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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.&lt;/p&gt;
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            <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:43:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT VERTICAL: Coop führt neue Nachhaltigkeitslinie "Nice to Save...</media:title>
            <itunes:summary>Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.
Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.
Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.

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            <itunes:subtitle>Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.&lt;/p&gt;
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&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.&lt;/p&gt;
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            <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:35:47 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT: Coop führt neue Nachhaltigkeitslinie "Nice to Save Food" ein</media:title>
            <itunes:summary>Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.
Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.
Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.

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            <itunes:subtitle>Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.
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&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.&lt;/p&gt;
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-coop-fuhrt-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/110322676/e06b52f76415b07cb3c27b6dd51a9fc7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:29:30 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.
Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.
Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.

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&lt;p style="text-align: start"&gt;Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.&lt;/p&gt;
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/coop-fuhrt-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/110322183/f855cb2813ed29b0e7e266c14f21077c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-coop-fuhrt-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/110320501/639d911add33b2d720f13b14d975d8c3/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 11:35:03 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Coop will die Verluste in der Lebensmittelproduktion reduzieren. Dazu führt der Detailhändler eine neue Nachhaltigkeitsmarke ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Linie heisst "Nice to Save Food", wie Coop am Freitag mitteilte. Die Eigenmarke nutze Zutaten aus sogenannten Nebenströmen, die in der Lebensmittelproduktion anfallen. Das sind zum Beispiel Okara oder Haferkleie, die bei der Herstellung von Tofu oder Sojamilch entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diese Zutaten haben viele Nährwerte und Fasern, werden heute aber nicht als Lebensmittel, sondern beispielsweise als Tierfutter verwendet. Das will Coop nun ändern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-coop-fuhrt-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/110320501/639d911add33b2d720f13b14d975d8c3/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Le conseiller fédéral Albert Rösti teste des aliments pour lutter contre le...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Les aliments qui n'ont plus l'air frais ou dont la date limite de consommation est dépassée finissent à la poubelle. Ce n'est pas une fatalité. Souvent, ils sont encore comestibles s'ils passent le test de l'œil et du nez. Il suffit de bien les préparer. C'est ce que montre le Foodsave-Kitchen-battle, organisé par l'Office fédéral de l'environnement et l'organisation&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://Foodwaste.ch"&gt;Foodwaste.ch&lt;/a&gt;. Des groupes de cuisiniers y montrent ce qu'il est encore possible de faire avec une salade fanée et une saucisse périmée. Les résultats sont savoureux. Le conseiller fédéral Albert Rösti a testé les différents plats et a attribué des points. Il veut ainsi souligner l'importance du thème "Foodwaste" : "30% des aliments sont jetés". L'Office fédéral de l'environnement souhaite que la quantité jetée soit réduite de moitié entre 2017 et 2030.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/le-conseiller-federal-albert-rosti-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/106366163/46ce8c6da8c1f9339521ef2b92b160f0/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 18:16:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Le conseiller fédéral Albert Rösti teste des aliments pour lutter contre le...</media:title>
            <itunes:summary>Les aliments qui n'ont plus l'air frais ou dont la date limite de consommation est dépassée finissent à la poubelle. Ce n'est pas une fatalité. Souvent, ils sont encore comestibles s'ils passent le test de l'œil et du nez. Il suffit de bien les préparer. C'est ce que montre le Foodsave-Kitchen-battle, organisé par l'Office fédéral de l'environnement et l'organisationFoodwaste.ch. Des groupes de cuisiniers y montrent ce qu'il est encore possible de faire avec une salade fanée et une saucisse périmée. Les résultats sont savoureux. Le conseiller fédéral Albert Rösti a testé les différents plats et a attribué des points. Il veut ainsi souligner l'importance du thème "Foodwaste" : "30% des aliments sont jetés". L'Office fédéral de l'environnement souhaite que la quantité jetée soit réduite de moitié entre 2017 et 2030.
