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>In Kloten ZH beginnt die Käferjagd mit Pestizid und Fallen</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Kloten ZH hat am Donnerstagmorgen der Pestizid-Einsatz gegen den Japankäfer begonnen. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass die Bekämpfung der Käfer gelingt. Andernfalls droht eine weitere Ausbreitung in Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/in-kloten-zh-beginnt-die-kaferjagd"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/87313559/b26cb5a6db354f65113537bbcbea2eb9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 15:05:15 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Kloten ZH hat am Donnerstagmorgen der Pestizid-Einsatz gegen den Japankäfer begonnen. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass die Bekämpfung der Käfer gelingt. Andernfalls droht eine weitere Ausbreitung in Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/in-kloten-zh-beginnt-die-kaferjagd"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/87313559/b26cb5a6db354f65113537bbcbea2eb9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;In Kloten ZH hat am Donnerstagmorgen der Pestizid-Einsatz gegen den Japankäfer begonnen. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein im Kampf gegen den Schädling. Misslingt die Tilgung, droht eine weitere Ausbreitung in Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-in-kloten-zh-beginnt-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/87310404/e57208edaa9355676a1b9858f17be033/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 13:37:05 GMT</pubDate>
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            <title>Evakuierte Landwirte aus Brienz GR dürfen heuen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bevölkerung des Bündner Bergdorfes Brienz/Brinzauls kann am Mittwoch erstmals seit der Evakuierung kurz das Dorf betreten. Brienzer Landwirtinnen und Landwirte konnten bereit am Dienstag zum Heuen bestimmte Wiesen aufsuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/evakuierte-landwirte-aus-brienz-gr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/86175789/b3fea4961f4ae1d99a38655ca7b3de53/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 11:43:15 GMT</pubDate>
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            <title>Sechs Kantone und Bund wollen keine dritte Juragewässerkorrektion</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz der grossen Hochwasser der letzten Jahre wollen die Kantone Waadt, Freiburg, Neuenburg, Bern, Solothurn, Aargau und der Bund derzeit keine dritte Juragewässerkorrektion. Stattdessen setzen sie auf lokale Schutzmassnahmen, bessere Warnungen und Zusammenarbeit.&lt;br&gt;
Für die in Nidau versammelten Kantons- und Bundesvertreter würde eine dritte Juragewässerkorrektion aber "immense Kosten" verursachen und stünde "in keinem Verhältnis zum Nutzen".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sechs-kantone-und-bund-wollen-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/86079169/0c9eed1e49a81d859286d3e7d62bbae9/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 26 May 2023 13:33:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Sechs Kantone und Bund wollen keine dritte Juragewässerkorrektion</media:title>
            <itunes:summary>Trotz der grossen Hochwasser der letzten Jahre wollen die Kantone Waadt, Freiburg, Neuenburg, Bern, Solothurn, Aargau und der Bund derzeit keine dritte Juragewässerkorrektion. Stattdessen setzen sie auf lokale Schutzmassnahmen, bessere Warnungen und Zusammenarbeit.
Für die in Nidau versammelten Kantons- und Bundesvertreter würde eine dritte Juragewässerkorrektion aber "immense Kosten" verursachen und stünde "in keinem Verhältnis zum Nutzen".</itunes:summary>
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Für die in Nidau versammelten Kantons- und Bundesvertreter würde eine dritte Juragewässerkorrektion aber "immense Kosten" verursachen und stünde "in keinem Verhältnis zum Nutzen".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sechs-kantone-und-bund-wollen-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/86079169/0c9eed1e49a81d859286d3e7d62bbae9/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Katrin Schneeberger</category>
            <category>Landwirtschaft</category>
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            <title>B-Roll: Landwirtschaftliche Biogasanlage in Altishofen (LU)</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die landwirtschaftliche Biogasanlage auf einem Bauernhof in Altishofen (LU) erzeugt Strom aus Gülle, Mist und Abfällen wie Grünabfällen der Gemeinden Altishofen und Dagmersellen sowie aus Abfällen aus der Lebensmittelindustrie und wurde 2004 gebaut. Im Jahr 2017 erweiterten die Betreiber Thomas Hunkeler und Meinrad Pfister die Biogasanlage und vervierfachten damit die Leistung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-roll-landwirtschaftliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/85785420/a5896bb04a3e842efa06c9eaba1c175c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 May 2023 14:19:24 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Landwirtschaftliche Biogasanlage in Altishofen (LU)</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die landwirtschaftliche Biogasanlage auf einem Bauernhof in Altishofen (LU) erzeugt Strom aus Gülle, Mist und Abfällen wie Grünabfällen der Gemeinden Altishofen und Dagmersellen sowie aus Abfällen aus der Lebensmittelindustrie und wurde 2004 gebaut. Im Jahr 2017 erweiterten die Betreiber Thomas Hunkeler und Meinrad Pfister die Biogasanlage und vervierfachten damit die Leistung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-landwirtschaftliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/85785175/b4218ad1965464977734627c574b4abc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 May 2023 14:05:42 GMT</pubDate>
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            <title>Seelands Beeren wachsen unter Solarpanels</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz will bis 2050 klimaneutral werden. Für die Landwirtschaft bieten Agro-Photovoltaikanlagen ein grosses Potenzial. In Walperswil (BE) hat die Beerland AG ein erstes innovatives Projekt auf ihrem Betrieb umgesetzt. Sie baut Himbeeren und Erdbeeren unter 20 Aren Sonnenkollektoren an. Der Versuch wird vom Bundesamt für Landwirtschaft aufmerksam verfolgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seelands-beeren-wachsen-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/85654239/da8ff12f62f2e1eaa84da59ade0c3cef/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 May 2023 13:52:01 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Nationalrat nimmt zweiten Anlauf für Agrarpolitik der Zukunft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat nimmt am (heutigen) Mittwoch den zweiten Anlauf für die Beratung der Agrarpolitik. Seine vorberatende Kommission ist wie der Ständerat der Auffassung, dass im Landwirtschaftsgesetz keine Klimaziele verankert werden sollen. Rot-Grün hatte dies im Ständerat gefordert und will nun auch im Nationalrat Minderheitsanträge dazu stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-nimmt-zweiten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/84206778/ee97c379ee456115d44de974abbea492/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 13:40:32 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nationalrat nimmt zweiten Anlauf für Agrarpolitik der Zukunft</media:title>
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            <title>Wissenschaftsgremium fordert Verbot von Fleisch-Aktionen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine CO2-Abgabe auf Lebensmittel und ein Verbot von Fleisch-Aktionen: Für die Erhaltung der Ernährungssicherheit der Schweiz braucht es laut einem Gremium aus über 40 Wissenschaftlern aus renommierten Schweizer Institutionen tiefgreifende Massnahmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wissenschaftsgremium-fordert-verbot"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/83022341/6f076b4ad5bf283b8d99c0138e797e73/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 11:22:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Wissenschaftsgremium fordert Verbot von Fleisch-Aktionen</media:title>
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            <title>CLEANFEED: Un groupe d'experts veut interdire les promotions sur la viande</title>
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            <description>&lt;p&gt;Pour préserver la sécurité alimentaire de la Suisse, il est nécessaire de prendre des mesures de grande ampleur. Un groupe de plus de 40 scientifiques propose notamment une taxe CO2 sur les denrées alimentaires et une interdiction des promotions sur la viande.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-un-groupe-dexperts-veut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/83022489/73a17ae3a30310f0348779077f3193d4/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 11:15:39 GMT</pubDate>
