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            <title>Genfer Autosalon ist definitiv am Ende</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der traditionsreiche Genfer Autosalon ist am Ende. Dies teilten die Organisatoren am Freitag mit. Die Automesse war 1905 ins Leben gerufen worden. Zuletzt hatte sie in diesem Frühjahr in einem kleineren Format stattgefunden. Eine weitere Ausgabe werde es nicht mehr geben, schrieben die Organisatoren in einer Mitteilung. Sie hätten festgestellt, dass die Automobilindustrie heute nicht mehr unbedingt eine solche Veranstaltung brauche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/genfer-autosalon-ist-definitiv-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/101491701/99cfd72c1445e2746f88e5c17adc1ef0/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 31 May 2024 15:21:20 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der traditionsreiche Genfer Autosalon ist am Ende. Dies teilten die Organisatoren am Freitag mit. Die Automesse war 1905 ins Leben gerufen worden. Zuletzt hatte sie in diesem Frühjahr in einem kleineren Format stattgefunden. Eine weitere Ausgabe werde es nicht mehr geben, schrieben die Organisatoren in einer Mitteilung. Sie hätten festgestellt, dass die Automobilindustrie heute nicht mehr unbedingt eine solche Veranstaltung brauche.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der traditionsreiche Genfer Autosalon ist am Ende. Dies teilten die Organisatoren am Freitag mit. Die Automesse war 1905 ins Leben gerufen worden. Zuletzt hatte sie in diesem Frühjahr in einem kleineren Format stattgefunden. Eine weitere Ausgabe werde es nicht mehr geben, schrieben die Organisatoren in einer Mitteilung. Sie hätten festgestellt, dass die Automobilindustrie heute nicht mehr unbedingt eine solche Veranstaltung brauche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/genfer-autosalon-ist-definitiv-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/101491701/99cfd72c1445e2746f88e5c17adc1ef0/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gurit-CEO: „Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
&lt;p&gt;Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gurit-ceo-windkraft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Aug 2019 09:35:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Gurit-CEO: „Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
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&lt;p&gt;Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gurit-ceo-windkraft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Dätwyler-CEO: "Grösster Teil der Einmalkosten bereits verbucht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hohe Sonderkosten durch die Akquistion in Manchester haben den Gewinn des Industriezulieferers Dätwyler im ersten Halbjahr gedrückt. Doch das Altdorfer Unternehmen zeigte sich mit dem Zwischenresultat zufrieden. "Mir war es wichtiger weitere Massnahmen zu definieren, um das profitable Wachstum auch in die Zukunft hinein deutlich zu forcieren", sagte CEO Dirk Lambrecht am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das zweite Halbjahr betrachtet der Dätwyler-CEO für die Division Technical Components positiv. "Sicherlich haben wir den grössten Teil der Einmalkosten bereits im ersten Halbjahr verbucht. Ich bin mir sicher, dass wir im zweiten Halbjahr ein profitables Wachstum vorzeigen können", so Lambrecht weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Wachstums-Aussichten für die andere Sparte Sealing Solutions im Bereich Automobilindustrie einschätzt und zur Suche nach weiteren Akquisitionen äussert sich der Dätwyler-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/datwyler-ceo-grosster-teil-der-einmalkosten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18642875/cd8d95211f07e03c410fa0e87fe78aa3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 11 Aug 2017 13:20:22 GMT</pubDate>
