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            <title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 11:39:36 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“
Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss Life-Chefökonom: „EZB-Entscheid nimmt Druck von SNB“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
&lt;p&gt;Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 18:07:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
&lt;p&gt;Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 09:04:03 GMT</pubDate>
            <media:title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</media:title>
            <itunes:summary>Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 Oct 2018 11:28:54 GMT</pubDate>
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            <title>Hans-Werner Sinn: US-Steuerreform bringt EZB in Schwierigkeiten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft derzeit gut unterwegs. Laut Professor Hans-Werner Sinn, Präsident a.D. des ifo-Instituts,  könnte die US-Steuerreform aber bald  andere Länder in Schwierigkeiten bringen. „Ich sehe viele Parallelen zur Steuerreform von Ronald Reagan aus dem Jahr 1981“, sagt Sinn im Videointerview am Rande der Veranstaltung ‚Finanz 18’.  Damals habe die Steuerreform eine grosse Schuldenkrise in Lateinamerika  mit sich gebracht. Dieses Mal könnte es die „lateineuropäischen“ Staaten  treffen. Um die drohende Krise in Europa abzuwenden, rät Hans-Werner Sinn  „die grössere Operation am Patienten“ endlich anzugehen.  Das Euro-System im heutigen Zustand hält der Experte für wenig nachhaltig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hans-werner-sinn-us-steuerreform-bringt-ezb-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21248873/ef1f34478f5dbd7451e2a61b0d722216/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Jan 2018 14:47:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Hans-Werner Sinn: US-Steuerreform bringt EZB in Schwierigkeiten</media:title>
            <itunes:summary>Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft derzeit gut unterwegs. Laut Professor Hans-Werner Sinn, Präsident a.D. des ifo-Instituts,  könnte die US-Steuerreform aber bald  andere Länder in Schwierigkeiten bringen. „Ich sehe viele Parallelen zur Steuerreform von Ronald Reagan aus dem Jahr 1981“, sagt Sinn im Videointerview am Rande der Veranstaltung ‚Finanz 18’.  Damals habe die Steuerreform eine grosse Schuldenkrise in Lateinamerika  mit sich gebracht. Dieses Mal könnte es die „lateineuropäischen“ Staaten  treffen. Um die drohende Krise in Europa abzuwenden, rät Hans-Werner Sinn  „die grössere Operation am Patienten“ endlich anzugehen.  Das Euro-System im heutigen Zustand hält der Experte für wenig nachhaltig.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft derzeit gut unterwegs. Laut Professor Hans-Werner Sinn, Präsident a.D. des ifo-Instituts,  könnte die US-Steuerreform aber bald  andere Länder in Schwierigkeiten bringen. „Ich sehe viele...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft derzeit gut unterwegs. Laut Professor Hans-Werner Sinn, Präsident a.D. des ifo-Instituts,  könnte die US-Steuerreform aber bald  andere Länder in Schwierigkeiten bringen. „Ich sehe viele Parallelen zur Steuerreform von Ronald Reagan aus dem Jahr 1981“, sagt Sinn im Videointerview am Rande der Veranstaltung ‚Finanz 18’.  Damals habe die Steuerreform eine grosse Schuldenkrise in Lateinamerika  mit sich gebracht. Dieses Mal könnte es die „lateineuropäischen“ Staaten  treffen. Um die drohende Krise in Europa abzuwenden, rät Hans-Werner Sinn  „die grössere Operation am Patienten“ endlich anzugehen.  Das Euro-System im heutigen Zustand hält der Experte für wenig nachhaltig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hans-werner-sinn-us-steuerreform-bringt-ezb-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21248873/ef1f34478f5dbd7451e2a61b0d722216/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 13:25:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest undglauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markthabe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen nochnichts umgesetzt worden sei.Welche Entwicklung auf den Devisenmärktener für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendieren&amp;nbsp;und warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-abwertung-des-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093298/cc43a08b264f3088be7432dbf9c48b66/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:29:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</media:title>
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            <title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 14:51:25 GMT</pubDate>
            <media:title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte derprofilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video."Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieserexpansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplexwerden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsenwären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraumder Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagen&amp;nbsp;unverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber&amp;nbsp;AWP VIDEO.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -&amp;nbsp;beispielsweise im Detailhandel und bei den&amp;nbsp;Banken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Franken&amp;nbsp;taugt,&amp;nbsp;weshalb er nach wie vor&amp;nbsp;gegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNB&amp;nbsp;ist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-weniger-schweizer-wachstum-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17723312/300c6e1bcd597a0d63423651d712c22d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 14:01:15 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagenunverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüberAWP VIDEO.Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -beispielsweise im Detailhandel und bei denBanken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Frankentaugt,weshalb er nach wie vorgegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNBist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Thomas Jordan</category>
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            <title>Rating-Experte: "Banken in Italien und Portugal auf Tapering vorbereiten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die mit der&amp;nbsp;Digitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risiken&amp;nbsp;gehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägen&amp;nbsp;die Chancen nicht nur&amp;nbsp;bei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der Agentur&amp;nbsp;S&amp;amp;P Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf das&amp;nbsp;von der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe&amp;nbsp;(Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen auf&amp;nbsp;hiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der S&amp;amp;P-Bankenexperte im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rating-experte-banken-in-italien-und-portugal-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17695216/90b5f63e0269f1ed6c7817b1b3328b9f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Jun 2017 13:15:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Rating-Experte: "Banken in Italien und Portugal auf Tapering vorbereiten"</media:title>