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            <title>Bauern blasen zum Kampf gegen Landschaftsinitiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Bauernverband fürchtet eine zu starke Einengung der Lebensmittelproduktion durch mehr Auflagen bei der Raumplanung. Er hat am Dienstag an seiner Jahresmedienkonferenz das Parlament zur Ablehnung der Landschaftsinitiative der Umweltverbände aufgerufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bauern-blasen-zum-kampf-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/82405347/585434f2365a0da9c8e91c4390a8e8f4/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 15:58:03 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bauern blasen zum Kampf gegen Landschaftsinitiative</title>
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            <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 14:04:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bauern blasen zum Kampf gegen Landschaftsinitiative</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Bauernverband fürchtet eine zu starke Einengung der Lebensmittelproduktion durch mehr Auflagen bei der Raumplanung. Er hat am Dienstag an seiner Jahresmedienkonferenz das Parlament zur Ablehnung der Landschaftsinitiative der Umweltverbände aufgerufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bauern-blasen-zum-kampf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/82395533/c225e760fe276cccdb6ea41b35ae4516/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UPOV-Klausel: Kein Gefängnis bei Tausch von Saatgut</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sieben Organisationen, darunter Swissaid und Heks, haben am Freitag auf dem Bundesplatz in Bern gegen den Internationalen Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) demonstriert. Als Gefangene verkleidet haben die Aktivisten dem Parlament die Forderung übergeben, dass die Schweiz in ihren Handelsabkommen künftig auf eine UPOV-Klausel verzichtet. Nationalrat Nicolas Walder Grüne/GE hat die Forderung entgegengenommen. Er wird mit Nationalrätin Christine Badertscher Grüne/BE nächste Woche eine parlamentarische Initiative einreichen.&lt;br&gt;
Die UPOV-Regel verbietet den Tausch und das Weiterverkaufen von geschütztem Saatgut, welches die Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt auf ihren eigenen Feldern erzeugt haben. Auch die Wiederverwendung sei laut der Medienmitteilung oft untersagt oder mit Zahlungen verbunden. Ghana sehe sogar eine Gefängnisstrafe von mindestens 10 Jahren vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/upov-klausel-kein-gefangnis-bei-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/81785405/0f07cd611c730bc6f82ce2650d193e4f/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:40:55 GMT</pubDate>
            <media:title>UPOV-Klausel: Kein Gefängnis bei Tausch von Saatgut</media:title>
            <itunes:summary>Sieben Organisationen, darunter Swissaid und Heks, haben am Freitag auf dem Bundesplatz in Bern gegen den Internationalen Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) demonstriert. Als Gefangene verkleidet haben die Aktivisten dem Parlament die Forderung übergeben, dass die Schweiz in ihren Handelsabkommen künftig auf eine UPOV-Klausel verzichtet. Nationalrat Nicolas Walder Grüne/GE hat die Forderung entgegengenommen. Er wird mit Nationalrätin Christine Badertscher Grüne/BE nächste Woche eine parlamentarische Initiative einreichen.
Die UPOV-Regel verbietet den Tausch und das Weiterverkaufen von geschütztem Saatgut, welches die Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt auf ihren eigenen Feldern erzeugt haben. Auch die Wiederverwendung sei laut der Medienmitteilung oft untersagt oder mit Zahlungen verbunden. Ghana sehe sogar eine Gefängnisstrafe von mindestens 10 Jahren vor.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Sieben Organisationen, darunter Swissaid und Heks, haben am Freitag auf dem Bundesplatz in Bern gegen den Internationalen Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) demonstriert. Als Gefangene verkleidet haben die Aktivisten dem Parlament...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Die UPOV-Regel verbietet den Tausch und das Weiterverkaufen von geschütztem Saatgut, welches die Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt auf ihren eigenen Feldern erzeugt haben. Auch die Wiederverwendung sei laut der Medienmitteilung oft untersagt oder mit Zahlungen verbunden. Ghana sehe sogar eine Gefängnisstrafe von mindestens 10 Jahren vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/upov-klausel-kein-gefangnis-bei-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/81785405/0f07cd611c730bc6f82ce2650d193e4f/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Esther Friedli will nicht Bundesrätin werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Toggenburgerin Esther Friedli verzichtet auf eine Kandidatur für das Bundesratsamt. Dies gab sie am Freitag anlässlich einer Medienkonferenz der SVP St. Gallen in Mels SG bekannt. Dafür steigt sie für den Kanton St. Gallen ins Rennen um einen Ständeratssitz. Im Interview mit Keystone-SDA sprach sie über die Gründe für diesen Entscheid und den Druck der letzten Tage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/esther-friedli-will-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/79682583/b20d7b7232a34cba150e6e689fe39ac7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 12:44:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Toggenburgerin Esther Friedli verzichtet auf eine Kandidatur für das Bundesratsamt. Dies gab sie am Freitag anlässlich einer Medienkonferenz der SVP St. Gallen in Mels SG bekannt. Dafür steigt sie für den Kanton St. Gallen ins Rennen um einen Ständeratssitz. Im Interview mit Keystone-SDA sprach sie über die Gründe für diesen Entscheid und den Druck der letzten Tage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Toggenburgerin Esther Friedli verzichtet auf eine Kandidatur für das Bundesratsamt. Dies gab sie am Freitag anlässlich einer Medienkonferenz der SVP St. Gallen in Mels SG bekannt. Dafür steigt sie für den Kanton St. Gallen ins Rennen um einen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Toggenburgerin Esther Friedli verzichtet auf eine Kandidatur für das Bundesratsamt. Dies gab sie am Freitag anlässlich einer Medienkonferenz der SVP St. Gallen in Mels SG bekannt. Dafür steigt sie für den Kanton St. Gallen ins Rennen um einen Ständeratssitz. Im Interview mit Keystone-SDA sprach sie über die Gründe für diesen Entscheid und den Druck der letzten Tage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/esther-friedli-will-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/79682583/b20d7b7232a34cba150e6e689fe39ac7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Esther Friedli will nicht Bundesrätin werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Toggenburgerin Esther Friedli verzichtet auf eine Kandidatur für das Bundesratsamt. Dies gab sie am Freitag anlässlich einer Medienkonferenz der SVP St. Gallen in Mels SG bekannt. Dafür steigt sie für den Kanton St. Gallen ins Rennen um einen Ständeratssitz. Im Interview mit Keystone-SDA sprach sie über die Gründe für diesen Entscheid und den Druck der letzten Tage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-esther-friedli-will-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/79682218/3a22ead10b5f445a98693397e430a299/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 12:01:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Toggenburgerin Esther Friedli verzichtet auf eine Kandidatur für das Bundesratsamt. Dies gab sie am Freitag anlässlich einer Medienkonferenz der SVP St. Gallen in Mels SG bekannt. Dafür steigt sie für den Kanton St. Gallen ins Rennen um einen Ständeratssitz. Im Interview mit Keystone-SDA sprach sie über die Gründe für diesen Entscheid und den Druck der letzten Tage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Toggenburgerin Esther Friedli verzichtet auf eine Kandidatur für das Bundesratsamt. Dies gab sie am Freitag anlässlich einer Medienkonferenz der SVP St. Gallen in Mels SG bekannt. Dafür steigt sie für den Kanton St. Gallen ins Rennen um einen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Toggenburgerin Esther Friedli verzichtet auf eine Kandidatur für das Bundesratsamt. Dies gab sie am Freitag anlässlich einer Medienkonferenz der SVP St. Gallen in Mels SG bekannt. Dafür steigt sie für den Kanton St. Gallen ins Rennen um einen Ständeratssitz. Im Interview mit Keystone-SDA sprach sie über die Gründe für diesen Entscheid und den Druck der letzten Tage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-esther-friedli-will-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/79682218/3a22ead10b5f445a98693397e430a299/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: "Geld-Gülle" - Sprayereien vor Medienkonferenz der...