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            <title>CLEANFEED: Schweizer Arbeitnehmende leiden unter emotionaler Erschöpfung</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehr Überstunden und Belastung weit über die Arbeitszeit hinaus: Für Schweizer Angestellte nimmt die Schwierigkeit zu, sich von der Arbeit abzugrenzen, heisst es in dem am Donnerstag veröffentlichten "Barometer gute Arbeit" im Auftrag des Gewerkschaftsdachverbands Travailsuisse. Insgesamt blieb die Arbeitsqualität hierzulande aber stabil.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-arbeitnehmende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/118748685/be7ac50ef3c8f94894c84e0cb3a532f9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:59:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mehr Überstunden und Belastung weit über die Arbeitszeit hinaus: Für Schweizer Angestellte nimmt die Schwierigkeit zu, sich von der Arbeit abzugrenzen, heisst es in dem am Donnerstag veröffentlichten "Barometer gute Arbeit" im Auftrag des Gewerkschaftsdachverbands Travailsuisse. Insgesamt blieb die Arbeitsqualität hierzulande aber stabil.</itunes:summary>
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            <title>Tessiner Maurer streiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einen&amp;nbsp;Streik&amp;nbsp;ausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tessiner-maurer-streiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/117558130/efcab462e94dc97f27a2e2e0549a390b/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:55:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einenStreikausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-mit-mehr-lohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103675425/1f91f96d323f613e99ef7ae65a91661c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:48:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</media:title>
            <itunes:summary>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-mit-mehr-lohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103675425/1f91f96d323f613e99ef7ae65a91661c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Kampagnenorganisation Campax prangert On an</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Kampagnenorganistation Campax prangert mit einer Aktion vor dem On-Flagship Store die Produktionsbedingungen der Sportschuhmarke an. Dabei übergiessen Aktivistinnen und Aktivisten einen falschen Roger Federer mit künstlichem Blut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kampagnenorganisation"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/94565683/b5c6dfc243f5e0d6a0ac1efade28dc7e/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 15:36:33 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Travailsuisse insgesamt zufrieden mit Lohnrunde</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travailsuisse-insgesamt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/91806751/0fa1ffac5c958519290bbb44effe50b7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:18:18 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Travailsuisse insgesamt zufrieden mit Lohnrunde</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travailsuisse-insgesamt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/91806751/0fa1ffac5c958519290bbb44effe50b7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweiz -EU - Gewerkschaften kritisieren Zugeständnisse an Brüssel</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB) und Travailsuisse sind unzufrieden mit dem Verlauf der Gespräche zwischen der Schweiz und der EU zu institutionellen Fragen. Der Bund habe bei den Sondierungen einem Abbau bei Lohnschutz und Service Public zugestimmt. Aus dem Projekt eines institutionellen Rahmenabkommens sei ein Liberalisierungsprogramm geworden, kritisierten die beiden Organisationen am Montag an einer Medienkonferenz in Bern. Der Bundesrat müsse diese Fehler korrigieren. Arbeitnehmende, die in die Schweiz entsandt würden, würden künftig keine Spesen gemäss Schweizer Regelungen mehr erhalten, schrieben SGB und Travailsuisse in einer Mitteilung. Schweizer Unternehmen und Arbeitnehmende hätten dadurch einen Wettbewerbsnachteil, ausländische Arbeitnehmende würden diskriminiert. Die EU-Kommission verlange zudem die Übernahme von EU-Recht bei der Stromversorgung und im internationalen Personenverkehr auf der Schiene, hiess es. Konkret würde das eine vollständige Liberalisierung des Strommarktes für Kleinkunden und den Marktzugang für Bahnunternehmen wie Flixtrain bedeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweiz-eu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/90285370/99355cbae81a94a83cd7c3140265a309/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 16:07:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Schweiz -EU - Gewerkschaften kritisieren Zugeständnisse an Brüssel</media:title>
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            <title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:26:37 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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            <title>CLEANFEED: Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</title>
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&lt;p&gt;Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;/p&gt;
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:05:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
