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            <title>Pictet-Chefstratege: Fed wird Leitzinsen wieder senken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
&lt;p&gt;Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-chefstratege-fed-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52805667/55f3bb4b27bc731dd5d1c9cbb3282718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 12:44:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet-Chefstratege: Fed wird Leitzinsen wieder senken</media:title>
            <itunes:summary>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
&lt;p&gt;Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-chefstratege-fed-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52805667/55f3bb4b27bc731dd5d1c9cbb3282718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Amun-CEO: Regulatoren wollen Schweiz zur Krypto-Nation machen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Zuger Unternehmen Amun hat heute das weltweit erste
Krypto-Index-Produkt an die Schweizer Börse gebracht. CEO Hany Rashwan zeigt
sich vom Kurseinbruch des Bitcoin in den letzten Tagen wenig beeindruckt: „Kryptowährungen werden die Welt in den nächsten Jahren verändern“, ist der 28 Jahre junge Geschäftsführer
überzeugt. Langfristig gesehen hätten Krypto-Produkte deshalb gute Chancen.&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Amun hat auch im Ausland Möglichkeiten für die
Lancierung geprüft und 28 Rechtssysteme im Detail angeschaut. Die Schweiz war
laut Rashwan aber von Beginn weg die erste Wahl: „Die Schweiz hat Regulatoren
und Politiker, die aus der Schweiz eine Krypto-Nation machen wollen.“ Der Schweizer
Konservativismus, die Neutralität und die Reputation des Finanzplatzes seien
ein optimales Umfeld.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weshalb sich Amun für ein Exchange Traded Product (ETP) und
nicht für einen Exchange Traded Fund (ETF) entschieden hat, sagt Rashwan im
Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/amun-ceo-regulatoren-wollen-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/37607206/753f7a0d73e64f5a0fa3ffdb00f76a3d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 15:07:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Amun-CEO: Regulatoren wollen Schweiz zur Krypto-Nation machen</media:title>
            <itunes:summary>Das Zuger Unternehmen Amun hat heute das weltweit erste
Krypto-Index-Produkt an die Schweizer Börse gebracht. CEO Hany Rashwan zeigt
sich vom Kurseinbruch des Bitcoin in den letzten Tagen wenig beeindruckt: „Kryptowährungen werden die Welt in den nächsten Jahren verändern“, ist der 28 Jahre junge Geschäftsführer
überzeugt. Langfristig gesehen hätten Krypto-Produkte deshalb gute Chancen.Amun hat auch im Ausland Möglichkeiten für die
Lancierung geprüft und 28 Rechtssysteme im Detail angeschaut. Die Schweiz war
laut Rashwan aber von Beginn weg die erste Wahl: „Die Schweiz hat Regulatoren
und Politiker, die aus der Schweiz eine Krypto-Nation machen wollen.“ Der Schweizer
Konservativismus, die Neutralität und die Reputation des Finanzplatzes seien
ein optimales Umfeld.



Weshalb sich Amun für ein Exchange Traded Product (ETP) und
nicht für einen Exchange Traded Fund (ETF) entschieden hat, sagt Rashwan im
Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Zuger Unternehmen Amun hat heute das weltweit erste
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Zuger Unternehmen Amun hat heute das weltweit erste
Krypto-Index-Produkt an die Schweizer Börse gebracht. CEO Hany Rashwan zeigt
sich vom Kurseinbruch des Bitcoin in den letzten Tagen wenig beeindruckt: „Kryptowährungen werden die Welt in den nächsten Jahren verändern“, ist der 28 Jahre junge Geschäftsführer
überzeugt. Langfristig gesehen hätten Krypto-Produkte deshalb gute Chancen.&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Amun hat auch im Ausland Möglichkeiten für die
Lancierung geprüft und 28 Rechtssysteme im Detail angeschaut. Die Schweiz war
laut Rashwan aber von Beginn weg die erste Wahl: „Die Schweiz hat Regulatoren
und Politiker, die aus der Schweiz eine Krypto-Nation machen wollen.“ Der Schweizer
Konservativismus, die Neutralität und die Reputation des Finanzplatzes seien
ein optimales Umfeld.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weshalb sich Amun für ein Exchange Traded Product (ETP) und
nicht für einen Exchange Traded Fund (ETF) entschieden hat, sagt Rashwan im
Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/amun-ceo-regulatoren-wollen-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/37607206/753f7a0d73e64f5a0fa3ffdb00f76a3d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EY: “Saron ist weniger volatil als Libor”</title>
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            <description>&lt;p&gt;2021 wird der Libor durch einen neuen Referenzzinssatz ersetzt. Der Nachfolger im Schweizer Markt heisst Swiss Average Rate Overnight, kurz Saron. Dieser ist deutlich weniger volatil als sein Vorgänger: “Der Saron ist ein praktisch risikoloser Zinssatz, der sich bei Stress an den Märkten sehr stabil verhalten sollte”, sagt Eveline Wenger, Senior Manager Financial Services EY.
&lt;p&gt;Noch zur Diskussion steht, wie der Saron-Tagessatz in einen 3- oder 6-Monatssatz umgewandelt werden soll. Eine mögliche Basis für die Umwandlung sind die Dreimonats-Saron-Futures, die heute erstmals an der Eurex gehandelt werden. Welches die Voraussetzungen für diesen Lösungsansatz sind und was das Libor-Aus für Bankkunden bedeutet, sagt Wenger im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-saron-ist-weniger-volatil-als-libor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36974582/41399af164012b70dc43cc7d21565406/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 11:12:21 GMT</pubDate>
            <media:title>EY: “Saron ist weniger volatil als Libor”</media:title>
            <itunes:summary>2021 wird der Libor durch einen neuen Referenzzinssatz ersetzt. Der Nachfolger im Schweizer Markt heisst Swiss Average Rate Overnight, kurz Saron. Dieser ist deutlich weniger volatil als sein Vorgänger: “Der Saron ist ein praktisch risikoloser Zinssatz, der sich bei Stress an den Märkten sehr stabil verhalten sollte”, sagt Eveline Wenger, Senior Manager Financial Services EY.
