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            <title>Swiss-Life-Chefökonom: "Franken wird weiter abwerten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ist der Frankenschock überwunden? Wie geht es der Schweizer Wirtschaft drei Jahre nach der Aufhebung des Euro-Franken-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB)? Zu diesen Fragen nimmt Marc Brütsch, Chefökonom der Swiss Life, im Interview mit AWP Video im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch in Zürich&amp;nbsp;Stellung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Anders als im Januar 2015 befürchtet wurde der Frankenschock 2015 durch die Schweizer Wirtschaft relativ gut bewältigt", führt Brütsch aus. Das Land habe keine&amp;nbsp;Rezession erlebt und die Exportindustrie profitiere bereits wieder vom Aufschwung. Brütschs Prognose für die weitere Entwicklung des Euro-Franken-Kurses oder seine Einschätzung zum Thema Inflation sehen Sie im Video.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-franken-wird-weiter-abwerten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20886026/0cfb3f8c29ead88ec85d5211cd6a0316/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Jan 2018 11:45:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-Chefökonom: "Franken wird weiter abwerten"</media:title>
            <itunes:summary>Ist der Frankenschock überwunden? Wie geht es der Schweizer Wirtschaft drei Jahre nach der Aufhebung des Euro-Franken-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB)? Zu diesen Fragen nimmt Marc Brütsch, Chefökonom der Swiss Life, im Interview mit AWP Video im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch in ZürichStellung."Anders als im Januar 2015 befürchtet wurde der Frankenschock 2015 durch die Schweizer Wirtschaft relativ gut bewältigt", führt Brütsch aus. Das Land habe keineRezession erlebt und die Exportindustrie profitiere bereits wieder vom Aufschwung. Brütschs Prognose für die weitere Entwicklung des Euro-Franken-Kurses oder seine Einschätzung zum Thema Inflation sehen Sie im Video.</itunes:summary>
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            <title>Swissmem: "Talsohle durchschritten - das sieht man bei den Aufträgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in der&amp;nbsp;Zulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weiter&amp;nbsp;sehr stark unter Druck."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trend&amp;nbsp;es bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-talsohle-durchschritten-das-sieht-man"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14393041/660c72d632ccac198d028018f30a793c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Aug 2016 13:34:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Swissmem: "Talsohle durchschritten - das sieht man bei den Aufträgen"</media:title>
            <itunes:summary>Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in derZulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weitersehr stark unter Druck."Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trendes bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in der&amp;nbsp;Zulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weiter&amp;nbsp;sehr stark unter Druck."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trend&amp;nbsp;es bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-talsohle-durchschritten-das-sieht-man"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14393041/660c72d632ccac198d028018f30a793c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Deloitte: "Schweizer Unternehmen sollten sich auf Brexit-Szenario vorbereiten"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf</link>
            <description>&lt;p&gt;Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartal&amp;nbsp;spiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- und&amp;nbsp;Beratungsunternehmens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 May 2016 12:48:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Deloitte: "Schweizer Unternehmen sollten sich auf Brexit-Szenario vorbereiten"</media:title>
            <itunes:summary>Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartalspiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte."Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- undBeratungsunternehmens.Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Vögele-Chef: "Wir bleiben selbstständig und müssen noch schlanker werden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bekleidungskonzern Charles Vögele hat im abgelaufenen Geschäftsjahr besonders unter dem Frankenschock sowie dem warmen Winter gelitten. Nach den schwarzen Zahlen in 2014 war man auch für 2015 anfangs ebenfalls von einem Gewinn ausgegangen, doch durch die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe man mit einschneidenden Auswirkungen rechnen müssen, erklärte CEO Markus Voegeli am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Preisdruck und Einkaufstourismus bleiben auch weiterhin eine Belastung für das Geschäft, so Voegeli. "Das heisst für uns, dass wir die eingeleiteten Massnahmen auf der Produktseite,&amp;nbsp;in der Fläche und in der Kommunikation&amp;nbsp;kostenseitig noch rascher umsetzen müssen", so der Vögele-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Erfolg die&amp;nbsp;Umgestaltung der Schweizer Filialen bisher gebracht hat, welche Rolle der Online-Shop nach dem Relaunch für Vögele spielt und was vom Ankeraktionär Elarof Trust zu erwarten ist, dazu äussert sich Markus