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            <title>ZKB-Analyst: "Novartis ist attraktivste defensive Aktie"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Unsicherheit prägt die Stimmung an der Börse. Wie positionieren sich Anleger im aktuellen Umfeld? ZKB-Analyst Patrik Schwendimann ist überzeugt, dass der Aktienmarkt nach wie vor Potenzial hat: "Aktien bleiben in den nächsten fünf bis zehn Jahren attraktiver als Obligationen." Interessant als Beimischung seien zudem Gold und Rohstoffe.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das bewährte Patentrezept, in unsicheren Zeiten auf defensive Anlagen zu setzen, funktioniert momentan nur bedingt: "Novartis, Nestlé und Roche haben mit strukturellen Problemen zu kämpfen, 
deshalb können sie ihren defensiven Bonus nicht wie gewohnt ausspielen", so Schwendimann. Der attraktivste dieser drei Titel sei momentan Novartis.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Welche Entwicklung beim SMI im 2. Halbjahr zu erwarten ist, sagt der ZKB-Analyst im Video-Interview mit awp.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-novartis-ist-attraktivste-defensive"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/28095482/6f44aa10d8d2d8845f94f5260509426e/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Jul 2018 11:39:10 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "Novartis ist attraktivste defensive Aktie"</media:title>
            <itunes:summary>Unsicherheit prägt die Stimmung an der Börse. Wie positionieren sich Anleger im aktuellen Umfeld? ZKB-Analyst Patrik Schwendimann ist überzeugt, dass der Aktienmarkt nach wie vor Potenzial hat: "Aktien bleiben in den nächsten fünf bis zehn Jahren attraktiver als Obligationen." Interessant als Beimischung seien zudem Gold und Rohstoffe.Das bewährte Patentrezept, in unsicheren Zeiten auf defensive Anlagen zu setzen, funktioniert momentan nur bedingt: "Novartis, Nestlé und Roche haben mit strukturellen Problemen zu kämpfen, 
deshalb können sie ihren defensiven Bonus nicht wie gewohnt ausspielen", so Schwendimann. Der attraktivste dieser drei Titel sei momentan Novartis.Welche Entwicklung beim SMI im 2. Halbjahr zu erwarten ist, sagt der ZKB-Analyst im Video-Interview mit awp.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Unsicherheit prägt die Stimmung an der Börse. Wie positionieren sich Anleger im aktuellen Umfeld? ZKB-Analyst Patrik Schwendimann ist überzeugt, dass der Aktienmarkt nach wie vor Potenzial hat: "Aktien bleiben in den nächsten fünf bis zehn Jahren...</itunes:subtitle>
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            <title>LafargeHolcim-CEO: "Resultate sind gute Grundlage für neue Wachstumsstrategie"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im vierten Quartal 2017 den Umsatz gesteigert, muss aber unter dem Strich aufgrund von Abschreibungen einen hohen Verlust ausweisen. Im Interview mit AWP Video sagt CEO Jan Jenisch, dass dies nicht weiter schlimm sei. "Wir haben ein überproportionales Jahr gehabt und ich bin sehr zufrieden", sagte er am Rande der Bilanzmedienkonferenz.
&lt;p&gt;Die Resultate seien ausserdem eine gute Grundlage für die neue Wachstumstrategie des Konzerns. Und mit weiteren Abschreibungen sei nun nicht mehr zu rechnen, so Jenisch. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der neuen Strategie sollen nun die Länderorganisationen mehr Eigenständigkeit erhalten. "Baustoffmärkte sind lokale Märkte, sie müssen vor Ort gemanagt werden können", so Jenisch.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafargeholcim-ceo-resultate-sind-gute-grundlage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/25235055/329c082a5c5a34f0b903db4d96f47035/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Mar 2018 10:28:28 GMT</pubDate>
            <media:title>LafargeHolcim-CEO: "Resultate sind gute Grundlage für neue Wachstumsstrategie"</media:title>
            <itunes:summary>Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im vierten Quartal 2017 den Umsatz gesteigert, muss aber unter dem Strich aufgrund von Abschreibungen einen hohen Verlust ausweisen. Im Interview mit AWP Video sagt CEO Jan Jenisch, dass dies nicht weiter schlimm sei. "Wir haben ein überproportionales Jahr gehabt und ich bin sehr zufrieden", sagte er am Rande der Bilanzmedienkonferenz.
