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            <title>CLEANFEED: Der Retail ist tot – es lebe der Retail": Das Kaiserhaus in Bern...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im Kaiserhaus entsteht ein neuer Treffpunkt für den Detailhandel von morgen. Rund 60 Partnerinnen und Partner – von Designschaffenden bis zu Produzenten – bespielen den Ort gemeinsam und testen neue Formen des Verkaufs. Statt klassischer Einzelgeschäfte setzt das Konzept auf Kooperation: Fläche, Risiko und Kundschaft werden geteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Initiantinnen verstehen das Kaiserhaus als eine Art modernen Basar. "Der Retail ist tot – es lebe der Retail", sagt Co-Geschäftsführerin Evelyne Roth. Neu sei weniger die Idee als vielmehr die Fragestellung: Wie kann Handel in Zukunft funktionieren? Das Haus soll ein lebendiger Ort sein, an dem Produkte, Geschichten und Werte zusammenkommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Zentrum stehen Transparenz und Nachhaltigkeit. Zu jedem Produkt soll nachvollziehbar sein, woher es stammt und wer dahintersteht. In Ateliers und Manufakturen werden zudem gebrauchte Gegenstände aufbereitet und wieder in den Verkauf gebracht – ein Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Modell ist auch eine Antwort auf das Ladensterben. Viele der Beteiligten kennen den Druck im Einzelhandel. Im Kaiserhaus bündeln sie ihre Kräfte und teilen Kosten sowie Risiken. Der Zugang ist bewusst niederschwellig: Verkaufsflächen können flexibel gemietet oder über Beteiligungen genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Projekt ist langfristig angelegt. Mit einem Mietvertrag über zehn Jahre und einer Mischung aus etablierten Marken und experimentierfreudigen Newcomern versteht sich das Kaiserhaus als Labor für den Handel im Wandel.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-der-retail-ist-tot-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/125578294/cc998412d9b553b1e2c83299cd5f8b36/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 19:45:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Der Retail ist tot – es lebe der Retail": Das Kaiserhaus in Bern...</media:title>
            <itunes:summary>Im Kaiserhaus entsteht ein neuer Treffpunkt für den Detailhandel von morgen. Rund 60 Partnerinnen und Partner – von Designschaffenden bis zu Produzenten – bespielen den Ort gemeinsam und testen neue Formen des Verkaufs. Statt klassischer Einzelgeschäfte setzt das Konzept auf Kooperation: Fläche, Risiko und Kundschaft werden geteilt.Die Initiantinnen verstehen das Kaiserhaus als eine Art modernen Basar. "Der Retail ist tot – es lebe der Retail", sagt Co-Geschäftsführerin Evelyne Roth. Neu sei weniger die Idee als vielmehr die Fragestellung: Wie kann Handel in Zukunft funktionieren? Das Haus soll ein lebendiger Ort sein, an dem Produkte, Geschichten und Werte zusammenkommen.Im Zentrum stehen Transparenz und Nachhaltigkeit. Zu jedem Produkt soll nachvollziehbar sein, woher es stammt und wer dahintersteht. In Ateliers und Manufakturen werden zudem gebrauchte Gegenstände aufbereitet und wieder in den Verkauf gebracht – ein Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.Das Modell ist auch eine Antwort auf das Ladensterben. Viele der Beteiligten kennen den Druck im Einzelhandel. Im Kaiserhaus bündeln sie ihre Kräfte und teilen Kosten sowie Risiken. Der Zugang ist bewusst niederschwellig: Verkaufsflächen können flexibel gemietet oder über Beteiligungen genutzt werden.Das Projekt ist langfristig angelegt. Mit einem Mietvertrag über zehn Jahre und einer Mischung aus etablierten Marken und experimentierfreudigen Newcomern versteht sich das Kaiserhaus als Labor für den Handel im Wandel.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Kaiserhaus entsteht ein neuer Treffpunkt für den Detailhandel von morgen. Rund 60 Partnerinnen und Partner – von Designschaffenden bis zu Produzenten – bespielen den Ort gemeinsam und testen neue Formen des Verkaufs. Statt klassischer...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im Kaiserhaus entsteht ein neuer Treffpunkt für den Detailhandel von morgen. Rund 60 Partnerinnen und Partner – von Designschaffenden bis zu Produzenten – bespielen den Ort gemeinsam und testen neue Formen des Verkaufs. Statt klassischer Einzelgeschäfte setzt das Konzept auf Kooperation: Fläche, Risiko und Kundschaft werden geteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Initiantinnen verstehen das Kaiserhaus als eine Art modernen Basar. "Der Retail ist tot – es lebe der Retail", sagt Co-Geschäftsführerin Evelyne Roth. Neu sei weniger die Idee als vielmehr die Fragestellung: Wie kann Handel in Zukunft funktionieren? Das Haus soll ein lebendiger Ort sein, an dem Produkte, Geschichten und Werte zusammenkommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Zentrum stehen Transparenz und Nachhaltigkeit. Zu jedem Produkt soll nachvollziehbar sein, woher es stammt und wer dahintersteht. In Ateliers und Manufakturen werden zudem gebrauchte Gegenstände aufbereitet und wieder in den Verkauf gebracht – ein Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Modell ist auch eine Antwort auf das Ladensterben. Viele der Beteiligten kennen den Druck im Einzelhandel. Im Kaiserhaus bündeln sie ihre Kräfte und teilen Kosten sowie Risiken. Der Zugang ist bewusst niederschwellig: Verkaufsflächen können flexibel gemietet oder über Beteiligungen genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Projekt ist langfristig angelegt. Mit einem Mietvertrag über zehn Jahre und einer Mischung aus etablierten Marken und experimentierfreudigen Newcomern versteht sich das Kaiserhaus als Labor für den Handel im Wandel.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-der-retail-ist-tot-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/125578294/cc998412d9b553b1e2c83299cd5f8b36/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Valora-CEO: "Expansion von Vereinbarungen mit Franchise-Partnern abhängig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei Valora haben sich die&amp;nbsp;zahlreichen Umstrukturierungen im Geschäftsjahr 2016&amp;nbsp;ausgezahlt und dem&amp;nbsp;dem Betreiber von Shops wie kkiosk, avec und Brezelkönig einen kräftigen Ergebnissprung beschert. Besonders der Retail-Bereich in Deutschland und Luxemburg ist über den Erwartungen gewachsen, "weil wir in den traditionellen&amp;nbsp;Kernkategorien Tabak und Presse wichtige Marktanteile gewinnen konnten", wie CEO Michael Mueller am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Schweizer Retail erwartet Mueller zudem, dass sich das Geschäftsmodell der Valora auch weiterhin widerstandsfähig im aktuellen Marktumfeld zeigen werde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er nach&amp;nbsp;der jüngsten Übernahme von Prezel Baron in den USA keine Schwierigkeiten bei der Integration erwartet und wovon die angestrebte internationale Expansion von Brezelkönig abhängt, das erläutert Mueller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valora-ceo-expansion-von-vereinbarungen-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15780876/68c6ef749a2a4e7a993b4ad608ce1970/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Feb 2017 12:59:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Valora-CEO: "Expansion von Vereinbarungen mit Franchise-Partnern abhängig"</media:title>
            <itunes:summary>Bei Valora haben sich diezahlreichen Umstrukturierungen im Geschäftsjahr 2016ausgezahlt und demdem Betreiber von Shops wie kkiosk, avec und Brezelkönig einen kräftigen Ergebnissprung beschert. Besonders der Retail-Bereich in Deutschland und Luxemburg ist über den Erwartungen gewachsen, "weil wir in den traditionellenKernkategorien Tabak und Presse wichtige Marktanteile gewinnen konnten", wie CEO Michael Mueller am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Im Schweizer Retail erwartet Mueller zudem, dass sich das Geschäftsmodell der Valora auch weiterhin widerstandsfähig im aktuellen Marktumfeld zeigen werde.Warum er nachder jüngsten Übernahme von Prezel Baron in den USA keine Schwierigkeiten bei der Integration erwartet und wovon die angestrebte internationale Expansion von Brezelkönig abhängt, das erläutert Mueller im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bei Valora haben sich diezahlreichen Umstrukturierungen im Geschäftsjahr 2016ausgezahlt und demdem Betreiber von Shops wie kkiosk, avec und Brezelkönig einen kräftigen Ergebnissprung beschert. Besonders der Retail-Bereich in Deutschland und...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei Valora haben sich die&amp;nbsp;zahlreichen Umstrukturierungen im Geschäftsjahr 2016&amp;nbsp;ausgezahlt und dem&amp;nbsp;dem Betreiber von Shops wie kkiosk, avec und Brezelkönig einen kräftigen Ergebnissprung beschert. Besonders der Retail-Bereich in Deutschland und Luxemburg ist über den Erwartungen gewachsen, "weil wir in den traditionellen&amp;nbsp;Kernkategorien Tabak und Presse wichtige Marktanteile gewinnen konnten", wie CEO Michael Mueller am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Schweizer Retail erwartet Mueller zudem, dass sich das Geschäftsmodell der Valora auch weiterhin widerstandsfähig im aktuellen Marktumfeld zeigen werde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er nach&amp;nbsp;der jüngsten Übernahme von Prezel Baron in den USA keine Schwierigkeiten bei der Integration erwartet und wovon die angestrebte internationale Expansion von Brezelkönig abhängt, das erläutert