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            <title>Anlagechef SGKB: "US-Zinspolitik treibt Aktienmärkte an"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte verzeichnen derzeit Rekordstände. Laut Thomas Stucki, Anlagechef der St. Galler Kantonalbank, sind die expansive Geldpoltik der US-Notenbank Fed sowie die Stabilisierung der wirtschaftlichen Abschwächung die Haupttreiber dieser Hausse.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie es an den Aktienmärkten im nächsten Jahr weitergeht und welche Sektoren Thomas Stucki besonders gute Chancen zurechnet, erklärt er im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagechef-sgkb-us-zinspolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/58117598/6eb62be2d67ce7459768e22eeff85034/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 09:37:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlagechef SGKB: "US-Zinspolitik treibt Aktienmärkte an"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktienmärkte verzeichnen derzeit Rekordstände. Laut Thomas Stucki, Anlagechef der St. Galler Kantonalbank, sind die expansive Geldpoltik der US-Notenbank Fed sowie die Stabilisierung der wirtschaftlichen Abschwächung die Haupttreiber dieser Hausse.
Wie es an den Aktienmärkten im nächsten Jahr weitergeht und welche Sektoren Thomas Stucki besonders gute Chancen zurechnet, erklärt er im AWP-Video.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Wie es an den Aktienmärkten im nächsten Jahr weitergeht und welche Sektoren Thomas Stucki besonders gute Chancen zurechnet, erklärt er im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagechef-sgkb-us-zinspolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/58117598/6eb62be2d67ce7459768e22eeff85034/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 09:04:03 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet-Chefstratege: Fed wird Leitzinsen wieder senken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
&lt;p&gt;Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-chefstratege-fed-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52805667/55f3bb4b27bc731dd5d1c9cbb3282718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 12:44:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet-Chefstratege: Fed wird Leitzinsen wieder senken</media:title>
            <itunes:summary>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
&lt;p&gt;Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-chefstratege-fed-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52805667/55f3bb4b27bc731dd5d1c9cbb3282718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 13:25:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest undglauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markthabe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen nochnichts umgesetzt worden sei.Welche Entwicklung auf den Devisenmärktener für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGKB: "Sommer-Korrektur an den Aktienmärkten von 5-10%"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die internationalen Aktienmärkte sind&amp;nbsp;seit letztem November&amp;nbsp;überdurchschnittlich gut gelaufen, doch dies&amp;nbsp;dürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",&amp;nbsp;zeigte sich&amp;nbsp;Thomas Stucki, Chief Investment Officer&amp;nbsp;bei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch.&amp;nbsp;"Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",&amp;nbsp;so Stucki weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-sommer-korrektur-an-den-aktienmarkten-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17609939/84f3f39c929cf469fc426e057a763cd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Jun 2017 11:55:39 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB: "Sommer-Korrektur an den Aktienmärkten von 5-10%"</media:title>
            <itunes:summary>Die internationalen Aktienmärkte sindseit letztem Novemberüberdurchschnittlich gut gelaufen, doch diesdürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",zeigte sichThomas Stucki, Chief Investment Officerbei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch."Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",so Stucki weiter.Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die internationalen Aktienmärkte sindseit letztem Novemberüberdurchschnittlich gut gelaufen, doch diesdürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",zeigte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die internationalen Aktienmärkte sind&amp;nbsp;seit letztem November&amp;nbsp;überdurchschnittlich gut gelaufen, doch dies&amp;nbsp;dürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",&amp;nbsp;zeigte sich&amp;nbsp;Thomas Stucki, Chief Investment Officer&amp;nbsp;bei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch.&amp;nbsp;"Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",&amp;nbsp;so Stucki weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-sommer-korrektur-an-den-aktienmarkten-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17609939/84f3f39c929cf469fc426e057a763cd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"&amp;nbsp;Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,&amp;nbsp;wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-Präsident&amp;nbsp;Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man wolle, so Jordan,&amp;nbsp;keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unserer&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Geldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,&amp;nbsp;wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-noch-zu-fruh-von-zinswende-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15133323/c0c36d9f07850f99b6b9eb20fc6f3083/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 14:05:48 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</media:title>
            <itunes:summary>DieSchweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-PräsidentThomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.Man wolle, so Jordan,keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unsererGeldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>DieSchweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Gattiker: "Zins-Normalisierung im Windschatten des Fed möglich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere &amp;nbsp;Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies habe aber ganz unterschiedliche Auswirkungen auf andere Notenbanken wie EZB und SNB, so Gattiker weiter. "Dort gibt es eher die Möglichkeit, im Windschatten der stärker werdenden US-Währung selbst eine Normalisierung voran zu treiben."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum ein starker US-Dollar in den Schwellenländern für erhöhten Stress sorgen dürfte, welche Auswirkung der Wahlsieg von Trump auf die US-Wirtschaft hat und wie sich Schweizer Anleger nach einer siebenjährigen "Eiszeit" nun aufstellen sollten, das erläutert der Chefstratege im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-zins-normalisierung-im-windschatten-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14939810/681f6c66824b2076dae29be5730b134a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 13:47:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "Zins-Normalisierung im Windschatten des Fed möglich"</media:title>
