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            <title>Indonesische Inselbewohner verklagen Holcim wegen Klimaschäden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.&lt;p&gt;
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/indonesische-inselbewohner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/83003693/f02cc2e124d4e299f92d4d7489685f04/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 12:17:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Indonesische Inselbewohner verklagen Holcim wegen Klimaschäden</media:title>
            <itunes:summary>Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.





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            <itunes:subtitle>Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.&lt;p&gt;
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/indonesische-inselbewohner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/83003693/f02cc2e124d4e299f92d4d7489685f04/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wermuth und Gössi zu E-ID und Freihandelsabkommen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für FDP-Präsidentin Petra Gössi zeigt das Nein zur E-ID das Misstrauen des Volkes gegenüber grossen IT-Firmen. Man wolle nicht, dass Private den Schlüssel zur E-ID herausgeben würden.&lt;br&gt;
Für SP-Co-Präsident Cédric Wermuth zeigt die knappe Annahme des Freihandelsabkommens mit Indonesien, dass Nachhaltigkeit, soziale und ökonomische Anliegen zwingend zum Hauptbestandteil des Schweizer Rechtes und sämtlichen Aussenhandelsbeziehungen&amp;nbsp;werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wermuth-und-gossi-zu-e-id-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/67567623/a7c9c3d997857926c9416a5c621284ca/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 07 Mar 2021 16:10:26 GMT</pubDate>
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Für SP-Co-Präsident Cédric Wermuth zeigt die knappe Annahme des Freihandelsabkommens mit Indonesien, dass Nachhaltigkeit, soziale und ökonomische Anliegen zwingend zum Hauptbestandteil des Schweizer Rechtes und sämtlichen Aussenhandelsbeziehungenwerden müssen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Für FDP-Präsidentin Petra Gössi zeigt das Nein zur E-ID das Misstrauen des Volkes gegenüber grossen IT-Firmen. Man wolle nicht, dass Private den Schlüssel zur E-ID herausgeben würden.&lt;br&gt;
Für SP-Co-Präsident Cédric Wermuth zeigt die knappe Annahme des Freihandelsabkommens mit Indonesien, dass Nachhaltigkeit, soziale und ökonomische Anliegen zwingend zum Hauptbestandteil des Schweizer Rechtes und sämtlichen Aussenhandelsbeziehungen&amp;nbsp;werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wermuth-und-gossi-zu-e-id-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/67567623/a7c9c3d997857926c9416a5c621284ca/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
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            <title>Überparteiliches Komitee empfiehlt Ja zu Abkommen mit Indonesien</title>
            <link>http://keystone.23video.com/uberparteiliches-komitee-empfiehlt</link>
            <description>&lt;p&gt;Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen ausser den Grünen plädieren zusammen mit dem Wirtschaftsdachverband Economiesuisse für ein Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien. Dieses fördere den nachhaltigen Handel, sind die Befürworter überzeugt.&lt;br&gt;
Das Pro-Komitee macht weiter geltend, das Abkommen erleichtere insbesondere Schweizer KMU den Zugang zum stark wachsenden indonesischen Markt. Mit dem Abkommen fielen hohe Importzölle für Schweizer Exportfirmen weg. Es handle sich um einen "Meilenstein der Schweizer Aussenwirtschaftspolitik".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uberparteiliches-komitee-empfiehlt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/66565618/64b3b0312adfd8a4279ea859913e011c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 25 Jan 2021 12:39:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Überparteiliches Komitee empfiehlt Ja zu Abkommen mit Indonesien</media:title>
            <itunes:summary>Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen ausser den Grünen plädieren zusammen mit dem Wirtschaftsdachverband Economiesuisse für ein Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien. Dieses fördere den nachhaltigen Handel, sind die Befürworter überzeugt.
