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            <title>EY-Experte: "Banken erwarten sinkende Gebühren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-experte-banken-erwarten-sinkende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/59408098/adadbd359e37b9650083309624ec6ed6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jan 2020 12:44:48 GMT</pubDate>
            <media:title>EY-Experte: "Banken erwarten sinkende Gebühren"</media:title>
            <itunes:summary>Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."
Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking  Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-experte-banken-erwarten-sinkende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/59408098/adadbd359e37b9650083309624ec6ed6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EY: "Optimismus der Banken hat sich eingetrübt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;2018 war für die Schweizer Banken schwieriger als erwartet. Das spiegelt sich im Bankenbarometer von EY, für den das Beratungsunternehmen jährlich rund 100 Führungskräfte aus der Finanzindustrie befragt. „Der Optimismus hat sich gegenüber der letztjährigen Befragung etwas eingetrübt“, sagt Olaf Toepfer, Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die aktuelle Situation sei schwierig für die Banken, gibt Toepfer zu bedenken: Zum einen nähern sich der Kredit- und der Wachstumszyklus ihrem Ende, zum anderen führt die Digitalisierung zu einem Strukturwandel. Wie die Banken diesen Entwicklungen begegnen, sagt Topefer im Video-Interview mit AWP.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-optimismus-der-banken-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38707845/a7819ea92535f6d263bd18d311016a62/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 12:52:01 GMT</pubDate>
            <media:title>EY: "Optimismus der Banken hat sich eingetrübt"</media:title>
            <itunes:summary>2018 war für die Schweizer Banken schwieriger als erwartet. Das spiegelt sich im Bankenbarometer von EY, für den das Beratungsunternehmen jährlich rund 100 Führungskräfte aus der Finanzindustrie befragt. „Der Optimismus hat sich gegenüber der letztjährigen Befragung etwas eingetrübt“, sagt Olaf Toepfer, Leiter Banking  Capital Markets.Die aktuelle Situation sei schwierig für die Banken, gibt Toepfer zu bedenken: Zum einen nähern sich der Kredit- und der Wachstumszyklus ihrem Ende, zum anderen führt die Digitalisierung zu einem Strukturwandel. Wie die Banken diesen Entwicklungen begegnen, sagt Topefer im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <title>Bankenplatz Schweiz: "Wettbewerbsintensität hat zugenommen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tiefe Zinsen&amp;nbsp;sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der&amp;nbsp;Schweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierung&amp;nbsp;führte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir sehen, dass die Wettbewerbsintensität in den verschiedenen Geschäftsbereichen zugenommen hat", sagte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Digitalisierung fordert zudem ein hohes Eigenangagement der Banken. "Das grösste Risiko ist eigentlich, nicht mitzumachen", so Hess weiter. Es brauche weitere Effizienzsteigerungen, um wieder höhere Gewinne generieren zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen dies auf die Beschäftigungsentwicklung hat und wie der Schweizer Bankenplatz im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben kann, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenplatz-schweiz-wettbewerbsintensitat-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18888695/8d35615c60311a83113acc542bd4cd11/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 13:08:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenplatz Schweiz: "Wettbewerbsintensität hat zugenommen"</media:title>
            <itunes:summary>Tiefe Zinsensowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld derSchweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierungführte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir sehen, dass die Wettbewerbsintensität in den verschiedenen Geschäftsbereichen zugenommen hat", sagte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video.Die Digitalisierung fordert zudem ein hohes Eigenangagement der Banken. "Das grösste Risiko ist eigentlich, nicht mitzumachen", so Hess weiter. Es brauche weitere Effizienzsteigerungen, um wieder höhere Gewinne generieren zu können.Welche Auswirkungen dies auf die Beschäftigungsentwicklung hat und wie der Schweizer Bankenplatz im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben kann, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tiefe Zinsensowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld derSchweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierungführte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Bankenbarometer 2017: "Kosteneffizienz versus Investitionsdruck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Um die Profitabilität zu erhalten, reagieren die Schweizer Banken&amp;nbsp;mit weiteren&amp;nbsp;Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen. Dagegen sehen sie sich noch stärker unter Investitionsdruck, um bei Digitalisierung und Cyber Security den technologischen Anschluss nicht zu verlieren, wie aus dem aktuellen&amp;nbsp;Bankenbarometer 2017 von EY Schweiz hervorgeht.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Margenschwund und Negativzinsen sind ein grosses Problem für die Banken, daher reagieren sie mit&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Filialschliessungen und Mitarbeiter-Abbau", erklärt Patrick Schwaller, Bankenexperte und Managing Partner bei EY Schweiz am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Banken durch den&amp;nbsp;geldpolitischen Kurs der SNB mit Negativzinsen&amp;nbsp;zunehmend grössere Probleme haben und wo sie sich durch marktfremde Konkurrenten bedroht sehen, das erläutert Schwaller im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-2017-kosteneffizienz-versus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15276256/5c60ce078b808ae0193323aeaaa20421/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Jan 2017 12:13:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenbarometer 2017: "Kosteneffizienz versus Investitionsdruck"</media:title>