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            <title>Ems-Chefin: "Bei Ja zur USR III investieren wir 10 Millionen mehr in Forschung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wenn das Schweizer Stimmvolk am Sonntag&amp;nbsp;an die&amp;nbsp;Urne tritt, dann hofft man bei&amp;nbsp;Ems Chemie auf ein "Ja" zur&amp;nbsp;Unternehmenssteuerreform III (USR III). Die Schweiz brauche auf Kantonsebene Ersatzinstrumente, damit internationale Unternehmen in der Schweiz blieben, sagte Ems-Chefin Magdalena Martullo am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Ich hoffe, dass die Schweiz mit Ja stimmt, damit die Kantone die Instrumente so anwenden können, wie sie es brauchen", so die Ems-Chefin weiter. Sollte die USR III kommen, dann könnten auch Schweizer Unternehmen Steuerabzüge für Forschung und Entwicklung geltend machen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies sei gerade auch für die einheimische Maschinen-Industrie interessant, sagte Martullo.&amp;nbsp;"Bei einem Ja&amp;nbsp;würden wir an unserem Standort in&amp;nbsp;Domat/Ems 10 Millionen Franken pro Jahr in Forschung und Entwicklung investieren", kündigte Martullo an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Ems-Chemie derzeit höhere Margen als die Pharmabranche erreicht und welche Faktoren das Unternehmen in 2016 zu neuen&amp;nbsp;Rekord-Zahlen getrieben haben, das erläutert Martullo im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ems-chefin-bei-ja-zur-usr-iii-investieren-wir-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15548465/03a8d25c47972376aa6c50da17090945/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 10 Feb 2017 13:06:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Ems-Chefin: "Bei Ja zur USR III investieren wir 10 Millionen mehr in Forschung"</media:title>
            <itunes:summary>Wenn das Schweizer Stimmvolk am Sonntagan dieUrne tritt, dann hofft man beiEms Chemie auf ein "Ja" zurUnternehmenssteuerreform III (USR III). Die Schweiz brauche auf Kantonsebene Ersatzinstrumente, damit internationale Unternehmen in der Schweiz blieben, sagte Ems-Chefin Magdalena Martullo am Freitag gegenüber AWP Video."Ich hoffe, dass die Schweiz mit Ja stimmt, damit die Kantone die Instrumente so anwenden können, wie sie es brauchen", so die Ems-Chefin weiter. Sollte die USR III kommen, dann könnten auch Schweizer Unternehmen Steuerabzüge für Forschung und Entwicklung geltend machen. Dies sei gerade auch für die einheimische Maschinen-Industrie interessant, sagte Martullo."Bei einem Jawürden wir an unserem Standort inDomat/Ems 10 Millionen Franken pro Jahr in Forschung und Entwicklung investieren", kündigte Martullo an.Warum Ems-Chemie derzeit höhere Margen als die Pharmabranche erreicht und welche Faktoren das Unternehmen in 2016 zu neuenRekord-Zahlen getrieben haben, das erläutert Martullo im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Automobilindustrie</category>
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            <category>Kunststoffe</category>
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            <category>Unternehmenssteuerreform</category>
            <category>Zürich</category>
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            <title>Martullo: "EMS-Wachstum vor allem durch Automobilindustrie"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Deutliches Wachstum mit hochmargigen Spezialitäten und eine unterproportionale Kostensteigerung hat die Gewinnzahlen des Spezialchemiekonzerns EMS beflügelt. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Entwicklung in der Automobilindustrie. "Vor allem im Bereich Hochtemperatur-Werkstoffe haben wir viele neue Geschäfte gemacht", erklärte Magdalena Martullo, Vizepräsidentin und VR-Delegierte der EMS Gruppe, am Freitag im Rahmen der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Dabei hatte der Abgas-Skandal von Volkswagen überhaupt keinen Einfluss gehabt, so Martullo weiter. Doch das Ergebnis sei insgesamt besser ausgefallen als erwartet. "Wir haben vor allem von tieferen Rohstoffpreise und den besseren Währungen profitiert".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen sie für das 2. Halbjahr hat und warum sie lieber bei EMS Chemie arbeitet als sich in Bern als Politikerin zu betätigen, das erläutert Martullo im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/martullo-ems-wachstum-vor-allem-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14053390/a0c104fc850fecde44a0cf77a25417b0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 15 Jul 2016 14:17:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Martullo: "EMS-Wachstum vor allem durch Automobilindustrie"</media:title>
            <itunes:summary>Deutliches Wachstum mit hochmargigen Spezialitäten und eine unterproportionale Kostensteigerung hat die Gewinnzahlen des Spezialchemiekonzerns EMS beflügelt. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Entwicklung in der Automobilindustrie. "Vor allem im Bereich Hochtemperatur-Werkstoffe haben wir viele neue Geschäfte gemacht", erklärte Magdalena Martullo, Vizepräsidentin und VR-Delegierte der EMS Gruppe, am Freitag im Rahmen der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.