Das Pro-Komitee macht weiter geltend, das Abkommen erleichtere insbesondere Schweizer KMU den Zugang zum stark wachsenden indonesischen Markt. Mit dem Abkommen fielen hohe Importzölle für Schweizer Exportfirmen weg. Es handle sich um einen "Meilenstein der Schweizer Aussenwirtschaftspolitik".</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen ausser den Grünen plädieren zusammen mit dem Wirtschaftsdachverband Economiesuisse für ein Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien. Dieses fördere den nachhaltigen Handel, sind die Befürworter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen ausser den Grünen plädieren zusammen mit dem Wirtschaftsdachverband Economiesuisse für ein Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien. Dieses fördere den nachhaltigen Handel, sind die Befürworter überzeugt.&lt;br&gt;
Das Pro-Komitee macht weiter geltend, das Abkommen erleichtere insbesondere Schweizer KMU den Zugang zum stark wachsenden indonesischen Markt. Mit dem Abkommen fielen hohe Importzölle für Schweizer Exportfirmen weg. Es handle sich um einen "Meilenstein der Schweizer Aussenwirtschaftspolitik".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uberparteiliches-komitee-empfiehlt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/66565618/64b3b0312adfd8a4279ea859913e011c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Komitee setzt sich für Freihandelsabkommen mit Indonesien ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vertreterinnen und Vertreter von SVP, FDP, Die Mitte und GLP setzen sich für das vom Bundesrat ausgehandelte und vom Parlament verabschiedete Freihandelsabkommen mit Indonesien ein. Dieses führe auch bei den Palmöl-Importen zu mehr Nachhaltigkeit, argumentieren sie.&lt;br&gt;
"Das Abkommen hat das Potenzial, ein Vorzeigebeispiel zur Stärkung des nachhaltigen Handels zu werden", so Grossen. Bei den umstrittenen Palmöl-Experten sei mit dem Abkommen viel erreicht worden. Das Abkommen sei eine Chance die nachhaltige Produktion von Palmöl zu fördern, was auch für das Produktionsland sinnvoll und wichtig sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-setzt-sich-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/66233205/83a4a9e516ed9f79432c21220f3b0db1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 14:17:43 GMT</pubDate>
            <media:title>Komitee setzt sich für Freihandelsabkommen mit Indonesien ein</media:title>
            <itunes:summary>Vertreterinnen und Vertreter von SVP, FDP, Die Mitte und GLP setzen sich für das vom Bundesrat ausgehandelte und vom Parlament verabschiedete Freihandelsabkommen mit Indonesien ein. Dieses führe auch bei den Palmöl-Importen zu mehr Nachhaltigkeit, argumentieren sie.
"Das Abkommen hat das Potenzial, ein Vorzeigebeispiel zur Stärkung des nachhaltigen Handels zu werden", so Grossen. Bei den umstrittenen Palmöl-Experten sei mit dem Abkommen viel erreicht worden. Das Abkommen sei eine Chance die nachhaltige Produktion von Palmöl zu fördern, was auch für das Produktionsland sinnvoll und wichtig sei.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vertreterinnen und Vertreter von SVP, FDP, Die Mitte und GLP setzen sich für das vom Bundesrat ausgehandelte und vom Parlament verabschiedete Freihandelsabkommen mit Indonesien ein. Dieses führe auch bei den Palmöl-Importen zu mehr Nachhaltigkeit,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vertreterinnen und Vertreter von SVP, FDP, Die Mitte und GLP setzen sich für das vom Bundesrat ausgehandelte und vom Parlament verabschiedete Freihandelsabkommen mit Indonesien ein. Dieses führe auch bei den Palmöl-Importen zu mehr Nachhaltigkeit, argumentieren sie.&lt;br&gt;
"Das Abkommen hat das Potenzial, ein Vorzeigebeispiel zur Stärkung des nachhaltigen Handels zu werden", so Grossen. Bei den umstrittenen Palmöl-Experten sei mit dem Abkommen viel erreicht worden. Das Abkommen sei eine Chance die nachhaltige Produktion von Palmöl zu fördern, was auch für das Produktionsland sinnvoll und wichtig sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-setzt-sich-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/66233205/83a4a9e516ed9f79432c21220f3b0db1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Indonesien</category>
            <category>Jürg Grossen</category>
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            <title>CLEANFEED Komitee setzt sich für Freihandelsabkommen mit Indonesien ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vertreterinnen und Vertreter von SVP, FDP, Die Mitte und GLP setzen sich für das vom Bundesrat ausgehandelte und vom Parlament verabschiedete Freihandelsabkommen mit Indonesien ein. Dieses führe auch bei den Palmöl-Importen zu mehr Nachhaltigkeit, argumentieren sie.&lt;br&gt;
"Das Abkommen hat das Potenzial, ein Vorzeigebeispiel zur Stärkung des nachhaltigen Handels zu werden", so Grossen. Bei den umstrittenen Palmöl-Experten sei mit dem Abkommen viel erreicht worden. Das Abkommen sei eine Chance die nachhaltige Produktion von Palmöl zu fördern, was auch für das Produktionsland sinnvoll und wichtig sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-setzt-sich-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/66233134/d2d0912431c582d2b1c05736d4da63bc/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 14:15:32 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Komitee setzt sich für Freihandelsabkommen mit Indonesien ein</media:title>
            <itunes:summary>Vertreterinnen und Vertreter von SVP, FDP, Die Mitte und GLP setzen sich für das vom Bundesrat ausgehandelte und vom Parlament verabschiedete Freihandelsabkommen mit Indonesien ein. Dieses führe auch bei den Palmöl-Importen zu mehr Nachhaltigkeit, argumentieren sie.
