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            <title>Tamedia-CEO: "Print-Medien spielen noch 10 Jahre eine bedeutende Rolle"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-print-medien-spielen-noch-10-jahre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 13:42:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Tamedia-CEO: "Print-Medien spielen noch 10 Jahre eine bedeutende Rolle"</media:title>
            <itunes:summary>Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus."Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter. Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-print-medien-spielen-noch-10-jahre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Kühne+Nagel-CEO: "Hören Verunsicherung im Markt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Logistikdienstleister Kühne+Nagel blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Sowohl Rohertrag als auch Reingewinn konnten gesteigert werden. Doch blickt das Unternehmen wegen der Unsicherheiten an den Märkten mit gewissen Sorgen in die Zukunft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Brexit, höhere Ölpreise, Handelsabkommen- und Hemmnisse verunsichern", erklärt der CEO des Unternehmens Detlef Trefzger am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Am Ende liege es an den Konsumenten, ihr Vertrauen in den Markt weiterhin zu zeigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einem für die Standards des Unternehmens eher enttäuschenden ersten Quartal in der wichtigen Seefracht, gelang Kühne+Nagel übers erste Halbjahr gesehen hier wieder eine Beschleunigung des Volumenwachstums. "Ein wichtiger Erfolgstreiber in der Seefracht sind unsere digitalen Plattformen", erklärt Trefzger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo der Manager trotz der erreichten Kenngrössen noch Verbesserungspotenzial sieht, sehen Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuhnenagel-ceo-horen-verunsicherung-im-markt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/28211158/c407c9001bb1318ede786f3dadcddae5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Jul 2018 10:11:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Kühne+Nagel-CEO: "Hören Verunsicherung im Markt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Logistikdienstleister Kühne+Nagel blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Sowohl Rohertrag als auch Reingewinn konnten gesteigert werden. Doch blickt das Unternehmen wegen der Unsicherheiten an den Märkten mit gewissen Sorgen in die Zukunft. "Brexit, höhere Ölpreise, Handelsabkommen- und Hemmnisse verunsichern", erklärt der CEO des Unternehmens Detlef Trefzger am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Am Ende liege es an den Konsumenten, ihr Vertrauen in den Markt weiterhin zu zeigen.Nach einem für die Standards des Unternehmens eher enttäuschenden ersten Quartal in der wichtigen Seefracht, gelang Kühne+Nagel übers erste Halbjahr gesehen hier wieder eine Beschleunigung des Volumenwachstums. "Ein wichtiger Erfolgstreiber in der Seefracht sind unsere digitalen Plattformen", erklärt Trefzger.Wo der Manager trotz der erreichten Kenngrössen noch Verbesserungspotenzial sieht, sehen Sie im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Logistikdienstleister Kühne+Nagel blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Sowohl Rohertrag als auch Reingewinn konnten gesteigert werden. Doch blickt das Unternehmen wegen der Unsicherheiten an den Märkten mit gewissen Sorgen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Logistikdienstleister Kühne+Nagel blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Sowohl Rohertrag als auch Reingewinn konnten gesteigert werden. Doch blickt das Unternehmen wegen der Unsicherheiten an den Märkten mit gewissen Sorgen in die Zukunft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Brexit, höhere Ölpreise, Handelsabkommen- und Hemmnisse verunsichern", erklärt der CEO des Unternehmens Detlef Trefzger am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Am Ende liege es an den Konsumenten, ihr Vertrauen in den Markt weiterhin zu zeigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einem für die Standards des Unternehmens eher enttäuschenden ersten Quartal in der wichtigen Seefracht, gelang Kühne+Nagel übers erste Halbjahr gesehen hier wieder eine Beschleunigung des Volumenwachstums. "Ein wichtiger Erfolgstreiber in der Seefracht sind unsere digitalen Plattformen", erklärt Trefzger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo der Manager trotz der erreichten Kenngrössen noch Verbesserungspotenzial sieht, sehen Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuhnenagel-ceo-horen-verunsicherung-im-markt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/28211158/c407c9001bb1318ede786f3dadcddae5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schindler-CEO: "Konnten unsere Produkte erfolgreich 'chinesifizieren'"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in China&amp;nbsp;früher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können, wie sich die Märkte Europa und Nordamerika entwickeln und warum ihn der Ausstieg bei Also besonders freut, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schindler-ceo-konnten-unsere-produkte-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18689738/c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Aug 2017 13:58:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in Chinafrüher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.Woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können, wie sich die Märkte Europa und Nordamerika entwickeln und warum ihn der Ausstieg bei Also besonders freut, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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