<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
    <channel>
        <itunes:owner>
            <itunes:name>Keystone-SDA</itunes:name>
            <itunes:email>adrian.reusser@keystone-sda.ch</itunes:email>
        </itunes:owner>
        <title>Keystone-SDA</title>
        <link>https://keystone.23video.com</link>
        <description></description>
        <language>en-us</language>
        <generator>Visualplatform</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
        <itunes:type>episodic</itunes:type>
        <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
        <itunes:image href="https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif"/>
        <image>
            <url>https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif</url>
            <title>Keystone-SDA</title>
            <link>https://keystone.23video.com</link>
        </image>
        <atom:link rel="self" href="https://keystone.23video.com/audiopodcast/tag/aktien"/>
        <atom:link rel="next" href="https://keystone.23video.com/audiopodcast/tag/aktien?tag=aktien&amp;p=2&amp;podcast%5fp=t&amp;https="/>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/64968571/124069309/15ee471240a4155d404237b43ee0fa0d/audio/podcast/124069309-10-audio.mp3" type="audio/mp3" length="3756757"/>
            <title>CLEANFEED Anwalt von Alpstaeg wirft FC Luzern unrechtmässiges Vorgehen vor</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cleanfeed-anwalt-von-alpstaeg-wirft</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat des FC Luzern habe 2022 Bernhard&amp;nbsp;Alpstaeg&amp;nbsp;zu Unrecht die Aktienmehrheit am Fussballclub aberkannt. Dies hat der Anwalt von&amp;nbsp;Alpstaeg&amp;nbsp;vor dem Bezirksgericht Luzern erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat habe mit dem Schritt nur seine eigene Abwahl verhindern wollen, sagte der Rechtsvertreter. Er habe damit das Aktienrecht auf den Kopf gestellt, denn der Verwaltungsrat könne sich seine Aktionäre nicht aussuchen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-anwalt-von-alpstaeg-wirft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/124069309/15ee471240a4155d404237b43ee0fa0d/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/124069309</guid>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:54:50 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Anwalt von Alpstaeg wirft FC Luzern unrechtmässiges Vorgehen vor</media:title>
            <itunes:summary>Der Verwaltungsrat des FC Luzern habe 2022 BernhardAlpstaegzu Unrecht die Aktienmehrheit am Fussballclub aberkannt. Dies hat der Anwalt vonAlpstaegvor dem Bezirksgericht Luzern erklärt.Der Verwaltungsrat habe mit dem Schritt nur seine eigene Abwahl verhindern wollen, sagte der Rechtsvertreter. Er habe damit das Aktienrecht auf den Kopf gestellt, denn der Verwaltungsrat könne sich seine Aktionäre nicht aussuchen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Verwaltungsrat des FC Luzern habe 2022 BernhardAlpstaegzu Unrecht die Aktienmehrheit am Fussballclub aberkannt. Dies hat der Anwalt vonAlpstaegvor dem Bezirksgericht Luzern erklärt.Der Verwaltungsrat habe mit dem Schritt nur seine eigene...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:55</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat des FC Luzern habe 2022 Bernhard&amp;nbsp;Alpstaeg&amp;nbsp;zu Unrecht die Aktienmehrheit am Fussballclub aberkannt. Dies hat der Anwalt von&amp;nbsp;Alpstaeg&amp;nbsp;vor dem Bezirksgericht Luzern erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat habe mit dem Schritt nur seine eigene Abwahl verhindern wollen, sagte der Rechtsvertreter. Er habe damit das Aktienrecht auf den Kopf gestellt, denn der Verwaltungsrat könne sich seine Aktionäre nicht aussuchen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-anwalt-von-alpstaeg-wirft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/124069309/15ee471240a4155d404237b43ee0fa0d/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=15ee471240a4155d404237b43ee0fa0d&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=124069309" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="235" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/64968571/124069309/15ee471240a4155d404237b43ee0fa0d/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/64968571/124069309/15ee471240a4155d404237b43ee0fa0d/standard/download-10-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Bernhard Alpstaeg</category>
            <category>Bezirksgericht</category>
            <category>FC Luzern</category>
            <category>Mehrheitsaktionär</category>
            <category>Prozess</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/64968558/113695151/5b4cbe56964b295f54bf8c5a07d68171/audio/podcast/113695151-44-audio.mp3" type="audio/mp3" length="2090771"/>
            <title> Kriminalgericht spricht FCL-Aktionär Alpstaeg frei</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kriminalgericht-spricht</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;FCL-Aktionär Bernhard Alpstaeg ist vom Vorwurf der Nötigung und der versuchten ungetreuen Geschäftsbesorgung freigesprochen worden. Das Kriminalgericht Luzern taxiert die Tatvorwürfe als nicht bewiesen. Alpstaegs Sprecher zeigte sich erleichtert nach dem Urteil und sagt, man sei jetzt für aussergerichtliche Verhandlungen bereit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kriminalgericht-spricht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/113695151/5b4cbe56964b295f54bf8c5a07d68171/standard/download-44-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/113695151</guid>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 14:20:32 GMT</pubDate>
            <media:title> Kriminalgericht spricht FCL-Aktionär Alpstaeg frei</media:title>
            <itunes:summary>FCL-Aktionär Bernhard Alpstaeg ist vom Vorwurf der Nötigung und der versuchten ungetreuen Geschäftsbesorgung freigesprochen worden. Das Kriminalgericht Luzern taxiert die Tatvorwürfe als nicht bewiesen. Alpstaegs Sprecher zeigte sich erleichtert nach dem Urteil und sagt, man sei jetzt für aussergerichtliche Verhandlungen bereit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>FCL-Aktionär Bernhard Alpstaeg ist vom Vorwurf der Nötigung und der versuchten ungetreuen Geschäftsbesorgung freigesprochen worden. Das Kriminalgericht Luzern taxiert die Tatvorwürfe als nicht bewiesen. Alpstaegs Sprecher zeigte sich erleichtert...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:11</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;FCL-Aktionär Bernhard Alpstaeg ist vom Vorwurf der Nötigung und der versuchten ungetreuen Geschäftsbesorgung freigesprochen worden. Das Kriminalgericht Luzern taxiert die Tatvorwürfe als nicht bewiesen. Alpstaegs Sprecher zeigte sich erleichtert nach dem Urteil und sagt, man sei jetzt für aussergerichtliche Verhandlungen bereit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kriminalgericht-spricht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/113695151/5b4cbe56964b295f54bf8c5a07d68171/standard/download-44-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=5b4cbe56964b295f54bf8c5a07d68171&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=113695151" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="131" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/64968558/113695151/5b4cbe56964b295f54bf8c5a07d68171/standard/download-44-thumbnail.jpg" width="75" height=""/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/64968558/113695151/5b4cbe56964b295f54bf8c5a07d68171/standard/download-44-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>aktien</category>
            <category>bernhard alpstaeg</category>
            <category>fcl</category>
            <category>fc luzern</category>
            <category>prozess</category>
            <category>urteil</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/60445026/63424906/a08f9e8bab4b503635b89c13e5332abb/audio/podcast/63424906-2-audio.mp3" type="audio/mp3" length="2259210"/>
            <title>Stucki (CIO SGKB): "Rückschlag an Aktienmärkten ist wahrscheinlich"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/stucki-cio-sgkb-ruckschlag-an</link>
            <description>&lt;p&gt;An den Aktienmärkten geht es seit dem Einbruch im März wieder kräftig nach oben. "Die Anleger sehen es momentan etwas zu positiv", sagt Thomas Stucki, Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank. Aus seiner Sicht ist ein Rückschlag an den Aktienmärkten von 10 bis 15 Prozent in den nächsten Monaten wahrscheinlich. "In den kommenden zwei bis drei Jahren kommt aber die Erholung und die Aktienmärkte werden dies honorieren."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stucki-cio-sgkb-ruckschlag-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63424906/a08f9e8bab4b503635b89c13e5332abb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/63424906</guid>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2020 09:33:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Stucki (CIO SGKB): "Rückschlag an Aktienmärkten ist wahrscheinlich"</media:title>
            <itunes:summary>An den Aktienmärkten geht es seit dem Einbruch im März wieder kräftig nach oben. "Die Anleger sehen es momentan etwas zu positiv", sagt Thomas Stucki, Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank. Aus seiner Sicht ist ein Rückschlag an den Aktienmärkten von 10 bis 15 Prozent in den nächsten Monaten wahrscheinlich. "In den kommenden zwei bis drei Jahren kommt aber die Erholung und die Aktienmärkte werden dies honorieren."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>An den Aktienmärkten geht es seit dem Einbruch im März wieder kräftig nach oben. "Die Anleger sehen es momentan etwas zu positiv", sagt Thomas Stucki, Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank. Aus seiner Sicht ist ein Rückschlag an den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:21</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;An den Aktienmärkten geht es seit dem Einbruch im März wieder kräftig nach oben. "Die Anleger sehen es momentan etwas zu positiv", sagt Thomas Stucki, Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank. Aus seiner Sicht ist ein Rückschlag an den Aktienmärkten von 10 bis 15 Prozent in den nächsten Monaten wahrscheinlich. "In den kommenden zwei bis drei Jahren kommt aber die Erholung und die Aktienmärkte werden dies honorieren."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stucki-cio-sgkb-ruckschlag-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63424906/a08f9e8bab4b503635b89c13e5332abb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=a08f9e8bab4b503635b89c13e5332abb&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=63424906" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="141" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/60445026/63424906/a08f9e8bab4b503635b89c13e5332abb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/60445026/63424906/a08f9e8bab4b503635b89c13e5332abb/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Aktienmarkt</category>
            <category>Börsen</category>
            <category>Coronavirus</category>
            <category>st. galler kantonalbank</category>
            <category>Thomas Stucki</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/audio/podcast/59653523-6-audio.mp3" type="audio/mp3" length="3028679"/>
            <title>Anlagestratege der ZKB: "Bleiben für Silber optimistisch"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
&lt;p&gt;"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/59653523</guid>
            <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 15:50:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlagestratege der ZKB: "Bleiben für Silber optimistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.
Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
"Wir bleiben für das Jahr...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:09</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
&lt;p&gt;"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=bd173a9c12baadeb272f140628c778a7&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=59653523" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="189" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Analyse</category>
            <category>Anlagen</category>
            <category>anlagestrategie</category>
            <category>Ausblick</category>
            <category>Börse</category>
            <category>Commodities</category>
            <category>Experte</category>
            <category>Märkte</category>
            <category>Rohstoff</category>
            <category>Silber</category>
            <category>Silberpreis</category>
            <category>Zürcher Kantonalbank</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/audio/podcast/58302481-2-audio.mp3" type="audio/mp3" length="2143441"/>
            <title>Julius Bär-Chefökonom: "Donald Trump braucht den Druck"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/julius-bar-chefokonom-donald-trump</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-chefokonom-donald-trump"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/58302481</guid>
            <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 12:31:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius Bär-Chefökonom: "Donald Trump braucht den Druck"</media:title>
            <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. "Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. "Leider müssen wir noch mit einem längeren...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:14</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-chefokonom-donald-trump"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=58302481" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="134" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>2020</category>
            <category>Aktien</category>
            <category>Ausblick</category>
            <category>Börse</category>
            <category>Chefökonom</category>
            <category>Donald Trump</category>
            <category>Finanzplatz</category>
            <category>Janwillem Acket</category>
            <category>Julius bär</category>
            <category>Märkte</category>
            <category>Performance</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/audio/podcast/37770950-3-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1422044"/>
            <title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/37770950</guid>
            <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 12:09:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</media:title>
            <itunes:summary>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:29</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=36352a2b44416b70dc60426ce023c994&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=37770950" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="89" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>2018</category>
            <category>2019</category>
            <category>Aktien</category>
            <category>Aktienmärkte</category>
            <category>Anleger</category>
            <category>Ausblick</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Finanzmärkte</category>
            <category>Investment</category>
            <category>Leitzinsen</category>
            <category>Märkte</category>
            <category>Michael Strobaek</category>
            <category>Prognose</category>
            <category>Zinsen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/audio/podcast/36445896-3-audio.mp3" type="audio/mp3" length="2522260"/>
            <title>AP: Kurssturz an der Börse</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ap-kurssturz-an-der-borse</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine Lagarde hingegen, mahnt, man solle die angespannte Situation de-eskalieren, das System retten und nicht kaputt machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-kurssturz-an-der-borse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/36445896</guid>
            <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 10:57:38 GMT</pubDate>
            <media:title>AP: Kurssturz an der Börse</media:title>
            <itunes:summary>Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine Lagarde hingegen, mahnt, man solle die angespannte Situation de-eskalieren, das System retten und nicht kaputt machen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:38</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine Lagarde hingegen, mahnt, man solle die angespannte Situation de-eskalieren, das System retten und nicht kaputt machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-kurssturz-an-der-borse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=36445896" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="158" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>aktien</category>
            <category>aktienmarkt</category>
            <category>ap</category>
            <category>ap video</category>
            <category>asien</category>
            <category>börse</category>
            <category>christine lagarde</category>
            <category>donald trump</category>
            <category>finanzen</category>
            <category>finanzmarkt</category>
            <category>finanzmärkte</category>
            <category>usa</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288172/28095482/6f44aa10d8d2d8845f94f5260509426e/audio/podcast/28095482-4-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1972372"/>
            <title>ZKB-Analyst: "Novartis ist attraktivste defensive Aktie"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/zkb-analyst-novartis-ist-attraktivste-defensive</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Unsicherheit prägt die Stimmung an der Börse. Wie positionieren sich Anleger im aktuellen Umfeld? ZKB-Analyst Patrik Schwendimann ist überzeugt, dass der Aktienmarkt nach wie vor Potenzial hat: "Aktien bleiben in den nächsten fünf bis zehn Jahren attraktiver als Obligationen." Interessant als Beimischung seien zudem Gold und Rohstoffe.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das bewährte Patentrezept, in unsicheren Zeiten auf defensive Anlagen zu setzen, funktioniert momentan nur bedingt: "Novartis, Nestlé und Roche haben mit strukturellen Problemen zu kämpfen, 
deshalb können sie ihren defensiven Bonus nicht wie gewohnt ausspielen", so Schwendimann. Der attraktivste dieser drei Titel sei momentan Novartis.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Welche Entwicklung beim SMI im 2. Halbjahr zu erwarten ist, sagt der ZKB-Analyst im Video-Interview mit awp.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-novartis-ist-attraktivste-defensive"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/28095482/6f44aa10d8d2d8845f94f5260509426e/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/28095482</guid>
            <pubDate>Fri, 06 Jul 2018 11:39:10 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "Novartis ist attraktivste defensive Aktie"</media:title>
            <itunes:summary>Unsicherheit prägt die Stimmung an der Börse. Wie positionieren sich Anleger im aktuellen Umfeld? ZKB-Analyst Patrik Schwendimann ist überzeugt, dass der Aktienmarkt nach wie vor Potenzial hat: "Aktien bleiben in den nächsten fünf bis zehn Jahren attraktiver als Obligationen." Interessant als Beimischung seien zudem Gold und Rohstoffe.Das bewährte Patentrezept, in unsicheren Zeiten auf defensive Anlagen zu setzen, funktioniert momentan nur bedingt: "Novartis, Nestlé und Roche haben mit strukturellen Problemen zu kämpfen, 
deshalb können sie ihren defensiven Bonus nicht wie gewohnt ausspielen", so Schwendimann. Der attraktivste dieser drei Titel sei momentan Novartis.Welche Entwicklung beim SMI im 2. Halbjahr zu erwarten ist, sagt der ZKB-Analyst im Video-Interview mit awp.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Unsicherheit prägt die Stimmung an der Börse. Wie positionieren sich Anleger im aktuellen Umfeld? ZKB-Analyst Patrik Schwendimann ist überzeugt, dass der Aktienmarkt nach wie vor Potenzial hat: "Aktien bleiben in den nächsten fünf bis zehn Jahren...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:03</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Unsicherheit prägt die Stimmung an der Börse. Wie positionieren sich Anleger im aktuellen Umfeld? ZKB-Analyst Patrik Schwendimann ist überzeugt, dass der Aktienmarkt nach wie vor Potenzial hat: "Aktien bleiben in den nächsten fünf bis zehn Jahren attraktiver als Obligationen." Interessant als Beimischung seien zudem Gold und Rohstoffe.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das bewährte Patentrezept, in unsicheren Zeiten auf defensive Anlagen zu setzen, funktioniert momentan nur bedingt: "Novartis, Nestlé und Roche haben mit strukturellen Problemen zu kämpfen, 
deshalb können sie ihren defensiven Bonus nicht wie gewohnt ausspielen", so Schwendimann. Der attraktivste dieser drei Titel sei momentan Novartis.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Welche Entwicklung beim SMI im 2. Halbjahr zu erwarten ist, sagt der ZKB-Analyst im Video-Interview mit awp.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-novartis-ist-attraktivste-defensive"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/28095482/6f44aa10d8d2d8845f94f5260509426e/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=6f44aa10d8d2d8845f94f5260509426e&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=28095482" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="123" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288172/28095482/6f44aa10d8d2d8845f94f5260509426e/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288172/28095482/6f44aa10d8d2d8845f94f5260509426e/standard/download-4-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Aktienmarkt</category>