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vor dem Restaurant "Schmiedstube", wo die Dachverbände der Wirtschaft und Landwirtschaft eine Medienkonferenz im Hinblick auf die Wahlen 2023 halten, wurden zwei Tags auf den Boden gesprayt mit den Worten "Geld Gülle". Ein Pfeil zeigte auf das Restaurant. Rechtzeitig vor Beginn der Medienkonferenz wurden die Tags mit einem Hochdruckreiniger entfernt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-geld-gulle-sprayereien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/79381095/29ea807cd082cbd28fea35d8abf2ea02/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 10:34:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Vor dem Restaurant "Schmiedstube", wo die Dachverbände der Wirtschaft und Landwirtschaft eine Medienkonferenz im Hinblick auf die Wahlen 2023 halten, wurden zwei Tags auf den Boden gesprayt mit den Worten "Geld Gülle". Ein Pfeil zeigte auf das Restaurant. Rechtzeitig vor Beginn der Medienkonferenz wurden die Tags mit einem Hochdruckreiniger entfernt.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vor dem Restaurant "Schmiedstube", wo die Dachverbände der Wirtschaft und Landwirtschaft eine Medienkonferenz im Hinblick auf die Wahlen 2023 halten, wurden zwei Tags auf den Boden gesprayt mit den Worten "Geld Gülle". Ein Pfeil zeigte auf das Restaurant. Rechtzeitig vor Beginn der Medienkonferenz wurden die Tags mit einem Hochdruckreiniger entfernt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-geld-gulle-sprayereien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/79381095/29ea807cd082cbd28fea35d8abf2ea02/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Alpabzug: Die Schafe sind wieder unten in Jaun FR</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schafscheid und der Alpabzug konnten nach zwei von der Pandemie betroffenen Jahren in Jaun (FR) wieder durchgeführt werden. Immer am Bettagsmontag kehren die Schafe nach einigen Monaten auf der Alp zurück ins Tal, um verkauft zu werden. Der Schafmarkt und der Alpabzug von Jaun (Bellegarde), ist eine lebendige Tradition und findet in der einzigen deutschsprachigen Gemeinde des Greyerzbezirks statt. Die Veranstaltung kehrte in ihrer traditionellen Form mit rund 50 Ständen, musikalischen Darbietungen und Herden zurück.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alpabzug-die-schafe-sind-wieder"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/78436354/14a2b081abbdef65c0c79251a50c3ab9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 18:06:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Der Schafscheid und der Alpabzug konnten nach zwei von der Pandemie betroffenen Jahren in Jaun (FR) wieder durchgeführt werden. Immer am Bettagsmontag kehren die Schafe nach einigen Monaten auf der Alp zurück ins Tal, um verkauft zu werden. Der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schafscheid und der Alpabzug konnten nach zwei von der Pandemie betroffenen Jahren in Jaun (FR) wieder durchgeführt werden. Immer am Bettagsmontag kehren die Schafe nach einigen Monaten auf der Alp zurück ins Tal, um verkauft zu werden. Der Schafmarkt und der Alpabzug von Jaun (Bellegarde), ist eine lebendige Tradition und findet in der einzigen deutschsprachigen Gemeinde des Greyerzbezirks statt. Die Veranstaltung kehrte in ihrer traditionellen Form mit rund 50 Ständen, musikalischen Darbietungen und Herden zurück.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alpabzug-die-schafe-sind-wieder"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/78436354/14a2b081abbdef65c0c79251a50c3ab9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>B-Roll/Archiv: Alpabzug im Appenzell</title>
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            <description>&lt;p&gt;Alpabzug der Familie Koch von auf der Alp Sämtis in Brülisau AI. Seit Ende Mai sömmerte die Familie 18 Kühe und 8 Jungtiere auf der Alp. Der Sommer sei zu Beginn sehr nass und dann sehr trocken, aber ingesamt gut gewesen, sagte die Bauernfamilie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-alpabzug-im-appenzell"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/77320484/ae9d2e8b15c9dd1014fc1e0eb7575d20/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 13:10:48 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Alpabzug der Familie Koch von auf der Alp Sämtis in Brülisau AI. Seit Ende Mai sömmerte die Familie 18 Kühe und 8 Jungtiere auf der Alp. Der Sommer sei zu Beginn sehr nass und dann sehr trocken, aber ingesamt gut gewesen, sagte die Bauernfamilie.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Alpabzug der Familie Koch von auf der Alp Sämtis in Brülisau AI. Seit Ende Mai sömmerte die Familie 18 Kühe und 8 Jungtiere auf der Alp. Der Sommer sei zu Beginn sehr nass und dann sehr trocken, aber ingesamt gut gewesen, sagte die Bauernfamilie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-alpabzug-im-appenzell"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/77320484/ae9d2e8b15c9dd1014fc1e0eb7575d20/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Appenzeller</category>
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            <category>Tradition</category>
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            <title>CLEANFEED: 18'000 Legehennen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Blick in einen Betrieb mit 18'000 Legehennen, anlässlich der Pressekonferenz des Zürcher Bauernverbandes über die Massentierhaltungs-Initiative vom 25. September 2022. Marc Peter, Legehennenhalter aus Wiesendangen, betreut auf seinem Betrieb 18'000 Legehennen. Anstelle des neu erbauten Stalles müssten fünf Betriebe neun Einzelställe realisieren. Betreffend der Raumplanung ist dies ein unmögliches Unterfangen, schreibt der Zürcher Bauernverband im Communiqué&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-18000-legehennen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/77186297/d4f96958b41c9b33123a9b238e5539b6/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Aug 2022 15:52:45 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: 18'000 Legehennen</media:title>
            <itunes:summary>Blick in einen Betrieb mit 18'000 Legehennen, anlässlich der Pressekonferenz des Zürcher Bauernverbandes über die Massentierhaltungs-Initiative vom 25. September 2022. Marc Peter, Legehennenhalter aus Wiesendangen, betreut auf seinem Betrieb 18'000 Legehennen. Anstelle des neu erbauten Stalles müssten fünf Betriebe neun Einzelställe realisieren. Betreffend der Raumplanung ist dies ein unmögliches Unterfangen, schreibt der Zürcher Bauernverband im Communiqué</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Blick in einen Betrieb mit 18'000 Legehennen, anlässlich der Pressekonferenz des Zürcher Bauernverbandes über die Massentierhaltungs-Initiative vom 25. September 2022. Marc Peter, Legehennenhalter aus Wiesendangen, betreut auf seinem Betrieb...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Blick in einen Betrieb mit 18'000 Legehennen, anlässlich der Pressekonferenz des Zürcher Bauernverbandes über die Massentierhaltungs-Initiative vom 25. September 2022. Marc Peter, Legehennenhalter aus Wiesendangen, betreut auf seinem Betrieb 18'000 Legehennen. Anstelle des neu erbauten Stalles müssten fünf Betriebe neun Einzelställe realisieren. Betreffend der Raumplanung ist dies ein unmögliches Unterfangen, schreibt der Zürcher Bauernverband im Communiqué&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-18000-legehennen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/77186297/d4f96958b41c9b33123a9b238e5539b6/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
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            <title>Milchproduktion: Immer mehr Kühe werden von Robotern gemolken</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Milchproduktion werden immer mehr automatische Melksysteme (AMS) eingesetzt. Dabei setzten keine Menschen das Melkgeschirr an die Euter, sondern Roboter. Der Milchbauer spart dadurch Zeit und die Kuh kann selber wählen, wann sie gemolken werden will.&lt;br&gt;Von 2000 Milchproduzenten für den Käse Emmentaler AOP setzen heute zwar «nur» 74 ein AMS ein. Diese produzieren aber bereits 14% der Milchmenge. Die Zahlen sollen in einem Jahr doppelt so hoch sein, so das Konsortium Emmentaler Switzerland.&lt;br&gt;Ab dem Moment, wo die Milch für den Emmentaler AOP gemolken wird, beginnt die sogenannte Verarbeitungsfrist zu laufen. Bisher muss bereits nach 24 Stunden mit der Produktion des Emmentalers begonnen werden. Diese Frist soll nun auf 29 Stunden erweitert werden, damit die AMS rund um die Uhr laufen können.&lt;br&gt;Dafür muss Emmentaler Switzerland ihr Pflichtenheft anpassen. Das Gesuch liegt beim Bundesamt für Landwirtschaft.&lt;br&gt;Emmentaler Switzerland übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Die Verarbeitungsfrist anderer Käseproduzenten ist tiefer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/milchproduktion-immer-mehr-kuhe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/76842960/f1eb8ee2af5a5440edc818796df2983e/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 15:40:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Milchproduktion: Immer mehr Kühe werden von Robotern gemolken</media:title>
