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            <title>ZKB-Deplazes: "Pensionskassen erhöhen ihre Aktienquote"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Pensionskassen legen ihre Gelder vermehrt in Aktien an. Dieser Trend dürfte sich laut Iwan Deplazes, Leiter Asset Management Swisscanto Invest by Zürcher Kantonalbank, fortsetzen: "Die Dominanz von Obligationen in PK-Portfolios wird abnehmen und eine Verschiebung hin zu Aktien stattfinden."
&lt;p&gt;Ungebrochen ist auch der Appetit der Kassen auf Immobilienanlagen: "Wenn man die Immobilienpreise und deren Bewertungen in Relation sieht zum risikolosen Zins, ist die Immobilienanlageklasse nach wie vor fair bewertet", sagt Deplazes.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-deplazes-pensionskassen-erhohen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/59848286/7e0ead101582a782003ec672a3de43ac/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 11:58:14 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Deplazes: "Pensionskassen erhöhen ihre Aktienquote"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Pensionskassen legen ihre Gelder vermehrt in Aktien an. Dieser Trend dürfte sich laut Iwan Deplazes, Leiter Asset Management Swisscanto Invest by Zürcher Kantonalbank, fortsetzen: "Die Dominanz von Obligationen in PK-Portfolios wird abnehmen und eine Verschiebung hin zu Aktien stattfinden."
Ungebrochen ist auch der Appetit der Kassen auf Immobilienanlagen: "Wenn man die Immobilienpreise und deren Bewertungen in Relation sieht zum risikolosen Zins, ist die Immobilienanlageklasse nach wie vor fair bewertet", sagt Deplazes.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Pensionskassen legen ihre Gelder vermehrt in Aktien an. Dieser Trend dürfte sich laut Iwan Deplazes, Leiter Asset Management Swisscanto Invest by Zürcher Kantonalbank, fortsetzen: "Die Dominanz von Obligationen in PK-Portfolios wird abnehmen und eine Verschiebung hin zu Aktien stattfinden."
&lt;p&gt;Ungebrochen ist auch der Appetit der Kassen auf Immobilienanlagen: "Wenn man die Immobilienpreise und deren Bewertungen in Relation sieht zum risikolosen Zins, ist die Immobilienanlageklasse nach wie vor fair bewertet", sagt Deplazes.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-deplazes-pensionskassen-erhohen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/59848286/7e0ead101582a782003ec672a3de43ac/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 11:39:36 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“
Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Experte: Handelsstreit hilft Uhrenindustrie sicher nicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach einem guten Jahresstart sind die Uhrenexporte im Monat April wieder gesunken. Diese Verlangsamung habe sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet, sagt Aktienanalyst Patrik Schwendimann im Videointerview mit AWP. In den ersten drei Monaten sei das Bild aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Brexit noch zu positiv dargestellt gewesen. Auch der  Handelsstreit zwischen USA und China helfe derzeit der hiesigen Uhrenindustrie nicht. Weiter äussert sich der Experte zur Positionierung der Branchenriesen Richemont und Swatcht in diesem Umfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-handelsstreit-hilft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/52514469/ea352deb65b32a67bb89117f7dabbecd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 May 2019 11:35:41 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach einem guten Jahresstart sind die Uhrenexporte im Monat April wieder gesunken. Diese Verlangsamung habe sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet, sagt Aktienanalyst Patrik Schwendimann im Videointerview mit AWP. In den ersten drei Monaten sei das Bild aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Brexit noch zu positiv dargestellt gewesen. Auch der  Handelsstreit zwischen USA und China helfe derzeit der hiesigen Uhrenindustrie nicht. Weiter äussert sich der Experte zur Positionierung der Branchenriesen Richemont und Swatcht in diesem Umfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-handelsstreit-hilft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/52514469/ea352deb65b32a67bb89117f7dabbecd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wie wird das Börsenjahr 2019?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie wird das Börsenjahr 2019? Verschiedene Experten wagen einen Ausblick auf die Entwicklung der Finanzmärkte im kommenden Jahr und nennen dabei auch ihre favorisierten Branchen und Einzelwerte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-wird-das-borsenjahr-2019"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38357950/596fc3b8a00a9d3bbd11923e53dd2cf6/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Jan 2019 08:10:00 GMT</pubDate>
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            <title>ZKB-CIO: Man sollte 2019 in Aktien drinbleiben</title>
            <link>http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien</link>
            <description>&lt;p&gt;An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
&lt;p&gt;Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37832000/d01452d393f78083ee1dcd0bfdae57ff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 13:57:35 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: Man sollte 2019 in Aktien drinbleiben</media:title>
            <itunes:summary>An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“
Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
&lt;p&gt;Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37832000/d01452d393f78083ee1dcd0bfdae57ff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Analyst: "Resultat von Swiss Re war gut"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Halbjahr weniger verdient, obschon teure Katastrophenschäden ausgeblieben sind. Mit dem Zahlenkranz ist das Unternehmen unter den Erwartungen der Analystengemeinde geblieben.
