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            <title>Piratenpartei reicht Referendum gegen neue Jugendschutzregeln ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Über neue Jugendschutzregeln in den Bereichen Film und Videospiele wird sich voraussichtlich das Stimmvolk äussern können. Die Piratenpartei hat am Donnerstag nach eigenen Angaben weit über 50'000 Unterschriften für ein Referendum bei der Bundeskanzlei eingereicht.&lt;br&gt;
Das Gesetz verursache massive Kollateralschäden und sei zugleich handwerklich schlecht gemacht, hiess es in einer Mitteilung der Gegner der Vorlage. "Die digitalpolitische Naivität von Verwaltung und Parlament hat uns wieder mal ein unsägliches Gesetz beschert."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Jorgo Ananiadis, Präsident der Piratenpartei, stand das Referendum im Dezember kurz vor dem Scheitern. Seit Anfang Januar habe das Thema dann aber grosse mediale Aufmerksamkeit erhalten. Pro Tag trafen bis zu 5000 Unterschriften beim Komitee ein. "Nun geben wir ab und sind gemäss unseren Statistiken bei weit über 50'000 Unterschriften", sagte Ananiadis im Videointerview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/piratenpartei-reicht-referendum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/82734338/7400598797c432ca8e3530f4c2d1dade/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 16:40:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Piratenpartei reicht Referendum gegen neue Jugendschutzregeln ein</media:title>
            <itunes:summary>Über neue Jugendschutzregeln in den Bereichen Film und Videospiele wird sich voraussichtlich das Stimmvolk äussern können. Die Piratenpartei hat am Donnerstag nach eigenen Angaben weit über 50'000 Unterschriften für ein Referendum bei der Bundeskanzlei eingereicht.
Das Gesetz verursache massive Kollateralschäden und sei zugleich handwerklich schlecht gemacht, hiess es in einer Mitteilung der Gegner der Vorlage. "Die digitalpolitische Naivität von Verwaltung und Parlament hat uns wieder mal ein unsägliches Gesetz beschert."
Laut Jorgo Ananiadis, Präsident der Piratenpartei, stand das Referendum im Dezember kurz vor dem Scheitern. Seit Anfang Januar habe das Thema dann aber grosse mediale Aufmerksamkeit erhalten. Pro Tag trafen bis zu 5000 Unterschriften beim Komitee ein. "Nun geben wir ab und sind gemäss unseren Statistiken bei weit über 50'000 Unterschriften", sagte Ananiadis im Videointerview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Über neue Jugendschutzregeln in den Bereichen Film und Videospiele wird sich voraussichtlich das Stimmvolk äussern können. Die Piratenpartei hat am Donnerstag nach eigenen Angaben weit über 50'000 Unterschriften für ein Referendum bei der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Über neue Jugendschutzregeln in den Bereichen Film und Videospiele wird sich voraussichtlich das Stimmvolk äussern können. Die Piratenpartei hat am Donnerstag nach eigenen Angaben weit über 50'000 Unterschriften für ein Referendum bei der Bundeskanzlei eingereicht.&lt;br&gt;
Das Gesetz verursache massive Kollateralschäden und sei zugleich handwerklich schlecht gemacht, hiess es in einer Mitteilung der Gegner der Vorlage. "Die digitalpolitische Naivität von Verwaltung und Parlament hat uns wieder mal ein unsägliches Gesetz beschert."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Jorgo Ananiadis, Präsident der Piratenpartei, stand das Referendum im Dezember kurz vor dem Scheitern. Seit Anfang Januar habe das Thema dann aber grosse mediale Aufmerksamkeit erhalten. Pro Tag trafen bis zu 5000 Unterschriften beim Komitee ein. "Nun geben wir ab und sind gemäss unseren Statistiken bei weit über 50'000 Unterschriften", sagte Ananiadis im Videointerview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/piratenpartei-reicht-referendum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/82734338/7400598797c432ca8e3530f4c2d1dade/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Piratenpartei reicht Referendum gegen neue Jugendschutzregeln ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Über neue Jugendschutzregeln in den Bereichen Film und Videospiele wird sich voraussichtlich das Stimmvolk äussern können. Die Piratenpartei hat am Donnerstag nach eigenen Angaben weit über 50'000 Unterschriften für ein Referendum bei der Bundeskanzlei eingereicht.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz verursache massive Kollateralschäden und sei zugleich handwerklich schlecht gemacht, hiess es in einer Mitteilung der Gegner der Vorlage. "Die digitalpolitische Naivität von Verwaltung und Parlament hat uns wieder mal ein unsägliches Gesetz beschert."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Jorgo Ananiadis, Präsident der Piratenpartei, stand das Referendum im Dezember kurz vor dem Scheitern. Seit Anfang Januar habe das Thema dann aber grosse mediale Aufmerksamkeit erhalten. Pro Tag trafen bis zu 5000 Unterschriften beim Komitee ein. "Nun geben wir ab und sind gemäss unseren Statistiken bei weit über 50'000 Unterschriften", sagte Ananiadis im Videointerview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-piratenpartei-reicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/82732141/f73909fe202ffadeaef1bd364df5d708/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 15:13:17 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Piratenpartei reicht Referendum gegen neue Jugendschutzregeln ein</media:title>
            <itunes:summary>Über neue Jugendschutzregeln in den Bereichen Film und Videospiele wird sich voraussichtlich das Stimmvolk äussern können. Die Piratenpartei hat am Donnerstag nach eigenen Angaben weit über 50'000 Unterschriften für ein Referendum bei der Bundeskanzlei eingereicht.