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            <title>Arbeitskräftemangel gefährdet Energiewende</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Ja zum Klimaschutzgesetz warnt die Gewerkschaft Unia vor dem Arbeitskräftemangel. Dieser könnte das Programm zur Sanierung des Immobilienbestands gefährden. Einzig bessere Arbeitsbedingungen in den entsprechenden Berufen könnten die Gefahr abwenden. Das umfassende Gebäudeprogramm werde zahlreiche zusätzliche Arbeitskräfte benötigen, teilte die Unia am Donnerstag vor den Medien in Bern mit. Im Klimaschutzgesetz würden Mittel bereit stehen, um den aktuellen CO2-Ausstoss-Anteil der Gebäude von einem Drittel auf Null zu senken und den Verbrauch von 44 Prozent der Energie zu reduzieren. Wegen des Arbeitskräftemangels kann nach Ansicht der Unia das Netto-Null-Ziel bis 2050 nicht erreicht werden. In den Schlüsselbranchen Gebäudetechnik und Elektrogewerbe sei der Mangel geradezu alarmierend. Einerseits fehlten Lernende, andererseits kehrten Berufsleute den Branchen den Rücken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/arbeitskraftemangel-gefahrdet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/86475755/6dabf70d6fc6c68acd8afb8ed0b52720/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 12:00:21 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Frauen wollen im Juni gegen ungleiche Arbeitsbedingungen streiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hat die Arbeitswelt als Hauptthema für den feministischen Streik am 14. Juni 2023 gesetzt. Gestreikt werden soll unter anderem für eine Aufwertung von Branchen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, und gegen Belästigung und Diskriminierung. "Die grössten Ungleichheiten der Geschlechter haben ihren Ursprung am Arbeitsplatz", schreibt der SGB zur Lancierung der Kampagne für den feministischen Streik am Dienstag. So halte sich etwa die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen hartnäckig. Die Hälfte der Frauen in der Schweiz verdienten 2020 weniger als 4470 Franken im Monat. Das Einkommen der Frauen lag 2022 durchschnittlich 43 Prozent unter demjenigen der Männer, teilte der SGB mit Verweis auf das Bundesamt für Statistik mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-frauen-wollen-im-juni"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/83352877/80764082a9339213daaf9e9907b1368f/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:40:35 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Frauen wollen im Juni gegen ungleiche Arbeitsbedingungen streiken</media:title>
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            <title>SGB fordert Mindestlohn und geregelte Arbeitsbedingungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.&lt;br&gt;
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-fordert-mindestlohn-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/68316900/6fd60e74635f9fb1666c834028e5a012/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:14:35 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.</itunes:summary>
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Die Aussichten für die nächsten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.&lt;br&gt;
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-fordert-mindestlohn-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/68316900/6fd60e74635f9fb1666c834028e5a012/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgb-fordert-mindestlohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/68316999/e3c2db389a1a4ab2a7244fe9a95327a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:14:08 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Corona-Krise hat laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zu mehr Arbeitslosigkeit und zu prekären Jobs geführt. Der SGB fordert einen Mindeststundenlohn von 22 Franken und geregelte Arbeitsbedingungen.&lt;br&gt;
Die Aussichten für die nächsten Monate seien beunruhigend. Auf dem Arbeitsmarkt sei keine substanzielle Erholung in Sicht. Der SGB fordert eine rasche Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate, um Entlassungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgb-fordert-mindestlohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/68316999/e3c2db389a1a4ab2a7244fe9a95327a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Unia prangert Arbeitsbedingungen beim Zusteller DPD an</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD seien "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress leiden und überwacht werden.&lt;br&gt;
Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.
&lt;p&gt;Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unia-prangert-arbeitsbedingungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/67302384/3145de3e5a29837cbd80acdb5b4a3098/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:48:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Unia prangert Arbeitsbedingungen beim Zusteller DPD an</media:title>
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Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.
Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.</itunes:summary>
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Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.
&lt;p&gt;Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unia-prangert-arbeitsbedingungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/67302384/3145de3e5a29837cbd80acdb5b4a3098/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;p&gt;Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-unia-prangert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/67301963/fe859a78d487cc5f239d2671bd7f5e15/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:25:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD sind "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress leiden und überwacht werden.
Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.
Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD sind "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller DPD sind "miserabel": Das stellt die Gewerkschaft Unia fest und listet in einem Report vom Dienstag die Details dazu auf. So sollen die Beschäftigten überlang und unbezahlt arbeiten müssen, unter Stress leiden und überwacht werden.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Problemliste im "System DPD" sei lang, teilte Unia am Dienstag mit. Die Fahrerinnen und Fahrer des Zustelldienstes würden regelmässig über 12- bis 14-Stunden-Tage berichten. Überstunden entschädigt DPD demnach nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommen gemäss Unia missbräuchliche Lohnabzüge, Verstösse gegen die Regeln bei Nachtarbeit, ausbleibende obligatorische Essensspesen, unerlaubte Echtzeitüberwachung, fehlende Toiletten und Covid-19-Schutzkonzepte, schlechte Fahrzeuge und etliches mehr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-unia-prangert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/67301963/fe859a78d487cc5f239d2671bd7f5e15/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Arbeitsbedingungen</category>
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            <title>Cleanfeed: Frauenstreik: Performance gegen branchenfremde Care-Manager</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mitarbeiterinnen aus dem Care-Sektor, Pflegerinnen, Sozialarbeiterinnnen oder Lehrerinnen demonstrierten am Frauensstreiktag in Zürich mit einer Performance gegen Manager, die mit Kostensenkungsmassnahmen ihre Arbeit erschweren. Zu ihren Forderungen gehören die Abschaffung der Fallpauschale und ein Ende der Restrukturierungen, die aus einer Wettbewerbslogik heraus entstehen. Ihre Performance führten sie in mehreren Spitälern und Bildungseinrichtungen auf, wie im Video vor dem Careum, dem Bildungszentrum für Gesundheitsberufe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-frauenstreik-performance"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/53032323/077b75b5ca8e7d48b5d925191a05c639/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Jun 2019 14:08:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed: Frauenstreik: Performance gegen branchenfremde Care-Manager</media:title>
            <itunes:summary>Mitarbeiterinnen aus dem Care-Sektor, Pflegerinnen, Sozialarbeiterinnnen oder Lehrerinnen demonstrierten am Frauensstreiktag in Zürich mit einer Performance gegen Manager, die mit Kostensenkungsmassnahmen ihre Arbeit erschweren. Zu ihren Forderungen gehören die Abschaffung der Fallpauschale und ein Ende der Restrukturierungen, die aus einer Wettbewerbslogik heraus entstehen. Ihre Performance führten sie in mehreren Spitälern und Bildungseinrichtungen auf, wie im Video vor dem Careum, dem Bildungszentrum für Gesundheitsberufe.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mitarbeiterinnen aus dem Care-Sektor, Pflegerinnen, Sozialarbeiterinnnen oder Lehrerinnen demonstrierten am Frauensstreiktag in Zürich mit einer Performance gegen Manager, die mit Kostensenkungsmassnahmen ihre Arbeit erschweren. Zu ihren Forderungen gehören die Abschaffung der Fallpauschale und ein Ende der Restrukturierungen, die aus einer Wettbewerbslogik heraus entstehen. Ihre Performance führten sie in mehreren Spitälern und Bildungseinrichtungen auf, wie im Video vor dem Careum, dem Bildungszentrum für Gesundheitsberufe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-frauenstreik-performance"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/53032323/077b75b5ca8e7d48b5d925191a05c639/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed: Demo Bauarbeiter</title>
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            <description>&lt;p&gt;6.11.18 - Bauarbeiter aus der ganzen Schweiz legen ihre Arbeit nieder. Bei einer Demonstration in Zürich machen sie ihrem Unmut Luft. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen und das Rentenalter 60.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-demo-bauarbeiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37996023/6849fef5962fbff275d03ba08c66d16e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Dec 2018 12:05:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed: Demo Bauarbeiter</media:title>
            <itunes:summary>6.11.18 - Bauarbeiter aus der ganzen Schweiz legen ihre Arbeit nieder. Bei einer Demonstration in Zürich machen sie ihrem Unmut Luft. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen und das Rentenalter 60.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>6.11.18 - Bauarbeiter aus der ganzen Schweiz legen ihre Arbeit nieder. Bei einer Demonstration in Zürich machen sie ihrem Unmut Luft. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen und das Rentenalter 60.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;6.11.18 - Bauarbeiter aus der ganzen Schweiz legen ihre Arbeit nieder. Bei einer Demonstration in Zürich machen sie ihrem Unmut Luft. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen und das Rentenalter 60.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-demo-bauarbeiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37996023/6849fef5962fbff275d03ba08c66d16e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>arbeit</category>
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            <title>Stress und zeitliche Belastung bleiben Probleme von Arbeitnehmenden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Arbeitnehmende stellen den Arbeitsbedingungen in der Schweiz erneut ein gutes Zeugnis aus. Beim genauerem Betrachten gibt es jedoch negative Trends, beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder beim Stress.&lt;br&gt;
Gut die Hälfte der Arbeitnehmenden glaubt nicht oder kaum daran, dass sie eine vergleichbare Stelle mit vergleichbarem Einkommen fänden, wenn sie ihren Job verlieren würden. Gleichviele erleben zudem keine oder nur eine unzureichende Förderung durch ihren Arbeitgeber. Travail.Suisse fordert daher mehr Investitionen in die Arbeitnehmenden in Form von Aus- und Weiterbildungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stress-und-zeitliche-belastung-bleiben-probleme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/36477623/1aad295b0ed5b649d6b35a5f5865fbaa/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Oct 2018 11:33:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Stress und zeitliche Belastung bleiben Probleme von Arbeitnehmenden</media:title>
            <itunes:summary>Arbeitnehmende stellen den Arbeitsbedingungen in der Schweiz erneut ein gutes Zeugnis aus. Beim genauerem Betrachten gibt es jedoch negative Trends, beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder beim Stress.
