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            <title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Dec 2019 12:45:14 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</media:title>
            <itunes:summary>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag."Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-CIO: „Erwarte nur ein kleines Jahresendrally“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte sind in Rekordlaune. Aus Bewertungssicht werde die Luft gegen oben aber langsam dünn, sagt Michael Strobaek, Global CIO der Credit Suisse im Videointerview mit AWP. Von daher gehe er nur von einem „kleinen“ Jahresendrally aus. Weiter äussert sich Strobaek zum Ausblick auf das kommende Börsenjahr und zur Gefahr eines Börsencrashs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-cio-erwarte-nur-ein-kleines"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/58072109/fd741daece9d25a5a2aa067e032978b0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 11:20:01 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-CIO: „Erwarte nur ein kleines Jahresendrally“</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktienmärkte sind in Rekordlaune. Aus Bewertungssicht werde die Luft gegen oben aber langsam dünn, sagt Michael Strobaek, Global CIO der Credit Suisse im Videointerview mit AWP. Von daher gehe er nur von einem „kleinen“ Jahresendrally aus. Weiter äussert sich Strobaek zum Ausblick auf das kommende Börsenjahr und zur Gefahr eines Börsencrashs.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aktienmärkte sind in Rekordlaune. Aus Bewertungssicht werde die Luft gegen oben aber langsam dünn, sagt Michael Strobaek, Global CIO der Credit Suisse im Videointerview mit AWP. Von daher gehe er nur von einem „kleinen“ Jahresendrally aus. Weiter äussert sich Strobaek zum Ausblick auf das kommende Börsenjahr und zur Gefahr eines Börsencrashs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-cio-erwarte-nur-ein-kleines"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/58072109/fd741daece9d25a5a2aa067e032978b0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gattiker: "US-Techwerte bleiben günstig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schwankungen an den Aktienmärkten sind derzeit stark. Dies dürfte auch im kommenden Jahr so bleiben, sagte Christian Gattiker, Leiter Research bei Julius Bär,  gegenüber AWP-Video. "Es ist ein typisches Umfeld am Ende des Zyklus."
&lt;p&gt;Besonders stark korrigiert haben jüngst Technologiewerte. Für Schweizer Anleger, die zuhause wenig Technologie am Markt fänden, sei der Zeitpunkt deshalb günstig, sich in den USA "billig einzudecken", so Gattiker. "Die US-Werte sind günstig geworden und wir glauben nicht, dass sich der Trend wendet", prognostiziert Gattiker.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-us-techwerte-bleiben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38025700/df2c6c060ed8bf7ed51c0959102221ed/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 11:02:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "US-Techwerte bleiben günstig"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schwankungen an den Aktienmärkten sind derzeit stark. Dies dürfte auch im kommenden Jahr so bleiben, sagte Christian Gattiker, Leiter Research bei Julius Bär,  gegenüber AWP-Video. "Es ist ein typisches Umfeld am Ende des Zyklus."
Besonders stark korrigiert haben jüngst Technologiewerte. Für Schweizer Anleger, die zuhause wenig Technologie am Markt fänden, sei der Zeitpunkt deshalb günstig, sich in den USA "billig einzudecken", so Gattiker. "Die US-Werte sind günstig geworden und wir glauben nicht, dass sich der Trend wendet", prognostiziert Gattiker.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schwankungen an den Aktienmärkten sind derzeit stark. Dies dürfte auch im kommenden Jahr so bleiben, sagte Christian Gattiker, Leiter Research bei Julius Bär,  gegenüber AWP-Video. "Es ist ein typisches Umfeld am Ende des Zyklus."
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schwankungen an den Aktienmärkten sind derzeit stark. Dies dürfte auch im kommenden Jahr so bleiben, sagte Christian Gattiker, Leiter Research bei Julius Bär,  gegenüber AWP-Video. "Es ist ein typisches Umfeld am Ende des Zyklus."