            <itunes:summary>Die mit derDigitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risikengehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägendie Chancen nicht nurbei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der AgenturSP Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.Auf dasvon der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe(Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen aufhiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der SP-Bankenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die mit derDigitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risikengehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägendie Chancen nicht nurbei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die mit der&amp;nbsp;Digitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risiken&amp;nbsp;gehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägen&amp;nbsp;die Chancen nicht nur&amp;nbsp;bei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der Agentur&amp;nbsp;S&amp;amp;P Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf das&amp;nbsp;von der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe&amp;nbsp;(Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen auf&amp;nbsp;hiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der S&amp;amp;P-Bankenexperte im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rating-experte-banken-in-italien-und-portugal-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17695216/90b5f63e0269f1ed6c7817b1b3328b9f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 13:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, wederbei KMU noch bei grossen Unternehmen.Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegenChina auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Politik</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>Unsicherheit</category>
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            <title>SGKB: "Sommer-Korrektur an den Aktienmärkten von 5-10%"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die internationalen Aktienmärkte sind&amp;nbsp;seit letztem November&amp;nbsp;überdurchschnittlich gut gelaufen, doch dies&amp;nbsp;dürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",&amp;nbsp;zeigte sich&amp;nbsp;Thomas Stucki, Chief Investment Officer&amp;nbsp;bei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch.&amp;nbsp;"Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",&amp;nbsp;so Stucki weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-sommer-korrektur-an-den-aktienmarkten-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17609939/84f3f39c929cf469fc426e057a763cd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Jun 2017 11:55:39 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB: "Sommer-Korrektur an den Aktienmärkten von 5-10%"</media:title>
            <itunes:summary>Die internationalen Aktienmärkte sindseit letztem Novemberüberdurchschnittlich gut gelaufen, doch diesdürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",zeigte sichThomas Stucki, Chief Investment Officerbei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch."Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",so Stucki weiter.Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die internationalen Aktienmärkte sindseit letztem Novemberüberdurchschnittlich gut gelaufen, doch diesdürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",zeigte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die internationalen Aktienmärkte sind&amp;nbsp;seit letztem November&amp;nbsp;überdurchschnittlich gut gelaufen, doch dies&amp;nbsp;dürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",&amp;nbsp;zeigte sich&amp;nbsp;Thomas Stucki, Chief Investment Officer&amp;nbsp;bei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch.&amp;nbsp;"Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",&amp;nbsp;so Stucki weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-sommer-korrektur-an-den-aktienmarkten-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17609939/84f3f39c929cf469fc426e057a763cd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Junius: "Zinsdifferenzen sprechen für einen stärkeren Franken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,&amp;nbsp;"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/junius-zinsdifferenzen-sprechen-fur-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17170621/960772f71b45ffada7d1c442513e1723/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 May 2017 11:58:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Junius: "Zinsdifferenzen sprechen für einen stärkeren Franken"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,&amp;nbsp;"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/junius-zinsdifferenzen-sprechen-fur-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17170621/960772f71b45ffada7d1c442513e1723/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bank J. Safra Sarasin</category>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 11:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die globale Konjunktur2017 wirdunter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zupositiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.Zudem hättendie Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"&amp;nbsp;Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,&amp;nbsp;wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-Präsident&amp;nbsp;Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man wolle, so Jordan,&amp;nbsp;keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unserer&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Geldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,&amp;nbsp;wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-noch-zu-fruh-von-zinswende-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15133323/c0c36d9f07850f99b6b9eb20fc6f3083/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 14:05:48 GMT</pubDate>
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            <title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins</link>
            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:05:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten fürAktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktien</category>
            <category>Ausblick 2017</category>
            <category>Daniel Kalt</category>
            <category>Dollar</category>
