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            <title>CLEANFEED: Bundesrat Cassis eröffnet OSZE-Konferenz in St. Gallen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In St. Gallen hat Bundesrat Ignazio&amp;nbsp;Cassis&amp;nbsp;(FDP) am Montag die erste Konferenz im Rahmen des diesjährigen Schweizer Vorsitzes der OSZE eröffnet. Sie dauert zwei Tage und befasst sich mit der Bekämpfung von Antisemitismus.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-cassis-eroffnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/123419508/72b8756a98e9c3d856d33802cdeec610/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 17:01:04 GMT</pubDate>
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            <title>OSZE-Vorsitzender Cassis: "Wir wollen eine Dialogplattform sein"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der OSZE-Vorsitzende&amp;nbsp;Ignazio&amp;nbsp;Cassis&amp;nbsp;hat nach Gesprächen in Kiew und Moskau die "unterschiedlichen Standpunkte" erkannt. Trotz des "grossen Misstrauens" zwischen der Ukraine und Russland will die OSZE eine Dialogplattform sein.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/osze-vorsitzender-cassis-wir-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/123140294/02ee9f137a24bb0dfc267f49247e6a9b/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 18:59:27 GMT</pubDate>
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            <title>Aktuelle Krise soll laut Cassis die OSZE stärken</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Laut Ignazio Cassis soll die OSZE gestärkt aus der aktuellen Krisenlage hervorgehen. Derzeit seien Konsens, Handlungsfähigkeit und Vertrauen in die Organisation zutiefst erschüttert, sagte der neue Vorsitzende. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat unsere Organisation in die schwerste Krise ihrer Geschichte gestürzt", sagte der Schweizer Aussenminister bei seiner Eröffnungsrede vor dem ständigen Rat am Donnerstag in Wien. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Priorität sei klar: Sobald es die Umstände zulassen, möchte die Organisation zu einem gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine beitragen. Die Schweiz werde sich dafür einsetzen, dass die OSZE als nützlicher und notwendiger Akteur anerkannt werde, so Cassis.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aktuelle-krise-soll-laut-cassis-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/122355474/1b97491e46ef8b5689649d241e4a2fc5/standard/download-24-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 14:24:18 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:25:52 GMT</pubDate>
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            <title>Nachrichtendienst kämpft gegen immer zahlreichere Bedrohungen an</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz ist deutlich weniger sicher als noch vor wenigen Jahren. Das schreibt der Nachrichtendienst in seinem neusten Lagebericht. Ausländische Staaten betreiben demnach vermehrt Spionage und Propaganda aus der Schweiz. Die Terrorgefahr habe sich akzentuiert.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nachrichtendienst-kampft-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/105592451/4cd4202d201c014bd1cbc73b2b1acbff/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 16:49:53 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Nachrichtendienst kämpft gegen immer zahlreichere Bedrohungen an</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz ist deutlich weniger sicher als noch vor wenigen Jahren. Das schreibt der Nachrichtendienst in seinem neusten Lagebericht. Ausländische Staaten betreiben demnach vermehrt Spionage und Propaganda aus der Schweiz. Die Terrorgefahr habe sich akzentuiert.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nachrichtendienst-kampft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/105590694/6bb966632524b6f19b01326a71356b75/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 16:08:37 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nachrichtendienst kämpft gegen immer zahlreichere Bedrohungen an</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz ist deutlich weniger sicher als noch vor wenigen Jahren. Das schreibt der Nachrichtendienst in seinem neusten Lagebericht. Ausländische Staaten betreiben demnach vermehrt Spionage und Propaganda aus der Schweiz. Die Terrorgefahr habe sich akzentuiert.
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nachrichtendienst-kampft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/105590694/6bb966632524b6f19b01326a71356b75/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED:  Italien und Schweiz verabschieden gemeinsame Ukraine-Deklaration</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aussenminister Ignazio Cassis und der stellvertretende Ministerpräsident und Aussenminister von Italien, Antonio Tajani, haben am Montag am Rande des Filmfestivals Locarno eine gemeinsame Ukraine-Deklaration unterschrieben. Darin drücken die beiden Unterzeichnenden ihre "tiefe Sorge" wegen der "anhaltende Aggression Russlands" gegen die Ukraine aus. Die Deklaration solle das gemeinsame Engagement der beiden Länder für einen Frieden unterstreichen, sagte Tajani vor den Medien in Locarno. Italien richtet im kommenden Jahr eine Ukraine-Wiederaufbaukonferenz aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-italien-und-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103560147/82d4d4bca688fbde4dd346ffc3212d31/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 16:43:31 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED:  Italien und Schweiz verabschieden gemeinsame Ukraine-Deklaration</media:title>
            <itunes:summary>Aussenminister Ignazio Cassis und der stellvertretende Ministerpräsident und Aussenminister von Italien, Antonio Tajani, haben am Montag am Rande des Filmfestivals Locarno eine gemeinsame Ukraine-Deklaration unterschrieben. Darin drücken die beiden Unterzeichnenden ihre "tiefe Sorge" wegen der "anhaltende Aggression Russlands" gegen die Ukraine aus. Die Deklaration solle das gemeinsame Engagement der beiden Länder für einen Frieden unterstreichen, sagte Tajani vor den Medien in Locarno. Italien richtet im kommenden Jahr eine Ukraine-Wiederaufbaukonferenz aus.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aussenminister Ignazio Cassis und der stellvertretende Ministerpräsident und Aussenminister von Italien, Antonio Tajani, haben am Montag am Rande des Filmfestivals Locarno eine gemeinsame Ukraine-Deklaration unterschrieben. Darin drücken die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aussenminister Ignazio Cassis und der stellvertretende Ministerpräsident und Aussenminister von Italien, Antonio Tajani, haben am Montag am Rande des Filmfestivals Locarno eine gemeinsame Ukraine-Deklaration unterschrieben. Darin drücken die beiden Unterzeichnenden ihre "tiefe Sorge" wegen der "anhaltende Aggression Russlands" gegen die Ukraine aus. Die Deklaration solle das gemeinsame Engagement der beiden Länder für einen Frieden unterstreichen, sagte Tajani vor den Medien in Locarno. Italien richtet im kommenden Jahr eine Ukraine-Wiederaufbaukonferenz aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-italien-und-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103560147/82d4d4bca688fbde4dd346ffc3212d31/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Selenskyj: Friedensgespräche mit Russland "morgen" im Fall von...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach der Ukraine-Konferenz in der Schweiz hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen russischen Truppenabzug als Bedingung für die Aufnahme von Friedensverhandlungen genannt. "Russland kann morgen mit uns Verhandlungen beginnen, ohne auf etwas zu warten, wenn es sich von unseren rechtmässigen Territorien zurückzieht", sagte Selenskyj am Sonntag zum Abschluss der Ukraine-Konferenz im schweizerischen Bürgenstock vor Journalisten. Er fügte aber hinzu: "Russland und seine Führung sind nicht bereit für einen gerechten Frieden."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-selenskyj"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/102123917/c8a572951a3086156ab215e5e0f9b757/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 17:43:42 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach der Ukraine-Konferenz in der Schweiz hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen russischen Truppenabzug als Bedingung für die Aufnahme von Friedensverhandlungen genannt. "Russland kann morgen mit uns Verhandlungen beginnen, ohne auf etwas zu warten, wenn es sich von unseren rechtmässigen Territorien zurückzieht", sagte Selenskyj am Sonntag zum Abschluss der Ukraine-Konferenz im schweizerischen Bürgenstock vor Journalisten. Er fügte aber hinzu: "Russland und seine Führung sind nicht bereit für einen gerechten Frieden."</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach der Ukraine-Konferenz in der Schweiz hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen russischen Truppenabzug als Bedingung für die Aufnahme von Friedensverhandlungen genannt. "Russland kann morgen mit uns Verhandlungen beginnen, ohne auf etwas zu warten, wenn es sich von unseren rechtmässigen Territorien zurückzieht", sagte Selenskyj am Sonntag zum Abschluss der Ukraine-Konferenz im schweizerischen Bürgenstock vor Journalisten. Er fügte aber hinzu: "Russland und seine Führung sind nicht bereit für einen gerechten Frieden."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-selenskyj"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/102123917/c8a572951a3086156ab215e5e0f9b757/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Amherd hält Friedensgipfel trotz Uneinigkeit nicht für gescheitert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundespräsidentin Viola&amp;nbsp;Amherd&lt;span&gt;&amp;nbsp;hat in Abrede gestellt, dass der Ukraine-Friedensgipfel gescheitert sei. Von 90 teilnehmenden Staaten hätten 84 das Schlusscommuniquée mitgetragen, sagte&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Amherd&lt;span&gt;&amp;nbsp;an einer Medienkonferenz nach Abschluss der Ukraine-Konferenz am Sonntag. Das sei eine hohe Zahl.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-amherd-halt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/102123719/77a94323e956883a35854a0c497f5059/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 17:31:25 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Amherd hält Friedensgipfel trotz Uneinigkeit nicht für gescheitert</media:title>
            <itunes:summary>Bundespräsidentin ViolaAmherdhat in Abrede gestellt, dass der Ukraine-Friedensgipfel gescheitert sei. Von 90 teilnehmenden Staaten hätten 84 das Schlusscommuniquée mitgetragen, sagteAmherdan einer Medienkonferenz nach Abschluss der Ukraine-Konferenz am Sonntag. Das sei eine hohe Zahl.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Ukraine-Konferenz: 83 Teilnehmer unterstützen Abschlusserklärung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei der Ukraine-Friedenskonferenz in der Schweiz haben 83 Länder und Organisationen am Sonntag die gemeinsame Abschlusserklärung unterstützt. Österreich ist unter den zustimmenden Staaten, auch Deutschland und die USA. Auch EU-Kommission, EU-Parlament, Europäischer Rat und Europarat stimmten zu. Nicht dabei sind laut einer beim Gipfel veröffentlichten Liste Bahrain, Brasilien, Kolumbien, der Vatikan, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Thailand und die VAE.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukraine-konferenz-83-teilnehmer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/102123611/1cfdc10fef44e4360a01be2be9fb7397/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 17:03:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bei der Ukraine-Friedenskonferenz in der Schweiz haben 83 Länder und Organisationen am Sonntag die gemeinsame Abschlusserklärung unterstützt. Österreich ist unter den zustimmenden Staaten, auch Deutschland und die USA. Auch EU-Kommission, EU-Parlament, Europäischer Rat und Europarat stimmten zu. Nicht dabei sind laut einer beim Gipfel veröffentlichten Liste Bahrain, Brasilien, Kolumbien, der Vatikan, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Thailand und die VAE.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei der Ukraine-Friedenskonferenz in der Schweiz haben 83 Länder und Organisationen am Sonntag die gemeinsame Abschlusserklärung unterstützt. Österreich ist unter den zustimmenden Staaten, auch Deutschland und die USA. Auch EU-Kommission, EU-Parlament, Europäischer Rat und Europarat stimmten zu. Nicht dabei sind laut einer beim Gipfel veröffentlichten Liste Bahrain, Brasilien, Kolumbien, der Vatikan, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Thailand und die VAE.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukraine-konferenz-83-teilnehmer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/102123611/1cfdc10fef44e4360a01be2be9fb7397/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Friedensgipfel</category>
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            <category>Selenskyj</category>
            <category>Ukraine</category>
            <category>Viola Amherd</category>
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            <title>Ukrainischer Aussenminister ist bereit zum Dialog mit Russland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der ukrainische Aussenminister will bei einem nächsten Schritt des Friedensprozesses alle Staaten miteinbeziehen, also auch Russland. Dafür müsse die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine akzeptiert werden. Über alles andere könne man diskutieren. Der Einbezug aller Parteien wird auch im Entwurf der Abschlusserklärung gefordert, die am Schluss der Ukraine-Konferenz auf dem Bürgenstock NW verabschiedet werden soll. Der ukrainische Aussenminister Dmytro Kuleba sagte am Sonntag vor den Medien, dass seine Delegation mit diesem Satz leben könne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukrainischer-aussenminister-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/102121224/e85be69154bee535a2c380db8bb6c360/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 11:51:39 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der ukrainische Aussenminister will bei einem nächsten Schritt des Friedensprozesses alle Staaten miteinbeziehen, also auch Russland. Dafür müsse die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine akzeptiert werden. Über alles andere könne man diskutieren. Der Einbezug aller Parteien wird auch im Entwurf der Abschlusserklärung gefordert, die am Schluss der Ukraine-Konferenz auf dem Bürgenstock NW verabschiedet werden soll. Der ukrainische Aussenminister Dmytro Kuleba sagte am Sonntag vor den Medien, dass seine Delegation mit diesem Satz leben könne.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der ukrainische Aussenminister will bei einem nächsten Schritt des Friedensprozesses alle Staaten miteinbeziehen, also auch Russland. Dafür müsse die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine akzeptiert werden. Über alles andere könne man diskutieren. Der Einbezug aller Parteien wird auch im Entwurf der Abschlusserklärung gefordert, die am Schluss der Ukraine-Konferenz auf dem Bürgenstock NW verabschiedet werden soll. Der ukrainische Aussenminister Dmytro Kuleba sagte am Sonntag vor den Medien, dass seine Delegation mit diesem Satz leben könne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukrainischer-aussenminister-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/102121224/e85be69154bee535a2c380db8bb6c360/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Ukrainischer Aussenminister ist bereit zum Dialog mit Russland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der ukrainische Aussenminister will bei einem nächsten Schritt des Friedensprozesses alle Staaten miteinbeziehen, also auch Russland. Dafür müsse die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine akzeptiert werden. Über alles andere könne man diskutieren. Der Einbezug aller Parteien wird auch im Entwurf der Abschlusserklärung gefordert, die am Schluss der Ukraine-Konferenz auf dem Bürgenstock NW verabschiedet werden soll. Der ukrainische Aussenminister Dmytro Kuleba sagte am Sonntag vor den Medien, dass seine Delegation mit diesem Satz leben könne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ukrainischer-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/102121087/d2e1847f9f84491ca32fb69055c64ae4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 11:32:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der ukrainische Aussenminister will bei einem nächsten Schritt des Friedensprozesses alle Staaten miteinbeziehen, also auch Russland. Dafür müsse die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine akzeptiert werden. Über alles andere könne man diskutieren. Der Einbezug aller Parteien wird auch im Entwurf der Abschlusserklärung gefordert, die am Schluss der Ukraine-Konferenz auf dem Bürgenstock NW verabschiedet werden soll. Der ukrainische Aussenminister Dmytro Kuleba sagte am Sonntag vor den Medien, dass seine Delegation mit diesem Satz leben könne.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der ukrainische Aussenminister will bei einem nächsten Schritt des Friedensprozesses alle Staaten miteinbeziehen, also auch Russland. Dafür müsse die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine akzeptiert werden. Über alles andere könne man diskutieren. Der Einbezug aller Parteien wird auch im Entwurf der Abschlusserklärung gefordert, die am Schluss der Ukraine-Konferenz auf dem Bürgenstock NW verabschiedet werden soll. Der ukrainische Aussenminister Dmytro Kuleba sagte am Sonntag vor den Medien, dass seine Delegation mit diesem Satz leben könne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ukrainischer-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/102121087/d2e1847f9f84491ca32fb69055c64ae4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ukrainischer Parlamentspräsident fordert Solidarität für sein Land</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Präsident des ukrainischen Parlaments, Ruslan Stefanchuk, hat der Schweiz am Mittwoch für ihre Hilfe im Krieg gedankt. Er rechtfertigte vor den Medien in Bern die Durchführung der Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW ohne eine Einladung an Russland.&lt;br&gt;
Die Ukraine habe während Jahrzehnten erfolglos versucht, direkt mit Russland zu verhandeln, sagte Stefanchuk auf eine Journalistenfrage gemäss der Übersetzung eines Dolmetschers. In den vergangenen drei Jahren habe sein Land viele Regionen verloren und Zwangsumsiedlungen erlebt. "Jetzt müssen wir die Friedensverhandlungen in einem neuen Format führen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukrainischer-parlamentsprasident"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/102016152/01bb24b546c07e7125447dd418478048/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 16:44:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Ukrainischer Parlamentspräsident fordert Solidarität für sein Land</media:title>
            <itunes:summary>Der Präsident des ukrainischen Parlaments, Ruslan Stefanchuk, hat der Schweiz am Mittwoch für ihre Hilfe im Krieg gedankt. Er rechtfertigte vor den Medien in Bern die Durchführung der Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW ohne eine Einladung an Russland.