            <itunes:summary>In der Milchproduktion werden immer mehr automatische Melksysteme (AMS) eingesetzt. Dabei setzten keine Menschen das Melkgeschirr an die Euter, sondern Roboter. Der Milchbauer spart dadurch Zeit und die Kuh kann selber wählen, wann sie gemolken werden will.Von 2000 Milchproduzenten für den Käse Emmentaler AOP setzen heute zwar «nur» 74 ein AMS ein. Diese produzieren aber bereits 14% der Milchmenge. Die Zahlen sollen in einem Jahr doppelt so hoch sein, so das Konsortium Emmentaler Switzerland.Ab dem Moment, wo die Milch für den Emmentaler AOP gemolken wird, beginnt die sogenannte Verarbeitungsfrist zu laufen. Bisher muss bereits nach 24 Stunden mit der Produktion des Emmentalers begonnen werden. Diese Frist soll nun auf 29 Stunden erweitert werden, damit die AMS rund um die Uhr laufen können.Dafür muss Emmentaler Switzerland ihr Pflichtenheft anpassen. Das Gesuch liegt beim Bundesamt für Landwirtschaft.Emmentaler Switzerland übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Die Verarbeitungsfrist anderer Käseproduzenten ist tiefer.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>CLEANFEED: Milchproduktion: Immer mehr Kühe werden von Robotern gemolken</title>
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            <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 14:52:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>In der Milchproduktion werden immer mehr automatische Melksysteme (AMS) eingesetzt. Dabei setzten keine Menschen das Melkgeschirr an die Euter, sondern Roboter. Der Milchbauer spart dadurch Zeit und die Kuh kann selber wählen, wann sie gemolken werden will.Von 2000 Milchproduzenten für den Käse Emmentaler AOP setzen heute zwar «nur» 74 ein AMS ein. Diese produzieren aber bereits 14% der Milchmenge. Die Zahlen sollen in einem Jahr doppelt so hoch sein, so das Konsortium Emmentaler Switzerland.Ab dem Moment, wo die Milch für den Emmentaler AOP gemolken wird, beginnt die sogenannte Verarbeitungsfrist zu laufen. Bisher muss bereits nach 24 Stunden mit der Produktion des Emmentalers begonnen werden. Diese Frist soll nun auf 29 Stunden erweitert werden, damit die AMS rund um die Uhr laufen können.Dafür muss Emmentaler Switzerland ihr Pflichtenheft anpassen. Das Gesuch liegt beim Bundesamt für Landwirtschaft.Emmentaler Switzerland übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Die Verarbeitungsfrist anderer Käseproduzenten ist tiefer.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>AMS</category>
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            <title>Ein Superpuma der Schweizer Armee fliegt Wasser auf die Alp</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wegen der Trockenheit fehlt es auf der Alp Steinmeisen oberhalb von Sachseln OW an Wasser. Ein Superpuma der Schweizer Armee liefert Wasser aus dem Alpnachersee. Feuerwehrleute der Feuerwehr Sachseln bauten neben dem Hof einen grossen Pool, in den das Wasser aus dem Sack geleert wird. Das Wasser wird mit Schleuchen in einen Tank geleitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ein-superpuma-der-schweizer-armee"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76716396/fcdfb4567a17a059d1128bbc4a95891b/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 16:09:03 GMT</pubDate>
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            <title>Gemüsebauer steht vor trockenen Feldern und hofft auf Regen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter, so der Gemüsebauer Pascal Gutknecht aus Ried bei Kerzers FR. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.&lt;br&gt;
Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gemusebauer-steht-vor-trockenen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76657190/c7568ca9a82c45f08db7eed215302ffd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:18:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Gemüsebauer steht vor trockenen Feldern und hofft auf Regen</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter, so der Gemüsebauer Pascal Gutknecht aus Ried bei Kerzers FR. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.
Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter, so der Gemüsebauer Pascal...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter, so der Gemüsebauer Pascal Gutknecht aus Ried bei Kerzers FR. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.&lt;br&gt;
Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gemusebauer-steht-vor-trockenen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76657190/c7568ca9a82c45f08db7eed215302ffd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Ried bei Kerzers</category>
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            <title>CLEANFEED: Gemüsebauer: "Die Wasserfasung ist versiegt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Gemüsebauer Pascal Gutknecht steht auf einem seiner Felder auf einem Hügel bei Kerzers. "Die Wasserfasung ist versiegt", sagt er mit Blick auf die langsam gelber werdenden Pflanzen. Die letzte Bewässerung sei vor etwa sieben, acht Tagen erfolgt. Seither sei die Quelle leer.&lt;br&gt;Die Gewitterregen der vergangenen Tage hätten zwar eine leichte Entspannung gebracht, seien aber insgesamt zu wenig, um wirklich Abhilfe zu schaffen. Bleibe kräftiger Regen noch länger aus, dann stellten die Pflanzen ihr Wachstum ein und verdorrten schliesslich.&lt;br&gt;Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.&lt;br&gt;Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.&lt;br&gt;Bei kurzfristigen Kulturen wie Salat gibt es laut Gutknecht Ernteausfälle, bei längerfristigen Kulturen wie etwa Broccoli oder Sellerie, sei es hingegen noch zu früh für eine Bilanz. Die Natur könne viel wiedergutmachen, wenn es denn nun regnen würde.&lt;br&gt;Das Seeland gilt als Gemüsegarten der Schweiz. Grundwasser und Wasser aus dem Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sowie aus der Aare und zahlreichen Bächen ist vorhanden. Die Herausforderung ist jedoch, das kostbare Nass von dort zu den Feldern zu bringen. Dazu braucht es viele technische Einrichtungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gemusebauer-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/76656460/a9d74e5389db73a899f7f2e69cff0d00/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 11:52:54 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gemüsebauer: "Die Wasserfasung ist versiegt"</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Gemüsebauer Pascal Gutknecht steht auf einem seiner Felder auf einem Hügel bei Kerzers. "Die Wasserfasung ist versiegt", sagt er mit Blick auf die langsam gelber werdenden Pflanzen. Die letzte Bewässerung sei vor etwa sieben, acht Tagen erfolgt. Seither sei die Quelle leer.Die Gewitterregen der vergangenen Tage hätten zwar eine leichte Entspannung gebracht, seien aber insgesamt zu wenig, um wirklich Abhilfe zu schaffen. Bleibe kräftiger Regen noch länger aus, dann stellten die Pflanzen ihr Wachstum ein und verdorrten schliesslich.Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.Bei kurzfristigen Kulturen wie Salat gibt es laut Gutknecht Ernteausfälle, bei längerfristigen Kulturen wie etwa Broccoli oder Sellerie, sei es hingegen noch zu früh für eine Bilanz. Die Natur könne viel wiedergutmachen, wenn es denn nun regnen würde.Das Seeland gilt als Gemüsegarten der Schweiz. Grundwasser und Wasser aus dem Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sowie aus der Aare und zahlreichen Bächen ist vorhanden. Die Herausforderung ist jedoch, das kostbare Nass von dort zu den Feldern zu bringen. Dazu braucht es viele technische Einrichtungen.</itunes:summary>
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            <title>Auf der Suche nach dem verlorenen Schwein im Maislabyrinth</title>