            <category>Ausblick</category>
            <category>Blue Chips</category>
            <category>nestlé</category>
            <category>Novartis</category>
            <category>Prognose</category>
            <category>Roche</category>
            <category>SMI</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288172/27793945/728b05a3fd1ba2ee1732f914d81f4f6c/audio/podcast/27793945-2-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1400980"/>
            <title>Ueli Maurer zum Börsenstreit: "Wir setzen die EU nicht unter Druck."</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ueli-maurer-zum-borsenstreit-wir-setzen-die-eu</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat hat am Freitag Massnahmen für den Fall beschlossen, dass die EU die Anerkennung der Börsenäquivalenz nicht rechtzeitig verlängert. In diesem Fall würde er eine Schweizer Anerkennungspflicht für ausländische Handelsplätze einführen. Bundesrat Ueli Maurer sagt, dass man damit der EU nicht drohe, sondern die Schweizer Börse schützen will. Erreichen möchte man damit jedoch die unbefristete Börsenäquivalenz für die Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ueli-maurer-zum-borsenstreit-wir-setzen-die-eu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27793945/728b05a3fd1ba2ee1732f914d81f4f6c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/27793945</guid>
            <pubDate>Fri, 08 Jun 2018 16:11:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Ueli Maurer zum Börsenstreit: "Wir setzen die EU nicht unter Druck."</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat hat am Freitag Massnahmen für den Fall beschlossen, dass die EU die Anerkennung der Börsenäquivalenz nicht rechtzeitig verlängert. In diesem Fall würde er eine Schweizer Anerkennungspflicht für ausländische Handelsplätze einführen. Bundesrat Ueli Maurer sagt, dass man damit der EU nicht drohe, sondern die Schweizer Börse schützen will. Erreichen möchte man damit jedoch die unbefristete Börsenäquivalenz für die Schweiz.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat hat am Freitag Massnahmen für den Fall beschlossen, dass die EU die Anerkennung der Börsenäquivalenz nicht rechtzeitig verlängert. In diesem Fall würde er eine Schweizer Anerkennungspflicht für ausländische Handelsplätze einführen....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:28</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat hat am Freitag Massnahmen für den Fall beschlossen, dass die EU die Anerkennung der Börsenäquivalenz nicht rechtzeitig verlängert. In diesem Fall würde er eine Schweizer Anerkennungspflicht für ausländische Handelsplätze einführen. Bundesrat Ueli Maurer sagt, dass man damit der EU nicht drohe, sondern die Schweizer Börse schützen will. Erreichen möchte man damit jedoch die unbefristete Börsenäquivalenz für die Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ueli-maurer-zum-borsenstreit-wir-setzen-die-eu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27793945/728b05a3fd1ba2ee1732f914d81f4f6c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=728b05a3fd1ba2ee1732f914d81f4f6c&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=27793945" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="88" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288172/27793945/728b05a3fd1ba2ee1732f914d81f4f6c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288172/27793945/728b05a3fd1ba2ee1732f914d81f4f6c/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Börse</category>
            <category>Börsenequivalenz</category>
            <category>EU</category>
            <category>eu-kommission</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Finanz</category>
            <category>Finanzen</category>
            <category>Finanzplatz</category>
            <category>Maurer</category>
            <category>Schweiz</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/audio/podcast/27578080-3-audio.mp3" type="audio/mp3" length="2894356"/>
            <title>Sonova-CEO: "Müssen uns bei E-Solutions weiterentwickeln"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/27578080</guid>
            <pubDate>Tue, 22 May 2018 13:04:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO: "Müssen uns bei E-Solutions weiterentwickeln"</media:title>
            <itunes:summary>Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:01</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=27578080" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="181" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>2017/2018</category>
            <category>Aktien</category>
            <category>bilanzmedienkonferenz</category>
            <category>CEO</category>
            <category>Dividende</category>
            <category>earnings</category>
            <category>Geschäftsbericht</category>
            <category>Geschäftsjahr</category>
            <category>hörgeräte</category>
            <category>Märkte</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Sonova</category>
            <category>Stäfa</category>
            <category>Unternehmen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288171/27466715/c6d3ace4d9c0e2687ec33799a9a9c06a/audio/podcast/27466715-2-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1038484"/>
            <title>Übernahmestreit um Sika beendet</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ubernahmestreit-um-sika-beendet</link>
            <description>&lt;p&gt;Lead folgt in Mars&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubernahmestreit-um-sika-beendet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27466715/c6d3ace4d9c0e2687ec33799a9a9c06a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/27466715</guid>
            <pubDate>Fri, 11 May 2018 12:09:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Übernahmestreit um Sika beendet</media:title>
            <itunes:summary>Lead folgt in Mars</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Lead folgt in Mars</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:05</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Lead folgt in Mars&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubernahmestreit-um-sika-beendet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27466715/c6d3ace4d9c0e2687ec33799a9a9c06a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c6d3ace4d9c0e2687ec33799a9a9c06a&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=27466715" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="65" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288171/27466715/c6d3ace4d9c0e2687ec33799a9a9c06a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288171/27466715/c6d3ace4d9c0e2687ec33799a9a9c06a/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>saint gobain</category>
            <category>Sika</category>
            <category>Streit</category>
            <category>verwaltungsrat</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/7718125/26903907/728ca3a10ea9827786ebe7f21a1d1e73/audio/podcast/26903907-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="2812948"/>
            <title>Analyst: „Technologie-Firmen haben positiv überrascht“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/analyst-technologie-firmen-haben-positiv</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Die positiven Überraschungen seien vor allem Unternehmen aus dem Technologie-Bereich und Maschinenherstellern gelungen, sagt Remo Rosenau, Chefanalyst Neue Helvetische Bank, im Video-Interview.  Auf der negativen Seite hätten vor allem die vom Öl- und Gaszyklus betroffenen Firmen enttäuscht. Weiter benennt der Experte die branchen- und unternehmensübergreifenden Themen der abgelaufenen Berichtssaison.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-technologie-firmen-haben-positiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/26903907/728ca3a10ea9827786ebe7f21a1d1e73/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/26903907</guid>
            <pubDate>Tue, 27 Mar 2018 14:22:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Analyst: „Technologie-Firmen haben positiv überrascht“</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Die positiven Überraschungen seien vor allem Unternehmen aus dem Technologie-Bereich und Maschinenherstellern gelungen, sagt Remo Rosenau, Chefanalyst Neue Helvetische Bank, im Video-Interview.  Auf der negativen Seite hätten vor allem die vom Öl- und Gaszyklus betroffenen Firmen enttäuscht. Weiter benennt der Experte die branchen- und unternehmensübergreifenden Themen der abgelaufenen Berichtssaison.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Die positiven Überraschungen seien vor allem Unternehmen aus dem Technologie-Bereich und Maschinenherstellern gelungen, sagt Remo Rosenau, Chefanalyst Neue Helvetische Bank, im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:56</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Die positiven Überraschungen seien vor allem Unternehmen aus dem Technologie-Bereich und Maschinenherstellern gelungen, sagt Remo Rosenau, Chefanalyst Neue Helvetische Bank, im Video-Interview.  Auf der negativen Seite hätten vor allem die vom Öl- und Gaszyklus betroffenen Firmen enttäuscht. Weiter benennt der Experte die branchen- und unternehmensübergreifenden Themen der abgelaufenen Berichtssaison.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-technologie-firmen-haben-positiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/26903907/728ca3a10ea9827786ebe7f21a1d1e73/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=728ca3a10ea9827786ebe7f21a1d1e73&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=26903907" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="176" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/7718125/26903907/728ca3a10ea9827786ebe7f21a1d1e73/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/7718125/26903907/728ca3a10ea9827786ebe7f21a1d1e73/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>2017</category>
