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            <title>CLEANFEED: Ausstellung in Bern zeigt Aufarbeitung des Gurlitt-Erbes</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Kunstmuseum Bern zieht Bilanz über eines der anspruchsvollsten Projekte seiner Geschichte: den Kunstfund Gurlitt. Es tut dies im Rahmen einer Ausstellung, in der die Aufarbeitung des heiklen Erbes im Zentrum steht.&lt;br&gt;
Die Ausstellung will Antworten geben zur Provenienzforschung, zu den Herausforderungen im Umgang mit den Forschungsergebnissen und zudem aufzeigen, wie das Kunstmuseum Bern seine Verantwortungen wahrgenommen.&lt;br&gt;
Nach mehrjähriger Forschungsarbeit wurden bisher neun Werke als Raubkunst identifiziert und an ihre ehemaligen Besitzer respektive deren Nachkommen zurückgegeben.&lt;br&gt;
Viele Werke wiesen jedoch Lücken auf, was die Rückverfolgung ihrer Herkunft betrifft. Wo kein Verdacht auf Unrecht bestand, übernahm das Kunstmuseum die Werke in seinen Besitz. Wo Verdacht auf Unrecht bestand, gab das Museum seinen Besitzanspruch auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ausstellung-in-bern-zeigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/78188324/68d5328de37008e44cf5e61d824e3242/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 13:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Ausstellung in Bern zeigt Aufarbeitung des Gurlitt-Erbes</media:title>
            <itunes:summary>Das Kunstmuseum Bern zieht Bilanz über eines der anspruchsvollsten Projekte seiner Geschichte: den Kunstfund Gurlitt. Es tut dies im Rahmen einer Ausstellung, in der die Aufarbeitung des heiklen Erbes im Zentrum steht.
Die Ausstellung will Antworten geben zur Provenienzforschung, zu den Herausforderungen im Umgang mit den Forschungsergebnissen und zudem aufzeigen, wie das Kunstmuseum Bern seine Verantwortungen wahrgenommen.
Nach mehrjähriger Forschungsarbeit wurden bisher neun Werke als Raubkunst identifiziert und an ihre ehemaligen Besitzer respektive deren Nachkommen zurückgegeben.
Viele Werke wiesen jedoch Lücken auf, was die Rückverfolgung ihrer Herkunft betrifft. Wo kein Verdacht auf Unrecht bestand, übernahm das Kunstmuseum die Werke in seinen Besitz. Wo Verdacht auf Unrecht bestand, gab das Museum seinen Besitzanspruch auf.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Kunstmuseum Bern zieht Bilanz über eines der anspruchsvollsten Projekte seiner Geschichte: den Kunstfund Gurlitt. Es tut dies im Rahmen einer Ausstellung, in der die Aufarbeitung des heiklen Erbes im Zentrum steht.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Kunstmuseum Bern zieht Bilanz über eines der anspruchsvollsten Projekte seiner Geschichte: den Kunstfund Gurlitt. Es tut dies im Rahmen einer Ausstellung, in der die Aufarbeitung des heiklen Erbes im Zentrum steht.&lt;br&gt;
Die Ausstellung will Antworten geben zur Provenienzforschung, zu den Herausforderungen im Umgang mit den Forschungsergebnissen und zudem aufzeigen, wie das Kunstmuseum Bern seine Verantwortungen wahrgenommen.&lt;br&gt;
Nach mehrjähriger Forschungsarbeit wurden bisher neun Werke als Raubkunst identifiziert und an ihre ehemaligen Besitzer respektive deren Nachkommen zurückgegeben.&lt;br&gt;
Viele Werke wiesen jedoch Lücken auf, was die Rückverfolgung ihrer Herkunft betrifft. Wo kein Verdacht auf Unrecht bestand, übernahm das Kunstmuseum die Werke in seinen Besitz. Wo Verdacht auf Unrecht bestand, gab das Museum seinen Besitzanspruch auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ausstellung-in-bern-zeigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/78188324/68d5328de37008e44cf5e61d824e3242/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Archiv/B-Roll: Sammlung Hahnloser</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ausstellung "Die Sehnsucht lässt alle Dinge blühen..." dürfte dem Kunstmuseum Bern einen Publikumsrekord bescheren. Zu sehen sind Meisterwerke, unter anderem von Van Gogh, Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Hodler, Giacometti und Vallotton.