&lt;p&gt;"Es ist trotzdem eine gutes Resultat. Man wusste im Vorfeld, dass nicht sehr viele Schäden passiert sind, weshalb die Erwartungen sehr weit nach oben geschraubt worden waren", merkt ZKB-Analyst Georg Marti am Freitag gegenüber AWP Video an.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebfenalls relativ zufrieden ist der Analyst mit dem Resultat der Sparte Life Capital.&amp;nbsp; "Es steht hier nicht primär der Gewinn im Fokus, sondern die Cash-Generierung", so der ZKB-Analyst weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Gedanken zum geplanten Börsengang der Sparte ReAssure sowie zur Bedeutung von Hitze und Dürre für die Versicherungsbranche äussert Marti ebenfalls im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-resultat-von-swiss-re-war-gut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/28381497/50dd17bd43a52cebcb2124ba4eba2e1c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 Aug 2018 11:31:15 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "Resultat von Swiss Re war gut"</media:title>
            <itunes:summary>Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Halbjahr weniger verdient, obschon teure Katastrophenschäden ausgeblieben sind. Mit dem Zahlenkranz ist das Unternehmen unter den Erwartungen der Analystengemeinde geblieben.
"Es ist trotzdem eine gutes Resultat. Man wusste im Vorfeld, dass nicht sehr viele Schäden passiert sind, weshalb die Erwartungen sehr weit nach oben geschraubt worden waren", merkt ZKB-Analyst Georg Marti am Freitag gegenüber AWP Video an.
Ebfenalls relativ zufrieden ist der Analyst mit dem Resultat der Sparte Life Capital. "Es steht hier nicht primär der Gewinn im Fokus, sondern die Cash-Generierung", so der ZKB-Analyst weiter.
Einige Gedanken zum geplanten Börsengang der Sparte ReAssure sowie zur Bedeutung von Hitze und Dürre für die Versicherungsbranche äussert Marti ebenfalls im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Halbjahr weniger verdient, obschon teure Katastrophenschäden ausgeblieben sind. Mit dem Zahlenkranz ist das Unternehmen unter den Erwartungen der Analystengemeinde geblieben.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Halbjahr weniger verdient, obschon teure Katastrophenschäden ausgeblieben sind. Mit dem Zahlenkranz ist das Unternehmen unter den Erwartungen der Analystengemeinde geblieben.
&lt;p&gt;"Es ist trotzdem eine gutes Resultat. Man wusste im Vorfeld, dass nicht sehr viele Schäden passiert sind, weshalb die Erwartungen sehr weit nach oben geschraubt worden waren", merkt ZKB-Analyst Georg Marti am Freitag gegenüber AWP Video an.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebfenalls relativ zufrieden ist der Analyst mit dem Resultat der Sparte Life Capital.&amp;nbsp; "Es steht hier nicht primär der Gewinn im Fokus, sondern die Cash-Generierung", so der ZKB-Analyst weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Gedanken zum geplanten Börsengang der Sparte ReAssure sowie zur Bedeutung von Hitze und Dürre für die Versicherungsbranche äussert Marti ebenfalls im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-resultat-von-swiss-re-war-gut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/28381497/50dd17bd43a52cebcb2124ba4eba2e1c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Analyst</category>
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            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Swiss Re</category>
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            <title>ZKB-Analyst: "Uhrenindustrie geht es besser"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder steigende Nachfrage aus China, doch auch in Europa sehe man Wachstum.
&lt;p&gt;Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-uhrenindustrie-geht-es-besser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 11:18:24 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "Uhrenindustrie geht es besser"</media:title>
            <itunes:summary>Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder steigende Nachfrage aus China, doch auch in Europa sehe man Wachstum.
Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder steigende Nachfrage aus China, doch auch in Europa sehe man Wachstum.
&lt;p&gt;Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-uhrenindustrie-geht-es-besser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktien</category>
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            <title>ZKB-Experte: "Immobilienpreise werden sinken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Preisanstieg beim Wohneigentum im Kanton Zürich ist vorbei.&amp;nbsp;"Wir sind am Ende eines Zyklus angelangt, die Preise werden im nächsten Jahr um 0,5 Prozent zurückgehen", sagte Peter Meier, Leiter&amp;nbsp;Analytics&amp;nbsp;Immobilien bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB), am Donnerstag während der Präsentation des neuen Zürcher Wohneigentumsindexes (ZWEX).&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Grosse&amp;nbsp;Ausschläge erwartet die&amp;nbsp;ZKB&amp;nbsp;dabei nicht.&amp;nbsp;"Wir gehen davon aus, dass sich die Rückgänge relativ homogen über den gesamten Kanton entwickeln werden", erklärte Meier im Interview mit&amp;nbsp;AWP&amp;nbsp;Video. Darin erfahren Sie auch, welche Rolle der Faktor Demographie in der&amp;nbsp;weiteren Entwicklung des Eigenheimmarktes spielen wird.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-immobilienpreise-werden-sinken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19550790/fadb11e887b2eee403aecc8a12d7109d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 11:26:46 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Der Preisanstieg beim Wohneigentum im Kanton Zürich ist vorbei."Wir sind am Ende eines Zyklus angelangt, die Preise werden im nächsten Jahr um 0,5 Prozent zurückgehen", sagte Peter Meier, LeiterAnalyticsImmobilien bei der Zürcher Kantonalbank...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Preisanstieg beim Wohneigentum im Kanton Zürich ist vorbei.&amp;nbsp;"Wir sind am Ende eines Zyklus angelangt, die Preise werden im nächsten Jahr um 0,5 Prozent zurückgehen", sagte Peter Meier, Leiter&amp;nbsp;Analytics&amp;nbsp;Immobilien bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB), am Donnerstag während der Präsentation des neuen Zürcher Wohneigentumsindexes (ZWEX).&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Grosse&amp;nbsp;Ausschläge erwartet die&amp;nbsp;ZKB&amp;nbsp;dabei nicht.&amp;nbsp;"Wir gehen davon aus, dass sich die Rückgänge relativ homogen über den gesamten Kanton entwickeln werden", erklärte Meier im Interview mit&amp;nbsp;AWP&amp;nbsp;Video. Darin erfahren Sie auch, welche Rolle der Faktor Demographie in der&amp;nbsp;weiteren Entwicklung des Eigenheimmarktes spielen wird.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-immobilienpreise-werden-sinken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19550790/fadb11e887b2eee403aecc8a12d7109d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:37:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtungsich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zurich-Analyst: "Unveränderte Dividendenpolitik erfreut Investoren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik geboten werden, wonach künftig mindestens 17 Franken je Aktie ausbezahlt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man muss&amp;nbsp;klar sehen, dass diese 17 Franken eine recht hohe Ausschüttung sind. Doch bei einer Payout-Ratio von 75% könnte das auch in die andere Richtung gehen", wie ZKB-Analyst Georg&amp;nbsp;Marti am Donnerstag gegenüber AWP Video anmerkt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies erwarte er aber nicht, sondern eher, dass die Zurich ihre Wachstumsziele unter &amp;nbsp;CEO Mario Greco erreichen kann, so der ZKB-Analyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb er am Investorentag keine weiteren Überraschungen mehr erwartet, ob er die angestrebten 12% Eigenkapitalrendite für realistisch hält&amp;nbsp;und ob die Zurich bei der&amp;nbsp;Restrukturierung im Zeitplan ist, dazu äussert sich&amp;nbsp;Marti im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-analyst-unveranderte-dividendenpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14868585/cd4f7917b1641c12748ac92776717a03/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 11:00:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Zurich-Analyst: "Unveränderte Dividendenpolitik erfreut Investoren"</media:title>