Voegeli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vogele-chef-wir-bleiben-selbststandig-und-mussen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13374992/2d025e9efd64e305d2461360defe5544/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Apr 2016 13:16:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Bekleidungskonzern Charles Vögele hat im abgelaufenen Geschäftsjahr besonders unter dem Frankenschock sowie dem warmen Winter gelitten. Nach den schwarzen Zahlen in 2014 war man auch für 2015 anfangs ebenfalls von einem Gewinn ausgegangen, doch durch die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe man mit einschneidenden Auswirkungen rechnen müssen, erklärte CEO Markus Voegeli am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.Preisdruck und Einkaufstourismus bleiben auch weiterhin eine Belastung für das Geschäft, so Voegeli. "Das heisst für uns, dass wir die eingeleiteten Massnahmen auf der Produktseite,in der Fläche und in der Kommunikationkostenseitig noch rascher umsetzen müssen", so der Vögele-Chef.Welchen Erfolg dieUmgestaltung der Schweizer Filialen bisher gebracht hat, welche Rolle der Online-Shop nach dem Relaunch für Vögele spielt und was vom Ankeraktionär Elarof Trust zu erwarten ist, dazu äussert sich Markus Voegeli im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bekleidungskonzern Charles Vögele hat im abgelaufenen Geschäftsjahr besonders unter dem Frankenschock sowie dem warmen Winter gelitten. Nach den schwarzen Zahlen in 2014 war man auch für 2015 anfangs ebenfalls von einem Gewinn ausgegangen, doch durch die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe man mit einschneidenden Auswirkungen rechnen müssen, erklärte CEO Markus Voegeli am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Preisdruck und Einkaufstourismus bleiben auch weiterhin eine Belastung für das Geschäft, so Voegeli. "Das heisst für uns, dass wir die eingeleiteten Massnahmen auf der Produktseite,&amp;nbsp;in der Fläche und in der Kommunikation&amp;nbsp;kostenseitig noch rascher umsetzen müssen", so der Vögele-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Erfolg die&amp;nbsp;Umgestaltung der Schweizer Filialen bisher gebracht hat, welche Rolle der Online-Shop nach dem Relaunch für Vögele spielt und was vom Ankeraktionär Elarof Trust zu erwarten ist, dazu äussert sich Markus Voegeli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vogele-chef-wir-bleiben-selbststandig-und-mussen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13374992/2d025e9efd64e305d2461360defe5544/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CVision</category>
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            <category>Frankenschock</category>
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            <category>Markus Voegeli</category>
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            <title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognose&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiter&amp;nbsp;in nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklung&amp;nbsp;sowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 12:34:46 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognoseam Mittwoch gegenüber AWP Video.Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiterin nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklungsowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0%...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognose&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiter&amp;nbsp;in nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklung&amp;nbsp;sowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Detailhandel</category>
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            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
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            <title>Collardi: "Ertragssteigerung in 2015 wegen erhöhter Marktvolatilität"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unter Ausklammerung der hohen Bussenrückstellung hat die Bank Julius Bär den adjustierten Konzerngewinn 2015 um 20 Prozent gesteigert. Dies habe er vor einem Jahr im Zuge des Frankenschocks so nicht erwartet, erklärte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders zufrieden zeigte sich der Julius Bär-Chef auch vom baldigen Abschluss des US-Steuerstreits. "Nach über 6 Jahren freuen wir uns für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre, dass wir dieses Kapitel ein für alle Male abschliessen können."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Guidance habe die Bank zudem weitere M&amp;amp;A-Aktivitäten auf der Agenda, so Collardi, auch wenn die Schweizer Privatbank BSI "von Anfang an" kein Akquisitionsziel war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche der jüngsten Personalwechsel besonders wichtig waren und wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt, dazu äussert sich Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-ertragssteigerung-in-2015-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12711073/2f98b4feb962daff4e106a12b43b7759/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 09:32:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Unter Ausklammerung der hohen Bussenrückstellung hat die Bank Julius Bär den adjustierten Konzerngewinn 2015 um 20 Prozent gesteigert. Dies habe er vor einem Jahr im Zuge des Frankenschocks so nicht erwartet, erklärte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.
Besonders zufrieden zeigte sich der Julius Bär-Chef auch vom baldigen Abschluss des US-Steuerstreits. "Nach über 6 Jahren freuen wir uns für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre, dass wir dieses Kapitel ein für alle Male abschliessen können."