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            <itunes:subtitle>Les aliments qui n'ont plus l'air frais ou dont la date limite de consommation est dépassée finissent à la poubelle. Ce n'est pas une fatalité. Souvent, ils sont encore comestibles s'ils passent le test de l'œil et du nez. Il suffit de bien les...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Les aliments qui n'ont plus l'air frais ou dont la date limite de consommation est dépassée finissent à la poubelle. Ce n'est pas une fatalité. Souvent, ils sont encore comestibles s'ils passent le test de l'œil et du nez. Il suffit de bien les préparer. C'est ce que montre le Foodsave-Kitchen-battle, organisé par l'Office fédéral de l'environnement et l'organisation&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://Foodwaste.ch"&gt;Foodwaste.ch&lt;/a&gt;. Des groupes de cuisiniers y montrent ce qu'il est encore possible de faire avec une salade fanée et une saucisse périmée. Les résultats sont savoureux. Le conseiller fédéral Albert Rösti a testé les différents plats et a attribué des points. Il veut ainsi souligner l'importance du thème "Foodwaste" : "30% des aliments sont jetés". L'Office fédéral de l'environnement souhaite que la quantité jetée soit réduite de moitié entre 2017 et 2030.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/le-conseiller-federal-albert-rosti-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/106366163/46ce8c6da8c1f9339521ef2b92b160f0/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat Albert Rösti testet Essen im Kampf gegen Foodwaste</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Esswaren, die nicht mehr frisch aussehen oder deren Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, landen im Abfall. Das müsse nicht sein, so das Bundesamt für Umwelt und die Organisation&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://Foodwaste.ch"&gt;&lt;u&gt;Foodwaste.ch&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;. Oftmals seien sie noch essbar, wenn sie den Augen- und Nasentest bestehen und müssten lediglich gut zubereitetet werden. Wie das geht, zeigt der Foodsave-Kitchen-battle, der das Bafu und die Organisation gemeinsam durchführen. Kochgruppen zeigen dabei, was mit einem verwelkten Salat und einer abgelaufenen Wurst noch hergestellt werden kann. Bundesrat Albert Rösti testete die verschiedenen Gerichte und vergab Punkte. Damit will er die Wichtigkeit des Themas "Foodwaste" hervorheben: "30 Prozent der Lebensmittel werden weggeworfen." Das Bundesamt für Umwelt will, dass die fortgeworfene Menge vom Jahr 2017 bis zum Jahr 2030 halbiert wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-albert-rosti-testet-essen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/106365337/a87ac7558cdb506d0055f2055a03636e/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 17:07:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat Albert Rösti testet Essen im Kampf gegen Foodwaste</media:title>
            <itunes:summary>Esswaren, die nicht mehr frisch aussehen oder deren Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, landen im Abfall. Das müsse nicht sein, so das Bundesamt für Umwelt und die OrganisationFoodwaste.ch. Oftmals seien sie noch essbar, wenn sie den Augen- und Nasentest bestehen und müssten lediglich gut zubereitetet werden. Wie das geht, zeigt der Foodsave-Kitchen-battle, der das Bafu und die Organisation gemeinsam durchführen. Kochgruppen zeigen dabei, was mit einem verwelkten Salat und einer abgelaufenen Wurst noch hergestellt werden kann. Bundesrat Albert Rösti testete die verschiedenen Gerichte und vergab Punkte. Damit will er die Wichtigkeit des Themas "Foodwaste" hervorheben: "30 Prozent der Lebensmittel werden weggeworfen." Das Bundesamt für Umwelt will, dass die fortgeworfene Menge vom Jahr 2017 bis zum Jahr 2030 halbiert wird.
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            <itunes:subtitle>Esswaren, die nicht mehr frisch aussehen oder deren Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, landen im Abfall. Das müsse nicht sein, so das Bundesamt für Umwelt und die OrganisationFoodwaste.ch. Oftmals seien sie noch essbar, wenn sie den Augen-...</itunes:subtitle>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-albert-rosti-testet-essen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/106365337/a87ac7558cdb506d0055f2055a03636e/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bund startet Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Umweltministerin Simonetta&amp;nbsp;Sommaruga&amp;nbsp;(SP) hat am Donnerstag in Bern einen Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung unterzeichnet. Zusammen mit der Lebensmittelbranche soll Foodwaste in der Schweiz im Vergleich zu 2017 bis 2030 halbiert werden.&amp;nbsp;Die Branchenlösung sei vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) zusammen mit dem Branchennetzwerk United Against Waste (UAW) erarbeitet worden. Konkrete Reduktionsziele sollen zu einem massiven Rückgang beim Foodwaste führen.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bund-startet-aktionsplan-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/75771033/9a81848e6bec3e3075d64efb841cc274/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 May 2022 13:08:16 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Umweltministerin SimonettaSommaruga(SP) hat am Donnerstag in Bern einen Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung unterzeichnet. Zusammen mit der Lebensmittelbranche soll Foodwaste in der Schweiz im Vergleich zu 2017 bis 2030 halbiert werden.Die Branchenlösung sei vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) zusammen mit dem Branchennetzwerk United Against Waste (UAW) erarbeitet worden. Konkrete Reduktionsziele sollen zu einem massiven Rückgang beim Foodwaste führen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Umweltministerin SimonettaSommaruga(SP) hat am Donnerstag in Bern einen Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung unterzeichnet. Zusammen mit der Lebensmittelbranche soll Foodwaste in der Schweiz im Vergleich zu 2017 bis 2030 halbiert werden.Die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Umweltministerin Simonetta&amp;nbsp;Sommaruga&amp;nbsp;(SP) hat am Donnerstag in Bern einen Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung unterzeichnet. Zusammen mit der Lebensmittelbranche soll Foodwaste in der Schweiz im Vergleich zu 2017 bis 2030 halbiert werden.&amp;nbsp;Die Branchenlösung sei vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) zusammen mit dem Branchennetzwerk United Against Waste (UAW) erarbeitet worden. Konkrete Reduktionsziele sollen zu einem massiven Rückgang beim Foodwaste führen.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bund-startet-aktionsplan-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/75771033/9a81848e6bec3e3075d64efb841cc274/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Thu, 12 May 2022 12:20:47 GMT</pubDate>
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