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            <title>CLEANFEED: Nationalbank und Bernisches Historisches Museum eröffnen Moneyverse</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank und das Bernische Historische Museum eröffnen am Freitag die Tore zum "Moneyverse". Das Besuchszentrum im rundum erneuerten Kaiserhaus in Bern soll Interessierten das Phänomen Geld und die Arbeit der Nationalbank näherbringen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalbank-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/125498204/bd0fd44615fc1af44ccaaf92e0f6d505/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:00:58 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nationalbank und Bernisches Historisches Museum eröffnen Moneyverse</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank und das Bernische Historische Museum eröffnen am Freitag die Tore zum "Moneyverse". Das Besuchszentrum im rundum erneuerten Kaiserhaus in Bern soll Interessierten das Phänomen Geld und die Arbeit der Nationalbank näherbringen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank und das Bernische Historische Museum eröffnen am Freitag die Tore zum "Moneyverse". Das Besuchszentrum im rundum erneuerten Kaiserhaus in Bern soll Interessierten das Phänomen Geld und die Arbeit der Nationalbank näherbringen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalbank-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/125498204/bd0fd44615fc1af44ccaaf92e0f6d505/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: SNB senkt Leitzins überraschend deutlich</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um überraschend deutliche 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Und auch mit dem gesenkten Leitzins geht sie für 2025 von einer tieferen Teuerung aus. Weitere Zinssenkungen sind somit möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Preisstabilität, also eine Teuerung von 0 bis maximal 2 Prozent, ist laut SNB mit dem auf 0,50 Prozent gesenkten Leitzins gewährleistet. Für 2025 wird nur noch mit einer Teuerung von 0,3 Prozent gerechnet, im September waren es - bei einem Leitzins von 1,00 Prozent - noch 0,6 Prozent gewesen. Die Prognose für 2026 lautet nun auf 0,8 statt 0,7 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-snb-senkt-leitzins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107649575/f5188f40e803c04fbd284399340f6226/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 11:59:34 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: SNB senkt Leitzins überraschend deutlich</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um überraschend deutliche 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Und auch mit dem gesenkten Leitzins geht sie für 2025 von einer tieferen Teuerung aus. Weitere Zinssenkungen sind somit möglich.
Die Preisstabilität, also eine Teuerung von 0 bis maximal 2 Prozent, ist laut SNB mit dem auf 0,50 Prozent gesenkten Leitzins gewährleistet. Für 2025 wird nur noch mit einer Teuerung von 0,3 Prozent gerechnet, im September waren es - bei einem Leitzins von 1,00 Prozent - noch 0,6 Prozent gewesen. Die Prognose für 2026 lautet nun auf 0,8 statt 0,7 Prozent.
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            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um überraschend deutliche 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Und auch mit dem gesenkten Leitzins geht sie für 2025 von einer tieferen Teuerung aus. Weitere Zinssenkungen sind somit möglich....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um überraschend deutliche 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Und auch mit dem gesenkten Leitzins geht sie für 2025 von einer tieferen Teuerung aus. Weitere Zinssenkungen sind somit möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Preisstabilität, also eine Teuerung von 0 bis maximal 2 Prozent, ist laut SNB mit dem auf 0,50 Prozent gesenkten Leitzins gewährleistet. Für 2025 wird nur noch mit einer Teuerung von 0,3 Prozent gerechnet, im September waren es - bei einem Leitzins von 1,00 Prozent - noch 0,6 Prozent gewesen. Die Prognose für 2026 lautet nun auf 0,8 statt 0,7 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-snb-senkt-leitzins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107649575/f5188f40e803c04fbd284399340f6226/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt</title>
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            <description>&lt;p&gt;SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-unsere-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63347919/d3e8716d56519455431443e7e933d1aa/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 15:34:02 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt</media:title>
            <itunes:summary>SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-unsere-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63347919/d3e8716d56519455431443e7e933d1aa/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Dec 2019 12:45:14 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</media:title>
            <itunes:summary>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag."Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet-Chefstratege: Fed wird Leitzinsen wieder senken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
&lt;p&gt;Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-chefstratege-fed-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52805667/55f3bb4b27bc731dd5d1c9cbb3282718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 12:44:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet-Chefstratege: Fed wird Leitzinsen wieder senken</media:title>
            <itunes:summary>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
&lt;p&gt;Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-chefstratege-fed-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52805667/55f3bb4b27bc731dd5d1c9cbb3282718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss-Life-Chefökonom: "Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits eher gesunken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/38790962/e2caadc6ff80450d36c208aab2e8c127/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Jan 2019 09:45:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-Chefökonom: "Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits eher gesunken"</media:title>
            <itunes:summary>Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/38790962/e2caadc6ff80450d36c208aab2e8c127/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Dec 2018 14:21:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet-Frangulidis: Der Schweizer Franken ist nicht mehr überbewertet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken-Euro-Kurs hat die Marke 1.20 geknackt. Solange die Bedingungen an den Finanzmärkten als gut gelten würden und die SNB-Politik weiter sehr expansiv sei, werde der Franken weiter schwach bleiben, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege Pictet Asset Management in Zürich.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten Beobachter rechnen damit, dass die SNB ihre Geldpolitik nicht vor der EZB ändern wird. Nicht so Frangulidis. Es gebe eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass die SNB bereits vor Ende 2018 mit dem Zinsnormalisierungsprozess beginnen könnte. Welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen, sagt Frangulidis im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-frangulidis-der-schweizer-franken-ist-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27330931/c7c078aec9eae1593a235b3aabd6dc5d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Apr 2018 11:27:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet-Frangulidis: Der Schweizer Franken ist nicht mehr überbewertet</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken-Euro-Kurs hat die Marke 1.20 geknackt. Solange die Bedingungen an den Finanzmärkten als gut gelten würden und die SNB-Politik weiter sehr expansiv sei, werde der Franken weiter schwach bleiben, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege Pictet Asset Management in Zürich.