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            <description>&lt;p&gt;Familien machen sich zurzeit auf die Suche nach einem verlorenen Schwein in einem Maisfeld bei Laupen BE. Herausfordernd dabei ist, dass sich das Schwein in einem Labyrinth mit einer Grösse von zwei Fussballfeldern verirrt hat. Verbunden wird die Suche mit einem Lehrpfad, der von der Berner Landwirtschaft handelt. Das Maislabyrinth vom Steinhof Ruprecht ist bis Mitte September geöffnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/auf-der-suche-nach-dem-verlorenen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/76646374/9b76c723c4cfcde0cf0f79e23f8259bd/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 09:47:56 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 08:02:36 GMT</pubDate>
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            <title>Start der Kampagne für die Initiative gegen Massentierhaltung</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Raus aus der Massentierhaltung": Mit diesem Slogan hat das Komitee der Massentierhaltungsintiative am Montag seine Ja-Kampagne lanciert. Über die Initiative, die die Würde der Nutztiere in der Verfassung verankern will, wird am 25. September abgestimmt.&lt;br&gt;Im Fokus haben die Initiantinnen und Initianten die Landwirtschaft. Sie verlangen für landwirtschaftliche Nutztiere eine tierfreundliche Umgebung, also mehr Platz, Einstreu, Beschäftigungsmöglichkeiten. Auch sollen alle Tiere Zugang zu einer Weide haben. Die Standards sollen sich an den Bio-Suisse-Richtlinien von 2018 orientieren.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/start-der-kampagne-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/76542830/42ec23b2610d31edd7b6b87d4abe3cec/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 12:40:17 GMT</pubDate>
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            <category>Daniel Jositsch</category>
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            <title>CLEANFEED: Start der Kampagne für die Initiative gegen Massentierhaltung</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Raus aus der Massentierhaltung": Mit diesem Slogan hat das Komitee der Massentierhaltungsintiative am Montag seine Ja-Kampagne lanciert. Über die Initiative, die die Würde der Nutztiere in der Verfassung verankern will, wird am 25. September abgestimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-start-der-kampagne-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76542730/ccc6f2ca7a2e3bcf5d834a29f31384b4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 12:28:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Start der Kampagne für die Initiative gegen Massentierhaltung</media:title>
            <itunes:summary>"Raus aus der Massentierhaltung": Mit diesem Slogan hat das Komitee der Massentierhaltungsintiative am Montag seine Ja-Kampagne lanciert. Über die Initiative, die die Würde der Nutztiere in der Verfassung verankern will, wird am 25. September abgestimmt.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Raus aus der Massentierhaltung": Mit diesem Slogan hat das Komitee der Massentierhaltungsintiative am Montag seine Ja-Kampagne lanciert. Über die Initiative, die die Würde der Nutztiere in der Verfassung verankern will, wird am 25. September abgestimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-start-der-kampagne-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76542730/ccc6f2ca7a2e3bcf5d834a29f31384b4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat skizziert Weg von Landwirtschaft und Ernährung bis 2050</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Vom Bauernbetrieb über Zwischenhandel und Verarbeitung bis auf den Teller: Der Bundesrat skizziert in einem Bericht den Weg der Land- und Ernährungswirtschaft in die Zukunft. Sie soll nachhaltig sein und mehr zur Ernährungssicherheit beitragen können als heute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Ernährungssicherheit durch Nachhaltigkeit von der Produktion bis zum Konsum": So sieht der Bundesrat die Landwirtschaft im Jahr 2050, wie das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) schrieb. Weiterhin sollen Schweizer Bauern mehr als die Hälfte der nachgefragten Lebensmittel herstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei soll die Arbeitsproduktivität gegenüber 2020 um fünfzig Prozent gesteigert werden, namentlich dank technischem Fortschritt. Die Treibhausgasemissionen sollen mindestens vierzig Prozent unter dem Stand von 1990 liegen. Zur Nachhaltigkeit beitragen müssen aber auch Verarbeiter sowie die Konsumentinnen und Konsumenten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-skizziert-weg"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/76262588/90430f44c0cc161f481f85552ebfa962/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 14:25:12 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat skizziert Weg von Landwirtschaft und Ernährung bis 2050</media:title>
            <itunes:summary>Vom Bauernbetrieb über Zwischenhandel und Verarbeitung bis auf den Teller: Der Bundesrat skizziert in einem Bericht den Weg der Land- und Ernährungswirtschaft in die Zukunft. Sie soll nachhaltig sein und mehr zur Ernährungssicherheit beitragen können als heute."Ernährungssicherheit durch Nachhaltigkeit von der Produktion bis zum Konsum": So sieht der Bundesrat die Landwirtschaft im Jahr 2050, wie das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) schrieb. Weiterhin sollen Schweizer Bauern mehr als die Hälfte der nachgefragten Lebensmittel herstellen.Dabei soll die Arbeitsproduktivität gegenüber 2020 um fünfzig Prozent gesteigert werden, namentlich dank technischem Fortschritt. Die Treibhausgasemissionen sollen mindestens vierzig Prozent unter dem Stand von 1990 liegen. Zur Nachhaltigkeit beitragen müssen aber auch Verarbeiter sowie die Konsumentinnen und Konsumenten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vom Bauernbetrieb über Zwischenhandel und Verarbeitung bis auf den Teller: Der Bundesrat skizziert in einem Bericht den Weg der Land- und Ernährungswirtschaft in die Zukunft. Sie soll nachhaltig sein und mehr zur Ernährungssicherheit beitragen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Vom Bauernbetrieb über Zwischenhandel und Verarbeitung bis auf den Teller: Der Bundesrat skizziert in einem Bericht den Weg der Land- und Ernährungswirtschaft in die Zukunft. Sie soll nachhaltig sein und mehr zur Ernährungssicherheit beitragen können als heute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Ernährungssicherheit durch Nachhaltigkeit von der Produktion bis zum Konsum": So sieht der Bundesrat die Landwirtschaft im Jahr 2050, wie das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) schrieb. Weiterhin sollen Schweizer Bauern mehr als die Hälfte der nachgefragten Lebensmittel herstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei soll die Arbeitsproduktivität gegenüber 2020 um fünfzig Prozent gesteigert werden, namentlich dank technischem Fortschritt. Die Treibhausgasemissionen sollen mindestens vierzig Prozent unter dem Stand von 1990 liegen. Zur Nachhaltigkeit beitragen müssen aber auch Verarbeiter sowie die Konsumentinnen und Konsumenten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-skizziert-weg"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/76262588/90430f44c0cc161f481f85552ebfa962/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Guy Parmelin</category>
            <category>Landwirtschaft</category>
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            <title>Kirschenernte: Hitzewelle könnte Rekordernte 2022 noch gefährden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit gut zwei Wochen werden in der Schweiz wieder Kirschen
geerntet. Der Schweizer Obstverband rechnet bis anfangs August mit einer Ernte
von schweizweit gut 2500 Tonnen. Das ist deutlich mehr als in früheren Jahren,
was vor allem mit dem Wechsel auf moderne Anbauanlagen zu tun hat.&amp;nbsp;Mit der
Qualität der Früchte sind die Bauern dieses Jahr sehr zufrieden. Die Hitzewelle
der letzten Tage könnte ihnen jetzt aber einen Strich durch die Rechnung
machen. Keystone-SDA nahm am Montag bei einer Ernte im aargauischen Leuggern
einen Augenschein.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kirschenernte-hitzewelle-konnte-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/76226583/9725a51a42942c1f25804369edb7db68/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 15:54:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Kirschenernte: Hitzewelle könnte Rekordernte 2022 noch gefährden</media:title>
            <itunes:summary>Seit gut zwei Wochen werden in der Schweiz wieder Kirschen
geerntet. Der Schweizer Obstverband rechnet bis anfangs August mit einer Ernte
von schweizweit gut 2500 Tonnen. Das ist deutlich mehr als in früheren Jahren,
was vor allem mit dem Wechsel auf moderne Anbauanlagen zu tun hat.Mit der
Qualität der Früchte sind die Bauern dieses Jahr sehr zufrieden. Die Hitzewelle
der letzten Tage könnte ihnen jetzt aber einen Strich durch die Rechnung
machen. Keystone-SDA nahm am Montag bei einer Ernte im aargauischen Leuggern
einen Augenschein.