"Das Abkommen hat das Potenzial, ein Vorzeigebeispiel zur Stärkung des nachhaltigen Handels zu werden", so Grossen. Bei den umstrittenen Palmöl-Experten sei mit dem Abkommen viel erreicht worden. Das Abkommen sei eine Chance die nachhaltige Produktion von Palmöl zu fördern, was auch für das Produktionsland sinnvoll und wichtig sei.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vertreterinnen und Vertreter von SVP, FDP, Die Mitte und GLP setzen sich für das vom Bundesrat ausgehandelte und vom Parlament verabschiedete Freihandelsabkommen mit Indonesien ein. Dieses führe auch bei den Palmöl-Importen zu mehr Nachhaltigkeit,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vertreterinnen und Vertreter von SVP, FDP, Die Mitte und GLP setzen sich für das vom Bundesrat ausgehandelte und vom Parlament verabschiedete Freihandelsabkommen mit Indonesien ein. Dieses führe auch bei den Palmöl-Importen zu mehr Nachhaltigkeit, argumentieren sie.&lt;br&gt;
"Das Abkommen hat das Potenzial, ein Vorzeigebeispiel zur Stärkung des nachhaltigen Handels zu werden", so Grossen. Bei den umstrittenen Palmöl-Experten sei mit dem Abkommen viel erreicht worden. Das Abkommen sei eine Chance die nachhaltige Produktion von Palmöl zu fördern, was auch für das Produktionsland sinnvoll und wichtig sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-setzt-sich-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/66233134/d2d0912431c582d2b1c05736d4da63bc/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
            <category>Freihandelsabkommen</category>
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            <category>Jürg Grossen</category>
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            <title>CLEANFEED: Komitee wehrt sich wegen Palmöl gegen Abkommen mit Indonesien</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Referendumskomitee "Stop Palmöl" will das Efta-Freihandelsabkommen mit Indonesien stoppen. Biowinzer, Klimaschützer und linke Jungpolitiker monieren, dass das Abkommen global und für die lokale Wirtschaft in der Schweiz und in Indonesien schädlich sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-wehrt-sich-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/66120434/b0e4e1e0366bfc12d6f4bbdb09c29250/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 10:31:46 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Komitee wehrt sich wegen Palmöl gegen Abkommen mit Indonesien</media:title>
            <itunes:summary>Das Referendumskomitee "Stop Palmöl" will das Efta-Freihandelsabkommen mit Indonesien stoppen. Biowinzer, Klimaschützer und linke Jungpolitiker monieren, dass das Abkommen global und für die lokale Wirtschaft in der Schweiz und in Indonesien schädlich sei.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Referendumskomitee "Stop Palmöl" will das Efta-Freihandelsabkommen mit Indonesien stoppen. Biowinzer, Klimaschützer und linke Jungpolitiker monieren, dass das Abkommen global und für die lokale Wirtschaft in der Schweiz und in Indonesien...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Referendumskomitee "Stop Palmöl" will das Efta-Freihandelsabkommen mit Indonesien stoppen. Biowinzer, Klimaschützer und linke Jungpolitiker monieren, dass das Abkommen global und für die lokale Wirtschaft in der Schweiz und in Indonesien schädlich sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-wehrt-sich-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/66120434/b0e4e1e0366bfc12d6f4bbdb09c29250/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Palmöl</category>
            <category>Referendum</category>
            <category>Referendumskomitee</category>
            <category>Ronja Jansen</category>
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            <title>CLEANFEED: Freihandelsabkommen mit Indonesien: Die Argumente des Bundesrats</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Montag die Ja-Kampagne des Bundesrats für das Freihandelsabkommen mit Indonesien eröffnet. Schweizer Unternehmen öffne das Abkommen den Zugang zum zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt in Südostasien, erklärt Bundesrat Parmelin. Gegen das Freihandelsabkommen wurde das Referendum ergriffen. Kritisiert wird die Palmöl-Produktion. Indonesien sei nicht willens, ökologische und soziale Standards umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-freihandelsabkommen-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/65463369/a8e79734e509d0b8e6ec5e939b75173e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:37:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Montag die Ja-Kampagne des Bundesrats für das Freihandelsabkommen mit Indonesien eröffnet. Schweizer Unternehmen öffne das Abkommen den Zugang zum zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt in Südostasien, erklärt Bundesrat Parmelin. Gegen das Freihandelsabkommen wurde das Referendum ergriffen. Kritisiert wird die Palmöl-Produktion. Indonesien sei nicht willens, ökologische und soziale Standards umzusetzen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Montag die Ja-Kampagne des Bundesrats für das Freihandelsabkommen mit Indonesien eröffnet. Schweizer Unternehmen öffne das Abkommen den Zugang zum zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt in Südostasien, erklärt...