Die meisten Beobachter rechnen damit, dass die SNB ihre Geldpolitik nicht vor der EZB ändern wird. Nicht so Frangulidis. Es gebe eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass die SNB bereits vor Ende 2018 mit dem Zinsnormalisierungsprozess beginnen könnte. Welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen, sagt Frangulidis im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Franken-Euro-Kurs hat die Marke 1.20 geknackt. Solange die Bedingungen an den Finanzmärkten als gut gelten würden und die SNB-Politik weiter sehr expansiv sei, werde der Franken weiter schwach bleiben, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege Pictet Asset Management in Zürich.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten Beobachter rechnen damit, dass die SNB ihre Geldpolitik nicht vor der EZB ändern wird. Nicht so Frangulidis. Es gebe eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass die SNB bereits vor Ende 2018 mit dem Zinsnormalisierungsprozess beginnen könnte. Welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen, sagt Frangulidis im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-frangulidis-der-schweizer-franken-ist-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27330931/c7c078aec9eae1593a235b3aabd6dc5d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Jordan: "Schweizer Unternehmen sind vorsichtig - wegen Kosten"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/snb-jordan-schweizer-unternehmen-sind-vorsichtig</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank zeichnet für die hiesige Wirtschaft ein positives Bild. Bei der Beschäftigung jedoch zeigten sich die Firmen bisweilen zurückhaltend, wie Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, gegenüber AWP sagt.

Die Überbewertung des Schweizer Frankens hat sich laut SNB reduziert. Warum die Lage am Devisenmarkt trotzdem fragil bleibt, sagt SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-jordan-schweizer-unternehmen-sind-vorsichtig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20350424/ce30ee5d1f4cee92ed6cdd4e23d20a9c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Dec 2017 12:44:30 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Jordan: "Schweizer Unternehmen sind vorsichtig - wegen Kosten"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank zeichnet für die hiesige Wirtschaft ein positives Bild. Bei der Beschäftigung jedoch zeigten sich die Firmen bisweilen zurückhaltend, wie Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, gegenüber AWP sagt.

Die Überbewertung des Schweizer Frankens hat sich laut SNB reduziert. Warum die Lage am Devisenmarkt trotzdem fragil bleibt, sagt SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank zeichnet für die hiesige Wirtschaft ein positives Bild. Bei der Beschäftigung jedoch zeigten sich die Firmen bisweilen zurückhaltend, wie Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, gegenüber AWP...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank zeichnet für die hiesige Wirtschaft ein positives Bild. Bei der Beschäftigung jedoch zeigten sich die Firmen bisweilen zurückhaltend, wie Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, gegenüber AWP sagt.

