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            <title>SGB fordert Ausweitung des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund fordert vom Bund und den Kantonen stärkere Massnahmen für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. An der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag hat er sich überdies für substanzielle Lohnerhöhungen starkgemacht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-fordert-ausweitung-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/123000154/a0a8400d401a235d945c2d2126249079/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 13:18:50 GMT</pubDate>
            <media:title>SGB fordert Ausweitung des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizerische Gewerkschaftsbund fordert vom Bund und den Kantonen stärkere Massnahmen für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. An der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag hat er sich überdies für substanzielle Lohnerhöhungen starkgemacht.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund fordert vom Bund und den Kantonen stärkere Massnahmen für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. An der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag hat er sich überdies für substanzielle Lohnerhöhungen starkgemacht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-fordert-ausweitung-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/123000154/a0a8400d401a235d945c2d2126249079/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tessiner Maurer streiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einen&amp;nbsp;Streik&amp;nbsp;ausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tessiner-maurer-streiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/117558130/efcab462e94dc97f27a2e2e0549a390b/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:55:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Tessiner Maurer streiken</media:title>
            <itunes:summary>Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einenStreikausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einen&amp;nbsp;Streik&amp;nbsp;ausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tessiner-maurer-streiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/117558130/efcab462e94dc97f27a2e2e0549a390b/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT: Unia kämpft gegen SVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" </title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Nationalrat nimmt am Montagnachmittag die Debatte zur&amp;nbsp;SVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" in Angriff. Er hat sich mehrere Stunden Zeit reserviert, auch noch am kommenden Donnerstag. Über 100 Ratsmitglieder wollen sich zu der Volksinitiative äussern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia lancierte am Montagvormittag ihre Kampagne gegen diese Initiative. Diese wolle die Rechte der Arbeitnehmenden aushöhlen und die Löhne und Arbeitsbedingungen verschlechtern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-unia-kampft-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/116690068/0a8b906fc9c0c3b470cebffb80563257/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 12:05:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Nationalrat nimmt am Montagnachmittag die Debatte zurSVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" in Angriff. Er hat sich mehrere Stunden Zeit reserviert, auch noch am kommenden Donnerstag. Über 100 Ratsmitglieder wollen sich zu der Volksinitiative äussern.Die Gewerkschaft Unia lancierte am Montagvormittag ihre Kampagne gegen diese Initiative. Diese wolle die Rechte der Arbeitnehmenden aushöhlen und die Löhne und Arbeitsbedingungen verschlechtern.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Nationalrat nimmt am Montagnachmittag die Debatte zur&amp;nbsp;SVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" in Angriff. Er hat sich mehrere Stunden Zeit reserviert, auch noch am kommenden Donnerstag. Über 100 Ratsmitglieder wollen sich zu der Volksinitiative äussern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia lancierte am Montagvormittag ihre Kampagne gegen diese Initiative. Diese wolle die Rechte der Arbeitnehmenden aushöhlen und die Löhne und Arbeitsbedingungen verschlechtern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-unia-kampft-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/116690068/0a8b906fc9c0c3b470cebffb80563257/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Aktion gegen SVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" </title>
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            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:41:02 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Nationalrat nimmt am Montagnachmittag die Debatte zurSVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" in Angriff. Er hat sich mehrere Stunden Zeit reserviert, auch noch am kommenden Donnerstag. Über 100 Ratsmitglieder wollen sich zu der Volksinitiative äussern.Die Gewerkschaft Unia lancierte am Montagvormittag ihre Kampagne gegen diese Initiative. Diese wolle die Rechte der Arbeitnehmenden aushöhlen und die Löhne und Arbeitsbedingungen verschlechtern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Nationalrat nimmt am Montagnachmittag die Debatte zurSVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" in Angriff. Er hat sich mehrere Stunden Zeit reserviert, auch noch am kommenden Donnerstag. Über 100 Ratsmitglieder wollen sich zu der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Nationalrat nimmt am Montagnachmittag die Debatte zur&amp;nbsp;SVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" in Angriff. Er hat sich mehrere Stunden Zeit reserviert, auch noch am kommenden Donnerstag. Über 100 Ratsmitglieder wollen sich zu der Volksinitiative äussern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia lancierte am Montagvormittag ihre Kampagne gegen diese Initiative. Diese wolle die Rechte der Arbeitnehmenden aushöhlen und die Löhne und Arbeitsbedingungen verschlechtern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-aktion-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/116684996/ea5a10b7c95d06ec3bf41a8f7ffd28f4/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT Vertical VERICAL: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-vertical-verical"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/107729804/8a7da6ca5b66a1ed3be212d1601709e1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:03:36 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT Vertical VERICAL: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur...</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-vertical-verical"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/107729804/8a7da6ca5b66a1ed3be212d1601709e1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-gewerkschaften-ziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107729801/f7c76f568dd9ee3db237ec10dd0276e4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:02:19 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-gewerkschaften-ziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107729801/f7c76f568dd9ee3db237ec10dd0276e4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-ziehen-durchzogene"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107728843/09e9f6fd444283fdad58afaf9799abb7/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 11:31:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-ziehen-durchzogene"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107728843/09e9f6fd444283fdad58afaf9799abb7/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-ziehen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107728629/1cf624d0309d94eabff6c772d665baa6/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 11:19:26 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-ziehen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107728629/1cf624d0309d94eabff6c772d665baa6/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED VERTICAL: Stahlarbeiter protestieren in Emmenbrücke gegen Entlassungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere hundert Mitarbeitende der Swiss-Steel-Tochterfirma Steeltec sowie Unterstützende haben am Samstag in&amp;nbsp;Emmenbrücke&amp;nbsp;LU gegen Entlassungen protestiert. Statt Entlassungen fordern sie Kurzarbeit, damit Fachwissen sowie Produktionskapazitäten nicht verloren gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Rund 350 Personen fanden sich am Bahnhof&amp;nbsp;Emmenbrücke&amp;nbsp;ein und marschierten Richtung Stahlwerk. Darunter die Personalvertretung der Steeltec, eine Delegation Mitarbeitende der Stahl Gerlafingen AG aus Solothurn, Gewerkschaften, Arbeitnehmerverbände und der Klimastreik Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-vertical-stahlarbeiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/107499814/4b56a7b95554325e81a5557117f70e1a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 15:42:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED VERTICAL: Stahlarbeiter protestieren in Emmenbrücke gegen Entlassungen</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere hundert Mitarbeitende der Swiss-Steel-Tochterfirma Steeltec sowie Unterstützende haben am Samstag inEmmenbrückeLU gegen Entlassungen protestiert. Statt Entlassungen fordern sie Kurzarbeit, damit Fachwissen sowie Produktionskapazitäten nicht verloren gehen.
Rund 350 Personen fanden sich am BahnhofEmmenbrückeein und marschierten Richtung Stahlwerk. Darunter die Personalvertretung der Steeltec, eine Delegation Mitarbeitende der Stahl Gerlafingen AG aus Solothurn, Gewerkschaften, Arbeitnehmerverbände und der Klimastreik Schweiz.
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            <itunes:subtitle>Mehrere hundert Mitarbeitende der Swiss-Steel-Tochterfirma Steeltec sowie Unterstützende haben am Samstag inEmmenbrückeLU gegen Entlassungen protestiert. Statt Entlassungen fordern sie Kurzarbeit, damit Fachwissen sowie Produktionskapazitäten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere hundert Mitarbeitende der Swiss-Steel-Tochterfirma Steeltec sowie Unterstützende haben am Samstag in&amp;nbsp;Emmenbrücke&amp;nbsp;LU gegen Entlassungen protestiert. Statt Entlassungen fordern sie Kurzarbeit, damit Fachwissen sowie Produktionskapazitäten nicht verloren gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Rund 350 Personen fanden sich am Bahnhof&amp;nbsp;Emmenbrücke&amp;nbsp;ein und marschierten Richtung Stahlwerk. Darunter die Personalvertretung der Steeltec, eine Delegation Mitarbeitende der Stahl Gerlafingen AG aus Solothurn, Gewerkschaften, Arbeitnehmerverbände und der Klimastreik Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-vertical-stahlarbeiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/107499814/4b56a7b95554325e81a5557117f70e1a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Demonstration</category>
            <category>Gewerkschaft</category>
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            <category>Stahlindustrie</category>
            <category>Swiss Steel</category>
            <category>Syna</category>
            <category>Unia</category>
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            <title>CLEANFEED: Stahlarbeiter protestieren in Emmenbrücke gegen Entlassungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere hundert Mitarbeitende der Swiss-Steel-Tochterfirma Steeltec sowie Unterstützende haben am Samstag in&amp;nbsp;Emmenbrücke&amp;nbsp;LU gegen Entlassungen protestiert. Statt Entlassungen fordern sie Kurzarbeit, damit Fachwissen sowie Produktionskapazitäten nicht verloren gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Rund 350 Personen fanden sich am Bahnhof&amp;nbsp;Emmenbrücke&amp;nbsp;ein und marschierten Richtung Stahlwerk. Darunter die Personalvertretung der Steeltec, eine Delegation Mitarbeitende der Stahl Gerlafingen AG aus Solothurn, Gewerkschaften, Arbeitnehmerverbände und der Klimastreik Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-stahlarbeiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107499659/99958a7b5fc7228d28e5c15851ba56dc/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 15:24:29 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Stahlarbeiter protestieren in Emmenbrücke gegen Entlassungen</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere hundert Mitarbeitende der Swiss-Steel-Tochterfirma Steeltec sowie Unterstützende haben am Samstag inEmmenbrückeLU gegen Entlassungen protestiert. Statt Entlassungen fordern sie Kurzarbeit, damit Fachwissen sowie Produktionskapazitäten nicht verloren gehen.
Rund 350 Personen fanden sich am BahnhofEmmenbrückeein und marschierten Richtung Stahlwerk. Darunter die Personalvertretung der Steeltec, eine Delegation Mitarbeitende der Stahl Gerlafingen AG aus Solothurn, Gewerkschaften, Arbeitnehmerverbände und der Klimastreik Schweiz.
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            <itunes:subtitle>Mehrere hundert Mitarbeitende der Swiss-Steel-Tochterfirma Steeltec sowie Unterstützende haben am Samstag inEmmenbrückeLU gegen Entlassungen protestiert. Statt Entlassungen fordern sie Kurzarbeit, damit Fachwissen sowie Produktionskapazitäten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere hundert Mitarbeitende der Swiss-Steel-Tochterfirma Steeltec sowie Unterstützende haben am Samstag in&amp;nbsp;Emmenbrücke&amp;nbsp;LU gegen Entlassungen protestiert. Statt Entlassungen fordern sie Kurzarbeit, damit Fachwissen sowie Produktionskapazitäten nicht verloren gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Rund 350 Personen fanden sich am Bahnhof&amp;nbsp;Emmenbrücke&amp;nbsp;ein und marschierten Richtung Stahlwerk. Darunter die Personalvertretung der Steeltec, eine Delegation Mitarbeitende der Stahl Gerlafingen AG aus Solothurn, Gewerkschaften, Arbeitnehmerverbände und der Klimastreik Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-stahlarbeiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107499659/99958a7b5fc7228d28e5c15851ba56dc/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Steeltec</category>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaftsbund fordert Kurswechsel in der Rentenpolitik</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert nach dem Nein zur BVG-Reform einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Die Situation der Bevölkerung müsse stärker berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaftsbund-fordert-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/104551754/4f2ab0d6380f8edb0961e424a4da2d09/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 13:12:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert nach dem Nein zur BVG-Reform einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Die Situation der Bevölkerung müsse stärker berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaftsbund-fordert-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/104551754/4f2ab0d6380f8edb0961e424a4da2d09/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tausende gehen in Bern für höhere Löhne auf die Strasse</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag in Bern für höhere Löhne demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) und der Verbände von Travailsuisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Organisatoren schätzten die Anzahl der Demonstrierenden auf über 15'000. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus der ganzen Schweiz angereist, teilweise mit Extrazügen und Cars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unter dem Motto "Höchste Zeit für höhere Löhne" zogen sie durch die BernerInnenstadt und skandierten Parolen wie "Rauf mit den Löhnen, runter mit den Boni". Der Umzug von der Schützenmatte bis zum Bundesplatz verlief friedlich, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tausende-gehen-in-bern-fur-hohere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/104536013/ba8db80b3a2165f4691e5163a0cc6b55/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 16:20:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Tausende gehen in Bern für höhere Löhne auf die Strasse</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag in Bern für höhere Löhne demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) und der Verbände von Travailsuisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden.
Die Organisatoren schätzten die Anzahl der Demonstrierenden auf über 15'000. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus der ganzen Schweiz angereist, teilweise mit Extrazügen und Cars.
Unter dem Motto "Höchste Zeit für höhere Löhne" zogen sie durch die BernerInnenstadt und skandierten Parolen wie "Rauf mit den Löhnen, runter mit den Boni". Der Umzug von der Schützenmatte bis zum Bundesplatz verlief friedlich, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag in Bern für höhere Löhne demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) und der Verbände von Travailsuisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag in Bern für höhere Löhne demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) und der Verbände von Travailsuisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Organisatoren schätzten die Anzahl der Demonstrierenden auf über 15'000. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus der ganzen Schweiz angereist, teilweise mit Extrazügen und Cars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unter dem Motto "Höchste Zeit für höhere Löhne" zogen sie durch die BernerInnenstadt und skandierten Parolen wie "Rauf mit den Löhnen, runter mit den Boni". Der Umzug von der Schützenmatte bis zum Bundesplatz verlief friedlich, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tausende-gehen-in-bern-fur-hohere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/104536013/ba8db80b3a2165f4691e5163a0cc6b55/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Tausende gehen in Bern für höhere Löhne auf die Strasse</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag in&amp;nbsp;Bern&amp;nbsp;für höhere Löhne demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) und der Verbände von Travailsuisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Organisatoren schätzten die Anzahl der Demonstrierenden auf über 15'000. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus der ganzen Schweiz angereist, teilweise mit Extrazügen und Cars.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Unter dem Motto "Höchste Zeit für höhere Löhne" zogen sie durch die&amp;nbsp;BernerInnenstadt und skandierten Parolen wie "Rauf mit den Löhnen, runter mit den Boni". Der Umzug von der Schützenmatte bis zum Bundesplatz verlief friedlich, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-tausende-gehen-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/104535919/9d0f1e82711c9e71c963cd5dd202e640/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 16:10:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag inBernfür höhere Löhne demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) und der Verbände von Travailsuisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden.