            <itunes:summary>Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik geboten werden, wonach künftig mindestens 17 Franken je Aktie ausbezahlt werden."Man mussklar sehen, dass diese 17 Franken eine recht hohe Ausschüttung sind. Doch bei einer Payout-Ratio von 75% könnte das auch in die andere Richtung gehen", wie ZKB-Analyst GeorgMarti am Donnerstag gegenüber AWP Video anmerkt.Dies erwarte er aber nicht, sondern eher, dass die Zurich ihre Wachstumsziele unter CEO Mario Greco erreichen kann, so der ZKB-Analyst weiter.Weshalb er am Investorentag keine weiteren Überraschungen mehr erwartet, ob er die angestrebten 12% Eigenkapitalrendite für realistisch hältund ob die Zurich bei derRestrukturierung im Zeitplan ist, dazu äussert sichMarti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik geboten werden, wonach künftig mindestens 17 Franken je Aktie ausbezahlt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man muss&amp;nbsp;klar sehen, dass diese 17 Franken eine recht hohe Ausschüttung sind. Doch bei einer Payout-Ratio von 75% könnte das auch in die andere Richtung gehen", wie ZKB-Analyst Georg&amp;nbsp;Marti am Donnerstag gegenüber AWP Video anmerkt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies erwarte er aber nicht, sondern eher, dass die Zurich ihre Wachstumsziele unter &amp;nbsp;CEO Mario Greco erreichen kann, so der ZKB-Analyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb er am Investorentag keine weiteren Überraschungen mehr erwartet, ob er die angestrebten 12% Eigenkapitalrendite für realistisch hält&amp;nbsp;und ob die Zurich bei der&amp;nbsp;Restrukturierung im Zeitplan ist, dazu äussert sich&amp;nbsp;Marti im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-analyst-unveranderte-dividendenpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14868585/cd4f7917b1641c12748ac92776717a03/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Dividende</category>
            <category>Georg Marti</category>
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            <category>Restrukturierung</category>
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            <category>Zürich Versicherung</category>
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            <title>PR/Archiv: ZKB JugendLaufCup Trainingsweekend</title>
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            <description>&lt;p&gt;Filzbach - 12./13.11.2016&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/prarchiv-zkb-jugendlaufcup-trainingsweekend"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14839131/5df75f9424e5fd74bb12220aa08a6048/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 09:22:51 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Filzbach - 12./13.11.2016</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Filzbach - 12./13.11.2016&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/prarchiv-zkb-jugendlaufcup-trainingsweekend"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14839131/5df75f9424e5fd74bb12220aa08a6048/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: „Ölpreis wird weiter steigen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei der OPEC und man könne davon auszugehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Monaten weiter ansteigen werden. Weiter spricht der Experte über die wichtigsten Einflussfaktoren in absehbarer Zukunft und nennt auch seine Zielgrösse für den Ölpreis im kommenden Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-olpreis-wird-weiter-steigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14651267/895dd6222b1f8e884fa95bc3e040be19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Oct 2016 11:39:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: „Ölpreis wird weiter steigen“</media:title>
            <itunes:summary>Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei der OPEC und man könne davon auszugehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Monaten weiter ansteigen werden. Weiter spricht der Experte über die wichtigsten Einflussfaktoren in absehbarer Zukunft und nennt auch seine Zielgrösse für den Ölpreis im kommenden Jahr.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei der OPEC und man könne davon auszugehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Monaten weiter ansteigen werden. Weiter spricht der Experte über die wichtigsten Einflussfaktoren in absehbarer Zukunft und nennt auch seine Zielgrösse für den Ölpreis im kommenden Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-olpreis-wird-weiter-steigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14651267/895dd6222b1f8e884fa95bc3e040be19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Halbjahreszahlen: "Jedes 2. Unternehmen hat Erwartungen erfüllt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Aug 2016 11:45:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Halbjahreszahlen: "Jedes 2. Unternehmen hat Erwartungen erfüllt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Martin Hüsler</category>
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            <title>Pensionskassen: "Bereitschaft, in alternative Risikoprämien zu investieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im aktuellen Umfeld&amp;nbsp;lassen sich&amp;nbsp;kaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverluste&amp;nbsp;auf Obligationenanlagen. Daher&amp;nbsp;stünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzieren&amp;nbsp;und verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungen&amp;nbsp;zu investieren", verdeutlicht Deplazes.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werden&amp;nbsp;und was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionskassen-bereitschaft-in-alternative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13836799/4feeb23551ee0e6bd02805e1a1ca2515/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 13:03:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Pensionskassen: "Bereitschaft, in alternative Risikoprämien zu investieren"</media:title>