Mit der neuen Guidance habe die Bank zudem weitere MA-Aktivitäten auf der Agenda, so Collardi, auch wenn die Schweizer Privatbank BSI "von Anfang an" kein Akquisitionsziel war.
Welche der jüngsten Personalwechsel besonders wichtig waren und wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt, dazu äussert sich Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Unter Ausklammerung der hohen Bussenrückstellung hat die Bank Julius Bär den adjustierten Konzerngewinn 2015 um 20 Prozent gesteigert. Dies habe er vor einem Jahr im Zuge des Frankenschocks so nicht erwartet, erklärte CEO Boris Collardi am Montag...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Unter Ausklammerung der hohen Bussenrückstellung hat die Bank Julius Bär den adjustierten Konzerngewinn 2015 um 20 Prozent gesteigert. Dies habe er vor einem Jahr im Zuge des Frankenschocks so nicht erwartet, erklärte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders zufrieden zeigte sich der Julius Bär-Chef auch vom baldigen Abschluss des US-Steuerstreits. "Nach über 6 Jahren freuen wir uns für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre, dass wir dieses Kapitel ein für alle Male abschliessen können."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Guidance habe die Bank zudem weitere M&amp;amp;A-Aktivitäten auf der Agenda, so Collardi, auch wenn die Schweizer Privatbank BSI "von Anfang an" kein Akquisitionsziel war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche der jüngsten Personalwechsel besonders wichtig waren und wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt, dazu äussert sich Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-ertragssteigerung-in-2015-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12711073/2f98b4feb962daff4e106a12b43b7759/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BSI</category>
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            <category>Department of Justice</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>US-Steuerstreit</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Beschleunigter Strukturwandel bringt Anpassungsschmerzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden aber&amp;nbsp;erst allmählich sichtbar. Damit wird&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf welche bereits starken&amp;nbsp;Branchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-beschleunigter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12639985/363e17e523e79c6978d519b0f77b16cf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 12:41:06 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Beschleunigter Strukturwandel bringt Anpassungsschmerzen"</media:title>
            <itunes:summary>Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden abererst allmählich sichtbar. Damit wirddie Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.Auf welche bereits starkenBranchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Arbeitsplatzverlagerung</category>
            <category>Daniel Kalt</category>
            <category>Deindustrialisierung</category>
            <category>Export</category>
            <category>Exportrisiko-Garantie</category>
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            <category>Stellenabbau</category>
            <category>UBS</category>
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            <title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir est&amp;nbsp;jetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserte&amp;nbsp;Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehend&amp;nbsp;von den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-politik-sollte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 14:15:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</media:title>
            <itunes:summary>Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir estjetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserteRaiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehendvon den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir estjetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen",...</itunes:subtitle>
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            <category>Chefökonom</category>
            <category>Deindustriealisierung</category>
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            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Martin Neff</category>
            <category>Raiffeisen</category>
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            <category>Unternehmen</category>
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            <title>Detailhandels-Expertin: "Einkaufstourismus belastet auch in 2016"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel&lt;br&gt;
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.
&lt;p&gt;Besonders belastend seien, so Feubli "der Einkaufstourismus infolge der Frankenstärke sowie der erhöhte Onlinehandel" gewesen. Daran werde sich auch in 2016 nur wenig ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Herausforderungen das Jahr 2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie für den Schweizer Detailhandel sein könnte, das erläutert Feubli im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/detailhandels-expertin-einkaufstourismus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12595923/70d33b460047cc902be9cc67ca816f99/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jan 2016 15:34:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Detailhandels-Expertin: "Einkaufstourismus belastet auch in 2016"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.
Besonders belastend seien, so Feubli "der Einkaufstourismus infolge der Frankenstärke sowie der erhöhte Onlinehandel" gewesen. Daran werde sich auch in 2016 nur wenig ändern.
Welche Herausforderungen das Jahr 2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie für den Schweizer Detailhandel sein könnte, das erläutert Feubli im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel
wird und sogar weitere...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel&lt;br&gt;
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.
