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            <title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Dec 2019 12:45:14 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</media:title>
            <itunes:summary>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag."Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom Migros Bank: „Sehen keine markante Blasentendenz“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
taktischen Positionierung im aktuellen Umfeld.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-migros-bank-sehen-keine-markante"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20971869/edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jan 2018 12:21:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom Migros Bank: „Sehen keine markante Blasentendenz“</media:title>
            <itunes:summary>Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
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            <title>CS-Pensionskassenumfrage: "Gefahr, dass Neurentner zu viel Geld erhalten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suisse&amp;nbsp;hat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.&amp;nbsp;Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachet&amp;nbsp;am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versicherten&amp;nbsp;zu viel Geld erhalten", so die&amp;nbsp;Co-Autorin der Studie weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 May 2017 13:51:59 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Pensionskassenumfrage: "Gefahr, dass Neurentner zu viel Geld erhalten"</media:title>
            <itunes:summary>Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suissehat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachetam Dienstag gegenüber AWP Video.Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versichertenzu viel Geld erhalten", so dieCo-Autorin der Studie weiter.Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suissehat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
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Jahr 2015 weiter verschärft.Dies sei sowohl auf die steigende...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suisse&amp;nbsp;hat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.&amp;nbsp;Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachet&amp;nbsp;am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versicherten&amp;nbsp;zu viel Geld erhalten", so die&amp;nbsp;Co-Autorin der Studie weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet AM: "Erste Überhitzungsanzeichen bei US-Wirtschaft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedoch&amp;nbsp;auch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiter&amp;nbsp;des Balanced Teams bei&amp;nbsp;Pictet Asset Management,&lt;span&gt;&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an die Jahresresultate der&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jan 2017 14:41:36 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedochauch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiterdes Balanced Teams beiPictet Asset Management,am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte."Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.Welche Erwartungen er an die Jahresresultate derSchweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedoch&amp;nbsp;auch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiter&amp;nbsp;des Balanced Teams bei&amp;nbsp;Pictet Asset Management,&lt;span&gt;&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an die Jahresresultate der&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktien</category>
            <category>Anastassios Frangulidis</category>
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            <category>Berichtssaison</category>
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            <category>Pictet Asset Management</category>
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            <title>UBP-Ausblick: "Inflation steht 2017 immer stärker im Fokus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBP&amp;nbsp;von der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das Thema&amp;nbsp;Inflation dabei&amp;nbsp;immer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"&amp;nbsp;im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe man&amp;nbsp;eine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sowohl Japan als auch US-Healthcare&amp;nbsp;für Anleger interessant sind und&amp;nbsp;welche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltung&amp;nbsp;in Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubp-ausblick-inflation-steht-2017-immer-starker-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15013509/8c41af92c6c76664748c58f4f4df98b0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 12:29:48 GMT</pubDate>
            <media:title>UBP-Ausblick: "Inflation steht 2017 immer stärker im Fokus"</media:title>
            <itunes:summary>Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBPvon der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das ThemaInflation dabeiimmer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe maneine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.Warum sowohl Japan als auch US-Healthcarefür Anleger interessant sind undwelche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltungin Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBPvon der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das ThemaInflation dabeiimmer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBP&amp;nbsp;von der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das Thema&amp;nbsp;Inflation dabei&amp;nbsp;immer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"&amp;nbsp;im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe man&amp;nbsp;eine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sowohl Japan als auch US-Healthcare&amp;nbsp;für Anleger interessant sind und&amp;nbsp;welche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltung&amp;nbsp;in Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubp-ausblick-inflation-steht-2017-immer-starker-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15013509/8c41af92c6c76664748c58f4f4df98b0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asset Management</category>
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            <title>UBS-Vorsorgeexpertin: "In Zukunft maximal 66% des letzten Lohnes als Rente"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger in&amp;nbsp;Wertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kann&amp;nbsp;und wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-in-zukunft-maximal-66-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14463213/49f4a395622d53317a5e14bdbf921f92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 13:03:28 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Vorsorgeexpertin: "In Zukunft maximal 66% des letzten Lohnes als Rente"</media:title>
            <itunes:summary>Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger inWertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kannund wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger in&amp;nbsp;Wertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kann&amp;nbsp;und wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-in-zukunft-maximal-66-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14463213/49f4a395622d53317a5e14bdbf921f92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Altersvorsorge</category>
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            <category>Obligationen</category>
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            <category>Tiefzinsumfeld</category>
            <category>UBS</category>
            <category>Veronica Weisser</category>
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            <category>negative Rendite</category>
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            <title>Pensionskassen: "Bereitschaft, in alternative Risikoprämien zu investieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im aktuellen Umfeld&amp;nbsp;lassen sich&amp;nbsp;kaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverluste&amp;nbsp;auf Obligationenanlagen. Daher&amp;nbsp;stünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzieren&amp;nbsp;und verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungen&amp;nbsp;zu investieren", verdeutlicht Deplazes.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werden&amp;nbsp;und was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionskassen-bereitschaft-in-alternative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13836799/4feeb23551ee0e6bd02805e1a1ca2515/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 13:03:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im aktuellen Umfeldlassen sichkaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverlusteauf Obligationenanlagen. Daherstünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte."Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzierenund verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungenzu investieren", verdeutlicht Deplazes.Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werdenund was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Aktienanlagen</category>
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            <title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, während&amp;nbsp;die US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbanken&amp;nbsp;reagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13710590/a2fa0a2e74dd7a196c9bc345b94b869c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2016 11:14:17 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</media:title>
            <itunes:summary>In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, währenddie US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbankenreagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 12:51:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</media:title>
            <itunes:summary>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länderzu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Marc Faber: "Wir werden grosse Volatilitäten haben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltbekannte Börsenguru und "Dr. Doom" alias Marc Faber äussert sich auf der Messe "Finanz 15" in Zürich zum aktuellen Geschehen auf den Finanzmärkten und den bestehenden Unsicherheiten nach dem SNB-Entscheid.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tipps und Ratschläge er für Anleger hat, das verrät er im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/marc-faber-wir-werden-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/10876085/d434b171ea9f785e26588120ffde93ab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 08:50:20 GMT</pubDate>
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