Die Organisatoren schätzten die Anzahl der Demonstrierenden auf über 15'000. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus der ganzen Schweiz angereist, teilweise mit Extrazügen und Cars.
Unter dem Motto "Höchste Zeit für höhere Löhne" zogen sie durch dieBernerInnenstadt und skandierten Parolen wie "Rauf mit den Löhnen, runter mit den Boni". Der Umzug von der Schützenmatte bis zum Bundesplatz verlief friedlich, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete.
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            <itunes:subtitle>Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag inBernfür höhere Löhne demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) und der Verbände von Travailsuisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag in&amp;nbsp;Bern&amp;nbsp;für höhere Löhne demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) und der Verbände von Travailsuisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Organisatoren schätzten die Anzahl der Demonstrierenden auf über 15'000. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus der ganzen Schweiz angereist, teilweise mit Extrazügen und Cars.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Unter dem Motto "Höchste Zeit für höhere Löhne" zogen sie durch die&amp;nbsp;BernerInnenstadt und skandierten Parolen wie "Rauf mit den Löhnen, runter mit den Boni". Der Umzug von der Schützenmatte bis zum Bundesplatz verlief friedlich, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete.&lt;/p&gt;
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            <title>CLEANFEED: Klare Mehrheit gegen vollständige Privatisierung der Swisscom</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Verkauf des Bundesanteils an der Swisscom fände an der Urne derzeit keine Mehrheit. Zwei Drittel der Stimmberechtigten würden derzeit gegen eine vollständige Privatisierung stimmen. So lautet das Fazit einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Gewerkschaft Syndicom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-klare-mehrheit-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/102688154/000ca266be6f53ef87c1471db35c7184/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 11:45:13 GMT</pubDate>
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            <title>"Faire Löhne, gerechte Rente und Nein zur Reform der Altersvorsorge": Unia...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia prangert die anhaltende Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern an. Von den Frauen mit einer Berufslehre verdienten 44 Prozent weniger als 5000 Franken, heisst es in einer Mitteilung.&lt;br&gt;
Die Löhne in Berufen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, seien systematisch zu niedrig. Das führe dazu, dass Frauen mit finanziellen Sorgen leben müssten, abhängig seien und ihren Ruhestand aufgrund zu niedriger Renten in Armut verbringen müssten. Und die Aussichten würden sich mit der Reform der Altersvorsorge keineswegs verbessern, so die Unia.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/faire-lohne-gerechte-rente-und-nein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/102097849/9d9af396e93c05f9b9c27c5d1f97d63e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 11:19:24 GMT</pubDate>
            <media:title>"Faire Löhne, gerechte Rente und Nein zur Reform der Altersvorsorge": Unia...</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia prangert die anhaltende Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern an. Von den Frauen mit einer Berufslehre verdienten 44 Prozent weniger als 5000 Franken, heisst es in einer Mitteilung.
Die Löhne in Berufen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, seien systematisch zu niedrig. Das führe dazu, dass Frauen mit finanziellen Sorgen leben müssten, abhängig seien und ihren Ruhestand aufgrund zu niedriger Renten in Armut verbringen müssten. Und die Aussichten würden sich mit der Reform der Altersvorsorge keineswegs verbessern, so die Unia.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia prangert die anhaltende Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern an. Von den Frauen mit einer Berufslehre verdienten 44 Prozent weniger als 5000 Franken, heisst es in einer Mitteilung.&lt;br&gt;
Die Löhne in Berufen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, seien systematisch zu niedrig. Das führe dazu, dass Frauen mit finanziellen Sorgen leben müssten, abhängig seien und ihren Ruhestand aufgrund zu niedriger Renten in Armut verbringen müssten. Und die Aussichten würden sich mit der Reform der Altersvorsorge keineswegs verbessern, so die Unia.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/faire-lohne-gerechte-rente-und-nein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/102097849/9d9af396e93c05f9b9c27c5d1f97d63e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Syndicom kritisiert Abbau des Service Public</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Syndicom hat den geplanten Abbau des Filialnetzes der Post auf Schärfste kritisiert. Die Pläne der Post entsprächen einem Abbau des Service Public. Syndicom werde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um so viele Postfiliale wie möglich zu erhalten, hiess es am Mittwoch. Sollte es trotzdem zu einer Reduktion der Poststellen kommen, gelte es sicherzustellen, dass es zu keiner einzigen Kündigung komme. Mit den Plänen der Post würden hunderte Arbeitsplätze verloren gehen, so die Gewerkschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/syndicom-kritisiert-abbau-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/101445914/31e48f5cb7512dc1c3dff292ecd68d54/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 May 2024 12:57:47 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Syndicom hat den geplanten Abbau des Filialnetzes der Post auf Schärfste kritisiert. Die Pläne der Post entsprächen einem Abbau des Service Public. Syndicom werde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um so viele Postfiliale wie möglich zu erhalten, hiess es am Mittwoch. Sollte es trotzdem zu einer Reduktion der Poststellen kommen, gelte es sicherzustellen, dass es zu keiner einzigen Kündigung komme. Mit den Plänen der Post würden hunderte Arbeitsplätze verloren gehen, so die Gewerkschaft.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Syndicom hat den geplanten Abbau des Filialnetzes der Post auf Schärfste kritisiert. Die Pläne der Post entsprächen einem Abbau des Service Public. Syndicom werde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um so viele Postfiliale wie möglich zu erhalten, hiess es am Mittwoch. Sollte es trotzdem zu einer Reduktion der Poststellen kommen, gelte es sicherzustellen, dass es zu keiner einzigen Kündigung komme. Mit den Plänen der Post würden hunderte Arbeitsplätze verloren gehen, so die Gewerkschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/syndicom-kritisiert-abbau-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/101445914/31e48f5cb7512dc1c3dff292ecd68d54/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Syndicom kritisiert Abbau des Service Public</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Syndicom hat den geplanten Abbau des Filialnetzes der Post auf Schärfste kritisiert. Die Pläne der Post entsprächen einem Abbau des Service Public. Syndicom werde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um so viele Postfiliale wie möglich zu erhalten, hiess es am Mittwoch. Sollte es trotzdem zu einer Reduktion der Poststellen kommen, gelte es sicherzustellen, dass es zu keiner einzigen Kündigung komme. Mit den Plänen der Post würden hunderte Arbeitsplätze verloren gehen, so die Gewerkschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-syndicom-kritisiert-abbau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/101445611/5346f782ff9eed05489ff2903e830156/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 May 2024 12:08:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Syndicom hat den geplanten Abbau des Filialnetzes der Post auf Schärfste kritisiert. Die Pläne der Post entsprächen einem Abbau des Service Public. Syndicom werde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um so viele Postfiliale wie möglich zu erhalten, hiess es am Mittwoch. Sollte es trotzdem zu einer Reduktion der Poststellen kommen, gelte es sicherzustellen, dass es zu keiner einzigen Kündigung komme. Mit den Plänen der Post würden hunderte Arbeitsplätze verloren gehen, so die Gewerkschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-syndicom-kritisiert-abbau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/101445611/5346f782ff9eed05489ff2903e830156/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaftsbund fordert Wende in Einkommenspolitik</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Einkommenspolitik in der Schweiz geht nach Ansicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes in die falsche Richtung. Während Spitzengehälter weiter steigen, stagnieren die niedrigen und mittleren Löhne real, heisst es in einem am Montag veröffentlichten Bericht.&lt;p&gt;Nach Zahlung von Steuern und Miete haben Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen heute weniger zum Leben als 2016, beklagt der Gewerkschaftsbund (SGB). Bei den unteren und mittleren Reallöhnen drohe ein "verlorenes Jahrzehnt", heisst es im Bericht, der die Verteilung von Löhnen, Vermögen und Steuerlast in der Schweiz untersucht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Parallel dazu verbessere sich die Situation der Reichsten. Die hohen Löhne stiegen, während die Kantone die Einkommens- und Vermögenssteuern für Gutsituierte senkten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaftsbund-fordert-wende-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/99036257/27f35e18d8e4db6a288e026539a5d606/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 11:07:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerkschaftsbund fordert Wende in Einkommenspolitik</media:title>
            <itunes:summary>Die Einkommenspolitik in der Schweiz geht nach Ansicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes in die falsche Richtung. Während Spitzengehälter weiter steigen, stagnieren die niedrigen und mittleren Löhne real, heisst es in einem am Montag veröffentlichten Bericht.Nach Zahlung von Steuern und Miete haben Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen heute weniger zum Leben als 2016, beklagt der Gewerkschaftsbund (SGB). Bei den unteren und mittleren Reallöhnen drohe ein "verlorenes Jahrzehnt", heisst es im Bericht, der die Verteilung von Löhnen, Vermögen und Steuerlast in der Schweiz untersucht hat.Parallel dazu verbessere sich die Situation der Reichsten. Die hohen Löhne stiegen, während die Kantone die Einkommens- und Vermögenssteuern für Gutsituierte senkten.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Fast die Hälfte der Bauarbeiter hat keine Lohnerhöhung erhalten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fast-die-halfte-der-bauarbeiter-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/96785673/834510310b75db4595fafdebefb88353/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:16:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Fast die Hälfte der Bauarbeiter hat keine Lohnerhöhung erhalten</media:title>
            <itunes:summary>Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fast-die-halfte-der-bauarbeiter-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/96785673/834510310b75db4595fafdebefb88353/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bauarbeiter</category>
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            <category>Lohnerhöhung</category>
            <category>Lohnverhandlung</category>
            <category>Nico Lutz</category>
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            <title>Unia klagt an: Gastrobetreiber führt regelmässig Betriebe in Konkurs</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia wirft einem Gastrobetreiber in Interlaken mehrere Missstände vor: Nicht bezahlte Löhne, fehlende Lohnabrechnungen, keine Arbeitszeiterfassung und missbräuchliche Kündigungen. Betroffen sind gegen acht Angestellte. Zwei von ihnen haben sich zusammen mit der Unia an die Öffentlichkeit gewandt. Sie fordern die Bezahlung der ausstehenden Löhne und die Einhaltung des Landes-Gesamtarbeitsvertrages. Der Gastrobetreiber soll schon mehrere Betriebe in den Konkurs geführt haben. Gegenwärtig soll er ein weiteres Restaurant in Bern eröffnen. Für den Regionalsekretär Giuseppe Reo der Unia Berner Oberland ist es nicht verständlich, wie er immer wieder einen neuen Verpächter einer Liegenschaft findet. «Wir werden jetzt gerichtlich gegen ihn vorgehen und die Forderungen einholen», sagte Reo. Für Keystone-SDA war der Gastrobetreiber nicht erreichbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unia-klagt-an-gastrobetreiber-fuhrt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/95507829/763cffa7d178bcb1701f7e1c31b6ae52/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 12:24:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Unia klagt an: Gastrobetreiber führt regelmässig Betriebe in Konkurs</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia wirft einem Gastrobetreiber in Interlaken mehrere Missstände vor: Nicht bezahlte Löhne, fehlende Lohnabrechnungen, keine Arbeitszeiterfassung und missbräuchliche Kündigungen. Betroffen sind gegen acht Angestellte. Zwei von ihnen haben sich zusammen mit der Unia an die Öffentlichkeit gewandt. Sie fordern die Bezahlung der ausstehenden Löhne und die Einhaltung des Landes-Gesamtarbeitsvertrages. Der Gastrobetreiber soll schon mehrere Betriebe in den Konkurs geführt haben. Gegenwärtig soll er ein weiteres Restaurant in Bern eröffnen. Für den Regionalsekretär Giuseppe Reo der Unia Berner Oberland ist es nicht verständlich, wie er immer wieder einen neuen Verpächter einer Liegenschaft findet. «Wir werden jetzt gerichtlich gegen ihn vorgehen und die Forderungen einholen», sagte Reo. Für Keystone-SDA war der Gastrobetreiber nicht erreichbar.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia wirft einem Gastrobetreiber in Interlaken mehrere Missstände vor: Nicht bezahlte Löhne, fehlende Lohnabrechnungen, keine Arbeitszeiterfassung und missbräuchliche Kündigungen. Betroffen sind gegen acht Angestellte. Zwei von ihnen haben sich zusammen mit der Unia an die Öffentlichkeit gewandt. Sie fordern die Bezahlung der ausstehenden Löhne und die Einhaltung des Landes-Gesamtarbeitsvertrages. Der Gastrobetreiber soll schon mehrere Betriebe in den Konkurs geführt haben. Gegenwärtig soll er ein weiteres Restaurant in Bern eröffnen. Für den Regionalsekretär Giuseppe Reo der Unia Berner Oberland ist es nicht verständlich, wie er immer wieder einen neuen Verpächter einer Liegenschaft findet. «Wir werden jetzt gerichtlich gegen ihn vorgehen und die Forderungen einholen», sagte Reo. Für Keystone-SDA war der Gastrobetreiber nicht erreichbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unia-klagt-an-gastrobetreiber-fuhrt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/95507829/763cffa7d178bcb1701f7e1c31b6ae52/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Gastronomie</category>
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            <category>Pizzeria</category>
            <category>Restaurant</category>
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            <title>13. AHV-Rente wird laut Hochrechnung mit 58 Prozent angenommen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zur Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente dürfte es ein Ja geben. Das Volksbegehren wird laut der SRG-Hochrechnung angenommen, mit einem Volksmehr von 58 Prozent. Auch das Ständemehr dürfte sehr wahrscheinlich erreicht werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/13-ahv-rente-wird-laut-hochrechnung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/95260249/2082e493e5eff8e07b54cf65eecbb423/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 14:10:48 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: 13. AHV-Rente wird laut Hochrechnung mit 58 Prozent angenommen</title>
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            <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 14:03:31 GMT</pubDate>
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            <title>Eine 13. AHV-Rente ist laut SGB rentabler als die Säule 3a</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund ist am Donnerstag wieder vor die Medien getreten, um die 13. AHV-Rente zu verteidigen. Die Rente sei finanzierbar und für die Bevölkerung attraktiver als private Vorsorgelösungen wie die Säule 3a, wie Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard im Interview mit Keystone-SDA sagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/eine-13-ahv-rente-ist-laut-sgb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/94332148/3d5d45768f9260d5db9ac2c856cd541a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 11:52:48 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Eine 13. AHV-Rente ist laut SGB rentabler als die Säule 3a</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund ist am Donnerstag wieder vor die Medien getreten, um die 13. AHV-Rente zu verteidigen. Die Rente sei finanzierbar und für die Bevölkerung attraktiver als private Vorsorgelösungen wie die Säule 3a, wie Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard im Interview mit Keystone-SDA sagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-eine-13-ahv-rente-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/94330958/7c84ee9450540e9afcd11fb54ff9595b/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 11:31:55 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Eine 13. AHV-Rente ist laut SGB rentabler als die Säule 3a</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizerische Gewerkschaftsbund ist am Donnerstag wieder vor die Medien getreten, um die 13. AHV-Rente zu verteidigen. Die Rente sei finanzierbar und für die Bevölkerung attraktiver als private Vorsorgelösungen wie die Säule 3a, wie Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard im Interview mit Keystone-SDA sagt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizerische Gewerkschaftsbund ist am Donnerstag wieder vor die Medien getreten, um die 13. AHV-Rente zu verteidigen. Die Rente sei finanzierbar und für die Bevölkerung attraktiver als private Vorsorgelösungen wie die Säule 3a, wie...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund ist am Donnerstag wieder vor die Medien getreten, um die 13. AHV-Rente zu verteidigen. Die Rente sei finanzierbar und für die Bevölkerung attraktiver als private Vorsorgelösungen wie die Säule 3a, wie Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard im Interview mit Keystone-SDA sagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-eine-13-ahv-rente-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/94330958/7c84ee9450540e9afcd11fb54ff9595b/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>13. AHV-Rente</category>
            <category>Abstimmung</category>
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            <title>Unia kündigt Volksinitiative zu Kündigungsschutz an</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach Bundesrat Guy Parmelins Sistierung der Vermittlung zwischen den Sozialpartnern über die missbräuchliche Kündigung von Gewerkschaftern ist die Gewerkschaft Unia in die Offensive gegangen. Sie kündigte am Montag eine Volksinitiative zum Kündigungsschutz an.&lt;br&gt;
Schuld am Scheitern der Mediation seien die "unverantwortliche Haltung des Arbeitgeberverbands und die Mutlosigkeit des Bundesrats", erklärte die Unia am Montag vor den Medien in Bern. Sie sprach von einer "Bankrotterklärung angesichts der Verweigerungshaltung der Arbeitgeber".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unia-kundigt-volksinitiative-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/91819183/fd69aa3b5e3c0326beb555dcae72a187/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 16:01:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Unia kündigt Volksinitiative zu Kündigungsschutz an</media:title>
            <itunes:summary>Nach Bundesrat Guy Parmelins Sistierung der Vermittlung zwischen den Sozialpartnern über die missbräuchliche Kündigung von Gewerkschaftern ist die Gewerkschaft Unia in die Offensive gegangen. Sie kündigte am Montag eine Volksinitiative zum Kündigungsschutz an.