Die Resultate seien ausserdem eine gute Grundlage für die neue Wachstumstrategie des Konzerns. Und mit weiteren Abschreibungen sei nun nicht mehr zu rechnen, so Jenisch. Im Rahmen der neuen Strategie sollen nun die Länderorganisationen mehr Eigenständigkeit erhalten. "Baustoffmärkte sind lokale Märkte, sie müssen vor Ort gemanagt werden können", so Jenisch.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im vierten Quartal 2017 den Umsatz gesteigert, muss aber unter dem Strich aufgrund von Abschreibungen einen hohen Verlust ausweisen. Im Interview mit AWP Video sagt CEO Jan Jenisch, dass dies nicht weiter...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Die Resultate seien ausserdem eine gute Grundlage für die neue Wachstumstrategie des Konzerns. Und mit weiteren Abschreibungen sei nun nicht mehr zu rechnen, so Jenisch. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der neuen Strategie sollen nun die Länderorganisationen mehr Eigenständigkeit erhalten. "Baustoffmärkte sind lokale Märkte, sie müssen vor Ort gemanagt werden können", so Jenisch.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafargeholcim-ceo-resultate-sind-gute-grundlage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/25235055/329c082a5c5a34f0b903db4d96f47035/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:37:49 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtungsich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel...</itunes:subtitle>
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            <title>Jahresrückblick 2016: "Glockenläuten bei IPO der schönste Moment"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Welche Unternehmen standen dabei besonders im Fokus? Welche CEO's sind abgetreten und welche Firmenchefs haben neu Verantwortung übernommen? Welche Börsengänge gab es an der Schweizer Börse? Und welche Unternehmen wurden übernommen oder haben sich dagegen gewehrt?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse von Schweizer Unternehmen&amp;nbsp;in einer Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2016-glockenlauten-bei-ipo-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15163571/8d72dd75441729ca32ad6d078ebd4fdb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Dec 2016 10:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Welche Unternehmen standen dabei besonders im Fokus? Welche CEO's sind abgetreten und welche Firmenchefs haben neu Verantwortung übernommen? Welche Börsengänge gab es an der Schweizer Börse? Und welche Unternehmen wurden übernommen oder haben sich dagegen gewehrt?Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse von Schweizer Unternehmenin einer Video-Reportage.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Welche Unternehmen standen dabei besonders im Fokus? Welche CEO's sind abgetreten und welche Firmenchefs haben neu Verantwortung übernommen? Welche Börsengänge gab es an der Schweizer Börse? Und welche Unternehmen wurden übernommen oder haben sich dagegen gewehrt?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse von Schweizer Unternehmen&amp;nbsp;in einer Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2016-glockenlauten-bei-ipo-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15163571/8d72dd75441729ca32ad6d078ebd4fdb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CIO-Bellerive: „Nervosität wird weiter anhalten“</title>
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            <description>&lt;p&gt;CIO-Bellerive: „Nervosität wird weiter anhalten“
&lt;p&gt;Die Märkte präsentierten sich im dritten Quartal sehr volatil. Diese Nervosität dürfte auch im vierten Quartal weiterhin anhalten, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, im Videointerview.  Die Unsicherheit im Vorfeld der Zahlenpublikationen der Unternehmen für das dritte Quartal sei nach wie vor gross und auch aus der Endphase des Wahlkampfs in den USA seien Impulse zu erwarten. Weiter schätzt der Experte die mögliche Reaktion der Finanzmärkte auf den Ausgang dieser Wahlen ein und nennt seine favorisierten Branchen in diesem Umfeld.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cio-bellerive-nervositat-wird-weiter-anhalten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14603937/ae1da804012820bfa8816698da23014e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Oct 2016 11:11:43 GMT</pubDate>
            <media:title>CIO-Bellerive: „Nervosität wird weiter anhalten“</media:title>
            <itunes:summary>CIO-Bellerive: „Nervosität wird weiter anhalten“
Die Märkte präsentierten sich im dritten Quartal sehr volatil. Diese Nervosität dürfte auch im vierten Quartal weiterhin anhalten, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, im Videointerview.  Die Unsicherheit im Vorfeld der Zahlenpublikationen der Unternehmen für das dritte Quartal sei nach wie vor gross und auch aus der Endphase des Wahlkampfs in den USA seien Impulse zu erwarten. Weiter schätzt der Experte die mögliche Reaktion der Finanzmärkte auf den Ausgang dieser Wahlen ein und nennt seine favorisierten Branchen in diesem Umfeld.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;CIO-Bellerive: „Nervosität wird weiter anhalten“