Mueller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valora-ceo-expansion-von-vereinbarungen-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15780876/68c6ef749a2a4e7a993b4ad608ce1970/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sonova-CEO: "Kein Benefit für Hörgeräte-Industrie durch ObamaCare"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Hörsysteme-Hersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2016/17 den Umsatz gesteigert sowie auf normalisierter Basis eine Gewinnsteigerung erzielt. Daher spricht das Unternehmen&amp;nbsp;von einem "soliden ersten Halbjahr, in dem alle drei Bereiche Retail, Hörgeräte und Cochlea-Implantate gewachsen sind", wie CEO Lukas Braunschweiler am Montag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Integration von AudioNova sei nun abgeschlossen. "Wir haben AudioNova im September erstmals&amp;nbsp;konsolidiert und natürlich haben wir den Benefit von 6 Monaten im zweiten Halbjahr", so Braunschweiler weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb ihn&amp;nbsp;die Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten im wichtigen US-Markt nicht tangiert und warum er das&amp;nbsp;zweite Halbjahr in guter Linie mit der Guidance erwartet, das erläutert der Sonova-Chef im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-kein-benefit-fur-horgerate-industrie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14842050/6119b077ff294b937a84437e0681f6df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 10:00:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO: "Kein Benefit für Hörgeräte-Industrie durch ObamaCare"</media:title>
            <itunes:summary>Der Hörsysteme-Hersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2016/17 den Umsatz gesteigert sowie auf normalisierter Basis eine Gewinnsteigerung erzielt. Daher spricht das Unternehmenvon einem "soliden ersten Halbjahr, in dem alle drei Bereiche Retail, Hörgeräte und Cochlea-Implantate gewachsen sind", wie CEO Lukas Braunschweiler am Montag gegenüber AWP Video verdeutlichte.Die Integration von AudioNova sei nun abgeschlossen. "Wir haben AudioNova im September erstmalskonsolidiert und natürlich haben wir den Benefit von 6 Monaten im zweiten Halbjahr", so Braunschweiler weiter.Weshalb ihndie Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten im wichtigen US-Markt nicht tangiert und warum er daszweite Halbjahr in guter Linie mit der Guidance erwartet, das erläutert der Sonova-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Hörsysteme-Hersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2016/17 den Umsatz gesteigert sowie auf normalisierter Basis eine Gewinnsteigerung erzielt. Daher spricht das Unternehmenvon einem "soliden ersten Halbjahr, in dem alle drei Bereiche Retail,...</itunes:subtitle>
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            <category>Cochlea-Implantate</category>
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            <category>Hörgeräte</category>
            <category>Hörsysteme</category>
            <category>Lukas Braunschweiler</category>
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            <title>SPS-Chef: "Zuversichtlich für Leerstandsquote unter 6%"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Immobilienunternehmen SPS hat im ersten Halbjahr 2016 dank Zukäufen den Gesamtertrag stabil gehalten, unter dem Strich aber weniger verdient.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Zulegen konnte der Branchenprimus im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter. Dort sieht&amp;nbsp;CEO René&amp;nbsp;Zahnd "aufgrund der&amp;nbsp;demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren das grösste Wachstumspotenzial", wie er am Donnerstag&amp;nbsp;im Interview mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Daher werde es in diesem Bereich&amp;nbsp;auch zu weiteren Akquisitionen kommen, so der SPS-Chef weiter. "Wir hoffen, dass wir verstärkt in so genannten&amp;nbsp;Public-Private-Partnership-Modellen (PPP), also&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Altenwohnanlagen für die Gemeinden zu betreiben, noch schneller wachsen können", sagte Zahnd.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die für Ende 2016 geplante neue Online-Mieterplattform alles kann und weshalb sich die Leerstandsquote weiter&amp;nbsp;verringern wird, das erläutert der CEO von Swiss Prime Site im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-chef-zuversichtlich-fur-leerstandsquote-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/14360776/e26d7278116befbc34b8e6d400b23bf9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Aug 2016 13:41:15 GMT</pubDate>
            <media:title>SPS-Chef: "Zuversichtlich für Leerstandsquote unter 6%"</media:title>
