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            <title>CLEANFEED CUT Vertical VERICAL: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-vertical-verical"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/107729804/8a7da6ca5b66a1ed3be212d1601709e1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:03:36 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT Vertical VERICAL: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur...</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-vertical-verical"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/107729804/8a7da6ca5b66a1ed3be212d1601709e1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-gewerkschaften-ziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107729801/f7c76f568dd9ee3db237ec10dd0276e4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:02:19 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-gewerkschaften-ziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107729801/f7c76f568dd9ee3db237ec10dd0276e4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-mit-mehr-lohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103675425/1f91f96d323f613e99ef7ae65a91661c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:48:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</media:title>
            <itunes:summary>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.</itunes:summary>
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            <title>Fast die Hälfte der Bauarbeiter hat keine Lohnerhöhung erhalten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fast-die-halfte-der-bauarbeiter-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/96785673/834510310b75db4595fafdebefb88353/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:16:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Fast die Hälfte der Bauarbeiter hat keine Lohnerhöhung erhalten</media:title>
            <itunes:summary>Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Travailsuisse insgesamt zufrieden mit Lohnrunde</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travailsuisse-insgesamt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/91806751/0fa1ffac5c958519290bbb44effe50b7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:18:18 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travailsuisse-insgesamt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/91806751/0fa1ffac5c958519290bbb44effe50b7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnungleichheit-innerhalb-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/88172163/895508a4e28eff93149b981162887732/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 12:32:48 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</title>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 11:51:54 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Beschäftigte der Berner Toblerone-Fabrik fordern Lohnerhöhung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Beschäftigten der Toblerone-Fabrik in Bern-Brünnen fordern sechs Prozent mehr Lohn. Ihre Forderungen präsentierten sie gemeinsam mit der Gewerkschaft Unia am Mittwoch vor den Medien. Die Lohnverhandlungen mit dem Besitzerkonzern Mondelez beginnen am 3. März. Die berühmte dreieckige Schoggi wird nach mehreren Besitzerwechseln nun von dem internationalen Lebensmittelkonzern hergestellt. Das Werk im Westen von Bern hat rund 200 Beschäftigte. Laut Unia hat gut die Hälfte davon eine Petition an die Geschäftsleitung zur Lohnforderung unterzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-beschaftigte-der-berner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/83802974/3d525dda0511b6d020e6d937a126327b/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 11:32:19 GMT</pubDate>
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            <title>Beschäftigte der Berner Toblerone-Fabrik fordern Lohnerhöhung</title>
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            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 11:28:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Beschäftigte der Berner Toblerone-Fabrik fordern Lohnerhöhung</media:title>
            <itunes:summary>Die Beschäftigten der Toblerone-Fabrik in Bern-Brünnen fordern sechs Prozent mehr Lohn. Ihre Forderungen präsentierten sie gemeinsam mit der Gewerkschaft Unia am Mittwoch vor den Medien. Die Lohnverhandlungen mit dem Besitzerkonzern Mondelez beginnen am 3. März. Die berühmte dreieckige Schoggi wird nach mehreren Besitzerwechseln nun von dem internationalen Lebensmittelkonzern hergestellt. Das Werk im Westen von Bern hat rund 200 Beschäftigte. Laut Unia hat gut die Hälfte davon eine Petition an die Geschäftsleitung zur Lohnforderung unterzeichnet.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Beschäftigten der Toblerone-Fabrik in Bern-Brünnen fordern sechs Prozent mehr Lohn. Ihre Forderungen präsentierten sie gemeinsam mit der Gewerkschaft Unia am Mittwoch vor den Medien. Die Lohnverhandlungen mit dem Besitzerkonzern Mondelez...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Beschäftigten der Toblerone-Fabrik in Bern-Brünnen fordern sechs Prozent mehr Lohn. Ihre Forderungen präsentierten sie gemeinsam mit der Gewerkschaft Unia am Mittwoch vor den Medien. Die Lohnverhandlungen mit dem Besitzerkonzern Mondelez beginnen am 3. März. Die berühmte dreieckige Schoggi wird nach mehreren Besitzerwechseln nun von dem internationalen Lebensmittelkonzern hergestellt. Das Werk im Westen von Bern hat rund 200 Beschäftigte. Laut Unia hat gut die Hälfte davon eine Petition an die Geschäftsleitung zur Lohnforderung unterzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/beschaftigte-der-berner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/83807872/1f0f1fa2aa8d9814a3a1e67c16f35d42/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Toblerone</category>
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            <title>Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-hochstem-lohnzuwachs-seit-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82173309/6eda0a2d2d8b110f6236260d6acdf8bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:34:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-hochstem-lohnzuwachs-seit-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82173309/6eda0a2d2d8b110f6236260d6acdf8bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaften wollen Geringverdienende wegen Teuerung entlasten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76259738/194fc61b66c58a79e052cf54b0504b5a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 11:31:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerkschaften wollen Geringverdienende wegen Teuerung entlasten</media:title>
            <itunes:summary>Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.</itunes:summary>
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            <category>Adrian Wüthrich</category>
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