            <itunes:summary>Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, am Mittwoch gegenüber AWP Video.Dies habe aber ganz unterschiedliche Auswirkungen auf andere Notenbanken wie EZB und SNB, so Gattiker weiter. "Dort gibt es eher die Möglichkeit, im Windschatten der stärker werdenden US-Währung selbst eine Normalisierung voran zu treiben."Warum ein starker US-Dollar in den Schwellenländern für erhöhten Stress sorgen dürfte, welche Auswirkung der Wahlsieg von Trump auf die US-Wirtschaft hat und wie sich Schweizer Anleger nach einer siebenjährigen "Eiszeit" nun aufstellen sollten, das erläutert der Chefstratege im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere &amp;nbsp;Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies habe aber ganz unterschiedliche Auswirkungen auf andere Notenbanken wie EZB und SNB, so Gattiker weiter. "Dort gibt es eher die Möglichkeit, im Windschatten der stärker werdenden US-Währung selbst eine Normalisierung voran zu treiben."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum ein starker US-Dollar in den Schwellenländern für erhöhten Stress sorgen dürfte, welche Auswirkung der Wahlsieg von Trump auf die US-Wirtschaft hat und wie sich Schweizer Anleger nach einer siebenjährigen "Eiszeit" nun aufstellen sollten, das erläutert der Chefstratege im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-zins-normalisierung-im-windschatten-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14939810/681f6c66824b2076dae29be5730b134a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Anleger</category>
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            <title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:05:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten fürAktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Deloitte-Ökonom: Folgen der Negativzinsen sind gemischt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 12:28:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Deloitte-Ökonom: Folgen der Negativzinsen sind gemischt</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "Brexit ist unwahrscheinlich und schlecht für Europa"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EU&amp;nbsp;hält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europa&amp;nbsp;wäre." &amp;nbsp;Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dazu äussert sich Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-brexit-ist-unwahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13802481/00fff13c36d3384e94df4f8376f0d22c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 12:32:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "Brexit ist unwahrscheinlich und schlecht für Europa"</media:title>
            <itunes:summary>Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EUhält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europawäre." Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.
Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde unddazu äussert sich Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EU&amp;nbsp;hält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europa&amp;nbsp;wäre." &amp;nbsp;Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dazu äussert sich Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-brexit-ist-unwahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13802481/00fff13c36d3384e94df4f8376f0d22c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, während&amp;nbsp;die US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbanken&amp;nbsp;reagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13710590/a2fa0a2e74dd7a196c9bc345b94b869c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2016 11:14:17 GMT</pubDate>
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            <title>Anleihe-Expertin: "Der Markt übertreibt nach unten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zone&amp;nbsp;von derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anleihe-expertin-der-markt-ubertreibt-nach-unten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12844202/9f574a6610dc9d90134ba28d9bc6878e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Anleihe-Expertin: "Der Markt übertreibt nach unten"</media:title>
            <itunes:summary>Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zonevon derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zone&amp;nbsp;von derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anleihe-expertin-der-markt-ubertreibt-nach-unten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12844202/9f574a6610dc9d90134ba28d9bc6878e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 11:43:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.
Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährtund warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Studie: "Keine Crash-Gefahr im Schweizer Wohneigentumsmarkt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 13:01:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.
Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 11:44:03 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</media:title>
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            <title>Kames-CIO: "Applaus für Mario Draghi"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das konsequente Handeln von EZB-Chef Mario Draghi hat massgeblich zur Erholung der europäischen Wirtschaft beigetragen. Damit habe er für Wachstum und Dynamik in dieser Region gesorgt, sagt Stephen Jones, CIO des schottischen Asset Managers Kames Capital, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Ich denke, das Ausmass der Aktivitäten der EZB beginnt allmählich Früchte zu tragen", sagte Jones weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der US-Notenbank Fed wird zudem eine Erhöhung des Leitzins im September erwartet, aufgrund der starken Performance von US-Unternehmen im ersten Quartal 2015. "Aber diese Anhebung wird sehr graduell erfolgen und keine aggressive Erhöhung sein", ist sich Jones sicher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Aktienmärkte er in der zweiten Jahreshälfte für vielversprechend hält und wie er die wirtschaftliche Lage in der Schweiz einschätzt, dies erläutert der CIO des schottischen Asset Managers im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-cio-applaus-fur-mario-draghi"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11658240/92f6de25c37a01d9654089547f1c1fc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 09:44:46 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das konsequente Handeln von EZB-Chef Mario Draghi hat massgeblich zur Erholung der europäischen Wirtschaft beigetragen. Damit habe er für Wachstum und Dynamik in dieser Region gesorgt, sagt Stephen Jones, CIO des schottischen Asset Managers Kames Capital, gegenüber AWP Video."Ich denke, das Ausmass der Aktivitäten der EZB beginnt allmählich Früchte zu tragen", sagte Jones weiter. Bei der US-Notenbank Fed wird zudem eine Erhöhung des Leitzins im September erwartet, aufgrund der starken Performance von US-Unternehmen im ersten Quartal 2015. "Aber diese Anhebung wird sehr graduell erfolgen und keine aggressive Erhöhung sein", ist sich Jones sicher.Welche Aktienmärkte er in der zweiten Jahreshälfte für vielversprechend hält und wie er die wirtschaftliche Lage in der Schweiz einschätzt, dies erläutert der CIO des schottischen Asset Managers im Video-Interview.</itunes:summary>
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