&lt;p&gt;Besonders belastend seien, so Feubli "der Einkaufstourismus infolge der Frankenstärke sowie der erhöhte Onlinehandel" gewesen. Daran werde sich auch in 2016 nur wenig ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Herausforderungen das Jahr 2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie für den Schweizer Detailhandel sein könnte, das erläutert Feubli im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/detailhandels-expertin-einkaufstourismus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12595923/70d33b460047cc902be9cc67ca816f99/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Studie: "Omni-Channeling wird sich im Detailhandel durchsetzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach
dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht
davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum es besonders im Bekleidungshandel für Detailhändler schwierig ist, welche Herausforderungen das Jahr&amp;nbsp;2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie sein könnte, das erläutert Feubli in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-omni-channeling-wird-sich-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12595826/f887c5ca000246cb98bfacac68e9e2bf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jan 2016 15:14:38 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Studie: "Omni-Channeling wird sich im Detailhandel durchsetzen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach
dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht
davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.Warum es besonders im Bekleidungshandel für Detailhändler schwierig ist, welche Herausforderungen das Jahr2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie sein könnte, das erläutert Feubli in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach
dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht
davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel
wird und sogar weitere...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach
dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht
davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum es besonders im Bekleidungshandel für Detailhändler schwierig ist, welche Herausforderungen das Jahr&amp;nbsp;2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie sein könnte, das erläutert Feubli in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-omni-channeling-wird-sich-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12595826/f887c5ca000246cb98bfacac68e9e2bf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Jahresrückblick 2015 - Teil 2: Märkte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie haben - aus Schweizer Perspektive - die Finanzmärkte in diesem Jahr auf verschiedene Turbulenzen reagiert? Welche Auswirkungen hatte die Aufhebung der Franken-Untergrenze auf die Schweizer Konjunktur? Wie wurden die Griechenland-Krise und der Börsencrash in China hierzulande eingeordnet? Und wie haben die Rohstoffmärkte und die Schweizer Börse reagiert? Der zweite Teil unseres Jahresrückblicks ebenfalls als Zusammenschnitt mit einigen der wichtigsten Köpfe aus Schweizer Finanzwelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-2-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12575114/fb18886a7bf4dec67239665f2610e8b1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 07:30:00 GMT</pubDate>
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            <title>Swissmem: "Keine Deindustrialisierung nach Frankenschock"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swissmem-keine-deindustrialisierung-nach</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) hat im 1. Halbjahr 2015 massiv unter dem Frankenschock im Januar gelitten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hätten im Gegensatz zu den grossen, teils börsenkotierten Unternehmen, deutliche Margeneinbrüche und Auftragseinbussen erlitten, sagte Hans Hess, Präsident Swissmem, anlässlich einer Medienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Mit Sofortmassnahmen habe die MEM-Industrie daher versucht, die schlimmsten Folgen der Frankenstärke in der Folgezeit auszugleichen. "Viele Firmen mussten Preisnachlässe machen, um wenigstens einen Teil der Aufträge zu behalten", so Hess weiter. "Die meisten Unternehmen arbeiten jedoch an Effizienzsteigerungen, Kostenreduktionen und Innovationen", zeigte sich der Swissmen-Präsident optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er die Aussichten im 2. Halbjahr einschätzt und warum der Standort Schweiz trotz eines hohen Anpassungsdrucks eine gute Position habe, dies erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-keine-deindustrialisierung-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/12070995/df23701c8003c635030eb7ca66812b06/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 10:55:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Swissmem: "Keine Deindustrialisierung nach Frankenschock"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) hat im 1. Halbjahr 2015 massiv unter dem Frankenschock im Januar gelitten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hätten im Gegensatz zu den grossen, teils börsenkotierten Unternehmen, deutliche Margeneinbrüche und Auftragseinbussen erlitten, sagte Hans Hess, Präsident Swissmem, anlässlich einer Medienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Mit Sofortmassnahmen habe die MEM-Industrie daher versucht, die schlimmsten Folgen der Frankenstärke in der Folgezeit auszugleichen. "Viele Firmen mussten Preisnachlässe machen, um wenigstens einen Teil der Aufträge zu behalten", so Hess weiter. "Die meisten Unternehmen arbeiten jedoch an Effizienzsteigerungen, Kostenreduktionen und Innovationen", zeigte sich der Swissmen-Präsident optimistisch.