            <itunes:summary>Im aktuellen Umfeldlassen sichkaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverlusteauf Obligationenanlagen. Daherstünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte."Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzierenund verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungenzu investieren", verdeutlicht Deplazes.Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werdenund was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im aktuellen Umfeld&amp;nbsp;lassen sich&amp;nbsp;kaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverluste&amp;nbsp;auf Obligationenanlagen. Daher&amp;nbsp;stünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzieren&amp;nbsp;und verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungen&amp;nbsp;zu investieren", verdeutlicht Deplazes.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werden&amp;nbsp;und was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionskassen-bereitschaft-in-alternative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13836799/4feeb23551ee0e6bd02805e1a1ca2515/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CEO: Haben 2015 ungefähr 70 Mio CHF an die SNB bezahlt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen  hat die Zürcher Kantonalbank 2015 die Erträge um 14% und den Gewinn um 12% steigern können, vor allem dank der Übernahme von Swisscanto. Mit diesem Ergebnis sei er in Anbetracht des schwierigen Umfelds sehr zufrieden, so ZKB-CEO Martin Scholl im Videointerview. Sein Institut habe aufgrund der Negativzinsen im vergangenen Jahr  ungefähr 70 Mio CHF an die Nationalbank überweisen müssen. Schwierig abzuschätzen sei zur Zeit der Einfluss der aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten auf die Ergebnisse der ZKB, so Scholl weiter. Er gehe aber eher von einer heftigen Korrektur als von einer langanhaltenden Baisse aus. Weiter äussert sich der ZKB-Chef im Interview zur noch ausstehenden Einigung mit den US-Behörden im Steuerstreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-ceo-haben-2015-ungefahr-70-mio-chf-an-die-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12783490/db6281a8bbf7f45b433ef654a55f1b57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 12:59:52 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CEO: Haben 2015 ungefähr 70 Mio CHF an die SNB bezahlt</media:title>
            <itunes:summary>Trotz Negativzinsen  hat die Zürcher Kantonalbank 2015 die Erträge um 14% und den Gewinn um 12% steigern können, vor allem dank der Übernahme von Swisscanto. Mit diesem Ergebnis sei er in Anbetracht des schwierigen Umfelds sehr zufrieden, so ZKB-CEO Martin Scholl im Videointerview. Sein Institut habe aufgrund der Negativzinsen im vergangenen Jahr  ungefähr 70 Mio CHF an die Nationalbank überweisen müssen. Schwierig abzuschätzen sei zur Zeit der Einfluss der aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten auf die Ergebnisse der ZKB, so Scholl weiter. Er gehe aber eher von einer heftigen Korrektur als von einer langanhaltenden Baisse aus. Weiter äussert sich der ZKB-Chef im Interview zur noch ausstehenden Einigung mit den US-Behörden im Steuerstreit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz Negativzinsen  hat die Zürcher Kantonalbank 2015 die Erträge um 14% und den Gewinn um 12% steigern können, vor allem dank der Übernahme von Swisscanto. Mit diesem Ergebnis sei er in Anbetracht des schwierigen Umfelds sehr zufrieden, so...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen  hat die Zürcher Kantonalbank 2015 die Erträge um 14% und den Gewinn um 12% steigern können, vor allem dank der Übernahme von Swisscanto. Mit diesem Ergebnis sei er in Anbetracht des schwierigen Umfelds sehr zufrieden, so ZKB-CEO Martin Scholl im Videointerview. Sein Institut habe aufgrund der Negativzinsen im vergangenen Jahr  ungefähr 70 Mio CHF an die Nationalbank überweisen müssen. Schwierig abzuschätzen sei zur Zeit der Einfluss der aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten auf die Ergebnisse der ZKB, so Scholl weiter. Er gehe aber eher von einer heftigen Korrektur als von einer langanhaltenden Baisse aus. Weiter äussert sich der ZKB-Chef im Interview zur noch ausstehenden Einigung mit den US-Behörden im Steuerstreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-ceo-haben-2015-ungefahr-70-mio-chf-an-die-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12783490/db6281a8bbf7f45b433ef654a55f1b57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der EZB-Entscheid hat die Märkte&amp;nbsp;nach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und sei&amp;nbsp;unter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutert&amp;nbsp;Frangulidis im Videointerview.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-markte-hatten-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12502471/dc534bf39e450daa0c18cdef682a44c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Dec 2015 16:47:23 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</media:title>