Noch zur Diskussion steht, wie der Saron-Tagessatz in einen 3- oder 6-Monatssatz umgewandelt werden soll. Eine mögliche Basis für die Umwandlung sind die Dreimonats-Saron-Futures, die heute erstmals an der Eurex gehandelt werden. Welches die Voraussetzungen für diesen Lösungsansatz sind und was das Libor-Aus für Bankkunden bedeutet, sagt Wenger im AWP-Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;2021 wird der Libor durch einen neuen Referenzzinssatz ersetzt. Der Nachfolger im Schweizer Markt heisst Swiss Average Rate Overnight, kurz Saron. Dieser ist deutlich weniger volatil als sein Vorgänger: “Der Saron ist ein praktisch risikoloser Zinssatz, der sich bei Stress an den Märkten sehr stabil verhalten sollte”, sagt Eveline Wenger, Senior Manager Financial Services EY.
&lt;p&gt;Noch zur Diskussion steht, wie der Saron-Tagessatz in einen 3- oder 6-Monatssatz umgewandelt werden soll. Eine mögliche Basis für die Umwandlung sind die Dreimonats-Saron-Futures, die heute erstmals an der Eurex gehandelt werden. Welches die Voraussetzungen für diesen Lösungsansatz sind und was das Libor-Aus für Bankkunden bedeutet, sagt Wenger im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-saron-ist-weniger-volatil-als-libor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36974582/41399af164012b70dc43cc7d21565406/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>AP: Kurssturz an der Börse</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine Lagarde hingegen, mahnt, man solle die angespannte Situation de-eskalieren, das System retten und nicht kaputt machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-kurssturz-an-der-borse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 10:57:38 GMT</pubDate>
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            <title>CS-Studie: "Weltweit höchste reale Renditen bei Schweizer Aktien und Anleihen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb es sich laut der Studie&amp;nbsp;für Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;br&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 14:00:34 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Studie: "Weltweit höchste reale Renditen bei Schweizer Aktien und Anleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."Weshalb es sich laut der Studiefür Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview..</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb es sich laut der Studie&amp;nbsp;für Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;br&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Berufliche Vorsorge: "Brauchen Leitplanken der Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
&lt;p&gt;Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berufliche-vorsorge-brauchen-leitplanken-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17955628/91bdd628a141de87f66ee40750a8d95d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Jun 2017 13:10:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Berufliche Vorsorge: "Brauchen Leitplanken der Politik"</media:title>
            <itunes:summary>Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.
Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
&lt;p&gt;Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berufliche-vorsorge-brauchen-leitplanken-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17955628/91bdd628a141de87f66ee40750a8d95d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Finma-Chef: "Investoren im Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) misst&amp;nbsp;der Marktaufsicht grosses Gewicht bei und will unlauteres Marktverhalten konsequent ahnden. "Die Investoren am&amp;nbsp;Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen, weil wir das Problem der Geldwäscherei sehr ernst nehmen", sagte&amp;nbsp;Finma-Direktor Mark Branson am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem leide die Reputation des Finanzplatzes Schweiz unter den Missbrauchs-Fällen. "Das wollen wir verhindern und in der Zukunft nicht mehr sehen", so Branson weiter. Dennoch sei es noch zu früh zu beurteilen, ob die verschärften Enforcement-Massnahmen beim Thema Geldwäscherei&amp;nbsp;greifen würden, so der Finma-Direktor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er zur Kritik, die Schweizer Regulierung ginge über internationale Standards hinaus sagt und warum er pauschale Deregulierung ablehnt, dazu äussert sich Branson im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-chef-investoren-im-markt-mussen-unsere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/16535821/c04b168be47f7700bc89189850ede894/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:37:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Finma-Chef: "Investoren im Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) misstder Marktaufsicht grosses Gewicht bei und will unlauteres Marktverhalten konsequent ahnden. "Die Investoren amMarkt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen, weil wir das Problem der Geldwäscherei sehr ernst nehmen", sagteFinma-Direktor Mark Branson am Dienstag gegenüber AWP Video.Zudem leide die Reputation des Finanzplatzes Schweiz unter den Missbrauchs-Fällen. "Das wollen wir verhindern und in der Zukunft nicht mehr sehen", so Branson weiter. Dennoch sei es noch zu früh zu beurteilen, ob die verschärften Enforcement-Massnahmen beim Thema Geldwäschereigreifen würden, so der Finma-Direktor.Was er zur Kritik, die Schweizer Regulierung ginge über internationale Standards hinaus sagt und warum er pauschale Deregulierung ablehnt, dazu äussert sich Branson im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) misstder Marktaufsicht grosses Gewicht bei und will unlauteres Marktverhalten konsequent ahnden. "Die Investoren amMarkt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen, weil wir das Problem der Geldwäscherei...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Das sagt der Finma-Chef zu den Panama-Papers-Enthüllungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern -7.4.16 -  Die Panama-Papers beschäftigen auch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma). Als weltweit grösster Standort für das grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsgeschäft mit Privatkunden sei die Schweiz naturgemäss einem hohen Geldwäsche-Risiko ausgesetzt, sagte Finma-Direktor Mark Branson anlässlich der Jahresmedienkonferenz. (Quelle: awp)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-sagt-der-finma-chef-zu-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13221853/260d8eeeddf28679991e4c5d93d35a14/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 13:38:56 GMT</pubDate>
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            <category>Panama Papers</category>
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