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Montag die Ja-Kampagne des Bundesrats für das Freihandelsabkommen mit Indonesien eröffnet. Schweizer Unternehmen öffne das Abkommen den Zugang zum zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt in Südostasien, erklärt Bundesrat Parmelin. Gegen das Freihandelsabkommen wurde das Referendum ergriffen. Kritisiert wird die Palmöl-Produktion. Indonesien sei nicht willens, ökologische und soziale Standards umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-freihandelsabkommen-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/65463369/a8e79734e509d0b8e6ec5e939b75173e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Montag die Ja-Kampagne des Bundesrats für das Freihandelsabkommen mit Indonesien eröffnet. Schweizer Unternehmen öffne das Abkommen den Zugang zum zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt in Südostasien, erklärt Bundesrat Parmelin. Gegen das Freihandelsabkommen wurde das Referendum ergriffen. Kritisiert wird die Palmöl-Produktion. Indonesien sei nicht willens, ökologische und soziale Standards umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/freihandelsabkommen-mit-indonesien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/65462783/a394f8d567fc7d16fb404e363cea0a22/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:21:16 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Bundesrätin Karin Keller-Sutter und der indonesische Minister für Justiz und Menschenrechte, Yasonna Laoly,&amp;nbsp;habenam Montag einen bilateralen Rechtshilfevertrag in Strafsachen&amp;nbsp;unterzeichnet.&lt;span&gt;&lt;br&gt;Weil die Kriminalität immer mehr internationale Dimensionen einn&lt;/span&gt;ehme,&amp;nbsp;sei&amp;nbsp;ein einzelner Staat nicht mehr fähig, mit Erfolg dagegen zu halten, sagte Keller-Sutter vor der Unterzeichnung des Vertrages.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vertragsunterzeichnung-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/43899934/50866c9d98d95fcecb7a0174c00a65c5/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Feb 2019 13:28:44 GMT</pubDate>
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            <category>Indonesien</category>
            <category>KKS</category>
            <category>Rechtshilfevertrag</category>
            <category>Unterzeichnung</category>
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            <title>SGE-Küng: "KMU profitieren von Freihandel mit Indonesien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Am 16. Dezember 2018 ist es soweit: Die Schweiz wird mit Indonesien ein Freihandelsabkommen unterzeichnen. "Das Abkommen setzt dieses Land auf den Radar der Schweizer Firmen", erklärte Daniel Küng, CEO von Switzerland Global Enterprise (SGE) im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Man wird sich nun mehr mit diesem Land auseinandersetzen und sehen, welche Opportunitäten es bietet", ergänzte Küng. Mit der Arbeit des abtretenden Bundesrats Johann Schneider-Ammann im Bezug auf das Vorantreiben von Freihandelsabkommen zeigt er sich daher klar zufrieden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Allerdings bedauert Küng, dass es bisher nicht gelungen ist, ein ähnliches Abkommen mit den USA zu unterzeichnen. Denn als kleines Land sei die Schweizer Wirtschaft auf ausländische Märkte angewiesen.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sge-kung-kmu-profitieren-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38212365/d2bc98b29c73292be5117a8f88e8da2a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 12:24:37 GMT</pubDate>
            <media:title>SGE-Küng: "KMU profitieren von Freihandel mit Indonesien"</media:title>
            <itunes:summary>Am 16. Dezember 2018 ist es soweit: Die Schweiz wird mit Indonesien ein Freihandelsabkommen unterzeichnen. "Das Abkommen setzt dieses Land auf den Radar der Schweizer Firmen", erklärte Daniel Küng, CEO von Switzerland Global Enterprise (SGE) im Interview mit AWP Video."Man wird sich nun mehr mit diesem Land auseinandersetzen und sehen, welche Opportunitäten es bietet", ergänzte Küng. Mit der Arbeit des abtretenden Bundesrats Johann Schneider-Ammann im Bezug auf das Vorantreiben von Freihandelsabkommen zeigt er sich daher klar zufrieden.Allerdings bedauert Küng, dass es bisher nicht gelungen ist, ein ähnliches Abkommen mit den USA zu unterzeichnen. Denn als kleines Land sei die Schweizer Wirtschaft auf ausländische Märkte angewiesen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am 16. Dezember 2018 ist es soweit: Die Schweiz wird mit Indonesien ein Freihandelsabkommen unterzeichnen. "Das Abkommen setzt dieses Land auf den Radar der Schweizer Firmen", erklärte Daniel Küng, CEO von Switzerland Global Enterprise (SGE) im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Am 16. Dezember 2018 ist es soweit: Die Schweiz wird mit Indonesien ein Freihandelsabkommen unterzeichnen. "Das Abkommen setzt dieses Land auf den Radar der Schweizer Firmen", erklärte Daniel Küng, CEO von Switzerland Global Enterprise (SGE) im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Man wird sich nun mehr mit diesem Land auseinandersetzen und sehen, welche Opportunitäten es bietet", ergänzte Küng. Mit der Arbeit des abtretenden Bundesrats Johann Schneider-Ammann im Bezug auf das Vorantreiben von Freihandelsabkommen zeigt er sich daher klar zufrieden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Allerdings bedauert Küng, dass es bisher nicht gelungen ist, ein ähnliches Abkommen mit den USA zu unterzeichnen. Denn als kleines Land sei die Schweizer Wirtschaft auf ausländische Märkte angewiesen.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sge-kung-kmu-profitieren-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38212365/d2bc98b29c73292be5117a8f88e8da2a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abkommen</category>
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            <category>Freihandel</category>
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            <title>AP: Le FMI et la Banque mondiale vont accroître leur aide à l'Indonésie</title>
