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            <title>UBS-Chefökonom: "Ökologie ja, aber nicht verordnet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-okologie-ja-aber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/50409229/2e35ec38882ef1eb8dcc76ff9cffc12d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 11:56:31 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Ökologie ja, aber nicht verordnet"</media:title>
            <itunes:summary>Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz."Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz."Die Unternehmen sehen vor allem im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-okologie-ja-aber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/50409229/2e35ec38882ef1eb8dcc76ff9cffc12d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Investieren</category>
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            <title>"The Market"-Gründer: NZZ und Gründerteam sind einzige Investoren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz erhält ein neues Medium. Ab Frühling 2019 sollen sich professionelle Anleger und Investoren auf der Online-Plattform "The Market" über die Finanzmärkte informieren können. "Die einzigen Investoren hinter der Plattform sind das Gründerteam und die NZZ-Gruppe", betonte der Miteigentümer und künftige Geschäftsführer Mark Dittli am Freitag im Interview mit AWP Video.
&lt;p&gt;Der ehemalige Chefredaktor der "Finanz und Wirtschaft" verlässt für seine neue Stelle das Onlinemagazin Republik. "Die Republik ist ein tolles Medium, es war jedoch von Beginn weg klar, dass ich gleichzeitig an einem anderen Projekt arbeite." Entsprechend habe sich sein Abgang dort schon seit einer Weile abgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie viele Artikel dereinst auf "The Market" pro Tag publiziert werden sollen und was Dittli anders machen möchte als während seiner Zeit bei der "Finanz und Wirtschaft" erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/the-market-grunder-nzz-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37864815/9438515407bda54b1b1026e2abee26e2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 14:54:35 GMT</pubDate>
            <media:title>"The Market"-Gründer: NZZ und Gründerteam sind einzige Investoren"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz erhält ein neues Medium. Ab Frühling 2019 sollen sich professionelle Anleger und Investoren auf der Online-Plattform "The Market" über die Finanzmärkte informieren können. "Die einzigen Investoren hinter der Plattform sind das Gründerteam und die NZZ-Gruppe", betonte der Miteigentümer und künftige Geschäftsführer Mark Dittli am Freitag im Interview mit AWP Video.
Der ehemalige Chefredaktor der "Finanz und Wirtschaft" verlässt für seine neue Stelle das Onlinemagazin Republik. "Die Republik ist ein tolles Medium, es war jedoch von Beginn weg klar, dass ich gleichzeitig an einem anderen Projekt arbeite." Entsprechend habe sich sein Abgang dort schon seit einer Weile abgezeichnet.
Wie viele Artikel dereinst auf "The Market" pro Tag publiziert werden sollen und was Dittli anders machen möchte als während seiner Zeit bei der "Finanz und Wirtschaft" erfahren Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweiz erhält ein neues Medium. Ab Frühling 2019 sollen sich professionelle Anleger und Investoren auf der Online-Plattform "The Market" über die Finanzmärkte informieren können. "Die einzigen Investoren hinter der Plattform sind das...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz erhält ein neues Medium. Ab Frühling 2019 sollen sich professionelle Anleger und Investoren auf der Online-Plattform "The Market" über die Finanzmärkte informieren können. "Die einzigen Investoren hinter der Plattform sind das Gründerteam und die NZZ-Gruppe", betonte der Miteigentümer und künftige Geschäftsführer Mark Dittli am Freitag im Interview mit AWP Video.