Die Ukraine habe während Jahrzehnten erfolglos versucht, direkt mit Russland zu verhandeln, sagte Stefanchuk auf eine Journalistenfrage gemäss der Übersetzung eines Dolmetschers. In den vergangenen drei Jahren habe sein Land viele Regionen verloren und Zwangsumsiedlungen erlebt. "Jetzt müssen wir die Friedensverhandlungen in einem neuen Format führen."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Präsident des ukrainischen Parlaments, Ruslan Stefanchuk, hat der Schweiz am Mittwoch für ihre Hilfe im Krieg gedankt. Er rechtfertigte vor den Medien in Bern die Durchführung der Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW ohne eine...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Präsident des ukrainischen Parlaments, Ruslan Stefanchuk, hat der Schweiz am Mittwoch für ihre Hilfe im Krieg gedankt. Er rechtfertigte vor den Medien in Bern die Durchführung der Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW ohne eine Einladung an Russland.&lt;br&gt;
Die Ukraine habe während Jahrzehnten erfolglos versucht, direkt mit Russland zu verhandeln, sagte Stefanchuk auf eine Journalistenfrage gemäss der Übersetzung eines Dolmetschers. In den vergangenen drei Jahren habe sein Land viele Regionen verloren und Zwangsumsiedlungen erlebt. "Jetzt müssen wir die Friedensverhandlungen in einem neuen Format führen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukrainischer-parlamentsprasident"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/102016152/01bb24b546c07e7125447dd418478048/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Sicherheit</category>
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            <title>Amherd: "Stand heute haben sich 90 Staaten angemeldet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut Bundespräsidentin Viola Amherd haben sich bisher 90 Staaten für die Ukraine-Friedenskonferenz von kommenden Wochenende auf dem Bürgenstock NW angemeldet. "Dies zeugt davon, dass die Initiative der Schweiz geschätzt wird", sagte Amherd.&lt;br&gt;
Die Hälfte der 90 angemeldeten Delegationen kämen aus Europa und Nordamerika, die andere Hälfte aus anderen Kontinenten, sagte Amherd am Montag in Bern vor den Medien. Sie sei froh, dass so ein breit abgestützten Prozess im Hinblick auf einen nachhaltigen und dauernden Frieden in der Ukraine angestossen werden könne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/amherd-stand-heute-haben-sich-90"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/101937522/95432124e21140399a4a0b51b580d6bd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 16:03:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Amherd: "Stand heute haben sich 90 Staaten angemeldet"</media:title>
            <itunes:summary>Laut Bundespräsidentin Viola Amherd haben sich bisher 90 Staaten für die Ukraine-Friedenskonferenz von kommenden Wochenende auf dem Bürgenstock NW angemeldet. "Dies zeugt davon, dass die Initiative der Schweiz geschätzt wird", sagte Amherd.
Die Hälfte der 90 angemeldeten Delegationen kämen aus Europa und Nordamerika, die andere Hälfte aus anderen Kontinenten, sagte Amherd am Montag in Bern vor den Medien. Sie sei froh, dass so ein breit abgestützten Prozess im Hinblick auf einen nachhaltigen und dauernden Frieden in der Ukraine angestossen werden könne.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Laut Bundespräsidentin Viola Amherd haben sich bisher 90 Staaten für die Ukraine-Friedenskonferenz von kommenden Wochenende auf dem Bürgenstock NW angemeldet. "Dies zeugt davon, dass die Initiative der Schweiz geschätzt wird", sagte Amherd.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut Bundespräsidentin Viola Amherd haben sich bisher 90 Staaten für die Ukraine-Friedenskonferenz von kommenden Wochenende auf dem Bürgenstock NW angemeldet. "Dies zeugt davon, dass die Initiative der Schweiz geschätzt wird", sagte Amherd.&lt;br&gt;
Die Hälfte der 90 angemeldeten Delegationen kämen aus Europa und Nordamerika, die andere Hälfte aus anderen Kontinenten, sagte Amherd am Montag in Bern vor den Medien. Sie sei froh, dass so ein breit abgestützten Prozess im Hinblick auf einen nachhaltigen und dauernden Frieden in der Ukraine angestossen werden könne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/amherd-stand-heute-haben-sich-90"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/101937522/95432124e21140399a4a0b51b580d6bd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: 430 Anwohner von Sicherheitskonzept der Friedenskonferenz betroffen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 430 Anwohnerinnen und Anwohner sind vom Sicherheitskonzept der Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW betroffen. Sie müssen bei einem Akkreditierungsschalter persönlich einen Ausweis abholen, wie Stephan Grieder, Kommandant der Kantonspolizei Nidwalden, bei einer Begehung der Sicherheitszone am Montag sagte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-430-anwohner-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/101935800/2e09d1a4ed43b70e02c5cbb4fa24f167/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 15:35:10 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Rund 430 Anwohnerinnen und Anwohner sind vom Sicherheitskonzept der Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW betroffen. Sie müssen bei einem Akkreditierungsschalter persönlich einen Ausweis abholen, wie Stephan Grieder, Kommandant der Kantonspolizei Nidwalden, bei einer Begehung der Sicherheitszone am Montag sagte.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Rund 430 Anwohnerinnen und Anwohner sind vom Sicherheitskonzept der Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW betroffen. Sie müssen bei einem Akkreditierungsschalter persönlich einen Ausweis abholen, wie Stephan Grieder, Kommandant der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Rund 430 Anwohnerinnen und Anwohner sind vom Sicherheitskonzept der Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW betroffen. Sie müssen bei einem Akkreditierungsschalter persönlich einen Ausweis abholen, wie Stephan Grieder, Kommandant der Kantonspolizei Nidwalden, bei einer Begehung der Sicherheitszone am Montag sagte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-430-anwohner-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/101935800/2e09d1a4ed43b70e02c5cbb4fa24f167/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Amherd: "Stand heute haben sich 90 Staaten angemeldet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut Bundespräsidentin Viola Amherd haben sich bisher 90 Staaten für die Ukraine-Friedenskonferenz von kommenden Wochenende auf dem Bürgenstock NW angemeldet. "Dies zeugt davon, dass die Initiative der Schweiz geschätzt wird", sagte Amherd.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hälfte der 90 angemeldeten Delegationen kämen aus Europa und Nordamerika, die andere Hälfte aus anderen Kontinenten, sagte Amherd am Montag in Bern vor den Medien. Sie sei froh, dass so ein breit abgestützten Prozess im Hinblick auf einen nachhaltigen und dauernden Frieden in der Ukraine angestossen werden könne.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-amherd-stand-heute-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/101924995/0c953c0a565f41f7b57a231349efb6b9/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 10:07:34 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Amherd: "Stand heute haben sich 90 Staaten angemeldet"</media:title>
            <itunes:summary>Laut Bundespräsidentin Viola Amherd haben sich bisher 90 Staaten für die Ukraine-Friedenskonferenz von kommenden Wochenende auf dem Bürgenstock NW angemeldet. "Dies zeugt davon, dass die Initiative der Schweiz geschätzt wird", sagte Amherd.
Die Hälfte der 90 angemeldeten Delegationen kämen aus Europa und Nordamerika, die andere Hälfte aus anderen Kontinenten, sagte Amherd am Montag in Bern vor den Medien. Sie sei froh, dass so ein breit abgestützten Prozess im Hinblick auf einen nachhaltigen und dauernden Frieden in der Ukraine angestossen werden könne.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Laut Bundespräsidentin Viola Amherd haben sich bisher 90 Staaten für die Ukraine-Friedenskonferenz von kommenden Wochenende auf dem Bürgenstock NW angemeldet. "Dies zeugt davon, dass die Initiative der Schweiz geschätzt wird", sagte Amherd.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut Bundespräsidentin Viola Amherd haben sich bisher 90 Staaten für die Ukraine-Friedenskonferenz von kommenden Wochenende auf dem Bürgenstock NW angemeldet. "Dies zeugt davon, dass die Initiative der Schweiz geschätzt wird", sagte Amherd.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hälfte der 90 angemeldeten Delegationen kämen aus Europa und Nordamerika, die andere Hälfte aus anderen Kontinenten, sagte Amherd am Montag in Bern vor den Medien. Sie sei froh, dass so ein breit abgestützten Prozess im Hinblick auf einen nachhaltigen und dauernden Frieden in der Ukraine angestossen werden könne.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-amherd-stand-heute-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/101924995/0c953c0a565f41f7b57a231349efb6b9/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Viola Amherd</category>
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            <title>Julia Nawalnaja appelliert in St. Gallen an junge Generation</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die russische Putin-Kritikerin Julia Nawalnaja hat während ihrer Rede am St. Gallen Symposium am Freitag über die Arbeit ihres verstorbenen Mannes und Oppositionsführers Alex Nawalny gesprochen. Im Gegensatz zu Putin habe er versucht, Leute für Politik zu begeistern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julia-nawalnaja-appelliert-in-st"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/99558929/e58ea0bfac3e29ae9523cc5b9c46ca3a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 May 2024 18:08:06 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die russische Putin-Kritikerin Julia Nawalnaja hat während ihrer Rede am St. Gallen Symposium am Freitag über die Arbeit ihres verstorbenen Mannes und Oppositionsführers Alex Nawalny gesprochen. Im Gegensatz zu Putin habe er versucht, Leute für Politik zu begeistern.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die russische Putin-Kritikerin Julia Nawalnaja hat während ihrer Rede am St. Gallen Symposium am Freitag über die Arbeit ihres verstorbenen Mannes und Oppositionsführers Alex Nawalny gesprochen. Im Gegensatz zu Putin habe er versucht, Leute für Politik zu begeistern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julia-nawalnaja-appelliert-in-st"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/99558929/e58ea0bfac3e29ae9523cc5b9c46ca3a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Julia Nawalnaja spricht am Symposium an der Universität St. Gallen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Julia Nawalnaja, die Witwe des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny, ist an der Universität St. Gallen angekommen. Sie wird am Freitagnachmittag am 53. St. Gallen Symposium über politische Freiheit und Demokratie sprechen. Aufbauend auf dem Vermächtnis ihres verstorbenen Mannes, wird sie Einblicke in die Rolle der Opposition im heutigen Russland geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-julia-nawalnaja-spricht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/99549488/58572a0ea5d6b88e2413a3dfd054c604/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 May 2024 14:47:34 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Julia Nawalnaja, die Witwe des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny, ist an der Universität St. Gallen angekommen. Sie wird am Freitagnachmittag am 53. St. Gallen Symposium über politische Freiheit und Demokratie sprechen. Aufbauend auf dem Vermächtnis ihres verstorbenen Mannes, wird sie Einblicke in die Rolle der Opposition im heutigen Russland geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-julia-nawalnaja-spricht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/99549488/58572a0ea5d6b88e2413a3dfd054c604/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat Cassis: "Russland soll am Friedensprozess teilnehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz plant eine hochrangige Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock in der Innerschweiz. Stattfinden wird diese voraussichtlich Mitte Juni. Es gibt aber noch viele Unbekannte, wie das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schreibt.&lt;br&gt;
Die Konferenz solle ein gemeinsames Verständnis des Rahmens schaffen, der diesem Ziel förderlich ist. Ebenfalls soll sie einen einen konkreten Fahrplan erarbeiten für die Beteiligung von Russland am Friedensprozess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-cassis-russland-soll-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/96707988/fa1d1d78ef1c3b1b4aec1afbbdecc313/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 16:16:50 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweiz plant eine hochrangige Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock in der Innerschweiz. Stattfinden wird diese voraussichtlich Mitte Juni. Es gibt aber noch viele Unbekannte, wie das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schreibt.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz plant eine hochrangige Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock in der Innerschweiz. Stattfinden wird diese voraussichtlich Mitte Juni. Es gibt aber noch viele Unbekannte, wie das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schreibt.&lt;br&gt;
Die Konferenz solle ein gemeinsames Verständnis des Rahmens schaffen, der diesem Ziel förderlich ist. Ebenfalls soll sie einen einen konkreten Fahrplan erarbeiten für die Beteiligung von Russland am Friedensprozess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-cassis-russland-soll-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/96707988/fa1d1d78ef1c3b1b4aec1afbbdecc313/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Cassis: "Russland soll am Friedensprozess teilnehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz plant eine hochrangige Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock in der Innerschweiz. Stattfinden wird diese voraussichtlich Mitte Juni. Es gibt aber noch viele Unbekannte, wie das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schreibt.&lt;br&gt;
Die Konferenz solle ein gemeinsames Verständnis des Rahmens schaffen, der diesem Ziel förderlich ist. Ebenfalls soll sie einen einen konkreten Fahrplan erarbeiten für die Beteiligung von Russland am Friedensprozess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cassis-russland-soll-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/96707493/8ec988d50deb85691d1cf22594283d82/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 16:14:19 GMT</pubDate>
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Die Konferenz solle ein gemeinsames Verständnis des Rahmens schaffen, der diesem Ziel förderlich ist. Ebenfalls soll sie einen einen konkreten Fahrplan erarbeiten für die Beteiligung von Russland am Friedensprozess.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz plant eine hochrangige Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock in der Innerschweiz. Stattfinden wird diese voraussichtlich Mitte Juni. Es gibt aber noch viele Unbekannte, wie das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schreibt.&lt;br&gt;
Die Konferenz solle ein gemeinsames Verständnis des Rahmens schaffen, der diesem Ziel förderlich ist. Ebenfalls soll sie einen einen konkreten Fahrplan erarbeiten für die Beteiligung von Russland am Friedensprozess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cassis-russland-soll-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/96707493/8ec988d50deb85691d1cf22594283d82/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Starker Protest gegen Putin bei Wahl in Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am letzten Tag der russischen Präsidentschaftswahl haben am Sonntag in Bern rund tausend Russinnen und Russen gegen Amtsinhaber Wladimir Putin protestiert.&amp;nbsp;Die Warteschlange vor der russischen Botschaft war mehrere hundert Meter lang. Die Organisation Russland der Zukunft / Schweiz hatte zuvor zum "Mittag gegen Putin" aufgerufen. Der Aufruf ging an "alle, die mit Putins Politik nicht einverstanden sind, die gegen den Krieg und die Ungerechtigkeit sind". Am meisten fürchteten die russischen Behörden nämlich die Offensichtlichkeit, "dass wir die Mehrheit sind", hiess es auf der Homepage der Organisation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-starker-protest-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/95777624/05a0a22e3ed23d45f5e1ffad045c24a6/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 16:52:53 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 16:52:03 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Am letzten Tag der russischen Präsidentschaftswahl haben am Sonntag in Bern rund tausend Russinnen und Russen gegen Amtsinhaber Wladimir Putin protestiert.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Die Warteschlange vor der russischen Botschaft war mehrere hundert Meter lang. Die Organisation Russland der Zukunft / Schweiz hatte zuvor zum "Mittag gegen Putin" aufgerufen. Der Aufruf ging an "alle, die mit Putins Politik nicht einverstanden sind, die gegen den Krieg und die Ungerechtigkeit sind". Am meisten fürchteten die russischen Behörden nämlich die Offensichtlichkeit, "dass wir die Mehrheit sind", hiess es auf der Homepage der Organisation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-protest-gegen-putin-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/95777526/bc9bf8c99e6ca3e85cefe9a51a7467b3/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Spontaner Gedenkanlass in Zürich nach Nawalnys Tod</title>
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            <description>&lt;p&gt;Gegen 300 Personen haben sich nach dem Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny am Freitag spontan in Zürich für einen Gedenkanlass zusammengefunden. Sie machten für den Tod des 47-Jährigen den russischen Präsidenten Wladimir Putin verantwortlich. Auch in Genf versammelten sich rund 60 Personen. Zu "dringenden Kundgebungen" hatte der Verein Russland der Zukunft-Schweiz in Genf und Zürich kurzfristig aufgerufen, nachdem am Freitag der Tod Nawalnys bekannt geworden war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-spontaner-gedenkanlass-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/94642085/27f113b4dea0e63096fc8e8bce4a6235/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 17:57:08 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Gegen 300 Personen haben sich nach dem Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny am Freitag spontan in Zürich für einen Gedenkanlass zusammengefunden. Sie machten für den Tod des 47-Jährigen den russischen Präsidenten Wladimir Putin verantwortlich. Auch in Genf versammelten sich rund 60 Personen. Zu "dringenden Kundgebungen" hatte der Verein Russland der Zukunft-Schweiz in Genf und Zürich kurzfristig aufgerufen, nachdem am Freitag der Tod Nawalnys bekannt geworden war.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Gegen 300 Personen haben sich nach dem Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny am Freitag spontan in Zürich für einen Gedenkanlass zusammengefunden. Sie machten für den Tod des 47-Jährigen den russischen Präsidenten Wladimir Putin verantwortlich. Auch in Genf versammelten sich rund 60 Personen. Zu "dringenden Kundgebungen" hatte der Verein Russland der Zukunft-Schweiz in Genf und Zürich kurzfristig aufgerufen, nachdem am Freitag der Tod Nawalnys bekannt geworden war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-spontaner-gedenkanlass-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/94642085/27f113b4dea0e63096fc8e8bce4a6235/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cassis kann nicht sagen, ob Moskau zum Friedensgipfel eingeladen würde</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundesrat Ignazio Cassis kann nicht sagen, ob Russland zum Weltfriedensgipfel in der Ukraine eingeladen würde, falls dieser zustande kommt. Er wird im Februar nach China und Indien reisen und versuchen, diese Länder in dieser Frage zu sondieren.&lt;br&gt;
"Die Konturen sind noch nicht klar", sagte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch vor der Presse in Davos (GR). "Alles hängt davon ab, wie einflussreiche Länder einbezogen werden wollen", sagte er mit Blick auf Moskau.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gipfel, der laut einer Quelle aus der Bundesverwaltung in Genf stattfinden soll, könnte dazwischengeschaltet werden. Aber "es wird keine Friedenskonferenz geben, die diesen Namen trägt und zu einer Einstellung der Feindseligkeiten führt, ohne Russland", so Cassis.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cassis-kann-nicht-sagen-ob-moskau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/92563352/125954bb98c56321151ee10d25dabd83/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 13:26:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Cassis kann nicht sagen, ob Moskau zum Friedensgipfel eingeladen würde</media:title>
            <itunes:summary>Bundesrat Ignazio Cassis kann nicht sagen, ob Russland zum Weltfriedensgipfel in der Ukraine eingeladen würde, falls dieser zustande kommt. Er wird im Februar nach China und Indien reisen und versuchen, diese Länder in dieser Frage zu sondieren.
"Die Konturen sind noch nicht klar", sagte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch vor der Presse in Davos (GR). "Alles hängt davon ab, wie einflussreiche Länder einbezogen werden wollen", sagte er mit Blick auf Moskau.