&lt;p&gt;Die Märkte präsentierten sich im dritten Quartal sehr volatil. Diese Nervosität dürfte auch im vierten Quartal weiterhin anhalten, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, im Videointerview.  Die Unsicherheit im Vorfeld der Zahlenpublikationen der Unternehmen für das dritte Quartal sei nach wie vor gross und auch aus der Endphase des Wahlkampfs in den USA seien Impulse zu erwarten. Weiter schätzt der Experte die mögliche Reaktion der Finanzmärkte auf den Ausgang dieser Wahlen ein und nennt seine favorisierten Branchen in diesem Umfeld.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cio-bellerive-nervositat-wird-weiter-anhalten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14603937/ae1da804012820bfa8816698da23014e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe die&amp;nbsp;US-Notenbank Fed mit ihrer&amp;nbsp;neuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis &amp;nbsp;habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren.&amp;nbsp;"Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck des&amp;nbsp;Franken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-fed-und-olpreis-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12757153/dd89c61db1838065f6effe9cf3dbc272/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:00:35 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</media:title>
            <itunes:summary>Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe dieUS-Notenbank Fed mit ihrerneuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren."Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck desFranken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe dieUS-Notenbank Fed mit ihrerneuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe die&amp;nbsp;US-Notenbank Fed mit ihrer&amp;nbsp;neuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis &amp;nbsp;habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren.&amp;nbsp;"Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck des&amp;nbsp;Franken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-fed-und-olpreis-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12757153/dd89c61db1838065f6effe9cf3dbc272/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</media:title>
            <itunes:summary>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hatund wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Aktien bleiben 2016 attraktiv"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse&amp;nbsp;sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA  erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im&amp;nbsp;Video-Interview mit AWP.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in&amp;nbsp;ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies&amp;nbsp;erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-aktien-bleiben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12479505/5aeafabdb88c74b53a5edf1192c417ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 14:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Aktien bleiben 2016 attraktiv"</media:title>
            <itunes:summary>Die Experten der Credit Suissesagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA  erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch imVideo-Interview mit AWP.Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash inihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls MA", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dieserläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Experten der Credit Suissesagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA  erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse&amp;nbsp;sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA  erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im&amp;nbsp;Video-Interview mit AWP.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in&amp;nbsp;ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies&amp;nbsp;erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-aktien-bleiben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12479505/5aeafabdb88c74b53a5edf1192c417ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chartanalystin: "Jahresendrally im SMI läuft bereits"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
&lt;p&gt;Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chartanalystin-jahresendrally-im-smi-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12433294/9ff7c9d6e907eec2fe0da4798849b5d7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:27:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Chartanalystin: "Jahresendrally im SMI läuft bereits"</media:title>
            <itunes:summary>Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
&lt;p&gt;Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chartanalystin-jahresendrally-im-smi-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12433294/9ff7c9d6e907eec2fe0da4798849b5d7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 12:15:32 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.
Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.
Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Obermatt: "Altersvorsorge mit Do-it-yourself-Indexing"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Anleger, die im aktuellen Tiefzinsumfeld ihre Altersvorsorge aktiv gestalten wollen, haben dafür jetzt ein neues Online-Tool zur Verfügung. "Mit dem Konzept "Do-it-yourself-Indexing" kann man ein Aktienportfolio halten, das so diversifiziert ist wie ein richtiger Index", erklärt Hermann Stern, CEO Obermatt und Erfinder des Aktienfilters. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Obermatt arbeitet mit sogenannten Top10-Listen aus weltweit knapp 10.000 Aktien, die wöchentlich als Email-Newsletter herausgegeben werden und als Grundlage für die eigene Auswahl dienen. "Man sieht auf einen Blick, wo die finanziellen Stärken und Schwächen der einzelnen Aktien sind", erklärt Stern weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer diesen Aktienfilter nutzen kann und wieviel Geld man dafür mindestens zur Verfügung haben sollte, dies erläutert der CEO Obermatt in der Video-Reportage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/obermatt-altersvorsorge-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11639095/779e130fbc4946485735fb425ac4e722/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Jun 2015 09:17:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Obermatt: "Altersvorsorge mit Do-it-yourself-Indexing"</media:title>
            <itunes:summary>Anleger, die im aktuellen Tiefzinsumfeld ihre Altersvorsorge aktiv gestalten wollen, haben dafür jetzt ein neues Online-Tool zur Verfügung. "Mit dem Konzept "Do-it-yourself-Indexing" kann man ein Aktienportfolio halten, das so diversifiziert ist wie ein richtiger Index", erklärt Hermann Stern, CEO Obermatt und Erfinder des Aktienfilters. Obermatt arbeitet mit sogenannten Top10-Listen aus weltweit knapp 10.000 Aktien, die wöchentlich als Email-Newsletter herausgegeben werden und als Grundlage für die eigene Auswahl dienen. "Man sieht auf einen Blick, wo die finanziellen Stärken und Schwächen der einzelnen Aktien sind", erklärt Stern weiter.Wer diesen Aktienfilter nutzen kann und wieviel Geld man dafür mindestens zur Verfügung haben sollte, dies erläutert der CEO Obermatt in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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            <title>PK-Experte: "SLI- und SMI-Unternehmen sollten Volatilität eindämmen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/pk-experte-sli-und-smi-unternehmen</link>
            <description>&lt;p&gt;Der durchschnittliche Deckungsgrad der grössten an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen hat sich wieder verschlechtert. Dies geht aus der aktuellen Pension Risk Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson hervor. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir führen dies auf das global niedrige Zinsniveau zurück", erklärte Richard Köppel, eidg. diplomierter Pensionsversicherungsexperte bei Towers Watson am Donnerstag gegenüber AWP Video. "Unter dem Strich gehen wir davon aus, dass sich der Deckungsgrad im laufenden Jahr global um rund 4% gegenüber Ende 2014 reduziert hat", sagte Köppel weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die Volatilität an den Märkten hat und welche Empfehlungen er börsenkotierten Unternehmen gibt, dies erfahren Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pk-experte-sli-und-smi-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11617102/e72ab99ba40dbb1e13bff039e76f90b2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 May 2015 14:13:07 GMT</pubDate>
            <media:title>PK-Experte: "SLI- und SMI-Unternehmen sollten Volatilität eindämmen"</media:title>
            <itunes:summary>Der durchschnittliche Deckungsgrad der grössten an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen hat sich wieder verschlechtert. Dies geht aus der aktuellen Pension Risk Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson hervor. "Wir führen dies auf das global niedrige Zinsniveau zurück", erklärte Richard Köppel, eidg. diplomierter Pensionsversicherungsexperte bei Towers Watson am Donnerstag gegenüber AWP Video. "Unter dem Strich gehen wir davon aus, dass sich der Deckungsgrad im laufenden Jahr global um rund 4% gegenüber Ende 2014 reduziert hat", sagte Köppel weiter.Welche Auswirkungen die Volatilität an den Märkten hat und welche Empfehlungen er börsenkotierten Unternehmen gibt, dies erfahren Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der durchschnittliche Deckungsgrad der grössten an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen hat sich wieder verschlechtert. Dies geht aus der aktuellen Pension Risk Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson hervor. "Wir führen dies auf das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der durchschnittliche Deckungsgrad der grössten an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen hat sich wieder verschlechtert. Dies geht aus der aktuellen Pension Risk Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson hervor. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir führen dies auf das global niedrige Zinsniveau zurück", erklärte Richard Köppel, eidg. diplomierter Pensionsversicherungsexperte bei Towers Watson am Donnerstag gegenüber AWP Video. "Unter dem Strich gehen wir davon aus, dass sich der Deckungsgrad im laufenden Jahr global um rund 4% gegenüber Ende 2014 reduziert hat", sagte Köppel weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die Volatilität an den Märkten hat und welche Empfehlungen er börsenkotierten Unternehmen gibt, dies erfahren Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pk-experte-sli-und-smi-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11617102/e72ab99ba40dbb1e13bff039e76f90b2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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