Das Gesetz verursache massive Kollateralschäden und sei zugleich handwerklich schlecht gemacht, hiess es in einer Mitteilung der Gegner der Vorlage. "Die digitalpolitische Naivität von Verwaltung und Parlament hat uns wieder mal ein unsägliches Gesetz beschert."
Laut Jorgo Ananiadis, Präsident der Piratenpartei, stand das Referendum im Dezember kurz vor dem Scheitern. Seit Anfang Januar habe das Thema dann aber grosse mediale Aufmerksamkeit erhalten. Pro Tag trafen bis zu 5000 Unterschriften beim Komitee ein. "Nun geben wir ab und sind gemäss unseren Statistiken bei weit über 50'000 Unterschriften", sagte Ananiadis im Videointerview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Über neue Jugendschutzregeln in den Bereichen Film und Videospiele wird sich voraussichtlich das Stimmvolk äussern können. Die Piratenpartei hat am Donnerstag nach eigenen Angaben weit über 50'000 Unterschriften für ein Referendum bei der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Über neue Jugendschutzregeln in den Bereichen Film und Videospiele wird sich voraussichtlich das Stimmvolk äussern können. Die Piratenpartei hat am Donnerstag nach eigenen Angaben weit über 50'000 Unterschriften für ein Referendum bei der Bundeskanzlei eingereicht.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz verursache massive Kollateralschäden und sei zugleich handwerklich schlecht gemacht, hiess es in einer Mitteilung der Gegner der Vorlage. "Die digitalpolitische Naivität von Verwaltung und Parlament hat uns wieder mal ein unsägliches Gesetz beschert."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Jorgo Ananiadis, Präsident der Piratenpartei, stand das Referendum im Dezember kurz vor dem Scheitern. Seit Anfang Januar habe das Thema dann aber grosse mediale Aufmerksamkeit erhalten. Pro Tag trafen bis zu 5000 Unterschriften beim Komitee ein. "Nun geben wir ab und sind gemäss unseren Statistiken bei weit über 50'000 Unterschriften", sagte Ananiadis im Videointerview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-piratenpartei-reicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/82732141/f73909fe202ffadeaef1bd364df5d708/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ce que dit Doris Leuthard sur les frais de roaming et les appels...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Les Suisses vont continuer à payer les frais de roaming à l'étranger, mais le Conseil fédéral veut introduire un limite de prix et intervenir si celui n'est pas respecté par les opérateurs. Grâce à la révision de la loi des télécommunications, la position des consommateurs sera renforcée, selon la conseillère fédérale Doris Leuthard.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ce-que-dit-doris-leuthard-sur-les-frais-de-roaming"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18960941/d332f293ed7742df9995f922c15f3806/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Sep 2017 10:30:47 GMT</pubDate>
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            <title>Jugendstudie: Kiffen ja, trinken nein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 23.03.2015 - Die neusten Resultate der Schülerinnen- und Schülerbefragung 2014 von Sucht Schweiz zeigen eine deutliche Abnahme des Alkohol- und Tabakkonsums. Die Schweiz verzeichnet damit seit der ersten Datenerhebung 1986 die tiefsten Werte. Cannabis wird jedoch nach wie vor von gleich vielen 15-Jährigen konsumiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jugendstudie-kiffen-ja-trinken-nein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11416454/d32486c64c9c14239d278111c3a76ee2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Mar 2015 14:24:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern - 23.03.2015 - Die neusten Resultate der Schülerinnen- und Schülerbefragung 2014 von Sucht Schweiz zeigen eine deutliche Abnahme des Alkohol- und Tabakkonsums. Die Schweiz verzeichnet damit seit der ersten Datenerhebung 1986 die tiefsten Werte. Cannabis wird jedoch nach wie vor von gleich vielen 15-Jährigen konsumiert.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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