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            <itunes:subtitle>Seit gut zwei Wochen werden in der Schweiz wieder Kirschen
geerntet. Der Schweizer Obstverband rechnet bis anfangs August mit einer Ernte
von schweizweit gut 2500 Tonnen. Das ist deutlich mehr als in früheren Jahren,
was vor allem mit dem Wechsel...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit gut zwei Wochen werden in der Schweiz wieder Kirschen
geerntet. Der Schweizer Obstverband rechnet bis anfangs August mit einer Ernte
von schweizweit gut 2500 Tonnen. Das ist deutlich mehr als in früheren Jahren,
was vor allem mit dem Wechsel auf moderne Anbauanlagen zu tun hat.&amp;nbsp;Mit der
Qualität der Früchte sind die Bauern dieses Jahr sehr zufrieden. Die Hitzewelle
der letzten Tage könnte ihnen jetzt aber einen Strich durch die Rechnung
machen. Keystone-SDA nahm am Montag bei einer Ernte im aargauischen Leuggern
einen Augenschein.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kirschenernte-hitzewelle-konnte-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/76226583/9725a51a42942c1f25804369edb7db68/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Chriesi</category>
            <category>Ernte</category>
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            <category>Kirschenernte</category>
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            <title>CLEANFEED: Des centaines de personnes manifestent contre le libre-échange....</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;A l'appel d'organisations paysannes, environ 600 personnes ont défilé, samedi, dans les rues de Genève, contre le libre-échange et l'Organisation mondiale du commerce (OMC), son gendarme. La manifestation s'est tenue sous une impressionnante escorte policière. Le défilé était une sorte de prélude à la douzième Conférence ministérielle de l'OMC qui s'ouvre dimanche à Genève. Pour les petits paysans, l'OMC, garante des accords de libre-échange dans monde, est synonyme de ruine et de mort. "Nous manifestons pour en finir avec cette organisation", a déclaré une manifestante. Les petites organisations paysannes reprochent à l'OMC d'avoir incité de nombreux pays à abandonner une production alimentaire destinée à nourrir leur population au profit d'une production liée à l'exportation. Le résultat est que les multinationales s'accaparent les terres et l'eau partout et font disparaître les paysans.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Aufgrund eines Aufrufs von Bauernorganisationen haben am Samstag in Genf etwa 600 Personen gegen den Freihandel und die Welthandelsorganisation WTO demonstriert. Der Demonstrationszug wurde von einem grossen Polizeiaufgebot begleitet. Die Kundgebung war eine Art Auftakt für das Ministertreffen der WTO vom Sonntag in Genf. Für Kleinbauern sei die WTO als Hüterin des Freihandels eine Quelle von Ruin und Tod, hiess es an der Demonstration. Eine Teilnehmerin erklärte, sie demonstriere für ein Ende der Organisation. Die Bauernorganisationen werfen der WTO vor, in vielen Ländern die Produktion von Lebensmitteln für die Bevölkerung in eine Produktion von Agrarexportartikeln verwandelt zu haben. Das Resultat sei, dass multinationale Konzerne Land und Wasser mit Beschlag belegten und die Bauern zum Verschwinden bringen würden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-des-centaines-de"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/76127404/493aaa2585d098c277523709cda43b2b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 11 Jun 2022 15:47:55 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Des centaines de personnes manifestent contre le libre-échange....</media:title>
            <itunes:summary>A l'appel d'organisations paysannes, environ 600 personnes ont défilé, samedi, dans les rues de Genève, contre le libre-échange et l'Organisation mondiale du commerce (OMC), son gendarme. La manifestation s'est tenue sous une impressionnante escorte policière. Le défilé était une sorte de prélude à la douzième Conférence ministérielle de l'OMC qui s'ouvre dimanche à Genève. Pour les petits paysans, l'OMC, garante des accords de libre-échange dans monde, est synonyme de ruine et de mort. "Nous manifestons pour en finir avec cette organisation", a déclaré une manifestante. Les petites organisations paysannes reprochent à l'OMC d'avoir incité de nombreux pays à abandonner une production alimentaire destinée à nourrir leur population au profit d'une production liée à l'exportation. Le résultat est que les multinationales s'accaparent les terres et l'eau partout et font disparaître les paysans.Aufgrund eines Aufrufs von Bauernorganisationen haben am Samstag in Genf etwa 600 Personen gegen den Freihandel und die Welthandelsorganisation WTO demonstriert. Der Demonstrationszug wurde von einem grossen Polizeiaufgebot begleitet. Die Kundgebung war eine Art Auftakt für das Ministertreffen der WTO vom Sonntag in Genf. Für Kleinbauern sei die WTO als Hüterin des Freihandels eine Quelle von Ruin und Tod, hiess es an der Demonstration. Eine Teilnehmerin erklärte, sie demonstriere für ein Ende der Organisation. Die Bauernorganisationen werfen der WTO vor, in vielen Ländern die Produktion von Lebensmitteln für die Bevölkerung in eine Produktion von Agrarexportartikeln verwandelt zu haben. Das Resultat sei, dass multinationale Konzerne Land und Wasser mit Beschlag belegten und die Bauern zum Verschwinden bringen würden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>A l'appel d'organisations paysannes, environ 600 personnes ont défilé, samedi, dans les rues de Genève, contre le libre-échange et l'Organisation mondiale du commerce (OMC), son gendarme. La manifestation s'est tenue sous une impressionnante...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;A l'appel d'organisations paysannes, environ 600 personnes ont défilé, samedi, dans les rues de Genève, contre le libre-échange et l'Organisation mondiale du commerce (OMC), son gendarme. La manifestation s'est tenue sous une impressionnante escorte policière. Le défilé était une sorte de prélude à la douzième Conférence ministérielle de l'OMC qui s'ouvre dimanche à Genève. Pour les petits paysans, l'OMC, garante des accords de libre-échange dans monde, est synonyme de ruine et de mort. "Nous manifestons pour en finir avec cette organisation", a déclaré une manifestante. Les petites organisations paysannes reprochent à l'OMC d'avoir incité de nombreux pays à abandonner une production alimentaire destinée à nourrir leur population au profit d'une production liée à l'exportation. Le résultat est que les multinationales s'accaparent les terres et l'eau partout et font disparaître les paysans.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Aufgrund eines Aufrufs von Bauernorganisationen haben am Samstag in Genf etwa 600 Personen gegen den Freihandel und die Welthandelsorganisation WTO demonstriert. Der Demonstrationszug wurde von einem grossen Polizeiaufgebot begleitet. Die Kundgebung war eine Art Auftakt für das Ministertreffen der WTO vom Sonntag in Genf. Für Kleinbauern sei die WTO als Hüterin des Freihandels eine Quelle von Ruin und Tod, hiess es an der Demonstration. Eine Teilnehmerin erklärte, sie demonstriere für ein Ende der Organisation. Die Bauernorganisationen werfen der WTO vor, in vielen Ländern die Produktion von Lebensmitteln für die Bevölkerung in eine Produktion von Agrarexportartikeln verwandelt zu haben. Das Resultat sei, dass multinationale Konzerne Land und Wasser mit Beschlag belegten und die Bauern zum Verschwinden bringen würden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-des-centaines-de"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/76127404/493aaa2585d098c277523709cda43b2b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Agriculture</category>
            <category>Demonstration</category>
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            <category>Landwirtschaft</category>
            <category>Manifestation</category>
            <category>OMC</category>
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            <title>Des centaines de personnes manifestent contre le libre-échange. //. 600...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;A l'appel d'organisations paysannes, environ 600 personnes ont défilé, samedi, dans les rues de Genève, contre le libre-échange et l'Organisation mondiale du commerce (OMC), son gendarme. La manifestation s'est tenue sous une impressionnante escorte policière. Le défilé était une sorte de prélude à la douzième Conférence ministérielle de l'OMC qui s'ouvre dimanche à Genève. Pour les petits paysans, l'OMC, garante des accords de libre-échange dans monde, est synonyme de ruine et de mort. "Nous manifestons pour en finir avec cette organisation", a déclaré une manifestante. Les petites organisations paysannes reprochent à l'OMC d'avoir incité de nombreux pays à abandonner une production alimentaire destinée à nourrir leur population au profit d'une production liée à l'exportation. Le résultat est que les multinationales s'accaparent les terres et l'eau partout et font disparaître les paysans.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Aufgrund eines Aufrufs von Bauernorganisationen haben am Samstag in Genf etwa 600 Personen gegen den Freihandel und die Welthandelsorganisation WTO demonstriert. Der Demonstrationszug wurde von einem grossen Polizeiaufgebot begleitet. Die Kundgebung war eine Art Auftakt für das Ministertreffen der WTO vom Sonntag in Genf. Für Kleinbauern sei die WTO als Hüterin des Freihandels eine Quelle von Ruin und Tod, hiess es an der Demonstration. Eine Teilnehmerin erklärte, sie demonstriere für ein Ende der Organisation. Die Bauernorganisationen werfen der WTO vor, in vielen Ländern die Produktion von Lebensmitteln für die Bevölkerung in eine Produktion von Agrarexportartikeln verwandelt zu haben. Das Resultat sei, dass multinationale Konzerne Land und Wasser mit Beschlag belegten und die Bauern zum Verschwinden bringen würden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/des-centaines-de-personnes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/76127431/7bf5df81e6887c59de957d9164626ede/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 11 Jun 2022 15:47:49 GMT</pubDate>
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            <title>Nachhaltigkeit: Nestlé-CEO im Gespräch mit Bauern und Forschung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Auf&amp;nbsp;einem&amp;nbsp;Bauernhof&amp;nbsp;in&amp;nbsp;Flaach&amp;nbsp;ZH&amp;nbsp;treffen
Forschung und Bauernsicht auf Nestlé-CEO Mark Schneider. Das Gesprächsthema:
Nachhaltige Lebensmittelproduktion. Trotz Corona und Krieg in der Ukraine muss
die wachsende Weltbevölkerung ernährt werden – gleichzeitig gilt es, den
Klimawandel einzudämmen. Was die Ansichten von Nestlé, IP-Suisse und Forschung
sind, zeigt das Video von Keystone-SDA.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nachhaltigkeit-nestle-ceo-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/75995317/2b9c89821d8ce43b5bd4cb77ac30bab9/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 May 2022 16:07:01 GMT</pubDate>
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Forschung und Bauernsicht auf Nestlé-CEO Mark Schneider. Das Gesprächsthema:
Nachhaltige Lebensmittelproduktion. Trotz Corona und Krieg in der Ukraine muss
die wachsende Weltbevölkerung ernährt werden – gleichzeitig gilt es, den
Klimawandel einzudämmen. Was die Ansichten von Nestlé, IP-Suisse und Forschung
sind, zeigt das Video von Keystone-SDA.





