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            <title>UBS-Chefökonom: "Verzögerte, negative Effekte der Frankenaufwertung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-verzogerte-negative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11502735/34414bf64ef6630545c10e3f1bcd44d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Verzögerte, negative Effekte der Frankenaufwertung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video."Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview. </itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-verzogerte-negative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11502735/34414bf64ef6630545c10e3f1bcd44d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Burkhalter-Chef: "Keine Auswirkungen durch Frankenaufwertung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem bisher besten Geschäftsjahr seit ihrem Börsengang will die Burkhalter Group die Dividende auf 5,00 CHF pro Aktie erhöhen. Zudem rechnet das Elektrotechnik-Unternehmen auch in 2015 mit mehr Umsatz und Gewinn, wenn auch nicht ganz auf dem Vorjahresniveau, sagte Marco Syfrig, CEO und VR-Delegierter der Burkhalter Group, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Aufhebung des Euro-Mindeskurses im Januar habe laut Syfrig weder kurz- noch mittelfristig nennenswerten Einfluss, da das Unternehmen ausschliesslich in Schweizer Franken fakturiere. "Das ist im Tagesgeschäft untergegangen, weil wir unsere Stunden liefern müssen", sagte der Burkhalter-CEO dazu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich der jüngste Zukauf der Kolb-Gruppe auf die Akquisitions-Strategie für 2015 auswirkt und welche Entwicklung beim Gotthard-Projekt zu erwarten sind, das erläutert Syfrig im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/burkhalter-chef-keine-auswirkungen-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11477616/89736833ada99341e4c47fd12717063e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 13 Apr 2015 12:21:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Burkhalter-Chef: "Keine Auswirkungen durch Frankenaufwertung"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem bisher besten Geschäftsjahr seit ihrem Börsengang will die Burkhalter Group die Dividende auf 5,00 CHF pro Aktie erhöhen. Zudem rechnet das Elektrotechnik-Unternehmen auch in 2015 mit mehr Umsatz und Gewinn, wenn auch nicht ganz auf dem Vorjahresniveau, sagte Marco Syfrig, CEO und VR-Delegierter der Burkhalter Group, am Montag gegenüber AWP Video.Die Aufhebung des Euro-Mindeskurses im Januar habe laut Syfrig weder kurz- noch mittelfristig nennenswerten Einfluss, da das Unternehmen ausschliesslich in Schweizer Franken fakturiere. "Das ist im Tagesgeschäft untergegangen, weil wir unsere Stunden liefern müssen", sagte der Burkhalter-CEO dazu.Wie sich der jüngste Zukauf der Kolb-Gruppe auf die Akquisitions-Strategie für 2015 auswirkt und welche Entwicklung beim Gotthard-Projekt zu erwarten sind, das erläutert Syfrig im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem bisher besten Geschäftsjahr seit ihrem Börsengang will die Burkhalter Group die Dividende auf 5,00 CHF pro Aktie erhöhen. Zudem rechnet das Elektrotechnik-Unternehmen auch in 2015 mit mehr Umsatz und Gewinn, wenn auch nicht ganz auf dem Vorjahresniveau, sagte Marco Syfrig, CEO und VR-Delegierter der Burkhalter Group, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Aufhebung des Euro-Mindeskurses im Januar habe laut Syfrig weder kurz- noch mittelfristig nennenswerten Einfluss, da das Unternehmen ausschliesslich in Schweizer Franken fakturiere. "Das ist im Tagesgeschäft untergegangen, weil wir unsere Stunden liefern müssen", sagte der Burkhalter-CEO dazu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich der jüngste Zukauf der Kolb-Gruppe auf die Akquisitions-Strategie für 2015 auswirkt und welche Entwicklung beim Gotthard-Projekt zu erwarten sind, das erläutert Syfrig im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/burkhalter-chef-keine-auswirkungen-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11477616/89736833ada99341e4c47fd12717063e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Rieter: "Wollen Mittelfristziele bis 2018 erreichen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Spinnereimaschinen-Hersteller Rieter hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Man habe in den florierenden Märkten USA, Türkei sowe in Asien ausserhalb von China und Indien gute Umsätze gemacht, zeigte sich CEO Norbert Klapper am Mittwoch gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Der Start ins laufende Geschäftsjahr sei wegen der Frankenaufwertung weniger gut verlaufen, erklärte der Rieter-CEO weiter. "Unsere Kunden haben abwartend reagiert und dies ist auch in den Bestelleingängen der ersten beiden Monate zu erkennen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem bleibt Rieter laut Klapper bei den im vergangenen Oktober ausgegebenen Mittelfristzielen, welche das Unternehmen bis 2018 