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            <description>&lt;p&gt;La Banque mondiale fournira une aide financière pouvant aller jusqu'à un milliard de dollars US pour compléter les efforts de réhabilitation et de reconstruction en Indonésie, a annoncé dimanche le président de l'organisation. Jim Yong Kim a déclaré que le groupe a répondu à la demande du gouvernement indonésien d'aider les îles de Sulawesi et Lombok à faire face aux conséquences de la catastrophe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-le-fmi-et-la-banque-mondiale-vont-accroitre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36524795/5b1f75abd9981f4da82ef086af175741/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 14 Oct 2018 12:02:44 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;La Banque mondiale fournira une aide financière pouvant aller jusqu'à un milliard de dollars US pour compléter les efforts de réhabilitation et de reconstruction en Indonésie, a annoncé dimanche le président de l'organisation. Jim Yong Kim a déclaré que le groupe a répondu à la demande du gouvernement indonésien d'aider les îles de Sulawesi et Lombok à faire face aux conséquences de la catastrophe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-le-fmi-et-la-banque-mondiale-vont-accroitre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36524795/5b1f75abd9981f4da82ef086af175741/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>AP: Discours de Christine Lagarde à la réunion annuelle du FMI</title>
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            <description>&lt;p&gt;Le Fonds monétaire international a clôturé sa réunion annuelle en s'engageant à agir pour protéger la croissance et la stabilité financière mondiale des risques liés aux tensions commerciales et géopolitiques. La directrice générale du FMI, Christine Lagarde, a déclaré samedi que la réunion du FMI qui s'est tenue à Bali (Indonésie) a mis fin à une croissance mondiale encore forte mais plafonnée. Les pays devraient s'efforcer de ne pas "dériver". Elle a placé l'économie mondiale et les droits de l'homme au centre de son discours.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-discours-de-christine-lagarde-a-la-reunion"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/36500116/08ae4e73d75c06c4064342a15210ff00/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 13 Oct 2018 10:09:02 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Le Fonds monétaire international a clôturé sa réunion annuelle en s'engageant à agir pour protéger la croissance et la stabilité financière mondiale des risques liés aux tensions commerciales et géopolitiques. La directrice générale du FMI, Christine Lagarde, a déclaré samedi que la réunion du FMI qui s'est tenue à Bali (Indonésie) a mis fin à une croissance mondiale encore forte mais plafonnée. Les pays devraient s'efforcer de ne pas "dériver". Elle a placé l'économie mondiale et les droits de l'homme au centre de son discours.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Le Fonds monétaire international a clôturé sa réunion annuelle en s'engageant à agir pour protéger la croissance et la stabilité financière mondiale des risques liés aux tensions commerciales et géopolitiques. La directrice générale du FMI, Christine Lagarde, a déclaré samedi que la réunion du FMI qui s'est tenue à Bali (Indonésie) a mis fin à une croissance mondiale encore forte mais plafonnée. Les pays devraient s'efforcer de ne pas "dériver". Elle a placé l'économie mondiale et les droits de l'homme au centre de son discours.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-discours-de-christine-lagarde-a-la-reunion"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/36500116/08ae4e73d75c06c4064342a15210ff00/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>AP: Indonesische Beamte werden in Zentral-Sulawesi "umziehen, nicht...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien spricht die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag von offiziell mindestens 1944 Toten. Befürchtet wird, dass auf der Insel Sulawesi viele weitere Menschen die Katastrophe vom 28. September nicht überlebt haben. Allein in der Stadt Palu ist nach dem Versinken ganzer Strassenzüge im Boden der Verbleib von etwa 5000 Menschen noch ungeklärt. Dort haben die Behörden erklärt, dass sie die Gebiete nicht wiederaufbauen werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;--&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Indonesia officials will "relocate not rebuild" in central Sulawesi&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;SHOTLIST:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLY&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balaroa, Palu, Sulawesi - 8 October 2018&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Various of recovery work and damage around toppled mosque in the Balaroa area of Palu&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Various of rescue team bringing out a body&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Rescue team members wearing protective masks &lt;/p&gt;&lt;p&gt;ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLY&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jakarta - 8 October 2018&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. News conference at National Disaster Mitigation Agency&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5. SOUNDBITE (Indonesian) Willem Rampangilei, National Disaster Mitigation Agency:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"It
 is impossible for us to rebuild there. We will relocate them. It is our
 masterplan for Palu and Sigi. So we will not rebuild anymore in the 
areas prone to disaster. We will carry out relocations."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLY&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balaroa, Palu, Sulawesi - 8 October 2018&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6. Pan of destruction&lt;/p&gt;&lt;p&gt;7. Wide of Yunita (only uses one name) with face covered, whose mother is still missing&lt;/p&gt;&lt;p&gt;8. SOUNDBITE (Indonesian) Yunita, survivor searching for mother:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"I
 don't expect that my mum has survived but I just hope that they can 
find her body. If we look at the state of the area it would be a miracle
 to find her alive."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;9. Rescue teams walking past remains of mosque &lt;/p&gt;&lt;p&gt;STORYLINE:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Authorities
 in Indonesia said on Monday that they will not rebuild in areas in 
central Sulawesi province that were hit by the phenomenon known as 