&lt;p&gt;Der ehemalige Chefredaktor der "Finanz und Wirtschaft" verlässt für seine neue Stelle das Onlinemagazin Republik. "Die Republik ist ein tolles Medium, es war jedoch von Beginn weg klar, dass ich gleichzeitig an einem anderen Projekt arbeite." Entsprechend habe sich sein Abgang dort schon seit einer Weile abgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie viele Artikel dereinst auf "The Market" pro Tag publiziert werden sollen und was Dittli anders machen möchte als während seiner Zeit bei der "Finanz und Wirtschaft" erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/the-market-grunder-nzz-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37864815/9438515407bda54b1b1026e2abee26e2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 12:09:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</media:title>
            <itunes:summary>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Michael Strobaek</category>
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            <title>Chefökonom Migros Bank: „Sehen keine markante Blasentendenz“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
taktischen Positionierung im aktuellen Umfeld.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-migros-bank-sehen-keine-markante"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20971869/edb970d5370af1d806285cc7a0c3b23c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jan 2018 12:21:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zehn Jahre nach der Finanzkrise notieren die wichtigsten Aktienmärkte auf dem Allzeithoch. Aufgrund der guten Konjunkturlage sieht Christoph Sax, Chefökonom bei der Migros Bank, aber bislang keine markante Blasentendenz. Allerdings bestünden bei vielen  traditionellen Anlageklassen aufgrund der anhaltenden Tiefzinspolitik Anzeichen einer Überhitzung.  So empfiehlt der Experte derzeit, die Quote bei Obligationen in Schweizer Franken derzeit möglichst tief zu halten. Im Videointerview macht Sax weitere Vorschläge zur
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            <title>CS-Studie: "Supertrends für thematische Investments"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Demografische,
sozioökonomische und politische Entwicklungen sowie technologischer und
wissenschaftlicher Fortschritt sind für die Credit Suisse so genannte&amp;nbsp;Supertrends.&amp;nbsp;Angesichts der derzeit hohen Bewertungen vieler Vermögenswerte bieten sich Anlegern nun Alternativen an,&amp;nbsp;wie die Grossbank&amp;nbsp;in ihrer aktuellen Studie schreibt.&amp;nbsp;"Diese fünf Supertrends versuchen wir mit konkreten Anlageempfehlungen direkt zu verbinden", sagte Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategy &amp;amp; Research bei der Credit Suisse am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Supertrend Technologie gibt es laut Hechler-Fayd'herbe einen besonderen Fokus. "Wir wollen uns darauf konzentrieren, was die menschliche Aktivität unterstützt, produktiver und sicherer macht", so die Leiterin Investment Strategy.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche fünf Supertrends nun genau als Anlageklassen herausgearbeitet wurden und wie man als Schweizer Anleger am besten&amp;nbsp;investieren sollte, das verrät Hechler-Fayd'herbe in der Video-Reportage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-supertrends-fur-thematische-investments"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17209669/635f5996df45652ed5783a71f46abf5d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 May 2017 09:55:00 GMT</pubDate>
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wissenschaftlicher Fortschritt sind für die Credit Suisse so genannteSupertrends.Angesichts der derzeit hohen Bewertungen vieler Vermögenswerte bieten sich Anlegern nun Alternativen an,wie die Grossbankin ihrer aktuellen Studie schreibt."Diese fünf Supertrends versuchen wir mit konkreten Anlageempfehlungen direkt zu verbinden", sagte Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategy  Research bei der Credit Suisse am Montag gegenüber AWP Video.Beim Supertrend Technologie gibt es laut Hechler-Fayd'herbe einen besonderen Fokus. "Wir wollen uns darauf konzentrieren, was die menschliche Aktivität unterstützt, produktiver und sicherer macht", so die Leiterin Investment Strategy.Welche fünf Supertrends nun genau als Anlageklassen herausgearbeitet wurden und wie man als Schweizer Anleger am besteninvestieren sollte, das verrät Hechler-Fayd'herbe in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Frankreich-Wahl: "Märkte reagieren gelassen - Finanztitel sollten profitieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/frankreich-wahl-markte-reagieren-gelassen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/17015119/78b3cbf7c34dd197e9b2f3a63c398eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 May 2017 12:04:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Frankreich-Wahl: "Märkte reagieren gelassen - Finanztitel sollten profitieren"</media:title>
            <itunes:summary>Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/frankreich-wahl-markte-reagieren-gelassen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/17015119/78b3cbf7c34dd197e9b2f3a63c398eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:48:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte."Die eher ältere Generationmöchte vor allemJobsicherheit undSicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisiertenGenerationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollteInfrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.Auf welche weiterenAnlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gattiker: "Zins-Normalisierung im Windschatten des Fed möglich"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/gattiker-zins-normalisierung-im-windschatten-des</link>
            <description>&lt;p&gt;Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere &amp;nbsp;Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies habe aber ganz unterschiedliche Auswirkungen auf andere Notenbanken wie EZB und SNB, so Gattiker weiter. "Dort gibt es eher die Möglichkeit, im Windschatten der stärker werdenden US-Währung selbst eine Normalisierung voran zu treiben."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum ein starker US-Dollar in den Schwellenländern für erhöhten Stress sorgen dürfte, welche Auswirkung der Wahlsieg von Trump auf die US-Wirtschaft hat und wie sich Schweizer Anleger nach einer siebenjährigen "Eiszeit" nun aufstellen sollten, das erläutert der Chefstratege im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-zins-normalisierung-im-windschatten-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14939810/681f6c66824b2076dae29be5730b134a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 13:47:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "Zins-Normalisierung im Windschatten des Fed möglich"</media:title>