            <itunes:summary>Der EZB-Entscheid hat die Märktenach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und seiunter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video."Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutertFrangulidis im Videointerview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Experte: „Neuer Sulzer-CEO muss Ruhe in den Konzern bringen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sulzer hat nach einer dreimonatigen Übergangsfrist Greg Poux-Guillaume zum neuen CEO ernannt. Anbetracht seiner beruflichen Vergangenheit und seiner Erfahrung in Turnaround-Situationen sei er für Sulzer eine gute Wahl, so Armin Rechberger, Analyst bei der Zürcher Kantonalbank. Die vordringlichste Aufgabe des Sulzer-Chefs sei es wieder Ruhe in die   Konzernleitung zu bringen und die vom Vorgänger eingeleitete Restrukturierung mit einer klaren Linie durchzuziehen. Dabei könne Poux-Guillaume auch von positiven Impulsen aus verschiedenen Märkten profitieren, wobei sich das Marktumfeld in dem für Sulzer wichtigsten Markt Öl und Gas weiterhin durchzogen präsentiere. Weiter äussert sich der Experte zu möglichen Verwendungszwecken für die Mittel aus dem Metco-Verkauf und zu denkbaren Akquisitionszielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-neuer-sulzer-ceo-muss-ruhe-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12453909/d09c1e9a36aad92baa1e391ce92c01c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:33:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: „Neuer Sulzer-CEO muss Ruhe in den Konzern bringen“</media:title>
            <itunes:summary>Sulzer hat nach einer dreimonatigen Übergangsfrist Greg Poux-Guillaume zum neuen CEO ernannt. Anbetracht seiner beruflichen Vergangenheit und seiner Erfahrung in Turnaround-Situationen sei er für Sulzer eine gute Wahl, so Armin Rechberger, Analyst bei der Zürcher Kantonalbank. Die vordringlichste Aufgabe des Sulzer-Chefs sei es wieder Ruhe in die   Konzernleitung zu bringen und die vom Vorgänger eingeleitete Restrukturierung mit einer klaren Linie durchzuziehen. Dabei könne Poux-Guillaume auch von positiven Impulsen aus verschiedenen Märkten profitieren, wobei sich das Marktumfeld in dem für Sulzer wichtigsten Markt Öl und Gas weiterhin durchzogen präsentiere. Weiter äussert sich der Experte zu möglichen Verwendungszwecken für die Mittel aus dem Metco-Verkauf und zu denkbaren Akquisitionszielen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 11:44:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wie ist die Stimmung in Griechenland?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 1.7.15 - ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis war kürzlich in Griechenland und hat die Krisenstimmung im Land hautnah miterlebt. Auch rechnet er,&amp;nbsp; sollte es am kommenden Sonntag zum Referendum kommen, mit einem knappen Ja der 
Griechen (Quelle: awp). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-ist-die-stimmung-in-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11780747/f2f3902905ef6ad71cb7e1f3daffcc52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 13:16:29 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Griechen (Quelle: awp). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-ist-die-stimmung-in-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11780747/f2f3902905ef6ad71cb7e1f3daffcc52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chefökonom: "Erwarte knappes Ja bei griechischem Referendum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sollte es am kommenden Sonntag wie geplant in Griechenland zu einem Referendum über die Forderungen der Kreditgeber kommen, rechnet ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis mit einem knappen Ja der Griechen. Doch bis dahin könne noch sehr viel passieren - und ob es wirklich zur Abstimmung kommt, sei ebenfalls nicht sicher, sagte Frangulidis am Mittwoch gegnüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-erwarte-knappes-ja-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11780481/71f5b6067df2e0500847ae42e40cae20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 12:08:49 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chefökonom: "Erwarte knappes Ja bei griechischem Referendum"</media:title>
            <itunes:summary>Sollte es am kommenden Sonntag wie geplant in Griechenland zu einem Referendum über die Forderungen der Kreditgeber kommen, rechnet ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis mit einem knappen Ja der Griechen. Doch bis dahin könne noch sehr viel passieren - und ob es wirklich zur Abstimmung kommt, sei ebenfalls nicht sicher, sagte Frangulidis am Mittwoch gegnüber AWP Video.