Der Gipfel, der laut einer Quelle aus der Bundesverwaltung in Genf stattfinden soll, könnte dazwischengeschaltet werden. Aber "es wird keine Friedenskonferenz geben, die diesen Namen trägt und zu einer Einstellung der Feindseligkeiten führt, ohne Russland", so Cassis.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bundesrat Ignazio Cassis kann nicht sagen, ob Russland zum Weltfriedensgipfel in der Ukraine eingeladen würde, falls dieser zustande kommt. Er wird im Februar nach China und Indien reisen und versuchen, diese Länder in dieser Frage zu sondieren....</itunes:subtitle>
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"Die Konturen sind noch nicht klar", sagte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch vor der Presse in Davos (GR). "Alles hängt davon ab, wie einflussreiche Länder einbezogen werden wollen", sagte er mit Blick auf Moskau.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gipfel, der laut einer Quelle aus der Bundesverwaltung in Genf stattfinden soll, könnte dazwischengeschaltet werden. Aber "es wird keine Friedenskonferenz geben, die diesen Namen trägt und zu einer Einstellung der Feindseligkeiten führt, ohne Russland", so Cassis.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cassis-kann-nicht-sagen-ob-moskau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/92563352/125954bb98c56321151ee10d25dabd83/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Cassis kann nicht sagen, ob Moskau zum Friedensgipfel eingeladen...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundesrat Ignazio Cassis kann nicht sagen, ob Russland zum Weltfriedensgipfel in der Ukraine eingeladen würde, falls dieser zustande kommt. Er wird im Februar nach China und Indien reisen und versuchen, diese Länder in dieser Frage zu sondieren.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Konturen sind noch nicht klar", sagte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch vor der Presse in Davos (GR). "Alles hängt davon ab, wie einflussreiche Länder einbezogen werden wollen", sagte er mit Blick auf Moskau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gipfel, der laut einer Quelle aus der Bundesverwaltung in Genf stattfinden soll, könnte dazwischengeschaltet werden. Aber "es wird keine Friedenskonferenz geben, die diesen Namen trägt und zu einer Einstellung der Feindseligkeiten führt, ohne Russland", so Cassis.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cassis-kann-nicht-sagen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/92562961/926a35dfd44b171ef9dcab31f8e80885/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 13:24:06 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Cassis kann nicht sagen, ob Moskau zum Friedensgipfel eingeladen...</media:title>
            <itunes:summary>Bundesrat Ignazio Cassis kann nicht sagen, ob Russland zum Weltfriedensgipfel in der Ukraine eingeladen würde, falls dieser zustande kommt. Er wird im Februar nach China und Indien reisen und versuchen, diese Länder in dieser Frage zu sondieren.
"Die Konturen sind noch nicht klar", sagte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch vor der Presse in Davos (GR). "Alles hängt davon ab, wie einflussreiche Länder einbezogen werden wollen", sagte er mit Blick auf Moskau.
Der Gipfel, der laut einer Quelle aus der Bundesverwaltung in Genf stattfinden soll, könnte dazwischengeschaltet werden. Aber "es wird keine Friedenskonferenz geben, die diesen Namen trägt und zu einer Einstellung der Feindseligkeiten führt, ohne Russland", so Cassis.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bundesrat Ignazio Cassis kann nicht sagen, ob Russland zum Weltfriedensgipfel in der Ukraine eingeladen würde, falls dieser zustande kommt. Er wird im Februar nach China und Indien reisen und versuchen, diese Länder in dieser Frage zu sondieren....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bundesrat Ignazio Cassis kann nicht sagen, ob Russland zum Weltfriedensgipfel in der Ukraine eingeladen würde, falls dieser zustande kommt. Er wird im Februar nach China und Indien reisen und versuchen, diese Länder in dieser Frage zu sondieren.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Konturen sind noch nicht klar", sagte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch vor der Presse in Davos (GR). "Alles hängt davon ab, wie einflussreiche Länder einbezogen werden wollen", sagte er mit Blick auf Moskau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gipfel, der laut einer Quelle aus der Bundesverwaltung in Genf stattfinden soll, könnte dazwischengeschaltet werden. Aber "es wird keine Friedenskonferenz geben, die diesen Namen trägt und zu einer Einstellung der Feindseligkeiten führt, ohne Russland", so Cassis.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cassis-kann-nicht-sagen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/92562961/926a35dfd44b171ef9dcab31f8e80885/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>WEF 2024: Guterres: Kriegsparteien ignorieren Völkerrecht</title>
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            <description>&lt;p&gt;UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat bei einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz den Kriegsparteien im Gaza-Konflikt vorgeworfen, das Völkerrecht zu ignorieren. Zudem würden sie auf den Genfer Konventionen "herumtrampeln und sogar gegen die Charta der Vereinten Nationen verstossen".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wef-2024-guterres-kriegsparteien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/92560882/f4e199496e42f6b74b14552c9e5afa1c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 12:34:43 GMT</pubDate>
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            <title>Ukraine-Konferenz - Cassis: Russland muss in irgendeiner Form einbezogen werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für ein Ende des Kriegs in der Ukraine muss nach Ansicht des Schweizer Aussenministers Russland in die Gespräche einbezogen werden. "Es braucht einen Schritt, Russland auf die eine oder andere Weise einzubeziehen", sagte Cassis anlässlich der Ukraine-Konferenz am Sonntag in Davos GR. Ohne Russland werde es keinen Frieden geben, sagte Cassis. Der ukrainische Friedensplan sei ein "Fundament", um den Konflikt mit Moskau zu beenden. Wie Russland genau einbezogen werden soll, war zunächst allerdings unklar. Nach Ansicht von Cassis muss die internationale Gemeinschaft jedoch voranschreiten, auch wenn ein Dialog zwischen Kiew und Moskau noch nicht stattfinden könne, solange die militärische Lage dies verhindere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukraine-konferenz-cassis-russland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/92453930/660570f5bc33152deab382afdead0bfd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 14:45:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Ukraine-Konferenz - Cassis: Russland muss in irgendeiner Form einbezogen werden</media:title>
            <itunes:summary>Für ein Ende des Kriegs in der Ukraine muss nach Ansicht des Schweizer Aussenministers Russland in die Gespräche einbezogen werden. "Es braucht einen Schritt, Russland auf die eine oder andere Weise einzubeziehen", sagte Cassis anlässlich der Ukraine-Konferenz am Sonntag in Davos GR. Ohne Russland werde es keinen Frieden geben, sagte Cassis. Der ukrainische Friedensplan sei ein "Fundament", um den Konflikt mit Moskau zu beenden. Wie Russland genau einbezogen werden soll, war zunächst allerdings unklar. Nach Ansicht von Cassis muss die internationale Gemeinschaft jedoch voranschreiten, auch wenn ein Dialog zwischen Kiew und Moskau noch nicht stattfinden könne, solange die militärische Lage dies verhindere.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Für ein Ende des Kriegs in der Ukraine muss nach Ansicht des Schweizer Aussenministers Russland in die Gespräche einbezogen werden. "Es braucht einen Schritt, Russland auf die eine oder andere Weise einzubeziehen", sagte Cassis anlässlich der Ukraine-Konferenz am Sonntag in Davos GR. Ohne Russland werde es keinen Frieden geben, sagte Cassis. Der ukrainische Friedensplan sei ein "Fundament", um den Konflikt mit Moskau zu beenden. Wie Russland genau einbezogen werden soll, war zunächst allerdings unklar. Nach Ansicht von Cassis muss die internationale Gemeinschaft jedoch voranschreiten, auch wenn ein Dialog zwischen Kiew und Moskau noch nicht stattfinden könne, solange die militärische Lage dies verhindere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukraine-konferenz-cassis-russland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/92453930/660570f5bc33152deab382afdead0bfd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED 2: Ukraine-Konferenz - Cassis: Russland muss in irgendeiner Form...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für ein Ende des Kriegs in der Ukraine muss nach Ansicht des Schweizer Aussenministers Russland in die Gespräche einbezogen werden. "Es braucht einen Schritt, Russland auf die eine oder andere Weise einzubeziehen", sagte Cassis anlässlich der Ukraine-Konferenz am Sonntag in Davos GR. Ohne Russland werde es keinen Frieden geben, sagte Cassis. Der ukrainische Friedensplan sei ein "Fundament", um den Konflikt mit Moskau zu beenden. Wie Russland genau einbezogen werden soll, war zunächst allerdings unklar. Nach Ansicht von Cassis muss die internationale Gemeinschaft jedoch voranschreiten, auch wenn ein Dialog zwischen Kiew und Moskau noch nicht stattfinden könne, solange die militärische Lage dies verhindere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-2-ukraine-konferenz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/92453806/7572d3aab309ec98457e13cb90472291/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 14:35:09 GMT</pubDate>
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            <title>Bundesrat schnürt Millionenpaket für Minenräumung in der Ukraine</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz soll bei der Minenräumung in der Ukraine eine Vorreiterrolle einnehmen. Der Bundesrat hat die Entminung von zivilen und landwirtschaftlichen Gebieten im kriegsgebeutelten Land zu einer Priorität erklärt und 100 Millionen Franken dafür bereitgestellt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Unterstützungspaket solle der Ukraine der Wiederaufbau ermöglicht werden, schrieb die Landesregierung am Freitag in einer Mitteilung. "Die Schweiz stellt ihre Expertise zur Bewältigung dieser immensen humanitären Herausforderung zur Verfügung."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-schnurt-millionenpaket"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/89179477/5f33f2a47f9abdc453840f8c2a6aa3fd/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 15:04:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat schnürt Millionenpaket für Minenräumung in der Ukraine</media:title>
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Mit dem Unterstützungspaket solle der Ukraine der Wiederaufbau ermöglicht werden, schrieb die Landesregierung am Freitag in einer Mitteilung. "Die Schweiz stellt ihre Expertise zur Bewältigung dieser immensen humanitären Herausforderung zur Verfügung."</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Mit dem Unterstützungspaket solle der Ukraine der Wiederaufbau ermöglicht werden, schrieb die Landesregierung am Freitag in einer Mitteilung. "Die Schweiz stellt ihre Expertise zur Bewältigung dieser immensen humanitären Herausforderung zur Verfügung."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-schnurt-millionenpaket"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/89179477/5f33f2a47f9abdc453840f8c2a6aa3fd/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bundesrat</category>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat schnürt Millionenpaket für Minenräumung in der Ukraine</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz soll bei der Minenräumung in der Ukraine eine Vorreiterrolle einnehmen. Der Bundesrat hat die Entminung von zivilen und landwirtschaftlichen Gebieten im kriegsgebeutelten Land zu einer Priorität erklärt und 100 Millionen Franken dafür bereitgestellt.&lt;br&gt;
Mit dem Unterstützungspaket solle der Ukraine der Wiederaufbau ermöglicht werden, schrieb die Landesregierung am Freitag in einer Mitteilung. "Die Schweiz stellt ihre Expertise zur Bewältigung dieser immensen humanitären Herausforderung zur Verfügung."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-schnurt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/89179856/1994f4d9f96f1952fd333f50728a9dc7/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 14:58:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweiz soll bei der Minenräumung in der Ukraine eine Vorreiterrolle einnehmen. Der Bundesrat hat die Entminung von zivilen und landwirtschaftlichen Gebieten im kriegsgebeutelten Land zu einer Priorität erklärt und 100 Millionen Franken dafür bereitgestellt.
Mit dem Unterstützungspaket solle der Ukraine der Wiederaufbau ermöglicht werden, schrieb die Landesregierung am Freitag in einer Mitteilung. "Die Schweiz stellt ihre Expertise zur Bewältigung dieser immensen humanitären Herausforderung zur Verfügung."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweiz soll bei der Minenräumung in der Ukraine eine Vorreiterrolle einnehmen. Der Bundesrat hat die Entminung von zivilen und landwirtschaftlichen Gebieten im kriegsgebeutelten Land zu einer Priorität erklärt und 100 Millionen Franken dafür...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz soll bei der Minenräumung in der Ukraine eine Vorreiterrolle einnehmen. Der Bundesrat hat die Entminung von zivilen und landwirtschaftlichen Gebieten im kriegsgebeutelten Land zu einer Priorität erklärt und 100 Millionen Franken dafür bereitgestellt.&lt;br&gt;
Mit dem Unterstützungspaket solle der Ukraine der Wiederaufbau ermöglicht werden, schrieb die Landesregierung am Freitag in einer Mitteilung. "Die Schweiz stellt ihre Expertise zur Bewältigung dieser immensen humanitären Herausforderung zur Verfügung."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-schnurt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/89179856/1994f4d9f96f1952fd333f50728a9dc7/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>NDB-Direktor: Putsch ist "substanzieller Schock" für Russland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB).&lt;br&gt;
Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.&lt;br&gt;
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ndb-direktor-putsch-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/86540683/d518f8f160c3140142e729897e4e919a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 12:26:13 GMT</pubDate>
            <media:title>NDB-Direktor: Putsch ist "substanzieller Schock" für Russland</media:title>
            <itunes:summary>Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB).
Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB).&lt;br&gt;
Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.&lt;br&gt;
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ndb-direktor-putsch-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/86540683/d518f8f160c3140142e729897e4e919a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB).&lt;br&gt;
Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.&lt;br&gt;
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ndb-direktor-putsch-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/86540150/48bbe98f33775d1367c5391e86f087bc/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 12:05:58 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB).
Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bleibt der Fokus im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Und auch die Bedrohung durch ausländische, vor allem russische und chinesische Spionage bleibt hoch. Zu diesem Schluss kommt der Nachrichtendienst...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Laut dem Direktor des Nachrichtendienst des Bundes, Christian Dussey, ist der bewaffnete Angriff auf Putin ein "substanzieller Schock" auf das System Russlands. Für eine Beurteilung der Auswirkungen sei es noch zu früh. "Nach einer akuten Phase am Samstag, befinden wir uns nun in einer Phase der Deeskalation", sagte Dussey. Der Nachrichtendienst habe die Entwicklungen am Wochenende genau beobachtet.&lt;br&gt;
Während eines solchen Ereignisses sei alles sehr nebulös und dynamisch, sagte Dussey weiter. Viele Akteure warteten ab, um zu sehen, wie sich der Wind drehe. Für eine Einschätzung sei es deshalb noch zu früh. "Wir werden die Auswirkungen erst in ein paar Wochen oder Monate abschätzen können", so Dussey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ndb-direktor-putsch-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/86540150/48bbe98f33775d1367c5391e86f087bc/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nationalrat gegen 5-Milliarden-Franken-Hilfsprogramm für Ukraine</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat will zurzeit kein mit fünf Milliarden Franken dotiertes Unterstützungsprogramm für die Ukraine. Er hat am Donnerstag eine Motion seiner Aussenpolitischen Kommission für ein Hilfspaket über fünf bis zehn Jahre abgelehnt. Die Motion ist vom Tisch.&lt;br&gt;
Eine knappe Mehrheit der Aussenpolitischen Kommission (APK-N) hatte die dreiteilige Motion eingereicht. Alle drei Punkte lehnte der Rat ab. Das Geld sollte für humanitäre Hilfe, den Schutz der Zivilbevölkerung, Minenräumung und Friedensförderung eingesetzt werden. Der Vorstoss verlangte rechtliche Grundlagen für ein Unterstützungsprogramm.&lt;br&gt;
Eine bürgerliche Minderheit der APK-N war jedoch der Ansicht, dass zahlreiche Fragen betreffend Wiederaufbau der Ukraine und die diesbezügliche internationale Zusammenarbeit noch geklärt werden müssten.&lt;br&gt;
Auch Aussenminister Ignazio Cassis lehnte es ab, voreilig Beträge und Programme zu sprechen. Der Bundesrat wolle und werde beim Wiederaufbau in der Ukraine helfen, versicherte er. Zunächst brauche es aber Abklärungen zum Bedarf und zur Finanzierung der Hilfe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/86206764/2ff1c173362da143a3560030c2dc01e1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 10:16:38 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Nationalrat will zurzeit kein mit fünf Milliarden Franken dotiertes Unterstützungsprogramm für die Ukraine. Er hat am Donnerstag eine Motion seiner Aussenpolitischen Kommission für ein Hilfspaket über fünf bis zehn Jahre abgelehnt. Die Motion ist vom Tisch.
Eine knappe Mehrheit der Aussenpolitischen Kommission (APK-N) hatte die dreiteilige Motion eingereicht. Alle drei Punkte lehnte der Rat ab. Das Geld sollte für humanitäre Hilfe, den Schutz der Zivilbevölkerung, Minenräumung und Friedensförderung eingesetzt werden. Der Vorstoss verlangte rechtliche Grundlagen für ein Unterstützungsprogramm.
Eine bürgerliche Minderheit der APK-N war jedoch der Ansicht, dass zahlreiche Fragen betreffend Wiederaufbau der Ukraine und die diesbezügliche internationale Zusammenarbeit noch geklärt werden müssten.