Die Überbewertung des Schweizer Frankens hat sich laut SNB reduziert. Warum die Lage am Devisenmarkt trotzdem fragil bleibt, sagt SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-jordan-schweizer-unternehmen-sind-vorsichtig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20350424/ce30ee5d1f4cee92ed6cdd4e23d20a9c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Schweizerische Nationalbank</category>
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            <title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 13:25:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest undglauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markthabe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen nochnichts umgesetzt worden sei.Welche Entwicklung auf den Devisenmärktener für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:56:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</media:title>
            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 14:51:25 GMT</pubDate>
            <media:title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</media:title>
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            <title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagen&amp;nbsp;unverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber&amp;nbsp;AWP VIDEO.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -&amp;nbsp;beispielsweise im Detailhandel und bei den&amp;nbsp;Banken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Franken&amp;nbsp;taugt,&amp;nbsp;weshalb er nach wie vor&amp;nbsp;gegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNB&amp;nbsp;ist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-weniger-schweizer-wachstum-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17723312/300c6e1bcd597a0d63423651d712c22d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 14:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 13:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, wederbei KMU noch bei grossen Unternehmen.Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegenChina auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>CH-Unternehmen: "Reale Unsicherheit hat nicht so stark zugenommen"</title>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 12:26:19 GMT</pubDate>
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            <title>Pictet-Ausblick: "Gold kommt 2017 zurück in die Asset Allocation"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen&amp;nbsp;Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-ausblick-gold-kommt-2017-zuruck-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15083436/8204ac6209607be4a76adec4c1b736d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 15:21:22 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalenTrend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen&amp;nbsp;Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-ausblick-gold-kommt-2017-zuruck-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15083436/8204ac6209607be4a76adec4c1b736d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alfred Roelli</category>
            <category>Ausblick 2017</category>
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            <category>Donald Trump</category>
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            <title>Karrer: „IWF unterstützt SNB-Strategie“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Internationale Währungsfonds IWF hat sich in seinem aktuellen Länderbericht zur Schweiz auch zur geldpolitischen Strategie der SNB geäussert und bezeichnet dabei die Negativzinsen und  punktuellen Devisenmarktinterventionen als „effiziente Massnahmen“ gegen eine zu starke Überbewertung des Frankens. „Der IWF unterstützt die SNB-Strategie“, sagt Alexander Karrer, stellvertretender Staatssekretär beim SIF.  Allerdings habe der IWF auch auf die Risiken einer starken Ausweitung der SNB-Bilanz hingewiesen. Als weiteren Risikofaktor wird auch eine mögliche Überhitzung des Immobilienmarktes genannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/karrer-iwf-unterstutzt-snb-strategie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14555713/7b4d696b40a12c56eefeb305051562c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 15:02:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Karrer: „IWF unterstützt SNB-Strategie“</media:title>
            <itunes:summary>Der Internationale Währungsfonds IWF hat sich in seinem aktuellen Länderbericht zur Schweiz auch zur geldpolitischen Strategie der SNB geäussert und bezeichnet dabei die Negativzinsen und  punktuellen Devisenmarktinterventionen als „effiziente Massnahmen“ gegen eine zu starke Überbewertung des Frankens. „Der IWF unterstützt die SNB-Strategie“, sagt Alexander Karrer, stellvertretender Staatssekretär beim SIF.  Allerdings habe der IWF auch auf die Risiken einer starken Ausweitung der SNB-Bilanz hingewiesen. Als weiteren Risikofaktor wird auch eine mögliche Überhitzung des Immobilienmarktes genannt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Internationale Währungsfonds IWF hat sich in seinem aktuellen Länderbericht zur Schweiz auch zur geldpolitischen Strategie der SNB geäussert und bezeichnet dabei die Negativzinsen und  punktuellen Devisenmarktinterventionen als „effiziente...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Internationale Währungsfonds IWF hat sich in seinem aktuellen Länderbericht zur Schweiz auch zur geldpolitischen Strategie der SNB geäussert und bezeichnet dabei die Negativzinsen und  punktuellen Devisenmarktinterventionen als „effiziente Massnahmen“ gegen eine zu starke Überbewertung des Frankens. „Der IWF unterstützt die SNB-Strategie“, sagt Alexander Karrer, stellvertretender Staatssekretär beim SIF.  Allerdings habe der IWF auch auf die Risiken einer starken Ausweitung der SNB-Bilanz hingewiesen. Als weiteren Risikofaktor wird auch eine mögliche Überhitzung des Immobilienmarktes genannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/karrer-iwf-unterstutzt-snb-strategie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14555713/7b4d696b40a12c56eefeb305051562c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alexander Karrer</category>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 11:43:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.
Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährtund warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Geldpolitik bleibt auch 2016 im Fokus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
&lt;p&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12479604/e3da6c80dab1c6f900c30888df0c07dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 14:04:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Geldpolitik bleibt auch 2016 im Fokus"</media:title>
            <itunes:summary>Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls MA", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.
Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
&lt;p&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12479604/e3da6c80dab1c6f900c30888df0c07dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Thomas Jordan SNB</title>
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            <description>&lt;p&gt;Dies ist die ungekürzte Rohfassung der Geldpolitischen Lagebeurteilung durch SNB-Präsident Thomas Jordan vom 19. März 2015, aufgenommen im Hotel Baur au Lac in Zürich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thomas-jordan-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11385729/349e2215b7978943c327484a19e8d63c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2015 16:29:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Thomas Jordan SNB</media:title>
            <itunes:summary>Dies ist die ungekürzte Rohfassung der Geldpolitischen Lagebeurteilung durch SNB-Präsident Thomas Jordan vom 19. März 2015, aufgenommen im Hotel Baur au Lac in Zürich.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Dies ist die ungekürzte Rohfassung der Geldpolitischen Lagebeurteilung durch SNB-Präsident Thomas Jordan vom 19. März 2015, aufgenommen im Hotel Baur au Lac in Zürich.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Dies ist die ungekürzte Rohfassung der Geldpolitischen Lagebeurteilung durch SNB-Präsident Thomas Jordan vom 19. März 2015, aufgenommen im Hotel Baur au Lac in Zürich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thomas-jordan-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11385729/349e2215b7978943c327484a19e8d63c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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