Schuld am Scheitern der Mediation seien die "unverantwortliche Haltung des Arbeitgeberverbands und die Mutlosigkeit des Bundesrats", erklärte die Unia am Montag vor den Medien in Bern. Sie sprach von einer "Bankrotterklärung angesichts der Verweigerungshaltung der Arbeitgeber".</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach Bundesrat Guy Parmelins Sistierung der Vermittlung zwischen den Sozialpartnern über die missbräuchliche Kündigung von Gewerkschaftern ist die Gewerkschaft Unia in die Offensive gegangen. Sie kündigte am Montag eine Volksinitiative zum Kündigungsschutz an.&lt;br&gt;
Schuld am Scheitern der Mediation seien die "unverantwortliche Haltung des Arbeitgeberverbands und die Mutlosigkeit des Bundesrats", erklärte die Unia am Montag vor den Medien in Bern. Sie sprach von einer "Bankrotterklärung angesichts der Verweigerungshaltung der Arbeitgeber".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unia-kundigt-volksinitiative-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/91819183/fd69aa3b5e3c0326beb555dcae72a187/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Unia kündigt Volksinitiative zu Kündigungsschutz an</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach Bundesrat Guy Parmelins Sistierung der Vermittlung zwischen den Sozialpartnern über die missbräuchliche Kündigung von Gewerkschaftern ist die Gewerkschaft Unia in die Offensive gegangen. Sie kündigte am Montag eine Volksinitiative zum Kündigungsschutz an.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schuld am Scheitern der Mediation seien die "unverantwortliche Haltung des Arbeitgeberverbands und die Mutlosigkeit des Bundesrats", erklärte die Unia am Montag vor den Medien in Bern. Sie sprach von einer "Bankrotterklärung angesichts der Verweigerungshaltung der Arbeitgeber".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-unia-kundigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/91818869/4e0c250182701dcad2ab4043b1d109bf/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 15:49:41 GMT</pubDate>
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Schuld am Scheitern der Mediation seien die "unverantwortliche Haltung des Arbeitgeberverbands und die Mutlosigkeit des Bundesrats", erklärte die Unia am Montag vor den Medien in Bern. Sie sprach von einer "Bankrotterklärung angesichts der Verweigerungshaltung der Arbeitgeber".</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach Bundesrat Guy Parmelins Sistierung der Vermittlung zwischen den Sozialpartnern über die missbräuchliche Kündigung von Gewerkschaftern ist die Gewerkschaft Unia in die Offensive gegangen. Sie kündigte am Montag eine Volksinitiative zum...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach Bundesrat Guy Parmelins Sistierung der Vermittlung zwischen den Sozialpartnern über die missbräuchliche Kündigung von Gewerkschaftern ist die Gewerkschaft Unia in die Offensive gegangen. Sie kündigte am Montag eine Volksinitiative zum Kündigungsschutz an.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schuld am Scheitern der Mediation seien die "unverantwortliche Haltung des Arbeitgeberverbands und die Mutlosigkeit des Bundesrats", erklärte die Unia am Montag vor den Medien in Bern. Sie sprach von einer "Bankrotterklärung angesichts der Verweigerungshaltung der Arbeitgeber".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-unia-kundigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/91818869/4e0c250182701dcad2ab4043b1d109bf/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Travailsuisse insgesamt zufrieden mit Lohnrunde</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travailsuisse-insgesamt-zufrieden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/91807307/8b450168438f5d57303a19bc75439c19/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:27:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Travailsuisse insgesamt zufrieden mit Lohnrunde</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travailsuisse-insgesamt-zufrieden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/91807307/8b450168438f5d57303a19bc75439c19/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travailsuisse-insgesamt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/91806751/0fa1ffac5c958519290bbb44effe50b7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:18:18 GMT</pubDate>
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            <title>Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;br&gt;
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/demonstrierende-in-bern-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/88672741/178c7bff8de11e93c8aff660f1aa9f14/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 15:25:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;br&gt;
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/demonstrierende-in-bern-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/88672741/178c7bff8de11e93c8aff660f1aa9f14/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaftsbund verlangt generelle Lohnerhöhung von fünf Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Inflation, Mieten, Krankenkassenprämien: Die Haushalte mit Arbeitseinkommen stehen in der Schweiz immer stärker unter Druck. Das stellt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fest und fordert deshalb 2024 reale Lohnerhöhungen von fünf Prozent. Trotz anhaltend guter Konjunktur wollten die Arbeitgeber aber lediglich die Teuerung ausgleichen, kritisierte der SGB am Freitag in seiner Medienkonferenz zur Lohnrunde 2024 in Bern. Die hohen Margen würden in Erhöhungen der Toplöhne, Boni und Dividenden fliessen. Bundesrat und Parlament verweigerten jede Entlastung. Es brauche eine Wende mit realen Lohnerhöhungen und konkrete Massnahmen gegen die Explosion der Krankenkassenprämien und den Mietpreishammer. Der SGB bereitet deshalb die Mobilisierung gegen die vierte Minus-Lohnrunde in Folge vor. Startschuss ist die Kaufkraft-Demonstration am 16. September in Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaftsbund-verlangt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/88459563/7f3248ab4c4bd2e01a3bce3b33db59bb/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 12:09:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerkschaftsbund verlangt generelle Lohnerhöhung von fünf Prozent</media:title>
            <itunes:summary>Inflation, Mieten, Krankenkassenprämien: Die Haushalte mit Arbeitseinkommen stehen in der Schweiz immer stärker unter Druck. Das stellt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fest und fordert deshalb 2024 reale Lohnerhöhungen von fünf Prozent. Trotz anhaltend guter Konjunktur wollten die Arbeitgeber aber lediglich die Teuerung ausgleichen, kritisierte der SGB am Freitag in seiner Medienkonferenz zur Lohnrunde 2024 in Bern. Die hohen Margen würden in Erhöhungen der Toplöhne, Boni und Dividenden fliessen. Bundesrat und Parlament verweigerten jede Entlastung. Es brauche eine Wende mit realen Lohnerhöhungen und konkrete Massnahmen gegen die Explosion der Krankenkassenprämien und den Mietpreishammer. Der SGB bereitet deshalb die Mobilisierung gegen die vierte Minus-Lohnrunde in Folge vor. Startschuss ist die Kaufkraft-Demonstration am 16. September in Bern.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Inflation, Mieten, Krankenkassenprämien: Die Haushalte mit Arbeitseinkommen stehen in der Schweiz immer stärker unter Druck. Das stellt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fest und fordert deshalb 2024 reale Lohnerhöhungen von fünf Prozent. Trotz anhaltend guter Konjunktur wollten die Arbeitgeber aber lediglich die Teuerung ausgleichen, kritisierte der SGB am Freitag in seiner Medienkonferenz zur Lohnrunde 2024 in Bern. Die hohen Margen würden in Erhöhungen der Toplöhne, Boni und Dividenden fliessen. Bundesrat und Parlament verweigerten jede Entlastung. Es brauche eine Wende mit realen Lohnerhöhungen und konkrete Massnahmen gegen die Explosion der Krankenkassenprämien und den Mietpreishammer. Der SGB bereitet deshalb die Mobilisierung gegen die vierte Minus-Lohnrunde in Folge vor. Startschuss ist die Kaufkraft-Demonstration am 16. September in Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaftsbund-verlangt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/88459563/7f3248ab4c4bd2e01a3bce3b33db59bb/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnungleichheit-innerhalb-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/88172163/895508a4e28eff93149b981162887732/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 12:32:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnungleichheit-innerhalb-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/88172163/895508a4e28eff93149b981162887732/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</title>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 11:51:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia hat heute Morgen vor demGerechtigkeitsbrunnenin Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehtenam "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.</itunes:summary>
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            <title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:26:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
&lt;p&gt;Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/87794902/fb836a1e39fc56c1fb1346f93de4d211/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:05:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
&lt;p&gt;Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/87794902/fb836a1e39fc56c1fb1346f93de4d211/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schulanfang - Lehrerschaft macht mit Aktionsplan Druck wegen Personalmangel</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Verband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz hat genug von den alljährlichen Notfallübungen gegen den Lehrermangel. Die Kantone hätten die Krise zu lange ignoriert, macht er geltend. Ein Aktionsplan soll nun den Bildungsdirektionen Beine machen. Ihr Verband warne seit Jahren vor dem Personalmangel, sagte Dagmar Rösler, die Zentralpräsidentin von Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH), am Donnerstag an der Medienkonferenz zum Schulanfang in Bern. Spätestens seit dem Bildungsbericht 2018 wüssten die kantonalen Bildungsdirektionen von der Situation. Die aktuelle Lage hätte sich durchaus verhindern lassen. Einmal mehr sind die Schulen in diesem Jahr auf pädagogisch unausgebildetes Personal oder pensionierte Fachkräfte angewiesen, wie Rösler erklärte. Auch an Personal in der Heilpädagogik mangelt es.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schulanfang-lehrerschaft-macht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/87633459/aed34c32ab21c89b44474ecdc54b6346/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 12:51:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Schulanfang - Lehrerschaft macht mit Aktionsplan Druck wegen Personalmangel</media:title>
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            <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 12:08:53 GMT</pubDate>
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            <title>Personal setzt Streik am Flughafen Genf fort</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der am Freitag um 4.00 Uhr begonnene Streik des Personals des Genfer Flughafens wird fortgesetzt. Die Streikenden lehnten einen Vorschlag der Geschäftsleitung ab und stimmten für eine Verlängerung des Streiks am Freitag und Samstag den ganzen Tag über.&lt;br&gt;
Die Warteschlangen wurden am Morgen immer länger. Der Flughafen Genf rät, die Fluggesellschaften zu kontaktieren, um den Status der Flüge zu erfragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/personal-setzt-streik-am-flughafen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/86715111/1f387840b145df620692939557fbe383/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 11:00:43 GMT</pubDate>
            <media:title>Personal setzt Streik am Flughafen Genf fort</media:title>
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Die Warteschlangen wurden am Morgen immer länger. Der Flughafen Genf rät, die Fluggesellschaften zu kontaktieren, um den Status der Flüge zu erfragen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der am Freitag um 4.00 Uhr begonnene Streik des Personals des Genfer Flughafens wird fortgesetzt. Die Streikenden lehnten einen Vorschlag der Geschäftsleitung ab und stimmten für eine Verlängerung des Streiks am Freitag und Samstag den ganzen Tag über.&lt;br&gt;