Gut die Hälfte der Arbeitnehmenden glaubt nicht oder kaum daran, dass sie eine vergleichbare Stelle mit vergleichbarem Einkommen fänden, wenn sie ihren Job verlieren würden. Gleichviele erleben zudem keine oder nur eine unzureichende Förderung durch ihren Arbeitgeber. Travail.Suisse fordert daher mehr Investitionen in die Arbeitnehmenden in Form von Aus- und Weiterbildungen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Arbeitnehmende stellen den Arbeitsbedingungen in der Schweiz erneut ein gutes Zeugnis aus. Beim genauerem Betrachten gibt es jedoch negative Trends, beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder beim Stress.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Gut die Hälfte der Arbeitnehmenden glaubt nicht oder kaum daran, dass sie eine vergleichbare Stelle mit vergleichbarem Einkommen fänden, wenn sie ihren Job verlieren würden. Gleichviele erleben zudem keine oder nur eine unzureichende Förderung durch ihren Arbeitgeber. Travail.Suisse fordert daher mehr Investitionen in die Arbeitnehmenden in Form von Aus- und Weiterbildungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stress-und-zeitliche-belastung-bleiben-probleme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/36477623/1aad295b0ed5b649d6b35a5f5865fbaa/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Travail Suisse</category>
            <category>Umfrage</category>
            <category>Weiterbildungen</category>
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            <title>Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen im Gütertransport .mp4</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mitarbeiter im Strassengütertransport und der Logistik leiden laut den Gewerkschaften zunehmend unter unfairem Wettbewerb, Lohndumping und überlangen Arbeitszeiten. Die Gewerkschaften SEV, syndicom und Unia gründeten deshalb heute die Allianz "Fairlog". Mit dem gemeinsamen Auftritt wollen sie die Bedingungen in der Branche verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-fordern-bessere-arbeitsbedingungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20420469/922c24f5d865f7b3542f6a888ecec124/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Dec 2017 12:16:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen im Gütertransport .mp4</media:title>
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            <title>Menschliche Barbie fordert faire Spielzeuge</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.11.16 - Eine lebendige Barbie auf dem Paradeplatz protestiert für faire Spielzeuge. Mit der Aktion setzt sich die Entwicklungsorganisation Solidar Suisse gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in chinesischen Spielzeugfabriken ein. Im Visier hat sie den Barbie-Hersteller Mattel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/menschliche-barbie-fordert-faire-spielzeuge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14855889/4156fc6eaa6be65e41f589f548c925e7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 13:39:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Menschliche Barbie fordert faire Spielzeuge</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 15.11.16 - Eine lebendige Barbie auf dem Paradeplatz protestiert für faire Spielzeuge. Mit der Aktion setzt sich die Entwicklungsorganisation Solidar Suisse gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in chinesischen Spielzeugfabriken ein. Im Visier hat sie den Barbie-Hersteller Mattel.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 15.11.16 - Eine lebendige Barbie auf dem Paradeplatz protestiert für faire Spielzeuge. Mit der Aktion setzt sich die Entwicklungsorganisation Solidar Suisse gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in chinesischen Spielzeugfabriken ein....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 15.11.16 - Eine lebendige Barbie auf dem Paradeplatz protestiert für faire Spielzeuge. Mit der Aktion setzt sich die Entwicklungsorganisation Solidar Suisse gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in chinesischen Spielzeugfabriken ein. Im Visier hat sie den Barbie-Hersteller Mattel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/menschliche-barbie-fordert-faire-spielzeuge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14855889/4156fc6eaa6be65e41f589f548c925e7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lebendige Barbie für faire Spielzeuge</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.11.16 - Mit einer lebendigen Barbie auf dem Paradeplatz protestiert Solidar Suisse für faire Spielzeuge: Die Entwicklungsorganisation setzt sich gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in chinesischen Spielzeugfabriken ein. Spielwarenhändler und Konzerne wie der Barbie-Produzent Mattel sollen sich für faire Arbeitsbedingungen einsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lebendige-barbie-fur-faire-spielzeuge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14852136/c7dbc5eb40e44bd0a39e11e82a699c15/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 11:12:27 GMT</pubDate>
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