            <category>aktien</category>
            <category>aktienmarkt</category>
            <category>berichtssaison</category>
            <category>neue helvetische bank</category>
            <category>remo rosenau</category>
            <category>rosenau</category>
            <category>rückblick</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/19476794/21173765/133b32ee84a25949955b314e8cb78f1c/audio/podcast/21173765-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1394836"/>
            <title>Donald Trump trifft Alain Berset (mit UT/DE)</title>
            <link>http://keystone.23video.com/donald-trump-trifft-alain-berset-mit-utde</link>
            <description>&lt;p&gt;Bundespräsident Alain Berset traf am Freitagmorgen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zum Gespräch. Am Treffen dabei waren unter anderem auch Aussenminister Ignazio Cassis und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/donald-trump-trifft-alain-berset-mit-utde"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/21173765/133b32ee84a25949955b314e8cb78f1c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/21173765</guid>
            <pubDate>Fri, 26 Jan 2018 13:47:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Donald Trump trifft Alain Berset (mit UT/DE)</media:title>
            <itunes:summary>Bundespräsident Alain Berset traf am Freitagmorgen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zum Gespräch. Am Treffen dabei waren unter anderem auch Aussenminister Ignazio Cassis und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bundespräsident Alain Berset traf am Freitagmorgen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zum Gespräch. Am Treffen dabei waren unter anderem auch Aussenminister Ignazio Cassis und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:27</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bundespräsident Alain Berset traf am Freitagmorgen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zum Gespräch. Am Treffen dabei waren unter anderem auch Aussenminister Ignazio Cassis und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/donald-trump-trifft-alain-berset-mit-utde"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/21173765/133b32ee84a25949955b314e8cb78f1c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=133b32ee84a25949955b314e8cb78f1c&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=21173765" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="87" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/19476794/21173765/133b32ee84a25949955b314e8cb78f1c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/19476794/21173765/133b32ee84a25949955b314e8cb78f1c/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Alain Berset</category>
            <category>Donald Trump</category>
            <category>Geld</category>
            <category>Reich</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Treffen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/19476789/20971869/edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c/audio/podcast/20971869-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1346068"/>
            <title>Chefökonom Migros Bank: „Sehen keine markante Blasentendenz“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/chefokonom-migros-bank-sehen-keine-markante</link>
            <description>&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
taktischen Positionierung im aktuellen Umfeld.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-migros-bank-sehen-keine-markante"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20971869/edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/20971869</guid>
            <pubDate>Wed, 17 Jan 2018 12:21:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom Migros Bank: „Sehen keine markante Blasentendenz“</media:title>
            <itunes:summary>Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
taktischen Positionierung im aktuellen Umfeld.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:24</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
taktischen Positionierung im aktuellen Umfeld.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-migros-bank-sehen-keine-markante"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20971869/edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=20971869" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="84" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/19476789/20971869/edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/19476789/20971869/edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Anleger</category>
            <category>Blase</category>
            <category>Blasentendenz</category>
            <category>Christoph sax</category>
            <category>Gold</category>
            <category>Migros bank</category>
            <category>Sax</category>
            <category>aktienmärkte</category>
            <category>obligationen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/19476789/20438706/a37105e064924bca802fff29981bdb84/audio/podcast/20438706-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="2011156"/>
            <title>Wie wird das Aktienjahr 2018?</title>
            <link>http://keystone.23video.com/wie-wird-das-aktienjahr-2018</link>
            <description>&lt;p&gt;Ein erfolgreiches Aktienjahr 2017 neigt sich dem Ende zu und der Blick richtet sich verstärkt auf 2018. Martin Neff (Chefökonom Raiffeisen Schweiz), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Michael Strobaeck (CIO Credit Suisse) wagen eine Prognose für das kommende Jahr und nennen Favoriten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-wird-das-aktienjahr-2018"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20438706/a37105e064924bca802fff29981bdb84/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/20438706</guid>
            <pubDate>Wed, 27 Dec 2017 08:37:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Wie wird das Aktienjahr 2018?</media:title>
            <itunes:summary>Ein erfolgreiches Aktienjahr 2017 neigt sich dem Ende zu und der Blick richtet sich verstärkt auf 2018. Martin Neff (Chefökonom Raiffeisen Schweiz), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Michael Strobaeck (CIO Credit Suisse) wagen eine Prognose für das kommende Jahr und nennen Favoriten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Ein erfolgreiches Aktienjahr 2017 neigt sich dem Ende zu und der Blick richtet sich verstärkt auf 2018. Martin Neff (Chefökonom Raiffeisen Schweiz), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Michael Strobaeck (CIO Credit Suisse) wagen eine...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:06</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein erfolgreiches Aktienjahr 2017 neigt sich dem Ende zu und der Blick richtet sich verstärkt auf 2018. Martin Neff (Chefökonom Raiffeisen Schweiz), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Michael Strobaeck (CIO Credit Suisse) wagen eine Prognose für das kommende Jahr und nennen Favoriten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-wird-das-aktienjahr-2018"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20438706/a37105e064924bca802fff29981bdb84/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=a37105e064924bca802fff29981bdb84&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=20438706" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="126" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/19476789/20438706/a37105e064924bca802fff29981bdb84/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/19476789/20438706/a37105e064924bca802fff29981bdb84/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Aktienjahr 2018</category>
            <category>Ausblick 2018</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Favoriten</category>
            <category>Martin Neff</category>
            <category>Raiffeisen</category>
            <category>SGKB</category>
            <category>St.Galler Kantonalbank</category>
            <category>Thomas Stucki</category>
            <category>michael strobaek</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/audio/podcast/20448669-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1768468"/>
            <title>ZKB-Analyst: "Uhrenindustrie geht es besser"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/zkb-analyst-uhrenindustrie-geht-es-besser</link>
            <description>&lt;p&gt;Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder steigende Nachfrage aus China, doch auch in Europa sehe man Wachstum.
&lt;p&gt;Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-uhrenindustrie-geht-es-besser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/20448669</guid>
            <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 11:18:24 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "Uhrenindustrie geht es besser"</media:title>
            <itunes:summary>Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder steigende Nachfrage aus China, doch auch in Europa sehe man Wachstum.
Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:51</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder steigende Nachfrage aus China, doch auch in Europa sehe man Wachstum.