            <category>Donald Trump</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Sarasin-Währungsexpertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des&amp;nbsp;Japanischen Yen mit dem Franken sowie&amp;nbsp;die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht,&amp;nbsp;dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-wahrungsexpertin-snb-federt-geldzuflusse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13916886/33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:17:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Währungsexpertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen dieSchweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung desJapanischen Yen mit dem Franken sowiedie Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht,dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen dieSchweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des&amp;nbsp;Japanischen Yen mit dem Franken sowie&amp;nbsp;die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht,&amp;nbsp;dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-wahrungsexpertin-snb-federt-geldzuflusse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13916886/33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bank J. Safra Sarasin</category>
            <category>Britisches Pfund</category>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "Brexit ist unwahrscheinlich und schlecht für Europa"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EU&amp;nbsp;hält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europa&amp;nbsp;wäre." &amp;nbsp;Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dazu äussert sich Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-brexit-ist-unwahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13802481/00fff13c36d3384e94df4f8376f0d22c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 12:32:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "Brexit ist unwahrscheinlich und schlecht für Europa"</media:title>
            <itunes:summary>Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EUhält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europawäre." Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EU&amp;nbsp;hält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europa&amp;nbsp;wäre." &amp;nbsp;Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dazu äussert sich Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-brexit-ist-unwahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13802481/00fff13c36d3384e94df4f8376f0d22c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, während&amp;nbsp;die US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbanken&amp;nbsp;reagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13710590/a2fa0a2e74dd7a196c9bc345b94b869c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2016 11:14:17 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, während&amp;nbsp;die US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbanken&amp;nbsp;reagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13710590/a2fa0a2e74dd7a196c9bc345b94b869c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 16:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sarasin-Chefökonom: "Bisheriger SNB-Kurs erfolgreich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibt&amp;nbsp;entsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auch&amp;nbsp;gar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie der&amp;nbsp;Chefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNB&amp;nbsp;gesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-bisheriger-snb-kurs-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13043334/23532212947125cec483616363e7de2a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:13:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: "Bisheriger SNB-Kurs erfolgreich"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibtentsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auchgar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie derChefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNBgesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>SNB: "Zinserhöhung der Fed wäre ein gutes Zeichen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt den Dreimonats-Libor und die Negativzinsen unverändert. Dabei habe man aber nicht auf den EZB-Entscheid vor einer Woche reagiert, sondern vor allem die Entwicklung in der Schweiz im Blick, erklärte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hält Jordan die Risiken, neu auch in chinesische Staatsanleihen zu investieren, für vertretbar.&amp;nbsp;"Jede Anlage ist mit Risiken verbunden, wir berücksichtigen dies", so der SNB-Präsident.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Fed ein gutes Zeichen wäre und warum die SNB bei ihrer expansiven Geldpolitik bleibt, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zinserhohung-der-fed-ware-ein-gutes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12521707/37928b95d40c12a6c58c5bcdb5c0ffdc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 12:44:22 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB: "Zinserhöhung der Fed wäre ein gutes Zeichen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt den Dreimonats-Libor und die Negativzinsen unverändert. Dabei habe man aber nicht auf den EZB-Entscheid vor einer Woche reagiert, sondern vor allem die Entwicklung in der Schweiz im Blick, erklärte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video.Zudem hält Jordan die Risiken, neu auch in chinesische Staatsanleihen zu investieren, für vertretbar."Jede Anlage ist mit Risiken verbunden, wir berücksichtigen dies", so der SNB-Präsident.Warum die erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Fed ein gutes Zeichen wäre und warum die SNB bei ihrer expansiven Geldpolitik bleibt, das erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der EZB-Entscheid hat die Märkte&amp;nbsp;nach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und sei&amp;nbsp;unter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutert&amp;nbsp;Frangulidis im Videointerview.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-markte-hatten-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12502471/dc534bf39e450daa0c18cdef682a44c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Dec 2015 16:47:23 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</media:title>
            <itunes:summary>Der EZB-Entscheid hat die Märktenach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und seiunter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video."Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutertFrangulidis im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der EZB-Entscheid hat die Märktenach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und seiunter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der EZB-Entscheid hat die Märkte&amp;nbsp;nach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und sei&amp;nbsp;unter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutert&amp;nbsp;Frangulidis im Videointerview.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-markte-hatten-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12502471/dc534bf39e450daa0c18cdef682a44c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 11:43:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.
Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährtund warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Studie: "Keine Crash-Gefahr im Schweizer Wohneigentumsmarkt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 13:01:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Studie: "Keine Crash-Gefahr im Schweizer Wohneigentumsmarkt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.
Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 11:44:03 GMT</pubDate>
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            <title>Griechenland-Krise: Einschätzung von UBS-Chefökonom</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 29.06.15 - In der Griechenland-Krise überschlagen sich die Ereignisse. UBS-Chefökonom Daniel Kalt gibt eine Einschätzung zu den dringendsten Fragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/griechenland-krise-einschatzung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11772064/1fc733eaa72b861904e054307c3d0c9d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 16:34:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Griechenland-Krise: Einschätzung von UBS-Chefökonom</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 29.06.15 - In der Griechenland-Krise überschlagen sich die Ereignisse. UBS-Chefökonom Daniel Kalt gibt eine Einschätzung zu den dringendsten Fragen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 29.06.15 - In der Griechenland-Krise überschlagen sich die Ereignisse. UBS-Chefökonom Daniel Kalt gibt eine Einschätzung zu den dringendsten Fragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/griechenland-krise-einschatzung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11772064/1fc733eaa72b861904e054307c3d0c9d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 15:47:52 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.
Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.
Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Kames-CIO: "Applaus für Mario Draghi"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kames-cio-applaus-fur-mario-draghi</link>
            <description>&lt;p&gt;Das konsequente Handeln von EZB-Chef Mario Draghi hat massgeblich zur Erholung der europäischen Wirtschaft beigetragen. Damit habe er für Wachstum und Dynamik in dieser Region gesorgt, sagt Stephen Jones, CIO des schottischen Asset Managers Kames Capital, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Ich denke, das Ausmass der Aktivitäten der EZB beginnt allmählich Früchte zu tragen", sagte Jones weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der US-Notenbank Fed wird zudem eine Erhöhung des Leitzins im September erwartet, aufgrund der starken Performance von US-Unternehmen im ersten Quartal 2015. "Aber diese Anhebung wird sehr graduell erfolgen und keine aggressive Erhöhung sein", ist sich Jones sicher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Aktienmärkte er in der zweiten Jahreshälfte für vielversprechend hält und wie er die wirtschaftliche Lage in der Schweiz einschätzt, dies erläutert der CIO des schottischen Asset Managers im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-cio-applaus-fur-mario-draghi"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11658240/92f6de25c37a01d9654089547f1c1fc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 09:44:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Kames-CIO: "Applaus für Mario Draghi"</media:title>
            <itunes:summary>Das konsequente Handeln von EZB-Chef Mario Draghi hat massgeblich zur Erholung der europäischen Wirtschaft beigetragen. Damit habe er für Wachstum und Dynamik in dieser Region gesorgt, sagt Stephen Jones, CIO des schottischen Asset Managers Kames Capital, gegenüber AWP Video."Ich denke, das Ausmass der Aktivitäten der EZB beginnt allmählich Früchte zu tragen", sagte Jones weiter. Bei der US-Notenbank Fed wird zudem eine Erhöhung des Leitzins im September erwartet, aufgrund der starken Performance von US-Unternehmen im ersten Quartal 2015. "Aber diese Anhebung wird sehr graduell erfolgen und keine aggressive Erhöhung sein", ist sich Jones sicher.Welche Aktienmärkte er in der zweiten Jahreshälfte für vielversprechend hält und wie er die wirtschaftliche Lage in der Schweiz einschätzt, dies erläutert der CIO des schottischen Asset Managers im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Verzögerte, negative Effekte der Frankenaufwertung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-verzogerte-negative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11502735/34414bf64ef6630545c10e3f1bcd44d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 08:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video."Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview. </itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-verzogerte-negative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11502735/34414bf64ef6630545c10e3f1bcd44d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>andreas höfert</category>
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            <title>Ifo-Chef Sinn: "Märkte völlig unbeeindruckt von Griechenland-Gefahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
&lt;p&gt;Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ifo-chef-sinn-markte-vollig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11448425/6976f4840e144913f70b011042541e70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 11:29:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Ifo-Chef Sinn: "Märkte völlig unbeeindruckt von Griechenland-Gefahr"</media:title>
            <itunes:summary>Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.