Wie er die Aussichten im 2. Halbjahr einschätzt und warum der Standort Schweiz trotz eines hohen Anpassungsdrucks eine gute Position habe, dies erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) hat im 1. Halbjahr 2015 massiv unter dem Frankenschock im Januar gelitten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hätten im Gegensatz zu den grossen, teils...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) hat im 1. Halbjahr 2015 massiv unter dem Frankenschock im Januar gelitten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hätten im Gegensatz zu den grossen, teils börsenkotierten Unternehmen, deutliche Margeneinbrüche und Auftragseinbussen erlitten, sagte Hans Hess, Präsident Swissmem, anlässlich einer Medienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Mit Sofortmassnahmen habe die MEM-Industrie daher versucht, die schlimmsten Folgen der Frankenstärke in der Folgezeit auszugleichen. "Viele Firmen mussten Preisnachlässe machen, um wenigstens einen Teil der Aufträge zu behalten", so Hess weiter. "Die meisten Unternehmen arbeiten jedoch an Effizienzsteigerungen, Kostenreduktionen und Innovationen", zeigte sich der Swissmen-Präsident optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er die Aussichten im 2. Halbjahr einschätzt und warum der Standort Schweiz trotz eines hohen Anpassungsdrucks eine gute Position habe, dies erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-keine-deindustrialisierung-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/12070995/df23701c8003c635030eb7ca66812b06/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Artemis-Chef: "Netto-Einnahmen garantiert tiefer als budgetiert" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Der zur Artemis Group gehörende Küchenhersteller Franke hat im ersten Quartal 2015 besonders unter dem Frankenschock im Januar gelitten und Umsatzeinbussen hinnehmen müssen. "Wir haben darauf mit Einstellungs-Stopp, Wechsel bei Lieferanten-Verträgen, Frühpensionierung und mit Arbeitszeiterhöhung reagiert", erklärte Michael Pieper, Präsident und CEO der Artemis Group, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch habe es laut Pieper vereinzelten Stellenabbau gegeben. Für das laufende Jahr zeigte er sich für die Franke Gruppe verhalten zuversichtlich. "Wir hoffen, bei einem währungsbedingt kleineren Umsatz das gesteckte EBIT-Ziel zu erreichen", sagte der Artemis-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der grosse Umbruch beim Kunden McDonald's auf das Franke-Ergebnis auswirkt und welche Projekte und Produkte ausserdem besonders vielversprechend aussehen, dies erläutert Pieper im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/artemis-chef-netto-einnahmen-garantiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11630051/948c647daf1b0ddd8006dd868ba79c70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 12:30:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Artemis-Chef: "Netto-Einnahmen garantiert tiefer als budgetiert" </media:title>
            <itunes:summary>Der zur Artemis Group gehörende Küchenhersteller Franke hat im ersten Quartal 2015 besonders unter dem Frankenschock im Januar gelitten und Umsatzeinbussen hinnehmen müssen. "Wir haben darauf mit Einstellungs-Stopp, Wechsel bei Lieferanten-Verträgen, Frühpensionierung und mit Arbeitszeiterhöhung reagiert", erklärte Michael Pieper, Präsident und CEO der Artemis Group, am Dienstag gegenüber AWP Video.
Auch habe es laut Pieper vereinzelten Stellenabbau gegeben. Für das laufende Jahr zeigte er sich für die Franke Gruppe verhalten zuversichtlich. "Wir hoffen, bei einem währungsbedingt kleineren Umsatz das gesteckte EBIT-Ziel zu erreichen", sagte der Artemis-Chef weiter.
Wie sich der grosse Umbruch beim Kunden McDonald's auf das Franke-Ergebnis auswirkt und welche Projekte und Produkte ausserdem besonders vielversprechend aussehen, dies erläutert Pieper im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Auch habe es laut Pieper vereinzelten Stellenabbau gegeben. Für das laufende Jahr zeigte er sich für die Franke Gruppe verhalten zuversichtlich. "Wir hoffen, bei einem währungsbedingt kleineren Umsatz das gesteckte EBIT-Ziel zu erreichen", sagte der Artemis-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der grosse Umbruch beim Kunden McDonald's auf das Franke-Ergebnis auswirkt und welche Projekte und Produkte ausserdem besonders vielversprechend aussehen, dies erläutert Pieper im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/artemis-chef-netto-einnahmen-garantiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11630051/948c647daf1b0ddd8006dd868ba79c70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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