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            <title>Credit Suisse: "M&amp;A grösster Wachstumstreiber 2017 für Schweizer Unternehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (M&amp;amp;A) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Damit blieben die M&amp;amp;A-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum hinter der&amp;nbsp;Zusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sich&amp;nbsp;für ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-ma-grosster-wachstumstreiber-2017"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15128339/b5194032e9bdbd13e33231e64f7d9e39/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 11:35:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "M&amp;A grösster Wachstumstreiber 2017 für Schweizer Unternehmen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (MA) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.
Damit blieben die MA-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.
Warum hinter derZusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sichfür ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (MA) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (M&amp;amp;A) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Damit blieben die M&amp;amp;A-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum hinter der&amp;nbsp;Zusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sich&amp;nbsp;für ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-ma-grosster-wachstumstreiber-2017"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15128339/b5194032e9bdbd13e33231e64f7d9e39/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Anleihe-Expertin: "Der Markt übertreibt nach unten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zone&amp;nbsp;von derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anleihe-expertin-der-markt-ubertreibt-nach-unten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12844202/9f574a6610dc9d90134ba28d9bc6878e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Anleihe-Expertin: "Der Markt übertreibt nach unten"</media:title>
            <itunes:summary>Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zonevon derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zone&amp;nbsp;von derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anleihe-expertin-der-markt-ubertreibt-nach-unten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12844202/9f574a6610dc9d90134ba28d9bc6878e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit</link>
            <description>&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 May 2015 12:58:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</media:title>
            <itunes:summary>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.
"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."
Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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