&lt;p&gt;Besonders stark korrigiert haben jüngst Technologiewerte. Für Schweizer Anleger, die zuhause wenig Technologie am Markt fänden, sei der Zeitpunkt deshalb günstig, sich in den USA "billig einzudecken", so Gattiker. "Die US-Werte sind günstig geworden und wir glauben nicht, dass sich der Trend wendet", prognostiziert Gattiker.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-us-techwerte-bleiben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38025700/df2c6c060ed8bf7ed51c0959102221ed/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktienjahr 2019</category>
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            <title>ZKB-CIO: Man sollte 2019 in Aktien drinbleiben</title>
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            <description>&lt;p&gt;An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
&lt;p&gt;Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37832000/d01452d393f78083ee1dcd0bfdae57ff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 13:57:35 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: Man sollte 2019 in Aktien drinbleiben</media:title>
            <itunes:summary>An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“
Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
&lt;p&gt;Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37832000/d01452d393f78083ee1dcd0bfdae57ff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 12:09:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</media:title>
            <itunes:summary>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Michael Strobaek</category>
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            <title>Bellerive-CIO: "Defensive Branchen haben eher enttäuscht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Berichterstattung zum ersten Quartal ist weitgehend abgeschlossen. Dabei hätten insbesondere die Versicherungen und einige Technologie-Unternehmen überzeugen können, sagt Thomas  Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive im Videointerview mit AWP. Defensive Branchen und Schwergewichte wie Nestlé hätten dagegen eher enttäuscht. Weiter äussert sich Steinemann zum unterschiedlichen Abschneiden der Small/Mid-Caps und der Grossunternehmen sowie zur erwarteten Entwicklung der Aktienmärkte im weiteren Jahresverlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-defensive-branchen-haben-eher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/27490138/e331672b64f177b99af5ebba6b3abdb5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 May 2018 10:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO: "Defensive Branchen haben eher enttäuscht"</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichterstattung zum ersten Quartal ist weitgehend abgeschlossen. Dabei hätten insbesondere die Versicherungen und einige Technologie-Unternehmen überzeugen können, sagt Thomas  Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive im Videointerview mit AWP. Defensive Branchen und Schwergewichte wie Nestlé hätten dagegen eher enttäuscht. Weiter äussert sich Steinemann zum unterschiedlichen Abschneiden der Small/Mid-Caps und der Grossunternehmen sowie zur erwarteten Entwicklung der Aktienmärkte im weiteren Jahresverlauf.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichterstattung zum ersten Quartal ist weitgehend abgeschlossen. Dabei hätten insbesondere die Versicherungen und einige Technologie-Unternehmen überzeugen können, sagt Thomas  Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive im Videointerview mit AWP. Defensive Branchen und Schwergewichte wie Nestlé hätten dagegen eher enttäuscht. Weiter äussert sich Steinemann zum unterschiedlichen Abschneiden der Small/Mid-Caps und der Grossunternehmen sowie zur erwarteten Entwicklung der Aktienmärkte im weiteren Jahresverlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-defensive-branchen-haben-eher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/27490138/e331672b64f177b99af5ebba6b3abdb5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom Migros Bank: „Sehen keine markante Blasentendenz“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
taktischen Positionierung im aktuellen Umfeld.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-migros-bank-sehen-keine-markante"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20971869/edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jan 2018 12:21:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom Migros Bank: „Sehen keine markante Blasentendenz“</media:title>
            <itunes:summary>Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
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            <title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Aktien bleiben 2016 attraktiv"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-aktien-bleiben</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse&amp;nbsp;sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA  erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im&amp;nbsp;Video-Interview mit AWP.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in&amp;nbsp;ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies&amp;nbsp;erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-aktien-bleiben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12479505/5aeafabdb88c74b53a5edf1192c417ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 14:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Aktien bleiben 2016 attraktiv"</media:title>
            <itunes:summary>Die Experten der Credit Suissesagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA  erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch imVideo-Interview mit AWP.Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash inihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls MA", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dieserläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Marc Faber: "Abkühlung in China drückt Rohstoffpreise"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/marc-faber-abkuhlung-in-china-druckt</link>
            <description>&lt;p&gt;Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt. Dadurch fallen die Rohstoffpreise, wodurch die Rohstoffproduzenten weniger Geld zum investieren und konsumieren haben", sagte der Schweizer Börsenexperte am Donnerstagabend anlässlich einer Investorenkonferenz in Zürich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge  für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Aktien er derzeit zu&amp;nbsp;tief bewertet findet und in welchen Märkten&amp;nbsp;er selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/marc-faber-abkuhlung-in-china-druckt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12443003/bc875e1e816ee21276d29f3955515292/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 Nov 2015 07:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Marc Faber: "Abkühlung in China drückt Rohstoffpreise"</media:title>
            <itunes:summary>Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt. Dadurch fallen die Rohstoffpreise, wodurch die Rohstoffproduzenten weniger Geld zum investieren und konsumieren haben", sagte der Schweizer Börsenexperte am Donnerstagabend anlässlich einer Investorenkonferenz in Zürich gegenüber AWP Video.
Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge  für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.
Welche Aktien er derzeit zutief bewertet findet und in welchen Märktener selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt. Dadurch fallen die Rohstoffpreise, wodurch die Rohstoffproduzenten weniger Geld zum investieren und konsumieren haben", sagte der Schweizer Börsenexperte am Donnerstagabend anlässlich einer Investorenkonferenz in Zürich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge  für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Aktien er derzeit zu&amp;nbsp;tief bewertet findet und in welchen Märkten&amp;nbsp;er selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/marc-faber-abkuhlung-in-china-druckt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12443003/bc875e1e816ee21276d29f3955515292/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Geht die Talfahrt der Börsen weiter?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 24.08.15 - Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. UBS-Chefökonom Daniel Kalt über die Gründe und Aussichten des Abwärtsstrudels (Quelle: awp).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/geht-die-talfahrt-der-borsen-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/12093039/81294720cdd371e9a3ad124e6a8c7544/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 13:10:51 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 24.08.15 - Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. UBS-Chefökonom Daniel Kalt über die Gründe und Aussichten des Abwärtsstrudels (Quelle: awp).</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 24.08.15 - Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. UBS-Chefökonom Daniel Kalt über die Gründe und Aussichten des Abwärtsstrudels (Quelle: awp).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/geht-die-talfahrt-der-borsen-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/12093039/81294720cdd371e9a3ad124e6a8c7544/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: Schwellenländer und Währungen im Fokus</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Jul 2015 12:04:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: Schwellenländer und Währungen im Fokus</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.</itunes:summary>
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