Die Warteschlangen wurden am Morgen immer länger. Der Flughafen Genf rät, die Fluggesellschaften zu kontaktieren, um den Status der Flüge zu erfragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/personal-setzt-streik-am-flughafen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/86715111/1f387840b145df620692939557fbe383/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Personal setzt Streik am Flughafen Genf fort</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der am Freitag um 4.00 Uhr begonnene Streik des Personals des Genfer Flughafens wird fortgesetzt. Die Streikenden lehnten einen Vorschlag der Geschäftsleitung ab und stimmten für eine Verlängerung des Streiks am Freitag und Samstag den ganzen Tag über.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fortsetzung des Streiks sei fast einstimmig beschlossen worden, sagte Jamshid Pouranpir, Gewerkschaftssekretär beim VPOD. "Der Vorschlag der Geschäftsleitung bestand aus einigen flankierenden Massnahmen, um die bittere Pille besser verabreichen zu können", fügte er hinzu.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-personal-setzt-streik-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/86713000/dd6aa01e84e556c14f95f3f04026f472/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 10:41:16 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Personal setzt Streik am Flughafen Genf fort</media:title>
            <itunes:summary>Der am Freitag um 4.00 Uhr begonnene Streik des Personals des Genfer Flughafens wird fortgesetzt. Die Streikenden lehnten einen Vorschlag der Geschäftsleitung ab und stimmten für eine Verlängerung des Streiks am Freitag und Samstag den ganzen Tag über.Die Fortsetzung des Streiks sei fast einstimmig beschlossen worden, sagte Jamshid Pouranpir, Gewerkschaftssekretär beim VPOD. "Der Vorschlag der Geschäftsleitung bestand aus einigen flankierenden Massnahmen, um die bittere Pille besser verabreichen zu können", fügte er hinzu.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der am Freitag um 4.00 Uhr begonnene Streik des Personals des Genfer Flughafens wird fortgesetzt. Die Streikenden lehnten einen Vorschlag der Geschäftsleitung ab und stimmten für eine Verlängerung des Streiks am Freitag und Samstag den ganzen Tag...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der am Freitag um 4.00 Uhr begonnene Streik des Personals des Genfer Flughafens wird fortgesetzt. Die Streikenden lehnten einen Vorschlag der Geschäftsleitung ab und stimmten für eine Verlängerung des Streiks am Freitag und Samstag den ganzen Tag über.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fortsetzung des Streiks sei fast einstimmig beschlossen worden, sagte Jamshid Pouranpir, Gewerkschaftssekretär beim VPOD. "Der Vorschlag der Geschäftsleitung bestand aus einigen flankierenden Massnahmen, um die bittere Pille besser verabreichen zu können", fügte er hinzu.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-personal-setzt-streik-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/86713000/dd6aa01e84e556c14f95f3f04026f472/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Referendum gegen Pensionskassenreform eingereicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gegner der vom Parlament beschlossenen Pensionskassenreform haben das Referendum eingereicht. Laut eigenen Angaben sammelten sie rund 140'000 Unterschriften. Das sind fast dreimal so viele Unterschriften wie nötig, wie das Bündnis aus Gewerkschaften, SP und Grünen am Dienstag mitteilte. Damit das Referendum zustande kommt und das Volk abstimmen kann, muss das Bündnis bis zum 6. Juli 50'000 gültige Unterschriften sammeln. Die Bundeskanzlei überprüft die Unterschriften. Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses argumentieren, dass die vom Parlament beschlossene Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge zu Rentenverlusten und "massiven Mehrkosten für Normalverdienende" führt. Ebenso würden die deutliche Zinswende und die hohe Teuerung komplett ignoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/referendum-gegen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/86590604/813ec6459ee234fa453231393371d394/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 13:48:22 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Gegner der vom Parlament beschlossenen Pensionskassenreform haben das Referendum eingereicht. Laut eigenen Angaben sammelten sie rund 140'000 Unterschriften. Das sind fast dreimal so viele Unterschriften wie nötig, wie das Bündnis aus Gewerkschaften, SP und Grünen am Dienstag mitteilte. Damit das Referendum zustande kommt und das Volk abstimmen kann, muss das Bündnis bis zum 6. Juli 50'000 gültige Unterschriften sammeln. Die Bundeskanzlei überprüft die Unterschriften. Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses argumentieren, dass die vom Parlament beschlossene Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge zu Rentenverlusten und "massiven Mehrkosten für Normalverdienende" führt. Ebenso würden die deutliche Zinswende und die hohe Teuerung komplett ignoriert.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gegner der vom Parlament beschlossenen Pensionskassenreform haben das Referendum eingereicht. Laut eigenen Angaben sammelten sie rund 140'000 Unterschriften. Das sind fast dreimal so viele Unterschriften wie nötig, wie das Bündnis aus Gewerkschaften, SP und Grünen am Dienstag mitteilte. Damit das Referendum zustande kommt und das Volk abstimmen kann, muss das Bündnis bis zum 6. Juli 50'000 gültige Unterschriften sammeln. Die Bundeskanzlei überprüft die Unterschriften. Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses argumentieren, dass die vom Parlament beschlossene Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge zu Rentenverlusten und "massiven Mehrkosten für Normalverdienende" führt. Ebenso würden die deutliche Zinswende und die hohe Teuerung komplett ignoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/referendum-gegen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/86590604/813ec6459ee234fa453231393371d394/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Referendum gegen Pensionskassenreform eingereicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gegner der vom Parlament beschlossenen Pensionskassenreform haben das Referendum eingereicht. Laut eigenen Angaben sammelten sie rund 140'000 Unterschriften. Das sind fast dreimal so viele Unterschriften wie nötig, wie das Bündnis aus Gewerkschaften, SP und Grünen am Dienstag mitteilte. Damit das Referendum zustande kommt und das Volk abstimmen kann, muss das Bündnis bis zum 6. Juli 50'000 gültige Unterschriften sammeln. Die Bundeskanzlei überprüft die Unterschriften. Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses argumentieren, dass die vom Parlament beschlossene Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge zu Rentenverlusten und "massiven Mehrkosten für Normalverdienende" führt. Ebenso würden die deutliche Zinswende und die hohe Teuerung komplett ignoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-referendum-gegen-4"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/86589249/8babdebbbb4d017a27c5dfb0629df9ae/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 13:02:02 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Gegner der vom Parlament beschlossenen Pensionskassenreform haben das Referendum eingereicht. Laut eigenen Angaben sammelten sie rund 140'000 Unterschriften. Das sind fast dreimal so viele Unterschriften wie nötig, wie das Bündnis aus Gewerkschaften, SP und Grünen am Dienstag mitteilte. Damit das Referendum zustande kommt und das Volk abstimmen kann, muss das Bündnis bis zum 6. Juli 50'000 gültige Unterschriften sammeln. Die Bundeskanzlei überprüft die Unterschriften. Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses argumentieren, dass die vom Parlament beschlossene Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge zu Rentenverlusten und "massiven Mehrkosten für Normalverdienende" führt. Ebenso würden die deutliche Zinswende und die hohe Teuerung komplett ignoriert.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gegner der vom Parlament beschlossenen Pensionskassenreform haben das Referendum eingereicht. Laut eigenen Angaben sammelten sie rund 140'000 Unterschriften. Das sind fast dreimal so viele Unterschriften wie nötig, wie das Bündnis aus Gewerkschaften, SP und Grünen am Dienstag mitteilte. Damit das Referendum zustande kommt und das Volk abstimmen kann, muss das Bündnis bis zum 6. Juli 50'000 gültige Unterschriften sammeln. Die Bundeskanzlei überprüft die Unterschriften. Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses argumentieren, dass die vom Parlament beschlossene Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge zu Rentenverlusten und "massiven Mehrkosten für Normalverdienende" führt. Ebenso würden die deutliche Zinswende und die hohe Teuerung komplett ignoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-referendum-gegen-4"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/86589249/8babdebbbb4d017a27c5dfb0629df9ae/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Arbeitskräftemangel gefährdet Energiewende</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Ja zum Klimaschutzgesetz warnt die Gewerkschaft Unia vor dem Arbeitskräftemangel. Dieser könnte das Programm zur Sanierung des Immobilienbestands gefährden. Einzig bessere Arbeitsbedingungen in den entsprechenden Berufen könnten die Gefahr abwenden. Das umfassende Gebäudeprogramm werde zahlreiche zusätzliche Arbeitskräfte benötigen, teilte die Unia am Donnerstag vor den Medien in Bern mit. Im Klimaschutzgesetz würden Mittel bereit stehen, um den aktuellen CO2-Ausstoss-Anteil der Gebäude von einem Drittel auf Null zu senken und den Verbrauch von 44 Prozent der Energie zu reduzieren. Wegen des Arbeitskräftemangels kann nach Ansicht der Unia das Netto-Null-Ziel bis 2050 nicht erreicht werden. In den Schlüsselbranchen Gebäudetechnik und Elektrogewerbe sei der Mangel geradezu alarmierend. Einerseits fehlten Lernende, andererseits kehrten Berufsleute den Branchen den Rücken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/arbeitskraftemangel-gefahrdet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/86475755/6dabf70d6fc6c68acd8afb8ed0b52720/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 12:00:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach dem Ja zum Klimaschutzgesetz warnt die Gewerkschaft Unia vor dem Arbeitskräftemangel. Dieser könnte das Programm zur Sanierung des Immobilienbestands gefährden. Einzig bessere Arbeitsbedingungen in den entsprechenden Berufen könnten die Gefahr abwenden. Das umfassende Gebäudeprogramm werde zahlreiche zusätzliche Arbeitskräfte benötigen, teilte die Unia am Donnerstag vor den Medien in Bern mit. Im Klimaschutzgesetz würden Mittel bereit stehen, um den aktuellen CO2-Ausstoss-Anteil der Gebäude von einem Drittel auf Null zu senken und den Verbrauch von 44 Prozent der Energie zu reduzieren. Wegen des Arbeitskräftemangels kann nach Ansicht der Unia das Netto-Null-Ziel bis 2050 nicht erreicht werden. In den Schlüsselbranchen Gebäudetechnik und Elektrogewerbe sei der Mangel geradezu alarmierend. Einerseits fehlten Lernende, andererseits kehrten Berufsleute den Branchen den Rücken.</itunes:summary>
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            <title>Zehntausende Frauen fordern in Bern "Respekt und anständige Löhne"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Weit über 10'000 Frauen haben am Mittwochabend in Bern "Zeit, Respekt, anständige Löhnen und Renten" gefordert. Die Veranstalterinnen sprachen sogar von rund 50'000 Demonstrierenden.&lt;br&gt;
An der Kundgebung wurde auch ein Ende der Gewalt gegen Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans, agender und queere Menschen gefordert. "Genug, basta, ça suffit!" stand auf dem Transparent an der Spitze des Umzugs geschrieben.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Demonstrierenden hatten sich am frühen Abend unweit des Bahnhofs auf der Schützenmatte versammelt, die bald einmal aus allen Nähten platzte. Von dort führte der Umzug durch die Innenstadt auf dem Bundesplatz. "Solidarisiere, mitspaziere" skandierten die Teilnehmenden der Kundgebung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zehntausende-frauen-fordern-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86309993/9c24ee862458fa5cac6dc16859d27c4d/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 20:53:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Zehntausende Frauen fordern in Bern "Respekt und anständige Löhne"</media:title>
            <itunes:summary>Weit über 10'000 Frauen haben am Mittwochabend in Bern "Zeit, Respekt, anständige Löhnen und Renten" gefordert. Die Veranstalterinnen sprachen sogar von rund 50'000 Demonstrierenden.
An der Kundgebung wurde auch ein Ende der Gewalt gegen Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans, agender und queere Menschen gefordert. "Genug, basta, ça suffit!" stand auf dem Transparent an der Spitze des Umzugs geschrieben.