"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.
Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."
Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
&lt;p&gt;Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ifo-chef-sinn-markte-vollig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11448425/6976f4840e144913f70b011042541e70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Wir werden keine Deflations-Spirale haben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank schätzt die Gefahr einer Deflation seit Aufhebung des Mindestkurses als sehr gering ein. Man befinde sich aktuell und voraussichtlich auch im nächsten Jahr in einer Phase von negativer Inflation, sagte Thomas Jordan, SNB-Präsident, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir werden keine sogenannte Deflations-Spirale haben. Also wir haben nicht das Risiko, dass die Inflation immer negativer wird und das Preisniveau immer weiter sinkt", bekräftigte Jordan die Aussichten der SNB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der SNB-Präsident sieht zudem auch nicht das Risiko, dass die Konsumenten nicht mehr konsumieren, weil sie davon ausgingen, die Preise würden immer tiefer sinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Nationalbank auch für die seit dem Januar-Entscheid stark belasteten Pensionskassen keine weiteren Ausnahmeregelungen einführen wird und weshalb er eine Anhebung des Zins-Niveaus vorläufig für unwahrscheinlich hält, dies erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-wir-werden-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11385128/c5810bc9ec2dc0eb32e06e0396722219/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2015 13:30:25 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Wir werden keine Deflations-Spirale haben"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank schätzt die Gefahr einer Deflation seit Aufhebung des Mindestkurses als sehr gering ein. Man befinde sich aktuell und voraussichtlich auch im nächsten Jahr in einer Phase von negativer Inflation, sagte Thomas Jordan, SNB-Präsident, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Wir werden keine sogenannte Deflations-Spirale haben. Also wir haben nicht das Risiko, dass die Inflation immer negativer wird und das Preisniveau immer weiter sinkt", bekräftigte Jordan die Aussichten der SNB.
Der SNB-Präsident sieht zudem auch nicht das Risiko, dass die Konsumenten nicht mehr konsumieren, weil sie davon ausgingen, die Preise würden immer tiefer sinken.
