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            <title>ZKB-CIO: „Verlangsamung wird 2020 Boden finden“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Jan 2020 10:10:00 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: „Verlangsamung wird 2020 Boden finden“</media:title>
            <itunes:summary>Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1</link>
            <description>&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:38:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</media:title>
            <itunes:summary>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.
«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.
Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sarasin-Chefökonom: „Wirtschaft kann auch mit starkem Franken wachsen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“, sagt Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin.
&lt;p&gt;Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-wirtschaft-kann-auch-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Sep 2018 11:27:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: „Wirtschaft kann auch mit starkem Franken wachsen“</media:title>
            <itunes:summary>Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“, sagt Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin.
Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“
Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-wirtschaft-kann-auch-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Leiter: Erste Quartal war etwas schwächer als gedacht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich rechnet in der Schweiz weiterhin mit einem robusten Wachstum. Allerdings hat sie die Prognose für das laufende Jahr leicht nach unten korrigiert. "Das hat einerseits technische Gründe und andererseits ist das erste Quartal etwas schwächer ausgefallen als wir anfangs gedacht haben", sagte der Leiter der KOF Jan-Egbert Sturm im Interview mit AWP am Freitag in Zürich. Wie er die Lage in den Wirtschaftssektoren und am Arbeitsmarkt einschätzt, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-leiter-erste-quartal-war-etwas-schwacher-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27866930/4590d6f6fa8172d859692c1d578bd79a/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 10:27:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>UBS-Ökonomin: Schweizer Wirtschaft wächst 2018 sehr stark</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
&lt;p&gt;Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonomin-schweizer-wirtschaft-wachst-2018-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27404564/005878c24ac4a132fcfbaa3d882fb5b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 May 2018 11:02:21 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Ökonomin: Schweizer Wirtschaft wächst 2018 sehr stark</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.
Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
&lt;p&gt;Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonomin-schweizer-wirtschaft-wachst-2018-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27404564/005878c24ac4a132fcfbaa3d882fb5b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BIP</category>
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            <category>Progonse</category>
            <category>Schweizer Wirtschaft</category>
            <category>UBS</category>
            <category>Veronica Weisser</category>
            <category>Wirtschaftswachstum</category>
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            <title>CS-Experte: BIP-Zahlen sind enttäuschend - Optimismus bleibt dennoch</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-experte-bip-zahlen-sind-enttauschend</link>
            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten Zahlen des Seco zeigen für das zweite Quartal ein für die Schweiz ein BIP-Wachstum von 0,3%.  Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse bei der Credit Suisse, wertet im Videointerview die aktuellen Zahlen als enttäuschend schlecht. „Eine noch grössere Enttäuschung  ist aber die Abwärtsrevision der Zahlen für die vergangenen Quartale gewesen.“  Andere Indikatoren würden hingegen auf eine Beschleunigung des Wachstums in den kommenden Quartalen verweisen. Entsprechend „knifflig“ werde demnach die Prognostizierung des Konjunkturverlaufs, insgesamt bleibe er aber optimistisch eingestellt, so der Experte weiter. Weiter äussert sich Maurer zu den Gründen für seinen Optimismus und stellt die aktuellen Zahlen in einen grösseren Kontext.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-bip-zahlen-sind-enttauschend"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18941489/7d55b0f22bf25f72227a8405fa57f4ff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Sep 2017 12:10:07 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Experte: BIP-Zahlen sind enttäuschend - Optimismus bleibt dennoch</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten Zahlen des Seco zeigen für das zweite Quartal ein für die Schweiz ein BIP-Wachstum von 0,3%.  Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse bei der Credit Suisse, wertet im Videointerview die aktuellen Zahlen als enttäuschend schlecht. „Eine noch grössere Enttäuschung  ist aber die Abwärtsrevision der Zahlen für die vergangenen Quartale gewesen.