Die Demonstrierenden hatten sich am frühen Abend unweit des Bahnhofs auf der Schützenmatte versammelt, die bald einmal aus allen Nähten platzte. Von dort führte der Umzug durch die Innenstadt auf dem Bundesplatz. "Solidarisiere, mitspaziere" skandierten die Teilnehmenden der Kundgebung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Weit über 10'000 Frauen haben am Mittwochabend in Bern "Zeit, Respekt, anständige Löhnen und Renten" gefordert. Die Veranstalterinnen sprachen sogar von rund 50'000 Demonstrierenden.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Weit über 10'000 Frauen haben am Mittwochabend in Bern "Zeit, Respekt, anständige Löhnen und Renten" gefordert. Die Veranstalterinnen sprachen sogar von rund 50'000 Demonstrierenden.&lt;br&gt;
An der Kundgebung wurde auch ein Ende der Gewalt gegen Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans, agender und queere Menschen gefordert. "Genug, basta, ça suffit!" stand auf dem Transparent an der Spitze des Umzugs geschrieben.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Demonstrierenden hatten sich am frühen Abend unweit des Bahnhofs auf der Schützenmatte versammelt, die bald einmal aus allen Nähten platzte. Von dort führte der Umzug durch die Innenstadt auf dem Bundesplatz. "Solidarisiere, mitspaziere" skandierten die Teilnehmenden der Kundgebung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zehntausende-frauen-fordern-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86309993/9c24ee862458fa5cac6dc16859d27c4d/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaften fordern Aufwertung von Frauenberufen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Geringschätzung von typischen "Frauenberufen" sei Schuld an der Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen. Zu diesem Schluss kommt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) in einer Analyse. Die Gewerkschaften fordern eine Aufwertung der Frauenbranchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-fordern-aufwertung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/85889812/14e2ffe12ab4373853025a9186ed6e89/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 13:23:41 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern Aufwertung von Frauenberufen</title>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 13:15:33 GMT</pubDate>
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            <title>Linkes Komitee will OECD-Steuerreform mit neuer Vorlage umsetzen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Abstimmungskampf zur OECD-Mindeststeuerreform ist lanciert. SP, Gewerkschaften und Alliance Sud wollen die nächste Steuervorlage bodigen. Laut ihnen werden die durch die Reform erwarteten Mehreinnahmen ungerecht verteilt. Dies heize den Steuerwettbewerb weiter an. Am 18. Juni stimmen Volk und Stände über die notwendige Verfassungsänderung ab. Setzt die Schweiz die OECD-Mindeststeuer nicht um, dürfen andere Staaten die grossen Unternehmen in ihren Ländern nachbesteuern. Für ein Nein an der Urne macht sich ein linkes Komitee stark, das am Donnerstag vor den Medien in Bern seine Argumente präsentierte. Bei einer Ablehnung des Geschäfts könne das Parlament sofort eine bessere Vorlage beschliessen, von der die gesamte Bevölkerung profitiere und nicht nur die Bestgestellten in ein paar wenigen Kantonen, so der Tenor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/linkes-komitee-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/85814750/caa817e4334dc6644b695e08414b0760/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 May 2023 11:51:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Der Abstimmungskampf zur OECD-Mindeststeuerreform ist lanciert. SP, Gewerkschaften und Alliance Sud wollen die nächste Steuervorlage bodigen. Laut ihnen werden die durch die Reform erwarteten Mehreinnahmen ungerecht verteilt. Dies heize den...</itunes:subtitle>
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            <description>&lt;p&gt;Der Abstimmungskampf zur OECD-Mindeststeuerreform ist lanciert. SP, Gewerkschaften und Alliance Sud wollen die nächste Steuervorlage bodigen. Laut ihnen werden die durch die Reform erwarteten Mehreinnahmen ungerecht verteilt. Dies heize den Steuerwettbewerb weiter an. Am 18. Juni stimmen Volk und Stände über die notwendige Verfassungsänderung ab. Setzt die Schweiz die OECD-Mindeststeuer nicht um, dürfen andere Staaten die grossen Unternehmen in ihren Ländern nachbesteuern. Für ein Nein an der Urne macht sich ein linkes Komitee stark, das am Donnerstag vor den Medien in Bern seine Argumente präsentierte. Bei einer Ablehnung des Geschäfts könne das Parlament sofort eine bessere Vorlage beschliessen, von der die gesamte Bevölkerung profitiere und nicht nur die Bestgestellten in ein paar wenigen Kantonen, so der Tenor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-linkes-komitee-will-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/85814522/c2c9e63e01033e0cea9300f8631cd544/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 May 2023 11:40:39 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Abstimmungskampf zur OECD-Mindeststeuerreform ist lanciert. SP, Gewerkschaften und Alliance Sud wollen die nächste Steuervorlage bodigen. Laut ihnen werden die durch die Reform erwarteten Mehreinnahmen ungerecht verteilt. Dies heize den Steuerwettbewerb weiter an. Am 18. Juni stimmen Volk und Stände über die notwendige Verfassungsänderung ab. Setzt die Schweiz die OECD-Mindeststeuer nicht um, dürfen andere Staaten die grossen Unternehmen in ihren Ländern nachbesteuern. Für ein Nein an der Urne macht sich ein linkes Komitee stark, das am Donnerstag vor den Medien in Bern seine Argumente präsentierte. Bei einer Ablehnung des Geschäfts könne das Parlament sofort eine bessere Vorlage beschliessen, von der die gesamte Bevölkerung profitiere und nicht nur die Bestgestellten in ein paar wenigen Kantonen, so der Tenor.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Abstimmungskampf zur OECD-Mindeststeuerreform ist lanciert. SP, Gewerkschaften und Alliance Sud wollen die nächste Steuervorlage bodigen. Laut ihnen werden die durch die Reform erwarteten Mehreinnahmen ungerecht verteilt. Dies heize den Steuerwettbewerb weiter an. Am 18. Juni stimmen Volk und Stände über die notwendige Verfassungsänderung ab. Setzt die Schweiz die OECD-Mindeststeuer nicht um, dürfen andere Staaten die grossen Unternehmen in ihren Ländern nachbesteuern. Für ein Nein an der Urne macht sich ein linkes Komitee stark, das am Donnerstag vor den Medien in Bern seine Argumente präsentierte. Bei einer Ablehnung des Geschäfts könne das Parlament sofort eine bessere Vorlage beschliessen, von der die gesamte Bevölkerung profitiere und nicht nur die Bestgestellten in ein paar wenigen Kantonen, so der Tenor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-linkes-komitee-will-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/85814522/c2c9e63e01033e0cea9300f8631cd544/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: 1. Mai - Alain Berset besorgt über Ungleichheiten, die die...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Als Redner am 1. Mai in Biel rief Alain Berset zu Solidarität und Kampfgeist auf, um Krisen zu überwinden und den sozialen Zusammenhalt zu erhalten. In seiner Rede vor 150 bis 200 Personen machte er keinen Hehl aus seiner Besorgnis über die zunehmende Ungleichheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-1-mai-alain-berset-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/85624668/65667cfcfe051297c7309e426cd98328/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 01 May 2023 15:34:16 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Als Redner am 1. Mai in Biel rief Alain Berset zu Solidarität und Kampfgeist auf, um Krisen zu überwinden und den sozialen Zusammenhalt zu erhalten. In seiner Rede vor 150 bis 200 Personen machte er keinen Hehl aus seiner Besorgnis über die zunehmende Ungleichheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-1-mai-alain-berset-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/85624668/65667cfcfe051297c7309e426cd98328/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Beschäftigte der Berner Toblerone-Fabrik fordern Lohnerhöhung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Beschäftigten der Toblerone-Fabrik in Bern-Brünnen fordern sechs Prozent mehr Lohn. Ihre Forderungen präsentierten sie gemeinsam mit der Gewerkschaft Unia am Mittwoch vor den Medien. Die Lohnverhandlungen mit dem Besitzerkonzern Mondelez beginnen am 3. März. Die berühmte dreieckige Schoggi wird nach mehreren Besitzerwechseln nun von dem internationalen Lebensmittelkonzern hergestellt. Das Werk im Westen von Bern hat rund 200 Beschäftigte. Laut Unia hat gut die Hälfte davon eine Petition an die Geschäftsleitung zur Lohnforderung unterzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-beschaftigte-der-berner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/83802974/3d525dda0511b6d020e6d937a126327b/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 11:32:19 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 11:28:47 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hat die Arbeitswelt als Hauptthema für den feministischen Streik am 14. Juni 2023 gesetzt. Gestreikt werden soll unter anderem für eine Aufwertung von Branchen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, und gegen Belästigung und Diskriminierung. "Die grössten Ungleichheiten der Geschlechter haben ihren Ursprung am Arbeitsplatz", schreibt der SGB zur Lancierung der Kampagne für den feministischen Streik am Dienstag. So halte sich etwa die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen hartnäckig. Die Hälfte der Frauen in der Schweiz verdienten 2020 weniger als 4470 Franken im Monat. Das Einkommen der Frauen lag 2022 durchschnittlich 43 Prozent unter demjenigen der Männer, teilte der SGB mit Verweis auf das Bundesamt für Statistik mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/frauen-wollen-im-juni-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/83353400/5b40aaece5660efb7a57699e20f92453/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 12:14:40 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern Reallohnerhöhungen und Teuerungsausgleich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaften setzen 2023 bei der Entwicklung der Löhne einen Schwerpunkt. Es brauche Reallohnerhöhungen, einen automatischen Teuerungsausgleich und mindestens 5000 Franken Monatslohn für Berufstätige mit Lehre. Ungelernte sollen mindestens 4500 Franken erhalten. SGB-Vizepräsidentin Vania Alleva kritisierte Rückschritte bei der Gleichstellung. Tieflöhne von unter 4000 Franken etwa im Detailhandel, in der Reinigungsbranche oder in der Pflege seien inakzeptabel. In Tieflohnbranchen seien die Reallohnverluste besonders hoch - und Frauen seien dort übervertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/82509924/f54c2c2c9a63690b3ad25599a9f64c5a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 11:21:16 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern Reallohnerhöhungen und Teuerungsausgleich</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften setzen 2023 bei der Entwicklung der Löhne einen Schwerpunkt. Es brauche Reallohnerhöhungen, einen automatischen Teuerungsausgleich und mindestens 5000 Franken Monatslohn für Berufstätige mit Lehre. Ungelernte sollen mindestens 4500 Franken erhalten. SGB-Vizepräsidentin Vania Alleva kritisierte Rückschritte bei der Gleichstellung. Tieflöhne von unter 4000 Franken etwa im Detailhandel, in der Reinigungsbranche oder in der Pflege seien inakzeptabel. In Tieflohnbranchen seien die Reallohnverluste besonders hoch - und Frauen seien dort übervertreten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften setzen 2023 bei der Entwicklung der Löhne einen Schwerpunkt. Es brauche Reallohnerhöhungen, einen automatischen Teuerungsausgleich und mindestens 5000 Franken Monatslohn für Berufstätige mit Lehre. Ungelernte sollen mindestens...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gewerkschaften setzen 2023 bei der Entwicklung der Löhne einen Schwerpunkt. Es brauche Reallohnerhöhungen, einen automatischen Teuerungsausgleich und mindestens 5000 Franken Monatslohn für Berufstätige mit Lehre. Ungelernte sollen mindestens 4500 Franken erhalten. SGB-Vizepräsidentin Vania Alleva kritisierte Rückschritte bei der Gleichstellung. Tieflöhne von unter 4000 Franken etwa im Detailhandel, in der Reinigungsbranche oder in der Pflege seien inakzeptabel. In Tieflohnbranchen seien die Reallohnverluste besonders hoch - und Frauen seien dort übervertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/82509924/f54c2c2c9a63690b3ad25599a9f64c5a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trotz-hochstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/82173514/ff553b87cdd3d68dd149921ffd8ad98a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:35:24 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trotz-hochstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/82173514/ff553b87cdd3d68dd149921ffd8ad98a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-hochstem-lohnzuwachs-seit-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82173309/6eda0a2d2d8b110f6236260d6acdf8bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:34:27 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.</itunes:summary>
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Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-hochstem-lohnzuwachs-seit-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82173309/6eda0a2d2d8b110f6236260d6acdf8bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Aus für Tabakwarenfabrik BAT im Jura ist besiegelt</title>
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            <description>&lt;p&gt;British Americain Tobacco (BAT) schliesst den Standort im jurassischen Boncourt mit 220 Beschäftigten definitiv im nächsten Jahr. Die Geschäftsleitung in London ging nicht auf die von den Gewerkschaften und der Personalkommission gemachten Vorschläge ein.&lt;br&gt;
Dies gaben Gewerkschafts- und Personalvertreter an einer Medienkonferenz am Mittwochnachmittag in Boncourt bekannt.&lt;br&gt;
Laut den Gewerkschaften sind mit dem Sozialplan die Bedingungen für die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert worden. Dieser sei von einer Personalversammlung mit grosser Mehrheit gutgeheissen worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aus-fur-tabakwarenfabrik-bat-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/82074010/8447a8d0605a8b11d1be99ceb87397bb/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 17:02:41 GMT</pubDate>
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Dies gaben Gewerkschafts- und Personalvertreter an einer Medienkonferenz am Mittwochnachmittag in Boncourt bekannt.
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Dies gaben Gewerkschafts- und Personalvertreter an einer Medienkonferenz am Mittwochnachmittag in Boncourt bekannt.&lt;br&gt;
Laut den Gewerkschaften sind mit dem Sozialplan die Bedingungen für die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert worden. Dieser sei von einer Personalversammlung mit grosser Mehrheit gutgeheissen worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aus-fur-tabakwarenfabrik-bat-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/82074010/8447a8d0605a8b11d1be99ceb87397bb/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Aus für Tabakwarenfabrik BAT im Jura ist besiegelt</title>
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            <description>&lt;p&gt;British Americain Tobacco (BAT) schliesst den Standort im jurassischen Boncourt mit 220 Beschäftigten definitiv im nächsten Jahr. Die Geschäftsleitung in London ging nicht auf die von den Gewerkschaften und der Personalkommission gemachten Vorschläge ein.&lt;br&gt;
Dies gaben Gewerkschafts- und Personalvertreter an einer Medienkonferenz am Mittwochnachmittag in Boncourt bekannt. "Die Entlassungen werden, in mehreren Wellen, im Laufe des nächsten Jahres ausgesprochen", sagte Yves Defferrard von der Gewerkschaft Unia vor den Medien.&lt;br&gt;
Laut den Gewerkschaften sind mit dem Sozialplan die Bedingungen für die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert worden. Dieser sei von einer Personalversammlung mit grosser Mehrheit gutgeheissen worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-aus-fur-tabakwarenfabrik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/82073935/53c1ac3f0661f013d75f64557733b46d/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 16:58:51 GMT</pubDate>
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Dies gaben Gewerkschafts- und Personalvertreter an einer Medienkonferenz am Mittwochnachmittag in Boncourt bekannt. "Die Entlassungen werden, in mehreren Wellen, im Laufe des nächsten Jahres ausgesprochen", sagte Yves Defferrard von der Gewerkschaft Unia vor den Medien.
Laut den Gewerkschaften sind mit dem Sozialplan die Bedingungen für die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert worden. Dieser sei von einer Personalversammlung mit grosser Mehrheit gutgeheissen worden.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;British Americain Tobacco (BAT) schliesst den Standort im jurassischen Boncourt mit 220 Beschäftigten definitiv im nächsten Jahr. Die Geschäftsleitung in London ging nicht auf die von den Gewerkschaften und der Personalkommission gemachten Vorschläge ein.&lt;br&gt;
Dies gaben Gewerkschafts- und Personalvertreter an einer Medienkonferenz am Mittwochnachmittag in Boncourt bekannt. "Die Entlassungen werden, in mehreren Wellen, im Laufe des nächsten Jahres ausgesprochen", sagte Yves Defferrard von der Gewerkschaft Unia vor den Medien.&lt;br&gt;
Laut den Gewerkschaften sind mit dem Sozialplan die Bedingungen für die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert worden. Dieser sei von einer Personalversammlung mit grosser Mehrheit gutgeheissen worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-aus-fur-tabakwarenfabrik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/82073935/53c1ac3f0661f013d75f64557733b46d/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BAT</category>
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            <title>CLEANFEED: Bauarbeiter in Zürich legen Arbeit nieder</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die angekündigte Arbeitsniederlegung der Bauarbeiter in Zürich am Freitagmorgen hat begonnen. Die Aktion ist Teil einer landesweiten Protestwelle im Rahmen der Neuverhandlungen des Landesmantelvertrags (LMV).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Seit 6 Uhr stehen Baustellen in überall im Kanton still", teilte die Gewerkschaft Unia am Freitagmorgen mit. Die Bauarbeiter wehrten sich damit gegen überzogene Forderungen der Baumeister und einen immer höheren Druck auf den Baustellen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bauarbeiter-in-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/81344593/500cb5521a5e5b5140f387dee69d5253/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 14:58:04 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bauarbeiter in Zürich legen Arbeit nieder</media:title>
            <itunes:summary>Die angekündigte Arbeitsniederlegung der Bauarbeiter in Zürich am Freitagmorgen hat begonnen. Die Aktion ist Teil einer landesweiten Protestwelle im Rahmen der Neuverhandlungen des Landesmantelvertrags (LMV).