            <itunes:summary>Das Immobilienunternehmen SPS hat im ersten Halbjahr 2016 dank Zukäufen den Gesamtertrag stabil gehalten, unter dem Strich aber weniger verdient.Zulegen konnte der Branchenprimus im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter. Dort siehtCEO RenéZahnd "aufgrund derdemographischen Entwicklung in den nächsten Jahren das grösste Wachstumspotenzial", wie er am Donnerstagim Interview mit AWP Video erklärte.Daher werde es in diesem Bereichauch zu weiteren Akquisitionen kommen, so der SPS-Chef weiter. "Wir hoffen, dass wir verstärkt in so genanntenPublic-Private-Partnership-Modellen (PPP), alsodieAltenwohnanlagen für die Gemeinden zu betreiben, noch schneller wachsen können", sagte Zahnd.Was die für Ende 2016 geplante neue Online-Mieterplattform alles kann und weshalb sich die Leerstandsquote weiterverringern wird, das erläutert der CEO von Swiss Prime Site im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Immobilienunternehmen SPS hat im ersten Halbjahr 2016 dank Zukäufen den Gesamtertrag stabil gehalten, unter dem Strich aber weniger verdient.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Zulegen konnte der Branchenprimus im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter. Dort sieht&amp;nbsp;CEO René&amp;nbsp;Zahnd "aufgrund der&amp;nbsp;demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren das grösste Wachstumspotenzial", wie er am Donnerstag&amp;nbsp;im Interview mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Daher werde es in diesem Bereich&amp;nbsp;auch zu weiteren Akquisitionen kommen, so der SPS-Chef weiter. "Wir hoffen, dass wir verstärkt in so genannten&amp;nbsp;Public-Private-Partnership-Modellen (PPP), also&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Altenwohnanlagen für die Gemeinden zu betreiben, noch schneller wachsen können", sagte Zahnd.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die für Ende 2016 geplante neue Online-Mieterplattform alles kann und weshalb sich die Leerstandsquote weiter&amp;nbsp;verringern wird, das erläutert der CEO von Swiss Prime Site im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-chef-zuversichtlich-fur-leerstandsquote-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/14360776/e26d7278116befbc34b8e6d400b23bf9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Immobilien</category>
            <category>Leben und Wohnen im Alter</category>
            <category>René Zahnd</category>
            <category>Retail</category>
            <category>SPS</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Stockwerkeigentum</category>
            <category>Swiss Prime Site</category>
            <category>Zürich</category>
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            <title>Tanner: "Wollen in 2016 bis zu 40 neue Lindt&amp;Sprüngli-Läden eröffnen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/tanner-wollen-in-2016-bis-zu-40-neue</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Lindt&amp;amp;Sprüngli hat im vergangenen Geschäftsjahr 2015 trotz starkem Franken mehr verdient. Daher fahre der Schokoladenhersteller aus&amp;nbsp;Kilchberg in seiner Strategie auch in 2016 weiter, die vor allem in der weiteren Integration von Russell Stover in den USA liegt, wie CEO Ernst Tanner am Dienstag gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Konzern-Chef verkündete zudem, mit&amp;nbsp;Lindt&amp;amp;Sprüngli bis 2020 zum weltweit grössten Schokoladen-Retailer zu wachsen. "Dies ist wichtig für uns, weil dies einen grosser Beitrag zu den Verkäufen und der Profitabilität ergibt", so Tanner. "Aber es hilft uns vor allem, die Marke erlebbar zu machen und in neuen Märkten aufzubauen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie die&amp;nbsp;ersten Monate 2016&amp;nbsp;für Lindt &amp;amp; Sprüngli gelaufen sind, welche Anzahl an Laden-Neueröffnungen&amp;nbsp;angestrebt wird&amp;nbsp;und welche weiteren strategischen&amp;nbsp;Schritte für das laufende Geschäftsjahr auf der Agenda stehen, dies erläutert Tanner im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tanner-wollen-in-2016-bis-zu-40-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/12984572/fd241e5b23c7f117422da0a3863788e4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 12:59:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Tanner: "Wollen in 2016 bis zu 40 neue Lindt&amp;Sprüngli-Läden eröffnen"</media:title>
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            <category>Deutschland</category>
            <category>Ernst Tanner</category>
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            <category>Lindt &amp; Sprüngli</category>
            <category>Retail</category>
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            <category>USA</category>
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