&lt;p&gt;Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-uhrenindustrie-geht-es-besser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=20448669" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="111" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Analyse</category>
            <category>Exporte</category>
            <category>Luxusgüter</category>
            <category>Luxusgüterindustrie</category>
            <category>Richemont</category>
            <category>Schwendimann</category>
            <category>Swatch</category>
            <category>Uhren</category>
            <category>Uhrenexporte</category>
            <category>Uhrenindustrie</category>
            <category>ZKB</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107557/19034859/fa71b34ead88b739d60e958f0f92c72d/audio/podcast/19034859-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="900484"/>
            <title>Richemont-Analyst: "Einstelliges Wachstum im 2. Halbjahr"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/richemont-analyst-einstelliges-wachstum-im-2</link>
            <description>&lt;p&gt;Das deutliche Umsatzwachstum seiner Schmucksparte hat den Luxusgüterkonzern Richemont im ersten Halbjahr 2017/18 auf den Wachstumspfad zurückgebracht. Zwar seien die Zahlen mit 12% organischem Wachstum auf den ersten Blick sehr gut, doch "man muss berücksichtigen, dass Spezialeffekte mit reingekommen sind, da Richemont in Asien sehr viele Uhren vom Markt zurückgekauft hat. Ohne diese Einmaleffekte wäre das Wachstum nur 7% gewesen", sagte René Weber, Analyst bei Bank Vontobel, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er den aktuellen Kurs der Richemont-Aktie einschätzt, welches Kurspotenzial er noch sieht sowie seine Einschätzung zur Situation der Uhrenindustrie erläutert Weber im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/richemont-analyst-einstelliges-wachstum-im-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/19034859/fa71b34ead88b739d60e958f0f92c72d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/19034859</guid>
            <pubDate>Wed, 13 Sep 2017 11:51:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Richemont-Analyst: "Einstelliges Wachstum im 2. Halbjahr"</media:title>
            <itunes:summary>Das deutliche Umsatzwachstum seiner Schmucksparte hat den Luxusgüterkonzern Richemont im ersten Halbjahr 2017/18 auf den Wachstumspfad zurückgebracht. Zwar seien die Zahlen mit 12% organischem Wachstum auf den ersten Blick sehr gut, doch "man muss berücksichtigen, dass Spezialeffekte mit reingekommen sind, da Richemont in Asien sehr viele Uhren vom Markt zurückgekauft hat. Ohne diese Einmaleffekte wäre das Wachstum nur 7% gewesen", sagte René Weber, Analyst bei Bank Vontobel, am Mittwoch gegenüber AWP Video.Wie er den aktuellen Kurs der Richemont-Aktie einschätzt, welches Kurspotenzial er noch sieht sowie seine Einschätzung zur Situation der Uhrenindustrie erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das deutliche Umsatzwachstum seiner Schmucksparte hat den Luxusgüterkonzern Richemont im ersten Halbjahr 2017/18 auf den Wachstumspfad zurückgebracht. Zwar seien die Zahlen mit 12% organischem Wachstum auf den ersten Blick sehr gut, doch "man muss...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:30</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das deutliche Umsatzwachstum seiner Schmucksparte hat den Luxusgüterkonzern Richemont im ersten Halbjahr 2017/18 auf den Wachstumspfad zurückgebracht. Zwar seien die Zahlen mit 12% organischem Wachstum auf den ersten Blick sehr gut, doch "man muss berücksichtigen, dass Spezialeffekte mit reingekommen sind, da Richemont in Asien sehr viele Uhren vom Markt zurückgekauft hat. Ohne diese Einmaleffekte wäre das Wachstum nur 7% gewesen", sagte René Weber, Analyst bei Bank Vontobel, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er den aktuellen Kurs der Richemont-Aktie einschätzt, welches Kurspotenzial er noch sieht sowie seine Einschätzung zur Situation der Uhrenindustrie erläutert Weber im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/richemont-analyst-einstelliges-wachstum-im-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/19034859/fa71b34ead88b739d60e958f0f92c72d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=fa71b34ead88b739d60e958f0f92c72d&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=19034859" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="150" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107557/19034859/fa71b34ead88b739d60e958f0f92c72d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107557/19034859/fa71b34ead88b739d60e958f0f92c72d/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>China</category>
            <category>Genf</category>
            <category>Luxusgüter</category>
            <category>René Weber</category>
            <category>Richemont</category>
            <category>Schmuck</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Spezialeffekte</category>
            <category>Uhren</category>
            <category>Wachstum</category>
            <category>Wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107558/18769117/35c71b7420a04b90a39eb93ab98d6b9d/audio/podcast/18769117-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="552868"/>
            <title>Ethos: Aktionäre sind kritischer geworden</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ethos-aktionare-sind-kritischer-geworden</link>
            <description>&lt;p&gt;Aktionäre sind an Generalversammlungen kritischer geworden und begehren öfter gegen Management und Verwaltungsrat auf. Zu diesem Schluss kommt die Anlagestiftung Ethos in einer Studie zum Stimmverhalten von Aktionären, welche sie am Dienstag in Zürich präsentierte. Gerade beim Thema Managerlöhne sehen sich grosse Firmen immer öfter mit Kritik der Aktionäre konfrontiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ethos-aktionare-sind-kritischer-geworden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18769117/35c71b7420a04b90a39eb93ab98d6b9d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18769117</guid>
            <pubDate>Tue, 22 Aug 2017 12:36:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Ethos: Aktionäre sind kritischer geworden</media:title>
            <itunes:summary>Aktionäre sind an Generalversammlungen kritischer geworden und begehren öfter gegen Management und Verwaltungsrat auf. Zu diesem Schluss kommt die Anlagestiftung Ethos in einer Studie zum Stimmverhalten von Aktionären, welche sie am Dienstag in Zürich präsentierte. Gerade beim Thema Managerlöhne sehen sich grosse Firmen immer öfter mit Kritik der Aktionäre konfrontiert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aktionäre sind an Generalversammlungen kritischer geworden und begehren öfter gegen Management und Verwaltungsrat auf. Zu diesem Schluss kommt die Anlagestiftung Ethos in einer Studie zum Stimmverhalten von Aktionären, welche sie am Dienstag in...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:32</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aktionäre sind an Generalversammlungen kritischer geworden und begehren öfter gegen Management und Verwaltungsrat auf. Zu diesem Schluss kommt die Anlagestiftung Ethos in einer Studie zum Stimmverhalten von Aktionären, welche sie am Dienstag in Zürich präsentierte. Gerade beim Thema Managerlöhne sehen sich grosse Firmen immer öfter mit Kritik der Aktionäre konfrontiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ethos-aktionare-sind-kritischer-geworden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18769117/35c71b7420a04b90a39eb93ab98d6b9d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=35c71b7420a04b90a39eb93ab98d6b9d&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18769117" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="92" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107558/18769117/35c71b7420a04b90a39eb93ab98d6b9d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107558/18769117/35c71b7420a04b90a39eb93ab98d6b9d/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Aktionäre</category>
            <category>Anlagen</category>
            <category>Ethos</category>
            <category>Geld</category>
            <category>abzockerinitiative</category>
            <category>generalversammlung</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/audio/podcast/17994394-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1143124"/>
            <title>CS-Studie: "Weltweit höchste reale Renditen bei Schweizer Aktien und Anleihen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb es sich laut der Studie&amp;nbsp;für Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;br&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/17994394</guid>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 14:00:34 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Studie: "Weltweit höchste reale Renditen bei Schweizer Aktien und Anleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."Weshalb es sich laut der Studiefür Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview..</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:10</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb es sich laut der Studie&amp;nbsp;für Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;br&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c3845fd32574ea656ea505599c664ed9&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=17994394" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="190" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Anleihen</category>
            <category>Burkhard Varnholt</category>
            <category>CIO</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Finanzmarkt</category>
            <category>Finanzplatz Schweiz</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Preisstabilität</category>
            <category>Rendite</category>
            <category>Stabilität</category>
            <category>Studie</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107557/17209669/635f5996df45652ed5783a71f46abf5d/audio/podcast/17209669-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="903652"/>
            <title>CS-Studie: "Supertrends für thematische Investments"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-studie-supertrends-fur-thematische-investments</link>
            <description>&lt;p&gt;Demografische,
sozioökonomische und politische Entwicklungen sowie technologischer und