Warum die Nationalbank auch für die seit dem Januar-Entscheid stark belasteten Pensionskassen keine weiteren Ausnahmeregelungen einführen wird und weshalb er eine Anhebung des Zins-Niveaus vorläufig für unwahrscheinlich hält, dies erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Wir werden keine sogenannte Deflations-Spirale haben. Also wir haben nicht das Risiko, dass die Inflation immer negativer wird und das Preisniveau immer weiter sinkt", bekräftigte Jordan die Aussichten der SNB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der SNB-Präsident sieht zudem auch nicht das Risiko, dass die Konsumenten nicht mehr konsumieren, weil sie davon ausgingen, die Preise würden immer tiefer sinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Nationalbank auch für die seit dem Januar-Entscheid stark belasteten Pensionskassen keine weiteren Ausnahmeregelungen einführen wird und weshalb er eine Anhebung des Zins-Niveaus vorläufig für unwahrscheinlich hält, dies erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-wir-werden-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11385128/c5810bc9ec2dc0eb32e06e0396722219/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SIX-Chef: "Payment-Services mit grösstem Wachstumspotenzial"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Durch das Wachstum in allen vier Geschäftsbereichen hat die SIX Group Ertrag und Ergebnisse in 2014 deutlich gesteigert. Zudem hätte auch die höhere Börsenaktivität zum guten Jahresresultat beigetragen, sagte Urs Rüegsegger, CEO SIX Group, am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Die Börsenbetreiberin sei gut ins Jahr 2015 gestartet, doch die im Zuge der plötzlichen Frankenaufwertung höheren Handelsvolumina hätten sich bereits im Februar wieder leicht reduziert, wie Rüegsegger erklärte. Zudem würden laut SIX-CEO zahlreiche regulatorische Aufgaben einen wesentlichen Einfluss auf das laufende Geschäftsjahr haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der geplanten Einführung der Wertpapierabwicklungsplattform Target2-Securities (T2S) durch Europäischen Zentralbank (EZB), werde die Abwicklungsinfrastruktur im grenzüberschreitenden Handel "auf ganz neue Beine gestellt", sagte Rüegsegger weiter. Davon werde auch der Schweizer Börsenplatz profitieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es im Geschäftsbereich Payment Services die grössten Wachstumschancen gibt, dies erläutert der Börsen-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/six-chef-payment-services-mit-grosstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11024569/d613763f763c68f4881f06df72c41130/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Mar 2015 13:41:33 GMT</pubDate>
            <media:title>SIX-Chef: "Payment-Services mit grösstem Wachstumspotenzial"</media:title>
            <itunes:summary>Durch das Wachstum in allen vier Geschäftsbereichen hat die SIX Group Ertrag und Ergebnisse in 2014 deutlich gesteigert. Zudem hätte auch die höhere Börsenaktivität zum guten Jahresresultat beigetragen, sagte Urs Rüegsegger, CEO SIX Group, am Montag gegenüber AWP Video.
Die Börsenbetreiberin sei gut ins Jahr 2015 gestartet, doch die im Zuge der plötzlichen Frankenaufwertung höheren Handelsvolumina hätten sich bereits im Februar wieder leicht reduziert, wie Rüegsegger erklärte. Zudem würden laut SIX-CEO zahlreiche regulatorische Aufgaben einen wesentlichen Einfluss auf das laufende Geschäftsjahr haben.
Von der geplanten Einführung der Wertpapierabwicklungsplattform Target2-Securities (T2S) durch Europäischen Zentralbank (EZB), werde die Abwicklungsinfrastruktur im grenzüberschreitenden Handel "auf ganz neue Beine gestellt", sagte Rüegsegger weiter. Davon werde auch der Schweizer Börsenplatz profitieren.
Warum es im Geschäftsbereich Payment Services die grössten Wachstumschancen gibt, dies erläutert der Börsen-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Die Börsenbetreiberin sei gut ins Jahr 2015 gestartet, doch die im Zuge der plötzlichen Frankenaufwertung höheren Handelsvolumina hätten sich bereits im Februar wieder leicht reduziert, wie Rüegsegger erklärte. Zudem würden laut SIX-CEO zahlreiche regulatorische Aufgaben einen wesentlichen Einfluss auf das laufende Geschäftsjahr haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der geplanten Einführung der Wertpapierabwicklungsplattform Target2-Securities (T2S) durch Europäischen Zentralbank (EZB), werde die Abwicklungsinfrastruktur im grenzüberschreitenden Handel "auf ganz neue Beine gestellt", sagte Rüegsegger weiter. Davon werde auch der Schweizer Börsenplatz profitieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es im Geschäftsbereich Payment Services die grössten Wachstumschancen gibt, dies erläutert der Börsen-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/six-chef-payment-services-mit-grosstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11024569/d613763f763c68f4881f06df72c41130/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EZB-Entscheid: Was bedeutet das für die Schweiz?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 22.01.2015 - Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, könnte heute die Geldschleuse öffnen und ein riesiges Ankaufsprogramm für Euro-Staatsanleihen bekanntgeben. Was dies für die Schweiz und Europa bedeutet, erklärt Andreas Höfert, Chefökonom der UBS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-entscheid-was-bedeutet-das-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/10824379/47886d8665fc4a0502c8b11ac25c152b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 09:23:44 GMT</pubDate>
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