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Forschung und Bauernsicht auf Nestlé-CEO Mark Schneider. Das Gesprächsthema:
Nachhaltige Lebensmittelproduktion. Trotz Corona und Krieg in der Ukraine muss
die wachsende Weltbevölkerung ernährt werden – gleichzeitig gilt es, den
Klimawandel einzudämmen. Was die Ansichten von Nestlé, IP-Suisse und Forschung
sind, zeigt das Video von Keystone-SDA.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nachhaltigkeit-nestle-ceo-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/75995317/2b9c89821d8ce43b5bd4cb77ac30bab9/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT: Initiative gegen Tierversuche gefährdet laut Gegnern Gesundheit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.&lt;br&gt;
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-initiative-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/73501465/f293a1f9dc98eb73b70bb87d13bdaf2b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 11:29:35 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13....</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.&lt;br&gt;
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-initiative-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/73501465/f293a1f9dc98eb73b70bb87d13bdaf2b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 11:29:08 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.&lt;br&gt;
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-initiative-gegen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/73498568/a9875b3ef6a785e80b654b7c4aa26678/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 10:56:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Initiative gegen Tierversuche gefährdet laut Gegnern Gesundheit</media:title>
            <itunes:summary>Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.&lt;br&gt;
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-initiative-gegen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/73498568/a9875b3ef6a785e80b654b7c4aa26678/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
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            <category>Tierversuchsverbot</category>
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            <title>CLEANFEED Zuckerrübenkampagne in Aarberg</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zurckerrüben-Kampagne in Aarberg. Traktore mit vollen Anhängern liefern die Rüben in die Fabrik. Mit einem starken Wasserstrahl werden die Rüben aus den Anhängern geschwemmt. Anschliessend gelangen sie auf Fliessbänder, sie werden gewaschen, zerkleinert und zu Zucker verarbeitet.&lt;br&gt;
In der Fabrik in Frauenfeld beginnt die – von der Branche als «Kampagne» bezeichnete – Verarbeitung von Zuckerrüben bereits am 17. September mit Biorüben. Ab 5. Oktober bis Weihnachten werden dann in Aarberg und Frauenfeld rund 1,5 Mio. Tonnen Rüben in Zucker verwandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-zuckerrubenkampagne-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/71963499/e0b5c36277f2ced10631a39e5c7ac28a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 11:52:10 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Zuckerrübenkampagne in Aarberg</media:title>
            <itunes:summary>Zurckerrüben-Kampagne in Aarberg. Traktore mit vollen Anhängern liefern die Rüben in die Fabrik. Mit einem starken Wasserstrahl werden die Rüben aus den Anhängern geschwemmt. Anschliessend gelangen sie auf Fliessbänder, sie werden gewaschen, zerkleinert und zu Zucker verarbeitet.
In der Fabrik in Frauenfeld beginnt die – von der Branche als «Kampagne» bezeichnete – Verarbeitung von Zuckerrüben bereits am 17. September mit Biorüben. Ab 5. Oktober bis Weihnachten werden dann in Aarberg und Frauenfeld rund 1,5 Mio. Tonnen Rüben in Zucker verwandelt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zurckerrüben-Kampagne in Aarberg. Traktore mit vollen Anhängern liefern die Rüben in die Fabrik. Mit einem starken Wasserstrahl werden die Rüben aus den Anhängern geschwemmt. Anschliessend gelangen sie auf Fliessbänder, sie werden gewaschen,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zurckerrüben-Kampagne in Aarberg. Traktore mit vollen Anhängern liefern die Rüben in die Fabrik. Mit einem starken Wasserstrahl werden die Rüben aus den Anhängern geschwemmt. Anschliessend gelangen sie auf Fliessbänder, sie werden gewaschen, zerkleinert und zu Zucker verarbeitet.&lt;br&gt;
In der Fabrik in Frauenfeld beginnt die – von der Branche als «Kampagne» bezeichnete – Verarbeitung von Zuckerrüben bereits am 17. September mit Biorüben. Ab 5. Oktober bis Weihnachten werden dann in Aarberg und Frauenfeld rund 1,5 Mio. Tonnen Rüben in Zucker verwandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-zuckerrubenkampagne-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/71963499/e0b5c36277f2ced10631a39e5c7ac28a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aarberg</category>
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            <category>Landwirtschaft</category>
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            <category>Zuckerfabrik</category>
            <category>Zuckerrüben</category>
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            <title>Seit 70 Jahren am "Zibelezöpflen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von 
Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre 
Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem 
Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: 
Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen 
nicht mehr für genügend Zöpfe.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seit-70-jahren-am-zibelezopflen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/71793277/34e1ea0c8a4bd8f7a4c29a97f9814966/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 08:48:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Seit 70 Jahren am "Zibelezöpflen"</media:title>
            <itunes:summary>Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von 
Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre 
Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem 
Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: 
Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen 
nicht mehr für genügend Zöpfe.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von 
Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre 
Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem 
Zibelemärit in Bern, ist sie jedes...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von 
Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre 
Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem 
Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: 
Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen 
nicht mehr für genügend Zöpfe.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seit-70-jahren-am-zibelezopflen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/71793277/34e1ea0c8a4bd8f7a4c29a97f9814966/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Überschwemmungen werden zu massiven Gemüse-Engpässen führen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Grosse Moos im Berner und Freiburger Seeland
gilt mit seinen 2'500 Hektaren als einer der wichtigsten Gemüseversorger der
Schweiz. Laut Gemüsebauer Thomas Wyssa stammen 20 bis 25% des Schweizer Gemüses
von hier, zwischen 10 bis 15% der Gesamtfläche stehe nun unter Wasser. In einem
oder zwei Monaten werde man dann sehen, was nun in der Versorgung fehlen wird,
so Wyssa weiter.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uberschwemmungen-werden-zu-massiven"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/70039097/20a3775d42ada8498b931e015a14bfa9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 17 Jul 2021 13:19:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Überschwemmungen werden zu massiven Gemüse-Engpässen führen</media:title>
            <itunes:summary>Das Grosse Moos im Berner und Freiburger Seeland
gilt mit seinen 2'500 Hektaren als einer der wichtigsten Gemüseversorger der
Schweiz. Laut Gemüsebauer Thomas Wyssa stammen 20 bis 25% des Schweizer Gemüses
von hier, zwischen 10 bis 15% der Gesamtfläche stehe nun unter Wasser. In einem
oder zwei Monaten werde man dann sehen, was nun in der Versorgung fehlen wird,
so Wyssa weiter.