liquefaction. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hundreds died and many more are still missing after
 the violent and prolonged shaking of the recent earthquake turned soft 
ground into liquid mud that sucked down buildings and left villages as 
wasteland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"It is impossible for us to rebuild there," said the 
head of the National Disaster Mitigation Agency, Willem Rampangilei, 
during a news conference in Jakarta.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"We will relocate them. It is our masterplan for Palu and Sigi. So we will not rebuild anymore in the areas prone to disaster."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In
 the Balaroa district of Palu, recovery teams continued to retrieve 
bodies from the wreckage of buildings and from deep, hard-baked mud. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;One woman, Yunita, said she had given up hope of finding her missing mother alive, but wanted to retrieve her body.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The confirmed death toll from the devastating earthquake and tsunami on Indonesia's Sulawesi island neared 2,000 on Monday.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;But
 thousands more are believed unaccounted for and officials said search 
teams plan to stop looking for victims later this week.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-indonesische-beamte-werden-in-zentral-sulawesi"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/36246674/febd0b3191a4e5545e04ef6361a9ad1e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Oct 2018 14:16:25 GMT</pubDate>
            <media:title>AP: Indonesische Beamte werden in Zentral-Sulawesi "umziehen, nicht...</media:title>
            <itunes:summary>Nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien spricht die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag von offiziell mindestens 1944 Toten. Befürchtet wird, dass auf der Insel Sulawesi viele weitere Menschen die Katastrophe vom 28. September nicht überlebt haben. Allein in der Stadt Palu ist nach dem Versinken ganzer Strassenzüge im Boden der Verbleib von etwa 5000 Menschen noch ungeklärt. Dort haben die Behörden erklärt, dass sie die Gebiete nicht wiederaufbauen werden.--Indonesia officials will "relocate not rebuild" in central SulawesiSHOTLIST:ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLYBalaroa, Palu, Sulawesi - 8 October 20181. Various of recovery work and damage around toppled mosque in the Balaroa area of Palu2. Various of rescue team bringing out a body3. Rescue team members wearing protective masks ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLYJakarta - 8 October 20184. News conference at National Disaster Mitigation Agency5. SOUNDBITE (Indonesian) Willem Rampangilei, National Disaster Mitigation Agency:"It
 is impossible for us to rebuild there. We will relocate them. It is our
 masterplan for Palu and Sigi. So we will not rebuild anymore in the 
areas prone to disaster. We will carry out relocations."ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLYBalaroa, Palu, Sulawesi - 8 October 20186. Pan of destruction7. Wide of Yunita (only uses one name) with face covered, whose mother is still missing8. SOUNDBITE (Indonesian) Yunita, survivor searching for mother:"I
 don't expect that my mum has survived but I just hope that they can 
find her body. If we look at the state of the area it would be a miracle
 to find her alive."9. Rescue teams walking past remains of mosque STORYLINE:Authorities
 in Indonesia said on Monday that they will not rebuild in areas in 
central Sulawesi province that were hit by the phenomenon known as 
liquefaction. Hundreds died and many more are still missing after
 the violent and prolonged shaking of the recent earthquake turned soft 
ground into liquid mud that sucked down buildings and left villages as 
wasteland."It is impossible for us to rebuild there," said the 
head of the National Disaster Mitigation Agency, Willem Rampangilei, 
during a news conference in Jakarta."We will relocate them. It is our masterplan for Palu and Sigi. So we will not rebuild anymore in the areas prone to disaster."In
 the Balaroa district of Palu, recovery teams continued to retrieve 
bodies from the wreckage of buildings and from deep, hard-baked mud. One woman, Yunita, said she had given up hope of finding her missing mother alive, but wanted to retrieve her body.The confirmed death toll from the devastating earthquake and tsunami on Indonesia's Sulawesi island neared 2,000 on Monday.But
 thousands more are believed unaccounted for and officials said search 
teams plan to stop looking for victims later this week.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien spricht die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag von offiziell mindestens 1944 Toten. Befürchtet wird, dass auf der Insel Sulawesi viele weitere Menschen die Katastrophe vom 28....</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien spricht die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag von offiziell mindestens 1944 Toten. Befürchtet wird, dass auf der Insel Sulawesi viele weitere Menschen die Katastrophe vom 28. September nicht überlebt haben. Allein in der Stadt Palu ist nach dem Versinken ganzer Strassenzüge im Boden der Verbleib von etwa 5000 Menschen noch ungeklärt. Dort haben die Behörden erklärt, dass sie die Gebiete nicht wiederaufbauen werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;--&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Indonesia officials will "relocate not rebuild" in central Sulawesi&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;SHOTLIST:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLY&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balaroa, Palu, Sulawesi - 8 October 2018&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Various of recovery work and damage around toppled mosque in the Balaroa area of Palu&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Various of rescue team bringing out a body&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Rescue team members wearing protective masks &lt;/p&gt;&lt;p&gt;ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLY&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jakarta - 8 October 2018&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. News conference at National Disaster Mitigation Agency&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5. SOUNDBITE (Indonesian) Willem Rampangilei, National Disaster Mitigation Agency:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"It