"Seit 6 Uhr stehen Baustellen in überall im Kanton still", teilte die Gewerkschaft Unia am Freitagmorgen mit. Die Bauarbeiter wehrten sich damit gegen überzogene Forderungen der Baumeister und einen immer höheren Druck auf den Baustellen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die angekündigte Arbeitsniederlegung der Bauarbeiter in Zürich am Freitagmorgen hat begonnen. Die Aktion ist Teil einer landesweiten Protestwelle im Rahmen der Neuverhandlungen des Landesmantelvertrags (LMV).
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die angekündigte Arbeitsniederlegung der Bauarbeiter in Zürich am Freitagmorgen hat begonnen. Die Aktion ist Teil einer landesweiten Protestwelle im Rahmen der Neuverhandlungen des Landesmantelvertrags (LMV).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Seit 6 Uhr stehen Baustellen in überall im Kanton still", teilte die Gewerkschaft Unia am Freitagmorgen mit. Die Bauarbeiter wehrten sich damit gegen überzogene Forderungen der Baumeister und einen immer höheren Druck auf den Baustellen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bauarbeiter-in-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/81344593/500cb5521a5e5b5140f387dee69d5253/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern vier bis fünf Prozent mehr Lohn</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts einer Inflation von 3,5 Prozent, höherer Energiepreise und steigender Krankenkassenprämien fordern die Gewerkschaften für das nächste Jahr vier bis fünf Prozent höhere Löhne. Reale Lohnerhöhungen seien dank der guten wirtschaftlichen Lage möglich und nötig.Angesichts dieser Zahlen würde man in der Schweiz eigentlich erwarten, "dass zumindest ein allgemeiner Teuerungsausgleich gar nicht erst zur Debatte steht", sagte Maillard. Wenn man jetzt "die Löhne nicht an die Realität der gestiegenen Lebenserhaltungkosten anpasst, wann dann?", fragte der SGB-Präsident&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/77631815/add3652f05097df5511befbcacf9782b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 11:59:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern vier bis fünf Prozent mehr Lohn</media:title>
            <itunes:summary>Angesichts einer Inflation von 3,5 Prozent, höherer Energiepreise und steigender Krankenkassenprämien fordern die Gewerkschaften für das nächste Jahr vier bis fünf Prozent höhere Löhne. Reale Lohnerhöhungen seien dank der guten wirtschaftlichen Lage möglich und nötig.Angesichts dieser Zahlen würde man in der Schweiz eigentlich erwarten, "dass zumindest ein allgemeiner Teuerungsausgleich gar nicht erst zur Debatte steht", sagte Maillard. Wenn man jetzt "die Löhne nicht an die Realität der gestiegenen Lebenserhaltungkosten anpasst, wann dann?", fragte der SGB-Präsident</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Angesichts einer Inflation von 3,5 Prozent, höherer Energiepreise und steigender Krankenkassenprämien fordern die Gewerkschaften für das nächste Jahr vier bis fünf Prozent höhere Löhne. Reale Lohnerhöhungen seien dank der guten wirtschaftlichen Lage möglich und nötig.Angesichts dieser Zahlen würde man in der Schweiz eigentlich erwarten, "dass zumindest ein allgemeiner Teuerungsausgleich gar nicht erst zur Debatte steht", sagte Maillard. Wenn man jetzt "die Löhne nicht an die Realität der gestiegenen Lebenserhaltungkosten anpasst, wann dann?", fragte der SGB-Präsident&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/77631815/add3652f05097df5511befbcacf9782b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) protestiert mit Aktion gegen AHV-Reform</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aktivisten der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) entfalteten am Freitagmorgen während der Hauptverkehrszeit ein grosses Transparent in der Eingangshalle des Bahnhofs Bern. "Stimmen Sie 2x Nein zur AHV-Reform" lautete ihre Botschaft. Die Gewerkschaft ist der Meinung, dass im Falle eines Ja am 25. September der nächste Schritt die Erhöhung des Rentenalters für alle auf 67 Jahre sein wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaft-des-verkehrspersonals"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/77311405/cd3dd1ac421483bc4ca7c529bfb58049/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 09:11:35 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aktivisten der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) entfalteten am Freitagmorgen während der Hauptverkehrszeit ein grosses Transparent in der Eingangshalle des Bahnhofs Bern. "Stimmen Sie 2x Nein zur AHV-Reform" lautete ihre Botschaft. Die Gewerkschaft ist der Meinung, dass im Falle eines Ja am 25. September der nächste Schritt die Erhöhung des Rentenalters für alle auf 67 Jahre sein wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaft-des-verkehrspersonals"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/77311405/cd3dd1ac421483bc4ca7c529bfb58049/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 09:09:05 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Travail Suisse will Lohnerhöhungen zwischen drei und fünf Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76820605/fcfe7daf9923fe94a5f36a12a1333586/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:18:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76820605/fcfe7daf9923fe94a5f36a12a1333586/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swissport-Angestellte protestieren mit Buh-Rufen gegen Management</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit einem lauten Pfeifkonzert und Buh-Rufen haben am Samstagvormittag rund 150 Swissport-Angestellte gegen schlechte Arbeitsbedingungen protestiert. Den Passagieren verteilten sie einen Flyer, auf dem sie für Verständnis für ihre Situation warben.&lt;br&gt;
Vor dem Terminal-Gebäude versammelten sich rund 150 Angestellte mit Trillerpfeifen, Gewerkschaftsfahnen und Karton-Tafeln, auf denen sie ihre Forderung bekräftigen: Bessere Arbeitsbedingungen und ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) auf dem Niveau des Vor-Corona-GAV.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissport-angestellte-protestieren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/76665857/b8a4643e60aca0c0d110f4a5f0052eee/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 23 Jul 2022 13:22:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Swissport-Angestellte protestieren mit Buh-Rufen gegen Management</media:title>
            <itunes:summary>Mit einem lauten Pfeifkonzert und Buh-Rufen haben am Samstagvormittag rund 150 Swissport-Angestellte gegen schlechte Arbeitsbedingungen protestiert. Den Passagieren verteilten sie einen Flyer, auf dem sie für Verständnis für ihre Situation warben.
Vor dem Terminal-Gebäude versammelten sich rund 150 Angestellte mit Trillerpfeifen, Gewerkschaftsfahnen und Karton-Tafeln, auf denen sie ihre Forderung bekräftigen: Bessere Arbeitsbedingungen und ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) auf dem Niveau des Vor-Corona-GAV.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit einem lauten Pfeifkonzert und Buh-Rufen haben am Samstagvormittag rund 150 Swissport-Angestellte gegen schlechte Arbeitsbedingungen protestiert. Den Passagieren verteilten sie einen Flyer, auf dem sie für Verständnis für ihre Situation warben....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit einem lauten Pfeifkonzert und Buh-Rufen haben am Samstagvormittag rund 150 Swissport-Angestellte gegen schlechte Arbeitsbedingungen protestiert. Den Passagieren verteilten sie einen Flyer, auf dem sie für Verständnis für ihre Situation warben.&lt;br&gt;
Vor dem Terminal-Gebäude versammelten sich rund 150 Angestellte mit Trillerpfeifen, Gewerkschaftsfahnen und Karton-Tafeln, auf denen sie ihre Forderung bekräftigen: Bessere Arbeitsbedingungen und ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) auf dem Niveau des Vor-Corona-GAV.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissport-angestellte-protestieren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/76665857/b8a4643e60aca0c0d110f4a5f0052eee/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Swissport-Angestellte protestieren mit Buh-Rufen gegen Management</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit einem lauten Pfeifkonzert und Buh-Rufen haben am Samstagvormittag rund 150 Swissport-Angestellte gegen schlechte Arbeitsbedingungen protestiert. Den Passagieren verteilten sie einen Flyer, auf dem sie für Verständnis für ihre Situation warben.&lt;br&gt;
Vor dem Terminal-Gebäude versammelten sich rund 150 Angestellte mit Trillerpfeifen, Gewerkschaftsfahnen und Karton-Tafeln, auf denen sie ihre Forderung bekräftigen: Bessere Arbeitsbedingungen und ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) auf dem Niveau des Vor-Corona-GAV.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swissport-angestellte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/76665656/7d838f999c41e7acacfe1249573b3312/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 23 Jul 2022 12:56:55 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Swissport-Angestellte protestieren mit Buh-Rufen gegen Management</media:title>
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Vor dem Terminal-Gebäude versammelten sich rund 150 Angestellte mit Trillerpfeifen, Gewerkschaftsfahnen und Karton-Tafeln, auf denen sie ihre Forderung bekräftigen: Bessere Arbeitsbedingungen und ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) auf dem Niveau des Vor-Corona-GAV.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit einem lauten Pfeifkonzert und Buh-Rufen haben am Samstagvormittag rund 150 Swissport-Angestellte gegen schlechte Arbeitsbedingungen protestiert. Den Passagieren verteilten sie einen Flyer, auf dem sie für Verständnis für ihre Situation warben.&lt;br&gt;
Vor dem Terminal-Gebäude versammelten sich rund 150 Angestellte mit Trillerpfeifen, Gewerkschaftsfahnen und Karton-Tafeln, auf denen sie ihre Forderung bekräftigen: Bessere Arbeitsbedingungen und ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) auf dem Niveau des Vor-Corona-GAV.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swissport-angestellte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/76665656/7d838f999c41e7acacfe1249573b3312/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Tausende Bauarbeiter demonstrieren für bessere Arbeitsbedingungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere tausend Bauarbeiter sind am Samstagmittag in&amp;nbsp;Zürich&amp;nbsp;für bessere Arbeitsbedingungen auf die Strasse gegangen. Bei dem Umzug durch die Innenstadt verlangten sie mehr Schutz für ihre Gesundheit und kritisierten ein mögliches "Arbeitszeitdiktat" der Baumeister.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-tausende-bauarbeiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76286524/53813c015d0c0946cb43e1e7a891c365/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 25 Jun 2022 16:08:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Mehrere tausend Bauarbeiter sind am Samstagmittag inZürichfür bessere Arbeitsbedingungen auf die Strasse gegangen. Bei dem Umzug durch die Innenstadt verlangten sie mehr Schutz für ihre Gesundheit und kritisierten ein mögliches "Arbeitszeitdiktat"...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere tausend Bauarbeiter sind am Samstagmittag in&amp;nbsp;Zürich&amp;nbsp;für bessere Arbeitsbedingungen auf die Strasse gegangen. Bei dem Umzug durch die Innenstadt verlangten sie mehr Schutz für ihre Gesundheit und kritisierten ein mögliches "Arbeitszeitdiktat" der Baumeister.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-tausende-bauarbeiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76286524/53813c015d0c0946cb43e1e7a891c365/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaften wollen Geringverdienende wegen Teuerung entlasten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76259738/194fc61b66c58a79e052cf54b0504b5a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 11:31:32 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76259738/194fc61b66c58a79e052cf54b0504b5a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 11:30:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.Insgesamt umfasst der von...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/76259614/6a90d3b51bb10e03f1294d92393f98ae/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Adrian Wüthrich</category>
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            <title>Linkes Bündnis eröffnet Referendum gegen "AHV 21"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Bündnis gegen "AHV 21" hat am Dienstag das Referendum gegen die Reform der Altersvorsorge eröffnet. Deren geplante Hauptmassnahme ist die Erhöhung des Rentenalters für Frauen. Dagegen stemmen sich Gewerkschaften, Verbände, SP, Grüne und feministische Kollektive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/linkes-bundnis-eroffnet-referendum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/73311521/dada057d68862e2aab3c549584ad80ed/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 13:46:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Linkes Bündnis eröffnet Referendum gegen "AHV 21"</media:title>
            <itunes:summary>Ein Bündnis gegen "AHV 21" hat am Dienstag das Referendum gegen die Reform der Altersvorsorge eröffnet. Deren geplante Hauptmassnahme ist die Erhöhung des Rentenalters für Frauen. Dagegen stemmen sich Gewerkschaften, Verbände, SP, Grüne und feministische Kollektive.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Ein Bündnis gegen "AHV 21" hat am Dienstag das Referendum gegen die Reform der Altersvorsorge eröffnet. Deren geplante Hauptmassnahme ist die Erhöhung des Rentenalters für Frauen. Dagegen stemmen sich Gewerkschaften, Verbände, SP, Grüne und...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein Bündnis gegen "AHV 21" hat am Dienstag das Referendum gegen die Reform der Altersvorsorge eröffnet. Deren geplante Hauptmassnahme ist die Erhöhung des Rentenalters für Frauen. Dagegen stemmen sich Gewerkschaften, Verbände, SP, Grüne und feministische Kollektive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/linkes-bundnis-eroffnet-referendum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/73311521/dada057d68862e2aab3c549584ad80ed/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pensionierte Post-Angestellte demonstrieren für Personalgutschein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schätzungsweise 300 Personen haben vor dem Hauptsitz der Post in Bern gegen die Absicht der Geschäftsleitung demonstriert, Pensionierten keine Personalgutscheine mehr auszuzahlen. Die Massnahme sei "absolut unnötig" angesichts des 370-Millionen-Gewinns der Post in den ersten neun Monaten dieses Jahrs, sagte Syndicom-Präsident Daniel Münger. Die Post hatte im Oktober intern bekanntgegeben, ab 2022 erhielten die Pensionierten keinen 200-Franken-Personalgutschein mehr. Aktive Angestellte erhalten diesen weiterhin.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rund 20'000 pensionierte Angestellte erhielten den Gutschein bisher. Die Post will zugunsten der Pensionierten künftig vermehrt regionale Zusammenkünfte fördern und bei solchen Treffen das Essen bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionierte-post-angestellte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/72155754/cab8b1f1ec1a099cfc1ccc09bd620d7a/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 13:30:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Pensionierte Post-Angestellte demonstrieren für Personalgutschein</media:title>
            <itunes:summary>Schätzungsweise 300 Personen haben vor dem Hauptsitz der Post in Bern gegen die Absicht der Geschäftsleitung demonstriert, Pensionierten keine Personalgutscheine mehr auszuzahlen. Die Massnahme sei "absolut unnötig" angesichts des 370-Millionen-Gewinns der Post in den ersten neun Monaten dieses Jahrs, sagte Syndicom-Präsident Daniel Münger. Die Post hatte im Oktober intern bekanntgegeben, ab 2022 erhielten die Pensionierten keinen 200-Franken-Personalgutschein mehr. Aktive Angestellte erhalten diesen weiterhin.
