AWP
ABB-Chef: "Unsicherheit bei Division Stromnetze ist raus"
Der Industriekonzern ABB leidet weiterhin unter der schwachen Nachfrage in einzelnen Märkten und verzeichnet im dritten Quartal 2016 erneut einen rückläufigen Auftragseingang. Für diese Entwicklung seien vor allem die Unsicherheit durch den Brexit, die US-Präsidentschaftswahlen sowie die ABB-Division Stromnetze verantwortlich, wie ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.
"Im Jahresverlauf insgesamt haben wir aber einen gewachsenen Auftragsbestand", so Spiesshofer weiter. Nach den US-Wahlen erwartet der ABB-CEO zudem wieder stärkere Investitionsentscheidungen. Auch sei die Unsicherheit bei den Power Grids jetzt draussen, so Spiesshofer.
Wie nun das neue Kompensationsmodell weiteren Schub für die teils neu aufgestellten Divisionen bringen kann und wo er im 4. Quartal noch Wachstumspotenzial sieht, das erläutert Spiesshofer im Video-Interview.
"Im Jahresverlauf insgesamt haben wir aber einen gewachsenen Auftragsbestand", so Spiesshofer weiter. Nach den US-Wahlen erwartet der ABB-CEO zudem wieder stärkere Investitionsentscheidungen. Auch sei die Unsicherheit bei den Power Grids jetzt draussen, so Spiesshofer.
Wie nun das neue Kompensationsmodell weiteren Schub für die teils neu aufgestellten Divisionen bringen kann und wo er im 4. Quartal noch Wachstumspotenzial sieht, das erläutert Spiesshofer im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Notes: Dies ist die gekürzte Fassung des heutigen Gesprächs mit ABB-Chef Ulrich Spiesshofer.
Es folgt später noch die ungekürzte Version.
Es folgt später noch die ungekürzte Version.
Type: Interview