 is impossible for us to rebuild there. We will relocate them. It is our
 masterplan for Palu and Sigi. So we will not rebuild anymore in the 
areas prone to disaster. We will carry out relocations."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ASSOCIATED PRESS - AP CLIENTS ONLY&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balaroa, Palu, Sulawesi - 8 October 2018&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6. Pan of destruction&lt;/p&gt;&lt;p&gt;7. Wide of Yunita (only uses one name) with face covered, whose mother is still missing&lt;/p&gt;&lt;p&gt;8. SOUNDBITE (Indonesian) Yunita, survivor searching for mother:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"I
 don't expect that my mum has survived but I just hope that they can 
find her body. If we look at the state of the area it would be a miracle
 to find her alive."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;9. Rescue teams walking past remains of mosque &lt;/p&gt;&lt;p&gt;STORYLINE:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Authorities
 in Indonesia said on Monday that they will not rebuild in areas in 
central Sulawesi province that were hit by the phenomenon known as 
liquefaction. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hundreds died and many more are still missing after
 the violent and prolonged shaking of the recent earthquake turned soft 
ground into liquid mud that sucked down buildings and left villages as 
wasteland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"It is impossible for us to rebuild there," said the 
head of the National Disaster Mitigation Agency, Willem Rampangilei, 
during a news conference in Jakarta.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"We will relocate them. It is our masterplan for Palu and Sigi. So we will not rebuild anymore in the areas prone to disaster."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In
 the Balaroa district of Palu, recovery teams continued to retrieve 
bodies from the wreckage of buildings and from deep, hard-baked mud. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;One woman, Yunita, said she had given up hope of finding her missing mother alive, but wanted to retrieve her body.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The confirmed death toll from the devastating earthquake and tsunami on Indonesia's Sulawesi island neared 2,000 on Monday.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;But
 thousands more are believed unaccounted for and officials said search 
teams plan to stop looking for victims later this week.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-indonesische-beamte-werden-in-zentral-sulawesi"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/36246674/febd0b3191a4e5545e04ef6361a9ad1e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>AP Video</category>
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            <category>Indonesien</category>
            <category>Tsunami</category>
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            <title>Erdbeben in Lombok: Touristen fliehen, Bewohner obdachlos</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beim Erdbeben auf der Ferieninsel Lombok sind über 140 Menschen gestorben, die Behörden schätzen, dass mehr als 20'000 Inselbewohner durch das Beben obdachlos wurden. Während sie nun in Zelten auf Verpflegung und Medikamente hoffen, verlassen die Touristen fluchtartig die Insel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erdbeben-in-lombok-touristen-fliehen-bewohner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28422287/8306722c46f2d5fe3f8fb6517415ec67/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Aug 2018 14:56:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Erdbeben in Lombok: Touristen fliehen, Bewohner obdachlos</media:title>
            <itunes:summary>Beim Erdbeben auf der Ferieninsel Lombok sind über 140 Menschen gestorben, die Behörden schätzen, dass mehr als 20'000 Inselbewohner durch das Beben obdachlos wurden. Während sie nun in Zelten auf Verpflegung und Medikamente hoffen, verlassen die Touristen fluchtartig die Insel.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beim Erdbeben auf der Ferieninsel Lombok sind über 140 Menschen gestorben, die Behörden schätzen, dass mehr als 20'000 Inselbewohner durch das Beben obdachlos wurden. Während sie nun in Zelten auf Verpflegung und Medikamente hoffen, verlassen die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Beim Erdbeben auf der Ferieninsel Lombok sind über 140 Menschen gestorben, die Behörden schätzen, dass mehr als 20'000 Inselbewohner durch das Beben obdachlos wurden. Während sie nun in Zelten auf Verpflegung und Medikamente hoffen, verlassen die Touristen fluchtartig die Insel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erdbeben-in-lombok-touristen-fliehen-bewohner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28422287/8306722c46f2d5fe3f8fb6517415ec67/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>AP Video</category>
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            <category>Lombok</category>
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            <category>Zelt</category>
            <category>Zeltlager</category>