erreichen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Pläne zur Optimierung in der Schweiz angestrebt werden und welche Auswirkungen dies auf den Standort Wintertur haben wird, dazu nimmt der Rieter-Chef im Video-Interview Stellung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rieter-wollen-mittelfristziele-bis-2018-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11381786/99b1de8189f0894ccdf082960231810d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Mar 2015 14:22:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Rieter: "Wollen Mittelfristziele bis 2018 erreichen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Spinnereimaschinen-Hersteller Rieter hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Man habe in den florierenden Märkten USA, Türkei sowe in Asien ausserhalb von China und Indien gute Umsätze gemacht, zeigte sich CEO Norbert Klapper am Mittwoch gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
Der Start ins laufende Geschäftsjahr sei wegen der Frankenaufwertung weniger gut verlaufen, erklärte der Rieter-CEO weiter. "Unsere Kunden haben abwartend reagiert und dies ist auch in den Bestelleingängen der ersten beiden Monate zu erkennen."
Trotzdem bleibt Rieter laut Klapper bei den im vergangenen Oktober ausgegebenen Mittelfristzielen, welche das Unternehmen bis 2018 erreichen will.
Welche Pläne zur Optimierung in der Schweiz angestrebt werden und welche Auswirkungen dies auf den Standort Wintertur haben wird, dazu nimmt der Rieter-Chef im Video-Interview Stellung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Spinnereimaschinen-Hersteller Rieter hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Man habe in den florierenden Märkten USA, Türkei sowe in Asien ausserhalb von China und Indien gute Umsätze gemacht, zeigte sich CEO...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Spinnereimaschinen-Hersteller Rieter hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Man habe in den florierenden Märkten USA, Türkei sowe in Asien ausserhalb von China und Indien gute Umsätze gemacht, zeigte sich CEO Norbert Klapper am Mittwoch gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Der Start ins laufende Geschäftsjahr sei wegen der Frankenaufwertung weniger gut verlaufen, erklärte der Rieter-CEO weiter. "Unsere Kunden haben abwartend reagiert und dies ist auch in den Bestelleingängen der ersten beiden Monate zu erkennen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem bleibt Rieter laut Klapper bei den im vergangenen Oktober ausgegebenen Mittelfristzielen, welche das Unternehmen bis 2018 erreichen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Pläne zur Optimierung in der Schweiz angestrebt werden und welche Auswirkungen dies auf den Standort Wintertur haben wird, dazu nimmt der Rieter-Chef im Video-Interview Stellung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rieter-wollen-mittelfristziele-bis-2018-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11381786/99b1de8189f0894ccdf082960231810d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SIX-Chef: "Payment-Services mit grösstem Wachstumspotenzial"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/six-chef-payment-services-mit-grosstem</link>
            <description>&lt;p&gt;Durch das Wachstum in allen vier Geschäftsbereichen hat die SIX Group Ertrag und Ergebnisse in 2014 deutlich gesteigert. Zudem hätte auch die höhere Börsenaktivität zum guten Jahresresultat beigetragen, sagte Urs Rüegsegger, CEO SIX Group, am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Die Börsenbetreiberin sei gut ins Jahr 2015 gestartet, doch die im Zuge der plötzlichen Frankenaufwertung höheren Handelsvolumina hätten sich bereits im Februar wieder leicht reduziert, wie Rüegsegger erklärte. Zudem würden laut SIX-CEO zahlreiche regulatorische Aufgaben einen wesentlichen Einfluss auf das laufende Geschäftsjahr haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der geplanten Einführung der Wertpapierabwicklungsplattform Target2-Securities (T2S) durch Europäischen Zentralbank (EZB), werde die Abwicklungsinfrastruktur im grenzüberschreitenden Handel "auf ganz neue Beine gestellt", sagte Rüegsegger weiter. Davon werde auch der Schweizer Börsenplatz profitieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es im Geschäftsbereich Payment Services die grössten Wachstumschancen gibt, dies erläutert der Börsen-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/six-chef-payment-services-mit-grosstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11024569/d613763f763c68f4881f06df72c41130/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Mar 2015 13:41:33 GMT</pubDate>
            <media:title>SIX-Chef: "Payment-Services mit grösstem Wachstumspotenzial"</media:title>
            <itunes:summary>Durch das Wachstum in allen vier Geschäftsbereichen hat die SIX Group Ertrag und Ergebnisse in 2014 deutlich gesteigert. Zudem hätte auch die höhere Börsenaktivität zum guten Jahresresultat beigetragen, sagte Urs Rüegsegger, CEO SIX Group, am Montag gegenüber AWP Video.