Auch Aussenminister Ignazio Cassis lehnte es ab, voreilig Beträge und Programme zu sprechen. Der Bundesrat wolle und werde beim Wiederaufbau in der Ukraine helfen, versicherte er. Zunächst brauche es aber Abklärungen zum Bedarf und zur Finanzierung der Hilfe.</itunes:summary>
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Eine knappe Mehrheit der Aussenpolitischen Kommission (APK-N) hatte die dreiteilige Motion eingereicht. Alle drei Punkte lehnte der Rat ab. Das Geld sollte für humanitäre Hilfe, den Schutz der Zivilbevölkerung, Minenräumung und Friedensförderung eingesetzt werden. Der Vorstoss verlangte rechtliche Grundlagen für ein Unterstützungsprogramm.&lt;br&gt;
Eine bürgerliche Minderheit der APK-N war jedoch der Ansicht, dass zahlreiche Fragen betreffend Wiederaufbau der Ukraine und die diesbezügliche internationale Zusammenarbeit noch geklärt werden müssten.&lt;br&gt;
Auch Aussenminister Ignazio Cassis lehnte es ab, voreilig Beträge und Programme zu sprechen. Der Bundesrat wolle und werde beim Wiederaufbau in der Ukraine helfen, versicherte er. Zunächst brauche es aber Abklärungen zum Bedarf und zur Finanzierung der Hilfe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/86206764/2ff1c173362da143a3560030c2dc01e1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Hans-Peter Portmann</category>
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            <title>Nationalrat will nur geringe Lockerung bei Waffen-Weitergabe</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat will die Weitergabe von Schweizer Waffen durch Drittstaaten de facto vorerst nicht erleichtern. Er hat zwar dafür gestimmt, Wiederausfuhren zu ermöglichen, wenn der Uno-Sicherheitsrat einen Angriffskrieg verurteilt. In der Praxis ändert das aber nichts. Den zweiten Punkt der Motion verwarf die grosse Kammer aber. Es soll nicht für eine Ausnahmebewilligung reichen, wenn die Uno-Vollversammlung einen Angriffskrieg mit Zweidrittelmehrheit verurteilt. Nun muss sich der Ständerat mit dem angenommenen Punkt der Motion befassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-will-nur-geringe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/84211008/a28e6260be6f98587366ecbb8517ba2f/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 16:38:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Nationalrat will die Weitergabe von Schweizer Waffen durch Drittstaaten de facto vorerst nicht erleichtern. Er hat zwar dafür gestimmt, Wiederausfuhren zu ermöglichen, wenn der Uno-Sicherheitsrat einen Angriffskrieg verurteilt. In der Praxis ändert das aber nichts. Den zweiten Punkt der Motion verwarf die grosse Kammer aber. Es soll nicht für eine Ausnahmebewilligung reichen, wenn die Uno-Vollversammlung einen Angriffskrieg mit Zweidrittelmehrheit verurteilt. Nun muss sich der Ständerat mit dem angenommenen Punkt der Motion befassen.</itunes:summary>
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            <category>Martin Bäumle</category>
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            <title>CLEANFEED: Ständerat lehnt Motion für die Wiederausfuhr von Kriegsmaterial ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Ständerat hat am Montag ausführlich 
über eine Weitergabe von exportiertem Kriegsmaterial diskutiert. Eine 
Motion für eine Lockerung der Nichtwiederausfuhr-Vorgaben lehnte er aber
 ab. Seine vorberatende Kommission hatte einen anderen Weg zum Ziel 
bevorzugt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-standerat-lehnt-motion"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/84065099/ce8c2284d184d582670f7cf79863830b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 20:17:32 GMT</pubDate>
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bevorzugt.</itunes:summary>
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über eine Weitergabe von exportiertem Kriegsmaterial diskutiert. Eine 
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 ab. Seine vorberatende Kommission hatte einen anderen Weg zum...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Ständerat hat am Montag ausführlich 
über eine Weitergabe von exportiertem Kriegsmaterial diskutiert. Eine 
Motion für eine Lockerung der Nichtwiederausfuhr-Vorgaben lehnte er aber
 ab. Seine vorberatende Kommission hatte einen anderen Weg zum Ziel 
bevorzugt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-standerat-lehnt-motion"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/84065099/ce8c2284d184d582670f7cf79863830b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ständerat lehnt Motion für die Wiederausfuhr von Kriegsmaterial ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Ständerat hat am Montag ausführlich 
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bevorzugt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standerat-lehnt-motion-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/84065092/e911102b59911cf678309155f3c4f06a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 20:16:34 GMT</pubDate>
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über eine Weitergabe von exportiertem Kriegsmaterial diskutiert. Eine 
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Ständerat hat am Montag ausführlich 
über eine Weitergabe von exportiertem Kriegsmaterial diskutiert. Eine 
Motion für eine Lockerung der Nichtwiederausfuhr-Vorgaben lehnte er aber
 ab. Seine vorberatende Kommission hatte einen anderen Weg zum Ziel 
bevorzugt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standerat-lehnt-motion-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/84065092/e911102b59911cf678309155f3c4f06a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 300 Personen haben am Samstag in Zürich an einer Demonstration "Schluss mit Krieg - für Frieden und Völkerfreundschaft!" teilgenommen. Gefordert wurde dabei unter anderem ein "Nein zu Waffenlieferungen" und "Schluss mit den Sanktionen gegen Russland".&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fast gleichzeitig versammelten sich andernorts in Zürich Russinnen und Russen gegen den Krieg. Sie verurteilten den "verbrecherischen Krieg" und machten sich stark für "Frieden und den Sieg für die Ukraine" und "Freiheit für Russland".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/friedenskundgebungen-in-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/83675709/8e861cd307cc73f5eb550cf5a8eda36f/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 16:42:01 GMT</pubDate>
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Fast gleichzeitig versammelten sich andernorts in Zürich Russinnen und Russen gegen den Krieg. Sie verurteilten den "verbrecherischen Krieg" und machten sich stark für "Frieden und den Sieg für die Ukraine" und "Freiheit für Russland".</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Fast gleichzeitig versammelten sich andernorts in Zürich Russinnen und Russen gegen den Krieg. Sie verurteilten den "verbrecherischen Krieg" und machten sich stark für "Frieden und den Sieg für die Ukraine" und "Freiheit für Russland".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/friedenskundgebungen-in-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/83675709/8e861cd307cc73f5eb550cf5a8eda36f/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;p&gt;Fast gleichzeitig versammelten sich andernorts in Zürich Russinnen und Russen gegen den Krieg. Sie verurteilten den "verbrecherischen Krieg" und machten sich stark für "Frieden und den Sieg für die Ukraine" und "Freiheit für Russland".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-friedenskundgebungen-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/83675507/726c1dcae45841dbcdb22f8934528614/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 15:58:06 GMT</pubDate>
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Fast gleichzeitig versammelten sich andernorts in Zürich Russinnen und Russen gegen den Krieg. Sie verurteilten den "verbrecherischen Krieg" und machten sich stark für "Frieden und den Sieg für die Ukraine" und "Freiheit für Russland".</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Fast gleichzeitig versammelten sich andernorts in Zürich Russinnen und Russen gegen den Krieg. Sie verurteilten den "verbrecherischen Krieg" und machten sich stark für "Frieden und den Sieg für die Ukraine" und "Freiheit für Russland".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-friedenskundgebungen-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/83675507/726c1dcae45841dbcdb22f8934528614/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Ukrainerinnen und Ukrainer gedenken der Opfer des einjährigen Krieges</title>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 200 Menschen versammelten sich am Freitagnachmittag rund 200 Meter entfernt von der russischen Botschaft in Bern. "Es ist ein Tag der Trauer", sagte Mit-Organisator Gérard Wettstein gegenüber Keystone-SDA. "Ich befürchte, dass der Krieg noch länger dauern wird, als wir uns erhoffen", sagte er weiter. Während dem Anlass werden Namen von Gefallenen gerufen und Trauerkerzen angezündet. Ein ukrainischer Chor singt Lieder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ukrainerinnen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/83668602/9c4a8972f5d77653a6e908113adcc535/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 15:30:20 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Rund 200 Menschen versammelten sich am Freitagnachmittag rund 200 Meter entfernt von der russischen Botschaft in Bern. "Es ist ein Tag der Trauer", sagte Mit-Organisator Gérard Wettstein gegenüber Keystone-SDA. "Ich befürchte, dass der Krieg noch länger dauern wird, als wir uns erhoffen", sagte er weiter. Während dem Anlass werden Namen von Gefallenen gerufen und Trauerkerzen angezündet. Ein ukrainischer Chor singt Lieder.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Rund 200 Menschen versammelten sich am Freitagnachmittag rund 200 Meter entfernt von der russischen Botschaft in Bern. "Es ist ein Tag der Trauer", sagte Mit-Organisator Gérard Wettstein gegenüber Keystone-SDA. "Ich befürchte, dass der Krieg noch...</itunes:subtitle>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 200 Menschen versammelten sich am Freitagnachmittag rund 200 Meter entfernt von der russischen Botschaft in Bern. "Es ist ein Tag der Trauer", sagte Mit-Organisator Gérard Wettstein gegenüber Keystone-SDA. "Ich befürchte, dass der Krieg noch länger dauern wird, als wir uns erhoffen", sagte er weiter. Während dem Anlass werden Namen von Gefallenen gerufen und Trauerkerzen angezündet. Ein ukrainischer Chor singt Lieder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukrainerinnen-und-ukrainer-gedenken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/83668974/e4e307b404dd1547e46f4444fd3270e2/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 15:23:15 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Rund 200 Menschen versammelten sich am Freitagnachmittag rund 200 Meter entfernt von der russischen Botschaft in Bern. "Es ist ein Tag der Trauer", sagte Mit-Organisator Gérard Wettstein gegenüber Keystone-SDA. "Ich befürchte, dass der Krieg noch...</itunes:subtitle>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will 140 Millionen Franken Soforthilfe für Ukraine</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will weitere 140 Millionen Franken Soforthilfe für die Ukraine und Moldawien bereitstellen. Dies hat er am Mittwoch zwei Tage vor dem Jahrestag des Angriffskriegs von Russland auf die Ukraine beschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-140"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/83606722/bcc3260d1ae9ffef747d9843b87ef145/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 15:01:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat will weitere 140 Millionen Franken Soforthilfe für die Ukraine und Moldawien bereitstellen. Dies hat er am Mittwoch zwei Tage vor dem Jahrestag des Angriffskriegs von Russland auf die Ukraine beschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-140"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/83606722/bcc3260d1ae9ffef747d9843b87ef145/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>bundesrat</category>
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            <title>CLEANFEED: Bundespräsident Berset weist an WEF auf Gefahr für Demokratien hin</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundespräsident Alain Berset sieht die demokratischen Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit auf der ganzen Welt aufgrund der wachsenden Ungleichheit in Gefahr. Die Welt stehe an einem Wendepunkt, sagte er an der Eröffnung des 53. Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Zudem verurteilte er erneut den Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine. Der Krieg sei ein brutaler Angriff auf ein friedliches Land, sagte Berset am Dienstag im Kongresszentrum vor der Polit-und Wirtschaftselite der Welt und in Anwesenheit der ukrainischen First Lady Olena Selenska.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesprasident-berset-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/82687918/1849c2e44800006d3e37d66c2792a256/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Jan 2023 12:26:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bundespräsident Alain Berset sieht die demokratischen Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit auf der ganzen Welt aufgrund der wachsenden Ungleichheit in Gefahr. Die Welt stehe an einem Wendepunkt, sagte er an der Eröffnung des 53. Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Zudem verurteilte er erneut den Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine. Der Krieg sei ein brutaler Angriff auf ein friedliches Land, sagte Berset am Dienstag im Kongresszentrum vor der Polit-und Wirtschaftselite der Welt und in Anwesenheit der ukrainischen First Lady Olena Selenska.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bundespräsident Alain Berset sieht die demokratischen Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit auf der ganzen Welt aufgrund der wachsenden Ungleichheit in Gefahr. Die Welt stehe an einem Wendepunkt, sagte er an der Eröffnung des 53....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bundespräsident Alain Berset sieht die demokratischen Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit auf der ganzen Welt aufgrund der wachsenden Ungleichheit in Gefahr. Die Welt stehe an einem Wendepunkt, sagte er an der Eröffnung des 53. Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Zudem verurteilte er erneut den Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine. Der Krieg sei ein brutaler Angriff auf ein friedliches Land, sagte Berset am Dienstag im Kongresszentrum vor der Polit-und Wirtschaftselite der Welt und in Anwesenheit der ukrainischen First Lady Olena Selenska.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesprasident-berset-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/82687918/1849c2e44800006d3e37d66c2792a256/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alain berset</category>
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            <category>Politik</category>
            <category>Russland</category>
            <category>Ukraine</category>
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            <title>CLEANFEED: Les graffitis des Pussy Riot à Berne ont déjà été effacés</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Le groupe punk russe Pussy Riot a fait parler de lui à Berne mardi. Un jour avant leur concert à Rubigen (BE), trois Russes ont été prises en flagrant délit de tag illicite à Wabern, près de Berne. Entre-temps, le graffiti politique inachevé - qui se voit sur la surface gris clair - a été entièrement effacé, tandis que d’autres graffitis plus anciens sont restés en place.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;de 00:00 à 00:42 : Images du graffiti inachevé&lt;/div&gt;de 00:42 à 02:31 : Le graffiti effacé&lt;br&gt;à partir de 02:31 : Images du concert à Rubigen (BE) le 30.08.2022&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-les-graffitis-des-pussy"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/77525617/7389741f37f18cfffc60ce7994fed99d/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 10:44:37 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Les graffitis des Pussy Riot à Berne ont déjà été effacés</media:title>
            <itunes:summary>Le groupe punk russe Pussy Riot a fait parler de lui à Berne mardi. Un jour avant leur concert à Rubigen (BE), trois Russes ont été prises en flagrant délit de tag illicite à Wabern, près de Berne. Entre-temps, le graffiti politique inachevé - qui se voit sur la surface gris clair - a été entièrement effacé, tandis que d’autres graffitis plus anciens sont restés en place.de 00:00 à 00:42 : Images du graffiti inachevéde 00:42 à 02:31 : Le graffiti effacéà partir de 02:31 : Images du concert à Rubigen (BE) le 30.08.2022</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Pussy Riot-Graffiti in Bern bereits wieder entfernt</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die russische Punkband Pussy Riot sorgte für Wirbel in Bern. Einen Tag vor ihrem Konzert in Rubigen BE sind drei Russinnen in Wabern bei Bern beim Sprayen erwischt worden. Inzwischen wurde das unvollendete politische Graffiti (hellgraue Fläche) am Frischinweg in Bern vollständig entfernt, während ältere Graffitis stehen blieben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;00:00 bis 00:42 Aufnahmen vom unvollendeten Graffiti&lt;br&gt;00:42 bis 02:31 Das entfernte Graffiti&lt;br&gt;ab 02:31 Aufnahmen vom Konzert in Rubigen am 30.08.2022&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pussy-riot-graffiti-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/77525612/b3022eaba733a3c43b36bda1631e999e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 10:37:15 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Pussy Riot-Graffiti in Bern bereits wieder entfernt</media:title>
            <itunes:summary>Die russische Punkband Pussy Riot sorgte für Wirbel in Bern. Einen Tag vor ihrem Konzert in Rubigen BE sind drei Russinnen in Wabern bei Bern beim Sprayen erwischt worden. Inzwischen wurde das unvollendete politische Graffiti (hellgraue Fläche) am Frischinweg in Bern vollständig entfernt, während ältere Graffitis stehen blieben.00:00 bis 00:42 Aufnahmen vom unvollendeten Graffiti00:42 bis 02:31 Das entfernte Graffitiab 02:31 Aufnahmen vom Konzert in Rubigen am 30.08.2022</itunes:summary>
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            <title>ARCHIV/B-Roll: Konzert Pussy Riot</title>
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            <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 10:21:22 GMT</pubDate>
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            <title>ESAF: Kleines aufgesticktes "Z" sorgt für Absage des ukrainischen Botschafters</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Für etwas Aufregung in den Medien sorgte am Samstag rückwirkend ein Vorfall aus dem Festumzug vom Freitag. Bei der Trachtengruppe des Vereins Russkij Basel wurde bei einer der Teilnehmerinnen ein kleines aufgesticktes "Z" gesichtet, das als Symbol des russichen Kriegs gegen die Ukraine gilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einem am Samstag vorab veröffentlichten Bericht des "Sonntags-Blick" solle deswegen der Schweizer Botschafter der Ukraine am Samstag seinen Besuch am Esaf abgesagt haben. Unklar blieb, wer ihn eingeladen hatte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/esaf-kleines-aufgesticktes-z-sorgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/77376461/2d880f1ad1b835677cb070053f0afdcf/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 27 Aug 2022 19:13:56 GMT</pubDate>
            <media:title>ESAF: Kleines aufgesticktes "Z" sorgt für Absage des ukrainischen Botschafters</media:title>