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            <title>Über 140 Tote bei Erdbeben in Indonesien</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Sonntag erschüttert ein zweites Erdbeben innerhalb einer Woche die indonesische Ferieninsel Lombok. Das Beben hatte eine Stärke von 7,0. Am Montag gab es immer wieder kräftige Nachbeben. Nun versuchen viele Touristen, die Insel so schnell wie möglich zu verlassen. Im Video erzählen sie vom Erlebten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uber-140-tote-bei-erdbeben-in-indonesien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/28410716/4ac891af1e39e95da084f5229e0f617c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Aug 2018 11:31:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Über 140 Tote bei Erdbeben in Indonesien</media:title>
            <itunes:summary>Am Sonntag erschüttert ein zweites Erdbeben innerhalb einer Woche die indonesische Ferieninsel Lombok. Das Beben hatte eine Stärke von 7,0. Am Montag gab es immer wieder kräftige Nachbeben. Nun versuchen viele Touristen, die Insel so schnell wie möglich zu verlassen. Im Video erzählen sie vom Erlebten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am Sonntag erschüttert ein zweites Erdbeben innerhalb einer Woche die indonesische Ferieninsel Lombok. Das Beben hatte eine Stärke von 7,0. Am Montag gab es immer wieder kräftige Nachbeben. Nun versuchen viele Touristen, die Insel so schnell wie...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am Sonntag erschüttert ein zweites Erdbeben innerhalb einer Woche die indonesische Ferieninsel Lombok. Das Beben hatte eine Stärke von 7,0. Am Montag gab es immer wieder kräftige Nachbeben. Nun versuchen viele Touristen, die Insel so schnell wie möglich zu verlassen. Im Video erzählen sie vom Erlebten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uber-140-tote-bei-erdbeben-in-indonesien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/28410716/4ac891af1e39e95da084f5229e0f617c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>AP Video</category>
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            <title>Barry Callebaut: "Erhöhte Dividende als Vertrauensbeweis an Investoren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Schokolade-Produzent Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 (per Ende August) unter den Erwartungen abgeschlossen.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dennoch zeigt sich&amp;nbsp;Management zufrieden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Unser EBIT ist flach in festen Währungen,&amp;nbsp;trotz&amp;nbsp;des schlechtesten&amp;nbsp;Kakao-Marktes jemals. Und wir haben einen aussergewöhnlich hohen Cashflow, sodass wir sehr zufrieden mit der Qualität unseres&amp;nbsp;Resultats sind",&amp;nbsp;&lt;/span&gt;wie CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der Personalwechsel im Verwaltungsrat keine Überraschung ist, welche Bedeutung der wachsende Markt Indonesien für das Unternehmen hat und warum eine erhöhte Dividende ausgeschüttet wird, das erläutert der BC-Chef im&amp;nbsp;Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-erhohte-dividende-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14775044/5b89f1ea37a0021406abe1382cef500c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 12:07:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Barry Callebaut: "Erhöhte Dividende als Vertrauensbeweis an Investoren"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste Schokolade-Produzent Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 (per Ende August) unter den Erwartungen abgeschlossen.Dennoch zeigt sichManagement zufrieden."Unser EBIT ist flach in festen Währungen,trotzdes schlechtestenKakao-Marktes jemals. Und wir haben einen aussergewöhnlich hohen Cashflow, sodass wir sehr zufrieden mit der Qualität unseresResultats sind",wie CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Warum der Personalwechsel im Verwaltungsrat keine Überraschung ist, welche Bedeutung der wachsende Markt Indonesien für das Unternehmen hat und warum eine erhöhte Dividende ausgeschüttet wird, das erläutert der BC-Chef imVideo-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der weltgrösste Schokolade-Produzent Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 (per Ende August) unter den Erwartungen abgeschlossen.Dennoch zeigt sichManagement zufrieden."Unser EBIT ist flach in festen Währungen,trotzdes...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der weltgrösste Schokolade-Produzent Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 (per Ende August) unter den Erwartungen abgeschlossen.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dennoch zeigt sich&amp;nbsp;Management zufrieden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Unser EBIT ist flach in festen Währungen,&amp;nbsp;trotz&amp;nbsp;des schlechtesten&amp;nbsp;Kakao-Marktes jemals. Und wir haben einen aussergewöhnlich hohen Cashflow, sodass wir sehr zufrieden mit der Qualität unseres&amp;nbsp;Resultats sind",&amp;nbsp;&lt;/span&gt;wie CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der Personalwechsel im Verwaltungsrat keine Überraschung ist, welche Bedeutung der wachsende Markt Indonesien für das Unternehmen hat und warum eine erhöhte Dividende ausgeschüttet wird, das erläutert der BC-Chef im&amp;nbsp;Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-erhohte-dividende-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14775044/5b89f1ea37a0021406abe1382cef500c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Andreas Jacobs</category>
            <category>Antoine de Saint-Affrique</category>
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            <category>China</category>
            <category>Indien</category>
            <category>Indonesien</category>
            <category>Kakaobohnen</category>
            <category>Schokoladehersteller</category>
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            <title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 12:33:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.
Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.
Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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