"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.
Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-erwarte-knappes-ja-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11780481/71f5b6067df2e0500847ae42e40cae20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Neue Bezahl-App: "Paymit kann jeder gratis nutzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Banken UBS und ZKB haben zusammen mit der Börsenbetreiberin SIX nun offiziell ihre Bezahl-App "Paymit" lanciert. Diese ermöglicht innerhalb der Schweiz Geldüberweisungen zwischen zwei Smartphones. "Jeder Nutzer, der eine Schweizer Handynummer und ein Schweizer Bankkonto oder eine Schweizer Kreditkarte hat, kann dies App nutzen," erklärte René Hägeli, Projektleiter ZKB Paymit.
&lt;p&gt;Bezahlt wird bislang ausschliesslich in Schweizer Franken, die Benutzung ist zumindest vorerst kostenlos, wie Andreas Kubli, Leiter Multichannel Management &amp;amp; Digitization von der UBS bestätigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Das Ziel ist, dass wir zusammen mit den Banken die Standards für bargeldloses Zahlen in der Schweiz setzen", ergänzt Urs Rüegegger, CEO SIX Group.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie diese Bezahl-App auf drei Online-Plattformen genau funktioniert, das erfahren Sie in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-bezahl-app-paymit-kann-jeder-gratis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11636118/536e22a24580f69e79eeb0467c04daf2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 15:42:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue Bezahl-App: "Paymit kann jeder gratis nutzen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Banken UBS und ZKB haben zusammen mit der Börsenbetreiberin SIX nun offiziell ihre Bezahl-App "Paymit" lanciert. Diese ermöglicht innerhalb der Schweiz Geldüberweisungen zwischen zwei Smartphones. "Jeder Nutzer, der eine Schweizer Handynummer und ein Schweizer Bankkonto oder eine Schweizer Kreditkarte hat, kann dies App nutzen," erklärte René Hägeli, Projektleiter ZKB Paymit.
Bezahlt wird bislang ausschliesslich in Schweizer Franken, die Benutzung ist zumindest vorerst kostenlos, wie Andreas Kubli, Leiter Multichannel Management  Digitization von der UBS bestätigt.
"Das Ziel ist, dass wir zusammen mit den Banken die Standards für bargeldloses Zahlen in der Schweiz setzen", ergänzt Urs Rüegegger, CEO SIX Group.
Wie diese Bezahl-App auf drei Online-Plattformen genau funktioniert, das erfahren Sie in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Bezahlt wird bislang ausschliesslich in Schweizer Franken, die Benutzung ist zumindest vorerst kostenlos, wie Andreas Kubli, Leiter Multichannel Management &amp;amp; Digitization von der UBS bestätigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Das Ziel ist, dass wir zusammen mit den Banken die Standards für bargeldloses Zahlen in der Schweiz setzen", ergänzt Urs Rüegegger, CEO SIX Group.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie diese Bezahl-App auf drei Online-Plattformen genau funktioniert, das erfahren Sie in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-bezahl-app-paymit-kann-jeder-gratis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11636118/536e22a24580f69e79eeb0467c04daf2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chef: "Swisscanto-Integration nicht ohne Stellenabbau"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-swisscanto-integration-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10878500/a4887375b0006099adf7a5459084f37d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 18:44:22 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chef: "Swisscanto-Integration nicht ohne Stellenabbau"</media:title>
            <itunes:summary>Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.
Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-swisscanto-integration-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10878500/a4887375b0006099adf7a5459084f37d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chef Scholl: "Wir sind Mitte 2015 weltweit steuerkonform"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
&lt;p&gt;"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-scholl-wir-sind-mitte-2015"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10876801/ea6e19499e6220b567a140ffc7ca608e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 12:39:43 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chef Scholl: "Wir sind Mitte 2015 weltweit steuerkonform"</media:title>
            <itunes:summary>Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.
Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
&lt;p&gt;"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-scholl-wir-sind-mitte-2015"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10876801/ea6e19499e6220b567a140ffc7ca608e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>frankenuntergrenze</category>
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