            <itunes:summary>Um die Profitabilität zu erhalten, reagieren die Schweizer Bankenmit weiterenKostensenkungen und Effizienzsteigerungen. Dagegen sehen sie sich noch stärker unter Investitionsdruck, um bei Digitalisierung und Cyber Security den technologischen Anschluss nicht zu verlieren, wie aus dem aktuellenBankenbarometer 2017 von EY Schweiz hervorgeht."Margenschwund und Negativzinsen sind ein grosses Problem für die Banken, daher reagieren sie mitFilialschliessungen und Mitarbeiter-Abbau", erklärt Patrick Schwaller, Bankenexperte und Managing Partner bei EY Schweiz am Donnerstag gegenüber AWP Video.Welche Banken durch dengeldpolitischen Kurs der SNB mit Negativzinsenzunehmend grössere Probleme haben und wo sie sich durch marktfremde Konkurrenten bedroht sehen, das erläutert Schwaller im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Patrick Schwaller</category>
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            <title>Bankenbarometer: "Klare Verschiebung der strategischen Ziele"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei den Schweizer Banken rückt 2016 das Kerngeschäft wieder stärker in den Fokus, vor allem die strategische Neuausrichtung sowie profitable Ertrags- und Effizienzsteigerungen. Dabei zeichne sich laut Bankenbarometer 2016 eine deutliche Themenverschiebung von regulatorischen Implikationen hin zu neuen Geschäftsmodellen ab, erklärte Olaf Toepfer, Partner und Leiter Banking und Kapitalmärkte bei EY, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Auffällig sei dabei auch, dass viele der befragten Banken bei der Vorbereitung auf den Automatischen Informationsaustausch (AIA) einen deutlichen Rückstand aufweisen. "26 der befragten 120 Institute haben den Umsetzungsprozess noch gar nicht gestartet", so Toepfer. "Hier ist ganz sicher Zeitdruck."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum FinTechs in der Bankenbranche noch nicht als Bedrohung empfunden wird und in welchen Bereichen neue Arbeitsplätze bei den Banken entstehen könnten, dies erläutert Toepfer im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-klare-verschiebung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12601898/087dee4c323f835c157469f9d0f3ff31/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Jan 2016 12:41:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenbarometer: "Klare Verschiebung der strategischen Ziele"</media:title>
            <itunes:summary>Bei den Schweizer Banken rückt 2016 das Kerngeschäft wieder stärker in den Fokus, vor allem die strategische Neuausrichtung sowie profitable Ertrags- und Effizienzsteigerungen. Dabei zeichne sich laut Bankenbarometer 2016 eine deutliche Themenverschiebung von regulatorischen Implikationen hin zu neuen Geschäftsmodellen ab, erklärte Olaf Toepfer, Partner und Leiter Banking und Kapitalmärkte bei EY, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Auffällig sei dabei auch, dass viele der befragten Banken bei der Vorbereitung auf den Automatischen Informationsaustausch (AIA) einen deutlichen Rückstand aufweisen. "26 der befragten 120 Institute haben den Umsetzungsprozess noch gar nicht gestartet", so Toepfer. "Hier ist ganz sicher Zeitdruck."
Warum FinTechs in der Bankenbranche noch nicht als Bedrohung empfunden wird und in welchen Bereichen neue Arbeitsplätze bei den Banken entstehen könnten, dies erläutert Toepfer im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bei den Schweizer Banken rückt 2016 das Kerngeschäft wieder stärker in den Fokus, vor allem die strategische Neuausrichtung sowie profitable Ertrags- und Effizienzsteigerungen. Dabei zeichne sich laut Bankenbarometer 2016 eine deutliche...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei den Schweizer Banken rückt 2016 das Kerngeschäft wieder stärker in den Fokus, vor allem die strategische Neuausrichtung sowie profitable Ertrags- und Effizienzsteigerungen. Dabei zeichne sich laut Bankenbarometer 2016 eine deutliche Themenverschiebung von regulatorischen Implikationen hin zu neuen Geschäftsmodellen ab, erklärte Olaf Toepfer, Partner und Leiter Banking und Kapitalmärkte bei EY, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Auffällig sei dabei auch, dass viele der befragten Banken bei der Vorbereitung auf den Automatischen Informationsaustausch (AIA) einen deutlichen Rückstand aufweisen. "26 der befragten 120 Institute haben den Umsetzungsprozess noch gar nicht gestartet", so Toepfer. "Hier ist ganz sicher Zeitdruck."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum FinTechs in der Bankenbranche noch nicht als Bedrohung empfunden wird und in welchen Bereichen neue Arbeitsplätze bei den Banken entstehen könnten, dies erläutert Toepfer im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-klare-verschiebung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12601898/087dee4c323f835c157469f9d0f3ff31/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>AIA</category>
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            <category>Bankenplatz</category>
            <category>EY</category>
            <category>Fintech</category>
            <category>Olaf Toepfer</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Strukturwandel</category>
            <category>Zürich</category>
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            <title>Bankenbarometer: "Margen- und Kostendruck bleiben 2015 hoch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell im Hypothekarbereich ausgewirkt, daher sei die Zunahme des Volumens bei Hypothekarkrediten zurückgegangen, erklärte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg), anlässlich der Präsentation des Bankenbarometers 2015 am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-margen-und-kostendruck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 12:52:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenbarometer: "Margen- und Kostendruck bleiben 2015 hoch"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell im Hypothekarbereich ausgewirkt, daher sei die Zunahme des Volumens bei Hypothekarkrediten zurückgegangen, erklärte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg), anlässlich der Präsentation des Bankenbarometers 2015 am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.
Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell im Hypothekarbereich ausgewirkt, daher sei die Zunahme des Volumens bei Hypothekarkrediten zurückgegangen, erklärte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg), anlässlich der Präsentation des Bankenbarometers 2015 am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-margen-und-kostendruck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>schweizerische bankiervereinigung</category>
            <category>wirtschaft</category>
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