“  Andere Indikatoren würden hingegen auf eine Beschleunigung des Wachstums in den kommenden Quartalen verweisen. Entsprechend „knifflig“ werde demnach die Prognostizierung des Konjunkturverlaufs, insgesamt bleibe er aber optimistisch eingestellt, so der Experte weiter. Weiter äussert sich Maurer zu den Gründen für seinen Optimismus und stellt die aktuellen Zahlen in einen grösseren Kontext.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die jüngsten Zahlen des Seco zeigen für das zweite Quartal ein für die Schweiz ein BIP-Wachstum von 0,3%.  Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse bei der Credit Suisse, wertet im Videointerview die aktuellen Zahlen als enttäuschend schlecht....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die jüngsten Zahlen des Seco zeigen für das zweite Quartal ein für die Schweiz ein BIP-Wachstum von 0,3%.  Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse bei der Credit Suisse, wertet im Videointerview die aktuellen Zahlen als enttäuschend schlecht. „Eine noch grössere Enttäuschung  ist aber die Abwärtsrevision der Zahlen für die vergangenen Quartale gewesen.“  Andere Indikatoren würden hingegen auf eine Beschleunigung des Wachstums in den kommenden Quartalen verweisen. Entsprechend „knifflig“ werde demnach die Prognostizierung des Konjunkturverlaufs, insgesamt bleibe er aber optimistisch eingestellt, so der Experte weiter. Weiter äussert sich Maurer zu den Gründen für seinen Optimismus und stellt die aktuellen Zahlen in einen grösseren Kontext.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-bip-zahlen-sind-enttauschend"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18941489/7d55b0f22bf25f72227a8405fa57f4ff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BAK Basel: "Frankenschock bei Exporten und Investitionen nicht überwunden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der Frankenschock noch nicht überwunden, erklärte Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;Zudem bleibe Europa auch in Zukunft der&amp;nbsp;"Heimatmarkt der Schweiz"&amp;nbsp;und wichtigster&amp;nbsp;Handelspartner. "Selbst mit relativ schwachem Wachstum ist die Volumenzunahme&amp;nbsp;&amp;nbsp;des europäischen Geschäfts für die Schweizer Exportwirtschaft wichtiger&amp;nbsp;als das sehr dynamische Asien", so der BAKBasel-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA schätzt er&amp;nbsp;für die Schweiz positiv ein.&amp;nbsp;"Die Erholung der US-Konjunktur und die dahinter stehende höhere Nachfrage&amp;nbsp;dürfte auch&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft beflügeln", zeigte sich Eichler zuversichtlich.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den grössten&amp;nbsp;Risikofaktoren sowie zu den BIP-Prognosen für 2016 äussert sich Eichler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bak-basel-frankenschock-bei-exporten-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12351535/b23408917850b6c2e4340ba93d2e3033/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:13:09 GMT</pubDate>
            <media:title>BAK Basel: "Frankenschock bei Exporten und Investitionen nicht überwunden"</media:title>
            <itunes:summary>Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der Frankenschock noch nicht überwunden, erklärte Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.Zudem bleibe Europa auch in Zukunft der"Heimatmarkt der Schweiz"und wichtigsterHandelspartner. "Selbst mit relativ schwachem Wachstum ist die Volumenzunahmedes europäischen Geschäfts für die Schweizer Exportwirtschaft wichtigerals das sehr dynamische Asien", so der BAKBasel-Chefökonom.Eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA schätzt erfür die Schweiz positiv ein."Die Erholung der US-Konjunktur und die dahinter stehende höhere Nachfragedürfte auchdie Schweizer Wirtschaft beflügeln", zeigte sich Eichler zuversichtlich.Zu den grösstenRisikofaktoren sowie zu den BIP-Prognosen für 2016 äussert sich Eichler im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der Frankenschock noch nicht überwunden, erklärte Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;Zudem bleibe Europa auch in Zukunft der&amp;nbsp;"Heimatmarkt der Schweiz"&amp;nbsp;und wichtigster&amp;nbsp;Handelspartner. "Selbst mit relativ schwachem Wachstum ist die Volumenzunahme&amp;nbsp;&amp;nbsp;des europäischen Geschäfts für die Schweizer Exportwirtschaft wichtiger&amp;nbsp;als das sehr dynamische Asien", so der BAKBasel-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA schätzt er&amp;nbsp;für die Schweiz positiv ein.&amp;nbsp;"Die Erholung der US-Konjunktur und die dahinter stehende höhere Nachfrage&amp;nbsp;dürfte auch&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft beflügeln", zeigte sich Eichler zuversichtlich.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den grössten&amp;nbsp;Risikofaktoren sowie zu den BIP-Prognosen für 2016 äussert sich Eichler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bak-basel-frankenschock-bei-exporten-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12351535/b23408917850b6c2e4340ba93d2e3033/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BAK Basel</category>
            <category>BIP</category>
            <category>Exportwirtschaft</category>
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            <category>Investitionen</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Martin Eichler</category>
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