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            <title>Bis zu 5000 Personen an Anti-Kriegs-Demo in Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.&lt;br&gt;
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bis-zu-5000-personen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74600896/ba680dec6ad03678b8ab17736c1ee965/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 15:15:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Bis zu 5000 Personen an Anti-Kriegs-Demo in Bern</media:title>
            <itunes:summary>In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.&lt;br&gt;
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bis-zu-5000-personen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74600896/ba680dec6ad03678b8ab17736c1ee965/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bis zu 5000 Personen an Anti-Kriegs-Demo in Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.&lt;br&gt;
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bis-zu-5000-personen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74600891/21b32d81f14100aae986bec84d241108/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 15:13:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.&lt;br&gt;
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bis-zu-5000-personen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74600891/21b32d81f14100aae986bec84d241108/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sulzer-CEO: „Wir sehen keine Anzeichen für eine Verlangsamung“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer bleibt auf Wachstumskurs und legt bei Umsätzen und Aufträgen zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. „2018 war ein erfolgreiches Jahr, vor allem für unser Öl- und Gas-Geschäft“, sagt CEO Greg Poux-Guillaume.
&lt;p&gt;Obwohl sich das Wirtschaftswachstum 2019 verlangsamen soll, rechnet Poux-Guillaume mit einer Fortsetzung der Dynamik im Öl- und Gasmarkt. „Die Frühindikatoren deuten bisher auf keine Verlangsamung hin.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb das Wasser-Segment für Sulzer immer wichtiger wird und wie der Konzern seine Marktstellung durch weitere Zukäufe ausbauen möchte, sagt Poux-Guillaume im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-wir-sehen-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/44175504/9a773a10b3fbd65c6e30fa5410cbcbf9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Feb 2019 12:45:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Sulzer-CEO: „Wir sehen keine Anzeichen für eine Verlangsamung“</media:title>
            <itunes:summary>Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer bleibt auf Wachstumskurs und legt bei Umsätzen und Aufträgen zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. „2018 war ein erfolgreiches Jahr, vor allem für unser Öl- und Gas-Geschäft“, sagt CEO Greg Poux-Guillaume.
Obwohl sich das Wirtschaftswachstum 2019 verlangsamen soll, rechnet Poux-Guillaume mit einer Fortsetzung der Dynamik im Öl- und Gasmarkt. „Die Frühindikatoren deuten bisher auf keine Verlangsamung hin.“
Weshalb das Wasser-Segment für Sulzer immer wichtiger wird und wie der Konzern seine Marktstellung durch weitere Zukäufe ausbauen möchte, sagt Poux-Guillaume im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer bleibt auf Wachstumskurs und legt bei Umsätzen und Aufträgen zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. „2018 war ein erfolgreiches Jahr, vor allem für unser Öl- und Gas-Geschäft“, sagt CEO Greg Poux-Guillaume....</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer bleibt auf Wachstumskurs und legt bei Umsätzen und Aufträgen zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. „2018 war ein erfolgreiches Jahr, vor allem für unser Öl- und Gas-Geschäft“, sagt CEO Greg Poux-Guillaume.
&lt;p&gt;Obwohl sich das Wirtschaftswachstum 2019 verlangsamen soll, rechnet Poux-Guillaume mit einer Fortsetzung der Dynamik im Öl- und Gasmarkt. „Die Frühindikatoren deuten bisher auf keine Verlangsamung hin.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb das Wasser-Segment für Sulzer immer wichtiger wird und wie der Konzern seine Marktstellung durch weitere Zukäufe ausbauen möchte, sagt Poux-Guillaume im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-wir-sehen-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/44175504/9a773a10b3fbd65c6e30fa5410cbcbf9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Analyst: Wegen Trump, Ölpreis steigt weiter an</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-analyst-wegen-trump-olpreis-steigt-weiter-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28148231/b2e5de1a7667836763a40473ccd06396/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Jul 2018 08:15:21 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Analyst: Wegen Trump, Ölpreis steigt weiter an</media:title>
            <itunes:summary>In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.
Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.
Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.
Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-analyst-wegen-trump-olpreis-steigt-weiter-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28148231/b2e5de1a7667836763a40473ccd06396/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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