wissenschaftlicher Fortschritt sind für die Credit Suisse so genannte&amp;nbsp;Supertrends.&amp;nbsp;Angesichts der derzeit hohen Bewertungen vieler Vermögenswerte bieten sich Anlegern nun Alternativen an,&amp;nbsp;wie die Grossbank&amp;nbsp;in ihrer aktuellen Studie schreibt.&amp;nbsp;"Diese fünf Supertrends versuchen wir mit konkreten Anlageempfehlungen direkt zu verbinden", sagte Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategy &amp;amp; Research bei der Credit Suisse am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Supertrend Technologie gibt es laut Hechler-Fayd'herbe einen besonderen Fokus. "Wir wollen uns darauf konzentrieren, was die menschliche Aktivität unterstützt, produktiver und sicherer macht", so die Leiterin Investment Strategy.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche fünf Supertrends nun genau als Anlageklassen herausgearbeitet wurden und wie man als Schweizer Anleger am besten&amp;nbsp;investieren sollte, das verrät Hechler-Fayd'herbe in der Video-Reportage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-supertrends-fur-thematische-investments"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17209669/635f5996df45652ed5783a71f46abf5d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/17209669</guid>
            <pubDate>Mon, 22 May 2017 09:55:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Studie: "Supertrends für thematische Investments"</media:title>
            <itunes:summary>Demografische,
sozioökonomische und politische Entwicklungen sowie technologischer und
wissenschaftlicher Fortschritt sind für die Credit Suisse so genannteSupertrends.Angesichts der derzeit hohen Bewertungen vieler Vermögenswerte bieten sich Anlegern nun Alternativen an,wie die Grossbankin ihrer aktuellen Studie schreibt."Diese fünf Supertrends versuchen wir mit konkreten Anlageempfehlungen direkt zu verbinden", sagte Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategy  Research bei der Credit Suisse am Montag gegenüber AWP Video.Beim Supertrend Technologie gibt es laut Hechler-Fayd'herbe einen besonderen Fokus. "Wir wollen uns darauf konzentrieren, was die menschliche Aktivität unterstützt, produktiver und sicherer macht", so die Leiterin Investment Strategy.Welche fünf Supertrends nun genau als Anlageklassen herausgearbeitet wurden und wie man als Schweizer Anleger am besteninvestieren sollte, das verrät Hechler-Fayd'herbe in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Demografische,
sozioökonomische und politische Entwicklungen sowie technologischer und
wissenschaftlicher Fortschritt sind für die Credit Suisse so genannteSupertrends.Angesichts der derzeit hohen Bewertungen vieler Vermögenswerte bieten sich...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:30</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Demografische,
sozioökonomische und politische Entwicklungen sowie technologischer und
wissenschaftlicher Fortschritt sind für die Credit Suisse so genannte&amp;nbsp;Supertrends.&amp;nbsp;Angesichts der derzeit hohen Bewertungen vieler Vermögenswerte bieten sich Anlegern nun Alternativen an,&amp;nbsp;wie die Grossbank&amp;nbsp;in ihrer aktuellen Studie schreibt.&amp;nbsp;"Diese fünf Supertrends versuchen wir mit konkreten Anlageempfehlungen direkt zu verbinden", sagte Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategy &amp;amp; Research bei der Credit Suisse am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Supertrend Technologie gibt es laut Hechler-Fayd'herbe einen besonderen Fokus. "Wir wollen uns darauf konzentrieren, was die menschliche Aktivität unterstützt, produktiver und sicherer macht", so die Leiterin Investment Strategy.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche fünf Supertrends nun genau als Anlageklassen herausgearbeitet wurden und wie man als Schweizer Anleger am besten&amp;nbsp;investieren sollte, das verrät Hechler-Fayd'herbe in der Video-Reportage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-supertrends-fur-thematische-investments"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17209669/635f5996df45652ed5783a71f46abf5d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=635f5996df45652ed5783a71f46abf5d&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=17209669" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="150" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107557/17209669/635f5996df45652ed5783a71f46abf5d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107557/17209669/635f5996df45652ed5783a71f46abf5d/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Angry Society</category>
            <category>Anleger</category>
            <category>Börse</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Infrastruktur</category>
            <category>Millennials</category>
            <category>Nannette Hechler-Fayd'herbe</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Silver Economy</category>
            <category>Supertrends</category>
            <category>Technologie</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/audio/podcast/16928714-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1474612"/>
            <title>CS-Pensionskassenumfrage: "Gefahr, dass Neurentner zu viel Geld erhalten"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu</link>
            <description>&lt;p&gt;Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suisse&amp;nbsp;hat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.&amp;nbsp;Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachet&amp;nbsp;am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versicherten&amp;nbsp;zu viel Geld erhalten", so die&amp;nbsp;Co-Autorin der Studie weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/16928714</guid>
            <pubDate>Tue, 02 May 2017 13:51:59 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Pensionskassenumfrage: "Gefahr, dass Neurentner zu viel Geld erhalten"</media:title>
            <itunes:summary>Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suissehat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachetam Dienstag gegenüber AWP Video.Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versichertenzu viel Geld erhalten", so dieCo-Autorin der Studie weiter.Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suissehat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.Dies sei sowohl auf die steigende...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>04:06</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suisse&amp;nbsp;hat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.&amp;nbsp;Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachet&amp;nbsp;am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versicherten&amp;nbsp;zu viel Geld erhalten", so die&amp;nbsp;Co-Autorin der Studie weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=bf274e110c307743234990b03575d0a1&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=16928714" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="246" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Altersvorsorge 2020</category>
            <category>Anlage</category>
            <category>Christian Wicki</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Emilie Gachet</category>
            <category>Obligationen</category>
            <category>Pensionskassen</category>
            <category>Politik</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Strategie</category>
            <category>Studie</category>
            <category>Tiefzinsumfeld</category>
            <category>Umfrage</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/audio/podcast/15376925-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="952468"/>
            <title>Pictet AM: "Erste Überhitzungsanzeichen bei US-Wirtschaft"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedoch&amp;nbsp;auch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiter&amp;nbsp;des Balanced Teams bei&amp;nbsp;Pictet Asset Management,&lt;span&gt;&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an die Jahresresultate der&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/15376925</guid>
            <pubDate>Wed, 18 Jan 2017 14:41:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet AM: "Erste Überhitzungsanzeichen bei US-Wirtschaft"</media:title>
            <itunes:summary>Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedochauch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiterdes Balanced Teams beiPictet Asset Management,am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte."Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.Welche Erwartungen er an die Jahresresultate derSchweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedochauch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:39</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedoch&amp;nbsp;auch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiter&amp;nbsp;des Balanced Teams bei&amp;nbsp;Pictet Asset Management,&lt;span&gt;&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an die Jahresresultate der&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=15376925" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="159" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Anastassios Frangulidis</category>
            <category>Ausblick 2017</category>
            <category>Berichtssaison</category>
            <category>Dollar</category>
            <category>Donald Trump</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Obligationen</category>
            <category>Pictet Asset Management</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Unternehmen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/13968031/15084261/7e043912100170f4d8e8e29347169ba0/audio/podcast/15084261-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1517956"/>
            <title>Chefanalyst: "Sorge um US-Aktienmarkt - Schweizer Aktien mit Nachholbedarf"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/chefanalyst-sorge-um-us-aktienmarkt-schweizer</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den zwei grössten Schwellenländer China und Indien traut Roelli im kommenden Jahr einiges zu. "Die Bedenken gegen China kommen vor allem von den Sorgen über die chinesische Staatsverschuldung. Doch diese Verschuldung muss man in Relation setzen zur Gesamtersparnis, welche die höchste weltweit ist", so Roelli. Auch für&amp;nbsp;Indien geht die Bank Pictet von einem Wirtschaftswachstum von 7,5% aus, welches "die höchste Wachstumsrate eines grösseren Wirtschaftsraums" sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und warum er besonders von der Performance der Schweizer Aktien in diesem Jahr eher enttäuscht ist, das erläutert Roelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefanalyst-sorge-um-us-aktienmarkt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15084261/7e043912100170f4d8e8e29347169ba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/15084261</guid>
            <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 17:41:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefanalyst: "Sorge um US-Aktienmarkt - Schweizer Aktien mit Nachholbedarf"</media:title>
            <itunes:summary>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.
Den zwei grössten Schwellenländer China und Indien traut Roelli im kommenden Jahr einiges zu. "Die Bedenken gegen China kommen vor allem von den Sorgen über die chinesische Staatsverschuldung. Doch diese Verschuldung muss man in Relation setzen zur Gesamtersparnis, welche die höchste weltweit ist", so Roelli. Auch fürIndien geht die Bank Pictet von einem Wirtschaftswachstum von 7,5% aus, welches "die höchste Wachstumsrate eines grösseren Wirtschaftsraums" sei.
Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und warum er besonders von der Performance der Schweizer Aktien in diesem Jahr eher enttäuscht ist, das erläutert Roelli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>04:13</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den zwei grössten Schwellenländer China und Indien traut Roelli im kommenden Jahr einiges zu. "Die Bedenken gegen China kommen vor allem von den Sorgen über die chinesische Staatsverschuldung. Doch diese Verschuldung muss man in Relation setzen zur Gesamtersparnis, welche die höchste weltweit ist", so Roelli. Auch für&amp;nbsp;Indien geht die Bank Pictet von einem Wirtschaftswachstum von 7,5% aus, welches "die höchste Wachstumsrate eines grösseren Wirtschaftsraums" sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und warum er besonders von der Performance der Schweizer Aktien in diesem Jahr eher enttäuscht ist, das erläutert Roelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefanalyst-sorge-um-us-aktienmarkt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15084261/7e043912100170f4d8e8e29347169ba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=7e043912100170f4d8e8e29347169ba0&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=15084261" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="253" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/13968031/15084261/7e043912100170f4d8e8e29347169ba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/13968031/15084261/7e043912100170f4d8e8e29347169ba0/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Alfred Roelli</category>
            <category>Banque Pictet</category>
            <category>China</category>
            <category>Donald Trump</category>
            <category>Indien</category>
            <category>Inflation</category>
            <category>Perspektiven</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>USA</category>
            <category>Zinsen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/audio/podcast/14906883-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1861972"/>
            <title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins</link>
            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14906883</guid>
            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:05:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten fürAktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>05:10</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14906883" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="310" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Ausblick 2017</category>
            <category>Daniel Kalt</category>
            <category>Dollar</category>
            <category>Donald Trump</category>
            <category>EZB</category>
            <category>Euro</category>
            <category>Fed</category>
            <category>Franken</category>
            <category>SNB</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>UBS</category>
            <category>USA</category>
            <category>Wirtschaft</category>
            <category>Zinsen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732912/13885654/ab53c70a98fa50151d138a5473a617db/audio/podcast/13885654-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="894436"/>
            <title>Portfolio Manager: "Nicht alle US-Aktien sind überbewertet"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/portfolio-manager-nicht-alle-us-aktien-sind</link>
            <description>&lt;p&gt;Seit den Marktturbulenzen zu Beginn dieses Jahres haben sich die US-Aktienmärkte erholt und tendieren aktuell&amp;nbsp;nur knapp unter den mehrjährigen Höchstständen. Dennoch seien nicht alle US-Aktien überbewertet, so Andrew Acheson, Portfolio Manager bei Pioneer Investments, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;"Es gibt noch einige Marktbereiche, die vernünftig gepreist sind", so Acheson. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem sieht er neben dem Brexit weitere&amp;nbsp;Risiken für das 2. Halbjahr: "Der&amp;nbsp;nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed könnte aggressiver als sonst ausfallen." Er erwarte eine&amp;nbsp;höhere Volatilität, aber nicht unbedingt höhere Gewinne, um die Verlustrisiken zu kompensieren", wie der&amp;nbsp;Pioneer Portfolio Manager betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er derzeit Aktien aus dem&amp;nbsp;Technologie-, Pharma- und Konsumbereich bevorzugt und wie sich der US-Dollar in nächster Zeit entwickeln könnte,&amp;nbsp;das erläutert Acheson im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/portfolio-manager-nicht-alle-us-aktien-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13885654/ab53c70a98fa50151d138a5473a617db/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13885654</guid>
            <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 13:59:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Portfolio Manager: "Nicht alle US-Aktien sind überbewertet"</media:title>
            <itunes:summary>Seit den Marktturbulenzen zu Beginn dieses Jahres haben sich die US-Aktienmärkte erholt und tendieren aktuellnur knapp unter den mehrjährigen Höchstständen. Dennoch seien nicht alle US-Aktien überbewertet, so Andrew Acheson, Portfolio Manager bei Pioneer Investments, am Mittwoch gegenüber AWP Video."Es gibt noch einige Marktbereiche, die vernünftig gepreist sind", so Acheson. Zudem sieht er neben dem Brexit weitereRisiken für das 2. Halbjahr: "Dernächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed könnte aggressiver als sonst ausfallen." Er erwarte einehöhere Volatilität, aber nicht unbedingt höhere Gewinne, um die Verlustrisiken zu kompensieren", wie derPioneer Portfolio Manager betonte.Warum er derzeit Aktien aus demTechnologie-, Pharma- und Konsumbereich bevorzugt und wie sich der US-Dollar in nächster Zeit entwickeln könnte,das erläutert Acheson im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Seit den Marktturbulenzen zu Beginn dieses Jahres haben sich die US-Aktienmärkte erholt und tendieren aktuellnur knapp unter den mehrjährigen Höchstständen. Dennoch seien nicht alle US-Aktien überbewertet, so Andrew Acheson, Portfolio Manager bei...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:29</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit den Marktturbulenzen zu Beginn dieses Jahres haben sich die US-Aktienmärkte erholt und tendieren aktuell&amp;nbsp;nur knapp unter den mehrjährigen Höchstständen. Dennoch seien nicht alle US-Aktien überbewertet, so Andrew Acheson, Portfolio Manager bei Pioneer Investments, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;"Es gibt noch einige Marktbereiche, die vernünftig gepreist sind", so Acheson. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem sieht er neben dem Brexit weitere&amp;nbsp;Risiken für das 2. Halbjahr: "Der&amp;nbsp;nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed könnte aggressiver als sonst ausfallen." Er erwarte eine&amp;nbsp;höhere Volatilität, aber nicht unbedingt höhere Gewinne, um die Verlustrisiken zu kompensieren", wie der&amp;nbsp;Pioneer Portfolio Manager betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er derzeit Aktien aus dem&amp;nbsp;Technologie-, Pharma- und Konsumbereich bevorzugt und wie sich der US-Dollar in nächster Zeit entwickeln könnte,&amp;nbsp;das erläutert Acheson im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/portfolio-manager-nicht-alle-us-aktien-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13885654/ab53c70a98fa50151d138a5473a617db/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=ab53c70a98fa50151d138a5473a617db&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13885654" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="149" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732912/13885654/ab53c70a98fa50151d138a5473a617db/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732912/13885654/ab53c70a98fa50151d138a5473a617db/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Brexit</category>
            <category>Pharma</category>
            <category>Pioneer Investments</category>
            <category>Technlogogie</category>
            <category>USA</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732911/13846578/fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a/audio/podcast/13846578-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="970900"/>
            <title>Kames Fondsmanager: "Marktvolatilität bleibt bis zum UK-Referendum"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kames-fondsmanager-marktvolatilitat-bleibt-bis-zum</link>
            <description>&lt;p&gt;Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan McNeil, Fondsmanager bei Kames Capital, am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut McNeil überwiegen in Grossbritannien die politischen Sorgen bei einem Verbleib in der EU gegenüber den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Austritts. Politische Themen wie Immigration hätten einen zunehmenden Einfluss auf die Abstimmungs-Intentionen der Briten.&amp;nbsp;"Wir Finanzmarkt-Teilnehmer haben eher eine Schwarz-Weiss-Sicht auf die ökonomischen Vorteile eines EU-Verbleibs, doch das ist nicht unbedingt der Fall bei den Leuten, nach solch eigensinnigen Absichten zu entscheiden", so der schottische Fondsmanager.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er bei einem tatsächlichen Brexit für den Euro, das Pfund und die EU sowie das britische BIP&amp;nbsp;erwartet und warum er selbst für einen&amp;nbsp;Bremain steht,&amp;nbsp;das erläutert McNeil im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-fondsmanager-marktvolatilitat-bleibt-bis-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13846578/fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13846578</guid>
            <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 16:52:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Kames Fondsmanager: "Marktvolatilität bleibt bis zum UK-Referendum"</media:title>
            <itunes:summary>Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan McNeil, Fondsmanager bei Kames Capital, am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.Laut McNeil überwiegen in Grossbritannien die politischen Sorgen bei einem Verbleib in der EU gegenüber den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Austritts. Politische Themen wie Immigration hätten einen zunehmenden Einfluss auf die Abstimmungs-Intentionen der Briten."Wir Finanzmarkt-Teilnehmer haben eher eine Schwarz-Weiss-Sicht auf die ökonomischen Vorteile eines EU-Verbleibs, doch das ist nicht unbedingt der Fall bei den Leuten, nach solch eigensinnigen Absichten zu entscheiden", so der schottische Fondsmanager.Welche Konsequenzen er bei einem tatsächlichen Brexit für den Euro, das Pfund und die EU sowie das britische BIPerwartet und warum er selbst für einenBremain steht,das erläutert McNeil im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:42</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan McNeil, Fondsmanager bei Kames Capital, am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut McNeil überwiegen in Grossbritannien die politischen Sorgen bei einem Verbleib in der EU gegenüber den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Austritts. Politische Themen wie Immigration hätten einen zunehmenden Einfluss auf die Abstimmungs-Intentionen der Briten.&amp;nbsp;"Wir Finanzmarkt-Teilnehmer haben eher eine Schwarz-Weiss-Sicht auf die ökonomischen Vorteile eines EU-Verbleibs, doch das ist nicht unbedingt der Fall bei den Leuten, nach solch eigensinnigen Absichten zu entscheiden", so der schottische Fondsmanager.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er bei einem tatsächlichen Brexit für den Euro, das Pfund und die EU sowie das britische BIP&amp;nbsp;erwartet und warum er selbst für einen&amp;nbsp;Bremain steht,&amp;nbsp;das erläutert McNeil im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-fondsmanager-marktvolatilitat-bleibt-bis-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13846578/fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13846578" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="162" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732911/13846578/fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732911/13846578/fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Aufwertungsdruck</category>
            <category>Bremain</category>
            <category>Brexit</category>
            <category>Britisches Pfund</category>
            <category>Euan McNeil</category>
            <category>Kames Capital</category>
            <category>Märkte</category>