            <itunes:summary>Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, am Mittwoch gegenüber AWP Video.Dies habe aber ganz unterschiedliche Auswirkungen auf andere Notenbanken wie EZB und SNB, so Gattiker weiter. "Dort gibt es eher die Möglichkeit, im Windschatten der stärker werdenden US-Währung selbst eine Normalisierung voran zu treiben."Warum ein starker US-Dollar in den Schwellenländern für erhöhten Stress sorgen dürfte, welche Auswirkung der Wahlsieg von Trump auf die US-Wirtschaft hat und wie sich Schweizer Anleger nach einer siebenjährigen "Eiszeit" nun aufstellen sollten, das erläutert der Chefstratege im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere &amp;nbsp;Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies habe aber ganz unterschiedliche Auswirkungen auf andere Notenbanken wie EZB und SNB, so Gattiker weiter. "Dort gibt es eher die Möglichkeit, im Windschatten der stärker werdenden US-Währung selbst eine Normalisierung voran zu treiben."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum ein starker US-Dollar in den Schwellenländern für erhöhten Stress sorgen dürfte, welche Auswirkung der Wahlsieg von Trump auf die US-Wirtschaft hat und wie sich Schweizer Anleger nach einer siebenjährigen "Eiszeit" nun aufstellen sollten, das erläutert der Chefstratege im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-zins-normalisierung-im-windschatten-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14939810/681f6c66824b2076dae29be5730b134a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Dieter Behring verlässt das Gericht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bellinzona - 30.09.16 - Dieter Behring ist am Freitagmorgen vom Bundesstrafgericht zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden. Der Financier hatte gewerbsmässig Anleger betrogen, wodurch ein Schaden von insgesamt 800 Millionen Franken entstand. Die Aufnahmen zeigen Dieter Behring und seine Frau Ruth, wie sie nach der Urteilsverkündung das Gericht verlassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dieter-behring-verlasst-das-gericht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14581594/44e89ca4993f6d9c176d7fac4a015484/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 30 Sep 2016 12:27:48 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bellinzona - 30.09.16 - Dieter Behring ist am Freitagmorgen vom Bundesstrafgericht zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden. Der Financier hatte gewerbsmässig Anleger betrogen, wodurch ein Schaden von insgesamt 800 Millionen Franken entstand. Die Aufnahmen zeigen Dieter Behring und seine Frau Ruth, wie sie nach der Urteilsverkündung das Gericht verlassen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bellinzona - 30.09.16 - Dieter Behring ist am Freitagmorgen vom Bundesstrafgericht zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden. Der Financier hatte gewerbsmässig Anleger betrogen, wodurch ein Schaden von insgesamt 800...</itunes:subtitle>
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            <title>Dieter Behring erscheint vor Gericht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bellinzona - 30.09.16 - Dieter Behring ist am Freitagmorgen vom Bundesstrafgericht zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden. Die Aufnahmen zeigen Behring und seine Frau Ruth, wie sie am Gericht ankommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dieter-behring-erscheint-vor-gericht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14580759/baa14a67287c9f35465e097b64991580/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 30 Sep 2016 10:30:24 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bellinzona - 30.09.16 - Dieter Behring ist am Freitagmorgen vom Bundesstrafgericht zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden. Die Aufnahmen zeigen Behring und seine Frau Ruth, wie sie am Gericht ankommen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bellinzona - 30.09.16 - Dieter Behring ist am Freitagmorgen vom Bundesstrafgericht zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden. Die Aufnahmen zeigen Behring und seine Frau Ruth, wie sie am Gericht ankommen.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Immobilien-Experte: "Zürich und Genf noch immer überbewertet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London und&amp;nbsp;Hongkong bleiben Wohnimmobilien in den Stadtzentren von Genf und Zürich noch erschwinglich, wie Claudio Saputelli, Leiter Global Real Estate Research UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das Zinsumfeld&amp;nbsp;in den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immobilien-experte-zurich-und-genf-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Oct 2015 11:21:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Immobilien-Experte: "Zürich und Genf noch immer überbewertet"</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London undHongkong bleiben Wohnimmobilien in den Stadtzentren von Genf und Zürich noch erschwinglich, wie Claudio Saputelli, Leiter Global Real Estate Research UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."
Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.
Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.
Wie er das Zinsumfeldin den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das Zinsumfeld&amp;nbsp;in den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immobilien-experte-zurich-und-genf-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Geht die Talfahrt der Börsen weiter?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 24.08.15 - Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. UBS-Chefökonom Daniel Kalt über die Gründe und Aussichten des Abwärtsstrudels (Quelle: awp).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/geht-die-talfahrt-der-borsen-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/12093039/81294720cdd371e9a3ad124e6a8c7544/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 13:10:51 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 24.08.15 - Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. UBS-Chefökonom Daniel Kalt über die Gründe und Aussichten des Abwärtsstrudels (Quelle: awp).</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 24.08.15 - Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. UBS-Chefökonom Daniel Kalt über die Gründe und Aussichten des Abwärtsstrudels (Quelle: awp).</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 24.08.15 - Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. UBS-Chefökonom Daniel Kalt über die Gründe und Aussichten des Abwärtsstrudels (Quelle: awp).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/geht-die-talfahrt-der-borsen-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/12093039/81294720cdd371e9a3ad124e6a8c7544/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 12:15:32 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.
Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.
Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 May 2015 12:58:46 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.
"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."
Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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