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            <title>Credit Suisse: "Erwarten konjunkturelle Belebung in China"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz &amp;amp; Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11805966/4645ed49af9b075b1db247914319b7eb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 12:43:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Erwarten konjunkturelle Belebung in China"</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz  Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.
Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.
Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz &amp;amp; Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11805966/4645ed49af9b075b1db247914319b7eb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wie ist die Stimmung in Griechenland?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 1.7.15 - ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis war kürzlich in Griechenland und hat die Krisenstimmung im Land hautnah miterlebt. Auch rechnet er,&amp;nbsp; sollte es am kommenden Sonntag zum Referendum kommen, mit einem knappen Ja der 
Griechen (Quelle: awp). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-ist-die-stimmung-in-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11780747/f2f3902905ef6ad71cb7e1f3daffcc52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 13:16:29 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Zürich - 1.7.15 - ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis war kürzlich in Griechenland und hat die Krisenstimmung im Land hautnah miterlebt. Auch rechnet er, sollte es am kommenden Sonntag zum Referendum kommen, mit einem knappen Ja der 
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 1.7.15 - ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis war kürzlich in Griechenland und hat die Krisenstimmung im Land hautnah miterlebt. Auch rechnet er,&amp;nbsp; sollte es am kommenden Sonntag zum Referendum kommen, mit einem knappen Ja der 
Griechen (Quelle: awp). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-ist-die-stimmung-in-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11780747/f2f3902905ef6ad71cb7e1f3daffcc52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chefökonom: "Erwarte knappes Ja bei griechischem Referendum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sollte es am kommenden Sonntag wie geplant in Griechenland zu einem Referendum über die Forderungen der Kreditgeber kommen, rechnet ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis mit einem knappen Ja der Griechen. Doch bis dahin könne noch sehr viel passieren - und ob es wirklich zur Abstimmung kommt, sei ebenfalls nicht sicher, sagte Frangulidis am Mittwoch gegnüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-erwarte-knappes-ja-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11780481/71f5b6067df2e0500847ae42e40cae20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 12:08:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Sollte es am kommenden Sonntag wie geplant in Griechenland zu einem Referendum über die Forderungen der Kreditgeber kommen, rechnet ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis mit einem knappen Ja der Griechen. Doch bis dahin könne noch sehr viel passieren - und ob es wirklich zur Abstimmung kommt, sei ebenfalls nicht sicher, sagte Frangulidis am Mittwoch gegnüber AWP Video.
"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.
Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-erwarte-knappes-ja-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11780481/71f5b6067df2e0500847ae42e40cae20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Griechenland-Krise: Einschätzung von UBS-Chefökonom</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 29.06.15 - In der Griechenland-Krise überschlagen sich die Ereignisse. UBS-Chefökonom Daniel Kalt gibt eine Einschätzung zu den dringendsten Fragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/griechenland-krise-einschatzung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11772064/1fc733eaa72b861904e054307c3d0c9d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 16:34:57 GMT</pubDate>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 15:47:52 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.
Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.
Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: "Situation mit Griechenland weitgehend unter Kontrolle"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der griechische Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher. Obwohl Prognosen bei einem politischen Poker immer schwierig seien, halte er einen griechischen Staatsbankrott aktuell für die wahrscheinlichste Option, sagt Thomas Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt bleibe die Situation trotz der möglichen Insolvenz Griechenlands aber unter weitgehend unter Kontrolle.  Der Verbleib von Griechenland in der Euorzone oder in der EU werde dann erst in einer zweiten Phase geklärt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche unmittelbaren Auswirkungen er für die globale Wirtschaft erwartet und wie sich Anleger im aktuellen Umfeld positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-situation-mit-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11770044/5f7d725913e31b70b38d1977ed19c74c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 14:11:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: "Situation mit Griechenland weitgehend unter Kontrolle"</media:title>
            <itunes:summary>Der griechische Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher. Obwohl Prognosen bei einem politischen Poker immer schwierig seien, halte er einen griechischen Staatsbankrott aktuell für die wahrscheinlichste Option, sagt Thomas Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive.Insgesamt bleibe die Situation trotz der möglichen Insolvenz Griechenlands aber unter weitgehend unter Kontrolle.  Der Verbleib von Griechenland in der Euorzone oder in der EU werde dann erst in einer zweiten Phase geklärt. Welche unmittelbaren Auswirkungen er für die globale Wirtschaft erwartet und wie sich Anleger im aktuellen Umfeld positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der griechische Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher. Obwohl Prognosen bei einem politischen Poker immer schwierig seien, halte er einen griechischen Staatsbankrott aktuell für die wahrscheinlichste Option, sagt Thomas Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt bleibe die Situation trotz der möglichen Insolvenz Griechenlands aber unter weitgehend unter Kontrolle.  Der Verbleib von Griechenland in der Euorzone oder in der EU werde dann erst in einer zweiten Phase geklärt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche unmittelbaren Auswirkungen er für die globale Wirtschaft erwartet und wie sich Anleger im aktuellen Umfeld positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-situation-mit-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11770044/5f7d725913e31b70b38d1977ed19c74c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Verzögerte, negative Effekte der Frankenaufwertung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-verzogerte-negative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11502735/34414bf64ef6630545c10e3f1bcd44d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Verzögerte, negative Effekte der Frankenaufwertung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video."Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview. </itunes:summary>
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