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            <title>SwissRe: "Noch viel zu früh für Aktienrückkauf"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Rückversicherer SwissRe hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient und dabei von geringeren Kosten für Naturkatastrophen profitiert. Jede Geschäftseinheit habe trotz insgesamt hoher Volatilität zum guten Ergebnis beigetragen, zeigte sich CEO Michel Liès am Donnerstag gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Von der Marktöffnung in China will der Rückversicherer zusammen mit HSBC profitieren. "Wir werden bei Corporate Solutions, also industriellen Risiken, unsere Präsenz bestätigen, denn wir erwarten, dass sich die Marktdurchdringung von Versicherern in China weiter verstärkt", sagte Liès weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Afrika habe für SwissRe grosses Potenzial. "Wir haben jetzt eine sehr erfolgreiche Deckung von Dürre auf institutioneller Ebene etabliert", wie der SwissRe-Chef erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es aktuell noch zu früh ist, über einen möglichen Aktienrückkauf zu sprechen und wie das Unternehmen für das Gesamtjahr 2015 unterwegs ist, dazu äussert sich Liès im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-noch-viel-zu-fruh-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11898522/d94610c8d72324c3f160a19dcf7e68ba/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Jul 2015 12:00:06 GMT</pubDate>
            <media:title>SwissRe: "Noch viel zu früh für Aktienrückkauf"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Rückversicherer SwissRe hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient und dabei von geringeren Kosten für Naturkatastrophen profitiert. Jede Geschäftseinheit habe trotz insgesamt hoher Volatilität zum guten Ergebnis beigetragen, zeigte sich CEO Michel Liès am Donnerstag gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
Von der Marktöffnung in China will der Rückversicherer zusammen mit HSBC profitieren. "Wir werden bei Corporate Solutions, also industriellen Risiken, unsere Präsenz bestätigen, denn wir erwarten, dass sich die Marktdurchdringung von Versicherern in China weiter verstärkt", sagte Liès weiter.
Auch Afrika habe für SwissRe grosses Potenzial. "Wir haben jetzt eine sehr erfolgreiche Deckung von Dürre auf institutioneller Ebene etabliert", wie der SwissRe-Chef erklärte.
Warum es aktuell noch zu früh ist, über einen möglichen Aktienrückkauf zu sprechen und wie das Unternehmen für das Gesamtjahr 2015 unterwegs ist, dazu äussert sich Liès im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Rückversicherer SwissRe hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient und dabei von geringeren Kosten für Naturkatastrophen profitiert. Jede Geschäftseinheit habe trotz insgesamt hoher Volatilität zum guten Ergebnis beigetragen, zeigte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Rückversicherer SwissRe hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient und dabei von geringeren Kosten für Naturkatastrophen profitiert. Jede Geschäftseinheit habe trotz insgesamt hoher Volatilität zum guten Ergebnis beigetragen, zeigte sich CEO Michel Liès am Donnerstag gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Von der Marktöffnung in China will der Rückversicherer zusammen mit HSBC profitieren. "Wir werden bei Corporate Solutions, also industriellen Risiken, unsere Präsenz bestätigen, denn wir erwarten, dass sich die Marktdurchdringung von Versicherern in China weiter verstärkt", sagte Liès weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Afrika habe für SwissRe grosses Potenzial. "Wir haben jetzt eine sehr erfolgreiche Deckung von Dürre auf institutioneller Ebene etabliert", wie der SwissRe-Chef erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es aktuell noch zu früh ist, über einen möglichen Aktienrückkauf zu sprechen und wie das Unternehmen für das Gesamtjahr 2015 unterwegs ist, dazu äussert sich Liès im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-noch-viel-zu-fruh-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11898522/d94610c8d72324c3f160a19dcf7e68ba/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zurich-CEO: "Starke Kapitalbasis rechtfertigt hohe Dividende" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz des rückläufigen Gewinns sind die starke Eigenkapitalbasis, eine hohe Solvenz sowie der gute Cashflow der Zurich Insurance Group ausreichend Gründe,&amp;nbsp; eine unveränderte Dividende von 17 Franken pro Aktie auch für 2014 auszuschütten. Dennoch sieht Zurich-CEO Martin Senn noch weiteren Handlungsbedarf, um die Profitabilität der Versicherungsgruppe weiter zu verbessern, wie er am Donnerstag nach der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"In den Märkten, wo wir die finanziellen Vorgaben noch nicht erfüllen, zum Beispiel in Südafrika, im mittleren Osten oder in Brasilien, muss der Konzern noch profitabler werden", sagte Senn weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die anhaltend tiefen Zinsen für Zurich Insurance bedeuten und wann die angestrebte Eigenkapitalquote erreicht wird, das erklärt Senn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-ceo-starke-kapitalbasis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10895401/c79230cbf9c66b3b9843b656e3c3ae77/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:06:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Zurich-CEO: "Starke Kapitalbasis rechtfertigt hohe Dividende" </media:title>
            <itunes:summary>Trotz des rückläufigen Gewinns sind die starke Eigenkapitalbasis, eine hohe Solvenz sowie der gute Cashflow der Zurich Insurance Group ausreichend Gründe, eine unveränderte Dividende von 17 Franken pro Aktie auch für 2014 auszuschütten. Dennoch sieht Zurich-CEO Martin Senn noch weiteren Handlungsbedarf, um die Profitabilität der Versicherungsgruppe weiter zu verbessern, wie er am Donnerstag nach der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video äusserte."In den Märkten, wo wir die finanziellen Vorgaben noch nicht erfüllen, zum Beispiel in Südafrika, im mittleren Osten oder in Brasilien, muss der Konzern noch profitabler werden", sagte Senn weiter.Was die anhaltend tiefen Zinsen für Zurich Insurance bedeuten und wann die angestrebte Eigenkapitalquote erreicht wird, das erklärt Senn im Video-Interview.</itunes:summary>
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