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            <title>CLEANFEED: ESAF: Putins Z-Symbol überschattet Festumzug</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das am Freitag mit der Fahnenannahme beim Pratteler Schloss und einem Festumzug eröffnete Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF 2022) gerät derzeit in Kritik. Unter der Gruppe von Russinnen in Trachten vom Verein Russkij Basel hatte eine Dame gut sichtbar ein “Z” aufgenäht (bei 1:38). Dabei handelt es sich um das russische Kriegssymbol.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-esaf-putins-z-symbol"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/77367164/2dbdbc335d6867fb1b0426ba40cde868/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 27 Aug 2022 10:54:07 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Notstromaggregat-Produzent: „Wir machen Triage”</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Nachfrage nach Notstromaggregaten sei in den letzten Wochen extrem gestiegen, sagt Beat Müller der Firma Bimex Energy AG in Uetendorf BE. Der Hersteller von Notstromsystemen könne nicht mehr alle berücksichtigen und muss deshalb eine Triage machen. „Wir bevorzugen systemrelevante Branchen aus der Industrie, dem Handwerk und Foodbereich, aber auch Spitäler oder Wasserversorger.” Die Nachfrage im Heimbedarf hätte ebenfalls sehr zugenommen. „Das wollen wir aber nicht mehr abdecken. Vier Stunden ohne Strom können gut auch ohne Notstromaggregat überbrückt werden”, so Beat Müller weiter im Interview mit Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-52"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/76890325/2e17fc93fc03aec7b31c642908c4df87/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 07:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Nachfrage nach Notstromaggregaten sei in den letzten Wochen extrem gestiegen, sagt Beat Müller der Firma Bimex Energy AG in Uetendorf BE. Der Hersteller von Notstromsystemen könne nicht mehr alle berücksichtigen und muss deshalb eine Triage machen. „Wir bevorzugen systemrelevante Branchen aus der Industrie, dem Handwerk und Foodbereich, aber auch Spitäler oder Wasserversorger.” Die Nachfrage im Heimbedarf hätte ebenfalls sehr zugenommen. „Das wollen wir aber nicht mehr abdecken. Vier Stunden ohne Strom können gut auch ohne Notstromaggregat überbrückt werden”, so Beat Müller weiter im Interview mit Keystone-SDA.</itunes:summary>
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            <title>Notstromaggregat-Produzent: „Wir machen Triage”</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Nachfrage nach Notstromaggregaten sei in den letzten Wochen extrem gestiegen, sagt Beat Müller der Firma Bimex Energy AG in Uetendorf BE. Der Hersteller von Notstromsystemen könne nicht mehr alle berücksichtigen und muss deshalb eine Triage machen. „Wir bevorzugen systemrelevante Branchen aus der Industrie, dem Handwerk und Foodbereich, aber auch Spitäler oder Wasserversorger.” Die Nachfrage im Heimbedarf hätte ebenfalls sehr zugenommen. „Das wollen wir aber nicht mehr abdecken. Vier Stunden ohne Strom können gut auch ohne Notstromaggregat überbrückt werden”, so Beat Müller weiter im Interview mit Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/notstromaggregat-produzent-wir"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76890268/74e0c81ffa63b63889a0cb822b7df224/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 06:45:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Nachfrage nach Notstromaggregaten sei in den letzten Wochen extrem gestiegen, sagt Beat Müller der Firma Bimex Energy AG in Uetendorf BE. Der Hersteller von Notstromsystemen könne nicht mehr alle berücksichtigen und muss deshalb eine Triage machen. „Wir bevorzugen systemrelevante Branchen aus der Industrie, dem Handwerk und Foodbereich, aber auch Spitäler oder Wasserversorger.” Die Nachfrage im Heimbedarf hätte ebenfalls sehr zugenommen. „Das wollen wir aber nicht mehr abdecken. Vier Stunden ohne Strom können gut auch ohne Notstromaggregat überbrückt werden”, so Beat Müller weiter im Interview mit Keystone-SDA.</itunes:summary>
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            <title>Netzabschaltung von vier bis acht Stunden als Ultima Ratio</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Risiko einer Strommangellage sei real und gross. Deshalb müssten schon heute alle einen Beitrag leisten und kurzfristig weniger Strom verbrauchen. Das sagte Michael Frank, Direktors des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE).&amp;nbsp;&lt;br&gt;Bei einer&amp;nbsp;Strommangellage&amp;nbsp;würden stufenweise immer strengere Massnahmen in Kraft treten. Diese reichten von freiwilligen Sparappellen durch den Bundesrat, über Verbrauchsbeschränkungen wie zum Beispiel von Schaufenster- und Weihnachtsbeleuchtungen oder Heizgeräten bis hin zu einer Rationierung oder Kontingentierung des Stromverbrauch von rund 30'000 Grossverbrauchern.&amp;nbsp;die Massnahmen&amp;nbsp;wären hart für Wirtschaft und Bevölkerung, könnten aber notwendig sein, um noch einschneidendere Massnahmen beschliessen zu müssen. Denn als Ultima Ratio käme es dann zu einer Netzabschaltung in gewissen Gebieten über einen Zeitraum von jeweils vier bis acht Stunden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/netzabschaltung-von-vier-bis-acht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76638258/7230610855dbe9eeb62ff308eae9ef4c/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 12:17:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Netzabschaltung von vier bis acht Stunden als Ultima Ratio</media:title>
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            <title>CLEANFEED: Nationalrat will keine Taskforce für die Sperrung von...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Keine Taskforce für die Sperrung von Vermögenswerten russischer 
Oligarchen, keine unabhängige Rohstoffmarktaufsichtsbehörde: Der Nationalrat hat griffigere Instrumente für die Lokalisierung, die Sperrung und den allfälligen Einzug solcher Vermögen am Donnerstag abgelehnt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Best of Voten aus dem Nationalrat: Mattea Meyer, Beat Walt, Jürg Grossen, Philipp Matthias Bregy, Gregor Rutz, Franziska Ryser&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-will-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/76100923/0933bbd5e72d4c744baae8fe346424d3/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jun 2022 09:55:09 GMT</pubDate>
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            <title>Scholz: Putin hat alle strategischen Ziele in Ukraine verfehlt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundeskanzler Olaf&amp;nbsp;Scholz&amp;nbsp;(SPD) hat sich erneut überzeugt davon gezeigt, dass der russische Präsident Wladimir Putin den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen wird. "Schon jetzt hat er alle seine strategischen Ziele verfehlt", sagte&amp;nbsp;Scholz&amp;nbsp;am Donnerstag in seiner Rede zum Abschluss der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos in der Schweiz. "Eine Einnahme der gesamten Ukraine durch Russland scheint heute weiter entfernt als noch zu Beginn des Krieges. Mehr denn je betont die Ukraine ihre europäische Zukunft."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/scholz-putin-hat-alle-strategischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/75946430/e408108f263f9a2f178ef53038bce614/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2022 11:35:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bundeskanzler OlafScholz(SPD) hat sich erneut überzeugt davon gezeigt, dass der russische Präsident Wladimir Putin den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen wird. "Schon jetzt hat er alle seine strategischen Ziele verfehlt", sagteScholzam Donnerstag in seiner Rede zum Abschluss der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos in der Schweiz. "Eine Einnahme der gesamten Ukraine durch Russland scheint heute weiter entfernt als noch zu Beginn des Krieges. Mehr denn je betont die Ukraine ihre europäische Zukunft."</itunes:summary>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2022 11:35:27 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bundeskanzler Olaf&amp;nbsp;Scholz&amp;nbsp;(SPD) hat sich erneut überzeugt davon gezeigt, dass der russische Präsident Wladimir Putin den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen wird. "Schon jetzt hat er alle seine strategischen Ziele verfehlt", sagte&amp;nbsp;Scholz&amp;nbsp;am Donnerstag in seiner Rede zum Abschluss der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos in der Schweiz. "Eine Einnahme der gesamten Ukraine durch Russland scheint heute weiter entfernt als noch zu Beginn des Krieges. Mehr denn je betont die Ukraine ihre europäische Zukunft."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-scholz-putin-hat-alle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/75946424/897cc27a254230aacf7d983b363178c2/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Petition fordert Asyl für russische Deserteure</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Petition fordert vom Bundesrat, russischen Deserteuren und Kriegsgegnerinnen Asyl in der Schweiz zu gewähren. Dazu sei die Wiedereinführung des Botschaftsasyls notwendig, wie Anja Gada von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Gsoa), erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/petition-fordert-asyl-fur-russische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/75783900/a11cbf3f64ecb3ee36bfd3ebbff7925b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 May 2022 12:56:55 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Petition fordert vom Bundesrat, russischen Deserteuren und Kriegsgegnerinnen Asyl in der Schweiz zu gewähren. Dazu sei die Wiedereinführung des Botschaftsasyls notwendig, wie Anja Gada von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Gsoa), erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/petition-fordert-asyl-fur-russische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/75783900/a11cbf3f64ecb3ee36bfd3ebbff7925b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Petition fordert Asyl für russische Deserteure</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Petition fordert vom Bundesrat, russischen Deserteuren und Kriegsgegnerinnen Asyl in der Schweiz zu gewähren. Dazu sei die&amp;nbsp;Wiedereinführung des Botschaftsasyls notwendig, wie Anja Gada von der&amp;nbsp;Gruppe für eine Schweiz ohne Armee&amp;nbsp;(Gsoa), erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-petition-fordert-asyl-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/75783495/5ebb9bde0221c1087ec652bbf5cf5552/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 May 2022 12:42:59 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Petition fordert Asyl für russische Deserteure</media:title>
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            <itunes:subtitle>Eine Petition fordert vom Bundesrat, russischen Deserteuren und Kriegsgegnerinnen Asyl in der Schweiz zu gewähren. Dazu sei dieWiedereinführung des Botschaftsasyls notwendig, wie Anja Gada von derGruppe für eine Schweiz ohne Armee(Gsoa), erklärt.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Petition fordert vom Bundesrat, russischen Deserteuren und Kriegsgegnerinnen Asyl in der Schweiz zu gewähren. Dazu sei die&amp;nbsp;Wiedereinführung des Botschaftsasyls notwendig, wie Anja Gada von der&amp;nbsp;Gruppe für eine Schweiz ohne Armee&amp;nbsp;(Gsoa), erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-petition-fordert-asyl-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/75783495/5ebb9bde0221c1087ec652bbf5cf5552/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nationalrat fordert mit Motion mehr Geld für die Armee</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Armee soll ab 2023 schrittweise mehr Geld erhalten. Ab 2030 soll das Budget für die Verteidigung bei einem Prozent des Bruttoinlandprodukts liegen. Das wären rund sieben Milliarden Franken. Heute sind es 5,6 Milliarden. Das fordert die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat. Er hiess am Montag mit 111 zu 79 Stimmen und zwei Enthaltungen eine Motion seiner Sicherheitspolitischen Kommission (SIK-N) gut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-fordert-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/75727174/6d2eedc646d21c14b7a49aaf185c2691/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 May 2022 16:41:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Armee soll ab 2023 schrittweise mehr Geld erhalten. Ab 2030 soll das Budget für die Verteidigung bei einem Prozent des Bruttoinlandprodukts liegen. Das wären rund sieben Milliarden Franken. Heute sind es 5,6 Milliarden. Das fordert die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat. Er hiess am Montag mit 111 zu 79 Stimmen und zwei Enthaltungen eine Motion seiner Sicherheitspolitischen Kommission (SIK-N) gut.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Armee soll ab 2023 schrittweise mehr Geld erhalten. Ab 2030 soll das Budget für die Verteidigung bei einem Prozent des Bruttoinlandprodukts liegen. Das wären rund sieben Milliarden Franken. Heute sind es 5,6 Milliarden. Das fordert die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Armee soll ab 2023 schrittweise mehr Geld erhalten. Ab 2030 soll das Budget für die Verteidigung bei einem Prozent des Bruttoinlandprodukts liegen. Das wären rund sieben Milliarden Franken. Heute sind es 5,6 Milliarden. Das fordert die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat. Er hiess am Montag mit 111 zu 79 Stimmen und zwei Enthaltungen eine Motion seiner Sicherheitspolitischen Kommission (SIK-N) gut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-fordert-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/75727174/6d2eedc646d21c14b7a49aaf185c2691/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bis zu tausend Menschen an Ostermarsch in Bern gegen "Putins Krieg"</title>
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            <description>&lt;p&gt;800 bis 1000 Menschen haben sich am Montag am traditionellen Ostermarsch in Bern beteiligt. Der "Spaziergang für den Frieden" stand dieses Jahr im Zeichen des Krieges in der Ukraine. Der Umzug führte der Aare entlang zum Helvetiaplatz und endete mit Reden auf dem Münsterplatz. Die Seenotretterin Carola Rackete äusserte sich zur Grenz- und Küstenwache Frontex, die ihrer Meinung nach für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. Die Schweizer Stimmbevölkerung stimmt am 15. Mai über die Erhöhung des Beitrags der Schweiz an Frontex ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bis-zu-tausend-menschen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/75216399/1fe6ae004b3c7145a53eb969072279fa/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 16:55:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Bis zu tausend Menschen an Ostermarsch in Bern gegen "Putins Krieg"</media:title>
            <itunes:summary>800 bis 1000 Menschen haben sich am Montag am traditionellen Ostermarsch in Bern beteiligt. Der "Spaziergang für den Frieden" stand dieses Jahr im Zeichen des Krieges in der Ukraine. Der Umzug führte der Aare entlang zum Helvetiaplatz und endete mit Reden auf dem Münsterplatz. Die Seenotretterin Carola Rackete äusserte sich zur Grenz- und Küstenwache Frontex, die ihrer Meinung nach für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. Die Schweizer Stimmbevölkerung stimmt am 15. Mai über die Erhöhung des Beitrags der Schweiz an Frontex ab.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>800 bis 1000 Menschen haben sich am Montag am traditionellen Ostermarsch in Bern beteiligt. Der "Spaziergang für den Frieden" stand dieses Jahr im Zeichen des Krieges in der Ukraine. Der Umzug führte der Aare entlang zum Helvetiaplatz und endete...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;800 bis 1000 Menschen haben sich am Montag am traditionellen Ostermarsch in Bern beteiligt. Der "Spaziergang für den Frieden" stand dieses Jahr im Zeichen des Krieges in der Ukraine. Der Umzug führte der Aare entlang zum Helvetiaplatz und endete mit Reden auf dem Münsterplatz. Die Seenotretterin Carola Rackete äusserte sich zur Grenz- und Küstenwache Frontex, die ihrer Meinung nach für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. Die Schweizer Stimmbevölkerung stimmt am 15. Mai über die Erhöhung des Beitrags der Schweiz an Frontex ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bis-zu-tausend-menschen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/75216399/1fe6ae004b3c7145a53eb969072279fa/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bis zu tausend Menschen an Ostermarsch in Bern gegen "Putins Krieg"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;800 bis 1000 Menschen haben sich am Montag am traditionellen&amp;nbsp;Ostermarsch&amp;nbsp;in Bern beteiligt. Der "Spaziergang für den Frieden" stand dieses Jahr im Zeichen des Krieges in der Ukraine.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Umzug führte der Aare entlang zum Helvetiaplatz und endete mit Reden auf dem Münsterplatz. Viele Friedensfahnen in den Regenbogenfarben prägten das Bild. Transparente waren nur wenige zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum&amp;nbsp;Ostermarsch&amp;nbsp;aufgerufen hatten knapp 40 Organisationen vor allem aus linken und kirchlichen Kreisen. Zum Ukraine-Krieg gibt es innerhalb der Friedensbewegung unterschiedliche Standpunkte. Umstritten sind insbesondere die Waffenlieferungen des Westens ins Kriegsland. In dieser Frage könne man geteilter Meinung sein, sagte der ehemalige Grünen-Nationalrat und Friedensaktivist Jo Lang am Rand der Kundgebung gegenüber Medien. Für die Schweiz kämen aber Waffenlieferungen ohnehin nicht in Frage. Hierzulande stelle sich vielmehr die Frage der "Geldlieferungen". Die Schweiz müsse "aufhören, Putins Krieg zu finanzieren".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andrea Nagel, Geschäftsleiterin der feministischen Friedensorganisation cfd, forderte auf dem Münsterplatz ein sofortiges Ende des Krieges in der Ukraine. Die Schweiz müsse alles unternehmen, um auf eine diplomatische Lösung des Konfliktes hinzuwirken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Seenotretterin Carola Rackete äusserte sich zur Grenz- und Küstenwache Frontex, die ihrer Meinung nach für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. Die Schweizer Stimmbevölkerung stimmt am 15. Mai über die Erhöhung des Beitrags der Schweiz an Frontex ab.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bis-zu-tausend-menschen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/75216182/edbb84ed419aa4102f3e6acd1a038549/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 16:22:28 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bis zu tausend Menschen an Ostermarsch in Bern gegen "Putins Krieg"</media:title>
            <itunes:summary>800 bis 1000 Menschen haben sich am Montag am traditionellenOstermarschin Bern beteiligt. Der "Spaziergang für den Frieden" stand dieses Jahr im Zeichen des Krieges in der Ukraine.Der Umzug führte der Aare entlang zum Helvetiaplatz und endete mit Reden auf dem Münsterplatz. Viele Friedensfahnen in den Regenbogenfarben prägten das Bild. Transparente waren nur wenige zu sehen.ZumOstermarschaufgerufen hatten knapp 40 Organisationen vor allem aus linken und kirchlichen Kreisen. Zum Ukraine-Krieg gibt es innerhalb der Friedensbewegung unterschiedliche Standpunkte. Umstritten sind insbesondere die Waffenlieferungen des Westens ins Kriegsland. In dieser Frage könne man geteilter Meinung sein, sagte der ehemalige Grünen-Nationalrat und Friedensaktivist Jo Lang am Rand der Kundgebung gegenüber Medien. Für die Schweiz kämen aber Waffenlieferungen ohnehin nicht in Frage. Hierzulande stelle sich vielmehr die Frage der "Geldlieferungen". Die Schweiz müsse "aufhören, Putins Krieg zu finanzieren".Andrea Nagel, Geschäftsleiterin der feministischen Friedensorganisation cfd, forderte auf dem Münsterplatz ein sofortiges Ende des Krieges in der Ukraine. Die Schweiz müsse alles unternehmen, um auf eine diplomatische Lösung des Konfliktes hinzuwirken.Die Seenotretterin Carola Rackete äusserte sich zur Grenz- und Küstenwache Frontex, die ihrer Meinung nach für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. Die Schweizer Stimmbevölkerung stimmt am 15. Mai über die Erhöhung des Beitrags der Schweiz an Frontex ab.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Andrea Nagel</category>
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            <category>Frontex</category>
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            <title>Bundesrat prüft Rettungsschirm für Strombranche</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat reagiert auf die hohen Preisausschläge auf den Energiemärkten und prüft einen Rettungsschirm für systemkritische Stromunternehmen.&lt;br&gt;
Grundsätzlich seien aber in erster Linie die Unternehmen selbst gefordert. Der Bund will nur subsidiär zu den Unternehmen selbst und ihren Fremd- und Eigenkapitalgebern tätig werden. Dabei sollen die Bedingungen für eine allfällige Unterstützung sehr streng sein, um so Fehlanreize zu verhindern. Dazu gehören gemäss der Mitteilung Transparenzvorschriften, eine marktgerechte Verzinsung, ein Dividendenausschüttungsverbot sowie Sicherheiten in Form von Verpfändung von Aktien. Der geplante Rettungsschirm soll zudem auch nur temporär zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-pruft-rettungsschirm-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/75170660/29a5aeba757d68631f87c9b9b4179d57/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Apr 2022 10:02:51 GMT</pubDate>