Rund 20'000 pensionierte Angestellte erhielten den Gutschein bisher. Die Post will zugunsten der Pensionierten künftig vermehrt regionale Zusammenkünfte fördern und bei solchen Treffen das Essen bezahlen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schätzungsweise 300 Personen haben vor dem Hauptsitz der Post in Bern gegen die Absicht der Geschäftsleitung demonstriert, Pensionierten keine Personalgutscheine mehr auszuzahlen. Die Massnahme sei "absolut unnötig" angesichts des...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schätzungsweise 300 Personen haben vor dem Hauptsitz der Post in Bern gegen die Absicht der Geschäftsleitung demonstriert, Pensionierten keine Personalgutscheine mehr auszuzahlen. Die Massnahme sei "absolut unnötig" angesichts des 370-Millionen-Gewinns der Post in den ersten neun Monaten dieses Jahrs, sagte Syndicom-Präsident Daniel Münger. Die Post hatte im Oktober intern bekanntgegeben, ab 2022 erhielten die Pensionierten keinen 200-Franken-Personalgutschein mehr. Aktive Angestellte erhalten diesen weiterhin.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rund 20'000 pensionierte Angestellte erhielten den Gutschein bisher. Die Post will zugunsten der Pensionierten künftig vermehrt regionale Zusammenkünfte fördern und bei solchen Treffen das Essen bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionierte-post-angestellte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/72155754/cab8b1f1ec1a099cfc1ccc09bd620d7a/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Pensionierte Post-Angestellte demonstrieren für Personalgutschein</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Schätzungsweise 300 Personen haben vor dem Hauptsitz der Post in Bern gegen die Absicht der Geschäftsleitung demonstriert, Pensionierten keine Personalgutscheine mehr auszuzahlen.&amp;nbsp;Die Massnahme sei "absolut unnötig" angesichts des 370-Millionen-Gewinns der Post in den ersten neun Monaten dieses Jahrs, sagte&amp;nbsp;Syndicom-Präsident Daniel Münger.&amp;nbsp;Die Post hatte im Oktober intern bekanntgegeben, ab 2022 erhielten die Pensionierten keinen 200-Franken-Personalgutschein mehr. Aktive Angestellte erhalten diesen weiterhin.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rund 20'000 pensionierte Angestellte erhielten den Gutschein bisher. Die Post will zugunsten der Pensionierten künftig vermehrt regionale Zusammenkünfte fördern und bei solchen Treffen das Essen bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pensionierte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/72154881/8b9c4fe4ec471dd3ae9a5f7ca1fed7f6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 13:11:37 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Pensionierte Post-Angestellte demonstrieren für Personalgutschein</media:title>
            <itunes:summary>Schätzungsweise 300 Personen haben vor dem Hauptsitz der Post in Bern gegen die Absicht der Geschäftsleitung demonstriert, Pensionierten keine Personalgutscheine mehr auszuzahlen.Die Massnahme sei "absolut unnötig" angesichts des 370-Millionen-Gewinns der Post in den ersten neun Monaten dieses Jahrs, sagteSyndicom-Präsident Daniel Münger.Die Post hatte im Oktober intern bekanntgegeben, ab 2022 erhielten die Pensionierten keinen 200-Franken-Personalgutschein mehr. Aktive Angestellte erhalten diesen weiterhin.Rund 20'000 pensionierte Angestellte erhielten den Gutschein bisher. Die Post will zugunsten der Pensionierten künftig vermehrt regionale Zusammenkünfte fördern und bei solchen Treffen das Essen bezahlen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schätzungsweise 300 Personen haben vor dem Hauptsitz der Post in Bern gegen die Absicht der Geschäftsleitung demonstriert, Pensionierten keine Personalgutscheine mehr auszuzahlen.Die Massnahme sei "absolut unnötig" angesichts des...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Schätzungsweise 300 Personen haben vor dem Hauptsitz der Post in Bern gegen die Absicht der Geschäftsleitung demonstriert, Pensionierten keine Personalgutscheine mehr auszuzahlen.&amp;nbsp;Die Massnahme sei "absolut unnötig" angesichts des 370-Millionen-Gewinns der Post in den ersten neun Monaten dieses Jahrs, sagte&amp;nbsp;Syndicom-Präsident Daniel Münger.&amp;nbsp;Die Post hatte im Oktober intern bekanntgegeben, ab 2022 erhielten die Pensionierten keinen 200-Franken-Personalgutschein mehr. Aktive Angestellte erhalten diesen weiterhin.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rund 20'000 pensionierte Angestellte erhielten den Gutschein bisher. Die Post will zugunsten der Pensionierten künftig vermehrt regionale Zusammenkünfte fördern und bei solchen Treffen das Essen bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pensionierte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/72154881/8b9c4fe4ec471dd3ae9a5f7ca1fed7f6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>29.06.2021 Überparteiliche Medienkonferenz Nein zum Stempelsteuer-Bschiss!</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/29062021-uberparteiliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/69763578/dd6968156ab0225eeadd2e1040e5bb56/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:57:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Maillard: "Diese Situation ist eine Schande"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/maillard-diese-situation-ist-eine</link>
            <description>&lt;p&gt;Rund 20 Verträgerinnen und -verträger der Westschweizer Post-Tochter Epsilon haben am Mittwoch zusammen mit den Gewerkschaften vor dem Post-Hauptsitz in Bern gegen ein neues Lohnsystem protestiert. Damit drohe ihnen ein Stundenlohn von 17,44 Franken. "Diese Situation ist eine Schande", sagte der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), Pierre-Yves Maillard, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.&lt;br&gt;
Die Post betonte, dass es sich für die meisten Angestellten um einen Nebenerwerb handle. Inklusive Deutschschweiz werde diese Arbeit von rund 1000 Personen während weniger Stunden pro Tag ausgeführt, sagte Léa Wertheimer im Gespräch mit Keystone-SDA.&lt;br&gt;
Gemäss dem neuen Lohnmodell würden diese Angestellten neu nach ihrem Aufwand, also der effektiven Arbeitszeit entlöhnt. Zusammen mit den Spesen erhalte die Mehrheit damit einen höheren Lohn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/maillard-diese-situation-ist-eine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/69059033/954d27fac831534d9f4ef58cbc86b168/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Jun 2021 16:20:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Maillard: "Diese Situation ist eine Schande"</media:title>
            <itunes:summary>Rund 20 Verträgerinnen und -verträger der Westschweizer Post-Tochter Epsilon haben am Mittwoch zusammen mit den Gewerkschaften vor dem Post-Hauptsitz in Bern gegen ein neues Lohnsystem protestiert. Damit drohe ihnen ein Stundenlohn von 17,44 Franken. "Diese Situation ist eine Schande", sagte der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), Pierre-Yves Maillard, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Die Post betonte, dass es sich für die meisten Angestellten um einen Nebenerwerb handle. Inklusive Deutschschweiz werde diese Arbeit von rund 1000 Personen während weniger Stunden pro Tag ausgeführt, sagte Léa Wertheimer im Gespräch mit Keystone-SDA.
Gemäss dem neuen Lohnmodell würden diese Angestellten neu nach ihrem Aufwand, also der effektiven Arbeitszeit entlöhnt. Zusammen mit den Spesen erhalte die Mehrheit damit einen höheren Lohn.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Rund 20 Verträgerinnen und -verträger der Westschweizer Post-Tochter Epsilon haben am Mittwoch zusammen mit den Gewerkschaften vor dem Post-Hauptsitz in Bern gegen ein neues Lohnsystem protestiert. Damit drohe ihnen ein Stundenlohn von 17,44...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Rund 20 Verträgerinnen und -verträger der Westschweizer Post-Tochter Epsilon haben am Mittwoch zusammen mit den Gewerkschaften vor dem Post-Hauptsitz in Bern gegen ein neues Lohnsystem protestiert. Damit drohe ihnen ein Stundenlohn von 17,44 Franken. "Diese Situation ist eine Schande", sagte der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), Pierre-Yves Maillard, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.&lt;br&gt;
Die Post betonte, dass es sich für die meisten Angestellten um einen Nebenerwerb handle. Inklusive Deutschschweiz werde diese Arbeit von rund 1000 Personen während weniger Stunden pro Tag ausgeführt, sagte Léa Wertheimer im Gespräch mit Keystone-SDA.&lt;br&gt;
Gemäss dem neuen Lohnmodell würden diese Angestellten neu nach ihrem Aufwand, also der effektiven Arbeitszeit entlöhnt. Zusammen mit den Spesen erhalte die Mehrheit damit einen höheren Lohn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/maillard-diese-situation-ist-eine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/69059033/954d27fac831534d9f4ef58cbc86b168/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>137'550 Unterschriften für 13. AHV-Rente</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SBG) kämpft für bessere Renten, vor allem für die Frauen. Ein Mittel dazu ist die Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente, die er am Freitag eingereicht hat.&lt;br&gt;
Die Volksinitiative "für ein besseres Leben im Alter" verlangt die Einführung einer weiteren Auszahlung der Rente, auf die man in der AHV Anspruch hat, so wie auf den 13. Monatslohn. Das würde gemäss den Initianten einer Erhöhung der AHV-Renten um 8,33 Prozent entsprechen und vor allem Personen mit tiefen und mittleren Einkommen begünstigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/137550-unterschriften-fur-13"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/68907490/f0aa38018a6afd17eabc66fe63e1ff85/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 28 May 2021 15:43:14 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SBG) kämpft für bessere Renten, vor allem für die Frauen. Ein Mittel dazu ist die Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente, die er am Freitag eingereicht hat.
Die Volksinitiative "für ein besseres Leben im Alter" verlangt die Einführung einer weiteren Auszahlung der Rente, auf die man in der AHV Anspruch hat, so wie auf den 13. Monatslohn. Das würde gemäss den Initianten einer Erhöhung der AHV-Renten um 8,33 Prozent entsprechen und vor allem Personen mit tiefen und mittleren Einkommen begünstigen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SBG) kämpft für bessere Renten, vor allem für die Frauen. Ein Mittel dazu ist die Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente, die er am Freitag eingereicht hat.&lt;br&gt;
Die Volksinitiative "für ein besseres Leben im Alter" verlangt die Einführung einer weiteren Auszahlung der Rente, auf die man in der AHV Anspruch hat, so wie auf den 13. Monatslohn. Das würde gemäss den Initianten einer Erhöhung der AHV-Renten um 8,33 Prozent entsprechen und vor allem Personen mit tiefen und mittleren Einkommen begünstigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/137550-unterschriften-fur-13"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/68907490/f0aa38018a6afd17eabc66fe63e1ff85/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGB fordert Mindestlohn und geregelte Arbeitsbedingungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.&lt;br&gt;
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-fordert-mindestlohn-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/68316900/6fd60e74635f9fb1666c834028e5a012/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:14:35 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.</itunes:summary>
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Die Aussichten für die nächsten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.&lt;br&gt;
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-fordert-mindestlohn-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/68316900/6fd60e74635f9fb1666c834028e5a012/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED SGB fordert Mindestlohn und geregelte Arbeitsbedingungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.&lt;br&gt;
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgb-fordert-mindestlohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/68316999/e3c2db389a1a4ab2a7244fe9a95327a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:14:08 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED SGB fordert Mindestlohn und geregelte Arbeitsbedingungen</media:title>
            <itunes:summary>Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.
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            <itunes:subtitle>Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.
Die Aussichten für die nächsten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.&lt;br&gt;
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgb-fordert-mindestlohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/68316999/e3c2db389a1a4ab2a7244fe9a95327a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Unia prangert Arbeitsbedingungen beim Zusteller DPD an</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD seien "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress leiden und überwacht werden.&lt;br&gt;
Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.
&lt;p&gt;Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unia-prangert-arbeitsbedingungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/67302384/3145de3e5a29837cbd80acdb5b4a3098/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:48:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Unia prangert Arbeitsbedingungen beim Zusteller DPD an</media:title>
            <itunes:summary>Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD seien "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress leiden und überwacht werden.
Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.
Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD seien "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress...</itunes:subtitle>
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Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.
&lt;p&gt;Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unia-prangert-arbeitsbedingungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/67302384/3145de3e5a29837cbd80acdb5b4a3098/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Unia prangert Arbeitsbedingungen beim Zusteller DPD an</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD sind "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress leiden und überwacht werden.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-unia-prangert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/67301963/fe859a78d487cc5f239d2671bd7f5e15/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:25:19 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Unia prangert Arbeitsbedingungen beim Zusteller DPD an</media:title>
            <itunes:summary>Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD sind "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress leiden und überwacht werden.
Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.
Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD sind "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD sind "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress leiden und überwacht werden.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-unia-prangert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/67301963/fe859a78d487cc5f239d2671bd7f5e15/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Arbeitsbedingungen</category>
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            <title>Lohnanstieg: «Das sind realistische und mögliche Forderungen»</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse und die Mitgliedsorganisationen Syna, Hotel &amp;amp; Gastro Union und transfair fordern für 2020 Lohnerhöhungen von mindestens zwei Prozent. Im Interview mit Keystone-SDA nimmt Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, Stellung zu den Forderungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnanstieg-das-sind-realistische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/54699539/d846da2a500750bd7d37d57a045d25de/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Aug 2019 11:51:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Lohnanstieg: «Das sind realistische und mögliche Forderungen»</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse und die Mitgliedsorganisationen Syna, Hotel  Gastro Union und transfair fordern für 2020 Lohnerhöhungen von mindestens zwei Prozent. Im Interview mit Keystone-SDA nimmt Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, Stellung zu den Forderungen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse und die Mitgliedsorganisationen Syna, Hotel  Gastro Union und transfair fordern für 2020 Lohnerhöhungen von mindestens zwei Prozent. Im Interview mit Keystone-SDA nimmt Gabriel Fischer, Leiter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse und die Mitgliedsorganisationen Syna, Hotel &amp;amp; Gastro Union und transfair fordern für 2020 Lohnerhöhungen von mindestens zwei Prozent. Im Interview mit Keystone-SDA nimmt Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, Stellung zu den Forderungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnanstieg-das-sind-realistische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/54699539/d846da2a500750bd7d37d57a045d25de/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pfeifkonzert und Schweigeminute für verunfallten Zugchef</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere hundert Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen haben im Zürcher Hauptbahnhof des getöteten Zugchefs gedacht. In der Bahnhofshalle starteten sie ein Pfeifkonzert. Anschliessend wurde es still. Mit einem Gedenktisch und einer Schweigeminute nahmen das SBB-Personal und Angehörige von ihrem Kollegen Abschied. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV fordert eine rasche Aufklärung des Unglücks. Auch Toni Häne, Leiter SBB Personenverkehr, nahm zum Unfall Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pfeifkonzert-und-schweigeminute-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/54593345/96987ac813360b52c3c4579de7360e6e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Aug 2019 15:15:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Pfeifkonzert und Schweigeminute für verunfallten Zugchef</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere hundert Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen haben im Zürcher Hauptbahnhof des getöteten Zugchefs gedacht. In der Bahnhofshalle starteten sie ein Pfeifkonzert. Anschliessend wurde es still. Mit einem Gedenktisch und einer Schweigeminute nahmen das SBB-Personal und Angehörige von ihrem Kollegen Abschied. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV fordert eine rasche Aufklärung des Unglücks. Auch Toni Häne, Leiter SBB Personenverkehr, nahm zum Unfall Stellung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere hundert Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen haben im Zürcher Hauptbahnhof des getöteten Zugchefs gedacht. In der Bahnhofshalle starteten sie ein Pfeifkonzert. Anschliessend wurde es still. Mit einem Gedenktisch und einer Schweigeminute...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere hundert Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen haben im Zürcher Hauptbahnhof des getöteten Zugchefs gedacht. In der Bahnhofshalle starteten sie ein Pfeifkonzert. Anschliessend wurde es still. Mit einem Gedenktisch und einer Schweigeminute nahmen das SBB-Personal und Angehörige von ihrem Kollegen Abschied. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV fordert eine rasche Aufklärung des Unglücks. Auch Toni Häne, Leiter SBB Personenverkehr, nahm zum Unfall Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pfeifkonzert-und-schweigeminute-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/54593345/96987ac813360b52c3c4579de7360e6e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Rückblick auf den Frauenstreik 1991</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Unter dem Motto „Wenn Frau will, steht alles still“ streikten am 14. Juni 1991 Frauen in der ganzen Schweiz. Sie wollten auf die Lohnungleichheit, die ungerechte Verteilung der Hausarbeit und auf die fehlende Umsetzung des Gleichstellungsartikels in der Bundesverfassung von 1981 aufmerksam machen. Dore Heim vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund erzählt, wie es zum Streik kam. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ruckblick-auf-den-frauenstreik-1991"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/52958987/c5d73cd942f0af2ea9cba6eceef150ac/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 12:49:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Rückblick auf den Frauenstreik 1991</media:title>
            <itunes:summary>Unter dem Motto „Wenn Frau will, steht alles still“ streikten am 14. Juni 1991 Frauen in der ganzen Schweiz. Sie wollten auf die Lohnungleichheit, die ungerechte Verteilung der Hausarbeit und auf die fehlende Umsetzung des Gleichstellungsartikels in der Bundesverfassung von 1981 aufmerksam machen. Dore Heim vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund erzählt, wie es zum Streik kam. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Unter dem Motto „Wenn Frau will, steht alles still“ streikten am 14. Juni 1991 Frauen in der ganzen Schweiz. Sie wollten auf die Lohnungleichheit, die ungerechte Verteilung der Hausarbeit und auf die fehlende Umsetzung des Gleichstellungsartikels...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Unter dem Motto „Wenn Frau will, steht alles still“ streikten am 14. Juni 1991 Frauen in der ganzen Schweiz. Sie wollten auf die Lohnungleichheit, die ungerechte Verteilung der Hausarbeit und auf die fehlende Umsetzung des Gleichstellungsartikels in der Bundesverfassung von 1981 aufmerksam machen. Dore Heim vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund erzählt, wie es zum Streik kam. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ruckblick-auf-den-frauenstreik-1991"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/52958987/c5d73cd942f0af2ea9cba6eceef150ac/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Frauenstreik</category>
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            <category>SGB</category>
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            <title>B-Roll/Archiv: Steuervorlage</title>
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            <description>&lt;p&gt;6.10.18 - Ein Bündnis aus jungen Parteien, Gewerkschaften und den Grünen gründeten am Samstag das Referendumskomitee gegen die Steuervorlage und die AHV-Finanzierung (STAF).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-steuervorlage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37966694/e5d352025d1349ae91d93cb67cd1e369/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 10:34:51 GMT</pubDate>
            <media:title>B-Roll/Archiv: Steuervorlage</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Pierre-Yves Maillard wird neuer Präsident des SGB</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Waadtländer SP-Staatsrat Pierre-Yves Maillard ist zum neuen Präsidenten des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) gewählt worden. Maillard setzte sich bei der Wahl vom Samstag in Bern gegen die St. Galler SP-Nationalrätin Barbara Gysi durch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pierre-yves-maillard-wird-neuer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37890818/50765d21ae7d3dbddf904c7482a6ca7a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 01 Dec 2018 14:44:15 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 12:09:59 GMT</pubDate>
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            <title>„Die sda löst sich auf“ – Protestaktion der Belegschaft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Abbau bei der sda ist bereits in vollem Gange. Über 15 sda-Mitarbeitende erhielten seit Januar 2018 eine Kündigung, Dutzende weitere eine Änderungskündigung in Form einer Pensenreduktion. Dies, obwohl die Schlichtung bei der eidgenössischen Einigungsstelle erst bevorsteht. Um gegen dieses Verhalten der Geschäftsführung zu protestieren, hat die Belegschaft am Montag&amp;nbsp;eine Aktion unter dem Motto „Die sda löst sich auf – Abbau stoppen!“ durchgeführt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-sda-lost-sich-auf-protestaktion-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/25379620/7831e487bdf172a5cced60b7be1cb4e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 12 Mar 2018 14:27:13 GMT</pubDate>
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            <title>Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen im Gütertransport .mp4</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mitarbeiter im Strassengütertransport und der Logistik leiden laut den Gewerkschaften zunehmend unter unfairem Wettbewerb, Lohndumping und überlangen Arbeitszeiten. Die Gewerkschaften SEV, syndicom und Unia gründeten deshalb heute die Allianz "Fairlog". Mit dem gemeinsamen Auftritt wollen sie die Bedingungen in der Branche verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-fordern-bessere-arbeitsbedingungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20420469/922c24f5d865f7b3542f6a888ecec124/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Dec 2017 12:16:53 GMT</pubDate>
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            <title>Gewerkschaftsbund: Digitalisierung muss den Arbeitnehmern dienen, nicht nur...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die neue digitale Arbeitswelt müsse auch den Arbeitnehmern dienen, nicht nur den Arbeitgebern. Dies sagte der Schweizerische Gewerkschaftsbund an einer Medienkonferenz am Montag in Bern. Grosse Gefahren sehen die Gewerkschaften zum Beispiel in der ständigen Erreichbarkeit auch nach Feierabend. Die Lösung der Gewerkschaften klingt aber etwas altmodisch: Sie fordern mehr Gesamtarbeitsverträge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaftsbund-digitalisierung-muss-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/19270878/07c235927973b5b5e6a0f23190c32107/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 12:28:28 GMT</pubDate>
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            <title>Volksinitiative verlangt zwanzig Tage Papi-Zeit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 24.5.16 - Die Volksinitiative "Vaterschaftsurlaub jetzt" ist lanciert. Väter sollen ein Jahr nach der Geburt ihres Kindes 20 Tage Urlaub beziehen können. Dahinter steht eine breite Allianz von Gewerkschaften und Familienorganisationen. Nachdem der Vorstoss mehrfach im Parlament abgelehnt wurde, soll er jetzt vors Volk kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/volksinitiative-verlangt-zwanzig-tage-papi-zeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13693526/38d28fd445ac842dff98c80e04a2e686/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 May 2016 14:54:44 GMT</pubDate>
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            <title>Die Volksinitiative für einen Vaterschaftsurlaub ist lanciert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 24.5.16 - Eine breite Allianz von Gewerkschaften und Familienorganisationen lanciert die Volksinitiative für den Vaterschaftsurlaub. Väter sollen ein Jahr nach der Geburt ihres Kindes 20 Tage Urlaub beziehen können. Markus Theunert vom Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisationen männer.ch ist von der Dringlichkeit der Initiative überzeugt und sieht die Kosten von 380 Millionen Franken gerechtfertigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-volksinitiative-fur-einen-vaterschaftsurlaub"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13692320/2f7ce7196dfd3508bf37bd7703654673/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 May 2016 13:35:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Die Volksinitiative für einen Vaterschaftsurlaub ist lanciert</media:title>
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            <title>Initiative für Ernährungssouveränität eingereicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 30.3.16 - Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat am Mittwoch die Initiative "Für Ernährungssouveränität" mit 109'000 Unterschriften eingereicht. Mit der Initiative soll dem Anliegen für eine nachhaltige, klimaschonende und gentechfreie Landwirtschaft Nachdruck verliehen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initiative-fur-ernahrungssouveranitat-eingereicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13139939/5f9532616bcbea24dcfe6591374fb629/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Mar 2016 15:20:17 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Bern - 30.3.16 - Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat am Mittwoch die Initiative "Für Ernährungssouveränität" mit 109'000 Unterschriften eingereicht. Mit der Initiative soll dem Anliegen für eine nachhaltige, klimaschonende und gentechfreie...</itunes:subtitle>
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            <title>500 demonstrieren gegen Alstom-Abbau</title>
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            <description>&lt;p&gt;Baden - 23.01.16 - Rund 500 statt der erwarteten 1500 Personen haben am Samstag in Baden gegen den geplanten Abbau von 1300 Schweizer Stellen bei General Electric / Alstom demonstriert. Die Leitung von GE wurde von mehreren Rednern stark kritisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/500-demonstrieren-gegen-alstom-abbau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12681837/cec55ffe603aaa6b88d56dcda6634ba6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 23 Jan 2016 15:22:56 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Baden - 23.01.16 - Rund 500 statt der erwarteten 1500 Personen haben am Samstag in Baden gegen den geplanten Abbau von 1300 Schweizer Stellen bei General Electric / Alstom demonstriert. Die Leitung von GE wurde von mehreren Rednern stark kritisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/500-demonstrieren-gegen-alstom-abbau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12681837/cec55ffe603aaa6b88d56dcda6634ba6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Alstom streicht 1300 Arbeitsplätze: Das sagt die Gewerkschaft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Baden - 13.1.16 - Der Konzernriese General Eletrics baut über 1'300 Stellen bei seiner Tochterfirma Alstom ab. Betroffen sind vorwiegend Arbeitsstellen im Kanton Aargau. Die Gewerkschaft Unia kritisiert den Stellenabbau bei Alstom scharf.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alstom-streicht-1300-arbeitsplatze-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12636904/57106fdbca43545c4aff3b4db481a0e4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Jan 2016 16:32:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Alstom streicht 1300 Arbeitsplätze: Das sagt die Gewerkschaft</media:title>
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            <title>Bauarbeiter demonstrieren im Zürcher Hauptbahnhof</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 10.11.15 - Rund 2'000 Bauerarbeiter aus der ganzen Schweiz ziehen in einer Demonstration vom Zürcher Helvetiaplatz Richtung Zürcher Hauptbahnhof. Sie fordern einen neuen Gesamtarbeitsvertrag, Schutz bei Lohndumping und Schlechtwetter sowie Rente ab 60.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bauarbeiter-demonstrieren-im-zurcher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12434993/6610a3382b5954320283341ce4805a14/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 13:45:56 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 10.11.15 - Rund 2'000 Bauerarbeiter aus der ganzen Schweiz ziehen in einer Demonstration vom Zürcher Helvetiaplatz Richtung Zürcher Hauptbahnhof. Sie fordern einen neuen Gesamtarbeitsvertrag, Schutz bei Lohndumping und Schlechtwetter sowie Rente ab 60.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 10.11.15 - Rund 2'000 Bauerarbeiter aus der ganzen Schweiz ziehen in einer Demonstration vom Zürcher Helvetiaplatz Richtung Zürcher Hauptbahnhof. Sie fordern einen neuen Gesamtarbeitsvertrag, Schutz bei Lohndumping und Schlechtwetter...</itunes:subtitle>
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            <title>100 Franken mehr pro Monat: Travail Suisse will Lohnerhöhungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 11.8.15. - Bis zu 1.5 Prozent mehr Lohn verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse für einzele Branchen. Doch nicht alle sollen Ende Monat mehr Geld auf dem Konto haben. Die Hotellerie soll leer ausgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/100-franken-mehr-pro-monat-travail"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11987441/4fb02e46b4230157fbff0c2f6b73ab20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 13:01:38 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Diverse Aufnahmen von einer Baustelle, Bauarbeiter bei der Arbeit etc. (Aufnahmen vom 18.4.2011)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-baugewerbe-baustelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10991496/c444174bc92bdab25388b085dbca9949/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 16:57:12 GMT</pubDate>
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