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            <title>Deloitte-Ökonom: Folgen der Negativzinsen sind gemischt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 12:28:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Deloitte: "Schweizer Unternehmen sollten sich auf Brexit-Szenario vorbereiten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartal&amp;nbsp;spiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- und&amp;nbsp;Beratungsunternehmens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 May 2016 12:48:30 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartalspiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte."Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- undBeratungsunternehmens.Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.</itunes:summary>
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