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Grundsätzlich seien aber in erster Linie die Unternehmen selbst gefordert. Der Bund will nur subsidiär zu den Unternehmen selbst und ihren Fremd- und Eigenkapitalgebern tätig werden. Dabei sollen die Bedingungen für eine allfällige Unterstützung sehr streng sein, um so Fehlanreize zu verhindern. Dazu gehören gemäss der Mitteilung Transparenzvorschriften, eine marktgerechte Verzinsung, ein Dividendenausschüttungsverbot sowie Sicherheiten in Form von Verpfändung von Aktien. Der geplante Rettungsschirm soll zudem auch nur temporär zur Verfügung stehen.</itunes:summary>
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Grundsätzlich seien aber in erster Linie die Unternehmen selbst gefordert. Der Bund will nur subsidiär zu den Unternehmen selbst und ihren Fremd- und Eigenkapitalgebern tätig werden. Dabei sollen die Bedingungen für eine allfällige Unterstützung sehr streng sein, um so Fehlanreize zu verhindern. Dazu gehören gemäss der Mitteilung Transparenzvorschriften, eine marktgerechte Verzinsung, ein Dividendenausschüttungsverbot sowie Sicherheiten in Form von Verpfändung von Aktien. Der geplante Rettungsschirm soll zudem auch nur temporär zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-pruft-rettungsschirm-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/75170660/29a5aeba757d68631f87c9b9b4179d57/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat prüft Rettungsschirm für Strombranche</title>
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Grundsätzlich seien aber in erster Linie die Unternehmen selbst gefordert. Der Bund will nur subsidiär zu den Unternehmen selbst und ihren Fremd- und Eigenkapitalgebern tätig werden. Dabei sollen die Bedingungen für eine allfällige Unterstützung sehr streng sein, um so Fehlanreize zu verhindern. Dazu gehören gemäss der Mitteilung Transparenzvorschriften, eine marktgerechte Verzinsung, ein Dividendenausschüttungsverbot sowie Sicherheiten in Form von Verpfändung von Aktien. Der geplante Rettungsschirm soll zudem auch nur temporär zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-pruft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/75170648/a0f36c9085e5ed547f63347c0df9d18d/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Apr 2022 10:02:10 GMT</pubDate>
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Grundsätzlich seien aber in erster Linie die Unternehmen selbst gefordert. Der Bund will nur subsidiär zu den Unternehmen selbst und ihren Fremd- und Eigenkapitalgebern tätig werden. Dabei sollen die Bedingungen für eine allfällige Unterstützung sehr streng sein, um so Fehlanreize zu verhindern. Dazu gehören gemäss der Mitteilung Transparenzvorschriften, eine marktgerechte Verzinsung, ein Dividendenausschüttungsverbot sowie Sicherheiten in Form von Verpfändung von Aktien. Der geplante Rettungsschirm soll zudem auch nur temporär zur Verfügung stehen.</itunes:summary>
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            <title>Seco: "Sind sehr aktiv gegen Geldwäscherei"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz sei sehr aktiv im Kampf gegen Geldwäscherei. Dies sagte Erwin Bollinger, Leiter des Leistungsbereichs Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Mittwoch vor den Medien in Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-sind-sehr-aktiv-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/75147234/92d326e4ea8989661025a0a9832dd0c5/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 16:01:19 GMT</pubDate>
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            <title>Schweiz übernimmt weitere Sanktionen gegen Russland und Belarus</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will neue Sanktionen der EU gegen Russland und Massnahmen gegenüber Belarus übernehmen. Es handelt sich um Elemente aus dem fünften Sanktionspaket der Europäischen Union.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-ubernimmt-weitere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/75146464/fef598078ce9f65c2146089c2c046b77/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 14:55:22 GMT</pubDate>
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            <title>Von Kiew in den Berner Jura: Ukrainerinnen bei einer Gastfamilie</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mascha und ihre zehnjährige Tochter Vlada waren Anfang März von Kiew aus mit dem Bus in die Freiberge gefahren. Dann zogen sie einige Tage später zu einer Gastfamilie im Berner Jura. Mascha ist Schneiderin und möchte so schnell wie möglich wieder arbeiten. "Das Leben hier in der Schweiz ist anders, es ist toll.&amp;nbsp;Aber unsere Seele schmerzt wegen der Ukraine."&amp;nbsp;Vlada geht im Dorf zur Schule und lernt Französisch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/von-kiew-in-den-berner-jura"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/75004420/670729c419064771bfa8e216b1e2e009/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 10:34:06 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Von Kiew in den Berner Jura, um in Sicherheit zu sein</title>
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            <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 10:33:30 GMT</pubDate>
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            <title>Bund spricht von "Sanktionen von noch nie dagewesener Dimension" Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Botschafter Erwin Bollinger hat die Sanktionspolitik der Schweiz verteidigt. Neben den personenbezogenen Sanktionen gebe es weitere wirtschaftliche Massnahmen gegen Russland "in noch nie dagewesener Dimension".&lt;br&gt;Bollinger, der Leiter Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), erwähnte am Donnerstag vor den Medien in Bern beispielsweise diverse Massnahmen im Güterbereich, etwa die verbotene Ausfuhr von Luxusgütern. Diese Massnahmen seien "richtigerweise innert kürzester Zeit erlassen" worden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bund-spricht-von-sanktionen-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74998653/83e76a47a69feaa1a351620f99870a2e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 14:49:05 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Botschafter Erwin Bollinger hat die Sanktionspolitik der Schweiz verteidigt. Neben den personenbezogenen Sanktionen gebe es weitere wirtschaftliche Massnahmen gegen Russland "in noch nie dagewesener Dimension".&lt;br&gt;Bollinger, der Leiter Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), erwähnte am Donnerstag vor den Medien in Bern beispielsweise diverse Massnahmen im Güterbereich, etwa die verbotene Ausfuhr von Luxusgütern. Diese Massnahmen seien "richtigerweise innert kürzester Zeit erlassen" worden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bund-spricht-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74998630/7a8f3165fa5326e570d0757357dec809/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Ignazio Cassis zum Butscha-Massaker</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ignazio Cassis: "Die
Bilder haben uns massiv erschrocken"

&lt;p&gt;An einer kurzfristig
einberufenen Medienkonferenz am Montagnachmittag im Bundeshaus nimmt
Bundespräsident Stellung zum Massaker im Kiewer Vorort Butscha. "Das sind
Gräueltaten, die wir uns gar nicht vorstellen konnten im Europa des 21.
Jahrhundert", so Cassis. Man habe sofort eine internationale unabhängige
Untersuchung verlangt, damit die Täter zur Rechenschaft gezogen werden können.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ignazio-cassis-zum-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74905858/7bdf7b0b632d6b5a3521555bdfca4fd2/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 16:23:49 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Ignazio Cassis zum Butscha-Massaker</media:title>
            <itunes:summary>Ignazio Cassis: "Die
Bilder haben uns massiv erschrocken"

An einer kurzfristig
einberufenen Medienkonferenz am Montagnachmittag im Bundeshaus nimmt
Bundespräsident Stellung zum Massaker im Kiewer Vorort Butscha. "Das sind
Gräueltaten, die wir uns gar nicht vorstellen konnten im Europa des 21.
Jahrhundert", so Cassis. Man habe sofort eine internationale unabhängige
Untersuchung verlangt, damit die Täter zur Rechenschaft gezogen werden können.





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            <itunes:subtitle>Ignazio Cassis: "Die
Bilder haben uns massiv erschrocken"

An einer kurzfristig
einberufenen Medienkonferenz am Montagnachmittag im Bundeshaus nimmt
Bundespräsident Stellung zum Massaker im Kiewer Vorort Butscha. "Das sind
Gräueltaten, die wir uns...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ignazio Cassis: "Die
Bilder haben uns massiv erschrocken"

&lt;p&gt;An einer kurzfristig
einberufenen Medienkonferenz am Montagnachmittag im Bundeshaus nimmt
Bundespräsident Stellung zum Massaker im Kiewer Vorort Butscha. "Das sind
Gräueltaten, die wir uns gar nicht vorstellen konnten im Europa des 21.
Jahrhundert", so Cassis. Man habe sofort eine internationale unabhängige
Untersuchung verlangt, damit die Täter zur Rechenschaft gezogen werden können.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ignazio-cassis-zum-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74905858/7bdf7b0b632d6b5a3521555bdfca4fd2/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweiz sperrte bisher russiche Gelder in Höhe von 5,75 Milliarden Franken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine hat die Schweiz bisher Gelder und Vermögenswerte in der Höhe von 5,75 Milliarden Franken gesperrt. Darin enthalten sind auch Liegenschaften in den Tourismuskantonen. Diese Zahl bestätigte Erwin Bollinger,Leiter des Leistungsbereichs Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO am Donnerstag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-sperrte-bisher-russiche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74771205/f28ef8d6cd503952e51dea440ba5d13a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 13:20:55 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine hat die Schweiz bisher Gelder und Vermögenswerte in der Höhe von 5,75 Milliarden Franken gesperrt. Darin enthalten sind auch Liegenschaften in den Tourismuskantonen. Diese Zahl bestätigte Erwin Bollinger,Leiter des Leistungsbereichs Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO am Donnerstag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-sperrte-bisher-russiche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74771205/f28ef8d6cd503952e51dea440ba5d13a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wladimir Selenskyj spricht zur Schweiz</title>
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            <description>&lt;p&gt;An einer Kundgebung auf dem Berner Bundesplatz haben mehrere Tausend Menschen, darunter viele Ukrainerinnen und Ukrainer, den Worten des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj gelauscht.&lt;br&gt;
"Wir sind dankbar, dass sie uns unterstützen und nicht abseits stehen", sagte Selenskyj zu den Teilnehmenden auf dem Bundesplatz. Er kritisierte aber, dass Schweizer Unternehmen weiterhin Geschäfte in Russland tätigen.&lt;br&gt;
Der Slogan von Nestlé, einer Schweizer Firma, laute "gutes Essen, gutes Leben", sagte Selenskyj. Und dieses Unternehmen wolle Russland nicht verlassen. "Geschäfte in Russland funktionieren, obwohl unsere Kinder sterben und unsere Städte zerstört werden."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wladimir-selenskyj-spricht-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74688066/6785b707e5754a398f36c7719ae07bfd/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 19 Mar 2022 18:46:41 GMT</pubDate>
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"Wir sind dankbar, dass sie uns unterstützen und nicht abseits stehen", sagte Selenskyj zu den Teilnehmenden auf dem Bundesplatz. Er kritisierte aber, dass Schweizer Unternehmen weiterhin Geschäfte in Russland tätigen.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;An einer Kundgebung auf dem Berner Bundesplatz haben mehrere Tausend Menschen, darunter viele Ukrainerinnen und Ukrainer, den Worten des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj gelauscht.&lt;br&gt;
"Wir sind dankbar, dass sie uns unterstützen und nicht abseits stehen", sagte Selenskyj zu den Teilnehmenden auf dem Bundesplatz. Er kritisierte aber, dass Schweizer Unternehmen weiterhin Geschäfte in Russland tätigen.&lt;br&gt;
Der Slogan von Nestlé, einer Schweizer Firma, laute "gutes Essen, gutes Leben", sagte Selenskyj. Und dieses Unternehmen wolle Russland nicht verlassen. "Geschäfte in Russland funktionieren, obwohl unsere Kinder sterben und unsere Städte zerstört werden."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wladimir-selenskyj-spricht-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74688066/6785b707e5754a398f36c7719ae07bfd/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nick Hayek zu Gerüchten und Falschmeldungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 10. März habe das Radio SRF1 in den Nachrichten um 6 Uhr, 7 Uhr, 8 Uhr und 9 Uhr zum Teil gegensätzliche oder falsche Nachrichten verbreitet. "Nur jene um 6 Uhr war korrekt", sagte Nick Hayek an der Medienkonferenz vom 17. März in Biel. Deshalb wolle er nicht auf Gerüchte antworten. "Nur Gott wisse, was passieren wisse."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nick-hayek-zu-geruchten-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74674869/3db53fe0f14e2e9595c2562a149a78b0/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 07:33:07 GMT</pubDate>
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            <title>Fast 8000 ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz registriert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bis am Donnerstagmorgen haben sich 7903 Geflüchtete aus der Ukraine in der Schweiz registrieren lassen. Damit haben sich innerhalb eines Tages 1421 Personen neu gemeldet, sagte&amp;nbsp;David Keller, der Leiter des Krisenstab Asyl im&amp;nbsp;SEM an der Medienkonferenz vom Donnerstagnachmittag.&amp;nbsp;Seitens der Kantone, welche die Flüchtlinge aufnehmen, sagte Gaby Szöllösy, die Generalsekretärin der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren, sei eine ausgewogene Verteilung der Flüchtlinge nötig.&amp;nbsp;Florian Düblin, Generalsekretär der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren erwähnte, dass aus der Sicht seiner Konferenz die Sicherheitsüberprüfung der Geflüchteten wichtig ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fast-8000-ukrainische-fluchtlinge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74670642/2a70e1a1500e475b1a5dd2f7d74e3456/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 16:23:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bis am Donnerstagmorgen haben sich 7903 Geflüchtete aus der Ukraine in der Schweiz registrieren lassen. Damit haben sich innerhalb eines Tages 1421 Personen neu gemeldet, sagteDavid Keller, der Leiter des Krisenstab Asyl imSEM an der Medienkonferenz vom Donnerstagnachmittag.Seitens der Kantone, welche die Flüchtlinge aufnehmen, sagte Gaby Szöllösy, die Generalsekretärin der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren, sei eine ausgewogene Verteilung der Flüchtlinge nötig.Florian Düblin, Generalsekretär der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren erwähnte, dass aus der Sicht seiner Konferenz die Sicherheitsüberprüfung der Geflüchteten wichtig ist.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bis am Donnerstagmorgen haben sich 7903 Geflüchtete aus der Ukraine in der Schweiz registrieren lassen. Damit haben sich innerhalb eines Tages 1421 Personen neu gemeldet, sagte&amp;nbsp;David Keller, der Leiter des Krisenstab Asyl im&amp;nbsp;SEM an der Medienkonferenz vom Donnerstagnachmittag.&amp;nbsp;Seitens der Kantone, welche die Flüchtlinge aufnehmen, sagte Gaby Szöllösy, die Generalsekretärin der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren, sei eine ausgewogene Verteilung der Flüchtlinge nötig.&amp;nbsp;Florian Düblin, Generalsekretär der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren erwähnte, dass aus der Sicht seiner Konferenz die Sicherheitsüberprüfung der Geflüchteten wichtig ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fast-8000-ukrainische-fluchtlinge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74670642/2a70e1a1500e475b1a5dd2f7d74e3456/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Swatch Group ferme ses magasins en Russie</title>
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            <description>&lt;p&gt;CLEANFEED:&amp;nbsp;Swatch Group ferme ses magasins en Russie&lt;br&gt;Le patron de&amp;nbsp;Swatch, Nick Hayek a expliqué lors de la conférence de presse annuelle des résultats du groupe avoir "momentanément stoppé les exports et décidé aussi d'arrêter momentanément les magasins."&amp;nbsp;&amp;nbsp;Il espère que le conflit s'arrête pour les gens qui vivent en Ukraine&amp;nbsp;et dans les régions alentours.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swatch-group-ferme-ses"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/74666816/19ca6a7fedd7f807fb21f5e3f2026b5f/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 13:52:17 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;CLEANFEED:&amp;nbsp;Swatch Group ferme ses magasins en Russie&lt;br&gt;Le patron de&amp;nbsp;Swatch, Nick Hayek a expliqué lors de la conférence de presse annuelle des résultats du groupe avoir "momentanément stoppé les exports et décidé aussi d'arrêter momentanément les magasins."&amp;nbsp;&amp;nbsp;Il espère que le conflit s'arrête pour les gens qui vivent en Ukraine&amp;nbsp;et dans les régions alentours.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swatch-group-ferme-ses"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/74666816/19ca6a7fedd7f807fb21f5e3f2026b5f/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nick Hayek: Der Krieg muss aufhören"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der CEO der Swatch Group äusserte sich an der heutigen Bilanzmedienkonferenz zu Russland und dem Krieg in der Ukraine. Der Export nach Russland wurde gestoppt und die Läden in Russland geschlossen. Er hoffe, dass der Krieg nicht sehr lange dauert. "Nicht wegen den Zahlen. Dieses machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus. Es ist wegen den Menschen, egal woher sie kommen. Ob aus Russland oder der Ukraine oder umliegenden Ländern. Es muss aufhören."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Untertitel:&lt;br&gt;&lt;p&gt;Wir haben den Export nach Russland gestoppt. Es ist kompliziert und schwierig. Man kommt im Land nicht weiter. Wir haben auch unsere Läden geschlossen. Aber unsere Angestellten und Partner arbeiten weiter. Wir entlassen sie nicht und behalten sie dort. Auch der Kundenservice funktioniert weiter. Wir hoffen alle, dass es nicht sehr lange dauert. Nicht wegen den Zahlen. Die fallen nicht ins Gewicht. Die machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus. Es ist wegen den Menschen, egal woher sie kommen. Ob aus Russland oder der Ukraine oder umliegenden Ländern. Es muss aufhören.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nick-hayek-der-krieg-muss"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74667338/5dfc75e380c27a76af53fe37b407e2bf/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 13:13:56 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Integration von Ukrainern: Karin Keller-Sutter trifft Sozialpartner </title>
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            <description>&lt;p&gt;Karin Keller-Sutter tauscht sich mit den Sozialpartnern über die Integration von Menschen aus der Ukraine in den Arbeitsmarkt aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-integration-von-ukrainern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/74650188/2c31ac1dde6004f8d5b8e97cb396fec7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 13:33:49 GMT</pubDate>
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            <title>Zürcher Empfangsstelle hat bereits 2'500 Ukrainer vermittelt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit einer Woche betreibt Zürich eine Empfangsstelle für Geflüchtete
aus der Ukraine. Regierungsrat&amp;nbsp;Mario Fehr, Vorsteher der Sicherheitsdirektion des Kanton Zürichs, und Andrea Lübberstedt, Chefin des Kantonalen Sozialamtes, erklären im Interview mit Keystone-SDA, was an
der Empfangsstelle passiert, wohin die Personen vermittelt werden und wie diese
schliesslich integriert werden sollen.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurcher-empfangsstelle-hat-bereits"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/74636254/b2645e2cf8fcb68b2f3794a5e521bd5c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 13:46:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Seit einer Woche betreibt Zürich eine Empfangsstelle für Geflüchtete
aus der Ukraine. RegierungsratMario Fehr, Vorsteher der Sicherheitsdirektion des Kanton Zürichs, und Andrea Lübberstedt, Chefin des Kantonalen Sozialamtes, erklären im Interview mit Keystone-SDA, was an
der Empfangsstelle passiert, wohin die Personen vermittelt werden und wie diese
schliesslich integriert werden sollen.