Dabei hatte der Abgas-Skandal von Volkswagen überhaupt keinen Einfluss gehabt, so Martullo weiter. Doch das Ergebnis sei insgesamt besser ausgefallen als erwartet. "Wir haben vor allem von tieferen Rohstoffpreise und den besseren Währungen profitiert".
Welche Erwartungen sie für das 2. Halbjahr hat und warum sie lieber bei EMS Chemie arbeitet als sich in Bern als Politikerin zu betätigen, das erläutert Martullo im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Deutliches Wachstum mit hochmargigen Spezialitäten und eine unterproportionale Kostensteigerung hat die Gewinnzahlen des Spezialchemiekonzerns EMS beflügelt. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Entwicklung in der Automobilindustrie. "Vor allem...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Deutliches Wachstum mit hochmargigen Spezialitäten und eine unterproportionale Kostensteigerung hat die Gewinnzahlen des Spezialchemiekonzerns EMS beflügelt. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Entwicklung in der Automobilindustrie. "Vor allem im Bereich Hochtemperatur-Werkstoffe haben wir viele neue Geschäfte gemacht", erklärte Magdalena Martullo, Vizepräsidentin und VR-Delegierte der EMS Gruppe, am Freitag im Rahmen der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Dabei hatte der Abgas-Skandal von Volkswagen überhaupt keinen Einfluss gehabt, so Martullo weiter. Doch das Ergebnis sei insgesamt besser ausgefallen als erwartet. "Wir haben vor allem von tieferen Rohstoffpreise und den besseren Währungen profitiert".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen sie für das 2. Halbjahr hat und warum sie lieber bei EMS Chemie arbeitet als sich in Bern als Politikerin zu betätigen, das erläutert Martullo im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/martullo-ems-wachstum-vor-allem-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14053390/a0c104fc850fecde44a0cf77a25417b0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Automobilindustrie</category>
            <category>Chemie</category>
            <category>Domat/Ems</category>
            <category>EMS</category>
            <category>EMS Chemie</category>
            <category>Kunststoffe</category>
            <category>Magdalena Martullo</category>
            <category>Polymere</category>
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            <title>S+B-Chef: "Neue Marktsegmente im asiatischen Automobil-Sektor"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Vorjahresgewinn 2014 ist d&lt;span&gt;er Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach im Geschäftsjahr 2015 nach Wertberichtigungen wieder in die roten Zahlen gerutscht. Trotz schwierigem Marktumfeld&amp;nbsp;hat sich die Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 116 Millionen Franken verbessert, weshalb momentan eine weitere Kapitalerhöhung nicht geplant ist, wie CEO Clemens Iller am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stattdessen will sich der Spezialstahlproduzent, der seit Oktober sein Hauptquartier in Luzern aufgeschlagen&amp;nbsp;hat, im laufenden Geschäftsjahr "vor allem auf interne Kostensenkungsmassnahmen konzentrieren," so Iller weiter. Ob es zu weiterem Stellenabbau kommen wird, liess der S+B-Chef offen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonderes Marktpotenzial sieht Iller vor allem in Asien, wo zuletzt eine neue Vertriebs- und Serviceniederlassung in Tokio eröffnet wurde. "Wir wollen die Chancen nutzen, die sich für uns in Asien ergeben."&amp;nbsp;Zwar werde in China demnächst ein weiterer Standort aufgemacht, doch "wir&amp;nbsp;denken auch an Thailand, Taiwan und&amp;nbsp;Indien, wo wir uns weiter ausdehnen wollen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo Schmolz+Bickenbach im laufenden Geschäftsjahr noch weiter investieren will und wie Grossinvestor Viktor Vekselberg zu der&amp;nbsp;Restrukturierung steht, das erläutert Iller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sb-chef-neue-marktsegmente-im-asiatischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13086016/c1bd359b2ffdae3eb6a36853f16eb008/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 12:52:01 GMT</pubDate>
