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            <title>Swiss-Life-Chefökonom: "Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits eher gesunken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/38790962/e2caadc6ff80450d36c208aab2e8c127/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Jan 2019 09:45:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-Chefökonom: "Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits eher gesunken"</media:title>
            <itunes:summary>Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/38790962/e2caadc6ff80450d36c208aab2e8c127/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:38:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</media:title>
            <itunes:summary>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.
«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.
Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
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&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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