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            <itunes:subtitle>Das Grosse Moos im Berner und Freiburger Seeland
gilt mit seinen 2'500 Hektaren als einer der wichtigsten Gemüseversorger der
Schweiz. Laut Gemüsebauer Thomas Wyssa stammen 20 bis 25% des Schweizer Gemüses
von hier, zwischen 10 bis 15% der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Grosse Moos im Berner und Freiburger Seeland
gilt mit seinen 2'500 Hektaren als einer der wichtigsten Gemüseversorger der
Schweiz. Laut Gemüsebauer Thomas Wyssa stammen 20 bis 25% des Schweizer Gemüses
von hier, zwischen 10 bis 15% der Gesamtfläche stehe nun unter Wasser. In einem
oder zwei Monaten werde man dann sehen, was nun in der Versorgung fehlen wird,
so Wyssa weiter.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uberschwemmungen-werden-zu-massiven"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/70039097/20a3775d42ada8498b931e015a14bfa9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>B-Roll/Archiv Überschwemmte Felder nach Dauerregen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Dauerregen anfangs Juli 2021 sind Landwirtschaftsfelder teils unter Wasser. Flugaufnahmen bei Grenchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-uberschwemmte-felder"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/70033759/08206172810ace024b1ab3c79416993d/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 19:01:48 GMT</pubDate>
            <media:title>B-Roll/Archiv Überschwemmte Felder nach Dauerregen</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Felder</category>
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            <category>Landwirtschaft</category>
            <category>Wasser</category>
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            <title>CLEANFEED: Hochrechnung: Stimmende lehnen Pestizidinitiative mit 61 Prozent ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz können synthetische Pestizide in der Landwirtschaft, in Gärten und öffentlichen Anlagen weiterhin eingesetzt werden. Gemäss der ersten Hochrechnung von gfs.bern im Auftrag der SRG haben 61 Prozent der Stimmenden ein Verbot abgelehnt. Für Dominik Waser, Komiteemitglied der Pestizidinitiative, ist es trotzdem ein Teil-Erfolg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-hochrechnung-stimmende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/69562570/358a7d7bbfb1c6cb4794146869552c16/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 13:43:10 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>In der Schweiz können synthetische Pestizide in der Landwirtschaft, in Gärten und öffentlichen Anlagen weiterhin eingesetzt werden. Gemäss der ersten Hochrechnung von gfs.bern im Auftrag der SRG haben 61 Prozent der Stimmenden ein Verbot abgelehnt. Für Dominik Waser, Komiteemitglied der Pestizidinitiative, ist es trotzdem ein Teil-Erfolg.</itunes:summary>
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            <description>&lt;p&gt;Aufnahmen für die Trinkwasser-Initiative und die Initiative Pestizidverbot, Abstimmung am 13. Juni 2021. Aufgenommen von Gaëtan Bally in Hedingen (ZH)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-agrarinitiativen-bach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/68812401/fb3125ff7b827aca3d3e83dad5330890/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 May 2021 10:31:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aufnahmen für die Trinkwasser-Initiative und die Initiative Pestizidverbot, Abstimmung am 13. Juni 2021. Aufgenommen von Gaëtan Bally in Hedingen (ZH)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-agrarinitiativen-bach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/68812401/fb3125ff7b827aca3d3e83dad5330890/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>B-Roll/Archiv: Erdbeeren-Verkauf, Erdbeeren</title>
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            <description>&lt;p&gt;B-Roll von einem Erdbeeren-Verkaufsstand am Stadtrand von Zürich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-erdbeeren-verkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/68712997/bdb54ab061f09f69594379d08f5d8b5b/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 15 May 2021 15:29:04 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>B-Roll von einem Erdbeeren-Verkaufsstand am Stadtrand von Zürich</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;B-Roll von einem Erdbeeren-Verkaufsstand am Stadtrand von Zürich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-erdbeeren-verkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/68712997/bdb54ab061f09f69594379d08f5d8b5b/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Agrarinitiativen: 300 Jungbauern ziehen mit ihren Traktoren in den...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im ganzen Kanton Zürich waren am Samstag 300 Jungbauern mit ihren geschmückten Traktoren unterwegs. Sie warben auf Dorfplätzen und Einkaufszentren für ein zweifaches Nein zu den beiden Agrarinitiativen, über die am 13. Juni abgestimmt wird.&lt;br&gt;
Für die Landwirte geht es dabei um viel, für viele steht die Existenz in ihrer bisherigen Form auf dem Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/agrarinitiativen-300-jungbauern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/68712338/1536232a9ef618990a4056c69bd9059a/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 15 May 2021 14:10:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im ganzen Kanton Zürich waren am Samstag 300 Jungbauern mit ihren geschmückten Traktoren unterwegs. Sie warben auf Dorfplätzen und Einkaufszentren für ein zweifaches Nein zu den beiden Agrarinitiativen, über die am 13. Juni abgestimmt wird.
Für die Landwirte geht es dabei um viel, für viele steht die Existenz in ihrer bisherigen Form auf dem Spiel.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im ganzen Kanton Zürich waren am Samstag 300 Jungbauern mit ihren geschmückten Traktoren unterwegs. Sie warben auf Dorfplätzen und Einkaufszentren für ein zweifaches Nein zu den beiden Agrarinitiativen, über die am 13. Juni abgestimmt wird.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im ganzen Kanton Zürich waren am Samstag 300 Jungbauern mit ihren geschmückten Traktoren unterwegs. Sie warben auf Dorfplätzen und Einkaufszentren für ein zweifaches Nein zu den beiden Agrarinitiativen, über die am 13. Juni abgestimmt wird.&lt;br&gt;
Für die Landwirte geht es dabei um viel, für viele steht die Existenz in ihrer bisherigen Form auf dem Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/agrarinitiativen-300-jungbauern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/68712338/1536232a9ef618990a4056c69bd9059a/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat lehnt Pestizidinitiative und Trinkwasserinitiative ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat empfiehlt sowohl die Pestizid- als auch die Trinkwasserinitiative zur Ablehnung. Die Initiativen gingen viel zu weit und seien auch gefährlich, sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin am Dienstag vor den Medien in Bern. "Beide Volksbegehren schwächen die Ernährungssicherheit und die Lebensmittelproduktion in der Schweiz", so Parmelin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-lehnt-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/67884801/4c826b64a633862ea187b59a4c3bb28a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 14:50:56 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat lehnt Pestizidinitiative und Trinkwasserinitiative ab</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat empfiehlt sowohl die Pestizid- als auch die Trinkwasserinitiative zur Ablehnung. Die Initiativen gingen viel zu weit und seien auch gefährlich, sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin am Dienstag vor den Medien in Bern. "Beide Volksbegehren schwächen die Ernährungssicherheit und die Lebensmittelproduktion in der Schweiz", so Parmelin.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat empfiehlt sowohl die Pestizid- als auch die Trinkwasserinitiative zur Ablehnung. Die Initiativen gingen viel zu weit und seien auch gefährlich, sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin am Dienstag vor den Medien in Bern. "Beide Volksbegehren schwächen die Ernährungssicherheit und die Lebensmittelproduktion in der Schweiz", so Parmelin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-lehnt-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/67884801/4c826b64a633862ea187b59a4c3bb28a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bundesrat</category>
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