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            <title>Peter Spuhler: "Spüren bisher wenig vom Coronavirus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Peter Spuhler sieht seine Stadler Rail bisher noch kaum vom Coronavirus betroffen. Der Verwaltungsratspräsident des Zugbauers aus Bussnang sagt jedoch, dass allenfalls schon bald erste Probleme auftauchen könnten, etwa wenn Unterlieferanten die notwendigen Teile aus China nicht fristgemäss erhalten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit dem Geschäftsjahr 2019 seines Konzerns ist der Alt-SVP-Nationalrat zufrieden. "Ich gratuliere dem Management zum Erreichten", sagte er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten. Darin äussert er sich auch zur Dividendenpolitik seines Unternehmens oder zur Situation in der Branche.&lt;br&gt; &lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/peter-spuhler-spuren-bisher-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/61165866/391c41ffe78ed1b395df054fb1c470fd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Mar 2020 13:07:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Peter Spuhler: "Spüren bisher wenig vom Coronavirus"</media:title>
            <itunes:summary>Peter Spuhler sieht seine Stadler Rail bisher noch kaum vom Coronavirus betroffen. Der Verwaltungsratspräsident des Zugbauers aus Bussnang sagt jedoch, dass allenfalls schon bald erste Probleme auftauchen könnten, etwa wenn Unterlieferanten die notwendigen Teile aus China nicht fristgemäss erhalten.Mit dem Geschäftsjahr 2019 seines Konzerns ist der Alt-SVP-Nationalrat zufrieden. "Ich gratuliere dem Management zum Erreichten", sagte er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten. Darin äussert er sich auch zur Dividendenpolitik seines Unternehmens oder zur Situation in der Branche. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Peter Spuhler sieht seine Stadler Rail bisher noch kaum vom Coronavirus betroffen. Der Verwaltungsratspräsident des Zugbauers aus Bussnang sagt jedoch, dass allenfalls schon bald erste Probleme auftauchen könnten, etwa wenn Unterlieferanten die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Peter Spuhler sieht seine Stadler Rail bisher noch kaum vom Coronavirus betroffen. Der Verwaltungsratspräsident des Zugbauers aus Bussnang sagt jedoch, dass allenfalls schon bald erste Probleme auftauchen könnten, etwa wenn Unterlieferanten die notwendigen Teile aus China nicht fristgemäss erhalten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit dem Geschäftsjahr 2019 seines Konzerns ist der Alt-SVP-Nationalrat zufrieden. "Ich gratuliere dem Management zum Erreichten", sagte er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten. Darin äussert er sich auch zur Dividendenpolitik seines Unternehmens oder zur Situation in der Branche.&lt;br&gt; &lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/peter-spuhler-spuren-bisher-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/61165866/391c41ffe78ed1b395df054fb1c470fd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Stadler Rail: "Driverless-Technologie vermehrt im U-Bahn-Verkehr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr durch die gute Auftragslage wieder wettmachen zu können, wie Stadler-Chef Peter Spuhler am Montag gegenüber AWP Video&amp;nbsp;erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch umfangreiche Massnahmen hat das Unternehmen aus Bussnang bisher die Folgen der Frankenstärke ohne Stellenabbau&amp;nbsp;abfedern können. "Als erstes haben wir natürlich die Kosten gesenkt. Hinzu kommt, dass wir gewisse Einkaufsvolumen aus dem Franken in den Euro verschoben haben", so Spuhler weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Stadler Rail mit einem Euro-Kurs von 1,10 Franken gut leben kann und weshalb das Unternehmen in der Driveless-Technologie Marktanteile gewinnen will, das erläutert Spuhler in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stadler-rail-driverless-technologie-vermehrt-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13832528/71d61e67dd34b15f4f53d77e7e002431/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 13 Jun 2016 17:05:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Stadler Rail: "Driverless-Technologie vermehrt im U-Bahn-Verkehr"</media:title>
            <itunes:summary>Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr durch die gute Auftragslage wieder wettmachen zu können, wie Stadler-Chef Peter Spuhler am Montag gegenüber AWP Videoerklärte.Durch umfangreiche Massnahmen hat das Unternehmen aus Bussnang bisher die Folgen der Frankenstärke ohne Stellenabbauabfedern können. "Als erstes haben wir natürlich die Kosten gesenkt. Hinzu kommt, dass wir gewisse Einkaufsvolumen aus dem Franken in den Euro verschoben haben", so Spuhler weiter.Warum Stadler Rail mit einem Euro-Kurs von 1,10 Franken gut leben kann und weshalb das Unternehmen in der Driveless-Technologie Marktanteile gewinnen will, das erläutert Spuhler in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr durch die gute Auftragslage wieder wettmachen zu können, wie Stadler-Chef Peter Spuhler am Montag gegenüber AWP Video&amp;nbsp;erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch umfangreiche Massnahmen hat das Unternehmen aus Bussnang bisher die Folgen der Frankenstärke ohne Stellenabbau&amp;nbsp;abfedern können. "Als erstes haben wir natürlich die Kosten gesenkt. Hinzu kommt, dass wir gewisse Einkaufsvolumen aus dem Franken in den Euro verschoben haben", so Spuhler weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Stadler Rail mit einem Euro-Kurs von 1,10 Franken gut leben kann und weshalb das Unternehmen in der Driveless-Technologie Marktanteile gewinnen will, das erläutert Spuhler in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stadler-rail-driverless-technologie-vermehrt-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13832528/71d61e67dd34b15f4f53d77e7e002431/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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