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            <itunes:subtitle>Seit einer Woche betreibt Zürich eine Empfangsstelle für Geflüchtete
aus der Ukraine. RegierungsratMario Fehr, Vorsteher der Sicherheitsdirektion des Kanton Zürichs, und Andrea Lübberstedt, Chefin des Kantonalen Sozialamtes, erklären im Interview...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit einer Woche betreibt Zürich eine Empfangsstelle für Geflüchtete
aus der Ukraine. Regierungsrat&amp;nbsp;Mario Fehr, Vorsteher der Sicherheitsdirektion des Kanton Zürichs, und Andrea Lübberstedt, Chefin des Kantonalen Sozialamtes, erklären im Interview mit Keystone-SDA, was an
der Empfangsstelle passiert, wohin die Personen vermittelt werden und wie diese
schliesslich integriert werden sollen.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurcher-empfangsstelle-hat-bereits"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/74636254/b2645e2cf8fcb68b2f3794a5e521bd5c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Empfangsstelle vermittelt mehrere hundert Unterkünfte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere tausend Geflüchtete aus der Ukraine haben bisher die Empfangsstelle in der Alten Kaserne in Zürich aufgesucht. Es konnten bereits mehrere hundert Unterkünfte vermittelt werden, vor allem in den Städten Zürich und Winterthur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-empfangsstelle-vermittelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74635650/63981217552ceb70b5f0d3c88fcc1070/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 13:15:06 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Mehrere tausend Geflüchtete aus der Ukraine haben bisher die Empfangsstelle in der Alten Kaserne in Zürich aufgesucht. Es konnten bereits mehrere hundert Unterkünfte vermittelt werden, vor allem in den Städten Zürich und Winterthur.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere tausend Geflüchtete aus der Ukraine haben bisher die Empfangsstelle in der Alten Kaserne in Zürich aufgesucht. Es konnten bereits mehrere hundert Unterkünfte vermittelt werden, vor allem in den Städten Zürich und Winterthur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-empfangsstelle-vermittelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74635650/63981217552ceb70b5f0d3c88fcc1070/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ukraine: Die Erwartungen der SP und der SVP an den Bundesrat</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat hat sich am Montag mit allen im Parlament vertretenen Parteien zu Gesprächen über den Krieg in der Ukraine getroffen. Bei dem Meinungsaustausch ging es um die Folgen des Krieges für die Schweiz. Die SP und SVP hatten dabei unterschiedliche Erwartungen an den Bundesrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukraine-die-erwartungen-der-sp-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/74627163/e0a52af7bef83057669d3d480765fc1d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 18:07:08 GMT</pubDate>
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            <title>Noch immer Warteschlangen vor dem Bundesasylzentrum Zürich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Flüchtlinge aus der Ukraine haben am Wochenende die Bundesasylzentren überrannt. Auch am Montagmorgen bildeten sich wieder Schlangen vor dem Bundesasylzentrum in Zürich. Hier warten die ukrainischen Flüchtlinge teilweise stundenlang. Auf der Website des Staatssekretariats für Migration SEM wird der Status jedes Bundesasylzentrums, ob es noch Kapazitäten für die Registrierung hat, angezeigt. Am Montagmittag haben bereits Boudry, Bern, Chiasso, Zürich und Altstätten keine Kapazitäten mehr, einzig Basel hat noch geringe Kapazität. Damit die Registrierung schneller geht, will das Staatssekretariat für Migration (SEM) nun auch auf Digitalisierung setzen. Eine Online-Anmeldung soll nun eingerichtet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/noch-immer-warteschlangen-vor-dem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/74620466/a51c531c715cf0bb7aa14653a729456e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 12:04:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Noch immer Warteschlangen vor dem Bundesasylzentrum Zürich</media:title>
            <itunes:summary>Flüchtlinge aus der Ukraine haben am Wochenende die Bundesasylzentren überrannt. Auch am Montagmorgen bildeten sich wieder Schlangen vor dem Bundesasylzentrum in Zürich. Hier warten die ukrainischen Flüchtlinge teilweise stundenlang. Auf der Website des Staatssekretariats für Migration SEM wird der Status jedes Bundesasylzentrums, ob es noch Kapazitäten für die Registrierung hat, angezeigt. Am Montagmittag haben bereits Boudry, Bern, Chiasso, Zürich und Altstätten keine Kapazitäten mehr, einzig Basel hat noch geringe Kapazität. Damit die Registrierung schneller geht, will das Staatssekretariat für Migration (SEM) nun auch auf Digitalisierung setzen. Eine Online-Anmeldung soll nun eingerichtet werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Flüchtlinge aus der Ukraine haben am Wochenende die Bundesasylzentren überrannt. Auch am Montagmorgen bildeten sich wieder Schlangen vor dem Bundesasylzentrum in Zürich. Hier warten die ukrainischen Flüchtlinge teilweise stundenlang. Auf der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Flüchtlinge aus der Ukraine haben am Wochenende die Bundesasylzentren überrannt. Auch am Montagmorgen bildeten sich wieder Schlangen vor dem Bundesasylzentrum in Zürich. Hier warten die ukrainischen Flüchtlinge teilweise stundenlang. Auf der Website des Staatssekretariats für Migration SEM wird der Status jedes Bundesasylzentrums, ob es noch Kapazitäten für die Registrierung hat, angezeigt. Am Montagmittag haben bereits Boudry, Bern, Chiasso, Zürich und Altstätten keine Kapazitäten mehr, einzig Basel hat noch geringe Kapazität. Damit die Registrierung schneller geht, will das Staatssekretariat für Migration (SEM) nun auch auf Digitalisierung setzen. Eine Online-Anmeldung soll nun eingerichtet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/noch-immer-warteschlangen-vor-dem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/74620466/a51c531c715cf0bb7aa14653a729456e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Noch immer Warteschlangen vor dem Bundesasylzentrum Zürich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Flüchtlinge aus der Ukraine haben am Wochenende
die Bundesasylzentren überrannt. Auch am Montagmorgen bildeten sich wieder Schlangen
vor dem Bundesasylzentrum in Zürich. Hier warten die ukrainischen Flüchtlinge
teilweise stundenlang. Auf der Website des Staatssekretariats für Migration SEM
wird der Status jedes Bundesasylzentrums, ob es noch Kapazitäten für die
Registrierung hat, angezeigt. Am Montagmittag haben bereits Boudry, Bern,
Chiasso, Zürich und Altstätten keine Kapazitäten mehr, einzig Basel hat noch
geringe Kapazität. Damit die Registrierung schneller geht, will das
Staatssekretariat für Migration (SEM) nun auch auf Digitalisierung setzen. Eine
Online-Anmeldung soll nun eingerichtet werden.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-noch-immer-warteschlangen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74620314/523b679863ba3d527d1d467453edfdf7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 11:59:40 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Noch immer Warteschlangen vor dem Bundesasylzentrum Zürich</media:title>
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die Bundesasylzentren überrannt. Auch am Montagmorgen bildeten sich wieder Schlangen
vor dem Bundesasylzentrum in Zürich. Hier warten die ukrainischen Flüchtlinge
teilweise stundenlang. Auf der Website des Staatssekretariats für Migration SEM
wird der Status jedes Bundesasylzentrums, ob es noch Kapazitäten für die
Registrierung hat, angezeigt. Am Montagmittag haben bereits Boudry, Bern,
Chiasso, Zürich und Altstätten keine Kapazitäten mehr, einzig Basel hat noch
geringe Kapazität. Damit die Registrierung schneller geht, will das
Staatssekretariat für Migration (SEM) nun auch auf Digitalisierung setzen. Eine
Online-Anmeldung soll nun eingerichtet werden.





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            <itunes:subtitle>Flüchtlinge aus der Ukraine haben am Wochenende
die Bundesasylzentren überrannt. Auch am Montagmorgen bildeten sich wieder Schlangen
vor dem Bundesasylzentrum in Zürich. Hier warten die ukrainischen Flüchtlinge
teilweise stundenlang. Auf der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Flüchtlinge aus der Ukraine haben am Wochenende
die Bundesasylzentren überrannt. Auch am Montagmorgen bildeten sich wieder Schlangen
vor dem Bundesasylzentrum in Zürich. Hier warten die ukrainischen Flüchtlinge
teilweise stundenlang. Auf der Website des Staatssekretariats für Migration SEM
wird der Status jedes Bundesasylzentrums, ob es noch Kapazitäten für die
Registrierung hat, angezeigt. Am Montagmittag haben bereits Boudry, Bern,
Chiasso, Zürich und Altstätten keine Kapazitäten mehr, einzig Basel hat noch
geringe Kapazität. Damit die Registrierung schneller geht, will das
Staatssekretariat für Migration (SEM) nun auch auf Digitalisierung setzen. Eine
Online-Anmeldung soll nun eingerichtet werden.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-noch-immer-warteschlangen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74620314/523b679863ba3d527d1d467453edfdf7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bis zu 5000 Personen an Anti-Kriegs-Demo in Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.&lt;br&gt;
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bis-zu-5000-personen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74600896/ba680dec6ad03678b8ab17736c1ee965/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 15:15:13 GMT</pubDate>
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Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.</itunes:summary>
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Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bis-zu-5000-personen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74600896/ba680dec6ad03678b8ab17736c1ee965/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bis-zu-5000-personen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74600891/21b32d81f14100aae986bec84d241108/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 15:13:53 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bis zu 5000 Personen an Anti-Kriegs-Demo in Bern</media:title>
            <itunes:summary>In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Bern haben am Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine und für einen Importstopp für russisches Erdgas in der Schweiz teilgenommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.&lt;br&gt;
Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bis-zu-5000-personen-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74600891/21b32d81f14100aae986bec84d241108/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Krieg</category>
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            <title>B-Roll: Ukrainische Flüchtlinge vor dem Bundesasylzentrum in Zürich</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den Schweizer Bundesasylzentren sind die ersten Flüchtlinge aus der 
Ukraine angekommen. Bisher wurden 847 Personen, vorwiegend Frauen und 
Kinder registriert. Wie viele Menschen in die Schweiz kommen werden, ist
 unklar.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-roll-ukrainische-fluchtlinge-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74520528/399301b9fca86d8c817b4c8b4f8129ec/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Mar 2022 17:03:55 GMT</pubDate>
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Ukraine angekommen. Bisher wurden 847 Personen, vorwiegend Frauen und 
Kinder registriert. Wie viele Menschen in die Schweiz kommen werden, ist
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            <itunes:subtitle>In den Schweizer Bundesasylzentren sind die ersten Flüchtlinge aus der 
Ukraine angekommen. Bisher wurden 847 Personen, vorwiegend Frauen und 
Kinder registriert. Wie viele Menschen in die Schweiz kommen werden, ist
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den Schweizer Bundesasylzentren sind die ersten Flüchtlinge aus der 
Ukraine angekommen. Bisher wurden 847 Personen, vorwiegend Frauen und 
Kinder registriert. Wie viele Menschen in die Schweiz kommen werden, ist
 unklar.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-roll-ukrainische-fluchtlinge-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74520528/399301b9fca86d8c817b4c8b4f8129ec/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tausende demonstrieren in Zürich gegen den Krieg in der Ukraine</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Krieg in der Ukraine bringt die Menschen auf die Strassen. In Zürich
 haben sich am Samstagvormittag Tausende zu einer Friedensdemo 
versammelt. Sie fordern einen sofortigen Waffenstillstand, diplomatische
 Verhandlungen und den Abzug der russischen Truppen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tausende-demonstrieren-in-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/74486231/8915157ce0189b141461d027be4ad38a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 05 Mar 2022 12:52:13 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Krieg in der Ukraine bringt die Menschen auf die Strassen. In Zürich
 haben sich am Samstagvormittag Tausende zu einer Friedensdemo 
versammelt. Sie fordern einen sofortigen Waffenstillstand, diplomatische
 Verhandlungen und den Abzug der russischen Truppen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tausende-demonstrieren-in-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/74486231/8915157ce0189b141461d027be4ad38a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schutzstatus S für Flüchtlinge, neue Sanktionen gegen Oligarchen und...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, weitere Sanktionspakete der EU zu übernehmen.&amp;nbsp;Dabei geht es einerseits um den Export von Gütern, andererseits um Finanzsanktionen, wie die Landesregierung mitteilte. Zusätzlich werden nach Aussage Parmelins die Vermögenswerte von 122 Personen und einem Unternehmen gesperrt. Unter den Sanktionierten befänden sich enge Vertraue des russischen Präsidenten Wladimir Putin sowie Oligarchen. Gegen sie würden auch Ein- und Durchreiseverbote verhängt.&lt;br&gt;
Angesichts des Kriegs in der Ukraine hat der Bundesrat Massnahmen zur Gasversorgungssicherheit für den kommenden Winter beschlossen. Die Gasunternehmen sollen rasch gemeinsam Gas, Gasspeicherkapazitäten, Flüssiggas (LNG) und LNG-Terminalkapazitäten beschaffen können.&lt;br&gt;
Der Bundesrat will für Geflüchtete aus der Ukraine den Schutzstatus S aktivieren. Es wäre das erste Mal, dass die Schweiz zu diesem Mittel greift. Zunächst werden aber die Kantone, die Hilfswerke und das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR angehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schutzstatus-s-fur-fluchtlinge-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/74477004/fbbba8892b88e6ee58b70f226479e79a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 15:36:04 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, weitere Sanktionspakete der EU zu übernehmen.Dabei geht es einerseits um den Export von Gütern, andererseits um Finanzsanktionen, wie die Landesregierung mitteilte. Zusätzlich werden nach Aussage Parmelins die Vermögenswerte von 122 Personen und einem Unternehmen gesperrt. Unter den Sanktionierten befänden sich enge Vertraue des russischen Präsidenten Wladimir Putin sowie Oligarchen. Gegen sie würden auch Ein- und Durchreiseverbote verhängt.
Angesichts des Kriegs in der Ukraine hat der Bundesrat Massnahmen zur Gasversorgungssicherheit für den kommenden Winter beschlossen. Die Gasunternehmen sollen rasch gemeinsam Gas, Gasspeicherkapazitäten, Flüssiggas (LNG) und LNG-Terminalkapazitäten beschaffen können.
Der Bundesrat will für Geflüchtete aus der Ukraine den Schutzstatus S aktivieren. Es wäre das erste Mal, dass die Schweiz zu diesem Mittel greift. Zunächst werden aber die Kantone, die Hilfswerke und das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR angehört.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, weitere Sanktionspakete der EU zu übernehmen.Dabei geht es einerseits um den Export von Gütern, andererseits um Finanzsanktionen, wie die Landesregierung mitteilte. Zusätzlich werden nach Aussage Parmelins...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, weitere Sanktionspakete der EU zu übernehmen.&amp;nbsp;Dabei geht es einerseits um den Export von Gütern, andererseits um Finanzsanktionen, wie die Landesregierung mitteilte. Zusätzlich werden nach Aussage Parmelins die Vermögenswerte von 122 Personen und einem Unternehmen gesperrt. Unter den Sanktionierten befänden sich enge Vertraue des russischen Präsidenten Wladimir Putin sowie Oligarchen. Gegen sie würden auch Ein- und Durchreiseverbote verhängt.&lt;br&gt;
Angesichts des Kriegs in der Ukraine hat der Bundesrat Massnahmen zur Gasversorgungssicherheit für den kommenden Winter beschlossen. Die Gasunternehmen sollen rasch gemeinsam Gas, Gasspeicherkapazitäten, Flüssiggas (LNG) und LNG-Terminalkapazitäten beschaffen können.&lt;br&gt;
Der Bundesrat will für Geflüchtete aus der Ukraine den Schutzstatus S aktivieren. Es wäre das erste Mal, dass die Schweiz zu diesem Mittel greift. Zunächst werden aber die Kantone, die Hilfswerke und das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR angehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schutzstatus-s-fur-fluchtlinge-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/74477004/fbbba8892b88e6ee58b70f226479e79a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat beschliesst Massnahmen zur Gasversorgung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts des Kriegs in der Ukraine hat der Bundesrat Massnahmen zur Gasversorgungssicherheit für den kommenden Winter beschlossen. Die Gasunternehmen sollen rasch gemeinsam Gas, Gasspeicherkapazitäten, Flüssiggas (LNG) und LNG-Terminalkapazitäten beschaffen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-beschliesst-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/74476816/23bcbd8d5e35304ecfdd0a10fbd320cd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 15:12:34 GMT</pubDate>
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            <category>Bundesrat</category>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat beschliesst weitere Sanktionen gegen Russland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach der Europäischen Union verschärft auch die Schweiz ihre Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, weitere Sanktionspakete der EU zu übernehmen.&lt;br&gt;
Dabei geht es einerseits um den Export von Gütern, andererseits um Finanzsanktionen, wie die Landesregierung mitteilte. Sie hatte an ihrer Sitzung die Änderung der entsprechenden Verordnung beschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-beschliesst-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/74476687/631d0ef9838e05f505667c28587a6442/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 14:59:17 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat beschliesst weitere Sanktionen gegen Russland</media:title>
            <itunes:summary>Nach der Europäischen Union verschärft auch die Schweiz ihre Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, weitere Sanktionspakete der EU zu übernehmen.
