AWP
Analyst: "Keine Neuaufträge das Hauptproblem bei Transocean"
Transocean hat trotz massivem Gewinn- und Umsatzrückgang im 2. Quartal schwarze Zahlen geschrieben und damit die Analystenerwartungen übertroffen. Das Ergebnis habe überrascht, vor allem die operativen Kosten seien einmal mehr tiefer ausgefallen, erklärte Fabian Häcki, Industrie-Analyst der Bank Vontobel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Dies käme hauptsächlich von der Verschrottung alter Anlagen, so der Vontobel-Analyst weiter.
Bei der Tatsache, dass die Börse positiv auf das vorgelegte Zahlenset reagiere, "darf man nicht vergessen, dass die Transocean-Aktie in den letzten beiden Tagen einen Tiefpunkt erreicht hatte."
Die Aussichten für das 2. Halbjahr schätzt Häcki dagegen skeptisch ein. Es werde immer schwieriger. Die Firma lebe von ihrem Auftragsbestand, der aber schwinde mehr und mehr dahin.
Was er als Hauptproblem für das zweite Halbjahr sieht und wo genau Transocean auf Kurs für die Gesamtjahresziele ist, dies erläutert Häcki im Video-Interview.
Dies käme hauptsächlich von der Verschrottung alter Anlagen, so der Vontobel-Analyst weiter.
Bei der Tatsache, dass die Börse positiv auf das vorgelegte Zahlenset reagiere, "darf man nicht vergessen, dass die Transocean-Aktie in den letzten beiden Tagen einen Tiefpunkt erreicht hatte."
Die Aussichten für das 2. Halbjahr schätzt Häcki dagegen skeptisch ein. Es werde immer schwieriger. Die Firma lebe von ihrem Auftragsbestand, der aber schwinde mehr und mehr dahin.
Was er als Hauptproblem für das zweite Halbjahr sieht und wo genau Transocean auf Kurs für die Gesamtjahresziele ist, dies erläutert Häcki im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview