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            <title>CLEANFEED: Personenfreizügigkeit wirkt dem Fachkräftemangel entgegen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der Personenfreizügigkeit sind 2023 rund 68'000 Menschen mehr in die Schweiz eingewandert, als das Land verliessen. Dies ist der zweithöchste Wert seit Inkrafttreten des Abkommens. Gründe sind die tiefe Arbeitslosigkeit und das Wachstum der Beschäftigung.&lt;br&gt;
An einer Medienkonferenz in Bern verwiesen Vertreter des Bundes auf die demographische Entwicklung. Die einheimische Bevölkerung im Erwerbsalter sei in den vergangenen knapp 20 Jahren nur noch schwach gewachsen. Der Ausbau der Erwerbstätigkeit habe dagegen deutlich über dem EU-Durchschnitt gelegen.&lt;br&gt;
Die grösste Gruppe der Zugewanderten machten die Deutschen mit einem Anteil von 21 Prozent aus. Dahinter folgen Frankreich und Italien mit Anteilen von 16 respektive 15 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-personenfreizugigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/102403634/d2d6551ce554ba9e542d24fc323d15a0/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 13:34:15 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Personenfreizügigkeit wirkt dem Fachkräftemangel entgegen</media:title>
            <itunes:summary>Im Rahmen der Personenfreizügigkeit sind 2023 rund 68'000 Menschen mehr in die Schweiz eingewandert, als das Land verliessen. Dies ist der zweithöchste Wert seit Inkrafttreten des Abkommens. Gründe sind die tiefe Arbeitslosigkeit und das Wachstum der Beschäftigung.
An einer Medienkonferenz in Bern verwiesen Vertreter des Bundes auf die demographische Entwicklung. Die einheimische Bevölkerung im Erwerbsalter sei in den vergangenen knapp 20 Jahren nur noch schwach gewachsen. Der Ausbau der Erwerbstätigkeit habe dagegen deutlich über dem EU-Durchschnitt gelegen.
Die grösste Gruppe der Zugewanderten machten die Deutschen mit einem Anteil von 21 Prozent aus. Dahinter folgen Frankreich und Italien mit Anteilen von 16 respektive 15 Prozent.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Rahmen der Personenfreizügigkeit sind 2023 rund 68'000 Menschen mehr in die Schweiz eingewandert, als das Land verliessen. Dies ist der zweithöchste Wert seit Inkrafttreten des Abkommens. Gründe sind die tiefe Arbeitslosigkeit und das Wachstum...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen der Personenfreizügigkeit sind 2023 rund 68'000 Menschen mehr in die Schweiz eingewandert, als das Land verliessen. Dies ist der zweithöchste Wert seit Inkrafttreten des Abkommens. Gründe sind die tiefe Arbeitslosigkeit und das Wachstum der Beschäftigung.&lt;br&gt;
An einer Medienkonferenz in Bern verwiesen Vertreter des Bundes auf die demographische Entwicklung. Die einheimische Bevölkerung im Erwerbsalter sei in den vergangenen knapp 20 Jahren nur noch schwach gewachsen. Der Ausbau der Erwerbstätigkeit habe dagegen deutlich über dem EU-Durchschnitt gelegen.&lt;br&gt;
Die grösste Gruppe der Zugewanderten machten die Deutschen mit einem Anteil von 21 Prozent aus. Dahinter folgen Frankreich und Italien mit Anteilen von 16 respektive 15 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-personenfreizugigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/102403634/d2d6551ce554ba9e542d24fc323d15a0/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Immo-Experte: "Höhere Mieten wegen CO2-Abgabe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hauseigentümer und Mieter müssen bei Erhöhung der CO2-Abgabe mit jährlichen Mehrkosten von etwa 1,4 Milliarden Franken rechnen.  Zu diesem Schluss kommt Donato Scognamiglio, CEO IAZI, der die Folgen des revidierten CO2-Gesetzes auf den Immobilienmarkt untersucht hat. "Für eine typische Wohnung rechne ich mit etwa drei Prozent mehr Miete", sagt Scognamiglio.
&lt;p&gt;Neben dem Klima wirkt sich in Zukunft verstärkt auch die demografische Entwicklung auf den Schweizer Immobilienmarkt aus. Donato Scognamiglio zieht den Vergleich zu Japan. Dort führte die Alterung der Gesellschaft zu sinkenden Immo-Preisen. Mehr dazu im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immo-experte-hohere-mieten-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/57587814/592d740b3d4f30c1b648df9f8be4e9c6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 11:46:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Immo-Experte: "Höhere Mieten wegen CO2-Abgabe"</media:title>
            <itunes:summary>Hauseigentümer und Mieter müssen bei Erhöhung der CO2-Abgabe mit jährlichen Mehrkosten von etwa 1,4 Milliarden Franken rechnen.  Zu diesem Schluss kommt Donato Scognamiglio, CEO IAZI, der die Folgen des revidierten CO2-Gesetzes auf den Immobilienmarkt untersucht hat. "Für eine typische Wohnung rechne ich mit etwa drei Prozent mehr Miete", sagt Scognamiglio.
Neben dem Klima wirkt sich in Zukunft verstärkt auch die demografische Entwicklung auf den Schweizer Immobilienmarkt aus. Donato Scognamiglio zieht den Vergleich zu Japan. Dort führte die Alterung der Gesellschaft zu sinkenden Immo-Preisen. Mehr dazu im AWP-Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hauseigentümer und Mieter müssen bei Erhöhung der CO2-Abgabe mit jährlichen Mehrkosten von etwa 1,4 Milliarden Franken rechnen.  Zu diesem Schluss kommt Donato Scognamiglio, CEO IAZI, der die Folgen des revidierten CO2-Gesetzes auf den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Hauseigentümer und Mieter müssen bei Erhöhung der CO2-Abgabe mit jährlichen Mehrkosten von etwa 1,4 Milliarden Franken rechnen.  Zu diesem Schluss kommt Donato Scognamiglio, CEO IAZI, der die Folgen des revidierten CO2-Gesetzes auf den Immobilienmarkt untersucht hat. "Für eine typische Wohnung rechne ich mit etwa drei Prozent mehr Miete", sagt Scognamiglio.
&lt;p&gt;Neben dem Klima wirkt sich in Zukunft verstärkt auch die demografische Entwicklung auf den Schweizer Immobilienmarkt aus. Donato Scognamiglio zieht den Vergleich zu Japan. Dort führte die Alterung der Gesellschaft zu sinkenden Immo-Preisen. Mehr dazu im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immo-experte-hohere-mieten-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/57587814/592d740b3d4f30c1b648df9f8be4e9c6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Ökonom: "Junge Erwerbstätige nutzen 3. Säule wenig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
&lt;p&gt;Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-junge-erwerbstatige-nutzen-3-saule-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20994650/4d1b6617baeeaa503018e6a37916f273/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Jan 2018 09:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Ökonom: "Junge Erwerbstätige nutzen 3. Säule wenig"</media:title>
            <itunes:summary>Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.
Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
&lt;p&gt;Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-junge-erwerbstatige-nutzen-3-saule-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20994650/4d1b6617baeeaa503018e6a37916f273/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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