Dabei geht es einerseits um den Export von Gütern, andererseits um Finanzsanktionen, wie die Landesregierung mitteilte. Sie hatte an ihrer Sitzung die Änderung der entsprechenden Verordnung beschlossen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach der Europäischen Union verschärft auch die Schweiz ihre Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, weitere Sanktionspakete der EU zu übernehmen.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach der Europäischen Union verschärft auch die Schweiz ihre Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, weitere Sanktionspakete der EU zu übernehmen.&lt;br&gt;
Dabei geht es einerseits um den Export von Gütern, andererseits um Finanzsanktionen, wie die Landesregierung mitteilte. Sie hatte an ihrer Sitzung die Änderung der entsprechenden Verordnung beschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-beschliesst-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/74476687/631d0ef9838e05f505667c28587a6442/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bundesrat</category>
            <category>Guy Parmelin</category>
            <category>Krieg</category>
            <category>Oligarche</category>
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            <title>Folgen von Sanktionen gegen Russland für Kanton Zug verkraftbar</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Zuger Regierungsrat geht davon aus, dass die Folgen des Ukrainekriegs auf die Weltkonjunktur die lokale Wirtschaft stärker treffen werden als die Sanktionen gegen Russland. Der Wegfall der Steuereinnahmen von russischen Unternehmen und Staatsangehörigen sei für Zug verkraftbar.&lt;br&gt;
Basierend auf den Zahlen 2020 hat die Zuger Finanzdirektion rund 20 Gesellschaften mit direktem Bezug zu Russland identifiziert. Zudem weist das Steuerregister etwa deren 300 mit Staatsangehörigkeit Russland aus. Diese Unternehmen und Personen bezahlten dem Kanton rund 21 Millionen Franken Steuern. Dies sei ein substanzieller Beitrag, der Wegfall werde Zug aber nicht in finanzielle Bedrängnis bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/folgen-von-sanktionen-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/74474139/65ccfd49c306fef2fba0dda05b412c3a/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 12:29:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Folgen von Sanktionen gegen Russland für Kanton Zug verkraftbar</media:title>
            <itunes:summary>Der Zuger Regierungsrat geht davon aus, dass die Folgen des Ukrainekriegs auf die Weltkonjunktur die lokale Wirtschaft stärker treffen werden als die Sanktionen gegen Russland. Der Wegfall der Steuereinnahmen von russischen Unternehmen und Staatsangehörigen sei für Zug verkraftbar.
Basierend auf den Zahlen 2020 hat die Zuger Finanzdirektion rund 20 Gesellschaften mit direktem Bezug zu Russland identifiziert. Zudem weist das Steuerregister etwa deren 300 mit Staatsangehörigkeit Russland aus. Diese Unternehmen und Personen bezahlten dem Kanton rund 21 Millionen Franken Steuern. Dies sei ein substanzieller Beitrag, der Wegfall werde Zug aber nicht in finanzielle Bedrängnis bringen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Zuger Regierungsrat geht davon aus, dass die Folgen des Ukrainekriegs auf die Weltkonjunktur die lokale Wirtschaft stärker treffen werden als die Sanktionen gegen Russland. Der Wegfall der Steuereinnahmen von russischen Unternehmen und...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Zuger Regierungsrat geht davon aus, dass die Folgen des Ukrainekriegs auf die Weltkonjunktur die lokale Wirtschaft stärker treffen werden als die Sanktionen gegen Russland. Der Wegfall der Steuereinnahmen von russischen Unternehmen und Staatsangehörigen sei für Zug verkraftbar.&lt;br&gt;
Basierend auf den Zahlen 2020 hat die Zuger Finanzdirektion rund 20 Gesellschaften mit direktem Bezug zu Russland identifiziert. Zudem weist das Steuerregister etwa deren 300 mit Staatsangehörigkeit Russland aus. Diese Unternehmen und Personen bezahlten dem Kanton rund 21 Millionen Franken Steuern. Dies sei ein substanzieller Beitrag, der Wegfall werde Zug aber nicht in finanzielle Bedrängnis bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/folgen-von-sanktionen-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/74474139/65ccfd49c306fef2fba0dda05b412c3a/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Heinz Tännler</category>
            <category>Kanton Zug</category>
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            <category>Russland</category>
            <category>Sanktionen</category>
            <category>Silvia Thalmann</category>
            <category>Steuerausfall</category>
            <category>Steuern</category>
            <category>Zug</category>
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            <title>Ukraine-Krieg hat Auswirkungen auf Swiss</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;An der Bilanzmedienkonferenz der Swiss am Donnerstag war auch der Krieg in der Ukraine ein Thema. Die Swiss ist momentan daran, für ihre Flüge nach Asien eine neue, optimale Flugroute zu finden. "Flüge nach Tokio könnten bis zu drei Stunden länger dauern", sagte Swiss-CEO Dieter Vranckx gegenüber Keystone-SDA. Welche Auswirkungen der Krieg auf die Passagierzahlen und die künftige Geschäftsentwicklung haben wird, kann die Swiss noch nicht abschätzen. Das Geschäftsjahr 2021 schloss die Swiss mit einem Verlust von 427 Millionen Franken ab. Die Passagierzahlen entsprachen noch einem Drittel im Vergleich vor der Pandemie.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukraine-krieg-hat-auswirkungen-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/74460014/ff82e20394d0ca1fc9d9f496b5d1101a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 12:34:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Ukraine-Krieg hat Auswirkungen auf Swiss</media:title>
            <itunes:summary>An der Bilanzmedienkonferenz der Swiss am Donnerstag war auch der Krieg in der Ukraine ein Thema. Die Swiss ist momentan daran, für ihre Flüge nach Asien eine neue, optimale Flugroute zu finden. "Flüge nach Tokio könnten bis zu drei Stunden länger dauern", sagte Swiss-CEO Dieter Vranckx gegenüber Keystone-SDA. Welche Auswirkungen der Krieg auf die Passagierzahlen und die künftige Geschäftsentwicklung haben wird, kann die Swiss noch nicht abschätzen. Das Geschäftsjahr 2021 schloss die Swiss mit einem Verlust von 427 Millionen Franken ab. Die Passagierzahlen entsprachen noch einem Drittel im Vergleich vor der Pandemie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>An der Bilanzmedienkonferenz der Swiss am Donnerstag war auch der Krieg in der Ukraine ein Thema. Die Swiss ist momentan daran, für ihre Flüge nach Asien eine neue, optimale Flugroute zu finden. "Flüge nach Tokio könnten bis zu drei Stunden länger...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;An der Bilanzmedienkonferenz der Swiss am Donnerstag war auch der Krieg in der Ukraine ein Thema. Die Swiss ist momentan daran, für ihre Flüge nach Asien eine neue, optimale Flugroute zu finden. "Flüge nach Tokio könnten bis zu drei Stunden länger dauern", sagte Swiss-CEO Dieter Vranckx gegenüber Keystone-SDA. Welche Auswirkungen der Krieg auf die Passagierzahlen und die künftige Geschäftsentwicklung haben wird, kann die Swiss noch nicht abschätzen. Das Geschäftsjahr 2021 schloss die Swiss mit einem Verlust von 427 Millionen Franken ab. Die Passagierzahlen entsprachen noch einem Drittel im Vergleich vor der Pandemie.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ukraine-krieg-hat-auswirkungen-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/74460014/ff82e20394d0ca1fc9d9f496b5d1101a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Dieter Vranckx</category>
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            <category>Russland</category>
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            <title>CLEANFEED: Nord Stream 2 in Zug hat über 140 Personen entlassen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aussenansicht des Hauptsitzes von Nord Stream 2 Schweiz in Zug am Dienstag, 1. März 2022. Die in Zug ansässige Nord Stream 2, welche die Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland realisiert, hat wegen den gegen Russland ergriffenen Sanktionen eine Massenkündigung durchgeführt. 140 Personen hätten ihre Arbeit verloren, erklärte Bundesrat Guy Parmelin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nord-stream-2-in-zug-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/74421344/09202263be50c363010587624a57cf4c/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Mar 2022 14:42:51 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nord Stream 2 in Zug hat über 140 Personen entlassen</media:title>
            <itunes:summary>Aussenansicht des Hauptsitzes von Nord Stream 2 Schweiz in Zug am Dienstag, 1. März 2022. Die in Zug ansässige Nord Stream 2, welche die Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland realisiert, hat wegen den gegen Russland ergriffenen Sanktionen eine Massenkündigung durchgeführt. 140 Personen hätten ihre Arbeit verloren, erklärte Bundesrat Guy Parmelin.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aussenansicht des Hauptsitzes von Nord Stream 2 Schweiz in Zug am Dienstag, 1. März 2022. Die in Zug ansässige Nord Stream 2, welche die Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland realisiert, hat wegen den gegen Russland ergriffenen Sanktionen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aussenansicht des Hauptsitzes von Nord Stream 2 Schweiz in Zug am Dienstag, 1. März 2022. Die in Zug ansässige Nord Stream 2, welche die Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland realisiert, hat wegen den gegen Russland ergriffenen Sanktionen eine Massenkündigung durchgeführt. 140 Personen hätten ihre Arbeit verloren, erklärte Bundesrat Guy Parmelin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nord-stream-2-in-zug-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/74421344/09202263be50c363010587624a57cf4c/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweiz sperrt Luftraum für russische Flugzeuge</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts der fortschreitenden russischen Militärintervention in der Ukraine hat der Bundesrat am Montag beschlossen, die Sanktionen der EU zu übernehmen. So wird auch der schweizerische Luftraum ab Montag 15.00 Uhr für alle Flüge aus Russland und für alle Flugbewegungen von Luftfahrzeugen mit russischer Kennzeichnung gesperrt. Davon ausgenommen sind Flüge zu humanitären, medizinischen oder diplomatischen Zwecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-sperrt-luftraum-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/74408737/0fa366fd50cfd45441e63773d4ea5f96/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 16:06:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz sperrt Luftraum für russische Flugzeuge</media:title>
            <itunes:summary>Angesichts der fortschreitenden russischen Militärintervention in der Ukraine hat der Bundesrat am Montag beschlossen, die Sanktionen der EU zu übernehmen. So wird auch der schweizerische Luftraum ab Montag 15.00 Uhr für alle Flüge aus Russland und für alle Flugbewegungen von Luftfahrzeugen mit russischer Kennzeichnung gesperrt. Davon ausgenommen sind Flüge zu humanitären, medizinischen oder diplomatischen Zwecken.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Angesichts der fortschreitenden russischen Militärintervention in der Ukraine hat der Bundesrat am Montag beschlossen, die Sanktionen der EU zu übernehmen. So wird auch der schweizerische Luftraum ab Montag 15.00 Uhr für alle Flüge aus Russland und für alle Flugbewegungen von Luftfahrzeugen mit russischer Kennzeichnung gesperrt. Davon ausgenommen sind Flüge zu humanitären, medizinischen oder diplomatischen Zwecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-sperrt-luftraum-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/74408737/0fa366fd50cfd45441e63773d4ea5f96/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>luftraum</category>
            <category>russland</category>
            <category>sanktionen</category>
            <category>swiss</category>
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            <title>Schweiz friert russische Vermögen ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Integrität des Finanzplatzes Schweiz muss vollständig 
"gewährleistet" sein. Darum setze die Schweiz die EU-Sanktionen gegen 
Russland "vollumfänglich" um, sagte Finanzminister Ueli Maurer am Montag
 vor den Medien in Bern. Die Vermögen der auf der Sanktionsliste stehenden Personen würden "per 
sofort" eingefroren, so Maurer. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-friert-russische-vermogen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/74408181/0725e456dfd60ccfbe547c760b042a1c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 15:36:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz friert russische Vermögen ein</media:title>
            <itunes:summary>Die Integrität des Finanzplatzes Schweiz muss vollständig 
"gewährleistet" sein. Darum setze die Schweiz die EU-Sanktionen gegen 
Russland "vollumfänglich" um, sagte Finanzminister Ueli Maurer am Montag
 vor den Medien in Bern. Die Vermögen der auf der Sanktionsliste stehenden Personen würden "per 
sofort" eingefroren, so Maurer. </itunes:summary>
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"gewährleistet" sein. Darum setze die Schweiz die EU-Sanktionen gegen 
Russland "vollumfänglich" um, sagte Finanzminister Ueli Maurer am Montag
 vor den Medien in Bern. Die Vermögen der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Integrität des Finanzplatzes Schweiz muss vollständig 
"gewährleistet" sein. Darum setze die Schweiz die EU-Sanktionen gegen 
Russland "vollumfänglich" um, sagte Finanzminister Ueli Maurer am Montag
 vor den Medien in Bern. Die Vermögen der auf der Sanktionsliste stehenden Personen würden "per 
sofort" eingefroren, so Maurer. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-friert-russische-vermogen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/74408181/0725e456dfd60ccfbe547c760b042a1c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Cassis: Einem Aggressor in die Hände zu spielen, ist nicht neutral</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Angriff von Russland auf die Ukraine ist laut Bundespräsident Ignazio Cassis ein Angriff auf die Souveränität, die Freiheit, die Demokratie, die Zivilbevölkerung und die Institutionen eines freien Landes. Der Bundesrat habe die Neutralitätsfrage bezüglich der Übernahme der EU-Sanktionen geprüft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cassis-einem-aggressor-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74407591/f8884c6a5a9a5523bfe7ea8b49061aef/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Schweiz übernimmt EU-Sanktionen gegen Russland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweiz übernimmt die EU-Sanktionen gegen Russland. Angesichts der fortschreitenden Militärintervention Russlands in der Ukraine hat der Bundesrat am Montag beschlossen, die Sanktionen der EU zu übernehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-ubernimmt-eu-sanktionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/74407206/2f1d3a7924381a5616c5f1fe9fc45fca/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 15:00:23 GMT</pubDate>
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            <title>SVP will ukrainischen Flüchtlingen Hand bieten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zehntausende Flüchtlinge aus der Ukraine seien unterwegs Richtung Westen, so SVP-Nationalrat Franz Grüter an einer kurzfristig einberufenen Medienkonferenz in Bern am Montagmittag. Die SVP wolle den Flüchtlingen Hand bieten und sei gar der Meinung, dass der Bund ein "genügendes Budget hat für humanitäre Hilfe". Man könne dadurch durchaus Hilfestellung leisten in jenen Ländern, wo die meisten Ukrainer hingehen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/svp-will-ukrainischen-fluchtlingen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74405141/1fbeefe937aeb77cdda6703e8dd45675/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Sanktionen: SVP hält an Neutralität fest</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts des Kriegs in der Ukraine fordert die
SVP den Bundesrat dazu auf, dass die "guten Vermittlungsdienste der
Schweiz für alle Kriegsparteien offenbleiben", so Fraktionspräsident Thomas
Aeschi. Sanktionen sieht die Partei hingegen kritisch.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sanktionen-svp-halt-an-neutralitat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/74404861/40b7061325b3748435effa5dc38d5345/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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SVP den Bundesrat dazu auf, dass die "guten Vermittlungsdienste der
Schweiz für alle Kriegsparteien offenbleiben", so Fraktionspräsident Thomas
Aeschi. Sanktionen sieht die Partei hingegen kritisch.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sanktionen-svp-halt-an-neutralitat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/74404861/40b7061325b3748435effa5dc38d5345/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: SVP fordert Aufrüstung und Ausbau der Armee</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts des Kriegs in der Ukraine verlangt die SVP die Aufrüstung und den Ausbau der Schweizer Armee. Sanktionen sieht die Partei kritisch: Der Bundesrat soll den Konfliktparteien besser eine Friedenskonferenz auf neutralem Boden anbieten. Ein Eintritt in den Uno-Sicherheitsrat komme nicht in Frage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-svp-fordert-aufrustung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/74404828/114022875fa54adae31e97a88fc1b918/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 13:10:25 GMT</pubDate>
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            <title>2000 Menschen demonstrieren in Basel gegen Krieg</title>
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            <description>&lt;p&gt;Auch in Basel ist es am Samstag zu einer Kundgebung gegen den Krieg in der Ukraine gekommen. Auf dem Barfüsserplatz kamen rund tausend Personen zusammen, Und auf dem Weg Richtung Clara- und Messeplatz wuchs der Demonstrationszug nach Angaben der Polizei auf rund 2000 Teilnehmende an.&lt;br&gt;
Zur Demonstration am Samstagnachmittag hatten mehrere Organisationen aufgerufen. Die Basler Demo soll ein "Zeichen der internationalen Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung" im "russischen imperialistischen Angriffskrieg" sein, hiess es im Vorfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/2000-menschen-demonstrieren-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74388093/14930ebd2e433cbedf1678180f237cee/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 26 Feb 2022 18:03:47 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Auch in Basel ist es am Samstag zu einer Kundgebung gegen den Krieg in der Ukraine gekommen. Auf dem Barfüsserplatz kamen rund tausend Personen zusammen, Und auf dem Weg Richtung Clara- und Messeplatz wuchs der Demonstrationszug nach Angaben der Polizei auf rund 2000 Teilnehmende an.
Zur Demonstration am Samstagnachmittag hatten mehrere Organisationen aufgerufen. Die Basler Demo soll ein "Zeichen der internationalen Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung" im "russischen imperialistischen Angriffskrieg" sein, hiess es im Vorfeld.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Zur Demonstration am Samstagnachmittag hatten mehrere Organisationen aufgerufen. Die Basler Demo soll ein "Zeichen der internationalen Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung" im "russischen imperialistischen Angriffskrieg" sein, hiess es im Vorfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/2000-menschen-demonstrieren-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74388093/14930ebd2e433cbedf1678180f237cee/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Basel</category>
            <category>Demonstration</category>
            <category>Frieden</category>
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            <category>Russland</category>
            <category>Ukraine</category>
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