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige der Bilder - etwa Van Goghs "Nachtcafé" oder einer seiner "Sämann"-Varianten - sind so bekannt, dass sie praktisch jedem Laien ein Begriff sind. Diese "Stars der Kunstgeschichte", wie Matthias Frehner, Direktor der Sammlungen des Kunstmuseums und dem Zentrum Paul Klee, sie nennt, werden ab Freitag bis zum 11. März 2018 im Kunstmuseum zu sehen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bilder und Skulpturen stammen aus der Sammlung Hahnloser, die von Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler zwischen 1907 und 1936 zusammengetragen worden war und die als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen der Klassischen Moderne gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie enthält Werke des Postimpressionismus, der Künstlergruppen Nabis und Fauves sowie Arbeiten von Schweizer Zeitgenossen des Paars wie Ferdinand Hodler oder Giovanni Giacometti. Mit Félix Vallotton, Pierre Bonnard und anderen Künstlern ihrer Zeit pflegten die Hahnlosers enge Freundschaften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1995 bis 2014 waren die insgesamt um die 300 Werke in der Villa Flora in Winterthur, dem früheren Wohnhaus des Sammler-Ehepaars, ausgestellt. 2014 schloss die Villa Flora den Museumsbetrieb, weil die Stadt Winterthur die benötigten Subventionen nicht mehr aufbringen wollte.&lt;br&gt;
Das Kunstmuseum hat sich zu früh gefreut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darauf ging die Sammlung auf Europa-Tournée nach Hamburg, Paris, Halle und Stuttgart; innert zwei Jahren lockten die Werke 350'000 Besucher an. Schliesslich sprach die Hahnloser/Jaeggli-Stiftung die Bilder dem Kunstmuseum Bern als Dauerleihgabe zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Riesengrosse Freude" herrschte letzten Oktober, als das Kunstmuseum darüber orientierte. Dass die Sammlung nach Bern komme, sei im internationalen Wettbewerb "keine Selbstverständlichkeit", erklärte damals Jürg Bucher, Präsident der Dachstiftung Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee. Andere "sehr potente Mitbewerber" hätten sich ebenfalls darum bemüht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von allzu langer Dauer wird der Aufenthalt der über 100 Werke in Bern nicht sein: Winterthur und der Kanton Zürich haben die notwendigen Fördermittel gesprochen. In ein paar Jahren wird die Sammlung nach Winterthur in die Villa Flora zurückkehren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Leihvertrag zwischen der Hahnloser/Jaeggi-Stiftung und dem Kunstmuseum war zwar auf 15 Jahre abgeschlossen, enthielt aber eine Rückzugsklausel für den Fall, dass die Villa Flora den Museumsbetrieb wieder aufnehmen sollte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-sammlung-hahnloser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18615475/2b4057336ff1950c0b5a059ff89169a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Aug 2017 17:49:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Archiv/B-Roll: Sammlung Hahnloser</media:title>
            <itunes:summary>Die Ausstellung "Die Sehnsucht lässt alle Dinge blühen..." dürfte dem Kunstmuseum Bern einen Publikumsrekord bescheren. Zu sehen sind Meisterwerke, unter anderem von Van Gogh, Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Hodler, Giacometti und Vallotton.
Einige der Bilder - etwa Van Goghs "Nachtcafé" oder einer seiner "Sämann"-Varianten - sind so bekannt, dass sie praktisch jedem Laien ein Begriff sind. Diese "Stars der Kunstgeschichte", wie Matthias Frehner, Direktor der Sammlungen des Kunstmuseums und dem Zentrum Paul Klee, sie nennt, werden ab Freitag bis zum 11. März 2018 im Kunstmuseum zu sehen sein.
Die Bilder und Skulpturen stammen aus der Sammlung Hahnloser, die von Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler zwischen 1907 und 1936 zusammengetragen worden war und die als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen der Klassischen Moderne gilt.
Sie enthält Werke des Postimpressionismus, der Künstlergruppen Nabis und Fauves sowie Arbeiten von Schweizer Zeitgenossen des Paars wie Ferdinand Hodler oder Giovanni Giacometti. Mit Félix Vallotton, Pierre Bonnard und anderen Künstlern ihrer Zeit pflegten die Hahnlosers enge Freundschaften.
1995 bis 2014 waren die insgesamt um die 300 Werke in der Villa Flora in Winterthur, dem früheren Wohnhaus des Sammler-Ehepaars, ausgestellt. 2014 schloss die Villa Flora den Museumsbetrieb, weil die Stadt Winterthur die benötigten Subventionen nicht mehr aufbringen wollte.
