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            <title>Raiffeisen-CEO: Sehen bei Renditenliegenschaften höhere Risiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-sehen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/54963297/d5ea5baaefbe97c9ac746676c04c150f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:01:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-CEO: Sehen bei Renditenliegenschaften höhere Risiken</media:title>
            <itunes:summary>Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den...</itunes:subtitle>
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            <title>UBS-Immobilienexperte: Das Blasenrisiko hat sich abgeschwächt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Schweizer Immobilienmarkt hat sich das Risiko laut dem UBS-Blasenindex abgeschwächt. In der Betrachtung von Teilbereichen ist es jedoch weiter hoch. "Am stärksten sind die Ungleichgewichte im Verhältnis Preise zu Mieten", sagte Claudio Saputelli, Chief Investment Officer Real Estate bei der UBS am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Welche Auswirkungen die Selbstregulierung der Banken bei der Hypothekarvergabe und die steigenden Leerstände hatten, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-immobilienexperte-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/38806281/64ab58d8e42a6fc45a1580427618f724/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 11:58:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Immobilienexperte: Das Blasenrisiko hat sich abgeschwächt</media:title>
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            <title>IAZI-Immo-Experte: Wenn Zinsen steigen, gibt es starke Korrekturen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
&lt;p&gt;Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/iazi-immo-experte-wenn-zinsen-steigen-gibt-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/37373284/6e50d7b453964dfa38cd605fc1f2c6be/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 12:18:37 GMT</pubDate>
            <media:title>IAZI-Immo-Experte: Wenn Zinsen steigen, gibt es starke Korrekturen</media:title>
            <itunes:summary>Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.
Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
&lt;p&gt;Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/iazi-immo-experte-wenn-zinsen-steigen-gibt-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/37373284/6e50d7b453964dfa38cd605fc1f2c6be/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EY: “Saron ist weniger volatil als Libor”</title>
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            <description>&lt;p&gt;2021 wird der Libor durch einen neuen Referenzzinssatz ersetzt. Der Nachfolger im Schweizer Markt heisst Swiss Average Rate Overnight, kurz Saron. Dieser ist deutlich weniger volatil als sein Vorgänger: “Der Saron ist ein praktisch risikoloser Zinssatz, der sich bei Stress an den Märkten sehr stabil verhalten sollte”, sagt Eveline Wenger, Senior Manager Financial Services EY.
&lt;p&gt;Noch zur Diskussion steht, wie der Saron-Tagessatz in einen 3- oder 6-Monatssatz umgewandelt werden soll. Eine mögliche Basis für die Umwandlung sind die Dreimonats-Saron-Futures, die heute erstmals an der Eurex gehandelt werden. Welches die Voraussetzungen für diesen Lösungsansatz sind und was das Libor-Aus für Bankkunden bedeutet, sagt Wenger im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-saron-ist-weniger-volatil-als-libor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36974582/41399af164012b70dc43cc7d21565406/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 11:12:21 GMT</pubDate>
            <media:title>EY: “Saron ist weniger volatil als Libor”</media:title>
            <itunes:summary>2021 wird der Libor durch einen neuen Referenzzinssatz ersetzt. Der Nachfolger im Schweizer Markt heisst Swiss Average Rate Overnight, kurz Saron. Dieser ist deutlich weniger volatil als sein Vorgänger: “Der Saron ist ein praktisch risikoloser Zinssatz, der sich bei Stress an den Märkten sehr stabil verhalten sollte”, sagt Eveline Wenger, Senior Manager Financial Services EY.
Noch zur Diskussion steht, wie der Saron-Tagessatz in einen 3- oder 6-Monatssatz umgewandelt werden soll. Eine mögliche Basis für die Umwandlung sind die Dreimonats-Saron-Futures, die heute erstmals an der Eurex gehandelt werden. Welches die Voraussetzungen für diesen Lösungsansatz sind und was das Libor-Aus für Bankkunden bedeutet, sagt Wenger im AWP-Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Noch zur Diskussion steht, wie der Saron-Tagessatz in einen 3- oder 6-Monatssatz umgewandelt werden soll. Eine mögliche Basis für die Umwandlung sind die Dreimonats-Saron-Futures, die heute erstmals an der Eurex gehandelt werden. Welches die Voraussetzungen für diesen Lösungsansatz sind und was das Libor-Aus für Bankkunden bedeutet, sagt Wenger im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-saron-ist-weniger-volatil-als-libor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36974582/41399af164012b70dc43cc7d21565406/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Finanzmarkt</category>
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            <category>LIBOR</category>
            <category>Referenzzinssatz</category>
            <category>SARON</category>
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            <title>Valiant-CEO: "Negativzinsen an Kunden zu überwälzen, wäre gefährlich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valiant-ceo-negativzinsen-an-kunden-zu-uberwalzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19840460/bc26f3c8b2917f002d1e4bd8355e8a7a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Nov 2017 13:07:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Valiant-CEO: "Negativzinsen an Kunden zu überwälzen, wäre gefährlich"</media:title>
            <itunes:summary>Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.
Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."
Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.
Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valiant-ceo-negativzinsen-an-kunden-zu-uberwalzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19840460/bc26f3c8b2917f002d1e4bd8355e8a7a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
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            <category>Krise</category>
            <category>Markus Gygax</category>
            <category>Negativzinsen</category>
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            <title>ZGKB-Präsident: "Umsichtiges Bilanzmanagement"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr im&amp;nbsp;wichtigen Zinsgeschäft&amp;nbsp;den Netto-Erfolg um 2,5% auf 155,1 Millionen Franken&amp;nbsp;erhöht. &amp;nbsp;Das nur minimale Wachstum bei den Hypothekarforderungen erkläre sich vor allem durch die hohen Amortisationen, wie Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Auf der anderen Seite haben wir eine Brutto-Kreditproduktion von 1,5 Milliarden Franken erzielt - unter diesem Aspekt ist das ein zufriedenstellendes Resultat", so Niquille weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er unter einem umsichtigen Bilanzmanagement versteht und warum er die von der Raiffeisen Gruppe diskutierte Aufweichung der Vergabekriterien für Hypothekarkredite für überflüssig hält, das erläutert Niquille im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zgkb-prasident-umsichtiges-bilanzmanagement"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15423019/785962b8e6d9b786b4a5af288bc64116/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 14:12:39 GMT</pubDate>
            <media:title>ZGKB-Präsident: "Umsichtiges Bilanzmanagement"</media:title>
            <itunes:summary>Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr imwichtigen Zinsgeschäftden Netto-Erfolg um 2,5% auf 155,1 Millionen Frankenerhöht. Das nur minimale Wachstum bei den Hypothekarforderungen erkläre sich vor allem durch die hohen Amortisationen, wie Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte."Auf der anderen Seite haben wir eine Brutto-Kreditproduktion von 1,5 Milliarden Franken erzielt - unter diesem Aspekt ist das ein zufriedenstellendes Resultat", so Niquille weiter.Was er unter einem umsichtigen Bilanzmanagement versteht und warum er die von der Raiffeisen Gruppe diskutierte Aufweichung der Vergabekriterien für Hypothekarkredite für überflüssig hält, das erläutert Niquille im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr imwichtigen Zinsgeschäftden Netto-Erfolg um 2,5% auf 155,1 Millionen Frankenerhöht. Das nur minimale Wachstum bei den Hypothekarforderungen erkläre sich vor allem durch die hohen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr im&amp;nbsp;wichtigen Zinsgeschäft&amp;nbsp;den Netto-Erfolg um 2,5% auf 155,1 Millionen Franken&amp;nbsp;erhöht. &amp;nbsp;Das nur minimale Wachstum bei den Hypothekarforderungen erkläre sich vor allem durch die hohen Amortisationen, wie Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Auf der anderen Seite haben wir eine Brutto-Kreditproduktion von 1,5 Milliarden Franken erzielt - unter diesem Aspekt ist das ein zufriedenstellendes Resultat", so Niquille weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er unter einem umsichtigen Bilanzmanagement versteht und warum er die von der Raiffeisen Gruppe diskutierte Aufweichung der Vergabekriterien für Hypothekarkredite für überflüssig hält, das erläutert Niquille im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zgkb-prasident-umsichtiges-bilanzmanagement"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15423019/785962b8e6d9b786b4a5af288bc64116/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
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            <category>Hypotheken</category>
            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Neugelder</category>
            <category>Pascal Niquille</category>
            <category>ZGKB</category>
            <category>Zuger Kantonalbank</category>
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            <title>Raiffeisen-CEO: "Handelsgeschäft lief im Juli sehr gut"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Raiffeisen rechnet nach einem Gewinnrückgang von 7% im ersten Semester mit einer Verbesserung im laufenden Halbjahr.  „Der Handelserfolg war im Juli wieder sehr gut, so Raiffeisen-CEO Patrik Gisel im Videointerview. Im Hypothekar-Geschäft will die Gruppe auch weiterhin über dem Markt wachsen. Weiter äussert sich Gisel zur Entwicklung der Private-Banking-Tochter NotensteinLaRoche sowie zu den Initiativen im mobilen Zahlungsverkehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-handelsgeschaft-lief-im-juli-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/14263589/3951ba433ad1787f64c3541037c51edd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Aug 2016 12:59:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-CEO: "Handelsgeschäft lief im Juli sehr gut"</media:title>
            <itunes:summary>Raiffeisen rechnet nach einem Gewinnrückgang von 7% im ersten Semester mit einer Verbesserung im laufenden Halbjahr.  „Der Handelserfolg war im Juli wieder sehr gut, so Raiffeisen-CEO Patrik Gisel im Videointerview. Im Hypothekar-Geschäft will die Gruppe auch weiterhin über dem Markt wachsen. Weiter äussert sich Gisel zur Entwicklung der Private-Banking-Tochter NotensteinLaRoche sowie zu den Initiativen im mobilen Zahlungsverkehr.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Raiffeisen rechnet nach einem Gewinnrückgang von 7% im ersten Semester mit einer Verbesserung im laufenden Halbjahr.  „Der Handelserfolg war im Juli wieder sehr gut, so Raiffeisen-CEO Patrik Gisel im Videointerview. Im Hypothekar-Geschäft will die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Raiffeisen rechnet nach einem Gewinnrückgang von 7% im ersten Semester mit einer Verbesserung im laufenden Halbjahr.  „Der Handelserfolg war im Juli wieder sehr gut, so Raiffeisen-CEO Patrik Gisel im Videointerview. Im Hypothekar-Geschäft will die Gruppe auch weiterhin über dem Markt wachsen. Weiter äussert sich Gisel zur Entwicklung der Private-Banking-Tochter NotensteinLaRoche sowie zu den Initiativen im mobilen Zahlungsverkehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-handelsgeschaft-lief-im-juli-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/14263589/3951ba433ad1787f64c3541037c51edd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGKB-Chef: "Reingewinn wird 2015 tiefer sein"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für die St. Galler Kantonalbank (SGKB) hat sich Ausgangslage  nach dem unerwarteten Schritt der Nationalbank, die Frankenuntergrenze aufzuheben sowie die Leitzinsen in den Negativbereich zu senken, massiv verändert. Was dies für das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres konkret bedeuten wird, sei heute noch nicht abschätzbar. Man erwarte jedoch einen klar tieferen Reingewinn als 2014, sagte CEO Roland Ledergerber, anlässlich der Bilanzmedienkonferen am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders betroffen von den SNB-Massnahmen sei laut Ledergerber direkt das Zinsengeschäft der Kantonalbank, "weil einfach sämtliche auslaufende Hypotheken auf einem deutlich tieferen Niveau verlängert werden. Dies führt natürlich entsprechend zu einem Ertragsrückgang", sagte der SGKB-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sich Aktionäre dennoch über eine gleichbleibende Dividende freuen können und wie solide diese finanziert ist, das erklärt Ledergerber im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-chef-reingewinn-wird-2015-tiefer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/10891979/9102b19df7e69bd4bc688c89391635cc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 14:19:09 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-Chef: "Reingewinn wird 2015 tiefer sein"</media:title>
            <itunes:summary>Für die St. Galler Kantonalbank (SGKB) hat sich Ausgangslage  nach dem unerwarteten Schritt der Nationalbank, die Frankenuntergrenze aufzuheben sowie die Leitzinsen in den Negativbereich zu senken, massiv verändert. Was dies für das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres konkret bedeuten wird, sei heute noch nicht abschätzbar. Man erwarte jedoch einen klar tieferen Reingewinn als 2014, sagte CEO Roland Ledergerber, anlässlich der Bilanzmedienkonferen am Mittwoch gegenüber AWP Video.Besonders betroffen von den SNB-Massnahmen sei laut Ledergerber direkt das Zinsengeschäft der Kantonalbank, "weil einfach sämtliche auslaufende Hypotheken auf einem deutlich tieferen Niveau verlängert werden. Dies führt natürlich entsprechend zu einem Ertragsrückgang", sagte der SGKB-Chef weiter.Warum sich Aktionäre dennoch über eine gleichbleibende Dividende freuen können und wie solide diese finanziert ist, das erklärt Ledergerber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Für die St. Galler Kantonalbank (SGKB) hat sich Ausgangslage  nach dem unerwarteten Schritt der Nationalbank, die Frankenuntergrenze aufzuheben sowie die Leitzinsen in den Negativbereich zu senken, massiv verändert. Was dies für das Ergebnis des...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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