            <category>Schweizer Franken</category>
            <category>UK-Referendum</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/audio/podcast/13764042-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1568068"/>
            <title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/pictet-erwarten-eurokurs-von-113-franken-bis-ende</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".&amp;nbsp;Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaften&amp;nbsp;zusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus&amp;nbsp;-&amp;nbsp;so sei dies für die Weltkonjunktur&amp;nbsp;sehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstag&amp;nbsp;im Gespräch mit AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-erwarten-eurokurs-von-113-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13764042</guid>
            <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 14:26:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</media:title>
            <itunes:summary>Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaftenzusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus-so sei dies für die Weltkonjunktursehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstagim Gespräch mit AWP Video erklärte.Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen -...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>04:21</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".&amp;nbsp;Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaften&amp;nbsp;zusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus&amp;nbsp;-&amp;nbsp;so sei dies für die Weltkonjunktur&amp;nbsp;sehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstag&amp;nbsp;im Gespräch mit AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-erwarten-eurokurs-von-113-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13764042" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="261" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Alfred Roelli</category>
            <category>Asset Allocation</category>
            <category>Banque Pictet</category>
            <category>China</category>
            <category>Dividenden</category>
            <category>Euro</category>
            <category>Festverzinsliche</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Mario Draghi</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>US-Dollar</category>
            <category>USA</category>
            <category>Zentralbanken</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/audio/podcast/12748630-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1014974"/>
            <title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt</link>
            <description>&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12748630</guid>
            <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</media:title>
            <itunes:summary>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hatund wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:49</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12748630" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="169" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Bellerive</category>
            <category>Berichtssaison</category>
            <category>Bluechips</category>
            <category>Börsen</category>
            <category>Energie-Unternehmen</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Gold</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Privatbank</category>
            <category>SMI</category>
            <category>Thomas Steinemann</category>
            <category>US-Dollar</category>
            <category>Ölpreise</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/audio/podcast/12311471-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="677006"/>
            <title>Sarasin-Chefökonom: "SMI bis Jahresende bei 9400 Punken"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-smi-bis-jahresende</link>
            <description>&lt;p&gt;Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meisten&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,&amp;nbsp;sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartet&amp;nbsp;und worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-smi-bis-jahresende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12311471</guid>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2015 11:25:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: "SMI bis Jahresende bei 9400 Punken"</media:title>
            <itunes:summary>Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meistenSchweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video."Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartetund worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meistenSchweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:53</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meisten&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,&amp;nbsp;sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartet&amp;nbsp;und worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-smi-bis-jahresende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12311471" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="113" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>9-Monatsberichte</category>
            <category>Aktien</category>
            <category>Bank J. Safra Sarasin</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Karsten Junius</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>USA</category>
            <category>Zinswende</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/audio/podcast/11829229-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1311326"/>
            <title>Experte: Schwellenländer und Währungen im Fokus</title>
            <link>http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11829229</guid>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2015 12:04:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: Schwellenländer und Währungen im Fokus</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:38</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11829229" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="218" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Berichtssaison</category>
            <category>Julius bär</category>
            <category>Patrik lang</category>
            <category>aktien</category>
            <category>aktienmärkte</category>
            <category>china</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>griechenland</category>
            <category>konjunktur</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820437/11639095/779e130fbc4946485735fb425ac4e722/audio/podcast/11639095-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1267118"/>
            <title>Obermatt: "Altersvorsorge mit Do-it-yourself-Indexing"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/obermatt-altersvorsorge-mit</link>
            <description>&lt;p&gt;Anleger, die im aktuellen Tiefzinsumfeld ihre Altersvorsorge aktiv gestalten wollen, haben dafür jetzt ein neues Online-Tool zur Verfügung. "Mit dem Konzept "Do-it-yourself-Indexing" kann man ein Aktienportfolio halten, das so diversifiziert ist wie ein richtiger Index", erklärt Hermann Stern, CEO Obermatt und Erfinder des Aktienfilters. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Obermatt arbeitet mit sogenannten Top10-Listen aus weltweit knapp 10.000 Aktien, die wöchentlich als Email-Newsletter herausgegeben werden und als Grundlage für die eigene Auswahl dienen. "Man sieht auf einen Blick, wo die finanziellen Stärken und Schwächen der einzelnen Aktien sind", erklärt Stern weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer diesen Aktienfilter nutzen kann und wieviel Geld man dafür mindestens zur Verfügung haben sollte, dies erläutert der CEO Obermatt in der Video-Reportage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/obermatt-altersvorsorge-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11639095/779e130fbc4946485735fb425ac4e722/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11639095</guid>
            <pubDate>Thu, 04 Jun 2015 09:17:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Obermatt: "Altersvorsorge mit Do-it-yourself-Indexing"</media:title>
            <itunes:summary>Anleger, die im aktuellen Tiefzinsumfeld ihre Altersvorsorge aktiv gestalten wollen, haben dafür jetzt ein neues Online-Tool zur Verfügung. "Mit dem Konzept "Do-it-yourself-Indexing" kann man ein Aktienportfolio halten, das so diversifiziert ist wie ein richtiger Index", erklärt Hermann Stern, CEO Obermatt und Erfinder des Aktienfilters. Obermatt arbeitet mit sogenannten Top10-Listen aus weltweit knapp 10.000 Aktien, die wöchentlich als Email-Newsletter herausgegeben werden und als Grundlage für die eigene Auswahl dienen. "Man sieht auf einen Blick, wo die finanziellen Stärken und Schwächen der einzelnen Aktien sind", erklärt Stern weiter.Wer diesen Aktienfilter nutzen kann und wieviel Geld man dafür mindestens zur Verfügung haben sollte, dies erläutert der CEO Obermatt in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Anleger, die im aktuellen Tiefzinsumfeld ihre Altersvorsorge aktiv gestalten wollen, haben dafür jetzt ein neues Online-Tool zur Verfügung. "Mit dem Konzept "Do-it-yourself-Indexing" kann man ein Aktienportfolio halten, das so diversifiziert ist...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:31</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Anleger, die im aktuellen Tiefzinsumfeld ihre Altersvorsorge aktiv gestalten wollen, haben dafür jetzt ein neues Online-Tool zur Verfügung. "Mit dem Konzept "Do-it-yourself-Indexing" kann man ein Aktienportfolio halten, das so diversifiziert ist wie ein richtiger Index", erklärt Hermann Stern, CEO Obermatt und Erfinder des Aktienfilters. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Obermatt arbeitet mit sogenannten Top10-Listen aus weltweit knapp 10.000 Aktien, die wöchentlich als Email-Newsletter herausgegeben werden und als Grundlage für die eigene Auswahl dienen. "Man sieht auf einen Blick, wo die finanziellen Stärken und Schwächen der einzelnen Aktien sind", erklärt Stern weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer diesen Aktienfilter nutzen kann und wieviel Geld man dafür mindestens zur Verfügung haben sollte, dies erläutert der CEO Obermatt in der Video-Reportage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/obermatt-altersvorsorge-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11639095/779e130fbc4946485735fb425ac4e722/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=779e130fbc4946485735fb425ac4e722&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11639095" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="211" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820437/11639095/779e130fbc4946485735fb425ac4e722/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820437/11639095/779e130fbc4946485735fb425ac4e722/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>aktien</category>
            <category>aktienfilter</category>
            <category>altersvorsorge</category>
            <category>do-it-yourself-indexing</category>
            <category>hermann stern</category>
            <category>obermatt</category>
            <category>smi</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/audio/podcast/11569898-1-audio.mp3" type="audio/mp3" length="1827710"/>
            <title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit</link>
            <description>&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11569898</guid>
            <pubDate>Wed, 13 May 2015 12:58:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</media:title>
            <itunes:summary>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.
"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."
Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>05:04</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=93142640cf2c0e49e74c580408d90026&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11569898" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="304" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>aktien</category>
            <category>anleger</category>
            <category>anleihenmarkt</category>
            <category>bondmarkt</category>
            <category>euro</category>
            <category>franken</category>
            <category>martin neff</category>
            <category>nationalbank</category>
            <category>raiffeisen</category>
            <category>snb</category>
            <category>volatilität</category>
        </item>
    </channel>
</rss>