Das Kunstmuseum hat sich zu früh gefreut
Darauf ging die Sammlung auf Europa-Tournée nach Hamburg, Paris, Halle und Stuttgart; innert zwei Jahren lockten die Werke 350'000 Besucher an. Schliesslich sprach die Hahnloser/Jaeggli-Stiftung die Bilder dem Kunstmuseum Bern als Dauerleihgabe zu.
"Riesengrosse Freude" herrschte letzten Oktober, als das Kunstmuseum darüber orientierte. Dass die Sammlung nach Bern komme, sei im internationalen Wettbewerb "keine Selbstverständlichkeit", erklärte damals Jürg Bucher, Präsident der Dachstiftung Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee. Andere "sehr potente Mitbewerber" hätten sich ebenfalls darum bemüht.
Von allzu langer Dauer wird der Aufenthalt der über 100 Werke in Bern nicht sein: Winterthur und der Kanton Zürich haben die notwendigen Fördermittel gesprochen. In ein paar Jahren wird die Sammlung nach Winterthur in die Villa Flora zurückkehren.
Der Leihvertrag zwischen der Hahnloser/Jaeggi-Stiftung und dem Kunstmuseum war zwar auf 15 Jahre abgeschlossen, enthielt aber eine Rückzugsklausel für den Fall, dass die Villa Flora den Museumsbetrieb wieder aufnehmen sollte.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ausstellung "Die Sehnsucht lässt alle Dinge blühen..." dürfte dem Kunstmuseum Bern einen Publikumsrekord bescheren. Zu sehen sind Meisterwerke, unter anderem von Van Gogh, Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Hodler, Giacometti und Vallotton....</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Ausstellung "Die Sehnsucht lässt alle Dinge blühen..." dürfte dem Kunstmuseum Bern einen Publikumsrekord bescheren. Zu sehen sind Meisterwerke, unter anderem von Van Gogh, Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Hodler, Giacometti und Vallotton.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige der Bilder - etwa Van Goghs "Nachtcafé" oder einer seiner "Sämann"-Varianten - sind so bekannt, dass sie praktisch jedem Laien ein Begriff sind. Diese "Stars der Kunstgeschichte", wie Matthias Frehner, Direktor der Sammlungen des Kunstmuseums und dem Zentrum Paul Klee, sie nennt, werden ab Freitag bis zum 11. März 2018 im Kunstmuseum zu sehen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bilder und Skulpturen stammen aus der Sammlung Hahnloser, die von Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler zwischen 1907 und 1936 zusammengetragen worden war und die als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen der Klassischen Moderne gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie enthält Werke des Postimpressionismus, der Künstlergruppen Nabis und Fauves sowie Arbeiten von Schweizer Zeitgenossen des Paars wie Ferdinand Hodler oder Giovanni Giacometti. Mit Félix Vallotton, Pierre Bonnard und anderen Künstlern ihrer Zeit pflegten die Hahnlosers enge Freundschaften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1995 bis 2014 waren die insgesamt um die 300 Werke in der Villa Flora in Winterthur, dem früheren Wohnhaus des Sammler-Ehepaars, ausgestellt. 2014 schloss die Villa Flora den Museumsbetrieb, weil die Stadt Winterthur die benötigten Subventionen nicht mehr aufbringen wollte.&lt;br&gt;
Das Kunstmuseum hat sich zu früh gefreut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darauf ging die Sammlung auf Europa-Tournée nach Hamburg, Paris, Halle und Stuttgart; innert zwei Jahren lockten die Werke 350'000 Besucher an. Schliesslich sprach die Hahnloser/Jaeggli-Stiftung die Bilder dem Kunstmuseum Bern als Dauerleihgabe zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Riesengrosse Freude" herrschte letzten Oktober, als das Kunstmuseum darüber orientierte. Dass die Sammlung nach Bern komme, sei im internationalen Wettbewerb "keine Selbstverständlichkeit", erklärte damals Jürg Bucher, Präsident der Dachstiftung Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee. Andere "sehr potente Mitbewerber" hätten sich ebenfalls darum bemüht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von allzu langer Dauer wird der Aufenthalt der über 100 Werke in Bern nicht sein: Winterthur und der Kanton Zürich haben die notwendigen Fördermittel gesprochen. In ein paar Jahren wird die Sammlung nach Winterthur in die Villa Flora zurückkehren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Leihvertrag zwischen der Hahnloser/Jaeggi-Stiftung und dem Kunstmuseum war zwar auf 15 Jahre abgeschlossen, enthielt aber eine Rückzugsklausel für den Fall, dass die Villa Flora den Museumsbetrieb wieder aufnehmen sollte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-sammlung-hahnloser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18615475/2b4057336ff1950c0b5a059ff89169a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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