Die Börsenbetreiberin sei gut ins Jahr 2015 gestartet, doch die im Zuge der plötzlichen Frankenaufwertung höheren Handelsvolumina hätten sich bereits im Februar wieder leicht reduziert, wie Rüegsegger erklärte. Zudem würden laut SIX-CEO zahlreiche regulatorische Aufgaben einen wesentlichen Einfluss auf das laufende Geschäftsjahr haben.
Von der geplanten Einführung der Wertpapierabwicklungsplattform Target2-Securities (T2S) durch Europäischen Zentralbank (EZB), werde die Abwicklungsinfrastruktur im grenzüberschreitenden Handel "auf ganz neue Beine gestellt", sagte Rüegsegger weiter. Davon werde auch der Schweizer Börsenplatz profitieren.
Warum es im Geschäftsbereich Payment Services die grössten Wachstumschancen gibt, dies erläutert der Börsen-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Durch das Wachstum in allen vier Geschäftsbereichen hat die SIX Group Ertrag und Ergebnisse in 2014 deutlich gesteigert. Zudem hätte auch die höhere Börsenaktivität zum guten Jahresresultat beigetragen, sagte Urs Rüegsegger, CEO SIX Group, am...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Die Börsenbetreiberin sei gut ins Jahr 2015 gestartet, doch die im Zuge der plötzlichen Frankenaufwertung höheren Handelsvolumina hätten sich bereits im Februar wieder leicht reduziert, wie Rüegsegger erklärte. Zudem würden laut SIX-CEO zahlreiche regulatorische Aufgaben einen wesentlichen Einfluss auf das laufende Geschäftsjahr haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der geplanten Einführung der Wertpapierabwicklungsplattform Target2-Securities (T2S) durch Europäischen Zentralbank (EZB), werde die Abwicklungsinfrastruktur im grenzüberschreitenden Handel "auf ganz neue Beine gestellt", sagte Rüegsegger weiter. Davon werde auch der Schweizer Börsenplatz profitieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es im Geschäftsbereich Payment Services die grössten Wachstumschancen gibt, dies erläutert der Börsen-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/six-chef-payment-services-mit-grosstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11024569/d613763f763c68f4881f06df72c41130/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Autosalon: "Verluste durch Rabatte trägt der Handel"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Genf - 05.03.2015 - Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern Verluste, da sie die neue Währungs-Differenz durch Rabatte grösstenteils an ihre Kunden weitergeben, wie Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG gegenüber AWP sagte.
&lt;p&gt;Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11003029/8f9807fac3a963e8a38a2b09b9957ce6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 11:47:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Genf - 05.03.2015 - Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern Verluste, da sie die neue Währungs-Differenz durch Rabatte grösstenteils an ihre Kunden weitergeben, wie Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG gegenüber AWP sagte.
Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.
Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Genf - 05.03.2015 - Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern Verluste, da sie die neue Währungs-Differenz durch Rabatte grösstenteils an ihre Kunden weitergeben, wie Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG gegenüber AWP sagte.
&lt;p&gt;Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11003029/8f9807fac3a963e8a38a2b09b9957ce6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;p&gt;Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11002481/87f9804033965601bc9625d3411600ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 09:00:00 GMT</pubDate>
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Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.
Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11002481/87f9804033965601bc9625d3411600ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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