            <media:title>S+B-Chef: "Neue Marktsegmente im asiatischen Automobil-Sektor"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Vorjahresgewinn 2014 ist der Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach im Geschäftsjahr 2015 nach Wertberichtigungen wieder in die roten Zahlen gerutscht. Trotz schwierigem Marktumfeldhat sich die Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 116 Millionen Franken verbessert, weshalb momentan eine weitere Kapitalerhöhung nicht geplant ist, wie CEO Clemens Iller am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Stattdessen will sich der Spezialstahlproduzent, der seit Oktober sein Hauptquartier in Luzern aufgeschlagenhat, im laufenden Geschäftsjahr "vor allem auf interne Kostensenkungsmassnahmen konzentrieren," so Iller weiter. Ob es zu weiterem Stellenabbau kommen wird, liess der S+B-Chef offen.Besonderes Marktpotenzial sieht Iller vor allem in Asien, wo zuletzt eine neue Vertriebs- und Serviceniederlassung in Tokio eröffnet wurde. "Wir wollen die Chancen nutzen, die sich für uns in Asien ergeben."Zwar werde in China demnächst ein weiterer Standort aufgemacht, doch "wirdenken auch an Thailand, Taiwan undIndien, wo wir uns weiter ausdehnen wollen."Wo Schmolz+Bickenbach im laufenden Geschäftsjahr noch weiter investieren will und wie Grossinvestor Viktor Vekselberg zu derRestrukturierung steht, das erläutert Iller im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Vorjahresgewinn 2014 ist der Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach im Geschäftsjahr 2015 nach Wertberichtigungen wieder in die roten Zahlen gerutscht. Trotz schwierigem Marktumfeldhat sich die Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 116...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Vorjahresgewinn 2014 ist d&lt;span&gt;er Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach im Geschäftsjahr 2015 nach Wertberichtigungen wieder in die roten Zahlen gerutscht. Trotz schwierigem Marktumfeld&amp;nbsp;hat sich die Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 116 Millionen Franken verbessert, weshalb momentan eine weitere Kapitalerhöhung nicht geplant ist, wie CEO Clemens Iller am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stattdessen will sich der Spezialstahlproduzent, der seit Oktober sein Hauptquartier in Luzern aufgeschlagen&amp;nbsp;hat, im laufenden Geschäftsjahr "vor allem auf interne Kostensenkungsmassnahmen konzentrieren," so Iller weiter. Ob es zu weiterem Stellenabbau kommen wird, liess der S+B-Chef offen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonderes Marktpotenzial sieht Iller vor allem in Asien, wo zuletzt eine neue Vertriebs- und Serviceniederlassung in Tokio eröffnet wurde. "Wir wollen die Chancen nutzen, die sich für uns in Asien ergeben."&amp;nbsp;Zwar werde in China demnächst ein weiterer Standort aufgemacht, doch "wir&amp;nbsp;denken auch an Thailand, Taiwan und&amp;nbsp;Indien, wo wir uns weiter ausdehnen wollen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo Schmolz+Bickenbach im laufenden Geschäftsjahr noch weiter investieren will und wie Grossinvestor Viktor Vekselberg zu der&amp;nbsp;Restrukturierung steht, das erläutert Iller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sb-chef-neue-marktsegmente-im-asiatischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13086016/c1bd359b2ffdae3eb6a36853f16eb008/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asien</category>
            <category>Automobilindustrie</category>
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            <category>Clemens Iller</category>
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            <category>Luzern</category>
            <category>Nachfragerückgang</category>
            <category>Schmolz + Bickenbach</category>
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