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            <title>Sicherheitslage lässt für Pfister keine Zeit für langes Schweigen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Sicherheitspolitik strategisch weiterentwickeln, die Verteidigungsfähigkeit der Armee stärken und das Vertrauen in sein Verteidigungsdepartement festigen: Das sind die Schwerpunkte des neuen Bundesrates Martin&amp;nbsp;Pfister. In der derzeitigen Sicherheitslage sei keine Zeit für langes Schweigen, sagte er.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pfister&amp;nbsp;präsentierte sein Programm am Montag auf dem Waffenplatz Bure JU. Treten neu gewählte Bundesratsmitglieder üblicherweise nach hundert Amtstagen ein erstes Mal vor die Medien, tat der Zuger das nach gut halb so viel Zeit. Er spüre seitens der Politik und der Öffentlichkeit die Erwartung, sich zu positionieren, sagte er.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sicherheitslage-lasst-fur-pfister"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/113204096/ab04f26d9246af0fb768ee77630dfd49/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 May 2025 14:27:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Sicherheitslage lässt für Pfister keine Zeit für langes Schweigen</media:title>
            <itunes:summary>Die Sicherheitspolitik strategisch weiterentwickeln, die Verteidigungsfähigkeit der Armee stärken und das Vertrauen in sein Verteidigungsdepartement festigen: Das sind die Schwerpunkte des neuen Bundesrates MartinPfister. In der derzeitigen Sicherheitslage sei keine Zeit für langes Schweigen, sagte er.Pfisterpräsentierte sein Programm am Montag auf dem Waffenplatz Bure JU. Treten neu gewählte Bundesratsmitglieder üblicherweise nach hundert Amtstagen ein erstes Mal vor die Medien, tat der Zuger das nach gut halb so viel Zeit. Er spüre seitens der Politik und der Öffentlichkeit die Erwartung, sich zu positionieren, sagte er.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Sicherheitspolitik strategisch weiterentwickeln, die Verteidigungsfähigkeit der Armee stärken und das Vertrauen in sein Verteidigungsdepartement festigen: Das sind die Schwerpunkte des neuen Bundesrates Martin&amp;nbsp;Pfister. In der derzeitigen Sicherheitslage sei keine Zeit für langes Schweigen, sagte er.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pfister&amp;nbsp;präsentierte sein Programm am Montag auf dem Waffenplatz Bure JU. Treten neu gewählte Bundesratsmitglieder üblicherweise nach hundert Amtstagen ein erstes Mal vor die Medien, tat der Zuger das nach gut halb so viel Zeit. Er spüre seitens der Politik und der Öffentlichkeit die Erwartung, sich zu positionieren, sagte er.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sicherheitslage-lasst-fur-pfister"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/113204096/ab04f26d9246af0fb768ee77630dfd49/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT: Sicherheitslage lässt für Pfister keine Zeit für langes Schweigen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Sicherheitspolitik strategisch weiterentwickeln, die Verteidigungsfähigkeit der Armee stärken und das Vertrauen in sein Verteidigungsdepartement festigen: Das sind die Schwerpunkte des neuen Bundesrates Martin&amp;nbsp;Pfister. In der derzeitigen Sicherheitslage sei keine Zeit für langes Schweigen, sagte er.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pfister&amp;nbsp;präsentierte sein Programm am Montag auf dem Waffenplatz Bure JU. Treten neu gewählte Bundesratsmitglieder üblicherweise nach hundert Amtstagen ein erstes Mal vor die Medien, tat der Zuger das nach gut halb so viel Zeit. Er spüre seitens der Politik und der Öffentlichkeit die Erwartung, sich zu positionieren, sagte er.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-sicherheitslage-lasst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/113204200/1e4e3a6ca8195cadd4cc2d1ae16e343b/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 May 2025 14:26:59 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT: Sicherheitslage lässt für Pfister keine Zeit für langes Schweigen</media:title>
            <itunes:summary>Die Sicherheitspolitik strategisch weiterentwickeln, die Verteidigungsfähigkeit der Armee stärken und das Vertrauen in sein Verteidigungsdepartement festigen: Das sind die Schwerpunkte des neuen Bundesrates MartinPfister. In der derzeitigen Sicherheitslage sei keine Zeit für langes Schweigen, sagte er.Pfisterpräsentierte sein Programm am Montag auf dem Waffenplatz Bure JU. Treten neu gewählte Bundesratsmitglieder üblicherweise nach hundert Amtstagen ein erstes Mal vor die Medien, tat der Zuger das nach gut halb so viel Zeit. Er spüre seitens der Politik und der Öffentlichkeit die Erwartung, sich zu positionieren, sagte er.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Sicherheitspolitik strategisch weiterentwickeln, die Verteidigungsfähigkeit der Armee stärken und das Vertrauen in sein Verteidigungsdepartement festigen: Das sind die Schwerpunkte des neuen Bundesrates Martin&amp;nbsp;Pfister. In der derzeitigen Sicherheitslage sei keine Zeit für langes Schweigen, sagte er.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pfister&amp;nbsp;präsentierte sein Programm am Montag auf dem Waffenplatz Bure JU. Treten neu gewählte Bundesratsmitglieder üblicherweise nach hundert Amtstagen ein erstes Mal vor die Medien, tat der Zuger das nach gut halb so viel Zeit. Er spüre seitens der Politik und der Öffentlichkeit die Erwartung, sich zu positionieren, sagte er.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-sicherheitslage-lasst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/113204200/1e4e3a6ca8195cadd4cc2d1ae16e343b/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>NDB-Direktor: Putsch ist "substanzieller Schock" für Russland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB).&lt;br&gt;
Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.&lt;br&gt;
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ndb-direktor-putsch-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/86540683/d518f8f160c3140142e729897e4e919a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 12:26:13 GMT</pubDate>
            <media:title>NDB-Direktor: Putsch ist "substanzieller Schock" für Russland</media:title>
            <itunes:summary>Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB).
Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst...</itunes:subtitle>
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Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.&lt;br&gt;
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ndb-direktor-putsch-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/86540683/d518f8f160c3140142e729897e4e919a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wegen Terrorangst: Schweizer Reisebüro-Kunden ändern ihr Buchungsverhalten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.9.16 - Der Schweizer Reise-Verband präsentierte am Donnerstag seine jährliche Studie zur Lage der Reisebüros und dem Kundenverhalten. Wegen der Terrorgefahr mieden die Schweizer Kunden vor allem die Türkei und buchten ihre Ferien kurzfristiger. Anderseits sind gerade wegen der geänderten Sicherheitslage die Dienste der Reisebüros wieder mehr gefragt als in den Vorjahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wegen-terrorangst-schweizer-reiseburo-kunden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14474316/cbdb1ec182fd7d4c4e6287e4cdc58834/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 12:45:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Wegen Terrorangst: Schweizer Reisebüro-Kunden ändern ihr Buchungsverhalten</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 15.9.16 - Der Schweizer Reise-Verband präsentierte am Donnerstag seine jährliche Studie zur Lage der Reisebüros und dem Kundenverhalten. Wegen der Terrorgefahr mieden die Schweizer Kunden vor allem die Türkei und buchten ihre Ferien kurzfristiger. Anderseits sind gerade wegen der geänderten Sicherheitslage die Dienste der Reisebüros wieder mehr gefragt als in den Vorjahren.</itunes:summary>
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